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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Aktuelles | Detailansicht
    SLE Vaskulitiden Kollagenosen Spondyloarthritiden Sonstiges Osteologie Orthopädische Rheumatologie Gicht Karriere Stellenangebote BDRh Praxisbörse Suche Rheuma Management Offizielles Mitteilungsorgan des BDRh e V 21 11 2014 Bildgebende Diagnostik Der besondere Fall HWS Manifestation bei RA Röntgen HWS seitlich V a atlantoaxiale Dislokation MRT der HWS axial und coronar atlantoaxiale Manifestation einer RA mit KM aufnehmendem Pannus und erosiven Veränderungen am Dens axis Anamnese Seit Ende 2003 bekannte rheumatoide Arthritis RA Zunächst Therapie mit Akupunktur Rheumatees und Ernährungsumstellung 7 2006 Einleitung einer Monotherapie Ersttherapie mit Etanercept 50 mg Woche und Low dose Steroidtherapie 9 2007 wegen sekundärem Wirkversagen Umstellung von Etanercept auf Adalimumab 40 mg alle 2 Wochen 1 7 2008 wiederholte intraartikuläre Injektionen rechtes Handgelenk Triamcinolon 20 mg 7 2008 Spätsynovektomie und Teilarthrodese rechtes Handgelenk 8 2008 4 2013 wegen Kinderwunsch keine Basis oder Biologikatherapie Ab 4 2013 erneut Adalimumab in 6 wöchigen Injektionsabständen Seit Anfang 7 2014 schmerzhafte Funktionseinschränkung der HWS und Gelenkschmerzen u a Hand und Kniegelenke osteopathische Therapie erfolglos bedarfsorientierte Einnahme von Ibuprofen Klinischer Befund 8 2014 Rotation der HWS 10 0 10 tastbarer Kniegelenkserguss Labor CRP 24 5 mg l BSG 56 h RF 246 U l ccP Ak positiv 14 4 IU ml Diagnose seropositive RF und ccP Ak positive RA mit atlantoaxialer Manifestation HWS Manifestation bei der RA Pathophysiologie Der rheumatische Befall der HWS kann in drei Stadien eingeteilt werden Stadium 1 atlanto axiale Instabilität vermehrte Gleitbeweglichkeit zwischen dem 1 und 2 Halswirbelkörper Stadium 2 vertikale Instabilität die folgende knöcherne Destruktion der oberen Halswirbelsäule führt zu einem Höhertreten des zweiten Halswirbels in Relation zum Kopf Stadium 3 subaxiale Instabilität ursächlich sind entzündliche Zerstörungen der kleinen Wirbelgelenke sowie eine biomechanische Überlastung der mittleren und unteren Halswirbelsäule durch die Instabilität an den Kopfgelenken Bildgebung Screening seitliche Röntgenfunktionsaufnahme in Flexion Zur Beurteilung der atlantoaxialen Instabilität bestimmt man die

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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Aktuelles | Detailansicht
    an Mit seinen umfangreichen sehr detaillierten Analysen der Arzneimittelverordnungen eines Jahres kann der Report Ärzten als wertvolle Entscheidungshilfe für eine rationale und wirtschaftliche Pharmakotherapie dienen Sein zweifellos wertvolles Datenmaterial wird allerdings leider durch sehr einseitige und ausgesprochen industriefeindliche Kommentare und Interpretationen geradezu missbraucht Ärgerlich sind z B abenteuerliche Hochrechnungen von Einsparpotenzialen und das konsequente Ignorieren der Bedeutung sog Analogpräparate für wichtige Innovationsschritte Gleichwohl ist auch dieses Buch sehr populär gerade die genannten Einsparpotenziale stehen immer wieder im Zentrum der medialen Aufmerksamkeit In diesem Jahr vermeldet der AVR ein Einsparvolumen von 5 Mrd Euro Prof em Ulrich Schwabe Spiritus Rector des AVR machte dann auch bei der Präsentation des diesjährigen AVR überdeutlich dass man sich als Sieger in einem langen Kampf gegen die Pharmaindustrie fühlt In diesem nunmehr 30 jährigen Krieg konnte Schwabe durchaus respektable Erfolge erzielen Die GKV Ausgaben für sog umstrittene Arzneimittel ohne gesicherte Wirksamkeit betrugen 1992 noch 5 1 Mrd Euro 