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  • Black-Fascination
    sehr komprimierte Kontrollen Mir ist auch bis Redaktionsschluss kein Einschmuggeln von Feuerwerkskörpern oder Hieb und Stichwaffen bekannt geworden Wieder einmal war es ein friedliches Festival mit netten und gutgelaunten schwarzen Leuten Vor der Hauptbühne wie auch im Hangar waren bei allen Bands richtig viele Zuhörer Die Konzerte wurden zusätzlich auf Leinwänden übertragen so dass auch diejenigen Fans die Bands mitbekamen die sich nicht rechtzeitig auf den Weg vor die Bühnen begeben hatten Im Hangar spielten nach langer M era Luna Abwesenheit wieder Das Ich Der genesene Stefan Ackermann sang mit voller Energie altbekannte Hymnen der Szene wie Destillat Es war gut ein Gothic Urgestein wie Das Ich auf dem Festival wieder dabeizuhaben Andere Meilensteine der Szene sind Subway to Sally welche im Mittelalterrock ganz fest etabliert sind Kaum ein anderer Sänger beherrscht es die Menge bei einer Live Show so in den Bann zu ziehen wie Eric Fish der das Publikum fesseln und von ihm stets einen lautstarken Schrei zurückbekommen kann Auch Leute die sonst nicht viel mit Mittelalter zu tun haben können bei so einem Konzert durchaus dabeibleiben und Spaß haben Im Anschluss an Subway trat mit einem theatralischen Beginn ein weiterer Großmeister der Szene auf die Bühne Marilyn Manson Vor 13 Jahren war er das letzte Mal auf dem M era Luna Dieser lange Zeitabstand dürfte unter anderem der Grund dafür sein dass der heutige Konzerttag komplett ausverkauft war Der Platz vor der Hauptbühne war auch entsprechend voll Der Amerikaner bot ein gutes aber auch nicht unerwartetes Set wobei vor allem seine älteren Hits die Abräumer waren Im direkten Anschluss an das Manson Konzert spielte Combichrist als Headliner im Hangar Sänger Andy LaPluega hatte neben seiner Band auf der Bühne auch noch einen weiteren Gast mit dem er die nächsten Tage gemeinsam einen Teil der We lov you Tour bestreiten würde Drummer Tim Van Horn von Aesthetic Perfection Heute war dessen Funktion jedoch nur als Rosa Plüschdrache verkleidet für gute Laune zu sorgen Den Abschluss des Konzertabends auf der Hauptbühne bildete Within Temptation Mit ihrer mittlerweile 6 CD haben die Holländer sehr erfolgreiche Chartplatzierungen eingenommen Es wurden folgerichtig auch viele Stücke der aktuellen CD gespielt und mit gigantischem Feuerwerk und Bühnenshow untermalt Wer nach all den Konzerten noch nicht kaputt war hatte die Gelegenheit sich einmal mehr im Disco Hangar auszutoben Dort legte als erstes Faderhead auf welcher auch schon die Fashion Show am frühen Abend musikalisch untermalt hatte Sonntag 10 August 14 Beim Konzert von Letzte Instanz war der Zuspruch der Fans so groß dass Sänger Holly Loose sich kurzerhand zu einem Stage Diving entschloss und sich in Superman Pose über die Arme der Fans gleiten ließ Im Hangar hatte Sven Friedrich mit Solar Fake wieder einmal sichtlich Spaß daran ein Konzert zu geben Danach wurde es deutlich electrolastiger und schneller mit X RX die den Leuten in der ohnehin warmen Halle richtig einheizten Wer anschließend noch im Hangar blieb konnte mit Spetznaz weitertanzen und hinterher bei Hocico noch mal richtig Gas geben Der Sänger Erk das

