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  • Nur kurzfristig Entwarnung beim Mini-KWK-Zuschuss | BHKW-Infothek
    entscheidender Bedeutung für den Mini KWK Zuschuss Aufzeichnung der Fragestunde des Deutschen Bundestages am 13 März 2013 Video Deutscher Bundestag Auch bei dem für die Bearbeitung von Anträgen zuständigen BAFA wird indes eine mögliche Brücke für die nächsten Monate gesehen Aus unseren Erfahrungen mit ähnlichen Förderprogrammen wissen wir dass zahlreiche Antragsteller die durch einem Zuwendungsbescheid für sie reservierte Förderung nicht innerhalb des Bewilligungszeitraumes abrufen Entsprechend den Richtlinien zur Förderung von KWK Anlagen bis 20 kW el beträgt der Bewilligungszeitraum bei dem gegenständlichen Programm neun Monate Es ist daher durchaus im Bereich des Möglichen dass in den kommenden Wochen und Monaten momentan noch reservierte Finanzmittel frei werden und kurzfristig für neue Anträge zur Verfügung stehen erklärt die zuständige BAFA Referatsleiterin Natascha Wessel im Gespräch mit der BHKW Infothek Dennoch dürfen durch das BAFA bis auf weiteres keine neuen Zuwendungsbescheide versandt werden Ich mache aber darauf aufmerksam dass wir uns darauf verständigt haben dass zurzeit keine neuen Vorhaben bewilligt werden können Die Anträge die eingegangen sind sollen aber auf jeden Fall schon einmal bearbeitet werden damit es nicht zu Verzögerungen kommen wird Sie müssen wissen dass wir im Energie und Klimafonds Rücklagen aus dem Jahr 2012 besitzen die wir tatsächlich nutzen können Zum Zweiten gibt es im Rahmen des EKF auch die Möglichkeit Liquiditätsdarlehen bis zu einer Höhe von 10 Prozent des Gesamtvolumens des jeweiligen Wirtschaftsplans in 2013 wären das bis zu 204 Millionen Euro aus dem Bundeshaushalt zu erhalten Auch hier haben wir gegebenenfalls noch Möglichkeiten verdeutlicht Ursula Heinen Esser Umsetzung der Richtlinien zur Förderung von KWK Anlagen durch das BAFA Referentin Referatsleiterin beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle Für die mittelfristige Finanzierung der Mini KWK Förderung sind zwar Mittel aus dem Energie und Klimafonds vorgesehen jedoch ist die Mittelaufteilung für die aus diesem Fonds finanzierten Förderprogramme für das Jahr 2013 noch immer nicht beschlossen und Gegenstand von Kontroversen innerhalb der Bundesregierung Erschwerend kommt hinzu dass die Einnahmen des Fonds aus dem Handel von Kohlendioxidzertifikaten drastisch zurückgegangen sind und daher von der Bundesregierung möglicherweise eine weitere Finanzierung der Mini KWK Förderung zugunsten von Schaufensterprojekten wie der Elektromobilität unter die Räder geraten könnte Es liegt daher an allen Akteuren in der KWK Branche gegenüber den Entscheidern in der Politik die Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit der Fortsetzung des Mini KWK Impulsprogramms zu bekräftigen Kurzfristig kann nach Einschätzung der BHKW Infothek jetzt Entwarnung für bereits beantragte Förderungsprojekte im Rahmen des Mini KWK Impulsprogramms gegeben werden Durch die Rückflüsse aus zwar beantragten aber nicht abgerufenen Förderungsprojekten sowie den kurzfristig aushelfenden Haushaltsmitteln können nach unserer Einschätzung höchstwahrscheinlich auch die in den kommenden Wochen und vielleicht auch Monaten beim BAFA eingehenden Anträge auf Förderung positiv beschieden werden Die jetzt zufließenden Finanzmittel werden jedoch entsprechend unserer Einschätzung nicht länger als einige Monate überbrücken können Mittelfristig ist es daher unerlässlich dass dem Mini KWK Zuschuss die geplanten Mittel aus dem Energie und Klimafonds gewährt werden oder ersatzweise weitere Haushaltsmittel für das Programm bereitgestellt werden Update vom 10 Mail 2013 Die Finanzierung des Mini KWK Impulsprogramms ist sicher Nachrichten Weitere Meldungen

    Original URL path: http://www.bhkw-infothek.de/nachrichten/16419/2013-03-14-nur-kurzfristig-entwarnung-beim-mini-kwk-zuschuss/ (2016-02-10)
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  • Stellungnahme des Vereins BHKW-Forum im Rahmen der Verbändeanhörung zur EEG-Novelle 2014 | BHKW-Infothek