2013 nur noch 652 Mio Euro Auch Generika wurden deutlich billiger Die Einsparung von 3 Mrd Euro die die GKV 2013 mithilfe von AM Rabattverträgen erzielte zeigte dass die vom AVR berechneten Einsparpotenziale nicht ganz unrealistisch waren Mit seinen von renommierten Gesundheitsökonomen in der Luft zerrissenen internationalen Preisvergleichen hat der AVR zwar seine wissenschaftliche Reputation aufs Spiel gesetzt aber gleichwohl auch den Gesetzgebungsprozess des AMNOG beeinflusst Das dort angestrebte Einsparvolumen von 2 Mrd EUR jährlich beruht auf Schätzungen des AVR Für den unbefangenen Beobachter gilt es noch eine Definition zu klären Eine interessengesteuerte und daher abzulehnende Publikation kommt aus dem Interessenbereich der Pharmaindustrie eine unabhängige Publikation geht dagegen auf Quellen oder Unterstützungen der GKV zurück Die Lufthoheit über die Schlagzeilen der Tagespresse hat damit regelmäßig die GKV Was sind schon Meldungen über Schrittverbesserungen eines Arzneimittels verglichen mit Spekulationen über Korruption Verschwendung oder Behandlungsfehler Der solchermaßen behinderte Gegenpol

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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Aktuelles | Detailansicht
    es im Umgang mit diesen Nachahmerprodukten von hochkomplexen Proteinen zu bedenken gibt war Thema beim diesjährigen Hauptstadtkongress Infliximab ist der erste TNFα Inhibitor dessen Patent ausläuft Schon bald gilt dies auch für Etanercept Nicht nur Biosimilar Anbieter aus Asien kämpfen nun um Marktanteile und wollen die teuren therapeutischen Antikörper einer größeren Patientenzahl verfügbar machen Denn nach bisheriger Schätzung werden die Biosimilars um 20 30 günstiger sein als die Originator Biologika Die ersten beiden Produkte mit demselben Infliximab Biosimilar sind bereits von der EMA zugelassen worden Dennoch gibt es Fragen zum Umgang mit diesen Produkten Zulassungsverfahren und offene Fragen Biosimilars sind Nachahmer Präparate von komplexen biotechnologisch erzeugten proteinbasierten Arzneimitteln deren identisches Kopieren nicht möglich ist und deren Patentschutz ausgelaufen ist Bisher gab es schon Biosimilars zu einfacheren Proteinen wie Erythropoetin oder Insulin Die dreidimensionale Struktur von therapeutischen Antikörpern ist allerdings weit komplexer und bestimmt über die Funktion die potenzielle Bildung von Anti Drug Antikörpern und die Pharmakokinetik Entscheidend für die Struktur ist nicht allein die Aminosäuresequenz sondern vor allem die Glykosylierung Wie diese Proteinmodifikationen ausfallen hängt zum einen von der sie produzierenden Zelllinie ab zum anderen vom Zellkulturmedium Der Herstellungsprozess ist für das Produkt Biosimilar also von großer Bedeutung Im EMA Zulassungsprozess ist der Nachweis der Ähnlichkeit mit dem Originator Biologikum auf der Ebene der Molekülstruktur von in vitro Versuchen und auf der Ebene der Pharmakokinetik und dynamik gefordert Eine gewisse Variabilität ist akzeptabel und auch zwischen unterschiedlichen Chargen der Originator Biologika zu finden Zusätzlich muss der Nachweis einer dem Original äquivalenten Sicherheit und Wirksamkeit durch eine klinische Studie für eine Indikation des Originators erbracht werden Abb Die Zulassung wird dann auf alle Indikationen des Originators extrapoliert eine Vorgehensweise die von Experten sowie der DGRh kritisch beurteilt wird Wegen der Unterschiede in der Pathophysiologie der mit TNFα Inhibitoren behandelten chronisch entzündlichen

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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Aktuelles | Detailansicht
