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  • Betriebsratswahl.de - BR-Wahl und Betriebsratsgründung - Wahlordung und Wahlverfahren - Listenwahl und Persönlichkeitswahl - show -
    BR zu suchen hat Irgendwo hat man ja auch eine Vorbildsfunktion und wenn wir alle so handeln würden wo kämen wir denn dann hin Antwort 8 Erstellt am 20 01 2016 um 10 13 Uhr von dooferchef 267424 Hallo dooferchef ich kann deine Einstellung gut nachvollziehen Für mich sind es allerdings zwei Themen über die man sich Gedanken machen muss 1 Arbeit im BR Wenn ihr den radikalen Schritt des Rücktritts und Neuwahlen nicht gehen wollt kann ich nachvollziehen was ist wenn er wieder gewählt wird bleibt euch wohl nichts übrig als in einfach so weit wie möglich zu ignorieren Ihr anderen seit ja in der Mehrheit Sehr viel Fingerspitzengefühl braucht es sicherlich hier für die nächsten Wahlen in der Öffentlichkeitsarbeit schon mal vorzuarbeiten um eine mögliche Wiederwahl zu verhindern Häufig hat die Belegschaft allerdings ein erstaunlich gutes Gefühl wer im BR aktiv und konstruktiv arbeitet und wer nicht 2 Verhalten im Betrieb Hier sehe ich eher den AG in der Pflicht sich was einfallen zu lassen Ihr habt ja nun schon versucht auf euren Kollegen einzuwirken Euerm AG ist der Missstand ja scheinbar auch schon bekannt Antwort 9 Erstellt am 20 01 2016 um 10 33 Uhr von stehipp 267425 Was mich die Fehlzeiten angehen Mich stören BR Mitglieder die ihr Amt ausnutzen Tut er das Es mag Hinweise geben aber Beweise sind das nicht Des Weiteren hat es mich schon oft selbst betroffen da das Mitglied etwas angestoßen hat und es am Ende bei mir liegen geblieben ist Waren es sinnvolle Sachen Dann sollte es Dich nicht stören Davon abgesehen wenn der AG meint da gäbe es ein faules Ei hat er den betroffenen mal vom Amtsarzt Vertrauensarzt untersuchen lassen Antwort 10 Erstellt am 20 01 2016 um 11 16 Uhr von celestro 267428 Genau halte doch einfach eine Armlänge Abstand zwischen dem Kollegen und dir Du musst doch wissen das es nur schwarz und weis in dieser Welt gibt und das alle anderen die komplexen Situationen in Fremden Betrieben anhand weniger Sätze sofort erkennen können Weiterhin musst du doch auch wissen das es NIEMALS schwarze Scharfe unter BR lern gibt Genauso wie jeder andere MA immer den unabdingbaren Schutz des BR braucht und somit der 104 total unsinnig ist Der AG ist IMMER der böse Genauso bist du ein schlechter BR ler wenn du das nicht genau so siehst Ironie AUS Antwort 11 Erstellt am 20 01 2016 um 12 32 Uhr von Mattes 267431 Irgendwo hat man ja auch eine Vorbildsfunktion und wenn wir alle so handeln würden wo kämen wir denn dann hin Ähm wo genau steht das und was genau ist das definiert was Vorbild ist und was nicht Es wurde schon gesagt wenn der AG Bedenken hat dass die AU s nicht richtig sind kann er den MDK einsetzen Das hat er nicht gemacht also scheinen seine Bedenken nciht existent zu sein Er instrumentalisiert meiner Meinung nach hier das Gremium warum reagiert er nciht selber BEM wäre eine Maßnahme aber anscheinend will der

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  • Betriebsratswahl.de - BR-Wahl und Betriebsratsgründung - Wahlordung und Wahlverfahren - Listenwahl und Persönlichkeitswahl - show -