    führte Ein Betrag der sich bei stromerzeugenden Heizungen pro Anlage auf etwa 18 Euro zusätzliche Förderung summiert und der in Anbetracht von Investitionskosten in Höhe von über 15 000 Euro je Anlage fast schon lächerlich erscheint Ein Zwischenprüfungsbericht der Wirksamkeit dieser Maßnahme wird im Laufe des Jahres 2014 erfolgen Branchenvertreter gehen in Anbetracht fehlender Impulse von lediglich konstanten Zubauraten aus die jedoch nicht ausreichen werden um die Ziele des KWK Gesetzes zu erreichen Mit dem EEG 2 0 möchte die große Koalition nun sehenden Auges Gesetzesbruch begehen 5 indem sie die vor kurzem für die Erreichung der gesetzlich festgeschriebenen Ausbauziele für notwendig erachtete Erhöhung des KWK Zuschlages nun mit der Einführung einer EEG Umlage auf selbstverbrauchte Strommengen aus KWK Anlagen belastet die um den Faktor 15 höher liegt als die Vergütungsanpassung in 2012 Bereits die Ankündigung dieser geplanten Belastung sorgte nicht zu Unrecht für Existenzängste bei den mittelständischen deutschen BHKW Herstellern 6 Ein einmaliger Vorgang des Schildbürgertums der mit einer Umverteilung von einer Umlage KWK Umlage zur einer anderen EEG Umlage besiegelt werden soll Die Einführung einer Bagatellgrenze offenbart des Weiteren ein falsches technisch wirtschaftliches Verständnis Während eine 10 kW PV Anlage je nach Standort um die 10 000 kWh Strom erzeugen kann würde eine kleine KWK Anlage Mikro BHKW mit 5 kW bei einer typischen Auslastung mit 5 000 Betriebsstunden schon 25 000 kWh im Jahr erzeugen und damit weit aus der Mengengrenze fallen Der Verein BHKW Forum ist überzeugt dass auch die geplante Beteiligung der KWKG und EEG Eigenerzeugungsanlagen an der EEG Umlage zu keiner Entlastung des EEG Kontos führen wird da unter diesen Bedingungen der Neubau komplett zum Erliegen kommt und die Modernisierung von bestehenden Anlagen sich nicht wirtschaftlich durchführen lässt Der BHKW Forum e V weist eine Belastung von kleinen hocheffizienten KWK Anlagen vollumfänglich zurück da sie den in der Einleitung formulierten Ansprüchen des Eckpunktepapiers in keiner Weise gerecht wird Es werden mit den vorgeschlagenen Punkten nicht die kosteneffizientesten Reformen im EEG durchgeführt Es werden keine sinnvollen Vorschläge für ein Strommarktdesign und zur Erhaltung der Versorgungssicherheit eingebracht und das formulierte Ziel einer Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen für die KWK entpuppt sich als deren Abwicklung Es besteht dringender Handlungsbedarf seitens der Politik Rahmenbedingungen zu schaffen innerhalb derer die Akteure den Regeln eines Marktes folgen können Konkret sehen wir folgende Ansätze I Verfall des Großhandelsstrompreises stoppen Die Kabinettsvorlage von Meseberg stellt fest dass der Stromgroßhandelspreis auf ein historisches Tief von unter 4 Cent je kWh gesunken ist und damit Neuinvestitionen in Kraftwerke der konventionellen Energiewirtschaft nicht mehr wirtschaftlich darstellbar sind Diese Feststellung gilt es um die folgenden Punkte zu ergänzen Der Preisverfall bei den Großhandelsstrompreisen verhindert auch Investitionen in die Modernisierung im bestehenden Kraftwerkspark so dass Effizienzpotentiale nicht gehoben werden Er erhöht die EEG Umlage da durch steigende Differenzkosten der EE Strommengen die Ausgaben steigen Er belastet die umweltfreundliche KWK im besonderen Maße da insbesondere kommunale Stadtwerke mit ihren Fernwärmenetzen auf einen auskömmlichen Stromerlös der eingespeisten KWK Strommengen angewiesen sind Der Preisverfall durch eine Querfinanzierung aus der EEG Umlage muss dringend gestoppt werden so dass sich die Preise wieder im Bereich der im Kabinettsentwurf genannten Spanne von 7 bis 11 Cent je kWh stabilisieren können Dafür sind folgende Maßnahmen zu treffen Die deutsche Regierung muss sich auf europäischer Ebene für die Verknappung der CO2 Zertifikate einsetzen Das sogenannte backloading sollte ambitioniert sein und mit einem atmenden Deckel versehen werden so dass sich automatisch ein gewünschter Zielpreis von mindestens 30 Euro pro Tonne CO2 einstellt Dies würde nicht nur den Preisverfall an den Strommärkten stoppen sondern zusätzliche Einnahmen für