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  • Dr. Otto Eduard Vincent Ule
    die technische Ausstattung der Feuerwehr zu verbessern Ule reformierte die veraltete Formation des Löschwesen in Halle dahingehend dass er einen Steigenzug einen Spritzenzug und einen Rettungszug aufstellte Es gelang ihm das Ansehen der Feuerwehr beim Bürger zu festigen und ihr mehr Rechte einzuräumen Im Krieg gegen Frankreich 1870 konnte sich das System bewähren Halle war damals Hauptlazarettstadt Ules Turnerfeuerwehr übernahm in der Formation von 10 Zügen den Verwundetentransport vom Bahnhof in die Krankenhäuser Dabei wohnte Ule zusammen mit seinen Kameraden in Baracken am Bahnhof um jederzeit einsatzbereit zu sein Ein tragischer Unfall setze dem Leben des agilen Mannes ein Ende Während eines Festmahles anlässlich einer Gartenbauausstellung wurde er am Abend des 6 August 1876 zum Einsatz in die Große Ulrichstraße gerufen Dort traf ihn in Ausübung seiner Funktion als Einsatzleiter ein herabfallender Stein so unglücklich dass er an den Folgen wenige Tage später verstarb Sein Tod wurde damals kommentiert mit Er war immer für das Gemeinwesen da und starb als Idealist Als er begraben wurde erlebte die Stadt einen Trauerzug wie nie zur vor Über 18000 Teilnehmer mit 28 Vereinsfahnen gaben ihm die letzte Ehre Auf den Straßen durch die der Trauerzug lief bildeten Tausende von Bürgern mit gesenktem Haupt ein Spalier Die Geschäfte der gesamten Stadt blieben geschlossen Die Tageszeitungen waren voll mit Nachrufen Nicht nur aufgrund seiner Persönlichkeit sondern auch seine Freundlichkeit zu jedermann machte Doktor Otto Ule zu einem beliebten Zeitgenossen Die Stadt ehrte ihn indem sie eine Straße nach ihm benannte Quelle Ulrich Röfer Die Thesen von Dr Otto Eduard Vincenc Ule Historiker der Stadt Halle Saale und Interessierte der Feuerwehr fanden in Niederschriften von Zeitzeugen zahlreiche Hinweise dass Ule zu Lebzeiten Thesen aufgestellt und diese 1871 an einem sicheren Ort für die Nachwelt hinterlegt hatte Nach dem Willen von Ule sollten die von ihm aufgestellten Thesen nach einhundert Jahren also im Jahre 1971 geborgen und gelesen werden Die zu diesem Zeitpunkt politisch Verantwortlichen waren jedoch an den Worten von Ule nur wenig interessiert Möglicherweise hätten die aufgestellten Bekenntnisse nicht in das damalige System gepasst So wurden keine Anstrengungen unternommen den Ort der Hinterlassenschaft von Ule zu finden bzw die Thesen zu bergen Das Wissen um die Thesen geriet nach 1971 in Vergessenheit Erst Anfang 2007 wurden durch einen Zufall die Verantwortlichen der Feuerwehr Halle Saale wieder auf Ule aufmerksam Durch eine Reihe von Historikern unterstützt suchte man in Archiven der MLU sowie der Stadt Halle Saale nach Informationen über das Wirken von Ule Bald gab es die ersten Hinweise über ein mögliches Vermächtnis Der Nachlass von Ule sollte unter einem Denkmal auf der Würfelwiese liegen Am 12 04 2007 war es soweit Nach 136 Jahren sollten die Thesen geborgen werden Die 1 Wachabteilung der Südwache wurde beauftragt mit technischen Mitteln der Feuerwehr die Thesen zu bergen Die Hauptbrandmeister Axel Salbego und Lutz Eube bereiteten die Arbeiten bis ins Detail vor Der ca 2 t schwere Granitstein durfte auf keinen Fall beschädigt werden Der Einsatz eines Feuerwehrkranes war auf Grund von 3 Friedenseichen die um das

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  • Branddirektor M. Rohr
    Einstellung sah er sich der Humanität stets verpflichtet Martin Rohr erblickte das Licht der Welt am 18 Mai 1878 in Straßburg Er wendete sich in der Folgezeit dem Heeresdienst zu den er aber wegen seiner Passion zum Feuerwehrwesen wieder verließ Als Berufsfeuerwehrmann machte er eine Volontärzeit in Posen durch Er bekam eine Anstellung als Branding ab 1 Mai 1907 in Halle S und ab 1 10 1907 bis 31 12 1912 in Kassel Ab 1 1 1913 kehrte er nach Halle S zurück wo er die leitende Stellung eines Branddirektors einnahm Als Hauptmann eines Pionierbataillons ab 1 8 1914 kämpfte er in der Schlacht bei Argonne in welcher er durch Kopfschuss am 1 10 1914 schwer verwundet wurde und sein linkes