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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Informationen für Patienten | Wissenswertes über Rheuma | Juvenile idiopathische Arthritis
    für Rheumatologen Recht Praxismanagement Kongressberichte Osteologiekongress DGIM BDRh EULAR DGRh ACR DKOU Rheuma Update Aktuelle Kongress Termine Weiterbildung Leitlinien Leitlinien Therapieempfehlungen BDRh intern für Mitglieder Informationen für Patienten Aktuelle Informationen Wissenswertes über Rheuma Was ist Rheuma Rheumatoide Arthritis Juvenile idiopathische Arthritis Systemischer Lupus erythematodes Arthrose Gicht Fibromyalgie Initiativen Patientenaktionen Downloads Arztsuche Suche nach Bundesländern Weblinks Literatur Rheumatoide Arthritis Psoriasis Arthritis SLE Vaskulitiden Kollagenosen Spondyloarthritiden Sonstiges Osteologie Orthopädische Rheumatologie Gicht Karriere Stellenangebote BDRh Praxisbörse Suche Rheuma Management Offizielles Mitteilungsorgan des BDRh e V Juvenile idiopathische Arthritis Rheuma gilt allgemein als Krankheit älterer Menschen Dass auch Kinder und Jugendliche erkranken können ist vielen nicht bekannt Dabei leiden rund 15 000 Kinder und Jugendliche in Deutschland daran Rheuma ist nach Allergien Asthma und Diabetes die dritthäufigste chronische Krankheit im Kindes und Jugendalter Bei jungen Menschen stehen die Entzündungsprozesse im Gelenk Arthritis im Vordergrund Verschleiß und Abbauerscheinungen fehlen meist Die Ursachen sind nicht bekannt Aufgrund von Alter Geschlecht Anzahl und Muster der erkrankten Gelenke Mitbeteiligung von Augen und inneren Organen sowie Fieber werden verschiedene Formen kindlicher Gelenksentzündungen mit Beginn vor dem 16 Lebensjahr unterschieden Sie können akut oder chronisch verlaufen wobei die akute Rheumaform etwa zehnmal häufiger vorkommt als die chronischen Verläufe Bei der

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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Informationen für Patienten | Wissenswertes über Rheuma | Systemischer Lupus erythematodes
    Elastizität verlieren Lungenfibrose was die Atemnot verstärkt Auch die inneren Organe können betroffen sein So kann es am Herz zu Entzündungen der Innenhaut des Muskels oder des Herzbeutels kommen Bei etwa der Hälfte der Patienten tritt eine Nierenentzündung auf Lupus nephritis Anzeichen sind Blut und Eiweiß im Urin Unbehandelt führt sie zum Nierenversagen Betroffene müssen dann regelmäßig zur Blutwäsche Dialyse Das Gehirn ist bei 10 bis 15 Prozent der Patienten betroffen Je nachdem welche Areale entzündet sind kommt es zu unterschiedlichen Symptomen zum Beispiel zu epileptischen Anfällen migräneähnlichen Kopfschmerzen Koordinationsstörungen Zittern Krämpfen oder psychischen Veränderungen wie Depressionen oder Psychosen Anzeichen dafür dass das Blutgefäßsystem betroffen ist sind rote Punkte oder Flecken in der Haut zum Beispiel an Händen Fingern Fingernägeln Unterschenkeln oder den Schleimhäuten besonders im Mund Ursache für die Flecken sind Blutungen infolge der Gefäßentzündung Bei manchen Betroffenen verfärben sich bei kalten Außentemperaturen die Finger weiß oder bläulich Raynaud Syndrom weil die Blutgefäße in den Fingern sich zusammenziehen und die Durchblutung gestört ist Sind die Blutgefäße des Augenhintergrunds entzündet führt dies zu Sehstörungen wie Schleiersehen und Gesichtsfeldausfällen Richtet sich die Immunreaktion gegen die Blutzellen kann es je nachdem welche Zellen betroffen sind zu Blutarmut Anämie Anfälligkeit für Infektionen oder einer Neigung zu Blutungen kommen Weitere Symptome des SLE können kreisrunder Haarausfall sowie Mund und Augentrockenheit Sjögren Syndrom sein Diagnose Die Diagnose gehört in die Hand eines Spezialisten also eines Rheumatologen Vorgeschichte Anamnese und die klinischen