archive-de.com » DE » B » BDRH.DE

Total: 614

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Aktuelles | Detailansicht
    peinlichen Provokation Vor dem Eingang zur Paulskirche in der die feierliche Eröffnung stattfand hatte eine Ärztegruppe eine Skulptur Der Sterbe Klempner installiert Das von dem Gestalter des Düsseldorfer Rosenmontagszug Jacques Tilly geschaffene Kunstwerk stellte den Präsidenten der Bundesärztekammer Prof Dr Frank Ulrich Montgomery vor einem liegenden Patienten mit einer WC Saugglocke auf dem Gesicht dar Es sollte wohl eine Kritik an einer früheren etwas unbedachten Äußerung des Ärztepräsidenten ausdrücken der seine strikte Ablehnung jeglicher Sterbehilfe einmal so formuliert hatte Lassen Sie das doch den Klempner machen Wohl nicht bedacht hatten die Akteure dass die Paulskirche ständig Ziel internationaler Touristengruppen ist die dann irritiert und verwundert ohne die Aussage einordnen zu können dieses geschmacklose Machwerk fotografierten Die Paulskirche selbst zweifellos ein würdiger Ort für die Jahrestagung des Ärzteparlaments war natürlich viel zu klein um allen Ärzten Einlass zu gewähren die gern an der Eröffnung teilgenommen hätten Platz fanden nur die Delegierten zahlreiche Funktionäre einige Gäste und eine limitierte Anzahl von Journalisten Und selbst von den Eingelassenen mussten viele die Eröffnung im Stehen verfolgen Diese Fixierung auf Funktionäre spiegelte sich dann auch wie jedes Jahr in der Ehrung der Verstorbenen wider geehrt wurden Ärzte mit wissenschaftlichen Karrieren oder organisatorischen Leitungsfunktionen Die gleichen Kriterien finden sich dann auch bei der Verleihung der Paracelsus Medaille wieder immerhin der höchsten ärztlichen Auszeichnung Warum nicht auch einmal ein Arzt der sein Leben für seine Patienten einsetzt zum Beispiel im Ebola Einsatz oder eine Hausärztin mit außergewöhnlichen Verdiensten Dass zwei der vier Geehrten Duzfreunde des Präsidenten waren gab der Auswahl ohne die Leistungen der Geehrten damit herabwürdigen zu wollen noch ein leichtes Geschmäckle Ein weiteres Detail sorgte für Befremden auf jedem Sitzplatz in der Paulskirche lag neben dem Programm der Eröffnung ein Zettel mit dem Text der deutschen Nationalhymne Darf man von diesem Teilnehmerkreis wirklich nicht erwarten

    Original URL path: http://www.bdrh.de/aktuelles/detailansicht/archive/2015/july/article/episoden-am-rande-des-aerztetages.html?tx_ttnews%5Bday%5D=23&cHash=c2daa601a76e56eaed9a058817e69ca8 (2016-02-09)
    Open archived version from archive