Ohr verlor Er wurde in Halle an der Saale operiert Nach seiner Genesung führte er bis Ende des Krieges die Militärfeuerwehr in Straßburg Danach kam er wieder nach Halle S zurück wo er seine einst kriegsbedingt verlassene Stellung als Branddirektor wieder einnahm Er wurde am 1 Juni 1938 in den Ruhestand versetzt Danach widmete er seinen reichen Erfahrungsschatz der Ausbildung von Werkfeuerwehren im mitteldeutschen Raum und hielt zahlreiche Fachvorträge Diese Tätigkeit wurde 1944 plötzlich durch einen Hinweis unterbrochen welcher beinhaltete dass BD Rohr a D auf der Liste für den Transport nach dem KZ Theresienstadt stehe Was war diesbezüglich geschehen Obwohl Rohr nicht mehr im Dienst war wurde ihm das Vorhaben der Nationalsozialisten in der Progromnacht zugetragen Danach solle die Feuerwehr möglicherweise entstehende Brände an jüdischen Bauwerken Synagogen etc auf keinen Fall löschen Noch in der Nacht rief M Rohr den Rabbiner von Halle an welchem er riet wertvolle Sachen aus der Synagoge in Sicherheit zu bringen Ferner sollte der Rabbiner auf Anraten Rohrs jüdische Familien zur Abreise überreden Mißtrauischen Verdächtigungen zur Folge musste sich M Rohr wenig später

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  • Karl Kehle
    Europa unter den Folgen der militärischen Auseinandersetzungen zu leiden Ganze Städte wurden in Schutt und Asche gelegt Bei Angriffen mit Brandmitteln entstanden hunderte Brände die sich zu Großbränden und sogenannten Feuerstürmen vereinigten Einsatzkräfte von Feuerwehren versuchten verzweifelt mit einfachsten Mitteln Menschen zu retten die verschüttet oder durch Flammen eingeschlossen waren Ohne funktionierende Löschwasserversorgung ständig bedroht durch Bomben oder Granaten sowie durch die gewaltigen Ausmaße der Brände überfordert waren die wenigen Feuerwehrmänner fast hilflos Wie viele Feuerwehrmänner dabei ums Leben kamen ist unbekannt Aber man kann davon ausgehen dass es nicht wenige waren Auch in Halle Saale kam es durch Kriegseinwirkungen zu Einsätzen bei denen Feuerwehrmänner getötet wurden Die genaue Anzahl der im Dienst getöteten ist ebenfalls nicht bekannt Durch Zeitzeugen wissen wir jedoch wer das erste Opfer war Meister der Feuerlöschpolizei Karl Kehle Karl Kehle wurde am 1 Juli 1930 als 24 jähriger junger Mann in die Reihen der Feuerwehr Halle Saale als Feuerwehrmann aufgenommen Noch im selben Jahr wurde seine Tochter geboren Schon von Kindheit an war der Beruf Feuerwehrmann das Ziel von Karl Kehle So weit die Erinnerungen seiner Tochter zurückreichen war für ihn der Schutz der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Halle oberstes Gebot Er war Mitglied

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  • HJ Löschgruppen
    eingezogen um die gewaltigen Verluste an den zahlreichen Fronten auszugleichen Die Feuerwehren in Deutschland verloren durch die Einberufungen viele Führungs und Einsatzkräfte Gleichzeitig stiegen die Einsatzzahlen verursacht durch Bombenangriffe auf Städte und Industrieanlagen Insbesondere in damaligen Wirtschaftszentren konnten die reduzierten Mannschaften der Feuerwehren die entstandenen Schäden und die damit verbundenen Gefahren personell nicht mehr bewältigen Aus diesem Grund wurden durch die damals Verantwortlichen Maßnahmen eingeleitet und ergriffen um die völlig überlasteten Einheiten der Feuerlöschpolizei zu entlasten Der SHD Sicherheits und Hilfsdienst wurde in diesem Zusammenhang bereits mehrfach erwähnt Dieser bestand aus vorwiegend älteren und wehrdienstuntauglichen Männern die nach einer kurzen Einweisung und Ausbildung Löscharbeiten unter den Anweisungen von erfahrenen Führungskräften der Feuerlöschpolizei ausführten Relativ unbeachtet war jedoch das deutschlandweit auch Jugendliche aus den HJ Organisationen herangezogen wurden um die Einheiten der Feuerlöschpolizei zu verstärken Zeitzeugen berichteten dass in den Jahren 1943 44 auf der Südwache HJ Löscheinheiten strukturiert und ausgebildet wurden Die 14 und 15 jährigen Schüler trafen sich 3 mal wöchentlich nach der Schule zu Ausbildungslehrgängen auf der Feuerwache Sie waren in Löschgruppen gegliedert und wurden von Führungskräften der Feuerlöschpolizei ausgebildet Theorie Technik praktische Übungen sowie Sport waren Schwerpunkte der Ausbildung Mit großem Engagement lernten die Schüler den Umgang

