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  • Georgien Teil 5: Bilderreise zwischen Kaukasus und Schwarzem Meer – BiketourGlobal
    Abendsonne Stalins Eisenbahnwaggon mit dem er u a zur Jalta Konferenz gefahren ist Stalin wurde in Gori geboren einer Stadt ca 50 Kilometer von Tiflis entfernt Hier befindet sich auch das Stalin Museum welches eine ganze Reihe von Utensilien des Diktators aufbewahrt Unter anderem auch seinen Eisenbahn Waggon mit dem er durch die halbe Welt reiste und 1943 zur Jalta Konferenz fuhr Heute kann man den Waggon auch von innen besichtigen und er steht nur wenige Meter vom Geburtshaus des Diktators entfernt Wer nach Gori kommt sollte sich das Museum schon anschauen Man kann es nicht übersehen befindet es sich doch direkt im Zentrum der Stadt BLAU Rad über Tiflis Wie ein Ufo thront das Riesenrad des Mtatzminda Vergnügungsparks auf dem 730 Meter hohen Mtazminda Berg über Tiflis Schon von weitem kann man es sehen fast wie ein Wahrzeichen neben dem gigantischen Fernsehturm Der Wind schaukelte die Gondeln doch kein Besucher war da Erst am Wochenende und an den Abenden füllt sich der Park und das Riesenrad fährt Die Aussicht muss großartig sein mir jedoch reichte der Blick vom Berg völlig aus Blaue Stunde am Schwarzen Meer Blaue Stunde am Schwarzen Meer es war eigentlich ein regnerischer und windiger Tag an dem ich das Schwarze Meer erreichte Der Strand war völlig leer was im Frühjahr nicht verwunderlich ist In der Ferne zogen Schiffe ihre Bahnen und mit etwas Glück kann man schon Batumi sehen Ich rastete am Ufer und genoss die Einsamkeit und den blauen Himmel der sich plötzlich über mir ausbreitete Schachspieler unter sich Das war eher ein Zufallsschnappschuss ich war auf der Suche nach einer Post als ich an der Straße diese Schachspielenden Männer sah Wie sie tief konzentriert unter den blauen Schirmen saßen und spielten Es ist einfach ein schönes Bild welches die Stimmung und Gelassenheit der Georgier gut einfängt GELB Das Jvari Kloster bei Nacht Das Jvari Dschwari Kloster zählt zu den ältesten Klöstern in Georgien und wurde von der Heiligen Nino begründet Sie errichtet ein Holzkreuz auf dem Berg gegenüber der alten Hauptstadt Mtskheta Im 6 Jahrhundert entstand dann hier eine kleine Kapelle die später zu einem Kloster ausgebaut wurde Nachts wird das Kloster beleuchtet und gibt so eine Landmarke für alle Reisenden und Gläubigen die auf dem Heerweg in den Kaukasus ziehen Sonnenuntergang in West Georgien Es war der krönende Abschluss eines anstrengenden Tour Tages Morgens ging es bei Wind und Regen ans Schwarze Meer und dann mit immer besser werdendem Wetter über die hügeligen Ausläufer des Kleinen Kaukasus durch eine üppig grüne Weinbau Gegend Georgiens Hier wird schon seit vielen tausend Jahren Wein angebaut und auch privat gekeltert Und so kaufte ich mir am Straßenrand bei einer Familie einen halben Liter Rotwein mit dem ich dann abends vor meinem Zelt den herrlichen Sonnenuntergang genoss Obstverkäufer am Bahnhof in Kutaissi Viele Menschen in Georgien bauen ihr Obst und Gemüse selber an und so mancher Bauer verkauft dann am Straßenrand die Früchte seiner Ernte Dieser Mann hier bot am Bahnhof von Kutaissi den Reisenden Orangen

    Original URL path: http://www.biketour-global.de/2015/08/30/georgien-teil-5-bilderreise-zwischen-kaukasus-und-schwarzem-meer/ (2016-04-27)
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  • Tour de Fähr: eine Radtour zwischen Oste und Elbe – BiketourGlobal