    Presseinformationen Archiv Informationen für Rheumatologen Recht Praxismanagement Kongressberichte Osteologiekongress DGIM BDRh EULAR DGRh ACR DKOU Rheuma Update Aktuelle Kongress Termine Weiterbildung Leitlinien Leitlinien Therapieempfehlungen BDRh intern für Mitglieder Informationen für Patienten Aktuelle Informationen Wissenswertes über Rheuma Was ist Rheuma Rheumatoide Arthritis Juvenile idiopathische Arthritis Systemischer Lupus erythematodes Arthrose Gicht Fibromyalgie Initiativen Patientenaktionen Downloads Arztsuche Suche nach Bundesländern Weblinks Literatur Rheumatoide Arthritis Psoriasis Arthritis SLE Vaskulitiden Kollagenosen Spondyloarthritiden Sonstiges Osteologie Orthopädische Rheumatologie Gicht Karriere Stellenangebote BDRh Praxisbörse Suche Rheuma Management Offizielles Mitteilungsorgan des BDRh e V 21 11 2014 Wir stellen vor Ulrike Erstling Assistentin des Vorstands des BDRh e V Ulrike Erstling Seit 1 August dieses Jahres unterstützt Frau Erstling den Vorstand des BDRh vor allem in der Umsetzung und Implementierung des IV Vertrags Versorgungslandschaft Rheuma und koordiniert den Ablauf mit der Pro Versorgung AG vom Hausärzteverband Während der letzten 24 Jahre arbeitete sie als Praxismanagerin in einer rheumatologischen Schwerpunktpraxis in der sie das gesamte Spektrum von ärztlicher Unterstützung bis Study Nurse Tätigkeiten abdeckte Sie bildete sich zur Rheumatologischen Fachassistentin DGRh BDRh weiter schulte sich in RheumaDok und wirkt seit 2010 im Deutschen Gremium der internationalen T2T Initiative Deutschland mit Im Jahre 2009 gründete sie den Fachverband Rheumatologische Fachassistenz e

    Original URL path: http://www.bdrh.de/aktuelles/detailansicht/archive/2014/november/article/ulrike-erstling-assistentin-des-vorstands-des-bdrh-ev.html?tx_ttnews%5Bday%5D=21&cHash=2da3fceac0e8da70d4e6f9cbc6695c14 (2016-02-09)
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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Aktuelles | Detailansicht
    BDRh Praxisbörse Suche Rheuma Management Offizielles Mitteilungsorgan des BDRh e V 21 11 2014 Versorgungslandschaft Rheuma Die Zukunft kann beginnen Natürlich wird unter den Rheumatologen der neue Versorgungsvertrag Versorgungslandschaft Rheuma VLR diskutiert nicht nur auf und nach dem BDRh Kongress dieses Jahres oder nach den Meldungen in dieser Zeitschrift sondern speziell auf zwei Informationsveranstaltungen die der BDRh zusammen mit der Pro Versorgung AG in Köln und München abgehalten hat Am 10 Oktober stellte in München eine große Zahl von Mitgliedern und Fachassistentinnen aus Bayern die Zuhörer und Diskussionsrunde Dr Edmund Edelmann und Nicole Richter Pro Versorgung AG präsentierten die Highlights dieses Vertrags aber auch die Positionen die nicht nur aus Zeitgründen sondern auch wegen der finalen Absegnung des Vertrags durch das Bundesversicherungsamt BVA noch nicht zu Ende geführt werden konnten Beispiel Die Integration der Dokumentations und Abrechnungsdaten in die AIS Systeme Da diese Anbieter meist erst nach der Zustimmung durch das BVA tätig werden ist eine Übergangslösung notwendig die momentan auch angeboten wird Beide Diskussionsleiter stellten sehr deutlich heraus dass dieses flächendeckend konzipierte Versorgungssystem zu Beginn nur in ausgewählten Bundesländern starten kann um die erfolgreiche Realisierbarkeit im Rahmen eines Pilotprojekts zu beweisen Deshalb ist es wünschenswert und für eine bundesweite Expansion unabdingbar dass die Einschreibung in diesen Vertrag sofort beginnt und alle Versicherten der Techniker Krankenkasse TK mit einer rheumatologischen Erkrankung eingeschrieben und der TK ein Erfolg vorgewiesen werden kann denn sie ist der Geldgeber Ein unter qualitativen Aspekten gestaltetes Versorgungssystem mit Hausärzten in dem beide Partner in einer Win win Situation zusammenarbeiten stellt ein in der Gesundheitslandschaft außergewöhnliches Konzept dar betonte Frau Richter Die Hausärzte werden mit den Rheumatologen zusammen die Qualität und die Kontinuität der Behandlung gemäß den Anforderungen der Leitlinien sicherstellen Von beiden Partnern ist aus diesem Grunde Vorurteilsfreiheit Vertrauen und offene Kommunikation erforderlich denn nur auf