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  • Black-Fascination
    den Händen wedeln musste um etwas Luft zu bekommen Zu hören gab es dunklen Folk mit leichten Melodien und einer sehr schönen Gesangsstimme Insgesamt bestimmten langsame Lieder und nur leichte Bewegung das Programm eher zum Träumen als zum wild drauflos tanzen Joran gab sich sehr ernst beim Singen konnte sich aber ein erfreutes Lächeln dennoch nicht verkneifen wenn sie den berechtigten Applaus bekam Aushilfs Geiger Simon hatte dagegen nicht ganz so viel zu tun er spielte nur wenige Lieder mit Insgesamt hätte man sich vielleicht etwas mehr Bewegung oder Interaktion vom Rest der Band gewünscht was aber gewiss schwer bei solchen Liedern umzusetzen ist Es durfte zum Schluss noch ein extra Lied gespielt werden den Grund findet Ihr in den nächsten Zeilen Als nächstes hätten Potentia Animi spielen sollen doch stattdessen stand nun Michael Bohnes auf der Bühne und verkündete dass die Mönche im Stau stecken geblieben sind und deshalb als nächstes Faun spielen werden Kleine Startschwierigkeiten gab es mit dem Ton bei Faun Oliver Pade hatte keinen Dudelsack im Ohr der passte dort wohl nicht mehr rein Sie spielten vor viel Publikum welches ihre Band sogleich lautstark begrüßte Nicht nur für die Ohren ein Genuss auch für die Augen kein Wunder bei der Vielfalt an Instrumenten die da geboten wurde bestimmt über dreißig verschiedene Auch konnte man sehen dass die Musiker Spaß bei ihrem Auftritt hatten wie sie da so fröhlich über die Bühne tanzten Sie sangen ein Lied vom Wasser was sie selbst nicht verstehen und eins aus dem Jahre 1200 welches sie selbst geschrieben haben An Titeln gab es z B Andro Tagelied Sirene und Wind Geige Schließlich forderten sie die Zuschauer zum tanzen auf An den kleinen Fingern sollten sie sich festhalten und auch noch gut dabei aussehen funktionierte ganz gut Am Ende gab es dann sehr zur Freude der Fans eine geforderte Zugabe Endlich aus dem Stau heraus betraten Potentia Animi die Bühne Schon beim Soundcheck alberte die kleine Truppe herum und sorgte für einiges Gelächter gar nicht so fromm wie die Kutten den Anschein machten Anfangs versteckten sie sich hinter Gummimasken die sie sehr skurill aussehen ließen Unzüchtige Lieder gaben sie zum Besten tanzbar und unterhaltsam Zwischendurch entlockten sie den Zuschauern immer mal wieder ein Halleluja klappte mit der Zeit auch immer besser Bruder Nachtfraß bekam nebenbei noch mal schnell einen schicken neuen Namen verpasst nämlich Bruder Quarksuppe Eigentlich sorgten die Brüder immer für kleine Lacher deshalb kann man schon fast sagen das ganze hatte mehr von einer Comedy Show mit Musikeinlage Es war jedenfalls ein Auftritt mit viel Stimmung und Elan so zerbrach z B Bruder Liebe einen seiner Sticks beim trommeln Uns hat es gut gefallen mal was ganz anderes als das was man sonst zu sehen bekommt Weiter gings mit Fiddler s Green Ein Untier André mit Schafskopf stürmte auf die Bühne und trommelte eine Runde eindrucksvoll herum Lustig ging es auf der Bühne zu mit Irish Independent Speedfolk heizten die Jungs ihrem Publikum ein Bei Geige Bouzouki Akkordeon Tin Whistles

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  • Black-Fascination
    sehr redselig zu sein zwar meinte er öfters Nur spielen nicht labern doch den ein oder anderen Kommentar bzw gleich ganze Geschichten konnte er sich dennoch nicht verkneifen Nur als er ein weißes längliches Teil aus seiner Flöte zog fiel ihm wohl nichts dazu ein um das zu erklären es sei auf jeden Fall kein Tampon versicherte er lachend Insgesamt war es ein sehr interessantes Set mit wundervollen Liedern und Instrumenten Wir hätten gerne mehr gesehen doch durch den langen Soundcheck und das viele bla bla wurde daraus nichts www omnia neocelt com Finnisch wurde es mit Korpiklaani da wurden munter die Haare geschwungen und zerzaust von Männlein und Weiblein gleichermaßen kein Wunder bei dem Elan der Jungs auf den Brettern Happy Little Boozer brachte die Menge erst recht zum abtanzen bei Beer Beer wurde eine flasche Bier verschenkt um die sich 2 Fans erstmal rangelten Die gute Stimmung verflog auch bei einsetzendem Regen nicht Trotz überzogener Zeit gaben die Finnen noch Midsummer Night als Zugabe und verschwanden dann schließlich www korpiklaani com Mit ziemlicher Verspätung wegen technischen Problemen standen Schelmisch auf dem Programm um nach eigenen Angaben die Sonne wiederzuholen die ließ sich allerdings nicht davon beeindrucken und blieb weiterhin verschollen Dafür gab es eine kleine spezielle Tanzeinlage von dem roten Luzi sehr zur Freude vieler anwesender Damen ließ dieser langsam die Hüllen fallen um im rosaroten Rüschenhöschen dazustehen doch das war noch nicht das Ende allerdings gabs den letzten Teil nur sehr kurz zu sehen flugs hatte Luzi schon wieder seinen Bahnenrock angezogen Ein schwedisches Lied wurde nun angekündigt Ecce mundi gaudium oder An meinem Eckregal fehlt ne Schraube soso Zwischendurch kam noch der Ruf Ihr seid echt geil aus dem Publikum worauf Dextro Wir sind auch fett mit Nachdruck hinzufügte Mit einem Augenzwinkern wurde hier und da über Saltatio Mortis gelästert die ab und an dem Bühnengraben einen Besuch abstatteten um zu sehen was dort für Geschichten über sie verbreitet werden Für alle Lästernden Menschen die nicht damit klarkommen das Schelmisch einen neuen Musikstil anstrebt gab es das Lied Punk bei dem Dextro mittendrin den Text vergaß was ihm wohl ziemlich peinlich war wie er später selbst zugab Trotzdem wurde lautstark nach einer Zugabe gerufen die gab es dann in Form von Ring of Fire untermalt von vielen Wunderkerzen die den Burghof erhellten www schelmish de Vor der nächsten Band betraten Michael Bohnes und die Oberbürgermeisterin Dagmar Mühlenfeld die Bühne um eine kleine Rede zu halten und sich zu bedanken das alle so zahlreich erschienen waren sie wünschen sich das wir ihnen alle treu bleiben und noch weiterhin gute Stimmung herrsche weiterhin wiesen sie auf die anschließende After Show Party hin Als vorletzte Performance an diesem Abend trat die Oysterband auf die es eher etwas ruhiger angehen ließen So änderte sich auch das Publikum vor der Bühne was nun größtenteils eher aus älteren Semestern bestand Das tat der Stimmung aber keinen Abbruch denn auch echte Gruftis können groven Als Zugabe gab es noch eine A Capella Version