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  • Südwache bis 1945
    aber im Beitritt zu den Gründen des Vorderrichters bestätigt 02 11 1909 Die Feuerwache Süd wurde vorgestern gegen 02 00 Uhr Nachmittag zu dem Grundstück Steinweg 51 zur Beseitigung eines Schornsteinbrandes gerufen 30 12 1909 Statistik Die Feuerwehr wurde im Jahr 1908 bis 1909 insgesamt 236 mal alarmiert und zwar zu Großfeuer 12 x blinden Alarm 19 x Mittelfeuer 8 x Schornsteinbrände 5 x Kleinfeuer 84 x Hilfeleistung 98 x Die beiden Krankenwagen wurden im Berichtsjahr 2003 mal gegen 1898 mal im Vorjahr requiriert Die von ihnen zurückgelegte Wegstrecke beträgt 8 598 4 km Die Ursache der Transporte war Selbstmordversuche in 29 Fällen Erkrankungen in 1655 Fällen und blinder Alarm in 17 Fällen In 154 Fällen wurden Personen mit ansteckenden Krankheiten transportiert 24 02 1925 Beitrag aus UNSERE Feuerwehr Die hallesche Berufsfeuerwehr Praktische Vorführungen Ein Wunder deutscher Technik Ihre Einführung ging nicht ohne Kämpfe ab da die Freiwilligen Feuerwehren nicht ohne weiteres das Feld ihrer Tätigkeit räumen wollten Davon weiß auch Halle ein Lied zu singen Ist es hier doch vorgekommen dass man die Wehrmänner der Berufsfeuerwehr misshandelte und ihnen die Schläuche zerschnitt Die wesentlichen Merkmale der Berufsfeuerwehr sind ihre militärische Organisation und ihre Kasernierung Die letzten Jahrzehnte brachten eine rapide Aufwärtsentwicklung des Feuerlöschwesens besonders der Geräte und Alarmeinrichtungen Während früher bei Bränden die Sturmglocken von den Hausmannstürmen herab ertönten besitzt Halle jetzt ein weit verzweigtes Feuermeldesystem Die Spritzenmänner wurden durch Dampf und Motorbetrieb die Zugtiere kurz vor dem Krieg durch Akkumulatoren später ebenfalls durch Benzinmotoren ersetzt Alle diese und die im folgenden erwähnten Spritzen und Einrichtungen zeigte Dipl Ing Schmidt in vorzüglichen von der halleschen Feuerwehr selbst angefertigten Modellen Außerdem wurden die neuesten davon am Sonntag praktisch vorgeführt gelegentlich der Besichtigung des Feuerwehrhauptdepots in der Margarethenstraße Allmählich bildeten sich die Einheitslöschzüge bestehend aus Motorspritze und Maschinenleiter heraus Halle besitzt zurzeit drei Löschzüge zwei im Hauptdepot einen in der Südwache n Sie führen alle nur erdenklichen Geräte mit sich 170 an der Zahl Da gibt es Kurzschlussherbeiführungswerkzeuge zur Ausschaltung des elektrischen Stroms Sprengkapseln Hundebetäubungsmittel Hebevorrichtungen Verbandsstoffe Widerbelebungsapparate und unzähliges andere ein Beweis für die Vielseitigkeit der modernen Feuerwehr Der heutige Feuerwehrmann muss vollkommener Elektrotechniker Chauffeur und Telegraphist sein Wir haben jetzt in Halle nach dem Abbau nur noch 83 Beamte einen Direktor einen Fachingenieur zwei Brandmeister 79 Ober und Feuerwehrleute Der Abbau ist so scharf durchgeführt worden dass zwar nicht die Sicherheit der Stadt gefährdet wird aber doch von jedem einzelnen eine sehr hohe Anspannung verlangt wird Denn man darf sich nicht etwa den DIENST DES FEUERWEHRMANNES so vorstellen dass er außer wenn es brennt nichts tut Die Mannschaften stellen vielmehr einen großen Teil ihrer Geräte ihrer Kleidung ihr Schuhwerk in eigenen Werkstätten her Muss doch jeder Feuerwehrmann mindestens die Gesellenprüfung in einem beliebigen Handwerk abgelegt haben Trotz dieser Handwerksbetriebe sind die Fahrzeuge ein Probealarm legte Zeugnis davon ab bei Alarm am Tage in etwa 20 bei Nacht in etwa 40 Sekunden zum Ausrücken fertig Das wird durch ein ausgezeichnetes Alarm und Übungssystem ermöglicht Natürlich rückt im Allgemeinen zunächst meist nur ein Löschzug aus Wird jedoch vom Stadttheater aus alarmiert dann rücken sofort sämtliche Fahrzeuge beider Wachen aus Eins der modernsten Fahrzeuge unserer Wehr ist die Magirusleiter die ein wahres Wunderwerk deutscher Technik darstellt An drei Hebeln kann ein einziger Mann diese riesige