archive-de.com » DE » B » BESSERES-BAUEN.DE

Total: 66

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Preisverleihung  - Gebäudetechnik Südwestfalen
    optimalen Weckzeit Hierfür berücksichtigt der Butler 4 0 die morgendliche Wegstrecke zum Arbeitsplatz oder zu einem Termin bezieht die aktuelle Stauprognose ebenso mit ein wie die durchschnittliche Aufstehzeit Auf diese Weise wird die Schlafdauer optimiert Der Butler 4 0 schaltet bevor der Bewohner morgens das Bad betritt die Beleuchtung ein und regelt Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit so dass sich der Nutzer wohlfühlt Beim Verlassen des Hauses werden automatisch Fenster und Türen gesichert und die Heizung heruntergefahren Kommen die Bewohner am Abend wieder nach Hause hat der Butler 4 0 Zugriff auf die GPS Daten des Autos und ermittelt die Ankunftszeit Dementsprechend werden die Gebäudefunktionen rechtzeitig eingestellt Darüber hinaus bietet die intelligente Software eine Verknüpfung von Gebäudetechnik und Gesundheitsüberwachung Ziel des Butler 4 0 ist ein stressfreieres und gesünderes Leben sowie eine Reduzierung des Energie und Ressourcenverbrauchs Die Software sorgt für Zeitersparnisse und ermöglicht ein selbstständiges Wohnen bis ins hohe Alter Atmende Gebäudehülle Das gesunde Wohnen und die Energieeffizienz stehen auch im Mittelpunkt des zweitplatzierten Projektes Tobias Becker Student im Studiengang Architektur und Stadtplanung an der Universität Stuttgart erhielt 2 000 Euro für sein Projekt Breathing Skins Atmende Häute Während sich klassische Gebäude durch eine schützende Abgrenzung zur Natur auszeichnen tritt in diesem Projekt eine atmende Fassadenhaut aus Folien und Luftkammern an die Stelle von Mauern Das System wird pneumatisch gesteuert und kann sich in seinem Erscheinungsbild stufenlos wandeln Der Nutzer kann den Grad des Luftaustausches über ca 100 Luftkanäle pro Quadratmeter variieren Die ursprünglich statische Gebäudehülle wird zu einem anpassungsfähigen Austauschmedium fähig die Grenze zwischen Innen und Außenraum klimatisch aufzulösen Dadurch werden ein gesünderes Raumklima und eine neues Raumerlebnis ermöglicht Ein erster Prototyp eines solchen Gebäudes soll in Kürze an der Universität Stuttgart aufgebaut werden Vereinbarkeit von Photovoltaik und Denkmalschutz Den dritten mit 1 000 Euro dotierten Preis erhielt Anna Schulze

    Original URL path: http://www.besseres-bauen.de/home/preisverleihung.html (2016-04-24)
    Open archived version from archive


  • feedback  - Gebäudetechnik Südwestfalen
    hilfreich ja ein bisschen nein Ihre Meinung zum Datenblatt Ihr Name Ihre Email Adresse Gebäudetechnik Südwestfalen e V Bahnhofstraße 18 D 58095 Hagen Telefon 49 0 23 31 3 90 206 Telefax 49 0 23 31 3 90 305 info besseres bauen com www besseres bauen com Wärme Energie Luft Klima Mitglieder Klimaschutz Smart Meter ED 100 ED 250 Downloads Kommunikation Mitglieder TCR IP 4 Downloads Licht Beschattung Mitglieder LED

    Original URL path: http://www.besseres-bauen.de/feedback.html (2016-04-24)
    Open archived version from archive