  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Aktuelles | Detailansicht
    insofern nicht die gesamte Fachgruppe wider als etwas mehr als 50 der fachärztlichen internistischen Rheumatologen nicht erfasst sind Es sind dies Kollegen die in einer fachgruppenübergreifenden Berufsausübungsgemeinschaft MVZ oder entsprechende Gemeinschaftspraxis mit Ärzten verschiedener Fachgruppen tätig sind sowie Kollegen die über eine weitere Facharztbezeichnung verfügen z B Physikalische Medizin und Rehabilitation Endokrinologie Nephrologie etc In jedem Quartal des Jahres 2013 ist der mittlere Fallwert Vergütungshöhe pro Patient und Quartal der Rheumatologen gesunken von 2 5 bis maximal 6 2 Der mittlere GKV Umsatz lag im Vergleich zum Vorjahr bei 4 4 zu 0 7 d h partiell wurde eine rückläufige Vergütung pro Leistung über höhere Patientenzahlen kompensiert Trotz umfänglicher Leistungsbreite in der Versorgung mit dem fachspezifischen Labor der Röntgendiagnostik und der ausschließlichen Versorgung von chronisch Kranken liegt der Fallwert der Rheumatologen mit im Mittel 68 nur geringfügig über dem mittleren Fallwert der Hausärzte von 60 Eine dramatische Unterbezahlung der ärztlichen Leistung von Rheumatologen ist daraus abzuleiten Diese Einschätzung wird unterstützt durch die Umsatzzahlen in Bundesländern in denen die Rheumatologen kein oder fast kein Speziallabor selbst erbringen wie in Berlin und in Schleswig Holstein mit jeweils 49 im 4 Quartal 2013 Der mit 88 bis 91 relativ hohe Fallwert in Bayern erklärt sich durch das von fast allen Praxen vorgehaltene Speziallabor ca 40 Fall und einen Selektivvertrag der von der KBV in die Regelversorgung eingerechnet wurde Kompensiert wird diese Unterbezahlung der ärztlichen rheumatologischen Leistung durch vergleichsweise zu den Haus und Fachärzten insgesamt hohe Fallzahlen Dies ist insofern eine scheinbar paradoxe Entwicklung da unsere Patienten mit chronisch entzündlichen Rheumaformen einen hohen Arzt bezogenen Versorgungsaufwand erfordern Die Zahlen erklären sich durch erhebliche Mehrarbeit Nach den Praxisanalyse Zahlen ZIPP Daten des Zentralinstitutes der KBV arbeiten Rheumatologen mit im Mittel 58 Stunden pro Woche von allen Ärzten am meisten Die höheren Fallzahlen führen zu einem

    Original URL path: http://www.bdrh.de/aktuelles/detailansicht/archive/2015/july/article/kommentar-honorarbericht-der-kbv-2013.html?tx_ttnews%5Bday%5D=23&cHash=8ca1538691ca556c13e8aa91e2bdfa7f (2016-02-09)
    Open archived version from archive

  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Aktuelles | Detailansicht
    kompetenten Gästen aus der Gesundheitspolitik der Selbstverwaltung und den Krankenkassen diskutiert Neben dem Hauptprogramm blieb Raum für interessante Expertengespräche und State of the art Lectures mehrere Satellitensymposien eine Fortbildungsveranstaltung des Fachverbandes Rheumatologische Fachassistenz ein StruPI Train the Trainer Seminar und natürlich die BDRh Mitgliederversammlung Mithilfe der bewährten Organisation der Mitarbeiterinnen der Rheuma Akademie konnte bei gutem Besuch wieder eine schöne Veranstaltung durchgeführt werden Eine Reihe von aktuellen Themen stand im Fokus des Kongresses Das GKV Versorgungsstärkungsgesetz GKV VStG wurde unter Leitung von Herrn RA Hohmann mit Frau Maag MdB Frau Prof Gromnica Ihle Herrn Dr Köhler SpiFa ehem KBV Vorsitzender und Mitgliedern des BDRh Vorstandes diskutiert Es wurde deutlich dass für die Versorgungsprobleme in der Rheumatologie besondere Lösungen gefunden werden müssen Die Anlage Rheumatologie zur Richtlinie Ambulante Spezialfachärztliche Versorgung ASV wird derzeit im G BA erarbeitet Frau Dr Klakow Franck G BA Frau Raskop KBV Herr Dr Munte BV ASV und Herr Dr Köhler gaben Einblicke in die damit verbundenen Arbeiten Aktuell sind die Fragen der Übergangsregelungen für 116b alt Ambulanzen und die damit verbundene Frage der Definition der schweren Verlaufsformen von großer gesundheitspolitischer Aktualität Selektivverträge sind weiterhin ein wichtiger Bestandteil der Arbeit des BDRh Sie dienen zur Erprobung von Verbesserungen in der rheumatologischen Versorgung und neuer Formen der Vergütung rheumatologischer Tätigkeit Für die Kostenträger von besonderem Interesse ist die Wirtschaftlichkeit der Arzneimittelversorgung Herr Ballast TK Frau Richter Versorgungslandschaft Rheuma HÄ Verband und Dr Edelmann diskutierten den TK Vertrag zur VLR der jetzt zunächst in Bayern und Nordrhein ausgerollt wurde Frau Dr Würdemann stellte den Arzneimittelvertrag TK und die neuen Vertragspartner vor Herr Dr Elshoff berichtete über einen neuen Vertrag mit der BKK Nordwest Herr Dr Bohl Bühler über die Entwicklung des Vertrages mit der AOK Brandenburg Die laufende Reform des Einheitlichen Bewertungsmaßstabes EBM war das Thema von Herrn Dr

