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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Informationen für Rheumatologen | Kongressberichte | Detailansicht
    ASAS40 hsCRP ASAS 5 6 BASDAI SF 36 PCS ASQoL und ASAS partielle Remission PR Basierend auf dem ASAS20 Ansprechen in Woche 16 wurden die Patienten der Placebogruppe auf Secukinumab 75 oder 150 mg re randomisiert bei Non Response in Woche 16 bei Ansprechen in Woche 24 Das mittlere Alter der Patienten betrug 40 1 43 1 Jahre die Krankheitsdauer 6 5 8 3 Jahre der BASDAI 6 05 6 51 27 hatten zuvor unzureichend auf eine Anti TNF Therapie angesprochen Beim primären Endpunkt dem ASAS20 Ansprechen in Woche 16 zeigten sich sowohl die 10 IV 75 SC 59 7 also auch die 10 IV 150 SC 60 8 Secukinumab Gruppe gegenüber Placebo als signifikant überlegen 28 7 je p 0 01 das ASAS20 Ansprechen bei den TNF naiven Patienten in den drei Therapiearmen betrug 60 0 66 3 und 32 6 und bei den TNF erfahrenen Patienten 58 8 45 5 und 18 2 je p 0 01 vs Placebo Signifikante Verbesserungen unter Secukinumab zeigten sich auch für die sekundären Endpunkte in Woche 16 Abb 1 wobei das jeweilige Ansprechen bis Woche 52 bestehen blieb Dabei setzte das Ansprechen sehr rasch ein und war für den ASAS20 ASAS40 hsCRP ASAS5 6 und BASDAI bereits ab Woche 1 signifikant 1 Deutliche Verbesserung von Krankheitsaktivität und PROs Eine weitere Analyse von MEASURE 1 durch Atul A Deodhar Portland USA und Kollegen ergab dass Secukinumab 10 IV 75 SC und 10 IV 150 SC auch zu einer Verbesserung Patienten relevanter Outcomes PROs wie Funktionalität Fatigue und Lebensqualität führte ACR Kongress 2014 Abstr 538 2 So wurden ab Woche 4 und dann in Woche 16 signifikante Vorteile von Secukinumab im SF 36 PCS MCS ASQoL EQ 5D und FACIT Fatigue gesehen die außer im EQ 5D klinisch bedeutsam waren Überdies wurde eine Verbesserung der Arbeitsproduktivität im WPAI GH gezeigt Alle in Woche 16 erfassten Vorteile bei den PROs wurden bis Woche 52 aufrechter halten 2 Insgesamt wurde Secukinumab gut vertragen mit einer Rate unerwünschter Ereignisse UE in Woche 16 von 66 9 10 IV 75 SC und 69 6 10 IV 150 SC versus Placebo mit 55 7 Schwere unerwünschte Ereignisse SUE traten bei 1 6 2 4 respektive 4 1 der Teilnehmer auf Über die kompletten 52 Wochen hinweg war die UE SUE Rate mit 76 5 und 10 1 bzw 85 1 und 9 4 für Secukinumab 75 mg s c vergleichbar mit der 150 mg s c Dosis 1 MEASURE 2 Studie Secukinumab als durchgehende s c Therapie Zusätzlich wurden die Ergebnisse zu einer zweiten randomisierten placebokontrollierten Phase III Studie zu Secukinumab MEASURE 2 diesmal mit einer s c Aufsättigung von einer internationalen Studiengruppe um Joachim Sieper Berlin präsentiert ACR Kongress 2014 Abstr 536 3 Hierin wurden 219 Patienten mit aktiver AS gemäß den modifizierten New York Kriterien und einem BASDAI 4 trotz adäquater NSAR Therapie auf Secukinumab 75 oder 150 mg s c zur Aufsättigung wöchentlich für 4 Wochen dann als Erhaltungstherapie alle 4 Wochen oder Placebo randomisiert Eingeschlossen

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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Informationen für Rheumatologen | Kongressberichte | Detailansicht
    Rheuma Rheumatoide Arthritis Juvenile idiopathische Arthritis Systemischer Lupus erythematodes Arthrose Gicht Fibromyalgie Initiativen Patientenaktionen Downloads Arztsuche Suche nach Bundesländern Weblinks Literatur Rheumatoide Arthritis Psoriasis Arthritis SLE Vaskulitiden Kollagenosen Spondyloarthritiden Sonstiges Osteologie Orthopädische Rheumatologie Gicht Karriere Stellenangebote BDRh Praxisbörse Suche Rheuma Management Offizielles Mitteilungsorgan des BDRh e V 28 01 2015 Wichtige Studien vom ACR kurz beleuchtet Gewichtsreduktion hilfreich bei RA Dass eine Gewichtsabnahme bei RA sinnvoll sein kann unterstreicht eine

