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  • Feuerwehr Halle (Saale)
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  • Brandschutzbedarfsplan der Feuerwehr Halle(Saale)
    1 Vergleich Schutzziele von Städten mit vergleichbaren Größen und Einwohnerzahlen Anlage 2 Zusammenfassung vom Zustand der FF Gerätehäuser Anlage 3 Ansichten FF Gerätehäuser Anlage 4 Organigarmm Fachbereich 37 Anlage 5

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  • Feuerwehr Halle (Saale)
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  • Berufsfeuerwehr Halle (Saale)
    Berufsfeuerwehr Halle Saale Im Dienst für die Bürger der Stadt

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  • Feuerwehr Halle (Saale)
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  • Historie
    das umständliche Heranschaffen der Feuerleitern durch die engen Straßen und Gassen Deshalb verteilte man 12 so genannte Leiterhäuschen in welchen Feuerleitern und Einreißhaken hingen im gesamten Stadtgebiet Leiterhäuser gab es am Domplatz am Mühlberg auf dem Malzhof an der Mauer des Garnisonslazarettes bei der Marienkirche am Steintor auf dem Berlin am Brauhaus auf den hohen Krähmen in der kleinen Mühlgasse im Nicolai Viertel am Pfarrhaus St Ulrich im Moritz Viertel und der Rittergasse Ferner war in jedem Stadtviertel Halles ein Bürger bestimmt welcher die Sturmfässer bei dem Röhrkasten auf dem Markt im Ratshofe in den Klein Schmieden und auf dem alten Markt beaufsichtigte Zur Bewegung der Feuerspritzen und Löschfässer standen die Ratspferde und 15 Kutscher zur Verfügung Wer denkt heute daran wenn er das imposante Bild der halleschen Markttürme auf sich wirken lässt dass auf den Hausmannstürmen der Marktkirche eine wichtige Person über das Wohl und Wehe der Stadt Wache hielt der Türmer oder wie die Türme heute noch genannt werden der Hausmann Hausmann deshalb weil er die Häuser der Stadt zu beobachten hatte um jedes Feuer oder Rauch unverzüglich optisch und akustisch kund zu tun Sein Amt stellte somit vor Zeiten eine zwingende Notwendigkeit dar Für die Wahrnehmung eines Brandes mit nachfolgender Alarmierung war er einer der wichtigsten Personen im Feuerschutz der alten Stadt Wie auch sonst sollte so perspektivisch umfassend ein Brand gesichtet werden Bei Tag wurde die Richtung des Brandes nach erfolgten Glockenschlägen mit einer roten Fahne nachts mit einer roten Laterne angezeigt Die Haken zum anhängen der Laternen sind auf den Umgängen der Hausmannstürme der Marktkirche heute noch erhalten Durch mehrmaliges Anschlagen der Glocke in zeitlichen Abständen konnte schon der ungefähre Ereignisort Vorstadt Marktbereich oder Stadtviertel bestimmt werden was besonders für die Städte wichtig war wie in unserem Halle wo die Brandbekämpfung durch Handwerker Straßenweise organisiert war Gern stellte man für dieses Amt ehemalige Soldaten ein bei denen man Wachsamkeit voraussetzen konnte Wie wichtig manche Stadtväter dieses Amt nahmen ist daran zu erkennen dass es auch in jüngerer Vergangenheit noch ausgeführt wurde Wien schaffte zum Beispiel dieses Amt erst 1958 ab Der letzte Türmer auf dem Hausmannsturm in Halle war Otto Ziegler welcher dort oben mit seiner Frau und 7 Kindern in einer ca 40 m² großen Turmwohnung lebte Gleiche Aufgabe wie dem Hausmann kam dem Nachtwächter zu dessen Dienstzeit sich in Halle im Sommer von 22 Uhr bis 2 Uhr morgens und im Winter von 21 Uhr bis 4 Uhr morgens erstreckte Seine Hauptaufgabe war neben Obacht auf Diebereien dass zeitige Erkennen von Schadensfeuern und die Kundmachung derselben durch Horn und Feuerglocke So waren Nachtwächter und Türmer ein typisches Erscheinungsbild im Sicherheitsstreben