    Original URL path: http://www.bdrh.de/aktuelles/detailansicht/archive/2015/july/article/rueckblick-auf-den-10-bdrh-kongress.html?tx_ttnews%5Bday%5D=21&cHash=9b05c6015b42a945e8cdac17f13f4bf6 (2016-02-09)
    Open archived version from archive

  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Aktuelles | Detailansicht
    bekommen und bei akuten Krankheitsschüben sogar umgehend Ihre Versorgung erfolgt in enger und zeitnaher Abstimmung zwischen Rheumatologen und Hausärzten Den entsprechenden Versorgungsvertrag hat die Krankenkasse mit der Versorgungslandschaft Rheuma GmbH ein gemeinsames Unternehmen des Berufsverbandes Deutscher Rheumatologen e V und des Deutschen Hausärzteverbandes e V abgeschlossen Am 1 Oktober startet er in Hessen Mecklenburg Vorpommern sowie Sachsen und soll bundesweit sukzessive umgesetzt werden Ärzte können ihre Teilnahme ab dem 1 August erklären Versicherte ab dem 1 Oktober Zeitnahe Facharzttermine die normalerweise nur schwer zu bekommen sind können dazu beitragen dass Rheumapatienten erst gar nicht mehr ins Krankenhaus müssen sagte das Vorstandsmitglied der BARMER GEK Dr Mani Rafii Eine zeitnahe Diagnosestellung sei insbesondere zu Beginn der Erkrankung entscheidend um zielgenau therapieren zu können und dadurch den Behandlungserfolg bei Rheumapatienten zu steigern So könne die Krankheit einen schwächeren Verlauf einnehmen Der Vertrag sieht vor dass der Hausarzt einen Patienten mit Verdacht auf eine entzündlich rheumatische Erkrankung an einen teilnehmenden Rheumatologen überweist Dort bekommt er binnen zwei Wochen einen Termin Gerade bei komplexen chronischen Erkrankungen ist es entscheidend dass der Hausarzt die Koordination des gesamten Prozesses übernimmt sagte Ulrich Weigeldt Bundesvorsitzender des Deutschen Hausärzteverbandes Der neue Vertrag mit der BARMER GEK ermögliche es dass mehr Rheumapatienten von dieser besonderen Form der Versorgung profitierten Damit sei er ein Beitrag zu mehr Versorgungsqualität Die Vereinbarung soll auch die Arzneimitteltherapiesicherheit verbessern Möglich werden soll das durch eine Stärkung des so genannten RABBIT Registers das unter anderem vom Deutschen Rheumaforschungszentrum im Jahr 2001 initiiert wurde Es erfasst Krankheits und Therapieverläufe von mehr als 12 000 Patientinnen und Patienten mit rheumatoider Arthritis und gibt Aufschluss über Sicherheit und Wirksamkeit der Therapie mit Rheumamedikamenten Von dem Vertrag dürften Frauen noch zahlreicher profitieren als Männer Denn sie leiden dreimal häufiger unter rheumatisch entzündlichen Erkrankungen Bei Heranwachsenden wiederum soll der Vertrag

    Original URL path: http://www.bdrh.de/aktuelles/detailansicht/archive/2015/july/article/bessere-behandlung-von-rheumapatienten-durch-neuen-versorgungsvertrag.html?tx_ttnews%5Bday%5D=16&cHash=241b99590767300e32e17f6e3addf9ad (2016-02-09)
    Open archived version from archive