  • Studentenwettbewerb 2014  - Gebäudetechnik Südwestfalen
    geht kommen nicht mehr die Menschen zur Arbeit sondern die Arbeit kommt zu den Menschen Gelebte Work Life Balance wird zu einem Status Symbol Arbeits und Wohnwelten der Zukunft wachsen zusammen und sind multifunktional und multimedial Immer mehr Menschen leben und arbeiten künftig in urbanen Ballungsräumen Hier kommen besondere Herausforderungen auf Infrastruktur und Logistik zu Im Zuge des demografischen Wandels werden Unternehmen verstärkt in die mentale und körperliche Fitness ihrer Mitarbeiter investieren Außerdem setzen sich flexiblere Übergänge vom Erwerbsleben in den Ruhestand durch Senioren bleiben auch über das offizielle Renteneintrittsalter hinaus in Wissensarbeitsprozesse der Unternehmen eingebunden Generationenübergreifend wird ein selbstbestimmtes Leben und ein mobiler Lebensstil angestrebt Der Trend zur Individualisierung führt zu einer immer breiteren Produktdifferenzierung Die Kunden möchten möglichst individuelle Produkte Im Zuge von Industrie 4 0 ermöglichen moderne Produktionstechnologien auch kleine Stückzahlen oder Einzelanfertigungen im laufenden Produktionsprozess herzustellen Gleichzeitig nimmt aber auch die Bereitschaft zu bestimmte Güter wie z B Fahrzeuge gemeinsam zu nutzen Share Economy Man zahlt dann z B nur noch für die Nutzung von Mobilität und nicht mehr für den Erwerb eines Fahrzeugs Morgenstadt zeigt Wege in die Zukunft Prof Bauer ist Leiter des Fraunhofer Initiative Morgenstadt Beim Projekt Morgenstadt handelt es sich um ein Verbundforschungsprojekt in dem zehn Fraunhofer Institute gemeinsam mit Industriepartnern der Frage nachgehen Wie wollen wir in der Stadt von morgen leben und arbeiten Informationen hierzu finden Sie unter www morgenstadt de und www arbeitswelten 4 0 de Zukunft erkennen Der spannenden Frage Woran erkennt man die Zukunft ging Uwe Dietrich Leiter Technologie und Innovation Aloys F Dornbracht GmbH Co KG im Rahmen seines Vortrags nach Dietrich hatte dazu einen Blick auf die Trendforschung im Jahr 1995 geworfen und festgestellt dass die damals vorhergesagten technologischen Trends in deutlich stärkerem Maße eingetreten sind als zum Beispiel Branchen oder Konsumententrends Eine besondere Herausforderung

    Original URL path: http://www.besseres-bauen.de/home/studentenwettbewerb-2014.html (2016-04-24)
    Open archived version from archive

  • Studie Simulationssoftware  - Gebäudetechnik Südwestfalen
    werden Da es bereits ein breites Angebot an Simulationssoftware zur Darstellung einzelner Gebäudefunktionen gibt ist auf Initiative des Vereins Gebäudetechnik Südwestfalen e V zunächst eine Marktstudie in Auftrag gegeben worden die zeigt was sich heute bereits abbilden lässt und wo sich Entwicklungsbedarfe für die Zukunft abzeichnen Diese Marktanalyse wurde im Rahmen des REGIONALE Projektes Branchenkompetenzen Südwestfalen vom Institut für Gebäude und Energiesysteme der Hochschule Biberach erarbeitet Am 12 Dezember 2013 haben Prof Dr Roland Koenigsdorff als Leiter des Instituts und sein Mitarbeiter Michael Bachseitz die Ergebnisse der Studie im DIAL in Lüdenscheid vorgestellt Mehr als 30 Unternehmensvertreter haben an der Präsentation teilgenommen In der Studie sind 94 Softwarelösungen für die Simulation und Demonstration von Gebäudefunktionen näher analysiert und in Steckbriefen dokumentiert worden Dabei wird deutlich dass die Bereiche Heizung Klimatechnik und Lichttechnik gut und umfangreich abgedeckt sind Hingegen sind entsprechende Programme für Steuerungstechnik und Automatisierung oft nur indirekt auffindbar Auch die Sanitärtechnik und die Tür und Schließtechnik deckt der Markt für Simulationssoftware bisher nur schwach ab Die meisten verfügbaren Softwareprogramme sind für Fachpersonal in der Regel Fach Planer und Architekten konzipiert Bedienung und Ergebnisinterpretation setzen umfangreiches Fachwissen voraus Die Studie kommt zu dem Ergebnis dass ein deutlicher Entwicklungsbedarf bei Gewerke übergreifenden Visualisierungs möglichkeiten für den Endkunden Verbraucher besteht Hier könnten durch einfache Auswahl von z B standardisierten Gebäudehüllen über vordefinierte Anlagenkonfigurationen bis hin zum Automatisierungsgrad energetische Zusammen hänge dargestellt und Energiebedarfe abgeschätzt werden Damit würde die bestehende Lücke zwischen aufwändigen integralen Programmen und einfachen auf ein Gewerk beschränkten Programmen geschlossen Die Software sollte ein Gebäude erlebbar machen indem sie eine Echtzeitdurchschreitung des Gebäudes in 3D ermöglicht rät Prof Dr Koenigsdorff Im Sinne einer einfachen Bedienung durch den Endkunden sollte mittelfristig eine webbasierte Lösung angestrebt werden empfiehlt der Experte Die Studie Simulations und Demonstrationssoftware in der Gebäudetechnik kann beim Verein Gebäudetechnik