den Klimaschutzfonds bedeuten Damit wäre die Möglichkeit gegeben gezielt nationale Einzelmaßnahmen und dabei insbesondere Förderprogramme auf kommunaler Ebene zu finanzieren wie es bereits in den bisherigen Programmen der nationalen Klimaschutzinitiative NKI versucht wurde aus Geldmangel aber nicht zielführend realisiert werden konnte Die Einführung von Kapazitätsmärkten sehen wir im Hinblick bisher realisierter Ansätze kritisch da eine Prämie auf die bloße Erzeugungskapazität nur zu Mitnahmeeffekten führen würde Eine der Ursachen des Preisverfalls liegt auch in gestiegenen Erzeugungskapazitäten die bei stagnierender Nachfrage den marktwirtschaftlichen Prinzipien getreu zu sinkenden Preisen führen musste Es gilt vielmehr Erzeugungskapazitäten vom Markt zu nehmen ohne jedoch eine gesicherte Erzeugungskapazität zu gefährden Dieser scheinbare Widerspruch könnte durch einen Kapazitätsbonus gelöst werden Unter dem Begriff Kapazität ist hierbei eine gesicherte Leistung zu verstehen Die physikalische Einheit der Arbeit ist die Wattstunde Wh welche sich aus den Größen Leistung W und Zeit h ergibt Durch Anreize zur Beschränkung der Zeit könnte die Erzeugungskapazität beibehalten und dennoch die erzeugte Strommenge abgesenkt werden Dies würde insbesondere zur Vorhaltung von flexiblen Erzeugerkapazitäten führen welchen im künftigen residualen Strommarkt eine wachsende Bedeutung zukommt Der Kapazitätsbonus könnte wie folgt gestaltet sein Kraftwerke erhalten einen Kapazitätsbonus gestaffelt nach Vollbenutzungsstunden bis 2 000 h in Höhe von 3 Cent je kWh bis 3 000 h in Höhe von 2 Cent je kWh und bis 4 000 h in Höhe von 1 Cent je kWh Die Höhe vermindert sich in allen Klassen um 0 1ct kWh je Kalenderjahr ab Inkrafttreten einer solchen Regelung Diese Regelung darf nur für hocheffiziente flexible Erzeuger gelten insbesondere für KWK Anlagen die dem KWKG oder EEG unterfallen Dies bietet dort einen Anreiz zur Erhöhung der Anlagenkapazitäten ohne jedoch die resultierenden Strommengen zu erhöhen II Reformierung der Netzentgeltverordnung Die aktuelle Bemessung zur Verteilung der Netzkosten ist nicht mehr zeitgemäß Eine starre Grenze von 2 500 Nutzungsstunden bestimmt aktuell ob der Netznutzer eher einen niederen Leistungs und hohen Arbeitspreis oder einen hohen Leistungs und niederen Arbeitspreis bezahlen muss Eine aktuell diskutierte Änderung zur stärkeren Gewichtung des Leistungsanteils halten wir für nicht weitgehend genug Es ist vielmehr die Frage des Zeitpunktes zu gewichten zu der elektrische Arbeit bezogen oder geleistet wird Aus Netzsicht macht es einen Unterschied ob die Jahreshöchstlast eines Kunden gleichzeitig mit der höchsten Abnahmelast im jeweiligen Netzgebiet zusammenfällt oder zu Zeiten in denen eine erhöhte Stromabnahme beispielsweise aufgrund von Überkapazitäten sogar erwünscht wäre Dies wird bisher überhaupt nicht abgebildet Aus dem physikalischen Prinzip Leistung W Arbeit Wh Zeit h lässt sich erkennen dass man auf

    Original URL path: http://www.bhkw-infothek.de/nachrichten/20413/2014-03-17-stellungnahme-des-vereins-bhkw-forum-im-rahmen-der-verbaendeanhoerung-zur-eeg-novelle-2014/?replytocom=6742 (2016-02-10)
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  • BHKW-Forum e.V. | BHKW-Infothek
    KWKG Novelle Keine Zukunft für Brennstoffzellen und Mikro BHKW Publiziert am 30 03 2015 Nachdem die im Herbst 2014 veröffentlichte Evaluierung der Wirksamkeit des Gesetzes für die Erhaltung die Modernisierung und den Ausbau der Kraft Wärme Kopplung KWKG sehr deutlich Handlungsbedarf aufzeigte war zu vernehmen dass noch zum Jahresende eine schnelle Novellierung des KWK Gesetzes erfolgen solle Weiterlesen Veranstaltung VfW Seminar BHKW im Contracting Publiziert am 11 03 2015 Der Verband für Wärmelieferung e V veranstaltet in Kooperation mit dem BHKW Forum e V am 20 Mai 2015 in Hannover ein Grundlagenseminar zum Einsatz von BHKW im Rahmen von Contractingangeboten Auch klassische Wärmecontractoren setzen verstärkt auf den doppelten Mehrwert von Blockheizkraftwerken und Weiterlesen BHKW Forum Stellungnahme zum Strommarktdesign Grünbuch Publiziert am 09 03 2015 Das aktuelle