Symptome liefern erste Hinweise auf den SLE Da die Krankheit aber oft schleichend beginnt und sehr unterschiedliche Symptome aufweist kann sie häufig erst nach eingehenden Untersuchungen sicher diagnostiziert werden Dazu ist in vielen Fällen die enge Zusammenarbeit des Rheumatologen mit anderen Fachärzten wie Kardiologen Augenärzten Nierenspezialisten oder Gynäkologen nötig Eine Blutuntersuchung gibt Auskunft ob die für den SLE typischen Autoantikörper vorhanden sind Darüber hinaus müssen ähnliche Krankheiten wie z B die Mischkollagenose oder Sonderformen wie das Anti Phospholipid Syndrom abgeklärt werden Die Fachorganisation der amerikanischen Rheumatologen American College auf Rheumatology hat wegen der vielfältigen oft schwer zu interpretierenden Krankheitszeichen einen Kriterienkatalog erstellt der die Lupus Diagnose vereinfachen soll Demzufolge besteht der Verdacht auf SLE wenn vier der folgenden elf folgenden Symptome vorliegen Schmetterlingserythem Diskusähnliche Hautveränderungen kreisrunde rote Hautflecken Lichtempfindlichkeit anhaltende Hautrötungen wie bei einer Sonnenallergie Wiederkehrende Geschwüre im Mund ohne sonstige Ursachen Sonst nicht erklärte Gelenkschwellungen Rippen oder Brustfellentzündung Herzbeutelentzündung Nierenentzündungen ohne Infektion mit Eiweiß und Blut im Urin Krampfanfälle oder Psychosen die nicht durch Medikamenteneinnahme oder Stoffwechselstörungen bedingt sind Unklare anhaltende Verminderung der roten oder weißen Blutkörperchen oder der Blutplättchen Eindeutige Antikörpertests Anti dsDNA Antikörper Anti Sm Antikörper Antiphospholid Antikörper Positive antinukleäre Antikörper ANA die nicht durch Medikamente oder andere Erkrankungen verursacht sind Therapie Der SLE verläuft chronisch Die Behandlung dauert meist viele Jahre und hängt davon ab welche Organe betroffen sind Die Grundlage der Behandlung sind Medikamente die die fehlgesteuerte Immunreaktion dämpfen Dazu kommen begleitende Maßnahmen wie physikalische Therapien Schmerztherapie Senken des Blutdrucks Vermeiden von Sonnenlicht Medikamente Eingesetzt werden vier Substanzgruppen Basistherapeutika Glukokortikoide und nichtsteroidale Antirheumatika NSAR 1 Basistherapeutika Die zur Basistherapie

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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Informationen für Patienten | Wissenswertes über Rheuma | Arthrose
    e V Arthrose Die Arthrose oder Osteoarthrose ist die häufigste Erkrankung der Gelenke Sie kann einzelne oder mehrere Gelenke betreffen Anders als die Arthritis ist die Arthrose nicht entzündlich Ihre Häufigkeit nimmt mit dem Alter zu Ursachen Die Ursache der Arthrose ist oft nicht bekannt Sie wird begünstigt durch höheres Alter vorausgegangene Entzündungen oder Verletzungen Fehlbildungen oder Fehlstellungen von Gelenken Stoffwechselstörungen und Übergewicht Symptome Grundsätzlich kann an jedem Gelenk eine Arthrose auftreten Am häufigsten ist die Fingerpolyarthrose Sie betrifft die Daumensattelgelenke Fingerendgelenke die Fingermittelgelenke und seltener die Fingergrundgelenke Doch eine Arthrose kann in jedem Gelenk auftreten vor allem in den Knie Hüft und Großzehengrundgelenken Typisch sind Schmerzen während der Bewegung und unter Belastung Die Schmerzen können bei Beginn der Bewegung als so genannter Anlaufschmerz auftreten und nehmen in der Regel bei zunehmender Belastung der Gelenke an Intensität zu Schreitet die Krankheit fort kommt es zu Knorpelschäden mit Begleitreaktionen von Knochen Gelenkkapseln und Bändern Die Belastungsschmerzen nehmen zu und schließlich haben die Patienten auch in Ruhe und nach einer Belastung Schmerzen Oft kann man bei der Untersuchung eines arthrotischen Gelenks ein Reiben fühlen oder hören Ein weiteres Kennzeichen sind sicht oder tastbare Verdickungen der befallenen