    nehmen Mit Zustimmung der Geschäftsleitung und der Führungskraft können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bis zu 20 Tage Urlaub aus der Metallbearbeitung Der Die Arbeitnehmer in hat Anspruch auf einen zusammenhängenden Urlaub von maximal 3 Wochen 15 Arbeitstage Falls keine betrieblichen Erfordernisse entgegenstehen kann dem einzelnen Arbeitnehmer auch ein längerer Urlaub gewährt werden aus dem Baugewerbe ist zwar beide mal ein kann auch länger dabei aber trotzdem Antwort 4 Erstellt am 18 01 2016 um 11 51 Uhr von celestro 267318 Vielen Dank für Eure Antworten Ob das nun legal ist oder nicht Es ist schade das Arbeitgeber so stur sind Wir haben türkische MA die gerne länger Urlaub hätten und wenn es möglich ist sollte es auch kein Problem sein Antwort 5 Erstellt am 18 01 2016 um 13 28 Uhr von velosoph 267324 Naja im Moment sind wir laut Beschreibung bei AG macht die Anweisung OHNE den BR Das kann jedenfalls nicht sein denn der BR hat ja ein Mitbestimmungsrecht Und ohne ein verdammt gutes Argument sollte der BR einer solchen Anweisung auch nicht zustimmen also es in die BV aufnehmen lassen Antwort 6 Erstellt am 18 01 2016 um 14 01 Uhr von celestro 267326 celestro im Vorwort dieser Untersuchung steht Die Auswertung verfolgt dabei nicht das Ziel Regelungen zu bewerten Insofern kann man aus der Aufnahme in die Untersuchung nicht folgern dass die dort zitierten Regelungen in Einklang mit Recht und Gesetz stehen Mich erstaunt aber ehrlich gesagt dass es in der Tat solche Regelungen zu geben scheint Offensichtlich liegt bei Betriebsräten die solche Regelungen abschließen ein erhebliches Defizit im Bereich der grundlegendsten Regelungen des Arbeitsrechtes vor Man bekommt den Eindruck dass solche Vereinbarungen getroffen wurden ohne je zuvor ein Grundlagenseminar besucht zu haben Eigentlich sollte jeder Teilnehmer eines AR I Seminares sofort erkennen dass hier offensichtlich

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  • Betriebsratswahl.de - BR-Wahl und Betriebsratsgründung - Wahlordung und Wahlverfahren - Listenwahl und Persönlichkeitswahl - show -
    die Situation herbeigeführt werden dass der BR als Gremium Einspruch einlegen würde obwohl das Gesetzt auf den einzelnen Arbeitnehmer abzielt Wäre ein solcher Beschluss überhaupt rechtsgültig Brauchen dringend euren Rat Antwort 8 Erstellt am 27 01 2016 um 09 18 Uhr von rigamaus 267865 rigamaus sag mal was ist das denn für eine Frage Du bekommst hier mitgeteilt dass der BR keinen Einspruch erheben kann und fragst so etwas Der BR kann das 100 mal hintereinander beschließen damit ändert sich doch die Rechtslage nicht Selbst wenn der Beschluss einstimmig gefasst werden würde er hat keinerlei Auswirkung Antwort 9 Erstellt am 27 01 2016 um 09 51 Uhr von nicoline 267869 Dem Gesetzestext ist nicht ganz klar zu entnehmen ob der BR einspruchsberechtigt ist Fitting lässt sich nur darüber aus dass gem Rechtsprechung Arbeitgeber und Gewerkschaft nicht einspruchsberechtigt sind Däubler vertritt die Meinung dass die Gewerkschaft einspruchsberechtigt zu sein hat Wenn man sich seiner Argumentation anschließt dann könnte man zu dem Ergebnis kommen dass auch dem BR als Gremium ein Einspruchsrecht zusteht Wie dem auch sei Wenn man den Standpunkt vertritt dass das Gremium nicht einspruchsberechtigt ist dann ginge ein solche Beschluss ins Leere Zwar müsste der BRV wohl den Einspruch beim WV abliefern täte er es aber nicht wäre das wohl kaum eine Pflichtverletzung dieser würde ihn aber mangels Einspruchsberechtigung zurückweisen Antwort 10 Erstellt am 27 01 2016 um 09 52 Uhr von Pjöööng 267870 Zumal sich die Frage stellt warum ein BRM einen Beschluss herbei führe nwill wenn er als Einzelperson Einspruch einlegen kann Was Er Sie im Falle eines Nein durch das Gremium vermutlich sowieso machen würde müsste Antwort 11 Erstellt am 27 01 2016 um 10 06 Uhr von celestro 267871 Würde er vermutlich nicht weil er keinen Ar in der Hose hat Antwort 12 Erstellt am 27 01 2016 um 10 07 Uhr von Pjöööng 267872 Ich bin der Überzeugung hätte der Gesetzgeber gewollt dass der amtierende