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  • sich die Kosten für die Vorbereitungen auf stolze 50 Millionen Euro summieren hält sich der Aufwand dennoch in Grenzen Die Eisenbahnstrecke die von Nürnberg über Ansbach nach Stuttgart führt kann so wie sie ist befahren werden beruhigt VGN Geschäftsführer Weißkopf Lediglich die Bahnsteige von acht der zehn Bahnhöfe zwischen den Wendepunkten in Nürnberg und Ansbach müssten erneuert und dabei so weit angehoben werden dass auch ältere und behinderte Menschen ebenerdig in die neuen Züge einsteigen können Hinzu komme ein neues Leitsystem das eine größere Zahl von Zügen auf gleicher Schienenstrecke steuern kann Der Vorteil einer S Bahn ist nämlich nicht dass die Züge wesentlich schneller fahren sondern dass sie in kürzeren Abständen verkehren erklärt der Verkehrsfachmann den Hintergrund Engerer Takt Momentan fährt zu den Hauptverkehrszeiten alle halbe Stunde ein Regionalexpress zu Nebenzeiten nur stündlich Dieser Takt soll sich mit der S Bahn auf 20 und 40 Minuten verkürzen was einer Erhöhung der Transportkapazität um ein Drittel entspricht rechnet Weißkopf vor Die bisherigen Regionalzüge bleiben ebenfalls in Betrieb Knappe Kassen aber haben Bahn und Freistaat nun doch noch zum Feilschen um den Euro veranlasst Nur vom Ausgang dieser Verhandlungen hänge es noch ab wann die vorhandene Bahnlinie zur S Bahn ausgebaut werden kann betont Weißkopf Rund 400 Fahrgäste nutzen schon heute allein den Haltepunkt Unterasbach um mit der Bahn nach Nürnberg zu gelangen Diese Zahl soll sich nach dem Willen von Landrätin Pauli deutlich erhöhen Der Bahnhof verfügt bereits jetzt über alle notwendigen Voraussetzungen für eine Park Ride Anlage wie Stellplätze für Autos oder Fahrräder Aufgrund der günstigen Lage eigne er sich sowohl als Anlaufpunkt für Bürger aus Stein wie auch aus Oberasbach und Zirndorf die Fahrzeit nach Nürnberg dauere weniger als zehn Minuten Attraktive Alternative Das ist mit dem Auto unmöglich zu schaffen so Pauli Gerade für Pendler sei die

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  • Bauzeitenplan der U Bahn Bauer sieht vorbehaltlich der Finanzierung im Mitelfristigen Investitionsplan vor dass die Stationen Gustav Adolf Straße bis 2006 und Friedrich Ebert Platz gesichert bis 2009 fertig werden die weiteren Bauabschnitte nach Gebersdorf und zum Klinikum Nordring können bis 2012 fertig werden wenn die Stadt ihre Eigenmittel bauzeitengerecht zur Verfügung stellen kann 4 Mit dem Landkreis Fürth wurde abgestimmt dass der Landkreis sich an den Kosten für die weiteren Untersuchungen zur U3 Südwest beteiligen wird Dazu wird ein Bus Zubringerkonzept benötigt das noch nicht fertiggestellt ist Außerdem wäre es sinnvoll genauere Daten zum Ziel und Quell sowie dem Pendlerverkehr im Südwestkorridor zu haben Dazu müsste der Landkreis Verkehrsuntersuchungen durchführen 5 Meines Wissens hat niemand beantragt den U Bahn Bau zu stoppen Deshalb muss auch nicht beschlossen werden irgendwelche Planungen fortzuführen Es ist also sinnvoll die Zeit zu nutzen und sich für die Erschließung des Südwestkorridors einige Fragen zu stellen Sind angesichts der veränderten Zeitachsen bei der Umsetzung der Flächennutzungsplanung am Tiefen Feld die derzeitige Trassenführung und die Lage der Haltepunkte optimal oder ergeben sich aus landkreisorientierten Daten bessere Trassenführungen und Haltepunkte Wo ist der optimale Umsteigepunkt für Auto und Busfahrer auf die U Bahn Der ist sicher nicht an der Gustav Adolf Straße denn wenn ich aus dem Landkreis komme und schon so weit gefahren bin steige ich aus dem Auto nicht mehr aus Verkehrsbrechungen müssen weiter draußen stattfinden allerdings nicht zwangsläfig am jetzt geplanten Endpunkt Durch welche Maßnahmen ist das höchste Umsteigepotential auf den ÖPNV im Landkreis gegeben Durch eine Optimierung des Endpunktes der U3 oder Verlängerung der U3 nach Oberasbach Zirndorf oder nicht doch vielleicht durch eine Verlängerung der U2 nach Stein Das sind Überlegungen die für Jahrzehnte tragen müssen und damit weder dringlich noch hektisch entschieden werden sollen Zahlen dazu An der Endtation der U3

