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  • Ärmelabzeichen
    in das Ratssiegel das Siegelbild als Beifigur aufgenommen Zur Zeit der höchsten Machtentfaltung des mittelalterlichen Halle um das Jahr 1450 hielt man ein offizielles Stadtwappen für nötig So wurde die bisherige Beifügung des Stadtsiegels auserwählt Mond und Sterne tauchten so auf Siegeln Münzen und Wappensteinen auf Die älteste noch vorhandene Darstellung befindet sich über dem Moritztor aus dem Jahre 1457 die sich auf der Stiftung Moritzburg befindet Seit dem 15 Jahrhundert erscheint dieses Stadtwappen auch in der Stadtverwaltung so zum Beispiel als Eignerzeichen in Handschriften und Büchern des Stadtarchivs Leider gibt es keine eindeutige historische Erklärung über das Wappen Überliefert wurde diese wage Geschichte Damals standen da wo heute die Stadt Halle Saale steht nur einige Hütten In diesen hausten die Halloren und sotteten ihr Salz Eines Tages kam der Bischof vorbei ihm gehörte damals das ganze Land mit dem Sitz zu Giebichenstein Sie baten den Bischof an dieser Stelle eine Stadt bauen zu dürfen Dieser lachte und fragte ob sie einen Käufer für ihre Lumpen gefunden hätten dass sie davon eine Stadt erbauen wollten Sie antworteten Han wir hüte Water und Holt So han wir morne Silber und Gold Nun so baut in Gottes Namen mit Wasser und Holz

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  • Ehrenstein
    erinnern Er soll ein Symbol sein welches den Respekt und die Anerkennung der Arbeit der heutigen Generation von Einsatzkräften zum Ausdruck bringt Er soll ein Symbol zur Mahnung für zukünftige Generationen von Einsatzkräften sein stets das oberste Ziel die Rettung von menschlichem Leben vor Augen zu haben Einsatzkräfte retten Leben Gleichgültig welche Hautfarbe ein Mensch hat egal auf welcher sozialen Stufe ein Mensch steht und welche religiöse Ausrichtung er hat Für Einsatzkräfte ist jeder Mensch gleich Dieser Grundsatz verbindet Feuerwehrmänner auf der ganzen Welt und macht sie zu etwas Besonderem Entstehung des Ehrensteins Zur Vorbereitung der Feierlichkeiten anlässlich des 100 Jahrestages der Feuerwache Süd wurden in der Arbeitsgruppe die mit der Planung der Festveranstaltung beauftragt war mögliche Varianten der Ehrung von Veteranen und verdienten Einsatzkräften diskutiert Alle Vorschläge hatten ein Problem sie beinhalteten die Auszeichnung und Ehrung von einzelnen Feuerwehrmännern Doch wer konnte sich anmaßen eine Auswahl aus hunderten von Einsatzkräften und Veteranen vorzunehmen Durch einen Zufall wurde ein Mitglied der Planer auf die hallesche Künstlerin und Steinmetzin Helena Pilz aufmerksam Nach der Betrachtung ihrer Werke die sie auf der Peißnitz ausstellte kam die Idee einer Steintafel für die Feuerwache Süd auf Bei der nächsten Arbeitsbesprechung wurde der Vorschlag diskutiert und als angemessen erachtet Die Arbeitsgruppe nahm Kontakt zu Frau Pilz auf Nachdem die Künstlerin über Sinn und Zweck des möglichen Auftrages aufgeklärt wurde war diese sofort bereit das Projekt zu übernehmen und einen Ehrenstein zu gestalten Das Motiv sollte einen Feuerwehrmann mit einem Kind als Symbol für das Schutzbedürfnis der Bürgerinnen und Bürger der Stadt darstellen Die Künstlerin bestand darauf den Ehrenstein direkt auf der Feuerwache Süd zu erschaffen Die Kosten stellten jedoch ein großes Problem dar Die Stadt Halle Saale stellte auf Grund eines knappen Haushaltes keine finanziellen Mittel zur Verfügung Nur unter großem Aufwand und mit Unterstützung