BR Einspruch gegen die Wählerliste erheben kann würde es geschrieben stehen Der Gesetzestext sagt immerhin dass dem der AN die Entscheidung des WVST mitzuteilen ist nichts aber vom BR Von der MEINUNG eines Kommentators würde ich mich als WVST jedenfalls nicht leiten lassen Antwort 13 Erstellt am 27 01 2016 um 10 25 Uhr von nicoline 267875 Du bist also der Überzeugung dass in den Gesetzen alles steht was der Gesetzgeber gewollt hat Antwort 14 Erstellt am 27 01 2016 um 10 34 Uhr von Pjöööng 267877 Ach Pjöööng es ist doch sonst nicht deine Art in eine Antwort etwas hineinzuinterpretieren was da gar nicht steht Die Rede war von diesem Gesetz nicht von den Gesetzen Es ist z B ausdrücklich erwähnt an wen der WVST alles eine Wahlniederschrift zu schicken hat Analog dazu bin ich übezeugt dass es im Gesetzestext stehen würde wenn der amtierende BR der Wählerliste widersprechen könnte Antwort 15 Erstellt am 27 01 2016 um 13 49 Uhr von nicoline 267882 Ok ich werde jetzt auch keine Diskussion darüber anfangen dass die Frage wer einen

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  • Betriebsratswahl.de - BR-Wahl und Betriebsratsgründung - Wahlordung und Wahlverfahren - Listenwahl und Persönlichkeitswahl - show -
    es aber beim Schnüffeln darf sich der BR hier raushalten und auf den guten Willen des Chefs hoffen um hier zumindest eine Info zu erhalten Antwort 8 Erstellt am 04 02 2016 um 19 20 Uhr von Jakarta 268332 BAG 08 05 1990 1 ABR 7 89 Antwort 9 Erstellt am 04 02 2016 um 19 28 Uhr von Pjöööng 268333 vielleicht kann der BR die Situation ja sogar noch für sich nutzen Hier nun auf Grund der wackeligen Rechtslage großmütig zeigen und das trotzdem zum Anlass nehmen mit der GL noch mal konkrete Abläufe schriftlich festlegen Antwort 10 Erstellt am 04 02 2016 um 21 51 Uhr von ganther 268346 Ich halte es für unverfroren einen Schüler praktikanten gewissermaßen als Geisel zu nehmen So etwas zu tun sollte eigentlich schon die eigene Kinderstube verbieten dazu braucht es kein Gesetz Dieses unwürdige Spiel solltet ihr nicht mitspielen sondern den Schüler noch durchwinken und dem Chef schriftlich attestieren dass die nächste Pflichtverletzung die finale zum Arbeitsgericht führende sein wird Antwort 11 Erstellt am 04 02 2016 um 22 02 Uhr von Hartmut 268348 Geisel ist mir zu krass ja aber ich als Chef hätte es mir mit dem BR nicht für einen Schüler verdorben Voll beknackt Antwort 12 Erstellt am 04 02 2016 um 22 15 Uhr von EightBall 268350 Oh ne Pjöööng du kommst mit nem 25 Jahre alten Urteil Geht s noch Antwort 13 Erstellt am 04 02 2016 um 22 22 Uhr von EightBall 268351 Eightball hast Du denn ein neueres Urteil welches das von 1990 aufhebt Warum soll ein Urteil nicht gültig sein nur weil es etwas älter ist Antwort 14 Erstellt am 04 02 2016 um 22 26 Uhr von moreno 268352 wow wow wow Wo bitte ist die Rechtslage wackelig Pjöööng hat völlig Recht was die Mitbestimmung oder besser Zustimmungsverweigerung nach 99 BetrVG angeht Ich würde bei einer eigentlich so klaren rechtlichen Lage niemals meinem AG mit dem Arbeitsgericht drohen Aber was würde ich machen Ich würde hier erstmal die Missachtung des 92 BetrVG vorwerfen Sollte der BR in den Monatsgesprächen eine solche Personalplanung nie angesprochen haben gerade was Auszubildende angeht hmmm dann auch mal einen Rüffel an den BR Auch würde mir zu denken geben dass der eventuell zukünftige Azubi in unterschiedlichen Bereichen des Unternehmens reinschnuppern soll Ist es schon klar dass er kommt und nur fraglich wohin Diese Fragen sollten dem AG gestellt werden Und seine Antworten beraten werden Antwort 15 Erstellt am 04 02 2016 um 22 31 Uhr von Globus 268353 Eightball in der Sache hast Du nichts beizutragen Wenn Du jemals in den Fitting geschaut hättest dann wüsstest Du dass bereits auf den ersten Seiten sogar jede Menge BAG Entscheidungen aus den 70ern zitiert werden Antwort 16 Erstellt am 04 02 2016 um 22 42 Uhr von Pjöööng 268354 Hallo Wieso ok ich bin Pragmatiker Hier gibt es einen jungen Menschen der Interesse hat bei euch eine Ausbildung zu machen und will sich den Betrieb vorher mal anschauen Ehrlich gesagt