energiewirtschaftliche Umfeld gefährdet nach Auffassung des BHKW Forum e V nicht nur den Bestand von großen Heizkraftwerken sondern es erschwert auch die Markteinführung der effizienten KWK Technologie fernab von Fern und Nahwärmenetzen insbesondere in der Wohnungswirtschaft wo hunderttausende Heizungsanlagen auf Erneuerung Weiterlesen Staatssekretär Knitsch eröffnet BHKW Info Tage in Wuppertal Publiziert am 22 11 2014 In Wuppertal starteten heute die dreitägigen BHKW Info Tage 2014 in der VillaMedia Dazu treffen sich bis kommenden Montag 24 November rund 350 Fachleute aus Wirtschaft Wissenschaft und Politik sowie Anlagennutzer aber auch interessierte Immobilienbesitzer und diskutieren ökonomische und technische Entwicklungen rund Weiterlesen In eigener Sache 10 Jahre BHKW Diskussionsforum Publiziert am 14 11 2014 Unser Dachs ist jetzt 3 5 Jahre und die Isolierungen der einzelnen Drähte des Kabelbaumes sind total brüchig waren vermutlich die ersten Worte eines BHKW Besitzers im BHKW Diskussionsforum Vor genau 10 Jahren installierte Thomas Reger die Forensoftware des heute größten Treffpunktes für Weiterlesen 10 BHKW Info Tage 22 bis 24 November 2014 in Wuppertal Publiziert am 07 11 2014 Mit den 10 BHKW Info Tagen bietet der Verein BHKW Forum auch dieses Jahr wieder Brancheninsidern Planern BHKW Interessenten Heizungsbauern Hausbesitzern Gewerbetreibenden Betreibern von Blockheizkraftwerken und Mitarbeitern von Energieversorgern sowie BHKW Herstellern einen für Teilnehmer kostenlosen Kongress mit Vortragsangeboten einer BHKW Ausstellung sowie Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch Weiterlesen Evaluierung des KWK Gesetzes verdeutlicht mangelhafte Rahmenbedingungen für einen Durchbruch von BHKW Publiziert am 30 10 2014 Entsprechend der kürzlich veröffentlichten Studie zur Evaluierung der Wirksamkeit des Gesetzes für die Erhaltung die Modernisierung und den Ausbau der Kraft Wärme Kopplung KWKG wird die Bundesregierung das selbst gesetzte Ziel von 25 Prozent KWK Anteil an der Stromerzeugung im Jahr 2020 voraussichtlich Weiterlesen Protest gegen Effizienzsteuer für umweltfreundliche BHKW Publiziert am 20 06 2014 Ende kommender Woche soll die Novelle des Erneuerbare Energien Gesetzes zur 2 und 3 Lesung in den Bundestag eingebracht und abschließend beschlossen werden Nachdem in den letzten Wochen verschiedenste Gerüchte aus Hinterzimmern und wieder andere Aussagen von Spitzenpolitikern durch die Medien geisterten Weiterlesen Vortragsaufzeichnungen vom 12 Duisburger KWK Symposium Publiziert am 19 06 2014 Unter dem Leitmotto Kraft Wärme Kopplung eine wichtige Säule im Klimaschutz veranstalteten der Lehrstuhl Energietechnik der Universität Duisburg Essen zusammen mit dem Bundesverband Kraft Wärme Kopplung am 28 Mai 2014 das

    Original URL path: http://www.bhkw-infothek.de/nachrichten/category/bhkw-forum-e-v/ (2016-02-10)
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  • BHKW-Forum lobt Arbeit der Clearingstelle EEG | BHKW-Infothek
    Netzbetreibern Statistisch gesehen wenden sich jährlich etwa 1 400 Anlagenbetreiber an die Clearingstelle EEG Dies führt nicht nur zu einer erheblichen Entlastung der mit den Spezialfragen des EEG oftmals überforderten Amts und Landgerichte sondern auch zu einer schnellen und kostengünstigen Streitbeilegung Die nach hohen wissenschaftlichen Standards unter Einbeziehung von Vertretern der Netzbetreiber sowie der Anlagenbesitzer erarbeiteten Empfehlungen der Clearingstelle EEG genießen hohes Ansehen unter Fachleuten und konnten nicht selten höchst strittige Auslegungsfragen substantiiert klären Wie sich jüngst an einem Urteil des BGH Az VIII ZR 262 12 zum Anlagenbegriff des EEG zeigte können die Empfehlungen der Clearingstelle EEG die Rechtssicherheit letztinstanzlicher Urteile selbstverständlich nicht ersetzen In allen weiteren bekannten Verfahren bestätigte der BGH hingegen vier Empfehlungen sowie ein Votum der Clearingstelle EEG Az VIII ZR 277 09 VIII ZR 362 11 EnVR 10 12 Eine einzelne von der Rechtsauffassung der Clearingstelle EEG abweichende Entscheidung des BGH bietet daher keinen Anlass zur Kritik an der Arbeit der Clearingstelle EEG