Maschine bedienen die gleichzeitig drei Bewegungen machen kann während des Ausschiebens kann man sie beliebig drehen und neigen Ihre höchste Höhe beträgt 26 Meter was etwa der eines siebenstöckigen Hauses entspricht Dazu sichert sie sich automatisch gegen Kippen Schaukeln Brechen usw Die Magirusleitern sind daher nicht nur nach Amerika England China und Japan sondern sogar nach Frankreich geliefert worden wo den Chauvinisten auf eine diesbezügliche Anfrage im Parlament erwidert wurde die französische Industrie sei zurzeit nicht in der Lage etwas Gleichwertiges hervorzubringen Bisher war immer nur von der Feuerbekämpfung die Rede Ein sehr wichtiges Gebiet ist aber auch der Feuerschutz d h die Verhütung von Bränden Hierfür besteht in der Hauptfeuerwache eine eigene Abteilung Sie sammelt und verwertet alle in der ganzen Welt gemachten praktischen Erfahrungen vor allem bei ihrer baupolizeilichen Tätigkeit aber auch in privater Feuerschutzkontrolle und Beratung U a prüft sie auch die unendlich vielen Feuerlöschapparate die natürlich sämtlich nur für die Löschung eines noch im Keime befindlichen Feuers in Frage kommen Im Allgemeinen bleibt es schon bei dem Spruch Feuer breitet sich nicht aus löscht die Feuerwehr das Haus Dass die Feuerwehr auch bei Unfällen bei Hochwassergefahr usw hilfreich eingreift ist bekannt Aber auch im Sanitätsdienst betätigt sie sich bediente sie doch die städtischen Krankenwagen Sie hofft übrigens bald einmal einen neuen Krankenwagen zu erhalten Auch eine neue Motorspritze braucht sie Aber immer und überall fehlt es an Geld Denn die Feuerwehr ist ja kein erwerbender Betrieb Gewiss nicht aber dass sie alljährlich Millionen Goldmark an Sachwerten und zahlreiche Menschenleben erhält rettet das sollte doch mindestens ebenso schwer in Gewicht fallen Die Fabriken und Geschäfte die sich auf sie verlassen die Bürger die ruhig schlafen wenn es ein paar Häuser weiter brennt sie alle sollten sich dessen bewusst werden wie viel sie der Feuerwehr verdanken und sollten kein Bedenken tragen wenn es Not tut auch ihr einmal ein Opfer darzubringen 24 11 1926 Auszeichnung von halleschen Feuerwehrleuten Ein Erinnerungszeichen für treue Dienste Preußen hat kürzlich ein Erinnerungszeichen für 25jährige Dienste im Feuerlöschwesen geschaffen Das Abzeichen besteht aus einer vergoldeten Medaille die den preußischen Adler zeigt sie trägt die Inschrift Verdienst um das Feuerlöschwesen und zeigt die bekannten Embleme der Feuerwehr Helm Axt und Strahlrohr die Medaille wird am Bande getragen Zum ersten mal nach dem Krieg wurde am vergangenen Sonntag verschiedenen hiesigen Beamten der Berufsfeuerwehr sowie Mitgliedern der Freiwilligen Wehr Halle Trotha das Erinnerungszeichen für Verdienste um das Feuerlöschwesen durch den Minister des Innern verliehen und durch den Dezernenten für das Feuerlöschwesen Stadtrat Joest in eindrucksvoller Feier in Gegenwart einiger Mitglieder der Feuerdeputation auf dem Hofe der Haupt Feuerwache ausgehändigt In kurzer Rede wies Stadtrat Joest auf die Ideale des Feuerwehrberufes hin der wie kaum ein anderer Gelegenheit zu werktätiger Nächstenliebe biete Wenn es gilt des Nächsten Hab und Gut zu schützen oder gar sein Leben zu retten dann verlangt der Beruf selbstlose Aufopferung und den Einsatz aller Kräfte selbst des Lebens Dem Ernst des Totensonntags entsprechend gedachte der Redner auch der Toten der Feuerwehr D ie Versammlung ehrte ihr Andenken Anschließend überreichte Stadtrat Joest den einzelnen die Auszeichnung nebst Urkunde und überbrachte gleichzeitig die Glückwünsche des Magistrates Namens der Ausgezeichneten sprach Branddirektor Rohr den Dank aus Mit der Auszeichnung wurden bedacht von der Berufsfeuerwehr Branddirektor Rohr die Brandmeister Reime und Stahl die Oberfeuerwehrmänner Bernhardt Klostermann Sack Knötzsch Huth Henze Dorschel Köbbel Köppe Meinhardt Müller Schulze Trautmann Vogel Wagner Meising und Ziem Von der Freiwilligen Feuerwehr Halle Trotha Brandmeister Brömme Zugführer Schumann die Feuerwehrmänner Bartsch Guderlei Lehmann Solf Feuerwehrgefreiter Schmidt Zeitungsberichte 04 01 1930 Eine ganz moderne Feuermeldeanlage