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  • Heft 2/2013: Fachkräfte und Finanzen | BeB Orientierung
    Ihnen viel Spaß beim Lesen Bettina Maria Herr Editorial und Inhaltsverzeichnis PDF Datei 157 kb Autoren dieser Ausgabe Aselmeier Dr Laurenz Dipl Päd Dipl Sozpäd Seit 1999 in Sachen Behindertenhilfe tätig Zunächst als pädagogischer Mitarbeiter in der alltäglichen Unterstützung dann als wissenschaftlicher Mitarbeiter einer Uni und als Referent beim BeB Seit 07 2012 tätig bei der Lebenshilfe Braunschweig als Bereichsleiter Wohnen Conty Michael Geschäftsführer v Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel Bethel regional Faber Astrid Vorstandsvorsitzende der Mühlhäuser Werkstätten für Behinderte e V Mühlhausen www muehlhaeuser werkstaetten de Förster Oliver Offene Hilfe Diakonie Kork Fortmann Bernadette Altenpflegerin v Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel Bethel regional Haus Jabbok Gerhart Elisa Unterrichtshelferin an der Oberlinschule Kork Diakonie Kork Hamberger Wolfgang seit Okt 2011 im Ruhestand vorher Sonderschulrektor des Förderzentrum Otto Steiner Schule im HPC Augustinum und von 2006 bis 2011 für die Regierung von Oberbayern als Regierungsschuldirektor zuständiger Referent für die Förderzentren geistige Entwicklung innerhalb Oberbayerns Seit 2009 ehrenamtlich in der WfbM des HPC Augustinum als Elternbeirat aktiv gewähltes Mitglied der Angehörigenvertretung BAB des BeB Schriftführer Mitarbeit im Redaktionskreis Orientierung und im Schulprojekt des BeB im Beirat Vierkirchen Herrlich Martin Evangelische Fachschule für Heilerziehungspflege Schwäbisch Hall Hühn Verena Fachschülerin im 2 Ausbildungsjahr an der Evangelischen Fachschule für Heilerziehungspflege Schwäbisch Hall mit Praxislernort Sonnenhof e V Schwäbisch Hall Ipsen Britta Therapieleitung Erlenbusch Martha Stiftung Hamburg www martha stiftung de Irblich Dieter Dipl Psychologe Auel Kandert Ines Dipl Sozialpäd FH Orff Musiktherapeutin HPCA Tagesstätte München Knapp Dr Kornelius Referent Personalentwicklung beim Diakonischen Werk Württemberg Stuttgart Knosp Alexandra Unterrichtshelferin an der Oberlinschule Kork Diakonie Kork Kuban Angelika Verwaltungsangestellte im Schulbüro des Förderzentrums des HPCA in München Latt Sarah Unterrichtshelferin an der Oberlinschule Kork Diakonie Kork Liedtke Claudia Referentin im Bundesverband evangelische Behindertenhilfe BeB Berlin Maier Uli Heilerziehungspfleger AGMAV Vorsitzender Württemberg stellvertretender MAV Vorsitzender der Diakonie Stetten Kernen Stetten www diakonie stetten de www agmav wuerttemberg de Moser Wolfgang ehrenamtlich tätig in der Diakonie Kork Nicklaus Ulrich Bundesakademie für Kirche und Diakonie Bundesfachakademie Bufa Region Nord Berlin Pink K J Martin Heilerziehungspfleger Martinshof Rothenburg Diakoniewerk Pleyer Martina Vorstand in der Martha Stiftung Hamburg www martha stiftung de Rosenauer Eva Dipl Gesundheitswissenschaftlerin MPH eigenes Büro für Organisationsberatung Personalentwicklung und Supervision Herford Sauer Prof Dr Martin Lehrstuhl für Sozialmanagement und Personalarbeit Rektor der Fachhochschule der Diakonie gGmbH Bielefeld Schäfer Maja Jour nalistin Referentin Jugendkommunikation Online Projektleiterin von SOZIALE BERUFE kann nicht jeder bei der Diakonie Deutschland www soziale berufe com Scholz Wolfgang Sozialpädagoge Leiter des ambulant betreuten Wohnens der Diakonie Kork Smolka Sebastian Heilerziehungspfleger im Martinshof Rothenburg Diakoniewerk Sopp Thomas Geschäftsführer im Verband diakonischer Dienstgeber in Deutschland Berlin www v3d de Spiesecke Dr Hartmut Leiter der Presse und Öffentlichkeitsarbeit im Verband diakonischer Dienstgeber in Deutschland Berlin www v3d de Sudbrock Hedi Dipl Pädagogin Fortbildungsdozentin und Supervisorin in den v Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel Stiftung Nazareth Bildung Beratung Bethel www bildungberatung bethel de Tomat Sabine Heilerziehungspflegerin stellvertretende Hausleitung im Martinshof Rothenburg Diakoniewerk Trobisch Achim Martinshof Rothenburg Diakoniewerk Venus Mathilde im Samariterstift Behindertenhilfe Ostalb Voget Paul Gerhardt Pfarrer Theologischer Vorstand in den Samariteranstalten Fürstenwalde www samariteranstalten

