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  • Landkreis Mit dem Zug fuhr er von Fürth nach Wilhermsdorf und nach Zirndorf Vor allem für die Zenngrundlinie brachte der verkehrspolitische Sprecher schlechte Neuigkeiten mit Denn hier wird die Buslinie 121 die das magere Schienenangebot zu später Stunde bisher ergänzt hat bereits ab Juli ersatzlos gestrichen Damit schlügen die um 37 Prozent gekürzten Zuweisungen der Staatsregierung an die Aufgabenträger bereits im laufenden Fahrplan voll durch so Beyer Die SPD Fraktion habe die Rücknahme der Streichungen gefordert war aber an der CSU Mehrheit im Landtag gescheitert Diskussion nötig Schockiert davon zeigte sich Michael Bischoff Das Angebot verschlechtere sich deutlich meint der Kreisrat und SPD Vorsitzende im Landkreis Fürth Inwieweit künftig das Anrufsammeltaxi des Landkreises als Ersatzangebot in die Bresche springen kann muss nach seinen Worten im Kreistag diskutiert werden Auch eine S Bahn nach Siegelsdorf wird es definitiv nicht geben Diese Aussage von Staatssekretär Otto Wiesheu brachte der Veitsbronner Bürgermeister Peter Lerch von der Gründungsversammlung der Metropol Region aus Nürnberg mit Jeder weitere Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs wie er von Stadt und Landkreis gewünscht wird sei von den Kürzungen direkt betroffen Unser gesamtes Konzept ist auf Eis gelegt klagt Lerch Nicht gefährdet sei hingegen die von Nürnberg nach Forchheim geplante S

    Original URL path: http://www.bibertbahn.de/website/version3/Archiv%20bis%202009/FLN-290604.HTM (2016-02-10)
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  • aber derzeit daran mache Möglichkeiten für den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs ÖPNV zu beschneiden manövriere sich angesichts sich abzeichnender Perspektiven ins Abseits gibt sich Klingbiel überzeugt In Sachen einer Wiederinbetriebnahme der Bibertbahn bringt er das auf eine griffige Formel Mit 90 Jahren ist die Einrichtung Geschichte mit 95 kann sie lebendig sein Dass nach einer Reaktivierung der Trasse schwarze Zahlen geschrieben werden könnten davon ist der IGBB Sprecher überzeugt Seinen Optimismus begründet er im Verein mit dem bündnisgrünen Kreissprecher Wolfram Schaa sowie dem Geschäftsführer der Zirndorfer Eisenbahnfreunde Dieter Beck mit einem beginnenden Umdenken in Sachen ÖPNV dass das Trio in der großen Nachbarstadt Nürnberg ausmacht Aus einem Gespräch mit dem dortigen Umweltbürgermeister Klemens Gsell schließen sie dass in der Noris mit einem Ende des U Bahn Baues im Jahr 2010 gerechnet wird Klingbiel Das heißt dass die U 3 an der Gustav Adolf Straße enden wird Die EU aber werde so die IGBB Vertreter den Städten im Ballungsraum künftig Grenzwerte für Belastungen durch den Verkehr auferlegen Klingbiel Das bedeutet die Städte müssen den hereinströmenden Individualverkehr abfangen Unter diesen Vorzeichen sieht die Interessengemeinschaft ein Umdenken in Gang gekommen Zwar seien die Gleise der alten Bibertbahn auf Nürnberger Gebiet abgebaut worden und auch auf den Teilstücken im Besitz des Landkreises Fürth und der Stadt Zirndorf werde die Trasse immer wieder angeknabbert Beck gewidmet sei sie aber nach wie vor für den ÖPNV Und das soll nach dem Willen der Interessengemeinschaft auch so bleiben Auch der Stadtrat Oberasbach hat in seiner jüngsten Sitzung in der Stellungnahme zu den Plänen für die Westspange und den Pinder Park die Nachbarstadt ausdrücklich dazu aufgefordert die Bibertbahntrasse auf Zirndorfer Grund freizuhalten Eine Direktverbindung Klingbiel zwischen dem Hauptbahnhof Nürnberg und dem Zirndorfer Ort Leichendorf mit einer Option bis Ammerndorf und Anschlüssen an die Rangaubahn sei geeignet die Probleme