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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Aktuelles | Detailansicht
    Erfolg verbucht werden Die zahlreichen Abstracts Poster und praxisrelevanten Vorträgen bildeten das gesamte Spektrum der Rheumatologie ab Die Rheumatologie hat in den letzten Jahren einen erheblichen Sprung nach vorne gemacht Ausgehend von der Rheumatoiden Arthritis RA wurden zuletzt auch für die axialen Spondylarthritiden axSpA Psoriasis Arthritis PsA und den Systemischen Lupus erythematodes SLE T2T Empfehlungen entwickelt und vermehrte Anstrengungen zum Erreichen des Therapieziels Remission unternommen Dennoch sind auf dem Weg zu einer besseren Patientenversorgung noch viele Hürden zu überwinden die auf dem 42 DGRh Jahreskongress diskutiert wurden Wichtige Schwerpunkte waren die Themenbereiche Arbeit Rehabilitation und Sport Um Rheumapatienten eine aktive Teilhabe am gesellschaftlichen und Arbeitsleben zu ermöglichen bedarf es neben der medikamentösen Therapie auch der Ermutigung zu sportlichen Aktivitäten und der häufigeren Verordnung von physikalischen Therapien Ebenso wichtig ist dies auch für Kinder mit juveniler idiopathischer Arthritis JIA wo zudem weiterhin Probleme bei der Transition in die Erwachsenen Rheumatologie zu beklagen sind Bei der RA stand die noch ungenügende Umsetzung der EULAR Empfehlungen 2013 und der S1 Leitlinie 2012 der DGRh im Fokus So werden z B Biologika vielfach erst spät im Krankheitsverlauf eingesetzt obwohl Daten aus dem RABBIT Register nicht nur deren große Bedeutung beim Zurückdrängen der Mortalität sondern auch ein in puncto Malignom Risiko gutes Sicherheitsprofil bestätigen Auf der anderen Seite verdichtet sich die Evidenz dass nach langanhaltender Remission oftmals eine Therapiedeeskalation und im Fall eines erneuten Schubs eine erfolgreiche Re Therapie möglich ist Auch diskutiert wurde das trotz guter Krankheitskontrolle bzw Remission mitunter übersehene einzelne rebellische Gelenk hier sollte auch den Füßen vermehrte Aufmerksamkeit geschenkt werden Im Hinblick auf neue Therapien ist bei der RA in den nächsten Jahren vermutlich mit der Einführung oraler JAK Inhibitoren wie Tofacitinib zu rechnen auch befinden sich mehrere IL 6 Inhibitoren in Phase III Studien Nicht zuletzt werden in 2015 die

    Original URL path: http://www.bdrh.de/aktuelles/detailansicht/archive/2014/november/article/bessere-therapien-ermoeglichen-rheumapatienten-ein-aktives-leben.html?tx_ttnews%5Bday%5D=21&cHash=e0352184cf040d4b810428b1f8cc3dcc (2016-02-09)
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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Informationen für Rheumatologen | Rheumatologische Fachassistenz | Detailansicht