    Original URL path: http://www.bf-pics.de/06/burg/ueber.html (2016-04-26)
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  • Black-Fascination
    die Bühne nicht mit Kabeln und Mikroständern zugebaut wurde Die Mikros erkannte man erst nach einiger Zeit getarnt als Rosen waren sie an der Kleidung der Jungs befestigt Sie hofften das sie noch nicht allzu viele kannten um sich vorstellen zu können das gelang ihnen ganz gut denn innerhalb von wenigen Minuten befanden sich viele auf ihrer Seite und klatschten im Takt Weibliche Unterstützung bekamen sie von einem hübschen Mädel das wohl sonst die CDs verkauft wie praktisch Die Herren vor der Bühne mussten allerdings enttäuscht werden denn sie war bereits vergeben Unter anderem coverten Rapalje das Stück The crown and the ring von Manowar bei dem einige die Haare fliegen ließen Ebenfalls einen langen Soundcheck benötigten Cultus Ferox bei denen es ein ziemliches Durcheinander bei den Instrumenten gab dafür entschul digten sie sich später noch artig Auch sie machten eine gute Stimmung und wirbelten auf den Brettern umher vielleicht sollte der ein oder andere von ihnen allerdings nicht allzu starke Drehungen vollbringen denn es war unter den Röcken mehr zu sehen als wahrscheinlich beabsichtigt oder war es doch volle Berechnung Wer weiß Unterwäsche gabs jedenfalls nicht zu sehen Bei der Wolfsballade trat eine Sängerin hervor die zum Schluß des Stückes umgebracht wurde und mitsamt Sänger auf dem Boden lag Mit den Worten Burgfolk fetzt ging es schließlich noch in eine Zugabe Wie immer sehr verschnörkelte Ansagen gaben Faun von sich die viele verschiedene Instrumente im Gepäck hatten Bei Tagelied blieb kurz der Strom weg nicht nur die Zuschauer kuckten etwas irritiert aus der Wäsche auch Faun bekam wohl einen kleinen Schreck doch zum Glück ging es gleich wieder weiter Könnte sein das dies das letzte Lied ist winkte Oliver mit dem Zaunpfahl und ein lautes Nein kam zurück Ich weiß eure Spontanität zu schätzen lachte er daraufhin Der Spring