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  • verläuft Unabdingbar sei eine Regionalbahn auf dieser Linie um dem Landkreis sowie der Stadt Oberasbach nah und mittelfristig eine Entlastung vom Autoverkehr zu bringen Außerdem könnte über diese Strecke falls ein früherer Streckenast ein Durchlass unter der Rothenburger Straße in unmittelbarer Nähe des Kanals besteht ja wieder reaktiviert würde auch das neue Gewerbegebiet Fürth Süd mit Schienenverkehr erschlossen werden Mindestens einen grundsätzlichen Interessenten glauben die Petenten in diesem Gebiet schon ausgemacht zu haben Als erste Schritte zur Reaktivierung der Bibertbärbel fordert die IG zunächst die Sicherung der noch bestehenden Strecken Abschnitte Außerdem müssten Versuche die Strecke zu entwidmen unterbunden werden Kampf gegen Westspange Vor allem die Großstadt Nürnberg hegt nach Massls Worten im Moment solche Bestrebungen Außerdem will die IG in letzter Minute Massl verhindern dass die von der Stadt Zirndorf geplante Westspange über das Biberttal die Trasse unterbricht siehe Artikel Seite 2 Sollte die Brücke nämlich wie vorgesehen gebaut werden müsste die Bahntrasse später um rund eineinhalb Meter tiefer gelegt werden angesichts des Geländezuschnitts an der fraglichen Stelle ist das aber nach Einschätzung der IG unmöglich Dass ihre Petition Erfolg haben wird dafür sieht die Interessengemeinschaft gute Chancen auch wenn die Träger des regionalen ÖPNV gegenwärtig die Städte und

    Original URL path: http://www.bibertbahn.de/website/version3/Archiv%20bis%202009/FLN-020104.HTM (2016-02-10)
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  • Verkehrsgutachten gebracht Jetzt zeigt eine Gruppe ehrenamtlich tätiger Bürger mit Vision und Realismus wie eine Bahn den verkehrsgeplagten Anwohnern der Rothenburger Straße Entlastung bringen könnte und finanzierbar wäre Jeder Kommunalpolitiker sollte froh und dankbar sein wenn Bürger sich unentgeltlich für das Gemeinwohl einsetzen Warum ein politisch erfahrener Mann wie Bürgermeister Gert Kohl das Projekt Bibertbahn schlecht redet und niedermacht noch bevor es ernsthaft geprüft ist ist nicht nachvollziehbar Bei neuen

    Original URL path: http://www.bibertbahn.de/website/version3/Archiv%20bis%202009/FLN-301003.HTM (2016-02-10)
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  • IG Ein Bruchteil dessen was für eine U Bahn Lösung zu berappen wäre Der Löwenanteil dieser sechs Millionen entfiele auf die nötige Erneuerung zweier Brücken über die Rothenburger Straße und die Rednitz Die müssten aber auch hergerichtet werden wenn eines Tages eine U3 Richtung Zirndorf und Oberasbach rollt So gesehen meint Hartung wäre das nur eine vorgezogene Maßnahme die einem späteren Vollausbau für die Zwecke einer U Bahn genauso zugute kämen Finanzierbar hält die IG auch bei der U Bahn Lösung ohnehin nur eine oberirdisch geführte Trasse Im Gegensatz zum nach offizieller Lesart frühestens in zwölf bis 15 Jahren angestrebten Baubeginn einer Verlängerung der U3 zur Jet Tankstelle in Oberasbach wäre die Bibertbahn Strecke innerhalb von ein bis zwei Jahren so in Stand zu setzen dass die Vorteile einer späteren U Bahn schon in naher Zukunft durch Zirndorf und Oberasbach rollen könnten Dass die U Bahn den geplanten U Bahnhof Gebersdorf Fürth Süd jemals erreichen wird zieht die IG stark in Zweifel Ein offenes Geheimnis sei es dass über dem Abschnitt zwischen Gustav Adolf Straße und Fürth Süd ein großes Fragezeichen stehe Den Nürnbergern selbst ist es doch ein Rätsel wer diesen Streckenbau zahlen soll sagt Sven Becker Und selbst wenn die U3 eines Tages in Fürth Süd ankommen sollte so prognostiziert Hartung wird sich das Drama von Stein Röthenbach wiederholen Eine U Bahn bis zur Stadtgrenze und ab dort keine ausreichend finanzstarken oder ausgabewilligen angrenzenden Kommunen die sich Bau Betrieb und Unterhalt einer Verlängerung leisten können oder wollen Niemand bezahlt für eine Infrastruktur deren Kosten Nutzen Verhältnis mehr als fragwürdig ist Alles andere ist naives Denken behauptet Kohl Dem hält die IG die Kosten für den U Bahn Korridor entgegen Klassisch also unterirdisch geführt würde er zwischen 57 und 70 Millionen Euro verschlingen Selbst wenn die Inbetriebnahme der Bibertbahn