    immer wieder Abstecher direkt ans Wasser zu einer der vielen Fähren Hier sollte man sich Zeit nehmen die Landschaft und die kleinen Orte zu entdecken Denn hinter so manchem Deich verbirgt sich ein wunderbarer Blick auf ein Dorf am Wasser und eine kleine Fähre die manchmal sogar noch per Hand betrieben wird Die Oste ist ein Fluss mit sehr vielen Fähren Ein richtiger Hingucker ist die Schwebefähre in Hemmoor Sie ist ein technisches Kulturdenkmal und verbindet seit 1909 die beiden Orte Osten und Hemmoor Die Überfahrt kostet nur 2 50 Euro und ist ein kleines Erlebnis Warten auf die Fähre Ich musste den Fährmann rufen der dann gemächlich zu mir hinüber schwebte Allein die Fährkonstruktion ist sehr interessant und erinnert ein bisschen an den Eiffelturm Am Fährkorb flattern vier Fahnen eine argentinische eine spanische eine britische und eine französische Der Grund in diesen vier Ländern gibt es noch Schwebefähren ähnlicher Konstruktion und Bauart Tafeln auf dem Weg zur Fähre informieren darüber Der Fährmann und seine Fähre Mittlerweile führt nur wenige hundert Meter weiter flussabwärts auch eine normale Brücke über die Oste aber eine Fahrt ist aus meiner Sicht ein Muss Von der Brücke kann man dann anschließend noch gute Fotos der Fähre machen Mit der Fähre hatte ich auch die Flussseite gewechselt und rollte auf einsamen Wegen direkt hinterm Deich und an vielen restaurierten Fachwerkhäusern entlang Mein nächstes Ziel war Neuhaus an der Elbe und das Oste Sperrwerk Hier kann man den Schiffen zuschauen die in die Nordsee einfahren oder aus dieser auf die Elbe Richtung Hamburg schippern Eine frische Brise empfing mich und blies mich nach Osten Richtung Freiburg an der Elbe Oste Mündung in die Elbe Mein Ziel war Wischhafen wo die letzte Fähre meiner Tour de Fähr wartete und mich nach Glückstadt übersetzen sollte Doch wenige Kilometer vor dem Ziel hörte ich ein Geräusch welches ich das letzte Mal vor 15 Jahren gehört habe mit einem lauten Zischen verließ die Luft meinen hinteren Reifen Ein zentimeterlanger Nagel hatte sich durch den Reifen gebohrt Schnell baute ich einen neuen Schlauch ein und erreichte wenig später die Fähre über die Elbe Nach 15 Jahren oder gar mehr die erste Reifenpanne Die Verbindung Wischhafen nach Glückstadt mag ich ganz besonders Hier kann man so richtig viel von der Flusslandschaft Elbe sehen und einen Blick auf die Elbinsel Rhinplatte werfen Fähre von Wischhafen nach Glückstadt Und während ich so in die Landschaft schaute und überlegte wo ich von Glückstadt aus hinfahre sollte machte es plötzlich Peng und mein Hinterrad war erneut platt Unter den mitleidigen Blicken der anderen Passagiere schob ich mein Rad in Glückstadt über die Rampe und machte mich am Ufer dran den Schlauch zu flicken Beim Ausbauen stellte sich heraus dass der nagelneue Schlauch längs einfach 4 cm aufgerissen war Das konnte man nicht flicken Also nahm ich den alten vom Nagel zerstochenen Schlauch und brauchte drei Flicken bis dieser zumindest etwas Luft hielt Einen weiteren Ersatzschlauch hatte ich nicht mit Bei meinem eigenen Reiserad wäre das nicht

    Original URL path: http://www.biketour-global.de/2015/08/02/tour-de-faehr-eine-radtour-zwischen-oste-und-elbe/ (2016-04-27)
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  • Georgien Teil 4: Hauptstadt, Kirchen und ziemlich viel Müll – BiketourGlobal