    Original URL path: http://www.bf-pics.de/07/burg/ueber.html (2016-04-26)
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  • Black-Fascination
    die Gewinner des Deutschen Rock und Pop Preis Galahad an Diese wollten nicht so viele Ansagen machen sondern lieber die Zeit für jede Menge Lieder nutzen Die ein oder andere interessante Erklärung zu den Songs sollte es dennoch geben Leider war der Bass teilweise zu extrem gerade in der ersten Reihe spürte man es unangenehm im Körper vibrieren Euphorisches Handgeklapper verlangte Donar für Puke aus Österreich welche uns alle Tanzen sehen wollten Auf die Frage hin Wollt ihr Folk gabs natürlich eine klare Antwort in Form von zustimmenden Rufen Zum Schluß wurden noch Bilder fürs Familien album mit einem fröhlich winkendem Publikum gemacht Dafür das es die Band mit dem weitesten Anreiseweg war legten sie einen guten Auftritt hin der kein bisschen Erschöpfung zeigte Nicht ganz so weit mussten Clanrock aus Luxemburg fahren Die Band fand Mülheim an der Ruhr sehr sympathisch weil sie hier so gut aufgenommen wurden Sänger Mario versteckte sich zunächst hinter einer Totenkopfmaske die außerdem noch Hörner einen Schleier und sowas wie Weihnachts schmuck besaß Darauf hatten sicherlich die meisten hier gespannt gewartet es wurde immer enger vor der Bühne als sich der Auftritt von Faun und Omnia näherte Laut den beiden Bands wollte kein anderer Veranstalter die 10 Verrückten einladen nur Michael Bohnes Das hat sich auf jeden Fall gelohnt denn obwohl es mit 10 Mann schon ziemlich voll auf der Bühne wurde gab es ein wundervolles Konzert Die Musiker ergänzten sich gut es wurden gleichermaßen Songs von Faun und Omnia gespielt nur eben mit noch mehr Instrumenten Uns hat es sehr gut gefallen vielleicht traut sich ja doch noch ein anderer Veranstalter zu einer Wiederholung Bevor es weiterging kündigte Donar an das es auch im nächsten Jahr ein Burgfolk Festival geben wird was uns natürlich alle sehr freut Auch Rabenschrey wird mit dabei sein

    Original URL path: http://www.bf-pics.de/08/burgfolk/ueber.html (2016-04-26)
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  • Black-Fascination
    tanzende Katzendamen passend zum Thema Met und Miezen animierten zusätzlich zum mitmachen Unter anderem spielten Feuerschwanz Das Turnier Drachentanz und Verteidiger des wahren Mets Leider konnten aus Zeitgründen die Zugaberufe nicht erhört werden Ebenfalls aus den Niederlanden kamen Rapalje angereist welche etwas früher anfingen damit sie ihre vollgepackte Setlist auch vollständig spielen konnten Irische schottische und niederländische Folkmusik gaben die drei in Kilts gekleidete Musiker zum Besten Mit einem rauchigen Knall gings bei Rabenschrey los Feuerfontänen durften dabei auch nicht fehlen wenn auch nicht besonders hoch der Ansatz war zu erkennen Trotz der etwas verschnupften Stimme von Donar machten sie ein gutes Programm zum mitsingen Die Band freute sich diesmal etwas weiter hinten im Programm zu stehen vorletztes Jahr waren sie der Opener auf dem Burgfolk Mit etwas Verspätung starteten Korpiklaani aus Finnland mit einem speziellen Akustik Gig Dabei ging es etwas ruhiger als sonst zu wobei wir ehrlich sagen müssen dass uns ihr normales Programm besser gefällt hier fehlte etwas der Biss Wir sind fett wir sind hässlich wir sind asozial wir sind Schelmisch so begrüßte Dextro die Besucher einige Fans trugen passend dazu T Shirts mit ebenjenen Text Wegen einer Not OP konnte Rimsbold leider nicht mit auftreten

    Original URL path: http://www.bf-pics.de/09/bf/ueber.html (2016-04-26)
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  • Black-Fascination
    ein Geburtstagsständchen und dankten Michael Bohnes für 10 Jahre Burgfolk Außerdem hatten sie noch einen Feuer speienden Dudelsack im Gepäck das war natürlich was fürs Auge Trotz eines kaputten Schlagzeugs konnten auch Eluveitie die Massen überzeugen Sie waren nun schon zum zweiten Mal auf dem Burgfolk und freuten sich sehr darüber Zu Ihrem Sound veranstalteten die Besucher den ein oder anderen Circle Pit Somit ging auch schon der erste Tag vorüber um am Samstag gleich wieder in die Vollen zu gehen Diesmal standen Cumulo Nimbus als erstes auf der Bühne Für eine nette Kontaktaufnahme sollten sich alle beim Nachbarn einhaken und das Tanzbein schwingen Dunkelschön brachten ihr neues Album Zauberwort mit aus eben jenen sie auch einige Songs spielten Das beste Publikum was sie je hatten war laut der Aussage von Ignis Fatuu scheinbar das vom Burgfolk wollen wir es ihnen mal glauben Ebenfalls ein neues Album präsentierten Omnia welche nun auch schon zum vierten Mal auf Schloß Broich spielten Einen weiten Weg hatten The Real McKenzies aus Vancouver Canada Auch sie machten eine gute Stimmung und kamen gut bei den Besuchern an Die Fiddler s Green hätten gerne gesehen wie sich einige Frauen ausziehen allerdings erklärten sich nur Männer

    Original URL path: http://www.bf-pics.de/11/bf/ueber.html (2016-04-26)
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  • Black-Fascination
    Burgfolk 17 18 8 2012 Schloß Broich Mülheim an der Ruhr Freitag Samstag

    Original URL path: http://www.bf-pics.de/12/bf/ueber.html (2016-04-26)
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