    Original URL path: http://www.bibertbahn.de/website/version3/Archiv%20bis%202009/FLN-241003.HTM (2016-02-10)
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  • von gerade sechs Millionen Euro so die Rechnung Schmidts und von Gutachter Benjamin Hartung im Auftrag von Pro Bahn ließe sich die Strecke bis Leichendorf reaktivieren Auch eine Weiterführung in den Westen des Kreises mache wenig Schwierigkeiten Sie liegt als Radweg noch fast unangetastet in der Landschaft Auch planungsrechtlich ist die Fläche noch als Bahntrasse eingestuft und daran darf auch nichts geändert werden Deswegen gelte es so der frühere bündnisgrüne Kreisrat Norbert Schikora Oberasbach die letzte Chance zu nutzen wieder den Schienenverkehr in den Bibertgrund und den westlichen Landkreis zu bringen Dabei hielt man die Fragen nach technischen Schritten oder die Finanzierung des Vorhabens sogar für zweitrangig Pro Bahn Vertreter Matthias Beß Es gilt die Idee in die Köpfe zu bringen ist die Notwendigkeit des Vorhabens anerkannt kann auch die Finanzierung gesichert werden Und dass ein schienengebundenes Nahverkehrssystem nach dem Vorbild der Gräfenbergbahn mit ihren hochmodernen Dieseltriebwagen die einzige Möglichkeit ist halbwegs kurzfristig den Staudruck der Autos auf der Rothenburger Straße sowohl in Nürnberg wie im Landkreis in Höhe Zirndorf Oberasbach aufzulösen war sich die Runde einig Und dass dies eine reaktivierte Bibertbahn sein könnte eine R 72 die wenige hundert Meter von der Straße entfernt verläuft ebenso Als Unding bezeichnete man etwa dass derzeit die Fahrtzeiten des öffentlichen Nahverkehrs nach Zirndorf und Oberasbach von Nürnberg aus genauso lang sind wie nach Roth oder Heilsbronn Deswegen will man für den Kreis ein taktvolles Angebot im 20 Minuten Rhythmus auf den Schienen der Bibertbahn die Einrichtung eines verbesserten Stadtbus Systems und natürlich Teilhabe am VGN Verbundsystem Für unrealistisch oder weit hergeholt hielt die Runde alle diese Vorstellungen nicht Matthias Beß Das gültige Nahverkehrskonzept sieht eine Verlängerung der U Bahn Linie 3 in den Landkreis vor allerdings in 15 bis 20 Jahren Und außerdem Ein Kilometer U Bahn koste 50 Millionen Euro