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  • Heft 1/2013: Kunst | BeB Orientierung
    Andrea tätig in der Diakonie Neuendettelsau Offene Hilfen Oettingen als Koordinatorin Freizeit und Erwachsenenbildung www diakonieneuendettelsau de Bronner Anne Sozialpädagogin tätig in der Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern Durch ihre Arbeit kam sie in Kontakt mit der Samariterstiftung in Neresheim Dort lernte sie später den dort lebenden Künstler Helmut Widmaier kennen Gemeinsam mit der Künstlerin Anne Büssow trug sie dazu bei das künstlerische Werk von Helmut Widmaier einem breiten Publikum zugänglich zu machen de Bragança Katja ist promovierte Biologin und Humangenetikerin Seit über 15 Jahren hat sie das Glück Chefredakteurin des Ohrenkuss zu sein das darf sie weil sie wegen ihrer nur 46 Chromosomen schneller sprechen und telefonieren kann als ihre KollegInnen mit den 47 Chromosomen Bonn www ohrenkuss de Graf Fischer Gisela Dipl Sozialpädagogin Bereichsleiterin Wohnen in der Samariterstiftung Behindertenhilfe Ostalb Neresheim www samariterstiftung de Gräßlin Matthias Theatermacher und Dozent für kulturelle Bildung Leiter der Theaterwerkstatt Bethel in den v Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel Lehrbeauftragter der FH Bielefeld und der Fachhochschule der Diakonie Bethel Diplom Sozialpädagoge Erzieher freie künstlerische Ausbildung mit Schwerpunkt Theater Tanz Performance bei Christoph Riemer Katya Delakova Augusto Boal Yoshi Oida u a Konzeption und Realisierung innovativer Konzepte inklusiver Theaterarbeit und kultureller Bildung Volxtheater Inszenierungen in Theatern Kirchen und im urbanen Raum Stadt Bespielungen Beratung und Organisationsentwicklung mit ästhetischen Mitteln Playing Arts Hagg Barbara Sonderpädagogin an der Heilpädagogischen Schule Limmattal und tätig in zwei Integrationsklassen Lebt in Zürich Heinrich Jürgen Kunsttherapeut Bildender Künstler Leiter des Künstlerhauses Lydda v Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel www lydda de Huber Brigitte Bioethik Beauftragte des Bundesverband evangelische Behindertenhilfe BeB Theologin München Kühn Jessica Studentin FH Bielefeld freie Mitarbeiterin im Künstlerhaus Lydda v Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel www lydda de Mecherlein Klaus Kunstpädagoge M A seit 1992 Leiter des atelier hpca einer Ateliergemeinschaft für Künstler mit geistiger Behinderung im Heilpädagogischen Centrum Augustinum in München 2000 Initiator und Kurator des Europäischen Kunstpreises EUWARD der Augustinum Stiftung Diverse Publikationen zur Kunst geistig behinderter Menschen und zur Gegenwartskunst Seit 2000 Vorstandsmitglied von Eucrea e V sowie Leiter des Ausbildungsganges Kunstassistent seit 2009 erster Vorsitzender von Eucrea Melzer Claudia Studentin UNI Münster freie Mitarbeiterin im Künstlerhaus Lydda v Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel www lydda de Pöstges Jutta leitet als Diplom Designerin das Kunsthaus KAT 18 in Köln Kunsthaus KAT18 gehört zu den gemeinnützigen Werkstätten Köln GmbH www kunsthauskat18 de Schittenkopf Alexandra Soziales Dokumentationsarchiv der Lebenshilfe Tirol Innsbruck Schröer Martina Kunstpädagogin freie Mitarbeiterin des Künstlerhauses Lydda v Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel www lydda de Steffens Beate Bildende Künstlerin Mitarbeiterin im Künstlerhaus Lydda betreut das Atelier v Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel www lydda de Sulzberger Christian Arbeitet in den Remstal Werkstätten der Diakonie Stetten e V WfbM Waldhausen und lebt im Wohnheim Hohenstaufen der Diakonie Stetten Trobisch Achim Martinshof Rothenburg Diakoniewerk von der Marwitz Jens Künstlerhaus Lydda v Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel www lydda de Werner Patrick aeit 1992 selbständiger Fotodesigner mit dem Schwerpunkt Menschen Königsbach werner koerperdenker de www patrickwerner com Werner Regina staatl anerkannte Erzieherin Kunsttherapeutin Berufsverband für Anthroposophische Kunsttherapie e V BVAKT pädagogische Beraterin Arbeitet als Kunsttherapeutin in Einrichtungen der Behindertenhilfe Ostalb

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  • Heft 4/2012: UniversalDesign - EINE Umgebung - für ALLE! | BeB Orientierung
    25 28 30 Erkennbar wird auch Von der Verbesserung für den Einzelnen können oft alle profitieren Universal Design ist dabei nicht nur ein Thema für Designer Universal Design lenkt den Blick auf das Thema Vielfalt eine Herausforderung der wir uns nicht nur in der Behindertenhilfe stellen und weiter stellen müssen wie es Niehoff Seite 18 deutlich macht Für die meisten von uns ist Design unsichtbar Bis es versagt behauptet Bruce Mau ein kanadischer Designer und Grafiker Mit anderen Worten je unsichtbarer Design für uns alle ist desto besser hat es geklappt EINE Umgebung für ALLE Viel Spaß mit dem spannenden Thema Universal Design Bettina Maria Herr Martin Herrlich Editorial und Inhaltsverzeichnis PDF Datei 100 kb Autoren dieser Ausgabe Bollag Dr Esther Pastorin tätig in der Stabstelle diakonische Profilentwicklung Evangelische Stiftung Alsterdorf Hamburg Eiswirth Mirjam Sprecherin des Jugendausschusses der Deutschen Zöliakie Gesellschaft e V Stuttgart www dzg online de Frank Dr Jürgen Theologe tätig als Bildungsmanager und Politikberater Mitglied des Expertenkreises der UNESCO Inklusive Bildung Berater der Berliner Bundesakademie für Kirche und Diakonie DFC Dr Frank Consulting Hildesheim Grüber Dr Katrin Institut Mensch Ethik und Wissenschaft gGmbH Berlin Hamberger Ferdinand tätig in der WfbM des HPCA Augustinum in Oberschleißheim Vierkirchen Hamberger Wolfgang seit Okt 2011 im Ruhestand vorher Sonderschulrektor des Förderzentrum Otto Steiner Schule im HPC Augustinum und von 2006 bis 2011 für die Regierung von Oberbayern als Regierungsschuldirektor zuständiger Referent für die Förderzentren geistige Entwicklung innerhalb Oberbayerns Seit 2009 ehrenamtlich in der WfbM des HPC Augustinum als Elternbeirat aktiv gewähltes Mitglied der Angehörigenvertretung BAB des BeB Schriftführer Mitarbeit im Redaktionskreis Orientierung und im Schulprojekt des BeB im Beirat Vierkirchen Held Prof Dr Jürgen Dipl Ing Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd www hfg gmuend de Herrlich Martin Evangelische Fachschule für Heilerziehungspflege Schwäbisch Hall www hepschule sha de Jocham Ulrike Dipl Ing in Architektur Heilerziehungspflegerin Weiterbildung in Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Sozialraumentwicklung und organisation Expertin für barrierefreies Bauen und intelligente Wohnprojekte sowie Inhaberin des Beratungsunternehmens inklusiv wohnen www inklusiv wohnen de Stuttgart Kluge Ricarda Übersetzerin für Leichte Sprache und Unterstützerin Darmstadt Knigge Mathias Dipl Ing Dipl Des tätig als Berater Grauwert Büro für demografiefeste Produkte und Dienstleistungen Hamburg www grauwert info Krahe Susanne Studium der Evangelischen Theologie bis 1989 in der Wissenschaft tätig 1989 als Folge ihrer Jugenddiabetes erblindet Lebt seither als freie Autorin in Unna und schreibt Romane Kurzgeschichten Hörspiele und anderes Kürzlich erschien ihre Autobiografie unter dem Titel Der Geschmack von Blau Was ich weiß seit