    vermutlich an der frühen Jahreszeit und dem Wetter lag Mtskheta vom Fluss Kura aus gesehen Hier in Mtskheta soll auch das Kreuzigungs Tuch Christi liegen welches der georgische Jude Elias aus Jerusalem mitgebracht hat Er war dort um im Prozess gegen Jesus für ihn zu sprechen kam aber zu spät und erlebte die Kreuzigung Als seine Schwester Sidonia mit dem Tuch den Beweis von Jesus Tod sah war sie so traurig dass sie starb Mit dem Tuch in ihren Händen wurde sie begraben und auf ihrem Grab wuchs eine große Zeder Wenig später wurde durch die Heilige Nino an dieser Stelle eine Kapelle errichtet die heute die Swetizchoweli Kathedrale ist und als besonders heilig gilt Die Swetizchoweli Kathedrale Die Heilige Nino war eine Missionarin und Heilerin die die Georgier bereits im 4 Jahrhundert zum christlichen Glauben bekehrte So errichtete sie unweit der Stadt Mtskheta auf dem gegenüberliegenden Berg ein Holzkreuz als Zeichen der Christianisierung Das Jvari Dschwari Kloster der Heiligen Nino Heute ist die Stelle mit dem Kreuz von einer Kapelle umbaut Jvari Dschwari Kloster und ist ein beliebtes Pilgerziel Fährt man mit dem Fahrrad so muss man ein Stück Autobahn fahren und kämpft sich dann eine recht steile Straße nach oben Der Besuch und der Blick lohnen sich aber in jedem Fall Das Holzkreuz der Heiligen Nino im Jvari Dschwari Kloster Ich war zur Zeit des christlich orthodoxen Osterfestes in Mtskheta und konnte so den Feierlichkeiten in der Swetizchoweli Kathedrale beiwohnen Diese Kathedrale wurde im 10 Jahrhundert errichtet und im Inneren ist sie reichlich geschmückt Altarraum der Kathedrale Interessanterweise befindet sich in der Kathedrale eine begehbare Nachbildung der Jerusalemer Grabeskirche Gebaut damit auch Gläubige die sich keine Pilgerreise ins Heilige Land leisten konnten die Grabeskirche sehen und dort beten können Heute ist die Kathedrale das Zentrum Mtskhetas errichtet auf dem Grab Sidonias und dem Kreuzigungstuch Jesu Ikonenbild in der Swetizchoweli Kathedrale Mehrere Tage lang singen und beten die Menschen rund um die Uhr in der Kathedrale und feiern so das Osterfest Ich habe viele Stunden in der Kirche verbracht und die Stimmung mit den Gesängen der Priester und des Männer Chores in einem Video eingefangen Leider viel Müll Wer durch Georgien reist wird also viel Sehenswertes zu Gesicht bekommen und eine tolle Natur erleben Aber leider auch viel Müll und wilden Müllkippen begegnen Reiseberichte zeigen ja meist nie diese hässlichen Seiten eines Landes aber hier in Georgien ist mir der Müll schon sehr aufgefallen Und deshalb möchte ich ihn nicht unerwähnt lassen Wilde Müllkippen leider Normalität Es fing damit an dass ich einen Platz zum Zelten suchte und in dem Wäldchen immer mehr Müll fand Plastikflaschen Bauschutt Kleiderreste Elektrogeräte Essensreste Ich war mehr mit dem beiseite Räumen des Mülls beschäftigt als mit dem anschließenden Zeltaufbau Und eine Nacht inmitten eines vermüllten Wäldchens ist auch nicht besonders schön In den darauf folgenden Tagen fing ich an all die wilden Müllkippen entlang der Straße und selbst in den Naturschutzgebieten zu fotografieren Und egal wo ich Halt machte Müll gab es überall

    Original URL path: http://www.biketour-global.de/2015/06/21/georgien-teil-4-hauptstadt-kirchen-und-ziemlich-viel-muell/ (2016-04-27)
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  • Georgien Teil 3: 12 Tipps für Georgien mit dem Rad – BiketourGlobal