  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Aktuelles | Detailansicht
    in Hinblick auf Selektivverträge einiges auf den Weg gebracht das zunehmend zu einer Verbesserung der rheumatologischen Versorgung im Jahre 2015 und den Folgejahren beitragen kann sowie für die Entwicklung unseres Fachgebietes förderlich ist In erster Linie ist dies der Vertrag zur Integrierten Versorgung Versorgungslandschaft Rheuma VLR mit der Techniker Krankenkasse TK in den KV Regionen Bayern und Nordrhein Verhandlungen mit anderen Krankenkassen über ähnliche integrierte Versorgungsverträge stehen in diesem Jahr an Gemäß Vertrag konnten die Patienten bislang ausschließlich über die Hausärzte eingeschrieben werden was den Vertragsstart erwartungsgemäß erschwerte Engagierte Verhandlungen gemeinsam mit dem Hausärzteverband führten zu einem besseren Ergebnis für uns Rheumatologen mit der Einschreibung auch beim Facharzt Der TK Arzneimittelvertrag wurde bedeutsam weiterentwickelt Ab diesem Jahr können ebenso Patienten anderer Krankenkassen in den Vertrag eingeschlossen werden Auch unter finanziellen Aspekten ist dieses Vertragswerk interessant Ein andere wichtige Ebene für die Gestaltung der Versorgung von chronischen Erkrankungen sind Disease Management Programme DMP s Im Jahr 2014 hatten der BDRh und die Deutsche Rheuma Liga erfolgreich einen Antrag für ein DMP Rheumatoide Arthritis gestellt Das Thema DMP Rheumatoide Arthritis wird uns auch im Jahre 2015 beschäftigen In diesem Jahr werden wir uns zudem intensiv mit der inhaltlichen Ausgestaltung der Ambulanten Spezialfachärztlichen Versorgung ASV auseinandersetzen und die notwendigen Verhandlungen führen siehe Seite 9 Es ist für uns Rheumatologen von besonderer Bedeutung den G BA von unseren Vorstellungen zu überzeugen weil wir unseren Patienten eine uneingeschränkte und hoffentlich Bürokratie arme Versorgung zukommen lassen wollen Insgesamt ergibt sich aus den bestehenden und verhandelten Selektivverträgen der ASV und einem künftigen DMP rheumatoide Arthritis ein Strauß an Möglichkeiten um die defizitäre Versorgung zu verbessern qualitätsorientierte Versorgungsansätze zu stärken sowie Anreize für eine vermehrte Niederlassung von Rheumatologen und der Einrichtung von Rheuma Ambulanzen zu setzen Es bleibt zu hoffen dass diese absehbar positive Entwicklung nicht partiell durch

    Original URL path: http://www.bdrh.de/aktuelles/detailansicht/archive/2015/april/article/berufspolitischer-ausblick-auf-2015.html?tx_ttnews%5Bday%5D=29&cHash=864da129d611594d7906ebae61145d9b (2016-02-09)
    Open archived version from archive