    Original URL path: http://www.besseres-bauen.de/home/studie-simulationssoftware.html (2016-04-24)
    Open archived version from archive

  • Auftakt zum „Living in the Future Award 2013“ auf der ISH in Frankfurt  - Gebäudetechnik Südwestfalen
    und Dusche WC und Urinal im öffentlichen Sanitärraum auf besondere Akzente bei der Hygiene und beim Wassersparen Auf der Messe wurde ein erweitertes Produktprogramm präsentiert das nach dem Gütesiegel WELL Water Efficiency Labelling zertifiziert ist Durch innovative Armaturentechnologie wird die Wasserhygiene in Rohrleitungen und Armaturen Stichwort Verhinderung von Legionellenwachstum weiter verbessert indem thermische Desinfektion und Stagnationsspülung optimal geregelt werden Energieeffizienz war auch Leitthema bei Oventrop Das Unternehmen präsentierte interessante Neuheiten und vorteilhafte Lösungen in den Bereichen Heizen Kühlen Trinkwasser und Solarthermie Dabei lässt sich ein hohes Energie Einsparpotential bereits mit geringen investiven Maßnahmen erzielen Auch zum Thema Raumklima und damit zu den Themen Komfort und Gesundheit wurden neue Lösungsansätze präsentiert Die Vernetzung mit dem Gesamtsystem Gebäude bringt auch hier Effizienzgewinne Mit dem Oventrop Gebäudeleitsystem DynaTemp CR BS ist ein Visualisieren und Überwachen der Heizungsanlage auch über PC oder Smartphone möglich Auftaktveranstaltung zum Living in the Future Award Im Rahmen der Auftaktveranstaltung zum Living in the Future Award auf der ISH machte Uwe Dietrich Aloys F Dornbracht GmbH Co KG in seinem Vortrag die Grenzen des Wachstums deutlich Begrenzte Ressourcen und der bereits erkennbare Klimawandel erfordern neue Lösungen Auch die demografische Entwicklung geprägt durch eine stark wachsende Weltbevölkerung und eine damit verbundenen Zunahme des Ressourcenverbrauchs bei gleichzeitigem Rückgang der Bevölkerung in den meisten Industrieländern ist eine zentrale Herausforderung für das Leben und Wirtschaften in der Zukunft Dietrich betonte aber auch dass Energie und Ressourcensparen in den Industrieländern nur dann ausreichend Akzeptanz findet wenn es nicht zu Lasten des Komforts geht Ein Gebäude ohne Komfort wird genauso wenig angenommen wie ein Gebäude das nicht zuverlässig funktioniert oder zu kompliziert in der Bedienung ist so Dietrich Komfort wird der Treiber sein für das Wohnen in der Zukunft unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen wie Klimawandel Ressourcen und Wasserverknappung sowie der Mangel an Öl Der Europäer

    Original URL path: http://www.besseres-bauen.de/presse/auftakt-zum-living-in-the-future-award-2013-auf-der-ish-in-frankfurt.html (2016-04-24)
    Open archived version from archive

  • Preisverleihung zum „Living in the Future Award 2012“  - Gebäudetechnik Südwestfalen
    a Home Wohnhaus für den modernen Nomaden Im Zentrum steht die Idee des Wohnens im absoluten Einklang mit der Natur Der Entwurf sieht ein selbstwachsendes Gebäude vor Natürliche Organismen werden gezüchtet um statische und gebäudetechnische Funktionen zu übernehmen Die Pilzbrut wird zusammen mit lokalen biologischen Abfallprodukten und Wasser vermischt und wächst in einer zweilagigen formbestimmenden Folie zur Außenhülle des Gebäudes Die Klimatisierung und Energieversorgung des Hauses erfolgen rein auf Grundlage biologischer Prozesse Gekühlt wird durch Bepflanzung der Außenhülle und Verdunstungskälte eines Wasserrings In transparenten Photosynthesemodulen auf der Dachoberfläche werden Grünalgen zur späteren Methanerzeugung kultiviert Den zweiten Platz belegt das Projekt BCI Home Systems eingereicht von Gäkhan Bayraktar Student der Architektur an der Fachhochschule Frankfurt am Main Im Zentrum des Beitrags steht die Idee ein Brain Computer Interface BCI zur Steuerung der Haustechnik zu verwenden Die Bewohner könnten ihre Gebäude nur mit der Kraft ihrer Gedanken steuern Dazu werden die in der Medizin zur Diagnose verwendeten Elektroenzephalogramme EEG die durch Hirnaktivität ausgelösten Spannungen auf der Oberfläche der Kopfhaut aufzeichnen genutzt Diese Signale können bestimmten Gedankenmustern zugeordnet werden wodurch die Computersoftware in der Lage ist in einzelne Gedanken eine bestimmte Funktion zu interpretieren Über das Hitze oder Kälteempfinden der Bewohner könnte automatisch die Heizung reguliert werden Die Beleuchtung könnte in Farbe und Intensität auf den emotionalen Zustand der Bewohner reagieren und das Wohlbefinden verbessern Auch ließen sich Schlafphasen automatisch ermitteln und daran gekoppelt Verschattung und Licht steuern Mit dem dritten Preis wird das Projekt Electronic Ground ausgezeichnet eingereicht von Carina Thöne Ann Kathrin Wulf Matthäus Paracz und Jonas Schulze Frenking Studierende der Fachhochschule Südwestfalen Standort Soest im Studiengang Design und Projektmanagement Im Mittelpunkt des Beitrags steht die Suche nach neuen bisher nicht genutzten Energiequellen Nach dem eingereichten Konzept dient die menschliche alltägliche Bewegung als Energiequelle Platten im Boden wandeln die auf sie