    sich im Allgemeinen ganz gut zurecht Aber innerhalb einer größeren Stadt ist man oft verloren denn Hinweisschilder zur Richtung fehlen Should I stay or should I go Ich habe dafür die App OSMand genutzt die mir eine offline GPS Navigation ermöglicht So habe ich mich via Smartphone durch die großen Städte navigiert und bei Richtungszweifeln das GPS bemüht Das war ganz angenehm zumal in den OSMand Karten auch Hinweise zu Hostels Banken Sehenswürdigkeiten etc enthalten sind und man die Entfernungen noch mal mit der Karte abgleichen konnte 6 Only Kleingeld is real Wer am Flughafen in Tiflis ankommt der kann sich gleich dort aus den Automaten Geld ziehen Allerdings kommen dort nur große Scheine raus weshalb es sich anbietet an einem der zahlreichen Bankschalter die großen Noten in kleine zu tauschen Der Umrechnungskurs Euro zu Lari beträgt zirka 1 2 Allerdings kommt man auf dem Lande mit großen Scheinen wie etwa einem 20 Lari Schein ca 10 Euro nicht immer weiter Ich habe daher vielfach nur 5 bzw 10 Lari Scheine gehabt und viele Münzen Natürlich hat man dadurch ein großes Bündel an Geld aber das muss man ja nicht alles im Portemonnaie haben 7 WLAN ganz gut verfügbar Wer online mit Freunden und Familie in Verbindung bleiben möchte der wird Georgien gut finden Es gibt an einigen Gulf Tankstellen und an Telefonläden offene WLANs Ich habe dort meist Pause gemacht und mich mit der Heimat verbunden Tiflis bietet übrigens ein offenes WLAN unter dem Namen Tblisi loves you Das ist erstaunlich stabil und stark und eine freundliche Geste an alle Bewohner und Gäste Blick über Tiflis 8 Essen immer und überall Georgien ist berühmt für sein gutes Essen und vor allem für seinen exzellenten Wein Und so muss sich der Radreisende keine Gedanken um die Versorgung machen An fast jeder Ecke und spätestens nach 5 Kilometern gibt es einen kleinen Laden oder Hof bei dem man Essen kaufen kann An kleinen privaten Ständen bieten zudem viele Georgier selbstgemachten Wein in alten Cola Flaschen an Ich kann das jedem empfehlen denn der Wein ist sehr gut egal ob Rot oder Weiß Ich habe mir oft Gemüse auf dem Markt gekauft ein Stück weißen Käse Namen weiß ich nicht genau ein frisches Fladenbrot und einen halben Liter Wein Perfekt für einen relaxten Abend im Zelt Oder im Hostel Oder im Homestay 9 Wetterscheide Gedsamani Gebirge Ein recht kleines Gebirge teilt Georgien in zwei Hälften getrennt durch einen 1 440 m hohen Pass neben dem Rikoti Tunnel Die Unterschiede zwischen beiden Landesteilen waren im Frühjahr besonders spürbar war im Osten der Frühling erst am Beginnen mit viel Regen und die Temperaturen bei ca 10 Grad so begrüßte mich der Westen mit frühsommerlichem Wetter Temperaturen um die 23 Grad viel Sonne und blühenden Landschaften Im Osten Georgiens Das Gebirge lässt sich entweder über die Hauptstraße und den Rikoti Tunnel bzw Pass überqueren was ich aber wegen des Verkehrs nicht gemacht habe Oder über eine Nebenstrecke die der Bahnlinie von Kaschuri nach Kutaisi folgt

    Original URL path: http://www.biketour-global.de/2015/05/24/georgien-teil-3-12-tipps-fuer-georgien-mit-dem-rad/ (2016-04-27)
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  • Georgien Teil 2: Vardzia – Kloster am Ende der Welt – BiketourGlobal
    auf Es ist kalt geworden das Thermometer zeigt 5 Grad Aber ich habe mich entschieden heute geht es ans Ende der Welt nach Vardzia 70 Kilometer fahre ich durch Regen und Wind ein Flusstal hinauf bevor für die restlichen 17 Kilometer ein Weg abbiegt in ein einsames Tal im Kleinen Kaukasus Die Landschaft ist kahl hier fängt der Frühling gerade erst an Und es ist einsam Kaum Autos wenige Dörfer einige Menschen nur Und doch liegt hier ein ganz besonderer Ort die Felsenstadt von Vardzia Auch dieser Ort war ein Grund für meine Reise nach Georgien Vardzia liegt fast am Ende des Tals