  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Aktuelles | Detailansicht
    Damit besteht grünes Licht für eine rasche und erfolgreiche Umsetzung des Vertrags in den beiden KV Regionen spätestens ab dem 1 April 2015 Alle niedergelassenen und in der Klinik tätigen Rheumatologen einschließlich der Klinikverwaltungen aus Nordrhein und Bayern sind aufgerufen sich in den Vertrag einzuschreiben Gelingt es uns den IV Vertrag in den beiden Regionen für die Patienten sowie für die TK erfolgreich d h wirtschaftlich zu gestalten steht sukzessive eine bundesweite Ausdehnung an Alle BDRh Mitglieder alle internistisch und pädiatrisch rheumatologischen Praxen Ambulanzen Rheuma Abteilungen und Rheuma Kliniken in Nordrhein und Bayern sind aufgefordert durch die Einschreibung in den Vertrag durch das Einschreiben der TK Patienten gerade in den Anfängen dem Vertrag zum Erfolg zu verhelfen Folgen weitere IV Verträge mit anderen Krankenkassen Unser Ziel ist es analoge IV Verträge nach dem Strickmuster des TK Versorgungsvertrags mit anderen Krankenkassen noch in diesem Jahr abzuschließen Dies wird befördert durch Vorgaben des sich in Kürze in der parlamentarischen Beratung befindlichen Versorgungsstärkungsgesetzes VStG das alle bisherigen Vertragskonstruktionen für Fachärzte nach 73a 3c etc in eine Integrierte Versorgung nach 140ff überführen wird Ziel des BDRh ist es bei den künftigen Selektivverträgen als direkter Vertragspartner der Krankenkassen über die Versorgungslandschaft Rheuma VLR GmbH der paritätisch vom BDRh und dem Hausärzteverband geführten Management Gesellschaft zu verhandeln und damit für die Umsetzung und die Weiterentwicklung Verantwortung zu übernehmen Ursprünglich war die VLR GmbH nur als Gesellschaft zur Vertragsentwicklung konzipiert worden Es ist eine durchaus erfreuliche Entwicklung dass im letzten Jahr eine Erweiterung auf eine Management Gesellschaft vollzogen wurde Neben der Hausärztlichen Vertragsgemeinschaft HÄVG und der MediVerbund GmbH ist die VLR GmbH die erste Management Gesellschaft an der eine Facharztgruppe maßgeblichen Anteil hat In den bisherigen regionalen Versorgungsverträgen nach 73a waren die Rheumatologen bestenfalls Berater und Ideengeber aber keine Verhandlungspartner Die Verhandlungen über die Inhalte und Ausgestaltung der Verträge wurden zwischen der Krankenkasse und der jeweiligen Kassenärztlichen Vereinigung geführt Das Controlling und die Weiterentwicklung von Versorgungsverträgen die über die VLR GmbH abgewickelt werden in Abstimmung mit den Hausärzten und den Krankenkassen bleiben in rheumatologischer Hand Ein klarer Vorteil für unser Fachgebiet Bundesweiter TK Arzneimittelvertrag nach 84 SGB V Vom BDRh wurden Ende 2014 analoge Verträge mit anderen Krankenkassen DAK KKH BKK pronova BKK Vor Ort etc geschlossen sowie eine Erweiterung auf die Umstellung einer Basistherapie mit Biologika und die Aufnahme der Indikationen Psoriasis Arthritis und axiale und periphere Spondyloarthritiden in die Verträge mit den Krankenkassen vereinbart Damit ist für diesen Vertrag das bisherige Problem der kleinen Zahl erstmal positiv gelöst Pro Praxis Ambulanz kamen bis zur Erweiterung ab 1 Januar 2015 eher zu wenig Patienten für den Vertrag in Betracht als dass sich der organisatorische Aufwand gerechnet hätte Dies wird mit einem Anteil von fast 30 der GKV Patienten die über die Gesamtheit der o g Krankenkassen versichert sind der Vergangenheit angehören In den KV Regionen Nordrhein und Bayern wird die Teilnahme am TK Versorgungsvertrag VLR mit der Teilnahme am TK Arzneimittel Vertrag gekoppelt werden Es ist davon auszugehen dass sich entgegen der anfänglichen Kritik die Mehrzahl

    Original URL path: http://www.bdrh.de/aktuelles/detailansicht/archive/2015/april/article/berufsverband-deutscher-rheumatologen-was-erwartet-uns-in-2015.html?tx_ttnews%5Bday%5D=29&cHash=ef5c2c16059d64bdd52e744eb8ab147e (2016-02-09)
    Open archived version from archive