in der Feuerwache Süd In früheren Zeiten wurde ein Feuer mündlich an einer als solchen kenntlich gemachten Feuermeldestelle angezeigt Dann wurden mit Hilfe von Hörnern Pfeifen und anderen möglichst viel Lärm verursachenden Instrumenten und durch Glockenläuten die Löschmannschaften alarmiert Mit der fortschreitenden Technik hat sich auch das Feuermeldewesen aus seinen primitiven Anfängen zu dem heutigen Stand entwickelt Bei Einrichtungen der hiesigen Berufsfeuerwehren im Jahre 1889 wurde auch eine Feuermeldezentrale vorgesehen bei der die Feuermeldung bereits auf elektrischem Wege erfolgte und zwar durch Morseapparate wie solche von der Post und Bahn her bekannt sind Die damals vorhandene Einrichtung war bei der starken Entwicklung der Stadt bald zu klein geworden Mit dem Entstehen der Nebenwachen mussten auch auf diesen neue Feuermeldezentralen vorgesehen werden Bei der lebhaften Bautätigkeit und der ungeheueren Entwicklung der Stadt nach dem Süden reichte die im Jahre 1908 errichtete Feuermeldezentrale der Südwache nicht mehr aus Im vorigen Jahr musste sich die Branddirektion entschließen diese zu erweitern Eine Erweiterung nach dem vorhandenen alten System war mit Rücksicht auf die fortgeschrittene Technik nicht ratsam ganz abgesehen davon dass der vorhandene Raum dazu nicht ausreichte Schließlich war auch die Sicherheit und Zuverlässigkeit der Apparatur ausschlaggebend Nach eingehender Prüfung und langen Verhandlungen hatte sich die Branddirektion entschlossen für diese Erweiterung ein vollständig neues System zu wählen Sie hatte sich für das Siemens Sicherheits System 1 entschieden das nach dem Stande der heutigen Technik genügende Sicherheit für das Einlaufen der Feuermeldungen bietet Zur Unterbringung der Apparatur musste durch einen großzügigen Umbau die entsprechenden Räume geschaffen werden Das ganze Projekt wie auch die hiezu erforderlichen Mittel wurden in weitschauender Weise von den städtischen Körperschaften genehmigt Mit der Einrichtung der neuen Feuermeldezentrale in der Südwache wird das Telegraphenzimmer und damit der Wachzugang vom Flügel in der Liebenauer Straße nach dem in der Lauchstädter Straße verlegt Wenn auch die neue Zentrale zum Teil schon in Betrieb ist so dürfte mit der Fertigstellung nicht vor dem Frühjahr zu rechnen sein Über technische Einzelheiten der Neuerung wird nach der Fertigstellung berichtet werden 03 11 1931 Das technische Wunder Feuerwache Süd Der Handwerkermeister Verein zu Halle besichtigte Sonntag unter Führung des Branddirektors Rohr die Feuerwache Süd in der Liebenauer Straße Die Feuerwache Süd ist eine der modernsten Wachen die wir überhaupt in Deutschland haben Und wenn man durch die Räume geht und vor allem in der Meldestation vor der großen Schalttafel steht an der die Feuermeldungen einlaufen so glaubt man das gern Dieses Telegraphenzimmer ist wenn man so sagen darf überhaupt die Seele des ganzes Geschäfts Nicht nur die Feuermeldungen laufen hier ein um auf einen Locherapparat einwandfrei übertragen zu werden und die ganze Feuerwache in Alarmzustand zu versetzen sondern auch alle Störungen in der schwierigen Leitung in den so genannten Schleifen die die einzelnen Feuermelder mit den einzelnen Wachen verbinden Der Bezirk der Wache Süd beginnt etwa in der Königsstraße und umfasst einen ausgedehnten Raum So einen Alarm muss überhaupt jeder einmal gesehen haben der sich immer mit einer ungewissen Angst vor einem Feuer in seinen eigenen vier Wänden ins Bett legt Der Alarm beginnt alle Lampen flammen auf die Glocken schrillen Seppel der Feuerwehrhund saust wie wenn er hinter einer Katze her wäre als erster auf die automatische Leiter Aus allen Richtungen kommen die Beamten angeflitzt Ein Sprung der Chauffeur sitzt am Steuer die anderen Wehrleute auf ihren Plätzen Schon knattert der Motor und der Löschzug knattert aus dem Tor hinaus Damit die Leute nun nicht sagen Das dauert aber lange bis die Feuerwehr kommt hat sie eine automatische Vorrichtung anbringen lassen die sie wenn man an ihrer Schnelligkeit zweifelt immer glänzend rechtfertigen muss In dem Augenblick da das Feuerwehrauto und jedes Auto der Feuerwache