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  • so Frieser würde der Freistaat die Kosten des Weiterbaus zu 87 Prozent bezuschussen Der Fraktionschef befürchtet dass die SPD in der U Bahnfrage heillos zerstritten ist Der CSU Landtagsabgeordnete und CSU Generalsekretär Markus Söder warf der SPD einen Zick Zack Kurs beim Ausbau der Nürnberger U Bahn Richtung Gebersdorf vor Wenn die SPD im Rathaus ihre Blockade gegen den Ausbau nicht schnell beendet dann ist ein Bürgerbegehren pro U Bahn

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  • entwickelt werden Den zweiten Punkt will die SPD mittragen den ersten lehnt sie ab Solange die Landrätin in Fürth nicht konkret sagt was sie tun will sei das alles Stochern im Nebel meint SPD Fraktionschef Gebhard Schönfelder Nürnbergs Westen versinkt durch den Pendlerstrom aus dem Landkreis Fürth in Lärm und Abgasen Nur mit der U Bahn können wir dem ständig größer werdenden Verkehrsaufkommen Herr werden sagt CSU Fraktionsvorsitzender Michael Frieser Die Argumente für die U 3 zwischen Klinikum Nordring und Gebersdorf seien erdrückend Sensationelle 87 Prozent Förderung durch den Freistaat stünden auf dem Spiel Deshalb müssten OB und SPD endlich Farbe bekennen Die SPD ist heillos zerstritten Die Genossen müssen im Stadtrat offen bekennen was ihnen wichtiger ist Populismus oder der Schutz der Bürger Zudem lässt die CSU prüfen ob bei der Entwicklung des ehemaligen Bahn Geländes an der Brunecker Straße eine U Bahn Anbindung möglich wäre An der Schnittstelle zwischen U Bahn Betrieb und offenem Verkehr könnte ein Bahnhof mit oberirdischen Bahnsteigen entstehen Der Zick Zack Kurs der SPD ist unerträglich Wenn sie ihre Blockade nicht schnell beendet ist ein Bürgerbegehren pro U Bahn nötig sagt Markus Söder Landtagsabgeordneter und CSU Kreischef West Es könne nicht sein dass der

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  • Er stellte in Frage ob ein Weiterbau der U 3 über die Gustav Adolf Straße hinaus finanzierbar sei wir berichteten Dafür erntete er prompt Protest von der CSU aber auch aus den eigenen Reihen Auffällig Dazu geschwiegen hat bisher der einflussreiche verkehrspolitische Sprecher der SPD Fraktion und VAG Aufsichtsratschef Jürgen Fischer Er hatte den Weiterbau der U Bahn bisher stets verfochten Nun legen die Grünen nach die heuer noch vor Schönfelder einen Stopp des U Bahn Ausbaus gefordert hatten Aus ihrer Sicht ist der Nürnberger Westen und Südwesten viel zu stark zersiedelt Mit nur einer Linie wie der U 3 nach Gebersdorf kann dieses komplexe Gebiet aus Wohnen Gewerbe und Industrie gar nicht erschlossen werden sagt Stadträtin Christine Seer Notwendig sei ein flexibles System das sich nach Bedarf verzweigen lasse An erster Stelle nennt Grünen Kreischef Wolfgang Klemm eine neue Straßenbahnlinie von der Landgrabenstraße über Frankenschnellweg Fuggerstraße Leyher Straße bis zur Sigmundstraße siehe Karte Seite 10 Anders als die U 3 erschließt diese Linie viele dicht besiedelte Gebiete sowie den großen Arbeitgeber Datev und holt die Leute dort ab wo sie wohnen betont Klemm Diese Lösung käme viel billiger als ein U Bahn Ausbau sagt Seer und sie sei auch viel schneller zu realisieren Die U 3 von der Gustav Adolf Straße nach Gebersdorf koste 100 Millionen Euro Eine Straßenbahnlösung schätzt sie auf 40 Millionen Euro Außerdem ließe sie sich eine Straßenbahn schneller bauen Fortsetzung Seite 10 Das Argument es fehle an der Endstation Gustav Adolf Str an Parklpätzen lässt Seer nicht gelten Der Zustand würde auch erreicht wenn die U Bahn weitergebaut werde Denn das dauere zehn Jahre Außerdem glaubt sie kaum dass diese innenstadtnahe Stelle ein attraktiver Standort für ein Park Ride Platz sei Für Anwohner müssten aber Regelungen getroffen werden Um den Anschluss in den Landkreis Fürth