ich nichts mehr sehe im Neukirchener Aussaat Verlag Kühnel Anita Expertin in eigener Sache und Prüferin für Leichte Sprache bei Mensch zuerst Netzwerk People First Deutschland e V in Kassel Langer Rainer Leitung Mechanische Werkstatt Herzogsägmühle Innere Mission München Diakonie in München und Oberbayern e V www herzogsaegmuehle de Niehoff Ulrich Diplom Pädagoge Referent Wohnen und Leben in der Gemeinde Bundesvereinigung Lebenshilfe Berlin www lebenshilfe de Popp Sabine hauptamtlich Mitarbeiterin im Heidelberger Selbsthilfebüro ehrenamtlich im Vorstand des BundesselbsthilfeVerbandes Kleinwüchsiger Menschen e V Leimen www kleinwuchs de Rensinghoff Dr Carsten lebt in Witten Hat als

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  • Heft 3/2012: Lebensgeschichten ÔÇô Biografiearbeit mit Menschen mit Unterst??tzungsbedarf | BeB Orientierung
    auf Seite 35 in erschwerter Biografiearbeit Seite 39 Menschen mit Lebensbrüchen z B durch Hospitalisierung zu unterstützen In den Texten dieser Orientierung wird deutlich Biografiearbeit gelingt nicht einfach so Sie muss gelernt werden Methoden der Biografiearbeit werden in dieser Orientierung vorgestellt Achim Trobisch stellt am Ende dieser Orientierung fest Lebensgeschichten durch Biografiearbeit lebendig zu erhalten bedeutet letztlich eine Wertschätzung gegenüber dem Leben Werden Sie zu denen die wie es Dieter Fischer formuliert verstehen wagen wollen Ihr Martin Herrlich Editorial und Inhaltsverzeichnis PDF Datei 125 kb Autoren dieser Ausgabe Bader Ines Bereichsleitung im Werkstattverbund Kernen und Psychologischer Dienst der Remstal Werkstätten Diakonie Stetten Kernen Boderke Friedhelm Neresheim Bollag Dr Esther Feuerherz Hamburg Brand Christa Gesundheitscoach Supervisorin Mitarbeiterin in den v Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel regional Fischer Dr phil Dieter Akad Dir Universität Würzburg Lehrstuhl Sonderpädagogik II Rege Autorentätigkeit Referent bei einer Vielzahl von Veranstaltungen und zu unterschiedlichsten Anlässen Igersheim Groß Winter Günter Dipl Psychologe im Psychologischen Dienst der Werkstatt Bruckberg Diakonie Neuendettelsau Ipsen Britta Leitende Physiotherapeutin im Erlenbusch einer Einrichtung für Kinder mit Schwerstmehrfachbehinderung der Martha Stiftung Hamburg www martha stiftung de Kieschnick Pagenkopf Andreas Qualitätsmanagementbeauftragter am Martinshof Rothenburg Diakoniewerk Lindmeier Prof Dr Bettina Institut für Sonderpädagogik der Leibniz Universität Hannover Abteilung Allgemeine Behindertenpädagogik Arbeitsschwerpunkte Auswahl Alter und Behinderung Inklusion Wohnen Erwachsenenbildung http bettina lindmeier phil uni hannover de Lindmeier Prof Dr Christian Univ Prof an der Universität Koblenz Landau Campus Landau Institut für Sonderpädagogik Lehrstuhl für Grundlagen sonderpädagogischer Förderung Landau www sonderpaedagogik uni landau de Matzey Nancy Mitarbeiterin in den Offenen Hilfen der Diakonie Kork Kehl Kork Miethe Prof Dr Ingrid Professorin für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Justus Liebig Universität Gießen Oermann Lisa wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt Anders alt Lebensqualität für ältere Menschen mit geistiger Behinderung Mitarbeiterin der Heilpädagogischen Hilfe Osnabrück Dipl Päd Erwachsenenbildnerin Arbeitschwerpunkte Arbeit mit älteren Familien Hilfeplanung persönliche Zukunftsplanung in Werkstätten Erwachsenenbildung www os hho de hho projekte projekt anders alt html Piereth Martin Dipl Päd Univ tätig in den Bruckberger Heimen der Diakonie Neuendettelsau Bruckberg Schippmann Nadin wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt Anders alt Lebensqualität für ältere Menschen mit geistiger Behinderung Mitarbeiterin bei outlaw Sozialwissenschaftlerin MA Arbeitsschwerpunkte Öffentlichkeitsarbeit Projektmanagement www