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  • Betriebsratswahl.de - BR-Wahl und Betriebsratsgründung - Wahlordung und Wahlverfahren - Listenwahl und Persönlichkeitswahl - show -
    268163 Neiiiin der BR darf natürlich keine Kasse haben dann nehmt eben einen Briefumschlag und nennt es Kinderhilfswerk Und ja diese Bimmeldinger haben in einer Sitzung NICHTS zu suchen Dafür hatte ich auch die Mehrheit bekommen und komischerweise machten auch alle das Teil aus Man kann allerdings auch alles verkomplizieren Immer einen Paragraphen in der Hinterhand was nicht gesegnet das darf nicht sein Antwort 7 Erstellt am 02 02 2016 um 13 00 Uhr von Zappelmann 268168 Nu macht hier mal nicht sonen Film davon Beim ersten Bimmeln wird das Fenster geöffnet und beim zweiten erhält es Durchgangsbesuch und gut isses Antwort 8 Erstellt am 02 02 2016 um 14 19 Uhr von nuischetjut 268170 Wie geht es denn bei euch zu Bei uns wäre wohl bald keiner mehr im BR wenn man für die Sitzungen das Telefon komplett aus machen müsste Die Dinger werden auf Vibrationsalarm gestellt und man kann dann entscheiden ob man kurz raus muss oder den Anruf ablehnt Die Aufzeichnung der BR Sitzung ist aber eine andre Nummer und gehört unterbunden da die Sitzung nicht öffentlich ist und die Aufzeichnung von Gesprächen ohne Einverständniss eine Straftat ist Antwort 9 Erstellt am 02 02 2016 um 14 29 Uhr von Niemand 268172 Mag sein Aber ein offenes Fenster kommt immer gut Und wenn der Blick dann noch passt Antwort 10 Erstellt am 02 02 2016 um 14 54 Uhr von nuischetjut 268179 Je nachdem wo sich der Sitzungsraum befindet kann das offene Fenster auch ein Problem mit der nicht öffentlichkeit der BR Sitzung ergeben Antwort 11 Erstellt am 02 02 2016 um 15 47 Uhr von Niemand 268187 Zappelmann ja willkommen im Reich der egal ob Kasse oder Kinderhilfswerk Du kannst niemals einen Beschluss machen das ein BRM irgend etwas bezahlen muss nuschiwuschi oder wie du Dich nennst wir reden von Betriebsratssitzung und nicht von Kneipenschlägerei Antwort 12 Erstellt am 02 02 2016 um 16 01 Uhr von moreno 268188 derdermalwjlwar Solange jemand auf dem Smartphone zappt ist das unkritisch Diese Meinung halte ich für ausgemachten Unsinn Außerdem wer soll darf denn überprüfen ob tatsächlich nur gezappt wird Ungeachtet dessen wird man wohl von JEDEM BRM verlangen dürfen dass Handy Co während einer BR Sitzung in der Tasche bleiben MUSS ein BRM aus bestimmten Gründen zwingend erreichbar sein kann es das ja zu Beginn einer BR Sitzung mitteilen Antwort 13 Erstellt am 02 02 2016 um 16 13 Uhr von Hoppel 268189 Zitat Niemand Bei uns wäre wohl bald keiner mehr im BR wenn man für die Sitzungen das Telefon komplett aus machen müsste Wie will ein BR ernstgenommen werden wenn nicht einmal seine Mitglieder die Sitzung ernst nehmen Antwort 14 Erstellt am 02 02 2016 um 16 42 Uhr von Pjöööng 268192 Wenn man in einem Betrieb arbeitet der dafür verantwortlich ist daß wichtige Infrastruktur am laufen bleibt und entsprechende Verträge hat würden Mitarbeiter sich nicht in den Betriebsrat wählen lassen wenn sie nicht die Möglichkeit hätten selbst zu entscheiden was gerade wichtiger ist Ihr wäret