    Original URL path: http://www.bibertbahn.de/website/version3/Archiv%20bis%202009/FLN-180703.HTM (2016-02-10)
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  • erschließen soll Die so genannte Westspange wird nach den aktuellen Planungen von der Rothenburger Straße abgehen die Banderbacher Straße kreuzen und nahe dem Zirndorfer Waldfriedhof in die Paul Metz Straße münden Es handelt sich bei der schätzungsweise sieben Millionen Euro teuren Hängebrücken Konstruktion im südlichen Bereich zwar um eine Kreisstraße Zirndorf aber ist an einer raschen Realisierung des gewaltigen Projekts interessiert und übernimmt deshalb die Kosten Stadtrat und Kreistag haben das Bauvorhaben abgesegnet Zurzeit bereitet Zirndorf ein Bebauungsplanverfahren vor Norbert Ruffertshöfer Chef der nichttechnischen Bauverwaltung Zirndorfs rechnet damit dass sämtliche Betroffenen im Herbst zu Wort kommen Auch die Nachbarkommune wird dann Gelegenheit haben zur Westspange Stellung zu beziehen In der jüngsten Stadtratssitzung wurde jedenfalls massive Kritik laut So empörte sich Franz X Forman dass die Zirndorfer die stillgelegte Trasse der Bibertbahn kurz vor Leichendorf zuschütten wollen weil sie Höhenunterschiede im Gelände ausgleichen müssen Stück für Stück werde so die einzige Chance verbaut die Anwohner der Rothenburger Straße in Altenberg eines Tages vom Verkehr zu entlasten argumentierte Forman mit Blick auf eine etwaige Wiederbelebung der wie auch immer gearteten Bahn Der FW Sprecher kritisierte dass die Nachbarstadt die momentan noch intakte Trasse ja schon jetzt zerstört und verwies auf die geplante neue Zufahrt zum Zirndorfer Frei und Hallenbad die das bestätigt Ruffertshöfer genau dort hin soll wo jetzt die Schienen liegen Forman befürchtet dass mit dem Durchbrechen der Gleise hier und dort immer mehr Fakten gegen ein U Bahn oder S Bahn Projekt in ferner Zukunft geschaffen werden Denn wenn man dann auch noch Tunnels bauen muss dann wird s richtig teuer Nach Oberasbach wird die Westspange so Formans Einschätzung vor allem eins bringen mehr Autos mehr Lärm mehr Abgase und das in erster Linie auf der Rothenburger Straße Während die Stadt Zirndorf künftig sowohl im Osten als auch im Westen

    Original URL path: http://www.bibertbahn.de/website/version3/Archiv%20bis%202009/FLN-190603.HTM (2016-02-10)
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  • hoben stöhnten die Anhänger von öffentlichen Nahverkehrsverbindungen auf Wie berichtet hat der Landkreis zugestimmt dass die Stadt Zirndorf just auf diesem Abschnitt der stillgelegten Bibertbahn ihre Zufahrt für die Hallenbad Baustelle einrichtet Doch damit seien alle Entlastungsmöglichkeiten der parallel zur Bahn verlaufenden Rothenburger Straße kaputt gemacht worden klagt der Noch Kreisrat und neue Zirndorfer Grünen Stadtrat Norbert Schikora Bei Nacht und Nebel Die durchgängige Schienenverbindung in den Ballungsraum sei in einer Nacht und Nebel Aktion gekappt worden Der Kreisverband bastelt seit längerem an einem Konzept wie die Bewohner des südlichen und westlichen Kreises einen günstigen Anschluss an das öffentliche Verkehrsnetz bekommen Umsteigen tut Not Prognosen sagen eine Steigerung des Verkehrs auf der Rothenburger Straße von über einem Drittel in naher Zukunft voraus berichtet Kreisverbandssprecher Wolfram Schaa Durch die ausgeweisenen Neubaugebiete in den westlichen Gemeinden seien künftig mehr Pendler zu erwarten Ein öffentliches Angebot rentiere sich aber nur so Schaa und Schikora wenn der Zug vom Nürnberger Hauptbahnhof uneingeschränkt bis Zirndorf Leichendorf rolle dort stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung Doch ausgerechnet die Gleise zwischen dem Altenberger Bahnhof und Leichendorf fehlen jetzt Dennoch wollen sich die Grünen nicht entmutigen lassen Zwar habe man nichts gegen den Bau der U3 einzuwenden doch sei

    Original URL path: http://www.bibertbahn.de/website/version3/Archiv%20bis%202009/FLN-050402.HTM (2016-02-10)
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