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  • Zülpich - Von der Römerzeit bis ins 21. Jahrhundert
    an der Kreuzung bedeutender Fernstraßen gegründet können wir heute im einstigen Zentrum der Siedlung die besterhaltenen römischen Thermen nördlich der Alpen bewundern Die Krypta der Peterskirche die kurkölnische Landesburg die fast komplett erhaltene Stadtmauer mit vier Toren zeugen von der kontinuierlichen Bedeutung der Stadt auch im Mittelalter Anlässlich der Landesgartenschau wurden die historischen Bauwerke herausgeputzt Freuen Sie sich auf eine gelungene Verbindung von blühender Natur und jahrhundertealter Kultur 09 00 Uhr Abfahrt Bonn Quantiusstraße 09 50 Uhr Besuch der Hovener Madonna entstanden um 1170 im Kloster Marienborn eine der ältesten und schönsten romanischen Skulpturen im Rheinland 10 45 Uhr Führung durch die Landesgartenschau am Seepark in zwei Gruppen 12 15 Uhr Mittagspause Zur freien Verfügung Fahrt mit dem Bähnchen zum Mühlenberg 14 00 Uhr Besuch des Museums der Badekulturen Römerthermen Zülpich Führung durch die Dauerausstellung 60 Min 15 30 Uhr Stadtrundgang mit Krypta St Peter 16 30 Uhr Spaziergang durch den Park am Wallgraben mit Kaffeetrinken 18 00 Uhr Rückfahrt nach Bonn 19 00 Uhr ca Ankunft in Bonn Führung Gisela Arnold Landesgartenschau Prof Dr Dr h c mult Udo Arnold Stadtrundgang örtliche Fachkräfte 2 Führung LaGa Museum Kosten Bitte zahlen Sie rechtzeitig vor der Fahrt durch Überweisung oder bar

    Original URL path: http://www.bhgv.de/text/exkursionen/14_05_21.htm (2016-02-17)
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  • Ausstellung : Abenteuer Orient
    2011 in Berlin Furore gemacht haben Monumentale steinerne Bildwerke fantastische Reliefs und kostbare Grabbeigaben belegen den Reichtum des Palasts vom Tell Halaf und anderer aramäischer Fürstensitze In der Ausstellung wird zum ersten Mal die berühmte Eingangsfassade des West Palasts mit den originalen Bildwerken nachgestellt ergänzt durch eine virtuelle Rekonstruktion des gesamten antiken Siedlungshügels Eine Nachbildung von Oppenheims ikonischer Fassadenrekonstruktion aus den 1930er Jahren ziert heute den Eingang des Nationalmuseums im

    Original URL path: http://www.bhgv.de/text/exkursionen/14_06_04.htm (2016-02-17)
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  • Kobern-Gondorf – eine Perle an der Untermosel
    19 Jahrhundert im neugotischen Stil durch den Koblenzer Kaufmann Simon Clemens wieder aufgebaut und gelangte durch Heirat an den aus Reichenberg in Böhmen stammenden Theodor Freiherr von Liebieg Der historische Marktplatz von Kobern versprüht mittelalterliches Flair Malerisches Fachwerk alte Gassen und Weinhöfe machen den Charme des Ortes aus Die Pfarrkirche St Lubentius ursprünglich ein romanischer Bau wurde im 19 Jhdt nach den Plänen des Architekten Johann Claudius von Lassaulx als Saalkirche aus Bruchsteinen errichtet Eines der bemerkenswertesten originellsten und gleichzeitig rätselhaftesten Kulturdenkmäler in der Region ist die Matthias Kapelle erbaut zwischen 1220 und 1240 als Aufbewahrungsort für das Haupt des Hl Matthias Der sechseckige Sakralbau hoch über dem Moseltal ist von geheimnisvoller Schönheit 09 00 Uhr Abfahrt Bonn Quantiusstraße Rückseite Hauptbahnhof 10 30 Uhr ca Ankunft in Gondorf Besuch von Schoss Liebieg 11 30 Uhr Weiterfahrt nach Kobern 11 40 Uhr Rundgang durch den historischen Ortskern 12 30 Uhr Mittagspause im Restaurant Heinrich Haupt 24 06 im Restaurant Zum Weinfass 02 07 Auswahlspeisekarte im Bus 14 00 Uhr Auffahrt zur Matthiaskapelle mit einem Sammeltaxi Frau Dr Steinsträßer bietet auf Wunsch für gute Geher einen Fußweg zur Kapelle an ca 25 Minuten 14 30 Uhr ca Besichtigung der Matthiaskapelle 16 00