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  • Aus- und Fortbildung
    werden Für die 100 tige Beherrschung aller technischen Mittel taktischer Grundregeln spezifischer Besonderheiten sowie der unzähligen Feuerwehrdienst und Unfallverhütungsvorschriften wäre ein Schulungs und Ausbildungsumfang notwendig den keine Institution sicherstellen kann Unzählige Konzeptionen wurden erarbeitet um das Missverhältnis zwischen notwendiger und möglicher Ausbildung zu lösen Im Ergebnis stellen jedoch alle diese Ausarbeitungen nur einen mehr oder weniger praktikablen Kompromiss dar Letztendlich müssen auf der Grundlage von Einsatzschwerpunkten Ausbildungsprämissen festgelegt werden die

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  • Physikalische Grundlagen im Strahlenschutz
    3 WA ab 1990 Einsatzfahrzeuge Werkstätten Ärmelabzeichen Dienstplan 2016 Dienstplan 2015 Veteranen Ehrenstein Weiterbildung ABC Einsatz Messgeräte Messtaktik Kinder Antworten Fragen Formular Gefahrenaufklärung Impressum Telefon Kontakt YOU ARE HERE Weiterbildung ABC Einsatz Physikalische Grundlagen im Strahlenschutz Physikalische Grundlagen im Strahlenschutz Nuklide Isotope Radioaktivität Strahlung und viele andere Begriffe aus dem großen Bereich der Kernenergie und des Strahlenschutzes sind in Deutschland auf Grund ausgeprägter Medieneinflüsse immer ein Reizthema Dabei beschreiben diese

    Original URL path: http://www.berufsfeuerwehr-halle.de/wb/einsatz/1000-grundlagen.html (2016-04-26)
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  • Allgemeine Gefahren durch ABC Gefahrstoffe nach FwDV 500
    Gefahrstoffe nach FwDV 500 Allgemeine Gefahren durch ABC Gefahrstoffe nach FwDV 500 Die FwDV 500 Teil I Rahmenrichtlinie ordnet Gefahren die von ABC Gefahrstoffe auf Mensch Tier Sachwerte oder Umwelt einwirken können folgenden allgemeinen Begriffen zu Inkorporation Aufnahme von gefährlichen Stoffen in den KörperEine Inkorporation kann über Körperöffnung z B Atem oder Verdauungsorgane über die Haut oder über offene Verletzungen erfolgen Grundsatz Eine Inkorporatin ist auszuschließen Schutzmaßnahmen Eine Inkorporation von Einsatzkräften muss mit einer der Lage angepassten Schutzausrüstung verhindert werden Gefahrenbereiche sind auch in besonderen Einsatzsituationen grundsätzlich nur mit Atemschutzgeräten zu betreten Solange keine ausreichenden Information über die Art und Umfang der Gefahr vorhanden sind sind grundsätzlich Isoliergeräte zu verwenden Ohne entsprechenden Körperschutz darf nur in besonderen Einsatzsituationen ein Gefahrenbereich betreten werden Dabei ist die Einsatzzeit und das Personal zu minimieren Einsatzkräfte mit offenen Wunden sollten in einem Gefahrenbereich mit ABC Gefahrstoffen nicht eingesetzt werden Sollte es während eines Einsatzes zu einer Verletzung kommen ist das unverzüglich dem Einsatzleiter zu melden Kontaminierte Bereiche sind wenn möglich auch in besonderen Einsatzsituationen zu meiden Bei Verdacht einer Kontamination durch ABC Stoffe ist der Atemschutz der EK solange aufrecht zu erhalten bis durch geeignete Maßnahmen eine Kontamination ausgeschlossen werden kann Kontamination Ist eine Verunreinigung der Oberfläche von Menschen Tieren Sachwerten oder der Umwelt durch ABC Gefahrstoffe Grundsatz Eine Kontamination ist grundsätzlich vermeiden bei Notwendigkeit ist sie zu begrenzen Eine Kontaminationsverschleppung ist auszuschließen Schutzmaßnahmen Gefahrenbereiche sind grundsätzlich mit einer der Lage angepasster Sonderausrüstung zu betreten In besonderen Einsatzsituationen sind Gefahrenbereich zumindest mit vollständiger persönlicher Schutzausrüstung zu betreten Bei Verdacht einer Kontamination ist der Körper und Atemschutz solange aufrecht zu erhalten bis durch geeignete Maßnahmen eine Kontamination ausgeschlossen werden kann Bereiche mit Verdacht auf Kontamination sind dem Gefahrenbereich zuzuordnen Einsatzkräfte zivile Personen sowie Sachwerte dürfen einen Gefahrenbereich erst verlassen wenn zweifelsfrei festgestellt wurde dass keine