Süd hat im Gegensatz zur Hauptwache ein eigenes Ausfahrttor aus dem Tor fährt gleitet es über einen Kontakt Dieser Kontakt bringt eine Uhr zum Stehen die im Augenblick des Alarms in Gang gesetzt wird An ihr kann man auf die Sekunde genau ablesen wie lange der Alarm gedauert hat Am Tag dauert es kaum länger als fünfzehn Sekunden in der Nacht mögen es dreißig bis vierzig sein Die Seele der ganzen Wache ist die Telegraphenstation ihr Zentrum die Wagenhalle Drum herum liegen Arbeitsräume Darüber Aufenthaltsräume und Schlafräume der Mannschaft Schlosserei Schmiede Sattlerwerkstatt Bad Wachraum Wohnung des Brandingenieurs und eine Anzahl Nebenräume Besonders glücklich ist die Feuerwache Süd mit dem gleich daneben liegenden Sportplatz Hier können die Feuerwehrleute körperliche Übungen abhalten ohne Gefahr zu laufen dass sie bei einem plötzlichen Alarm auch nur um wenige Sekunden zu spät kommen Der Turm der Wache als Übungsturm gedacht und hier wird sehr fleißig geübt und jeder Neueingestellte Feuerwehrmann muss bis aufs kleinste an diesem Turm exerzieren wird in seinem Inneren zum Trocknen der Schläuche benutzt Die Schläuche sind überhaupt ein besonderes Kapitel Die acht Kilometer Schlauchlinien die die hallische Feuerwehr zur Verfügung hat sie kann damit also achtmal die Ludwig Wucherer Straße mit Schlauchlinien belegen müssen da ein Meter einen Wert von acht Mark repräsentiert sehr sorgfältig behandelt werden und machen natürlich viel Arbeit Nach jedem Gebrauch werden sie in den Trockenschacht hinaufgezogen Man soll überhaupt nicht denken dass die Feuerwehrleute nichts weiter tun als auf den Alarm warten Da müssen die Fahrzeuge in Ordnung gehalten werden das kleinste Metallteilchen funkelt Da wird repariert da wird geübt Da werden die Feuermelder kontrolliert Da muss Sport getrieben werden Alle Hände voll hat man zu tun Und immer ist Hochbetrieb in der Wache Die Entwicklung der Wehr die man im Jahre 1889 mit neun Mann gründete und dort wo heute der Ratshof steht in einem alten Schuppen unterbrachte ist überraschend aber sie ist notwendig gewesen Und von diesem alten Schuppen bis zur vorbildlichen Wache Süd wird ein Entwicklungsgang sichtbar wie ich nur die Technik in ihrer Vervollkommnung ermöglichen konnte 07 10 1933 Feuerwache Süd feiert am 08 Oktober ihr 25jähriges Bestehen Am kommenden Sonntag dem 08 Oktober feiert die Feuerwache Süd ihr 25jähriges Bestehen 25 Jahre im Dienste der Stadt Halle und ihrer Bewohner dürfte ein Anlass sein Rückschau zu halten auf ein Vierteljahrhundert Entwicklung Die Gebäude der Feuerwache Süd einschließlich des Wachturms sind von außen gesehen seit ihrem Bau in den Jahren 1907 bis 1908 unverändert geblieben Um so mehr hat sich das Innere der Feuerwache gewandelt Als sie am 28 Oktober 1908 bezogen wurde und das geschah recht sang und klanglos denn die Fahrzeuge siedelten lediglich von der Hauptwache in der Margarethenstraße nach der Südwache über fuhren eine Parade vor dem damaligen Brandmeister und rückten dann ein gab es noch keine Motorlöschzüge Lebende Pferdekräfte zogen damals die Spritzen und Leiterwagen Der hintere Teil der heutigen Garage bestand aus Boxen für die Pferde Die Türen der Boxen konnten freilich damals schon wenn es Feueralarm gab elektrisch geöffnet werden Die Pferde liefen dann von selbst auf die Straße und stellten sich so auf dass nur noch die Geschirre die an der Decke aufgehängt waren übergeworfen und die Wagen herausgeschoben zu werden brauchten Dieser Pferdebetrieb ist in der Feuerwache Süd erst im Jahr 1920 vom Motorbetrieb abgelöst worden der bei der Hauptwache bereits 1914 eingeführt wurde Von 1911 bis 1914 wurden die dort stationierten Löschzüge mit elektrischen Akkumulatoren angetrieben die bisweilen im entscheidenden Augenblick leer waren Mit der Umstellung auf Motorbetrieb wurde die Wache Süd im Inneren so modernisiert dass sie heute der Hauptwache weit überlegen ist Zum Jahre 1925 wurde in die Wache der Flügel des Gebäudes miteinbezogen in dem das Polizeirevier untergebracht war das in die Artilleriestraße verlegt wurde Hier wurde nun eine moderne Feuermeldezentrale eingebaut Die im ersten