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  • Kobern-Gondorf – eine Perle an der Untermosel
    aber auf die Kunstwerke die der Aachener Hofschule Karls des Großen zugerechnet werden Rund dreißig außerordentlich kostbare Handschriften Elfenbeinschnitzereien und Goldschmiedearbeiten der Aachener Werkstätten werden in dieser Ausstellung erstmals wieder vereint sein Zu den hochrangigen Leihgebern der Meisterwerke gehört unter anderem auch der Vatikan Die Präsentation setzt auf die Wirkung jedes einzelnen Werkes verknüpft sie jedoch mit ausgewählten Referenzobjekten vorausgegangener Epochen und anderer zeitgenössischer Stile VERLORENE SCHÄTZE Domschatzkammer Der Aachener Domschatz ist insbesondere durch den antiken Proserpina Sarkophag in dem Karl am 28 Januar 814 beigesetzt worden sein dürfte eng mit der Zeit Karls des Großen verbunden Die Domschatzkammer holt sakrale Kunstwerke für die Dauer der Ausstellung nach Aachen zurück die einmal zum Aachener Domschatz gehörten Die Exponatauswahl deckt einen Zeitraum bis ins späte Mittelalter ab findet ihren Ankerpunkt aber in der Karolingerzeit mit Stücken die schon zum Kirchenschatz Karls des Großen gehörten Aus der Ankündigung der Ausstellung Fahrt am Montag 21 Juli 2014 08 00 Uhr Abfahrt Bonn Quantiusstraße Rückseite Hauptbahnhof 10 00 Uhr Führung durch die Ausstellung Orte der Macht im Krönungssaal des Aachener Rathauses Treffpunkt Rathausfoyer Markt Dauer 1 Stunde 2 Gruppen 11 00 Uhr zur freien Verfügung 12 00 Uhr Führung durch die Ausstellung Karls Kunst im Centre Charlemagne Treffpunkt Centre Charlemagne Katschhof Dauer 45 Minuten 2 Gruppen 12 45 Uhr zur freien Verfügung 14 30 Uhr Führung durch die Ausstellung Verlorene Schätze in der Domschatzkammer Treffpunkt Dominformation Johannes Paul II Straße Dauer 45 Minuten 15 15 Uhr Zeit zur freien Verfügung 17 30 Uhr Rückfahrt vom Theaterplatz nach Bonn 19 00 Uhr ca Ankunft in Bonn Führung Michael Scheu Josef Gülpers Orte der Macht und Karls Kunst Fachkräfte der Domschatzkammer Verlorene Schätze Fahrt am Mittwoch 6 August2014 09 00 Uhr Abfahrt Bonn Quantiusstraße Rückseite Hauptbahnhof 11 00 Uhr Führung durch die Ausstellung Orte der Macht

    Original URL path: http://www.bhgv.de/text/exkursionen/14_07_21.htm (2016-02-17)
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  • Ferienprogramm 2013: Friesdorf – Vom Turmhaus zum Hochkreuz
    Bonn wegen des Zuzugs reicher Bürger im 19 Jahrhundert gelegentlich als Millionärsstadt Rentierstadt oder auch als Pensionopolis bezeichnet 158 Millionäre davon 37 Multimillionäre führt das Jahrbuch der Millionäre der Rheinprovinz für das Jahr 1912 auf von denen sich die überwiegende Zahl in der Südstadt niederließ Bonn zählte zu den reichsten Städten Preußens Woher kamen diese wohlhabenden Zuwanderer Was hat sie vor dem Ersten Weltkrieg als Bauherren in so ungewöhnlich großer Zahl nach Bonn gezogen obwohl Bonn gerade nicht zu den aufstrebenden Industriestädten des 19 Jahrhunderts zählte Was hat diese bürgerlichen Zuwandererfamilien bewegt wie haben sie gelebt und ihre Häuser genutzt Was lässt sich aus den großzügigen und reich verzierten Häusern und Villen der Südstadt als historische Dokumente jener Zeit ablesen Wieso konnte die Hälfte der gründerzeitlichen Südstadthäuser von Architekten und Unternehmern spekulativ d h ohne einen Bauherren errichtet werden Diese Fragen sollen bei der etwa zweistündigen Führung im Vordergrund stehen Leitung Gerhard Kirchlinne Treffpunkt Vor dem Hotel Bristol Prinz Albert Straße Poppelsdorfer Allee Termin Montag 28 Juli 2014 von 16 00 18 00 Uhr Kosten 5 00 Euro zu zahlen bei Beginn der Führung Anmeldung an unsere Geschäftsstelle telefonisch 0228 694240 auch Anrufbeantworter persönlich donnerstags in der Geschäftsstelle oder per