os hho de hho projekte projekt anders alt html Schlichting Dr Helga Förderschullehrerin wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet Sonder und Sozialpädagogik Universität Erfurt www uni erfurt de Trobisch Achim Martinshof Rothenburg Diakoniewerk Weber Prof Dr Erik Professor im Studiengang Integrative Heilpädagogik Inclusive Education an der Evangelischen Hochschule Darmstadt www eh darmstadt de Woitsch Ingeborg Schreibwerkstatt in Berlin für Poesietherapie und Biografiearbeit Redakteurin der BundesElternVereinigung für PUNKT UND KREIS Projektleitung der mittelpunkt Schreibwerkstätten Berlin www mittelpunktseite de www verband anthro de www bev ev de Autorenverzeichnis und Impressum PDF Datei 542 kb Leseproben Erzähl mir deine Lebensgeschichte Biografiearbeit professionalisieren Prof Dr Ingrid Miethe Universität Gießen Ingrid Miethe stellt die Wurzeln von Biografiearbeit dar und spricht sich für eine Professionalisierung von Biografiearbeit aus Menschen die professionelle Biografiearbeit betreiben müssen so Miethe zuerst an ihrer eigenen Biografie gearbeitet haben Biografiearbeit bedarf einer sehr guten Fähigkeit zur Selbstreflexion bedarf guter Kenntnis der eigenen

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  • Heft 2/2012: Pause(n)los | BeB Orientierung
    der jeweiligen Situation eine Rolle Mit der Qualität von Pausen und den damit verbundenen Chancen zur Gesunderhaltung Energieschöpfung Weiterentwicklung oder auch Neuorientierung beschäftigen sich auch die Autoren dieser Orientierung In einer Gesellschaft in der unerschöpfliche Leistungsfähigkeit Schnelligkeit allzeitige Verfügbarkeit als Selbstverständlichkeit erachtet werden ist es nicht immer einfach sich eine Pause zu nehmen ohne dies als Ausdruck von Schwäche zu empfinden Viel zu spät nehmen viele von uns Symptome der Erschöpfung wahr versuchen diese zu kompensieren oder gar zu ignorieren Wie es um unseren Umgang mit Stress und um unsere Lebensqualität steht können wir der Checkliste von Dr Lauterbach entnehmen Möglichkeiten der Entschleunigung und Hinweise auf rechtliche Aspekte in Bezug auf Pausen befinden sich ebenfalls in dieser Ausgabe Gelassenheit Zielorientierung und das Wissen dass Pausen auch im Flow Erleben notwendig und bedeutsam sind stellen die Grundlagen für einen sinnvollen und effektiven Umgang mit Pausen dar Machen daher auch Sie beim Lesen dieser Zeitschrift zwischendurch einmal eine Pause es lohnt sich Gelegentliches Innehalten und Verweilen wünscht Ihnen Ihre Bettina Maria Herr Editorial PDF Datei 118 kb Autoren dieser Ausgabe Bader Ines Dipl Psych Diakonie Stetten Kernen im Remstal www diakonie stetten de Bollag Dr Esther Stabstelle Diakonische Profilentwicklung Evangelische Stiftung Alsterdorf mit diversen Lehraufträgen an verschiedenen Hochschulen und sonstiger Bildungsarbeit Bruder Clemens Diakonie Kork Kehl Kork www diakonie kork de Geßler Susanne Mutter von 3 Kindern Anna Lena Johannes und Franziska Wenn es kleine Pausen gibt spielt sie gerne Klavier und tanzt gerne Burg Helbig Mathias Heilerziehungspfleger und Hausleiter Martinshof Rothenburg Diakoniewerk Holzkämper Barbara Diakonische Werke Himmelsthür Hildesheim Krampitz Heidi Beraterin mit dem Schwerpunkt Betriebliches Gesundheitsmanagement und Inhaberin des Beratungsunternehmens compass consulting Hamburg www CC Compass Consulting de Lauterbach Dr Matthias Facharzt für psychotherapeutische Medizin und seit 1990 Berater Coach und Autor befasst sich als Arbeitsschwerpunkt mit dem heil werden von Menschen in herausfordernden Lebens und Arbeitssituationen Leitner Karl Heilerziehungspfleger und Heilpädagoge Evangelische Fachschule für Heilerziehungspflege Schwäbisch Hall Schneider Dr Thomas beim Bundesverband evangelische Behindertenhilfe BeB zuständig für die interne und externe Kommunikation meist pausenlos