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  • Betriebsratswahl.de - BR-Wahl und Betriebsratsgründung - Wahlordung und Wahlverfahren - Listenwahl und Persönlichkeitswahl - show -
    vertrauensvolle Zusammenarbeit war der Rauswurf auch nicht so prickelnd Im übrigen kann der BR nach diesem Vorfall durchaus eine Abteilungsversammlung anberaumen Ich wüßte nicht was den BR ernsthaft daran hindern könnte Antwort 9 Erstellt am 26 01 2016 um 19 44 Uhr von Challenger 267835 Im übrigen kann der BR nach diesem Vorfall durchaus eine Abteilungsversammlung anberaumen Ich wüßte nicht was den BR ernsthaft daran hindern könnte Das war das einzig wahre die vertrauensvolle Zusammenarbeit bringt ja in der Regel nix Und ja bei einem findigem BR hat der AG hier gegen seine Wünsche gearbeitet leider wenn man eine solche Frage hier rein stellt ist das Gremium wohl noch nicht bereit ihre Mitbestimmung durchzusetzen Das allerdings ist eine Vermutung meiner Seits Antwort 10 Erstellt am 26 01 2016 um 19 50 Uhr von Globus 267837 Globus was verzapfst du hier wieder für ausgemachten Schwachsinn Dann zeig mir bitte das Gesetz nach dem der AG nicht das direkte Gespräch mit den AN Suchen darf und einzig mit dem BR Diese Themen zu besprechen hat Jeder Mensvh der etwas weiter als von seinem däubler bis zum Ende des BR Büros denken kann wird erkennen dass eine regelmäßige Rücksprache der GL direkt mit den AN einsichtiges und gutes Führungsverhalten ist Und glaub mir ein ganz wesentlicher Teil einer jeden Belegschaft ist sehr daran interessiert auch die Argumente der GL aus erster Hand zu erfahren Zu glauben als BR habe man ein Monopol auf Gespräche mit dem AG zu mitbestimmungspflichtigen Themen zeigt einfach wie wenig man in der Lage ist die Interessen der Belegschaft zu verstehen Antwort 11 Erstellt am 26 01 2016 um 20 27 Uhr von Pickel 267843 Globus was verzapfst du hier wieder für ausgemachten Schwachsinn Schade dass du persönlich wirst Dann zeig mir bitte das Gesetz nach dem der AG nicht das direkte Gespräch mit den AN Suchen darf und einzig mit dem BR Diese Themen zu besprechen hat In dieser Sache nennt sich das Gesetz Betriebsverfassungsgesetz welches den AG zuerst an den BR verweist als Ansprechpartner Oder glaubst du der AG könnte ohne Mißachtung der zu den kolleginnen und Kollegen hingehen und sagen Hey ich will jetzt hier schöne Kameras aufstellen um zu gucken ob ihr euch gegenseitig bestehlt da habt ihr doch wohl ncihts gegen oder wolt ihr dass eure Kolleginnen und kollegen euch bestehen Jeder Mensvh der etwas weiter als von seinem däubler bis zum Ende des BR Büros denken kann wird erkennen dass eine regelmäßige Rücksprache der GL direkt mit den AN einsichtiges und gutes Führungsverhalten ist entschuldige bitte aber das ist falsch Warum ist das falsch Auch der AG hat die Herachistufen zu beachten Kein AG geht direkt zu den AN Dafür sind in erster Linie die dierekten vorgesetzten zuständig was die Arbeit angeht in sozialen MBR die das Gremium angehen hat der AG aber sowas von gar ncihts ohne BR zu unternehmen Und glaub mir ein ganz wesentlicher Teil einer jeden Belegschaft ist sehr daran interessiert auch die Argumente der GL aus erster Hand

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  • Betriebsratswahl.de - BR-Wahl und Betriebsratsgründung - Wahlordung und Wahlverfahren - Listenwahl und Persönlichkeitswahl - show -