    Original URL path: http://www.bhgv.de/text/exkursionen/14_07_28.htm (2016-02-17)
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  • Ferienprogramm 2013: Friesdorf – Vom Turmhaus zum Hochkreuz
    geprägt hat Wir starten an dem im Jahr 2013 errichtetem Denkmal für Bertha von Suttner gehen dann zur Kennedybrücke weiter auf der Uferpromenade gen Norden und werden unterwegs folgende Stationen anlaufen und deren stadt und baugeschichtliche Entwicklung nachvollziehen am Moses Hess Ufer die Gedenkstätte für die ehemalige Synagoge am Erzbergerufer die Partnerschaftsbäume für die ehemaligen Ostgebiete am Fritz Schröder Ufer die nordöstliche Ecke der ehemaligen Stadtbefestigung die Ende des Zweiten Weltkrieges zerstörten Universitätskliniken und das Stadttheater seit 1959 die Beethovenhalle und demnächst das Festspielhaus Auf dem Schänzchen die Südostecke des Römerlagers seit dem 19 Jahrhundert ein Ausflugslokal und das Haus der Burschenschaft Alemannia Über dem Leinpfad drei ehemalige Bürgerhäuser der Wichelshof die Mini Skyline von Bonn Castell Augustiunum Römerlager Jesuitenhof Rumänisches Generalkonsulat Am Römerbad entlang kommen wir schließlich zur 1967 erbauten Friedrich Ebert Brücke der Rheinharfe nach wie vor der markante Abschluss der Rheinfront im Bonner Norden Leitung Winand Kerkhoff Treffpunkt Haltestelle Bertha von Suttner Platz vor der Sparkassen Filiale Rückfahrtmöglichkeit von der Haltestelle Bataverweg Bus 600 601 Termin Montag 4 August 2014 von 16 00 18 00 Kosten 5 00 Euro zu zahlen bei Beginn der Führung Anmeldung an unsere Geschäftsstelle telefonisch 0228 694240 auch Anrufbeantworter persönlich donnerstags in

    Original URL path: http://www.bhgv.de/text/exkursionen/14_08_04.htm (2016-02-17)
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  • Ferienprogramm 2013: Friesdorf – Vom Turmhaus zum Hochkreuz
    Baustellen an die einerseits alle eine Vorgeschichte und dabei sich in ihrer Form und oder Funktion verändert haben andererseits nach ihrer Fertigstellung nicht nur mit ihrer Architektur aktuelle Akzente in der historischen Innenstadt bereits gesetzt haben bzw noch setzen werden Wir beginnen am Friedensplatz mit dem gerade fertig gestellten Gebäude der KölnBonner Sparkasse gehen weiter zur Budapesterstraße wo neben dem Bastionsbrunnen seit 1980 der Kirchenpavillon der evangelischen Kirche steht Entlang der Stadtbefestigung kommen wir zum Alten Stadthaus am Bottler und Mühlheimer Platz erbaut 1922 1925 Nach der Fertigstellung des Neuen Stadthauses im Jahre 1978 wurde es umgebaut und umfunktioniert Im Vorbeigehen schauen wir uns das 2008 fertig gestellte Münsterfoyer und den 2012 eingeweihten neuen Zugang zum Kreuzgang an Durch die Kaiserpassage in der auch noch ein Stück Stadtbefestigung zu sehen ist erreichen wir die Kreuzkirche Leitung Winand Kerkhoff Treffpunkt Haltestelle Friedensplatz vor dem Sparkasseneingang Rückfahrtmöglichkeit von den Haltestellen am Hauptbahnhof Termin Montag 11 August 2014 von 16 00 18 00 Kosten 5 00 Euro zu zahlen bei Beginn der Führung Anmeldung an unsere Geschäftsstelle telefonisch 0228 694240 auch Anrufbeantworter persönlich donnerstags in der Geschäftsstelle oder per e mail an bonnerhgv web de Sprechzeiten während der Sommerferien Donnerstag 3 17 24

    Original URL path: http://www.bhgv.de/text/exkursionen/14_08_11.htm (2016-02-17)
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  • Ferienprogramm 2013: Friesdorf – Vom Turmhaus zum Hochkreuz
    Leiter großer städtebaulicher Aufgaben Was hat dieser berühmte Sohn Bonns für seine Vaterstadt getan und was erinnert hier an ihn An Stationen zwischen Lenné Paterre unterhalb des Alten Zolls bis zum Botanischen Garten werden wir versuchen Einblicke in sein Leben seine Leistung und sein Nachleben insbesondere hier in Bonn zu gewinnen Leitung Ingeborg Nolden M A Treffpunkt Lenné Büste unterhalb des Alten Zolls am Rheinufer Termin Montag 18 August 2014

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