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  • war Inzwischen wird das noch verwendbare Baumaterial abgefahren und in den nächsten Wochen soll dann die Umgestaltung der Strecke beginnen Direkte Anbindung Die Neptunstrasse soll künftig den größten Teil des Verkehrs von und zum Hallenbad aufnehmen und die Autos direkt von der Albrecht Dürer Strasse zum Parkplatz bringen Derzeit noch Einbahnstrasse von West nach Ost wird die Trasse dann im Gegenverkehr zu befahren sein Dadurch soll die dicht bebaute und verwinkelte Hirtenackerstrasse vom Verkehr entlastet werden Die Neptunstrasse ist nur an einer Seite bebaut Auf der anderen Straßenseite verlief bis in die 80er Jahre die Bibertbahn Die Gleisstrasse soll nun für die neue Straße genutzt werden Auch neue Parkplätze werden dort entstehen Die Grünen im Zirndorfer Stadtrat üben scharfe Kritik an den Arbeiten Bereits in der Haushaltsdebatte im Frühjahr hatten die beiden grünen Stadträte Wolfram Schaa und Kerstin Führes darauf hingewiesen dass durch den Ausbau der Neptunstrasse Sachzwänge geschaffen werden die eine wie auch immer geartete Nutzung der Bibertbahntrasse schwieriger und kostenaufwendiger machen Völlig unverständlich Wolfram Schaa Kann ein Steuerzahler verstehen wenn zunächst die Straße auf der Trasse der ehemaligen Bierbahn ausgebaut wird diese dann aber eventuell wieder zurückgebaut werden muss wenn die Trasse doch wieder für den ÖPNV genutzt

    Original URL path: http://www.bibertbahn.de/website/version3/Archiv%20bis%202009/FLN-170904a.HTM (2016-02-10)
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  • die Chancen eines Verknüpfens mit dem Landkreis Fürth entwerfe der Poltergeist der Rathaus SPD verkehrspolitische Luftschlösser die sich bei sachlicher Betrachtung als miefige Kirchturmpolitik entpuppen Hoffentlich ist OB Maly nach seiner Urlaubsrückkehr erholt genug um seinen Fraktionschef auf einer Geisterfahrt in die Schranken zu weisen Die Freien im Stadtrat haben unterdessen ein Konzept für ausreichend Parkmöglichkeiten rund um den U Bahnhof Gustav Adolf Straße beantragt Für lange Jahre werde die

    Original URL path: http://www.bibertbahn.de/website/version3/Archiv%20bis%202009/NN-140904.HTM (2016-02-10)
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  • mehr als nur politisches Sommertheater Tatsächlich könnte es zu einer neuen Kursbestimmung kommen wenn in zwei Jahren die dritte U Bahn Linie mit den führerlosen Geisterzügen ihre vorläufigen Endpunkte erreicht hat Seit fast 40 Jahren sind sich SPD und CSU im Rathaus einig Nürnberg ein U Bahn Netz zu verpassen und parallel dazu Straßenbahnlinien stillzulegen Der Dauerkonsens hielt auch in dem nach der Kommunalwahl 2002 geschlossenen Dreierbund mit den Grünen Die Ökopartei die stets auf oberirdische Bahnen setzte musste sich fügen Nun brachen einige CSU Stadträte mit harschen Forderungen nach Streckenstilllegungen bei der Trambahn und Fortsetzung des U Bahn Baus eine Diskussion vom Zaun die zu neuen Rathauskonstellationen führen kann Denn SPD Grüne und Freie Wähler näherten ihre Positionen zur Stra enbahn einander an Sogar der Bau einer neuen Strecke durch das Herz der Altstadt die es seit den Kriegsjahren nicht mehr gibt wird nicht mehr ausgeschlossen Der Vorsto6szlig kommt von FDP und Freien Wählern die die exorbitanten Kosten des U Bahn Baus kritisieren und fordern die weltweite Renaissance der Straßenbahnen muss auch Auswirkungen auf Nürnberg haben Die Grünen begrü6szlig ten es dass ihre seit Jahren erhobene Forderung nach einer Altstadt Trambahnlinie Mitstreiter bekommen habe SPD Fraktionschef Gebhard Schönfelder stellte einen Bürgerentscheid in Aussicht falls die CSU an ihrem Plan festhalte mehrere Linien einzustellen Der Ausgang einer solchen Abstimmung wird von allen Parteien gleich beurteilt Es würde zu einer klaren Mehrheit pro Trambahn kommen Besonders bei älteren Nürnberger Bürgern löste die Ankündigung aus den Reihen der CSU wahre Entrüstungsstürme in den Leserbriefspalten aus Der Protest geht bis tief in die Wählerschichten der CSU Das kann sie Stimmen kosten auch wenn die nächste Stadtratswahl 2008 noch in weiter Ferne liegt SPD OB Ulrich Maly könnte als Trambahnbefürworter von der Stimmung profitieren Trotzdem hält die CSU an ihrer Forderung fest vier der