im Einsatz macht aber auch mal Pause Berlin Schulze Weigmann Volker Dipl Heilpädagoge Seminarleiter beim Team zur Entwicklung von Assistenz in sozialen Einrichtungen TEAsE Lehrer für Theorie und Praxis der Heilerziehung an einer Fachschule für Heilerziehungspflege Hephata Berufskolleg Mönchengladbach Hürth volker schulze weigmann tease seminare de Thomas Petra v Bodelschwingsche Stiftungen Bethel Bielefeld Trobisch Achim Martinshof Rothenburg Diakoniewerk Ullrich Virgine Diakonie Kork Kehl Kork www diakonie kork de Winkler Martin Inhaber von Winkler Unternehmensentwicklung Beratung für Menschen Organisationen Supervisor und Coach Autorenverzeichnis und Impressum PDF Datei 134 kb Leseproben Können wir nicht nicht kommunizieren Über Pausen in Zeiten von Smartphones Facebook und Co Dr Thomas Schneider Bundesverband evangelische Behindertenhilfe BeB Berlin Atemlos bewegen wir uns durch eine Welt voller Termine immer neuer Anforderungen und moderner Kommunikationsmedien Das Handy den Blackberry den E Mail Zugang immer in der Tasche Wir telefonieren im Zug auf der Straße und auch schon mal im Restaurant Bei der Arbeit ersetzt die E Mail das kurze Gespräch Den Kaffee nehmen wir to

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  • Heft 1/2012: Migration & Behinderung | BeB Orientierung
    sie sich schon erfolgreich auf den Weg gemacht z B im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg siehe Seite 31 Bringen Menschen mit Unterstützungsbedarf einen Migrationshintergrund mit sind die MitarbeiterInnen neben ihrer Fachlichkeit auch in ihrer interkulturellen Kompetenz gefordert Stefan Kvas gibt Anregungen wie diese entwickelt werden kann Seite 16 So vielschichtig wie sich die Gruppe derer mit Behinderung und Migrationshintergrund darstellt so vielschichtig müssen die Wege der Unterstützung und Begleitung sein Es ist wieder einmal so Pauschallösungen gibt es nicht Individualität Kultur Sensibilität und Wertschätzung der Unterschiede sind gefragt Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihr Martin Herrlich Editorial PDF Datei 72 kb Autoren dieser Ausgabe Burg Robert v Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel Zentrale Öffentlichkeitsarbeit Dankort Presse Kommunikation Bielefeld www bethel de Feistauer Thomas Diplom Sozialpädagoge DH Leiter der Offenen Hilfen im Landkreis Schwäbisch Hall nebenamtlicher Lehrbeauftragter an der DHBW Stuttgart und am Institut für Soziale Berufe Schwäbsch Gmünd Golsabahi Broclawski Dr Solmaz Leitende Ärztin der Hellweg Klinik des Johanneswerk Bielefeld 1 Vorsitzende des Dachverbandes der transkulturellen Psychiatrie Psychotherapie und Psychosomatik im deutschsprachigen Raum DTPPP e V www dtppp com Karacayli Ellen Projekt Behinderung und Migration Bethel regional v Bodelschwingsche Stiftungen Bethel Kutluer Filiz Stiftung Bethel regional Projekt Behinderung und Migration v Bodelschwingsche Stiftungen Bethel Kvas Stefan Dipl Pädagoge Sprachheilpädagoge Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Justus Liebig Universtität Gießen Institut für Heil und Sonderpädagogik Professur für Geistigbehindertenpädagogik Leinfelder Andrea Heilpädagogin Förder und Betreuungsbereich FuB Waiblingen Remstal Werkstätten Diakonie Stetten Maske Brigitte Pfarrerin Mitinitiatorin des Bielefelder Trialog Juden Christen Muslime Bielefelder Abrahamsfest www bielefelder abrahamsfest de Schindler Gerhard Pressesprecher des Festivals Kultur vom Rande Reutlingen Freiberuflicher Journalist und Fachmann für Öffentlichkeitsarbeit Gomaringen Stefan Frank Pfarrer und Sozialwirt Vorstandsvorsitzender der Diakonie Kork Kehl Kork www diakonie kork de Stengler Karl Geschäftsführer in der BHH SOZIALKONTOR gGmbh Hamburg www bhh sozialkontor de Trinkle Ulrike Dipl Sozialpädagogin Förder und Betreuungsbereich FuB Waiblingen Remstal Werkstätten