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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Informationen für Rheumatologen | Kongressberichte | Detailansicht
    to target T2T Prinzip Im Vordergrund der praxisnahen Empfehlungen mit beratendem Charakter steht die Fokussierung auf den typischen RA Patienten Sowohl bei früher als auch etablierter RA spricht der ACR eine klare Empfehlung für eine T2T Strategie aus Ziele bleiben Remission oder niedrige Krankheitsaktivität jedoch können der primär zuständige Rheumatologe und Patient in Abhängigkeit vom individuellen Krankheitsstatus auch weniger aggressive Therapieziele anstreben Einige Empfehlungen im Überblick Ein Kernpunkt Fühlt der Patienten sich gut und ist die RA adäquat kontrolliert sollte von ärztlicher Seite kein Therapiewechsel oder nur in enger Absprache mit dem Patienten anvisiert werden Jede Therapie sollte für drei Monate optimal ausdosiert eingesetzt werden bevor bei unzureichendem Ansprechen eine Eskalation oder ein Wechsel des Medikaments erfolgen kann Hierzu wird die regelmäßige Erfassung der Krankheitsaktivität gemäß den ACR Kriterien angemahnt die möglichst bei jeder Patientenvisite durchgeführt werden sollte Routinemäßig d h mindestens einmal jährlich sollte mit standardisierten und validierten Skalen auch der Funktionsstatus der Patienten erfasst werden im Fall einer aktiven RA sollte dies in kürzeren Intervallen geschehen Der ACR bestätigt in der 2015er Leitlinie dass Methotrexat MTX die zu bevorzugende First line DMARD Therapie bei allen RA Patienten sein sollte eine initiale Monotherapie aber auch Leflunomid Sulfasalazin und Hydroxychloroquin beinhalten kann Glukokortikoide sollten in geringstmöglicher Dosis für die geringstmögliche Zeit eingesetzt werden um ein optimales Risiko Nutzen Verhältnis für den RA Patienten zu gewährleisten Bei früher RA mit niedriger Krankheitsaktivität wird eine DMARD Monotherapie in der Regel MTX bei Flare plus Glukokortikoid angeraten bei mäßiger bis hoher Krankheitsaktivität nach DMARD Versagen entweder eine DMARD Kombination ein TNFα Inhibitor oder Nicht TNF Biologikum jeweils MTX bzw Glukokortikoid In ähnlicher Weise soll bei etablierter RA nach DMARD Versagen eine DMARD Kombination ein TNFα Inhibitor oder Nicht TNF Biologikum jeweils MTX oder Tofacitinib plus MTX zum Einsatz kommen Sicherheitsaspekte im Fokus Spezifische

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    Downloads Arztsuche Suche nach Bundesländern Weblinks Literatur Rheumatoide Arthritis Psoriasis Arthritis SLE Vaskulitiden Kollagenosen Spondyloarthritiden Sonstiges Osteologie Orthopädische Rheumatologie Gicht Karriere Stellenangebote BDRh Praxisbörse Suche Rheuma Management Offizielles Mitteilungsorgan des BDRh e V 28 01 2015 Wichtige Studien vom ACR kurz beleuchtet Auf dem Weg zu einem sichereren Glukokortikoid Bei PF 04171327 handelt es sich um einen dissoziierten Agonisten des Glukokortikoid Rezeptors DAGR von dem man sich eine im Vergleich

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    Werden Sie Mitglied Presse Aktuelle Presseinformationen Archiv Informationen für Rheumatologen Recht Praxismanagement Kongressberichte Osteologiekongress DGIM BDRh EULAR DGRh ACR DKOU Rheuma Update Aktuelle Kongress Termine Weiterbildung Leitlinien Leitlinien Therapieempfehlungen BDRh intern für Mitglieder Informationen für Patienten Aktuelle Informationen Wissenswertes über Rheuma Was ist Rheuma Rheumatoide Arthritis Juvenile idiopathische Arthritis Systemischer Lupus erythematodes Arthrose Gicht Fibromyalgie Initiativen Patientenaktionen Downloads Arztsuche Suche nach Bundesländern Weblinks Literatur Rheumatoide Arthritis Psoriasis Arthritis SLE Vaskulitiden Kollagenosen Spondyloarthritiden Sonstiges Osteologie Orthopädische Rheumatologie Gicht Karriere Stellenangebote BDRh Praxisbörse Suche Rheuma Management Offizielles Mitteilungsorgan des BDRh e V 28 01 2015 Wichtige Studien vom ACR kurz beleuchtet Biomarker zeigt Therapieansprechen an Der Serum Biomarker 14 3 3η könnte künftig neben ACPA und RF eine wichtige Rolle in der RA Frühdiagnose spielen sich nach einer Studie japanischer Rheumatologen um Shintaro Hirata Kitakyushu die 149 Patienten einschloss aber auch zur Verlaufsbeobachtung und Prädiktion der radiologischen Progression eignen Ein zu Beginn positiver 14 3 3η Status war mit schwerer RA eine starke Reduktion nach 12 Monaten Therapie mit einer DAS28 Remission und gutem radiologischen Outcome assoziiert Das Vorliegen von 14 3 3η zu Baseline prädizierte überdies das Ansprechen auf Tocilizumab und könnte somit auch für Therapiewahl und monitoring genutzt werden Abstr