    Original URL path: http://www.bibertbahn.de/website/version3/Archiv%20bis%202009/SZ-060904.HTM (2016-02-10)
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  • wird es nicht kommen heißt es aus dem U Bahn Bauamt zum aktuellen Stand der Arbeiten auf dem Streckenabschnitt der U 3 zwischen Rothenburger Straße und dem vorläufigen Endhaltepunkt Gustav Adolf Straße Ab Frühjahr 2005 beginnt auf der Strecke Rothenburger Straße Gustav Adolf Straße der Probebetrieb für die führerlosen U Bahnzüge ein halbes Jahr nach Testbeginn auf dem Nordast der U 3 Richtung Klinikum Ein ganzes Jahr lang werden die Geisterzüge dann auf der Strecke unterwegs sein ohne Fahrer und natürlich auch ohne Fahrgäste Erst dann könne man sicher sein dass das neue System auch wirklich funktioniert Auch am Bahnhof an der Gustav Adolf Straße sind die Arbeiten im Zeitplan Der Rohbau steht derzeit wird am Innenleben gearbeitet Im Spätherbst so hofft man wird die Kreuzung Wallensteinstraße Gustav Adolf Straße wieder für den Verkehr freigegeben werden Die Diskussion über einen Verzicht auf weitere U Bahnstrecken zu Gunsten des Straßenbahnnetzes tangiert die Arbeiten in St Leonhard derzeit nicht sagt Udo Graf vom U Bahn Bauamt der Stadt Er gehe aber davon aus dass die U 3 kein Torso bleiben werde Genau das befürchtet aber der Bürgerverein Nürnberger Westen Man rechne mit dem Weiterbau zumal es an der Gustav Adolf Straße weder

    Original URL path: http://www.bibertbahn.de/website/version3/Archiv%20bis%202009/NZ-010904.HTM (2016-02-10)
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  • als Argument herangezogene hohe Kostendeckungsgrad der U Bahn komme von der Stammstrecke Plärrer Lorenzkirche Hauptbahnhof Frankenstraße Allein mit 1000 oder 2000 P R Fahrgästen werde eine U Bahn mit einer Tageskapazität von 100 000 Plätzen nicht wirtschaftlich Klar ist der Endpunkt Gustav Adolf Straße viel zu weit stadteinwärts gelegen und es ist wichtig dass die Schiene weiter nach außen wächst ob dies aber eine unterirdisch geführte U Bahn sein muss sei dahingestellt so Scherer Das langfristig Teure an dem System sei der Tunnel den man im Bau zwar bezuschusst bekommt aber auf Dauer mit allem Zubehör wie Rolltreppen Aufzügen Wasserisolierung in Stand halten muss Auch die Grünen im Landkreis Fürth begrüßen den Gesinnungswandel in der Nürnberger SPD sagt Sprecher Wolfram Schaa Die Vorstellung einer Straßen oder Stadtbahn wurde im Landkreis schon vor fünf Jahren intensiv verfolgt leider auch wegen des Widerstandes der SPD wenig erfolgreich Wenn jetzt endlich die Realitäten anerkannt werden so kommt dies reichlich spät Denn die überhöhten Kosten der U Bahn führten dazu dass der ÖPNV in anderen Bereichen gekürzt wird von Ausbau ganz zu schweigen Daher geht die Forderung der Grünen an die großen Parteien zumindest die Bibertbahntrasse zu erhalten damit Platz bleibt für eine schienengebundene Erweiterung Durch die Entwicklung des Ölpreises werde sich auch der Busverkehr zunehmend verteuern Auch die Lkw Maut werde den Schienenverkehr für die Wirtschaft wieder attraktiver machen Es sei daher Pflicht der Politik beim ÖPNV dem schienengebundenen preiswerten Straßen oder Stadtbahnverkehr die Priorität einzuräumen Die Interessengemeinschaft Bibertbahn IGBB sagt ihre Prognose vom Ende des U Bahnbaus an der Gustav Adolf Straße im Juli bewahrheite sich schon einen Monat später Die Nürnberger Rathaus SPD rücke deutlich vom U Bahnbau ab reiche aber den Schwarzen Peter in der Frage des Weiterbaus im Südwesten der Stadt an den Landkreis und dessen Kommunen weiter Nach