  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Aktuelles | Detailansicht
    SLE Vaskulitiden Kollagenosen Spondyloarthritiden Sonstiges Osteologie Orthopädische Rheumatologie Gicht Karriere Stellenangebote BDRh Praxisbörse Suche Rheuma Management Offizielles Mitteilungsorgan des BDRh e V 29 04 2015 Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie Ulf Müller Ladner neuer DGRh Präsident Prof Dr Ulf Müller Ladner Zum 1 Januar 2015 übernahm Prof Dr Ulf Müller Ladner Ordinarius für Innere Medizin mit Schwerpunkt Rheumatologie der Universität Gießen und Ärztlicher Direktor der Abteilung für Rheumatologie und Klinische Immunologie der Kerckhoff Klinik GmbH in Bad Nauheim für zwei Jahre die Präsidentschaft der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie DGRh Er folgt damit auf Prof Dr Matthias Schneider Direktor der Rheumatologie am Universitätsklinikum Düsseldorf der dieses Amt 2013 und 2014 innehatte Prof Müller Ladner ist schon seit vielen Jahren für die DGRh aktiv unter anderem als Mitglied des Beirats Sprecher des Kompetenznetzes Rheuma und Vorstandsmitglied Er ist Mitglied bzw aktiv in zahlreichen nationalen und internationalen wissenschaftlichen Gesellschaften unter anderem im American College of Rheumatology und der European League Against Rheumatism der American Association of Immunologists im Editorial Board hochrangiger wissenschaftlicher Zeitschriften und Schriftleiter der Zeitschrift für Rheumatologie Sein besonderes Augenmerk in der Forschung gilt neben der rheumatoiden Arthritis und der Immunologie auch seltenen rheumatologischen Erkrankungen wie der systemischen Sklerose Das Amt des

    Original URL path: http://www.bdrh.de/aktuelles/detailansicht/archive/2015/april/article/ulf-mueller-ladner-neuer-dgrh-praesident.html?tx_ttnews%5Bday%5D=29&cHash=de302c2729280e3c45c3f138f1c66eb0 (2016-02-09)
    Open archived version from archive

  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Aktuelles | Detailansicht
    Patienten Aktuelle Informationen Wissenswertes über Rheuma Was ist Rheuma Rheumatoide Arthritis Juvenile idiopathische Arthritis Systemischer Lupus erythematodes Arthrose Gicht Fibromyalgie Initiativen Patientenaktionen Downloads Arztsuche Suche nach Bundesländern Weblinks Literatur Rheumatoide Arthritis Psoriasis Arthritis SLE Vaskulitiden Kollagenosen Spondyloarthritiden Sonstiges Osteologie Orthopädische Rheumatologie Gicht Karriere Stellenangebote BDRh Praxisbörse Suche Rheuma Management Offizielles Mitteilungsorgan des BDRh e V 29 04 2015 DGRh Kongress 2015 Call for Abstracts Der besondere Fall Die Rheumatologie ist spannend und lehrreich viele Fälle sind garniert mit exzeptionellen Diagnosen und besonderen Verläufen Viele Rheumatologen betreuen Patienten deren Diagnose oder Verlauf durch ihre Seltenheit die besondere Präsentation des Krankheitsfalles ihren überraschenden Ausgang oder ihre innovative Therapieform besticht Dieser Tatsache Rechnung tragend will das Programmkomitee der DGRh für den kommenden Kongress in Bremen vom 2 5 September 2015 das Forum Der besondere Fall fortführen das in den letzten Jahren großen Anklang gefunden hat Im Forum Der besondere Fall sollen Fälle aus dem vielfältigen Repertoire rheumatologischer Krankheitsbilder mit solchen Besonderheiten präsentiert werden Die sechs spannendsten Fälle werden ausgewählt und während eines eigenen Symposiums präsentiert Stellvertretend für die DGRh ruft Prof Dr Hanns Martin Lorenz Heidelberg zu einer aktiven Beteiligung und Teilnahme auf Alle Rheumatologen werden gebeten ihre besonderen Fälle in Abstract Form

    Original URL path: http://www.bdrh.de/aktuelles/detailansicht/archive/2015/april/article/call-for-abstracts-der-besondere-fall.html?tx_ttnews%5Bday%5D=29&cHash=b97b6ec73bc6f2abe0abc435823e279e (2016-02-09)
    Open archived version from archive



  •