Gelenke Ihre Beweglichkeit ist eingeschränkt Manchmal wird das Gelenk auch instabil Alltägliche Verrichtungen fallen den Patienten schwer oder können nicht mehr selbstständig ausgeführt werden Diagnose Die typischen Beschwerden mit Belastungsschmerzen die harte Schwellung des betroffenen Gelenkes mit Reibephänomenen und der Nachweis charakteristischer Veränderungen im Röntgenbild oder auch im Ultraschall oder der Kernspintomographie sichern die Diagnose Dabei entspricht die Ausprägung der in den bildgebenden Verfahren sichtbaren Veränderungen nicht unbedingt dem Ausmaß der Beschwerden Therapie Die Arthrose kann sehr unterschiedlich verlaufen Am häufigsten ist ein langsames Fortschreiten der Beschwerden und Veränderungen über Jahre Ziel der Therapie ist die Schmerzen zu lindern und die Gelenkfunktion zu erhalten oder zu

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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Informationen für Patienten | Wissenswertes über Rheuma | Gicht
    Fleisch Fisch oder Innereien starker Gewichtsverlust zum Beispiel durch Nulldiät Fasten zehrende Krankheiten exzessiver Alkoholkonsum körperliche Anstrengung Symptome Man unterscheidet vier Krankheitsstadien Stadium I Hyperurikämie erhöhte Harnsäurewerte im Blut 7 mg dl ohne Krankheitszeichen Stadium II a kuter Gichtanfall In den meisten Fällen ist ein Gelenk der Beine betroffen oft das Zehengrundgelenk einer großen Zehe Ein Gichtanfall ist gekennzeichnet durch sehr starke Schmerzen Rötung Schwellung und Überwärmung des betroffenen Gelenks extreme Berührungsempfindlichkeit des betroffenen Gelenks gelegentlich Fieber Kopfschmerzen Herzjagen Übelkeit Unbehandelt kann er 14 Tage und länger andauern Am häufigsten ist das Großzehengrundgelenk betroffen Die ersten Anfälle verursachen meist noch keine bleibenden Gelenkschäden Ohne Therapie treten die Gichtanfälle in immer kürzeren Intervallen auf breiten sich auf weitere Gelenke am häufigsten die Knie und Sprunggelenke aus Stadium III anfallsfreie Phase Zeit zwischen zwei wiederkehrenden Gichtanfällen ohne Krankheitszeichen jedoch mit weiterhin erhöhten Harnsäurewerten Stadium IV chronische Gicht Harnsäurekristalle lagern sich als so genannte Gichtknoten Tophi ab beispielsweise unter der Haut oder in Gelenknähe an Händen und Füßen über Sehnenscheiden und Schleimbeuteln selten auch in den Augen ab Erkennbar sind sie in Gelenknähe als weiße Knötchen Die keinesfalls seltenen Ablagerungen in den Nieren können Nierengrieß oder steine bilden die die Nierenfunktion beeinträchtigen und zum Nierenversagen führen können Die von der chronischen Gicht betroffenen Gelenke schwellen an und schmerzen bei jeder Bewegung Im weiteren Krankheitsverlauf tritt eine Deformierung und gegebenenfalls eine Versteifung der Gelenke ein Von der chronischen Gicht sind nicht selten die Fingergelenke und andere Zehengelenke zusätzlich zu den Großzehengrundgelenken betroffen Diagnostik Der Arzt erkennt eine Gicht meist anhand des typischen Erscheinungsbilds eines Gichtanfalls Eine Gichterkrankung gilt als wahrscheinlich wenn sich die Beschwerden innerhalb von wenigen Stunden entwickeln zu Beginn nur ein Gelenk erkrankt ist meist das Großzehengrundgelenk eine sehr schmerzhafte akute Schwellung und Rötung des meistenteils Großzehengrund Gelenkes vorliegt Die Diagnose gilt als gesichert wenn zusätzlich mindestens einer der folgenden Punkte zutrifft erhöhter Harnsäurewert im Blut 6 5 mg dl nachlassende Beschwerden wenn Gicht Medikamente gegeben werden Harnsäurekristalle in der Gelenkflüssigkeit Routinemäßig wird im Labor die Harnsäure Konzentration im Blut und im Urin bestimmt Während die Blutwerte erhöht sind ist der Harnsäurespiegel im Urin meist niedriger als normal Für die Dauer eines akuten Anfalls kann oft auch im Blut keine vermehrte Harnsäure