    Original URL path: http://www.bibertbahn.de/website/version3/Archiv%20bis%202009/NN-250804.HTM (2016-02-10)
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  • Meyer wirft Schönfelder wenig Sachkenntnis vor Der Weiterbau der U Bahn dürfe schon deshalb nicht zu Ende sein weil sie das einzige Verkehrsmittel sei das sich nahezu selbst trage Der derzeitige Endpunkt der U 3 an der Gustav Adolf Straße verfüge über keinen Platz für ein Park Ride Parkhaus Die VAG Spitze lässt sich von der SPD offenbar einen Maulkorb anlegen mutmaßt der VAG Aufsichtsrat Meyer Die Grünen dagegen begrüßen

    Original URL path: http://www.bibertbahn.de/website/version3/Archiv%20bis%202009/NN-190804.HTM (2016-02-10)
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  • Kassen der öffentlichen Hand für unrealistisch Zu einem Bruchteil der Kosten einer U Bahn Verlängerung und innerhalb von zwei drei Jahren dagegen könnten Diesel Triebwagen auf der Bibertbahn Trasse die Rothenburger Straße als Haupteinfallsroute in den Großraum erheblich entlasten und eine attraktive Alternative zum Auto und damit zum Stau von Tag für Tag 35 000 Fahrzeugen bieten Verbaut sei damit nichts schließlich könnte diese Bahnlinie langfristig auch Bestandteil eines elektrifizierten Stadtbahnsystems oder einer teils oberirdisch fahrenden U Bahn werden Das eine sagt Dieter Beck als stellvertretender Vorsitzender der IGBB schließt das andere dank moderner Technik und Kombilösungen nicht aus Genauer Plan Wie die Züge die dann von Zirndorf Leichendorf über Oberasbach Altenberg und die Haltepunkte Gebersdorf Fürth Süd und Nürnberg Stein bis zum Hauptbahnhof Nürnberg direkt ins Herz der Noris rollen sollen heißen und aussehen könnten davon haben die Zirndorfer Eisenbahnfreunde schon mehr als ein genaues Bild An Modellbahnen des Siemens Triebwagens Desiro im Maßstab H0 zeigten sie wie sie sich die Bibertpfeile vorstellen Blau Weiß und Wagen für Wagen mit Wappen oder Fahne eines anderen Ortes an der Bahntrasse verziert Nebensächlichkeiten die Bürgermeister Kohl überhaupt nicht interessieren ließ der im Anschluss an eine gut eineinhalbstündige Power Point Präsentation wissen Aus seiner Skepsis gegenüber den Plänen der IGBB machte er keinen Hehl Keinen kenne er der etwas gegen eine Reaktivierung der Trasse hätte wäre sie so einfach umzusetzen Doch der Teufel stecke im Detail Gerne so Kohl hätte er erfahren welche Lösungswege das Papier denn zu den Knackpunkten der Trassenreaktivierung biete Womit er Dieter Beck eine Steilvorlage lieferte ihn zu maßregeln wie einen Schulbub Jetzt bin ich aber sehr enttäuscht von Ihnen so Beck Extra gefragt habe er ihn ob er das grüne Heft bekommen habe bestätigt habe Kohl das und in dem so Beck steht alles drin Das grüne Heft 66 Seiten stark und als Informations und Arbeitspapier gedacht Mit der Studie will die IGBB eine sachliche Diskussionsgrundlage liefern und natürlich überzeugen Beispielsweise mit dem Argument dass es bei dem angedachten S Bahn ähnlichen Betrieb möglich wäre die Kreuzungspunkte von Straßen und Schiene zu beschranken Oder damit dass moderne leichte und leise Dieseltriebwagen wie sie in ganz Deutschland schon im Einsatz sind gar keine Lärmschutzmaßnahmen zur angrenzenden Wohnbebauung erforderten Oder mit der Information dass selbst auf dem Streckenabschnitt zwischen Bahnhof Nürnberg Stein und Hauptbahnhof Nürnberg keine Engpässe zu befürchten wären würde sich eine wieder rollende Bibert Bärbel im halbstündigen Takt ins Schienennetz der Deutschen Bahn einfädeln Auch den Einwand Allars an der Bundesbahn habe sich der Landkreis in den 90er Jahren als es schon einmal um eine Stadtbahn ging die Zähne ausgebissen kann Jörg Schäfer entkräften Die DB müsse ihr Schienennetz jedem zugänglich machen Das war Bedingung der Privatisierung Fürr Schäfer ÖPNV Fachmann vom Fahrgastverband Pro Bahn eine von vielen Fehlinformationen die wir eben abarbeiten müssen Nur ein wichtiges Detail das Norbert Ruffertshöfer ansprach blieb in der Diskussion offen Nach Einschätzung des Bauamtsleiters aus dem Zirndorfer Rathaus ist für die Reaktivierung der Trasse ein Planfeststellungsverfahren nötig Und das kommt