    die Anwesenden lobte die unterstützende Arbeit der Rheumatologischen Fachassistenz und verkündete dass die stolze Zahl von 1 126 MFAs seit Herbst 2006 bis Ende 2015 die Weiterbildung zur Rheumatologischen Fachassistenz DGRh BDRh absolviert haben werden 14 RFA Fortbildungstreffen Im Anschluss folgte ein bunt gemischtes Programm von interessanten Themen Frau Huscher vom Deutschen Rheuma Forschungszentrum DRFZ präsentierte eine Vielzahl von Daten aus dem Bereich Epidemiologie Zum Thema Hygienemanagement wurden von Herrn Franke B Braun Melsungen AG die neuen Symbole der Gefahrenstoffkennzeichnung nach der EU GHS Verordnung vorgestellt Stichtag zur Umstellung 1 Juni 2015 Des Weiteren stellte Frau Donhauser Gruber von der Gesellschaft medizinischer Assistenzberufe für Rheumatologie GmAR e V ihre Arbeit als Physiotherapeutin am Rheumapatienten sowie die zertifizierte Fortbildung zum Rheumatherapeuten vor Aus Bristol in Großbritannien reiste Frau Torgler Registered Nurse UK in die Hansestadt an der Weser um das englische Gesundheitssystem ihre sehr verantwortungsvolle Arbeit und die Vorgehensweisen zu erläutern Dass sich auch in Deutschland zur Optimierung der Versorgungssituation und leistungsgerechten Abrechnungsmöglichkeiten etwas bewegt zeigen die Selektivverträge die Frau Erstling aufzeigte Der aufschlussreiche Vortrag von Frau Dr Tasic Hospira Deutschland GmbH trug die Überschrift Von Biologika zu Biosimilars Herr Prof Huppertz berichtete zum Thema Kinderstudien versus Erwachsenenstudien Herr Prof Krüger informierte über medikamentöse Interaktionen und Herr Dr Schmitz Elvenich veranschaulichte Operationsverfahren an der rheumatisch geschädigten Hand Wir freuen uns schon heute ankündigen zu können dass das 15 Fortbildungstreffen mit spannenden Vorträgen vom 31 August bis zum 1 September 2016 in Frankfurt M stattfinden wird Rolle der RFA bei Patientenversorgung Am letzten Kongresstag hatte Frau Erstling in einer Session zur Integrierten Versorgung die Möglichkeit die Rolle der Rheumatologischen Fachassistenz Delegation als Chance zu erläutern Einführend fasste Frau Erstling in einem Zeitstrahl die Aktivitäten und die Anerkennung der MFA RFA seit 1999 zusammen Sie stellte heraus dass die Einbindung der Rheumatologischen Fachassistenz

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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Informationen für Rheumatologen | Rheumatologische Fachassistenz | Detailansicht
    SLE Vaskulitiden Kollagenosen Spondyloarthritiden Sonstiges Osteologie Orthopädische Rheumatologie Gicht Karriere Stellenangebote BDRh Praxisbörse Suche Rheuma Management Offizielles Mitteilungsorgan des BDRh e V 22 09 2015 Rheumatologische Fachassistenz Ein Rückblick auf den EULAR 2015 in Rom Ulrike Erstling Den über 14 000 Besuchern des EULAR Kongresses wurde an den vier Tagen vom 10 13 Juni im Kongresszentrum Nuovo Fiera di Roma ein vielseitiges Programm geboten das durch die nationale und internationale Zusammenkunft eine optimale Plattform für Diskussion und regen Austausch bot Im europäischen Gesundheitswesen gibt es den Beruf Medizinische Fachangestellte MFA nicht und auch keine Weiterbildung zur Rheumatologischen Fachassistenz Die internationale Berufsbezeichnung lautet Nurse oder Rheumatology Nurse fachspezifische Ausbildung In Deutschland haben sich nichtärztliche rheumatologische Fachkräfte als Fachverband Rheumatologische Fachassistenz e V organisiert Ein zukunftsorientierter Schritt wäre nun auf europäischer Ebene an die Organisation Health Professionals Rheumatology HPR anzuknüpfen Diese hat sich 1989 als europäische Plattform für die Zusammenarbeit und internationalem Austausch unter den verschiedenen rheumatologischen Gesundheitsfachkräften gegründet Sie organisierten auch in diesem Jahr auf dem EULAR eine eigene Session zur therapeutischen Landschaft Ausführungen zu Begleiterkrankungen Fallbeispiele die Rolle der Nurse Grundsätze und Herausforderungen in der Gesundheitsökonomie und vieles mehr Die Willkommensrede zum Auftakt der Veranstaltung hielt Prof Dr Gerd Rüdiger

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