Stock der Wache gelegenen Räume sind Wach und Unterkunftsräume Vorübergehend vom Herbst 1924 bis Ende 1926 wurden diese teilweise vom Obdachlosenasyl und kurze Zeit auch von der Steuerbehörde belegt Bei ihrer Inbetriebnahme war der Süden der Stadt noch im alterersten Werden begriffen Inmitten von Feldern stand sie mit ihren einzigen Nachbarn dem alten Wasserturm Heute kann man den Stadtvätern von damals danken ob ihrer weisen Voraussicht dass sie die Ausdehnung der Stadt beim Bau der Wache berücksichtigten Einzigartig sind schließlich auch das Übungsgelände hinter dem Gebäude und ein eigener großer Sportplatz für die Feuerwehrleute Die Notwendigkeit einer Feuerwache im Süden der Stadt hat sich seit deren Bestehen bestätigt Auch sie war und wird weiterhin ein Diener des Volkes bleiben in treuer Pflichterfüllung und steter Dienstbereitschaft die dem armen Vaterland verbliebenen Volksvermögenswerte zu erhalten und zu bewahren Gut Wehr Am Sonntag dem 08 Oktober findet im Anschluss an eine Feier in der Feuerwache Süd gegen 11 15 Uhr in der Gemeinschaftsschule Liebenauer Straße eine Übung der gesamten halleschen Feuerwehr statt Anschließend folgt eine Vorbeifahrt sämtlicher Löschzüge und Sonderfahrzeuge 22 August 1935 Feuerwehrmänner reisen mit KdF Die Angehörigen der halleschen Feuerwehr fahren am 08 September 1935 mit dem Kreisamt Halle Stadt nach Dresden zur Besichtigung der Ausstellung Der rote Hahn Die Fahrt die der beruflichen Instruktion dient zeigt gleichzeitig die starke Verbundenheit mit den Kameraden des Luftschutzes welche ebenfalls an der Fahrt teilnehmen Außer dieser Besichtigung ist den Teilnehmern noch reichlich Gelegenheit geboten die Sehenswürdigkeiten Dresdens oder in der Sächsischen Schweiz kennen zu lernen Meldungen und Prospekte in der Geschäftsstelle Gr Ulrichstraße 26 09 November 1935 Der Feuerschutz der Stadt Halle wird erhöht Nach Halle Süd wird jetzt auch Halle Nord und später das Zentrum mit modernsten Alarmanlagen ausgestattet Glockensignale und Alarm Leuchtschrift 180 Feuermelder im halleschen Stadtbereich Das Feuermeldewesen der Stadt Halle das seit der 1889 erfolgten Gründung der Berufsfeuerwehr ständige Erweiterungen und technische Verbesserungen erfahren hat wird gegenwärtig einem weiteren Ausbau durch Schaffung neuzeitlicher automatischer Alarmanlagen unterzogen Wir haben Gelegenheit genommen den Leiter der halleschen Feuerwehr Branddirektor Rohr über diese die Allgemeinheit in hohem Maße eingehenden Neuerungen zu befragen der uns darüber eine Reihe sehr interessanter Aufschlüsse vermittelte Die ausgangs der Achtziger Jahre bei Errichtung der Berufsfeuerwehr in Halle eingerichtete erste elektrische Feuermeldeanlage arbeitete nach dem so genannten Einfach Morsesystem An dieser Anlage sind in den Jahren 1902 bis 1907 wichtige Verbesserungen vorgenommen worden die dann später 1924 25 noch vervollkommnet wurden womit ein sehr hohes Maß von Sicherheit erreicht werden konnte Inzwischen hat aber die Feuermeldetechnik weitere Fortschritte gemacht um durch möglichst raschen Alarm der Feuerwehr ihre schwere Aufgabe in geordneter Weise Schadenfeuer zu löschen und die weitere Ausbreitung zu verhindern und damit Sachen und Menschenrettung zu dienen zu erleichtern So wurde im Jahre 1929 der Süden der Stadt mit einer modernen neuzeitlichen Feuermeldeanlage ausgestattet die nach dem System Siemens I eine absolute Sicherheit für den Eingang von Feuermeldungen gewährleistet Die neue Feuerwache Nord in der ehemaligen Schäferei Trotha wird im Frühjahr 1936 die gleiche Anlage modernster Art erhalten Der Einsatz der alten Anlage im Stadtzentrum wird einige Jahre später dann auch durchgeführt werden Diese neuzeitliche Feuermeldeanlage weist dem früheren System gegenüber erhebliche Sicherheiten auf So werden z B alle Schäden im Leitungsnetz sowohl akustisch wie auch durch Leuchtschrift Transparent kenntlich gemacht Bei Auftreten solcher Störungen wird trotzdem die Feuermeldung nicht behindert Auch lässt die Anlage den Eingang zweier gleichzeitig abgegebenen Feuermeldungen zu Es ist dabei ferner Vorsorge getroffen dass automatisch die Betätigung eines Feuermelders der Glockenalarm in der Feuerwache ertönt und die Alarmbeleuchtung automatisch eingeschaltet wird Beim Einlaufen einer Feuermeldung wird durch die Zeitstempelanlage Tag Stunde und Minute des Alarms festgelegt In der Feuerwache Süd läuft im gleichen Augenblick eine Sekundenuhr automatisch ab die durch einen Schwellenkontakt bei der Ausfahrt des ersten