Diakonie Stetten Wansing Prof Dr Gudrun Universität Kassel Fachbereich Humanwissenschaften Behinderung und Inklusion www uni kassel de Westphal Prof Dr Manuela Universität Kassel Fachbereich Humanwissenschaften Institut für Sozialwesen Sozialisation mit Schwerpunkt Migration und Interkulturelle Bildung www uni kassel de Autorenverzeichnis und Impressum PDF Datei 135 kb Leseproben Hier bin ich zum zweiten Mal blind Behindert sein in einer fremden Welt Dünya Perwane1 ist 40 Jahre alt Sie hat mit 19 Jahren ihr Sehvermögen verloren und lebt als anerkannter Flüchtling kurdischer Herkunft in einer mittelgroßen Stadt in Deutschland Die Welt ist für Dünya Perwane noch dunkler geworden nachdem Sie nach Deutschland kam Die Straßen der Bürgersteig sogar die Stimmen und Laute der Stadt waren nicht mehr vertraut Alles fühlte sich anders an irgendwie ungewöhnlich und fremd Aber dieses Fremde war für sie dunkler als dunkel Orientierung im Gespräch mit Dünya Perwane über ihre Erblindung ihr Leben in einer kurdischen Großstadt und in Deutschland über ihre Wünsche Erwartungen und Zukunftsvorstellungen Hier bin ich zum zweiten Mal blind PDF Datei 175 kb Behinderungsbilder in Russland und der Türkei Hilfesystem trifft auf kulturspezifische Behinderungsbilder Ellen Karacayli Projekt Behinderung und Migration Bethel regional v Bodelschwingsche Stiftungen Bethel Wenn man von

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  • Heft 4/2011: In der Tat?! UN-Behindertenrechtskonvention auf dem Weg | BeB Orientierung
    Gemeinschaft die der Behindertenhilfe entgegengeht Vor allem brauchen wir Menschen die Lust haben Möglichkeiten für den Einzelnen und die Einzelne zu erkennen und zu entwickeln und nicht nur darüber nachzudenken wie Lösungen im Rahmen ihrer bestehenden Strukturen aussehen können Vor allem brauchen wir Menschen die aufeinander zugehen Bringen Sie Menschenrechte in die Tat verhelfen Sie diesen zum Durchbruch Viele Anregungen wünscht Martin Herrlich Editorial PDF Datei 640 kb Autoren dieser Ausgabe Aselmeier Dr Laurenz Referent für den Bundesverband evangelische Behindertenhilfe BeB www beb ev de Bollag Dr Esther Stabstelle Diakonische Profilentwicklung Evangelische Stiftung Alsterdorf diverse Lehraufträge an verschiedenen Hochschulen und in sonstiger Bildungsarbeit Brand Christa Projektbeauftragte in den v Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel Bethel regional Braun Helmut Projektleitung Mannheim Regionalbüro Mannheim Johannes Diakonie Mosbach Conty Michael Studium der Mathematik Sozialwissenschaften und Psychologie in Münster und Bielefeld Geschäftsführer in den v Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel im Stiftungsbereich Bethel regional Vorsitzender des Bundesverbandes evangelische Behindertenhilfe e V BeB Häcker Ulrike Dipl Sozialjuristin tätig als Referentin für den Bundesverband evangelische Behindertenhilfe BeB und die v Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel Stiftungsbereich Behindertenhilfe www beb ev de www behindertenhilfe bethel de Honsel Ackermann Birgit Koordinatorin Projekt Sozialführerschein Westfalenfleiß GmbH Münster www westfalenfleiss de Krahe Susanne Studium der Evangelischen Theologie bis 1989 in der Wissenschaft tätig 1989 als Folge ihrer Jugenddiabetes erblindet Lebt seither als freie Autorin in Unna und schreibt Romane Kurzgeschichten Hörspiele und anderes Langenmayr Geuder Regina Dipl Sozialpädagogin Leitung Begleitetes Wohnen HPCA München Lux Michaela Pauline Dipl Sozialarbeiterin Leiterin des Kliniksozialdienstes im Epilepsiezentrum Kork Kehl Kork www modellprojektepilepsie de Neumann Hartmut Pfarrer Kirchenmusiker Journalist Lokalredaktion und kirchliche Presse Evangelische Kirchengemeinde St Reinoldi Dortmund Schardt Oliver Diakon Leiter des Projektteams Dezentralisierung in den Heilpädagogischen