    Original URL path: http://www.berufsfeuerwehr-halle.de/wb/einsatz/242-allgemeine-gefahren-durch-abc-gefahrstoffe-nach-fwdv-500.html (2016-04-26)
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  • Allgemeine Gefahrengruppen nach FwDV 500
    und umschlossenen radioaktiven Stoffen deren Gesamtaktivität das 10 hoch 7 fache der Freigrenze der Strahlenschutzverordnung nicht überschreitet sofern ihre thermische und mechansiche Beanspruchbarkeit den Anforderungen der TK 6 und der Schlagklasse 6 nach DIN 25426 Teil 1 genügt Bereiche mit radioaktiven Stoffen die in zugelassene Typ B oder Typ C Behältern deren Gesamtaktivität das 10 hoch 7 fache der Freigrenze nach Strahlenschutzverordnung nicht überschreitet Gefahrengruppe IIA Bereiche mit offenen und umschlossenen radioaktiven Stoffen deren Gesamtaktivität größer als das 10 hoch 4 fache und nicht größer als das 10 hoch 7 fache der Freigrenze der Strahlenschutzverordnung ist und nicht der Gefahrengruppe IA zugeordnet werden kann Gefahrengruppe IIIA Bereiche mit offenen und umschlossenen radioaktiven Stoffen deren Gesamtaktivität das 10 hoch 7 fache der Freigrenze der Strahlenschutzverordnung überschreitet und nicht der Gefahrengruppe IA oder IIA zugeordnet werden kann Bereiche in denen der Umgang die Audbewahrung und Verarbeitung von Kernbrennstoffen nach 6 und 9 des Atomgsetzes sowie für die Anlagen nach 7 ATG vorliegt Bereiche deren Eigenart im Einsatzfall die Anwesenheit einer fachkundugen Person erforderlich macht a B Gefahrstoffe Gefahrengruppe IB Bereiche die in Sicherheits oder der Schutzstufe 1 Risikogruppe1 eingeordnet sind Gefahrengruppe IIB Bereiche die in Sicherheits oder der Schutzstufe 2 Risikogruppe2 eingeordnet sind und Bereiche in denen Organismen der Risikogruppe 3 umgegangen wird Gefahrengruppe IIIB Bereiche die in Sicherheits oder der Schutzstufe 3 und 4 Risikogruppe3 und 4 eingeordnet sind Risikogruppen Risikogruppe 1 Biologische Arbeitsstoff der RG 1 sind solche bei denen es unwahrscheinlich ist dass sie beim Menschen eine Krankheit verursachen Risikogruppe 2 Biologische Arbeitsstoffe der RG 2 sind solche die eine Krankheit beim Menschen hervorrufen und eine Gefahr für Beschäftigte darstellen können Eine Verbreitung des Stoffes in der Bevölkerung ist unwahrscheinlich Eine wirksame Vorbeugung oder Behandlung ist möglich Risikogruppe 3 Biologische Arbeitsstoffe der RG 3 sind bestimmte biologische Arbeitsstoffe die im Anhang III der Richtlinie 90 679 EWG in Risikogruppe 3 eingestuft aber mit 2 Sternchen versehen sind Bei diesen biologischen Arbeitsstoffen ist das Infektionsrisiko begrenzt geringer als das Risiko bei RG 3 ohne Sternchen da eine Infizierung über den Luftweg normalerweise nicht erfolgen kann Risikogruppe 3 Biologische Arbeitsstoffe der RG 3 sind solche die eine Krankheit beim Menschen hervorrufen und eine Gefahr für Beschäftigte darstellen können Die Gefahr einer Verbreitung des Stoffes unter der Bevölkerung kann bestehen Eine wirksame Vorbeugung oder Behandlung ist möglich Risikogruppe 4 Biologische Arbeitsstoffe der RG 4 sind solche die eine schwere Krankheit beim Menschen hervorrufen und eine ernste Gefahr für Beschäftigte darstellen können Die Gefahr einer Verbreitung des Stoffes unter der Bevölkerung ist unter Umständen groß Eine wirksame Vorbeugung oder Behandlung ist nicht möglich Sicherheitsstufen S1 S4 entsprechen der Eingruppierung der Risikogruppen C Gefahrstoffe Gefahrengruppen in Verbindung mit C Gefahrstoffen werden in erster Linie nach Teil I Rahmenrichtlinie zugeordnet Zusätzlich ist für die Zuordnung von Bereichen die dort vorhanden chemischen Stoffe ihrer Menge und das von ihnen ausgehende Risiko ausschlaggebend Gefahrengruppe IC Sind Bereiche mit chemischen Stoffen deren Risiken voraussichtlich mit Standardmitteln der Feuerwehr Löschzug zu begegnen sind sowie Bereiche in denen Mit Haushaltchemikalien