umgeben von hohen Bergen und am Ufer des reißenden Flusses Pia Hier endet Georgien und hinter den Bergen ist schon die Türkei Kein Weg führt über die Berge Eine echte Sackgasse Doch im 12 Jahrhundert wurden hier Wohnungen und eine komplette Infrastruktur in den Fels geschlagen die bis zu 50 000 Menschen Zuflucht und Obdach bot Später wurde der Ort als Kloster ausgebaut Ein Erdbeben hat leider große Teile dieser imposanten Felsenstadt zerstört doch auch noch heute leben hier ein paar Mönche Auf den ersten Blick sehen die Höhlen und Löcher aus wie ein überdimensionaler Bienenstock Doch wenn man über den steilen Weg durch den Eingang tritt erkennt man die Größe und Vielfalt der immer noch 9 000 Quadratmeter großen Anlage Unter großen Anstrengungen müssen die Räume in den Fels getrieben worden sein Es gibt Abwasserkanäle Feuerstellen Schlafstätten Über zahllose Treppen und Wege klettere ich weiter in die Felsenstadt Einige Passagen sind bei der Nässe rutschig und es geht recht steil hinab Es fängt an zu schneien Gerade bei solchem Wetter muss es recht unangenehm in den Höhlenwohnungen gewesen sein Die kleine Klosterkirche inmitten des Felsenklosters wird noch betrieben und ist ein religiöses Zentrum in dieser Region in dem auch der georgische König Giorgi und seine Königin Tamara verehrt werden Sie haben Vardzia gebaut und Georgien zu einer bis heute nicht mehr erreichten Macht und Blüte entwickelt Die Kirche ist reichlich mit Fresken verziert die selbst heute nach 800 Jahren immer noch beeindrucken und in ihren Farben leuchten Im Inneren ist die Kirche dunkel Nur ein paar Kerzen geben Licht Haben sich die Augen aber an die Dunkelheit gewöhnt so sind die zahlreichen Wandgemälde erkennbar und auch den Mönch in seiner schwarzen Kutte kann man nun sehen der betend in einer Ecke sitzt und aufpasst dass niemand fotografiert Es riecht nach Weihrauch Kerzenwachs Staub und Geschichte Ein mystischer Ort ein beeindruckender Ort Wenig später steige ich wieder hinab Ich suche mir eine Unterkunft hier am Ende der Welt Nach drei Tagen im Zelt ist das auch bitter nötig Ganz in der Nähe der Felsenstadt finde ich dann auch ein Zimmer und mit reichlich georgischem Abendessen und noch mehr Wein beende ich den Tag Am nächsten Tag mache ich mich dann auf den ganzen Weg zurück nach Akhaltsikhe weiter nach Norden über Khashuri und umfahre so die schneegesperrten Berge Ich überquere das Lichi Gebirge das als Wetterscheide Georgien

    Original URL path: http://www.biketour-global.de/2015/05/01/georgien-teil-2-vardzia-kloster-am-ende-der-welt/ (2016-04-27)
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  • Stürmisch und eiskalt: eine kleine Wintertour – BiketourGlobal
    ist ganz alleine und kann sich ganz auf die Landschaft konzentrieren Auch zu dieser unwirtlichen Jahreszeit bietet das Land schöne Panoramen und Ausblicke Und natürlich hatte das Hochwasser durch den vielen Regen die Landschaft stark verändert Viele Wege waren nicht passierbar und die Felder und Wälder ringsum glichen Seen Einige Wege waren durch das Hochwasser nicht passierbar Meine Runde führte mich durch die Marschlande an Sibirien vorbei nach Itzehoe Auf dem Weg dahin erwischte mich aber der Sturm Seht selbst Was ich hier sagte und leider nicht zu hören war solch einen Sturm hatte ich zuletzt auf Island Er raubt dir den Atem und Du musst Dich die ganze Zeit gegen den Wind lehnen und aufpassen dass Dich plötzlicher Windschatten nicht umreißt Der Wind war sogar so stark dass mein Telefon mir fast aus der Hand geflogen