    oder eines Seebetriebsrats im Grundsatz unzulässig Der Kündigungsschutz gilt für die Dauer der Amtszeit und hält nach Ende der Amtszeit noch weitere 12 Monate im Fall der Bordvertretung 6 Monate an nachwirkender Kündigungsschutz Gewählte Ersatzmitglieder kommen allerdings erst in dem Moment in den Genuß des Sonderkündigungsschutzes in dem sie für einen ausgeschiedenen Betriebsrat in das Amt nachrücken oder ein zeitweilig verhindertes Mitglied des Betriebsrates vertreten Das ist beispielsweise der Fall wenn der Betriebsrat urlaubsbedingt abwesend ist ohne dass es für das Ersatzmitglied darauf ankommt ob in dieser Zeit tatsächlich Amtsgeschäfte anstehen BAG Urteil vom 08 09 2011 2 AZR 388 10 Rn 33 Nachwirkender Kündigungsschutz besteht dagegen nur dann wenn das Ersatzmitglied tatsächlich eine Betriebsratstätigkeit erbracht hat BAG Urteil vom 19 04 2012 2 AZR 233 11 Rn 44 ff Das muss bei einer nur kurz andauernden Vertretung nicht immer der Fall sein Also nach dem Grund schauen es gibt immer Gründe Diebstahl Mord Tätlicher Angriff die eine Kündigung Rechtfertigen Liegt dieser nicht vor dann Wiederspruch Bitte Beschluss nicht Vergessen Gruß Antwort 7 Erstellt am 29 01 2016 um 10 33 Uhr von Tulpe 267996 Zitat Tulpe Liegt dieser nicht vor dann Wiederspruch Bitte Beschluss nicht Vergessen Wieso Antwort 8 Erstellt am 29 01 2016 um 10 53 Uhr von Pjöööng 267997 Zitat Da eine fehlende Zustimmung als Verweigerung gilt sind Sie nicht verpflichtet Ihre ablehnende Entscheidung überhaupt zu begründen Es ist jedoch stets sinnvoll der Stellungnahme eine Begründung beizufügen denn alle für den Kollegen sprechenden Aspekte werden im arbeitsgerichtlichen Verfahren besonders genau unter die Lupe genommen werden finde ich grudnsätzlich eine gute Ansicht Antwort 9 Erstellt am 29 01 2016 um 11 13 Uhr von celestro 267999 Manchmal aber nur manchmal ist weniger mehr Bei einer Anhörung zur Kündigung ist der BR nciht verpflichtet den AG auf Fehler hinzuweisen

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  • Betriebsratswahl.de - BR-Wahl und Betriebsratsgründung - Wahlordung und Wahlverfahren - Listenwahl und Persönlichkeitswahl - show -
    eine Sekretärin die seit kurzem im Büro des Betriebsrates arbeitet und auf der Kostenstelle des BR gebucht wird Nun würden wir uns natürlich wünschen das Sie auch für Protokolierungsarbeiten an den Sitzungen teil nehmen könnte Erstellt am 18 01 2016 um 10 08 Uhr von korkely 55726 Schaust Du z B im Fitting in Rn 16 zum 30 dann wirst Du feststellen dass das zulässig ist Antwort 1 Erstellt am 18 01 2016 um 10 33 Uhr von Pjöööng 267313 In großen Gremien ist so etwas gängige Praxis Ob die Kollegin in der Gewerkschaft ist ist für die BR Arbeit völlig unerheblich Ihr solltet sie auf anderem Wege davon überzeugen Mitglied einer Gewerkschaft zu werden Antwort 2 Erstellt am 18 01 2016 um 10 54 Uhr von gironimo 267315 Ihr solltet sie auf anderem Wege davon überzeugen Mitglied einer Gewerkschaft zu werden Vielleicht sollte der BR aber auch die grundgesetzlich verankerte Privatautonomie respektieren und JEDEN Eindruck vermeiden gewerkschaftliche Organisation stünde in Abhängigkeit zu ihrem Beschäftigungsverhältnis Antwort 3 Erstellt am 18 01 2016 um 11 05 Uhr von Pickel 267316 Zitat gironimo Ihr solltet sie auf anderem Wege davon überzeugen Mitglied einer Gewerkschaft zu werden Tipps und Tricks dafür gibt es bei Ibrahim Ergin 0 Antwort 4 Erstellt am 18 01 2016 um 11 12 Uhr von Pjöööng 267317 Tach auch korkeli achtet jedoch darauf daß Euere Sekretärin auf Verschwiegenheit verpflichtet wird Antwort 5 Erstellt am 18 01 2016 um 20 56 Uhr von Challenger 267358 Hallo alle zusammen erstmal herzlichen Dank für die wirklich guten Beiträge Ich hatte es selbst schon so weit nachgelesen aber ich konnte es nicht richtig an Gesetzestexten festmachen um die 1 Vorsitzende davon zu überzeugen Nochmals vielen Dank Antwort 6 Erstellt am 19 01 2016 um 07 46 Uhr von korkely 267363 Korkely ist doch

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