    Original URL path: http://www.bibertbahn.de/website/version3/Archiv%20bis%202009/FLN-230704.HTM (2016-02-10)
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  • verbindet sieht Dr Thomas Beyer in der Streichung von Früh und Spätverbindungen eine Schwächung Auch wenn diese Fahrten schwächer frequentiert sind Wenn man diese Busse und Züge streicht müssen viele Menschen wieder komplett aufs Auto umsteigen SPD Kreis und Fraktionsvorsitzender Michael Bischoff kritisiert den dreifachen Nachteil der den Kommunen und Landkreisen durch die 37 Kürzung der ÖPNV Mittel durch die CSU Staatsregierung entstehen Es werden ja nicht nur Fahrten direkt gestrichen Andere Linien können vom Landkreis ohne diese Gelder nicht mehr betrieben werden So entstünde der verständliche Druck der Fahrgäste wenigstens einen Ausgleich durch die Anruf Sammel Taxis AST zu erhalten Auch das AST muss aber vom Landkreis finanziert werden So appellierten auch Zirndorfs Bürgermeister Gert Kohl und seine Stadt und Kreistagskollegen ebenso wie die Cadolzburger und Ammerndorfer SPD Vorsitzenden Jürgen Wüst und Urs Taube an den SPD Verkehrsexperten im Landtag auf die praktischen Auswirkungen der CSU Streichorgien aufmerksam zu machen und weitere Kürzungen abzuwenden Dr Beyer Fahrplan für den S Bahnbau steht Wie Dr Thomas Beyer mitteilen konnte steht für den S Bahnausbau Nürnberg Ansbach mit seinen Haltepunkten in Unterasbach Petershöhe Anwanden Roßtal Wegbrücke und Raitersaich der Ausbau bis 2008 nicht in Frage Auf der Rangau und der Zenngrundbahn dagegen will die Bahn AG bis 2010 nur noch den Oberbau für 260 000 bzw 290 000 Euro ausbessern Damit kann der derzeitige Zustand gerade noch gehalten werden Wann das dringend benötigte 3 Gleis zwischen Nürnberg und Fürth kommt steht derzeit in den Sternen Nachdem Bayerns Wirtschaftsminister Wiesheu nicht rechtzeitig zu einer Finanzierungsvereinbarung mit Bund und Bahn gekommen sei bleibe weiter unklar woher und vor allem wann die benötigten Gelder kommen Der Landkreis muss jetzt Druck machen so Michael Bischoff damit die Rangaubahn nach dem Ausbau der Strecke zwischen Nürnberg und Fürth direkt nach Nürnberg fährt Nur so kann die

    Original URL path: http://www.bibertbahn.de/website/version3/Archiv%20bis%202009/LAZ-090704.HTM (2016-02-10)
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