Konzentration nachgewiesen werden Dagegen finden sich erhöhte Entzündungswerte In der Zeit zwischen zwei Gichtanfällen ist das betroffene Gelenk meist leicht geschwollen Unter dem Mikroskop lassen sich in der Gelenkflüssigkeit Harnsäurekristalle als stark leuchtende spitze Nadeln nachweisen Eine Röntgenuntersuchung ergibt erst dann einen aussagekräftigen Befund wenn sich größere Ansammlungen von Harnsäurekristallen gebildet haben Sie erscheinen als ausgestanzte Höhlen im Knochen oder in Gelenknähe Die Gelenksonographie kann sehr hilfreich bei der Diagnostik der Gicht sein und ist geeignet neben der Entzündung der Gelenkhaut für eine Gicht typische echoreiche Einlagerungen Mikrokalzifikationen in der entzündeten Gelenkhaut oder wie ausgestanzt wirkende Vertiefungen des gelenknahen Knochens Erosionen zu zeigen die im frühen Stadium im Röntgen noch nicht sichtbar sind Therapie Beim Gichtanfall gilt es schnell mit Medikamenten die Schmerzen zu lindern und die Entzündung zu stoppen

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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Informationen für Patienten | Wissenswertes über Rheuma | Fibromyalgie
    Gicht Karriere Stellenangebote BDRh Praxisbörse Suche Rheuma Management Offizielles Mitteilungsorgan des BDRh e V Fibromyalgie Das Fibromyalgie Syndrom ist eine häufige meist chronisch verlaufende Krankheit mit anhaltenden Schmerzen in vielen Körperregionen Insgesamt sind ein bis drei Prozent der Bevölkerung davon betroffen zu 90 Prozent Frauen Gelegentlich wird es auch als generalisierter Weichteilrheumatismus bezeichnet Symptome Typisch sind Schmerzen in Armen Beinen Nacken Rücken und in anderen Regionen Sie fühlen sich wie Muskelkater oder Gliederschmerzen bei einem grippalen Infekt an Besonders ausgeprägt sind sie an den Sehnen Muskel Übergängen Diese besonders schmerzempfindlichen Areale heißen deshalb auf Englisch tender points Häufige Begleitsymptome sind Schlafstörungen schlechtes Ein und Durchschlafen das Gefühl am Morgen nicht erholt zu sein Albträume 90 Müdigkeit Abgeschlagenheit verminderte Leistungsfähigkeit 80 Depressive Verstimmung Niedergeschlagenheit Reizbarkeit 50 Kopfschmerzen oder Migräne 40 Die Beschwerden werden oft durch körperliche und seelische Belastungen oder durch Wetterwechsel verstärkt Diagnose Die Diagnose wird gestellt aufgrund der ausgedehnten und anhaltenden Schmerzen in Verbindung mit einer erhöhten Schmerzempfindlichkeit auf Druck an den tender points und den typischen Begleitsymptomen Laboruntersuchungen und Untersuchungen mit bildgebenden Verfahren wie Röntgen dienen nur dem Ausschluss anderer Krankheiten Bei Patienten mit Fibromyalgie ist die Schmerzschwelle niedriger als bei Gesunden Therapie Im Gegensatz zu anderen rheumatischen

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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Informationen für Patienten | Initiativen / Patientenaktionen
    und dabei unter anderem Wünsche und Bedürfnisse der Berater vor Ort erfasst worden Mit diesen Ergebnissen im Rücken wurde im vergangenen Jahr eine 12 köpfige Projektgruppe damit beauftragt das Handbuch und Fortbildungskonzept zu entwickeln Ein Jahr lang haben sie am Inhalt gefeilt Herausgekommen sind 40 Seiten untergliedert in Themenblöcke und gespickt mit zahlreichen Tipps Was kennzeichnet gute Beratung rheumakranker Menschen Das Ziel jeder Beratung ist Betroffene zu befähigen mit der rheumatischen Erkrankung umgehen zu können Die Beratung soll sie zu informierten und mündigen Patienten werden lassen Voraussetzung für jeden Berater ist die Mitgliedschaft in der Deutschen Rheuma Liga und die eigene Betroffenheit Die Beratung in der Rheuma Liga kann sowohl telefonisch in einem persönlichen Gespräch als auch per Mail erfolgen Neben den Erkrankten selbst werden