der alten Stadt Bei Feuer hatte der Nachtwächter sofort auch den regierenden Bürgermeister zu wecken oder zu benachrichtigen welchem ja die Oberleitung der Löscharbeiten oblag Bei gefährlichen Bränden hatte sich der Stadtsecretarius von Halle sofort auf das Rathaus zu verfügen um die wie es hieß Documenta und Acta in gute Verwahrung zu schaffen und sonst zu retten was zum Besten der Stadt auf dem Rathaus vorhanden Alle oben genannten Beschlüsse und Verordnungen sind aus den Bemühungen heraus entstanden die Stadt Halle Saale vor Großbränden zu schützen So manche gute Maßnahme und Idee musste aber zwangsläufig auf der Strecke bleiben weil die allgemeine Erkenntnis für einen guten Feuerschutz noch nicht Fuß gefasst hatte Und so wurde die alte Saalestadt Halle von verheerenden Feuerkatastrophen heimgesucht Der erste große Brand der Stadtgeschichte überhaupt ereignete sich im Jahre 1136 wobei die ganze Stadt abbrannte Gleiches wiederholte sich 1312 wobei nur 2 Kirchen stehen blieben Von diesem Brand erzählt man sich dass man auf dem Markt stehend durch alle Stadttore hinaus sehen konnte da kein Haus die Sicht behinderte Diese beiden Brände hatten sich so in der Seele der Hallenser festgesetzt dass man noch 1550 in den Kirchen der Stadt sogenannte Feuerpredigten abhielt In der Nacht des 7 Januar 1637 brannte die Moritzburg mit der Marien Magdalena Kapelle ab In der Geschichte der Stadt Halle von Herzberg steht darüber dass Soldaten der Chursächsischen Garnison ein Feuer auf dem Fußboden eines Saales angezündet hatten welches außer Kontrolle geriet Die Schweden welche die Burg belagerten erzwangen durch dieses Feuer die Kapitulation Nach erfolgter Übergabe an die Schweden versuchten die Bornknechte der Halloren noch das Übel abzuwenden was aber durch die fortgeschrittene Phase des Brandes nicht mehr möglich war Ein Feuer welches am 15 März 1645 in der Mühlgasse ausbrach wurde durch starken Sturm ostwärts getrieben und legte im Nicolai Viertel 24 Häuser im Marien Viertel 33 Häuser und 5 Scheunen in Asche Der Sturm trieb das Flugfeuer über Stadtmauern und Wallgraben in die Vorstadt vor dem Steintore wo nochmals 26 Häuser und 9 Scheunen zum Opfer fielen Bei diesem Brand welcher immer wieder neu auflebte kamen 2 Personen ums Leben und 14 Tage musste Nachwache gehalten werden Die Vorstadtbauern waren durch diesen Brand so existenzgeschädigt dass sie ihre Anwesen aufgaben und sich in Nachbargemeinden ansiedelten Am 30 Oktober 1675 entstand ein Brand in einem Haus in der Hallgasse Danach brannten die Große Klausstraße und Teile des Marktes mit insgesamt 22 Häusern und 2 Gasthöfen nieder Vom sogenannten Schlamm aus fraß sich ein Feuer im Mai 1676 in die Ulrichstraße wobei 38 Häuser und 11 Speicher vernichtet wurden 2 Frauen kamen dabei ums Leben Im September 1683 wurde Halle durch einen Brand aufgeschreckt welcher am Kleinen Berlin entstanden war Zuerst brannten 2 Häuser eines Hofrates und Stadtkämmerers dann Halles bester Gasthof Der goldene Stern abschließend zählte man 34 abgebrannte Gebäude Diese Aufzählung könnte bis ca 1800 beliebig fortgesetzt werden obwohl schon in größeren Zeitabständen auch ein Zeichen verbesserter Präventivmaßnahmen Die Ursachen mancher dieser Feuerkatastrophen blieben unbekannt die meisten waren durch leichtsinnigen Umgang mit Feuer und Licht entstanden aber auch einige durch Brandstiftung obwohl ein Feuerleger damals keine Gnade zu erwarten hatte In Anlehnung an ein altes Germanisches Gesetz wurde der Täter mit glühendem Eisen gefoltert und auf der Richtstätte lebendigen Leibes verbrannt So geschehen in Halle 1599 mit einem gewissen Daniel Stierer welcher der Feuerlegung überführt und auf der Fehmstätte vor