    Original URL path: http://www.besseres-bauen.de/home/preisverleihung-zum-living-in-the-future-award-2012.html (2016-04-24)
    Open archived version from archive

  • Wärme / Energie  - Gebäudetechnik Südwestfalen
    Licht Wasser Sicherheit Service SIHK Albrecht Jung GmbH Co KG Schalksmühle Jungkurth Elektro GmbH Altena Mark E Hagen Oventrop Olsberg Gebäudetechnik Südwestfalen e V Bahnhostraße 18 D 58095 Hagen Telefon 49 0 23 31 3 90 206 Telefax 49 0 23 31 3 90 305 info besseres bauen com Wärme Energie Luft Klima Mitglieder Klimaschutz Smart Meter ED 100 ED 250 Downloads Kommunikation Mitglieder TCR IP 4 Downloads Licht Beschattung

    Original URL path: http://www.besseres-bauen.de/mitglieder/waerme-energie.html (2016-04-24)
    Open archived version from archive

  • Innovationen  - Gebäudetechnik Südwestfalen
    dem Begriff Kann denn ein Zähler schlau sein Ein Smart Meter ist ein Zähler der aktuelle Energieverbräuche digital erfasst und die Verbrauchswerte speichern kann Der Einsatz eines solchen Zählers ist seit dem 1 Januar 2010 in Neubauten Pflicht Auflerdem verlangt der Gesetzgeber den Einbau von elektronischen Zählern in Gebäuden die so umfangreich saniert werden dass die Modernisierungskosten mehr als ein Viertel des Gebäudewerts ausmachen Oft ist aber beim Smart Meter auch die Rede von einem intelligentem Zähler Perse ist das Gerät nicht intelligent Aber es kann mit Übertragungstechnik ausgestattet werden die vergleichbar mit einem Handy ist Damit lassen sich dann intelligente Anwendungen nutzen zum Beispiel die Darstellung aktueller Verbräuche über das Internet oder das iPhone Die Möglichkeiten des übertragungsfähigen Smart Meters stehen dabei noch am Anfang der Entwicklung Besonders in Verbindung mit modernen Technologien aus dem Bereich der Gebäudetechnik werden sich vielfältige neue Anwendungsbereiche ergeben Die Steuerung aller energieverbrauchender Geräte in Haushalt oder Gewerbe von jedem Ort der Welt sind nur ein Beispiel für die smarte Welt in naher Zukunft Mark E bietet den übertragungsfähigen Smart Meter mit den neu eingeführten Tarifen Smart Top Strom und Smart Klima Fair Strom an Der Tarif mit vergünstigtem Arbeitspreis zu festen Sparzeiten bietet volle Verbrauchs und Kostenübersicht über ein Online Center Alle Infos zum Tarif in der Download Broschüre oder online unter www mark e de ED 100 und ED 250 mit integrierter Windlastregelung Die neuen elektromechanischen Drehflügeltürantriebe ED 100 und ED 250 sind mit der DORMA Windlastregelung ausgestattet Diese wird durch Einsatz der Upgrade Card Full Energy aktiviert Im Automatik Modus erkennt sie Windlasten und gleicht diese bis zum Erreichen der maximal erlaubten Kraftgrenze von 150 N aus In Schließrichtung wird die Feder durch den Motor unterstützt Zusätzlich hilft der elektronische Endschlag der Tür ins Schloss zu fallen Getestet und für kraftvoll

    Original URL path: http://www.besseres-bauen.de/waerme-energie-klima-luft/innovationen.html (2016-04-24)
    Open archived version from archive



  •