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  • teuer und dauert lange Auch wenn die Strecken hoch bezuschusst werden Unterm Strich sind es immer Steuergelder die fließen Und für den später immens kostspieligen Unterhalt muss die Stadt dann alleine aufkommen Daher führt jetzt kein Weg mehr an der Frage vorbei ob man nicht schneller und mit viel weniger Geld mehr Bürger erreichen kann wenn oberirdisch zusätzliche Straßenbahnen gebaut werden Andere Städte Karlsruhe ist hier Vorbild sind da viel

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  • Und das hat Folgen Es muss geklärt werden was mit den an eine künftige Strecke angrenzenden Flächen passiert So wird etwa definiert wo mögliche Rampen in den Untergrund und wo sie wieder herausführen sollen Alternatives Konzept Nun steht seit vorigen Juli ein weiteres Konzept als mögliche Alternative zur U Bahn nach Zirndorf und Oberasbach im Raum Die Interessengemeinschaft Bibertbahn IGBB schlägt vor die im Jahre 1986 stillgelegte Trasse der einstigen Bibertbahn von Zirndorf Leichendorf bis Nürnberg Hauptbahnhof wieder zu beleben wir berichteten Nach Ansicht der Befürworter der so genannten Bibert Bärbel wird die U Bahn auf Grund leerer Kassen in Nürnberg die Stadtgrenze bei Gebersdorf nicht überschreiten Eine Einschätzung die sie mit dem SPD Fraktionsvorsitzenden Gebhard Schönfelder teilen Diesem Projekt stehen allerdings die betroffenen Städte skeptisch gegenüber Gert Kohl hält diese Lösung für kontraproduktiv Damit müssten an stark befahrenen Straßen wie der Albrecht Dürer oder der Zirndorfer Straße wieder Schranken aufgestellt werden Wollte man einen kurzen Zeit Takt der reaktivierten Linie müssten die Schlagbäume zu oft nach unten rasseln Die Strecke vor mehr als 100 Jahren gebaut würde außerdem so Kohl Zirndorf und Oberasbach nur an ihren Rändern streifen Den Argumenten aus der Bibertstadt schließt sich auch die Zweite Bürgermeisterin von Oberasbach Heidi Chille SPD an Die Einwände gegen den U Bahn Bau ins Fürther Land habe ihr einen gehörigen Schrecken eingejagt Im gleichen Atemzug räumt sie dem historischen Projekt um die Bibertbahn kaum Chancen ein Ihrer Ansicht nach müsste die stillgelegte Trasse mit ihrem Neuanfang kreuzungsfrei also unter oder oberirdisch ausgebaut sein Dann können wir aber gleich eine U Bahn bauen Konzepte die eine Wiederbelebung der Trasse favorisieren bremsen nach Chilles Worten die U Bahn Pläne aus Denn ihre Rentabilität misst sich an geschätzten Fahrgastzahlen Die Bibertbahn stünde dem konkurrierend gegenüber Beide Projekte zusammen wird es in Zukunft sicher

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  • Mitte der 90er Jahre entworfen wurden ermittelte man außerdem einen erheblichen volkswirtschaftlichen Nutzen durch den Bau Doch die Boom Jahre sind vorbei die Kassen der öffentlichen Hand leer Diese sicher optimale Lösung würde durch hohe Baukosten und immense Betriebskosten die kommunalen Haushalte weiter kräftig belasten Schon deshalb kann man ein solches Projekt nicht mehr vermitteln Wenn sich zudem eine deutlich günstigere Variante etwa die mögliche Wiederbelebung der Bibertbahn zwischen Zirndorf

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