Darüber hinaus ist es nicht die Aufgabe der Clearingstelle EEG die ordentliche Gerichtsbarkeit zu ersetzen sondern eine effizientere Alternative zur Streitbeilegung anzubieten und die Rechtsfortbildung mit Gutachten zu fördern die sowohl von Anlagenbetreibervertretern als auch von Vertretern der Netzbetreiber mit getragen werden und somit ein erhebliches Gewicht aufweisen Diese Aufgaben hat die Clearingstelle EEG in den fünf Jahren ihres Bestehens nach Ansicht des Vereins BHKW Forum zur vollsten Zufriedenheit tausender Anlagenbetreiber erfüllt Der Gesetzgeber ist bei den anstehenden Gesetzesnovellierungen daher gut beraten die Tätigkeit der Clearingstelle auch auf Anwendungsfragen des Kraft Wärme Kopplungsgesetzes auszuweiten Darüber hinaus empfiehlt der BHKW Forum e V eine Ausweitung des Angebotes der Clearingstelle auf die Beantwortung einfacher Rechtsfragen von Anlagenbetreibern unabhängig vom Angebot der Streitschlichtung zur proaktiven Vermeidung von streitigen Verfahren sowie eine personelle Aufstockung der Clearingstelle Links zu dieser Meldung Weitere Meldungen zum BHKW Forum e

    Original URL path: http://www.bhkw-infothek.de/nachrichten/20149/2014-01-02-bhkw-forum-lobt-arbeit-der-clearingstelle-eeg/?replytocom=6266 (2016-02-10)
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  • Entsolidarisierung durch Eigenverbrauch? | BHKW-Infothek
    allem die Lohnstückkosten im internationalen Vergleich wettbewerbsfähig geblieben Nichtsdestoweniger sollte die energieintensive Industrie im internationalen Wettbewerb auch bei dem Faktor Energie auf einem levelized playing field spielen können Darum wurden in der Vergangenheit zahlreiche Ausnahmeregelungen nicht nur bei der EEG Umlage sondern auch bei der Stromsteuer oder den Netznutzungsentgelten geschaffen und zum Nulltarif gewährt Systematisch ist es zu bevorzugen wenn man eine Befreiung von Netzentgelten und EEG Umlage daran koppelt das der Letztverbraucher schlicht weniger Energie aus dem Netz bezieht Wenn die energieintensive Industrie somit durch eigene Anstrengungen die Energiebezugskosten minimiert und effiziente Energiewandlungsoptionen installiert dann sollte man sie nicht auf der einen Seite bestrafen und dann wieder zur Kompensation auf der anderen Seite alimentieren Dies ist widersprüchlich und führt nur zu höheren Transaktionskosten und zusätzlichen Verzerrungen Worauf es ankommt Abschließend ist zu betonen dass man bezüglich der EEG Umlage schlicht den Mut haben muss die Fakten beim Namen zu nennen Die EEG Umlage wird weiter steigen das ergibt sich schon aus der logischen Konsequenz eines weiteren Ausbaus erneuerbarer Energien Der Anteil von elektrischer Energie aus erneuerbaren Quellen steigt weiter an und die Refinanzierungskosten sowohl bei Wind als auch bei der großen Photovoltaik liegen bei etwa 10 ct kWh Auf diesen Wert wird sich die EEG Umlage hinbewegen aber auch nicht darüber hinaus Der Baseload Contract liegt momentan unter 40 MWh wohingegen in 2008 noch ein Preis von über 90 MWh festzustellen war Diese Preisreduktion ist nicht nur den erneuerbaren Energien zuzuschreiben was mit der EEG Umlage refinanziert wird sondern auch der Preisexplosion bei den fossilen Energieträgern in 2008 Man kann somit dem Ausbau der erneuerbaren Energien ergänzt um die steuerbaren Kapazitäten der hocheffizienten KWK als risikominimierende Strategie gegen eine unkalkulierbare Preisexplosion bei fossilen Energieträgern verstehen Die Diskussion um eine Energiepreisbremse wäre im Vorfeld des Wahlkampfs ehrlicherweise da angebracht wo sie dem Bürger wirklich weh tut Beim Bezahlen der Heizölrechnung Nachrichten Weitere Meldungen zum Thema Energiepolitik Ein Kommentar von Dipl Wi Ing Gunnar Kaestle wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Elektrische Energietechnik der TU Clausthal und wissenschaftlicher Beirat des BHKW Forum e V Brennstoffzellen im Fokus Elcore 2400 Stellungnahme der Bundesregierung zum Einsatz von BHKW 9 Antworten auf Entsolidarisierung durch Eigenverbrauch xh01 sagt 24 06 2013 um 13 28 Entsolidarisierung ist doch völliger Quatsch Durch eine Anpassung auf den Eigenverbrauch werden die Stromnetze