    Original URL path: http://www.berufsfeuerwehr-halle.de/bf/historie/suedwache.html (2016-04-26)
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  • MR Dr. med. Wilfried Mövius
    er am Bezirkskrankenhaus Halle Dölau In Halle Dölau war er langjährig als Oberarzt der Abteilung für Anästhesie und Intensivtherapie tätig welche er gemeinsam mit Herrn Chefarzt Dr Liebal aufgebaut hatte 1975 gab es erste Gedanken zur Verbesserung des bestehenden Rettungswesens in der Stadt Halle Im März 1976 wurde der Aufbau der Schnellen Medizinischen Hilfe SMH als prähospitales Rettungssystem in der damaligen DDR festgelegt Kollege Mövius erhielt den Auftrag diese neue Form des Rettungsdienstes in der Bezirksstadt Halle aufzubauen Als ärztlicher Direktor der Schnellen Medizinischen Hilfe schuf er federführend die organisatorischen und medizinisch fachlichen Voraussetzungen für eine schnelle Etablierung der SMH in Halle Später war er maßgeblich am flächendeckenden Ausbau der SMH im Bezirk Halle beteiligt In diese Zeit fallen zahlreiche Fort und Weiterbildungsmaßnahmen bei denen Herr Kollege Mövius als Organisator und Referent tätig war Er war aktives Mitglied der Gesellschaft für Notfallmedizin der DDR Im Bereich der SMH ist seine Mitwirkung bei der Konzeption des SMH Wartburg Med als Fahrzeug für den dringlichen Hausbesuchsdienst besonders zu erwähnen Auf Grund seiner jahrelangen Erfahrungen in der prähospitalen NotfallMedizin war es logisch dass Wilfried Mövius auch nach der Wende 1990 aktiv an der Neugestaltung des Rettungsdienstes sowohl in der Stadt Halle als auch im Land Sachsen Anhalt mitwirkte Er wurde von der Stadt Halle zum Ärztlichen Leiter des Rettungsdienstes berufen Diese Funktion übte er bis zum Erreichen des Rentenalters im Jahre 2006 aus In den Jahren 1991 bis 1997 setzte er sich in der neu gegründeten AGSAN in der Funktion des Stellvertretenden Vorsitzenden besonders aktiv für den Neuaufbau der Notfallmedizin in Sachsen Anhalt ein Ausbildungen von Notärzten nach den Richtlinien der Bundesärztekammer und die Ausbildung von Rettungssanitätern und Rettungsassistenten wurden von Wilfried Mövius fachlich betreut und geleitet Gleichzeitig war er Mitglied des Ausschuss Notfall und Katastrophenmedizin der Ärztekammer Sachsen Anhalt 1990 gründete er

    Original URL path: http://www.berufsfeuerwehr-halle.de/bf/historie/drmoevius.html (2016-04-26)
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  • Hauptwache
    Wachvorsteher 1 Wachabteilung 2 Wachabteilung Südwache Wachvorsteher WV Südwache ab 1950 1 Wachabteilung WAF 1 WA ab 1954 2 Wachabteilung WAF 2 WA SW ab 1953 3 Wachabteilung WAF 3 WA ab 1990 Einsatzfahrzeuge Werkstätten Ärmelabzeichen Dienstplan 2016 Dienstplan 2015 Veteranen Ehrenstein Weiterbildung ABC Einsatz Messgeräte Messtaktik Kinder Antworten Fragen Formular Gefahrenaufklärung Impressum Telefon Kontakt YOU ARE HERE Berufsfeuerwehr Hauptwache Hauptwache Titelfilter Anzeige 5 10 15 20 25 30 50

    Original URL path: http://www.berufsfeuerwehr-halle.de/bf/hw.html (2016-04-26)
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  • Wachvorsteher Hauptwache
    WA ab 1954 2 Wachabteilung WAF 2 WA SW ab 1953 3 Wachabteilung WAF 3 WA ab 1990 Einsatzfahrzeuge Werkstätten Ärmelabzeichen Dienstplan 2016 Dienstplan 2015 Veteranen Ehrenstein Weiterbildung ABC Einsatz Messgeräte Messtaktik Kinder Antworten Fragen Formular Gefahrenaufklärung Impressum Telefon Kontakt YOU ARE HERE Berufsfeuerwehr Hauptwache Wachvorsteher Wachvorsteher Hauptwache BAR Rainer Goldschmidt Aufgaben Leiter der Hauptwache der Berufsfeuerwehr Halle Saale Sicherstellung der Einsatzbereitschaft des abwehrenden Brandschutzes durch die Hauptwache Koordination der

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