auch deren Angehörige und Personen die beispielsweise ein berufliches Interesse an rheumaspezifischen Fragen haben beraten Die Mitgliedschaft in der Rheuma Liga ist keine Bedingung um sich beraten zu lassen Besonders wichtig sind die Regeln nach denen eine Beratung erfolgen sollte vertraulich engagiert respektvoll im Umgang miteinander und individuell Zum Selbstverständnis der Beratung gehört auch dass die Berater ihre fachliche und methodische Kompetenz weiter entwickeln können Daher wurde begleitend zum Handbuch ein Fortbildungskonzept entwickelt das in einzelne Module unterteilt die Themen des Handbuches aufgreift und vertieft Beratung hat ihre Grenzen Zum einen kann das den zeitlichen Umfang einer Beratung betreffen Zum anderen kann aber auch die Erfüllung von Erwartungshaltungen der Ratsuchenden Grenzsetzung notwendig machen gerade dann wenn sie sehr persönliche Probleme oder Lebensfragen berühren Auch die zeitliche und emotionale Belastung der Berater selbst hat ihre Grenzen darauf wird ausdrücklich hingewiesen Supervision oder ein regelmäßiger Austausch mit anderen Beratern können Hilfestellungen zur Verarbeitung von schwierigen Gesprächen geben Ein besonders schwieriges aber zentrales Feld in der Beratung sind Auskünfte zu den Leistungen der verschiedenen sozialen Sicherungssysteme wie die Kranken Renten oder Pflegeversicherung Die Befragung in den Landes und Mitgliedsverbänden 2008 hatte ergeben dass sich die Berater vor allem hier mehr Information und Schulung wünschen Verständlich denn die sich ständig wandelnde Gesetzgebung erschwert es den Überblick zu bewahren Die Projektgruppe hat daher die Fakten zu den Leistungsspektren für einen Überblick zusammengetragen An vielen Stellen des Handbuches gibt es Hinweise zu Möglichkeiten der Informationsbeschaffung Zum einen können dabei Publikationen der Rheuma Liga wie Broschüren oder Merkblätter genutzt werden zum anderen können aber auch Internetseiten der Landes und Mitgliedsverbände oder von Ministerien als Quelle in Betracht kommen So wird den Beratern die Möglichkeit eröffnet sich schnell zu orientieren und bei Bedarf auch die eine oder andere Fragestellung zu recherchieren Vier Jahrzehnte Engagement für rheumakranke Menschen Deutsche Rheuma Liga feiert Jubiläum Nach dem Modell der Sozialen Ligen in der Schweiz den Niederlanden und Schweden gründete sich am 9 Dezember 1970 auf Initiative der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie hin erstmals in Deutschland ein Verein für rheumakranke Menschen die Deutsche Rheuma Liga Schritt für Schritt gelang es in den folgenden vier Jahrzehnten die Angebote der Hilfe zur Selbsthilfe aber auch die gesamte Versorgungssituation für einen großen Teil der Rheumabetroffenen fundamental zu verbessern Fast flächendeckend

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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Informationen für Patienten | Downloads
    Presse Aktuelle Presseinformationen Archiv Informationen für Rheumatologen Recht Praxismanagement Kongressberichte Osteologiekongress DGIM BDRh EULAR DGRh ACR DKOU Rheuma Update Aktuelle Kongress Termine Weiterbildung Leitlinien Leitlinien Therapieempfehlungen BDRh intern für Mitglieder Informationen für Patienten Aktuelle Informationen Wissenswertes über Rheuma Was ist Rheuma Rheumatoide Arthritis Juvenile idiopathische Arthritis Systemischer Lupus erythematodes Arthrose Gicht Fibromyalgie Initiativen Patientenaktionen Downloads Arztsuche Suche nach Bundesländern Weblinks Literatur Rheumatoide Arthritis Psoriasis Arthritis SLE Vaskulitiden Kollagenosen Spondyloarthritiden Sonstiges

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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Informationen für Patienten | Arztsuche
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