entlastet besonders durch BHKW Antworten co2senke sagt 15 07 2013 um 17 18 Ich bin manchmal richtig baff wie von klugen Leuten so absurde Dinge kommen Wie kann ich den mein privates Gemüsebeet oder selbstbezahlte Wärmedämmung vergleichen mit jemand der von der Allgemeinheit dafür Geld bekommt dass er Strom produziert Und das auch nur weil das ganze System mit galoppierenden Preisen ihn dazu hingebogen hat von wegen marktwirtschaftlich motiviert oder der Strom zu Minuspreisen ins Ausland wandert Wer zahlt denn für die Infrastruktur für den Fall das mal im Winter es nicht mehr reicht Und die Wahl selbst zu investieren oder die ökonomisch miserabel organisierte Energiewende bezahlen zu müssen haben mitnichten alle Hier gibt es eine erhebliche Gerechtigkeitslücke

    Original URL path: http://www.bhkw-infothek.de/nachrichten/19314/2013-06-20-entsolidarisierung-durch-eigenverbrauch/?replytocom=4573 (2016-02-10)
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  • Entsolidarisierung durch Eigenverbrauch? | BHKW-Infothek
    die Lohnstückkosten im internationalen Vergleich wettbewerbsfähig geblieben Nichtsdestoweniger sollte die energieintensive Industrie im internationalen Wettbewerb auch bei dem Faktor Energie auf einem levelized playing field spielen können Darum wurden in der Vergangenheit zahlreiche Ausnahmeregelungen nicht nur bei der EEG Umlage sondern auch bei der Stromsteuer oder den Netznutzungsentgelten geschaffen und zum Nulltarif gewährt Systematisch ist es zu bevorzugen wenn man eine Befreiung von Netzentgelten und EEG Umlage daran koppelt das der Letztverbraucher schlicht weniger Energie aus dem Netz bezieht Wenn die energieintensive Industrie somit durch eigene Anstrengungen die Energiebezugskosten minimiert und effiziente Energiewandlungsoptionen installiert dann sollte man sie nicht auf der einen Seite bestrafen und dann wieder zur Kompensation auf der anderen Seite alimentieren Dies ist widersprüchlich und führt nur zu höheren Transaktionskosten und zusätzlichen Verzerrungen Worauf es ankommt Abschließend ist zu betonen dass man bezüglich der EEG Umlage schlicht den Mut haben muss die Fakten beim Namen zu nennen Die EEG Umlage wird weiter steigen das ergibt sich schon aus der logischen Konsequenz eines weiteren Ausbaus erneuerbarer Energien Der Anteil von elektrischer Energie aus erneuerbaren Quellen steigt weiter an und die Refinanzierungskosten sowohl bei Wind als auch bei der großen Photovoltaik liegen bei etwa 10 ct kWh Auf diesen Wert wird sich die EEG Umlage hinbewegen aber auch nicht darüber hinaus Der Baseload Contract liegt momentan unter 40 MWh wohingegen in 2008 noch ein Preis von über 90 MWh festzustellen war Diese Preisreduktion ist nicht nur den erneuerbaren Energien zuzuschreiben was mit der EEG Umlage refinanziert wird sondern auch der Preisexplosion bei den fossilen Energieträgern in 2008 Man kann somit dem Ausbau der erneuerbaren Energien ergänzt um die steuerbaren Kapazitäten der hocheffizienten KWK als risikominimierende Strategie gegen eine unkalkulierbare Preisexplosion bei fossilen Energieträgern verstehen Die Diskussion um eine Energiepreisbremse wäre im Vorfeld des Wahlkampfs ehrlicherweise da angebracht wo sie dem Bürger wirklich weh tut Beim Bezahlen der Heizölrechnung Nachrichten Weitere Meldungen zum Thema Energiepolitik Ein Kommentar von Dipl Wi Ing Gunnar Kaestle wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Elektrische Energietechnik der TU Clausthal und wissenschaftlicher Beirat des BHKW Forum e V Brennstoffzellen im Fokus Elcore 2400 Stellungnahme der Bundesregierung zum Einsatz von BHKW 9 Antworten auf Entsolidarisierung durch Eigenverbrauch xh01 sagt 24 06 2013 um 13 28 Entsolidarisierung ist doch völliger Quatsch Durch eine Anpassung auf den Eigenverbrauch werden die Stromnetze entlastet besonders durch BHKW Antworten co2senke sagt 15 07 2013 um 17 18 Ich bin manchmal richtig baff wie von klugen Leuten so absurde Dinge kommen Wie kann ich den mein privates Gemüsebeet oder selbstbezahlte Wärmedämmung vergleichen mit jemand der von der Allgemeinheit dafür Geld bekommt dass er Strom produziert Und das auch nur weil das ganze System mit galoppierenden Preisen ihn dazu hingebogen hat von wegen marktwirtschaftlich motiviert oder der Strom zu Minuspreisen ins Ausland wandert Wer zahlt denn für die Infrastruktur für den Fall das mal im Winter es nicht mehr reicht Und die Wahl selbst zu investieren oder die ökonomisch miserabel organisierte Energiewende bezahlen zu müssen haben mitnichten alle Hier gibt es eine erhebliche Gerechtigkeitslücke das