    Original URL path: http://www.berufsfeuerwehr-halle.de/bf/historie.html?tmpl=component&print=1&page= (2016-04-26)
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  • Feuerwehr Halle (Saale)
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  • Dr. Otto Eduard Vincent Ule
    Im Krieg gegen Frankreich 1870 konnte sich das System bewähren Halle war damals Hauptlazarettstadt Ules Turnerfeuerwehr übernahm in der Formation von 10 Zügen den Verwundetentransport vom Bahnhof in die Krankenhäuser Dabei wohnte Ule zusammen mit seinen Kameraden in Baracken am Bahnhof um jederzeit einsatzbereit zu sein Ein tragischer Unfall setze dem Leben des agilen Mannes ein Ende Während eines Festmahles anlässlich einer Gartenbauausstellung wurde er am Abend des 6 August 1876 zum Einsatz in die Große Ulrichstraße gerufen Dort traf ihn in Ausübung seiner Funktion als Einsatzleiter ein herabfallender Stein so unglücklich dass er an den Folgen wenige Tage später verstarb Sein Tod wurde damals kommentiert mit Er war immer für das Gemeinwesen da und starb als Idealist Als er begraben wurde erlebte die Stadt einen Trauerzug wie nie zur vor Über 18000 Teilnehmer mit 28 Vereinsfahnen gaben ihm die letzte Ehre Auf den Straßen durch die der Trauerzug lief bildeten Tausende von Bürgern mit gesenktem Haupt ein Spalier Die Geschäfte der gesamten Stadt blieben geschlossen Die Tageszeitungen waren voll mit Nachrufen Nicht nur aufgrund seiner Persönlichkeit sondern auch seine Freundlichkeit zu jedermann machte Doktor Otto Ule zu einem beliebten Zeitgenossen Die Stadt ehrte ihn indem sie eine Straße nach ihm benannte Quelle Ulrich Röfer Die Thesen von Dr Otto Eduard Vincenc Ule Historiker der Stadt Halle Saale und Interessierte der Feuerwehr fanden in Niederschriften von Zeitzeugen zahlreiche Hinweise dass Ule zu Lebzeiten Thesen aufgestellt und diese 1871 an einem sicheren Ort für die Nachwelt hinterlegt hatte Nach dem Willen von Ule sollten die von ihm aufgestellten Thesen nach einhundert Jahren also im Jahre 1971 geborgen und gelesen werden Die zu diesem Zeitpunkt politisch Verantwortlichen waren jedoch an den Worten von Ule nur wenig interessiert Möglicherweise hätten die aufgestellten Bekenntnisse nicht in das damalige System gepasst So wurden keine Anstrengungen unternommen den Ort der Hinterlassenschaft von Ule zu finden bzw die Thesen zu bergen Das Wissen um die Thesen geriet nach 1971 in Vergessenheit Erst Anfang 2007 wurden durch einen Zufall die Verantwortlichen der Feuerwehr Halle Saale wieder auf Ule aufmerksam Durch eine Reihe von Historikern unterstützt suchte man in Archiven der MLU sowie der Stadt Halle Saale nach Informationen über das Wirken von Ule Bald gab es die ersten Hinweise über ein mögliches Vermächtnis Der Nachlass von Ule sollte unter einem Denkmal auf der Würfelwiese liegen Am 12 04 2007 war es soweit Nach 136 Jahren sollten die Thesen geborgen werden Die 1 Wachabteilung der Südwache wurde beauftragt mit technischen Mitteln der Feuerwehr die Thesen zu bergen Die Hauptbrandmeister Axel Salbego und Lutz Eube bereiteten die Arbeiten bis ins Detail vor Der ca 2 t schwere Granitstein durfte auf keinen Fall beschädigt werden Der Einsatz eines Feuerwehrkranes war auf Grund von 3 Friedenseichen die um das Denkmal standen nicht möglich Also wurden alternative Möglichkeiten vorbereitet Am 12 04 gegen 15 00 Uhr wurde unter der Verantwortung von Brandoberinspektor Heiko Peibst das Denkmal vor den Augen zahlreicher geladener Gäste zum Beispiel Dr Klaus Peter Rauen ehemaliger Oberbürgermeister der Stadt Halle

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