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    Woche 24 Gleichfalls erfasst wurden unerwünschte Ereignisse mit besonderem Fokus auf pulmonale Parameter Bei den insgesamt 326 Patienten mittleres Alter 58 Jahre 86 5 Frauen DAS28 CRP 5 8 RF ACPA 81 9 zeigte sich nach 12 und später auch 24 Wochen für alle Mavrililumab Dosen ein gegenüber Placebo signifikanter Vorteil beim DAS28 CRP p 0 001 unter der höchsten Dosis 150 mg betrug die DAS28 CRP Reduktion nach 24 Wochen 2 18 vs 0 96 Abb In Woche 24 war Mavrililumab auch beim zweiten Endpunkt in allen eingesetzten Dosen Placebo signifikant überlegen p 0 001 wobei mit der 150 mg Dosis das ACR20 Ansprechen 73 4 vs 24 7 betrug Signifikante Vorteile bei beiden ko primären Endpunkten waren bereits nach einer Woche unter Mavrililumab 150 mg gegeben p 0 001 das gegenüber Placebo auch mit einem signifikant besseren ACR50 70 Ansprechen 40 5 bzw 13 9 nach 24 Wochen assoziiert war Häufige therapieassoziierte unerwünschte Ereignisse waren Kopfschmerzen Nasopharyngitis 150 mg je 7 6 und Bronchitis 5 1 jedoch versus Placebo keine relevante Häufung pulmonaler Ereignisse bis zu 9 9 Auch mit den höheren Dosierungen waren keine schweren Infektionen oder Anaphylaxien verbunden und im Gegensatz zu den Therapieeffekten war beim Nebenwirkungsprofil keine eindeutige Dosis Beziehung erkennbar Im Ergebnis bestätigt damit auch die zweite Phase II Studie die potenziellen Vorteile der GM CSF R vermittelten Inhibition der Makrophagen Aktivität für die Reduktion der RA Krankheitsaktivität Beide ko primären Endpunkte wurden erreicht und eine klare Dosis Wirkungs Beziehung nachgewiesen Über einen Zeitraum von 24 Wochen wurde zudem ein akzeptables Nebenwirkungsprofil dokumentiert Aktuelle Phase III Analysen zum IL 6R Inhibitor Sarilumab Die Effektivität des gegen IL 6R gerichteten humanen monoklonalen Antikörpers Sarilumab bei Patienten mit mäßiger bis schwerer RA und unzureichendem Ansprechen auf MTX war in der randomisierten doppelblinden placebokontrollierten Phase III Studie SARIL RA MOBILITY nachgewiesen worden Eine aktuelle Analyse von Arthur Kavanaugh San Diego USA und Kollegen befasste sich mit den Wirksamkeitsdaten bis Woche 52 ACR Kongress 2014 Abstr 2824 2 Die Teilnehmer waren in Kombination mit MTX im Verhältnis 1 1 1 auf Placebo oder Sarilumab 150 mg bzw 200 mg alle zwei Wochen für 52 Wochen randomisiert worden Alle drei ko primären Endpunkte ACR20 Ansprechen in Woche 24 Änderungen im HAQ DI bis Woche 16 und im mTSS bis Woche 52 wurden unter beiden Sarilumab Dosen signifikant erreicht und eine klinisch bedeutsame Verbesserung gezeigt Auch nach 52 Wochen blieb das ACR20 Ansprechen unter Sarilumab 150 und 200 mg s c versus Placebo signifikant höher p 0 0001 Eine signifikant höherer Anteil von Patienten war in den Sarilumab Gruppen auch nach einem Jahr noch in einer DAS28 CRP und CDAI Remission p 0 0001 die mit der höheren Dosis 34 1 bzw 18 0 der Patienten erreichten In puncto HAQ DI Ansprechen und mTSS Veränderung wurden ebenfalls signifikante und bis Woche 52 anhaltende Vorteile von Sarilumab dokumentiert Infektionen und Reaktionen an der Einstichstelle waren die häufigsten therapieassoziierten Nebenwirkungen Schwere Infektionen traten unter Sarilumab häufiger auf hinsichtlich der Laborwerte zeigten sich

    Original URL path: http://www.bdrh.de/informationen-fuer-rheumatologen/kongressberichte/detailansicht/archive/2015/january/article/neue-biologika-therapien-im-fokus.html?tx_ttnews%5Bday%5D=28&cHash=057ca1f8bb0a4bf23a9240c89b1e2d4c (2016-02-09)
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