    Original URL path: http://www.bhkw-infothek.de/nachrichten/19314/2013-06-20-entsolidarisierung-durch-eigenverbrauch/?replytocom=6093 (2016-02-10)
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  • Die Neuerungen des KWKG 2012 im Überblick | BHKW-Infothek
    mindestens 50 der Kosten für die Neuerrichtung der Anlage betragen Betragen die aufgewendeten Modernisierungskosten mehr als 25 jedoch weniger als 50 so wird der KWK Zuschlag für 50 des normalen Förderzeitraumes erneut gewährt Bei Modernisierungen von Anlagen unter 50 kW besteht wie für Neuanlagen die Wahlmöglichkeit den Förderzeitraum an die Betriebsstunden oder einen festen Zeitablauf zu binden Wärmespeicher mit mindestens 1 m³ Wasservolumenäquivalent oder mindestens 0 3 m³ pro Kilowatt installierter elektrischer Leistung werden mit 250 Euro je m³ jedoch maximal 30 der Investition bezuschusst sofern die Wärmeverluste unter 15 liegen die Wärme überwiegend aus einer KWK Anlage stammt und die KWK Anlage auf den Bedarf im Stromnetz reagiert Die Bemessung von Speichern erfolgt in Wasservolumenäquivalent um auch Latentwärmespeicher zu berücksichtigen Wärmenetze mit einem Innendurchmesser bis 100 mm erhalten eine Förderung von 100 Euro je laufendem Meter jedoch maximal 40 der Investitionskosten Wärmenetze mit einem Innendurchmesser von mehr als 100 mm erhalten eine Förderung in Höhe von 30 der Investitionskosten Die Bildung eigener Bilanzkreise und die Vermarktung des in KWK Anlagen erzeugten Stromes an einen Dritten werden klarer definiert und geregelt Kraft Wärme Kälte Kopplung KWKK wird ausdrücklich vom Gesetz berücksichtigt und Kältenetze sowie Kältespeicher werden Wärmenetzen und Wärmespeichern gleichgestellt Die Regelung zum Anlagenbegriff wurde so gestaltet dass nur noch mehrere verbundene Anlagen die innerhalb von 12 Monaten an einem Standort in Betrieb genommen wurden als eine Anlage gelten Ist der Zeitraum größer als 12 Monate handelt es sich nicht um eine Anlage Die Definition der Verdrängung von Fernwärme aus KWK wurde dahingehend angepasst dass nicht nur bestehende KWK Anlagen in einem KWK Fernwärmegebiet ersetzt werden können sondern auch Erweiterungen möglich sind KWK Fernwärme liegt zudem nur noch vor wenn diese zu mindestens 60 aus KWK Wärmeerzeugern stammt Für ab 2013 in Betrieb genommene KWK Großkraftwerke mit mehr als 2 Megawatt Leistung ist eine zusätzliche Anhebung des KWK Zuschlags um 0 3 Cent kWh zum Ausgleich der Einbeziehung dieser Anlagen in den Emissionsrechtehandel vorgesehen Konventionelle Großkraftwerke ab 2 MW die mit KWK Technik nachgerüstet werden erhalten analog zur Modernisierung bestehender KWK Anlagen den KWK Zuschlag wenn die Nachrüstkosten 50 30 000 Stunden 25 15 000 Stunden oder 10 10 000 Stunden der Neuerrichtungskosten betragen Insgesamt gehen alle mit dem KWKG 2012 vorgenommenen Änderungen in die richtige Richtung Leider findet jedoch keine angemessene Berücksichtigung kleiner stromerzeugender Heizungen statt Besonders im Bereich der Mikro und Nano KWK stehen derzeit durch die Staffelung der KWK Zuschläge nicht berücksichtigte höhere spezifische Investitionskosten einem Durchbruch stromerzeugender Heizungen im Weg Auch die jetzt beschlossene pauschale Auszahlung des KWK Zuschlags im Nano KWK Segment bis 2 kW elektrischer Leistung für 30 000 Vollbenutzungsstunden ist grundsätzlich ein interessanter Lösungsansatz Der Idee der Vereinfachung stehen in der Praxis jedoch weiterhin die notwendigen Abrechnungen mit dem Netzbetreiber hinsichtlich der eingespeisten Strommengen und auch andere Melde und Antragspflichten wie beispielsweise der Entlastung von der Energiesteuer entgegen Im Ergebnis ist eine Pauschalisierung des KWK Zuschlags über 30 000 Vollbenutzungsstunden weder eine Vereinfachung für den Betreiber noch ein Anreiz zur Installation stromerzeugender Heizungen