    Original URL path: http://www.berufsfeuerwehr-halle.de/wb/einsatz/216-gefahrengruppen.html (2016-04-26)
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  • Butansäure
    WAF 3 WA ab 1990 Einsatzfahrzeuge Werkstätten Ärmelabzeichen Dienstplan 2016 Dienstplan 2015 Veteranen Ehrenstein Weiterbildung ABC Einsatz Messgeräte Messtaktik Kinder Antworten Fragen Formular Gefahrenaufklärung Impressum Telefon Kontakt YOU ARE HERE Weiterbildung ABC Einsatz Butansäure Butansäure Geschrieben von Heiko Peibst Freitag den 06 Januar 2012 um 11 34 Uhr Butansäure Buttersäure wurde in den letzten Jahren auf Grund ihrer speziellen chemischen Eigenschaften vielfach vorsätzlich freigesetzt um öffentliche oder private Bereiche zu kontaminieren und somit die funktionelle Nutzung der betroffenen Örtlichkeiten zu stören bzw zu unterbrechen Die Abwehr der dabei auftretenden Gefahren stellt die Kräfte der Feuerwehr vor organisatorische technische und taktische Probleme die nicht immer im Rahmen der FwDV 500 gelöst werden können Der gezielte Einsatz von Butansäure in Bereichen mit hohen Menschenkonzentrationen z B Theater oder Krankenhäuser kann unter Umständen sofortige umfangreiche Einsatzmaßnahmen sowie Personenrettungen in einem erheblichen Ausmaß erfordern Trotz der relativ geringen toxikologischen Wirkung der Dämpfe oder Aerosole von Butansäure können durch Atemreizungen sowie durch die deutliche Wahrnehmbarkeit der Dämpfe Geruch Panikreaktionen ausgelöst werden Bei einer Freisetzung von bestimmten Mengen in geschlossenen Räumen oder innerhalb von Gebäuden sind entzündbare Dampf Luftgemische möglich die eine zusätzliche Gefährdung darstellen Durch geeignete und effiziente Maßnahmen zur Neutralisierung Aufnahme und Beseitigung von

    Original URL path: http://www.berufsfeuerwehr-halle.de/wb/einsatz/564-buttersaeure.html (2016-04-26)
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  • Kennzeichnung Übersicht
    Löschgruppen Südwache bis 1945 MR Dr Wilfried Mövius Hauptwache Wachvorsteher 1 Wachabteilung 2 Wachabteilung Südwache Wachvorsteher WV Südwache ab 1950 1 Wachabteilung WAF 1 WA ab 1954 2 Wachabteilung WAF 2 WA SW ab 1953 3 Wachabteilung WAF 3 WA ab 1990 Einsatzfahrzeuge Werkstätten Ärmelabzeichen Dienstplan 2016 Dienstplan 2015 Veteranen Ehrenstein Weiterbildung ABC Einsatz Messgeräte Messtaktik Kinder Antworten Fragen Formular Gefahrenaufklärung Impressum Telefon Kontakt YOU ARE HERE Weiterbildung ABC Einsatz

    Original URL path: http://www.berufsfeuerwehr-halle.de/wb/einsatz/1008-uebersicht.html (2016-04-26)
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