wäre Und weil es gar nicht besser kommen kann fing es dann auch noch an zu regnen Waren es gerade noch 10 Grad so fiel innerhalb einer Nacht die Temperatur auf minus 4 Grad und die Landschaft erstarrte Was gestern noch Matsch und Hochwasser war war nun unter einer Eisschicht gefangen die nun langsam taute Dafür schien aber die Sonne sehr großzügig und tauchte das Land in wunderbare Farben Über Münsterdorf ging es nach Osten in das Moor Kronsmoor Westermoor und Wulfsmoor Ich liebe diese Gegend Die wenigen Höfe hier liegen verstreut zwischen Feldern und fern am Horizont liegt das kleine Wäldchen das meinen nächsten Wegpunkt markiert Auf unbefestigten Wegen geht es so Richtung Süden immer der Sonne entgegen Sie lässt die Hochwasserflächen blau schimmern Schon unglaublich was die Regenfälle in den letzten Tagen angerichtet haben Vielfach waren die Straßen gesperrt und ein ums andere Mal musst ich durch Wasser fahren 120 Kilometer dauerte meine kleine Weihnachtstour und so langsam glaube ich dass ich eine Tradition damit begründen und auch im nächsten Jahr wieder etwas über die Feiertage fahren kann Immerhin habe ich über 5 000 kcal verbrannt was nun genug Platz für die Reste vom Feste schafft Und wart ihr auch draußen und auf dem Rad Passend zum Wetter ging es auch nach Sibirien Einige Wege waren durch das Hochwasser nicht passiertbar Share on Facebook Twitter Pinterest Google LinkedIn Email Bio Frisch gebloggt BiketourGlobal Hallo ich bin Martin der Mensch hinter BiketourGlobal Seit nunmehr 25 Jahren bin ich mit dem Fahrrad unterwegs und habe mittlerweile 47 Länder bereist und dabei mehr als 58 000 Kilometer zurückgelegt Auf www biketour global de berichte ich regelmäßig über meine Reisen Erlebnisse und Erfahrungen Hier geht es rund ums Reisen mit dem Rad durch nahe und ferne Länder um Reiseräder Bilder Menschen Abenteuer Ausrüstung und Tipps Du hast Fragen oder Anregungen Dann schreib mir einfach Website Twitter Facebook LinkedIn Instagram Latest Posts By BiketourGlobal Umfrage DAS Reiserad 2016 gesucht Radblog Rundfahrt April 2016 Wie vermarkte ich eine Radreise Kapitel 3 Facebook Twitter Instagram Co Amazon de Widgets Vorheriger beitrag Bitte Folgen 13 Instagram Profile für Radtouren Fans Nächster Beitrag Das war s mein Jahresrückblick in 20

    Original URL path: http://www.biketour-global.de/2014/12/26/stuermisch-und-eiskalt-eine-kleine-wintertour/ (2016-04-27)
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  • Kleine Fluchten Archives – BiketourGlobal
    ich eine Radreise Erfahrungen Tipps Tricks in 4 Kapiteln Räder Tests Technik Umfrage DAS Reiserad 2016 gesucht 400 Kilometer auf dem großen Roten Testfahrt mit dem Tout Terrain Tanami Xplore Fahrradtrends 2016 Luxus Räder Würfeltour und ein leuchtender Rahmen auf Knopfdruck Top Reiseräder Tests Fahrrad und Technik Interviews Reiseradler Interview 27 Marc Maurer von A Journey Beyond Reiseradler Interview 26 Reinhard Pantke von bike around the world de Reiseradler Interview 25 Anselm Nathanael Kleine Fluchten Biketourglobal Kleine Fluchten Reise Stories Touren Stürmisch und eiskalt eine kleine Wintertour By BiketourGlobal Die letzten Tage und gefühlt Wochen hat es nur geregnet Eine Unwetterwarnung folgte der nächsten und so konnte ich es Lesen Biketourglobal Kleine Fluchten Reise Stories Touren Einmal Posemuckel und zurück By BiketourGlobal Man ist das kalt bei kuscheligen 1 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit stehe ich auf der Fähre nach Finkenwerder und freue Lesen Biketour Social Translate Frisch Gebloggt Umfrage DAS Reiserad 2016 gesucht Radblog Rundfahrt April 2016 Wie vermarkte ich eine Radreise Kapitel 3 Facebook Twitter Instagram Co 400 Kilometer auf dem großen Roten Testfahrt mit dem Tout Terrain Tanami Xplore Moin Moin Eine Oster Tour von der Ostsee zur Nordsee Beliebt Reiseradler Interview 27 Marc Maurer von A Journey