    Original URL path: http://www.bhkw-infothek.de/nachrichten/8226/2012-06-12-die-neuerungen-des-kwkg-2012-im-uberblick/?replytocom=2678 (2016-02-10)
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  • Die Neuerungen des KWKG 2012 im Überblick | BHKW-Infothek
    mindestens 50 der Kosten für die Neuerrichtung der Anlage betragen Betragen die aufgewendeten Modernisierungskosten mehr als 25 jedoch weniger als 50 so wird der KWK Zuschlag für 50 des normalen Förderzeitraumes erneut gewährt Bei Modernisierungen von Anlagen unter 50 kW besteht wie für Neuanlagen die Wahlmöglichkeit den Förderzeitraum an die Betriebsstunden oder einen festen Zeitablauf zu binden Wärmespeicher mit mindestens 1 m³ Wasservolumenäquivalent oder mindestens 0 3 m³ pro Kilowatt installierter elektrischer Leistung werden mit 250 Euro je m³ jedoch maximal 30 der Investition bezuschusst sofern die Wärmeverluste unter 15 liegen die Wärme überwiegend aus einer KWK Anlage stammt und die KWK Anlage auf den Bedarf im Stromnetz reagiert Die Bemessung von Speichern erfolgt in Wasservolumenäquivalent um auch Latentwärmespeicher zu berücksichtigen Wärmenetze mit einem Innendurchmesser bis 100 mm erhalten eine Förderung von 100 Euro je laufendem Meter jedoch maximal 40 der Investitionskosten Wärmenetze mit einem Innendurchmesser von mehr als 100 mm erhalten eine Förderung in Höhe von 30 der Investitionskosten Die Bildung eigener Bilanzkreise und die Vermarktung des in KWK Anlagen erzeugten Stromes an einen Dritten werden klarer definiert und geregelt Kraft Wärme Kälte Kopplung KWKK wird ausdrücklich vom Gesetz berücksichtigt und Kältenetze sowie Kältespeicher werden Wärmenetzen und Wärmespeichern gleichgestellt Die Regelung zum Anlagenbegriff wurde so gestaltet dass nur noch mehrere verbundene Anlagen die innerhalb von 12 Monaten an einem Standort in Betrieb genommen wurden als eine Anlage gelten Ist der Zeitraum größer als 12 Monate handelt es sich nicht um eine Anlage Die Definition der Verdrängung von Fernwärme aus KWK wurde dahingehend angepasst dass nicht nur bestehende KWK Anlagen in einem KWK Fernwärmegebiet ersetzt werden können sondern auch Erweiterungen möglich sind KWK Fernwärme liegt zudem nur noch vor wenn diese zu mindestens 60 aus KWK Wärmeerzeugern stammt Für ab 2013 in Betrieb genommene KWK Großkraftwerke mit mehr als 2 Megawatt Leistung ist eine zusätzliche Anhebung des KWK Zuschlags um 0 3 Cent kWh zum Ausgleich der Einbeziehung dieser Anlagen in den Emissionsrechtehandel vorgesehen Konventionelle Großkraftwerke ab 2 MW die mit KWK Technik nachgerüstet werden erhalten analog zur Modernisierung bestehender KWK Anlagen den KWK Zuschlag wenn die Nachrüstkosten 50 30 000 Stunden 25 15 000 Stunden oder 10 10 000 Stunden der Neuerrichtungskosten betragen Insgesamt gehen alle mit dem KWKG 2012 vorgenommenen Änderungen in die richtige Richtung Leider findet jedoch keine angemessene Berücksichtigung kleiner stromerzeugender Heizungen statt Besonders im Bereich der Mikro und Nano KWK stehen derzeit durch die Staffelung der KWK Zuschläge nicht berücksichtigte höhere spezifische Investitionskosten einem Durchbruch stromerzeugender Heizungen im Weg Auch die jetzt beschlossene pauschale Auszahlung des KWK Zuschlags im Nano KWK Segment bis 2 kW elektrischer Leistung für 30 000 Vollbenutzungsstunden ist grundsätzlich ein interessanter Lösungsansatz Der Idee der Vereinfachung stehen in der Praxis jedoch weiterhin die notwendigen Abrechnungen mit dem Netzbetreiber hinsichtlich der eingespeisten Strommengen und auch andere Melde und Antragspflichten wie beispielsweise der Entlastung von der Energiesteuer entgegen Im Ergebnis ist eine Pauschalisierung des KWK Zuschlags über 30 000 Vollbenutzungsstunden weder eine Vereinfachung für den Betreiber noch ein Anreiz zur Installation stromerzeugender Heizungen

    Original URL path: http://www.bhkw-infothek.de/nachrichten/8226/2012-06-12-die-neuerungen-des-kwkg-2012-im-uberblick/?replytocom=2680 (2016-02-10)
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