Einrichtungen der kreunznacher diakonie www kreuznacherdiakonie de Spörke Dr Michael Professor für Management und Diversity an der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf Der Studiengang Management und Diversity richtet sich vorrangig an berufserfahrene professionell tätige Personen im Bereich des Bildungs Sozial und Gesundheitswesens Schwerpunkte von Diversity im Studiengang sind Gender Alter Migration und Behinderung psychische Erkrankung www fliednerfachhochschule de Steinhart Dr Ingmar seit 2000 für die v Bodelschwingschen Stiftungen Bethel tätig von Beruf Diplompsychologe Mitglied in der Geschäftsführung Bethel regional Trobisch Achim Sozialpädagoge Diakon Bereichsleiter Wohnen Martinshof Rothenburg Diakoniewerk Wetzel Anja Referentin für das Handlungsprogramm Eine Schule für alle jetzt beim Bundesverband evangelische Behindertenhilfe BeB e V Berlin www Vielfalt in Bildung de Winkelmann Rolf Stellv Sprecher Beirat der Angehörigen und gesetzlichen Betreuer im BeB Autorenverzeichnis und Impressum PDF Datei 107 kb Leseproben UN bedingt umsetzen oder eigentlich UN gewollt Die UN Behindertenrechtskonvention als Spielball unterschiedlicher Interessen Dr Laurenz Aselmeier Bundesverband evangelische Behindertenhilfe e V BeB Die UN Behindertenrechtskonvention DER Meilenstein auf dem Weg zur gesellschaftlichen Inklusion von Menschen mit Behinderungen Kaum ein Akteur nein kein Akteur von Seiten der Politik der Kostenträger der Leistungsanbieter oder der Verbände wird diese Aussage verneinen Es herrscht große Einigkeit Die UN BRK soll umgesetzt werden ohne wenn und aber Tatsächlich ohne wenn und aber Papier ist geduldig Verkommt die UN BRK womöglich zu einem Papiertiger Dr LaurenzAselmeier BeB wirft

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  • Heft 3/2011: kennen - erkennen - anerkennen | BeB Orientierung
    woanders statt Seite 25 Aber wir kennen auch das Viele Jahren setzen wir uns für eine Sache ein Geben Energie manchmal sogar Herzblut in ein Projekt sind überzeugt von der Idee und von unserem eigenen Tun Und dann kommen andere und stellen fest dass das was für uns gut war Gestern ist Dass heute etwas anderes zählt Ohne es gesagt zu bekommen spüren wir mit einem Stich im Herzen Es ist vorbei Das gut Gemeinte war für andere nicht gut genug Anerkennung ade Ina Ströbele berichtet im Artikel Wertgeschätzt oder nicht Seite 36 von ihrem lebenslangen Einsatz für ihren behinderten Bruder Sie stellt als BeB Vertreterin von Angehörigen fest Wertschätzung ist das Ergebnis dessen was wir bereit sind einzubringen Und manchmal ist es soweit Man verabschiedet sich von einem Kollegen mit dem man lange Zeit und vor allem gerne zusammengearbeitet hat Situationen fallen einem ein die die gemeinsame Zeit prägten Momente in denen man stolz war zusammen etwas zu tun etwas voranzubringen sich selbst und sich gegenseitig zu begeistern Gerne möchte man zum Abschied sagen was einem gefiel was man geschätzt hat was einem gut getan hat im Kontakt im Beisammensein in der Begegnung Und dann Wir sollten einen Toast auf ihn ausbringen ich hab s Wir haben dich gemocht Lassen Sie sich inspirieren lernen Sie sich und andere anzuerkennen Es grüßen Friedrich Fabriz Martin Herrlich Editorial und Inhaltsverzeichnis PDF Datei 220 kb Autoren dieser Ausgabe Autorenverzeichnis und Impressum PDF Datei 284 kb Leseproben Sie loben mich auch schon mal Margarete Katzenstein Offene Hilfen Diakonie Kork Aus Interviews mit BewohnerInnen der Diakonie Kork und Heimbeiräten aus Baden Sie loben mich auch schon mal PDF Datei 189 kb Moderne Arbeit findet woanders statt Petra Thomas von Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel Bielefeld Es gibt sie noch die klassischen stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe Sie

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