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  • Einmal Posemuckel und zurück – BiketourGlobal
    20 Kilometer entfernt liegt Und am nächsten Tag wieder zurück nach Hause 70 Kilometer Die Landschaft ist tiefgefroren und ich arbeite mich von der Elbe hoch durch die Schwarzen Berge Richtung Buchholz Auf einsamen Landstraßen kann man die Landschaft so richtig genießen Je höher ich komme desto klarer wird die Sicht und die Sonne dringt endlich durch Doch kalt bleibt es trotzdem Der Frost friert nicht nur das Land ein sondern auch jegliches Geräusch Und so lausche ich der Stille und genieße das Beißen des Frostes in der Lunge Aber viel Pause kann man nicht machen sofort wird es kalt Also wieder in die Pedale treten Weiter Richtung Süden geht es durch sonnendurchflutete Wälder bevor es auch schon wieder anfängt zu dämmern Die Tage sind schon kurz und 16 Uhr wird es dunkel Ich verbringe ein paar Stunden in Soltau wo wir uns im Rahmen der Weihnachtsfeier Seifenkisten bauen und ein Rennen gegeneinander fahren Eine tolle Idee Seifenkisten aufbauen Credit Stefan Zander Seifenkisten Rennen Credit Stefan Zander Ich breche aber schon eher auf denn ich möchte zumindest noch im letzten Licht des Tages Soltau hinter mir lassen Die letzten 15 Kilometer fahre ich durch die Dunkelheit die hier in der Lüneburger Heide noch mal stärker ist Ich kann kaum etwas erkennen und konzentriere mich auf den Lichtkegel meiner Vorderradlampe Nur am Rollwiederstand merke ich ob es gerade bergauf oder bergab geht Dank meiner Handylampe erkenne ich das Hinweisschild zum Camp Reinsehlen und wenig später tauchen die ersten Lichter aus der Dunkelheit auf Jetzt erst mal eine heiße Dusche Die Knick Pyramide im Camp Reinsehlen Am nächsten Morgen nach durchtanzter Nacht der Whisky war sehr gut schwinge ich mich wieder aufs Rad Die Temperaturen sind mild blauer Himmel guter Wind Die Kilometer zur Elbe zurück fliegen nur so dahin Erst in Cranz wo ich auf die Fähre warten muss fängt es an zu regnen Die letzten 10 Kilometer werde ich noch ordentlich nass aber das tut der Tour natürlich keinen Abbruch Warten auf das Hochwasser an der Elbfähre in Cranz Dann schauen wir mal ob es in diesem Jahr noch eine kleine Tour geben wird Letztes Jahr war ich ja am ersten und zweiten Weihnachtsfeiertag noch mit dem Rad unterwegs Ansonsten bin ich ja bald im Kaukasus auf Tour und hoffe dass es dort dann nicht so kalt ist wie auf dem Weg nach Posemuckel Noch mehr Bilder von der Tour Die Knick Pyramide im Camp Reinsehlen Share on Facebook Twitter Pinterest Google LinkedIn Email Bio Frisch gebloggt BiketourGlobal Hallo ich bin Martin der Mensch hinter BiketourGlobal Seit nunmehr 25 Jahren bin ich mit dem Fahrrad unterwegs und habe mittlerweile 47 Länder bereist und dabei mehr als 58 000 Kilometer zurückgelegt Auf www biketour global de berichte ich regelmäßig über meine Reisen Erlebnisse und Erfahrungen Hier geht es rund ums Reisen mit dem Rad durch nahe und ferne Länder um Reiseräder Bilder Menschen Abenteuer Ausrüstung und Tipps Du hast Fragen oder Anregungen Dann schreib mir einfach Website Twitter Facebook LinkedIn Instagram

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