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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Aktuelles | Detailansicht
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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Aktuelles | Detailansicht
    wurden fast 3 600 Abstracts darunter 315 orale und 1 950 Poster bzw Abstract Präsentationen Mit 155 wissenschaftlichen Sitzungen über 900 Vorträgen und 43 Poster Touren braucht der diesjährige EULAR den Vergleich zum ACR Kongress nicht scheuen und kann erneut als großer Erfolg für die europäische Rheumatologie eingestuft werden Neben aktuellen Phase III Studiendaten standen vor allem einige neue oder Updates bestehender EULAR Empfehlungen im Fokus Thematisch wurde gleichermaßen die Grundlagen als auch die klinische Forschung in der Rheumatologie Immunologie Osteologie und überschneidenden Fachgebieten adressiert wodurch der Kongress sowohl für Rheumatologen als auch Wissenschaftler aber auch für Ärzte der Primärversorgung attraktiv war Eine gute Übersicht zu neuen diagnostischen und therapeutischen Entwicklungen gaben die zahlreichen gut besuchten Abstract und Clinical Sessions sowie die bewährten HOT und WIN Sessions Zur Rheumatoiden Arthritis RA wurden vielversprechende Phase III Daten zu dem oralen JAK Inhibitor Baricitinib bei Patienten mit unzureichendem Ansprechen auf DMARDs und TNFα Inhibitoren präsentiert die ebenso wie für Tofacitinib auf den endgültigen Durchbruch dieser Therapieform auch in Europa hoffen lassen Überdies gab es interessante Biologika Studien wie EARTH EXPLORER Phase II zu dem Anti GM CSF Antikörper Mavrilimumab oder die Strategiestudie U ACT EARLY zu Tocilizumab Ein spannendes Zukunftsfeld sind überdies Biologika Kombinationen z B bispezifische Anti TNFα und IL 17 Antikörper Ein weiteres Thema waren Biosimilars mit aktuellen Daten zu Infliximab Etanercept Adalimumab und Rituximab Komparatoren Mehrere Präsentationen befassten sich mit der Therapieadhärenz und neuen Möglichkeiten der Therapiestratifikation anhand von Biomarkern Die EULAR Empfehlungen zum Management von kardiovaskulären Komorbiditäten wurden aktualisiert und auf die Spondyloarthritis SpA und Psoriasis Arthritis PsA ausgeweitet Zur SpA wurden mehrere Studien zu NSAR und TNFα Inhibitoren präsentiert ein Highlight waren sicher neue Phase III Daten aus der MEASURE 2 Studie zu dem Anti IL 17 Antikörper Secukinumab Dass dieses Therapieprinzip auch bei PsA auf dem

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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Aktuelles | Detailansicht
    Kazuhiko Yamamoto Tokio Japan die für ihre Beiträge zum besseren Verständnis der Autoimmunität als Wegbereiter für die RA ausgezeichnet wurden Interaktion zwischen Knochen und Immunsystem Aufgrund der Beobachtung dass es bei der RA früh zu Knochenabbau und verminderter Knochenreparatur kommt während bei Ankylosierender Spondylitis die Knochenneubildung überwiegt widmete Schett sich schon früh der Erforschung der systemischen und lokalen Interaktionen zwischen Knochen und Immunsystem bei chronisch entzündlichen Erkrankungen wie der RA und gilt als Mitbegründer der Osteoimmunologie Seine beiden wichtigsten Botschaften 1 Autoimmunprozesse mit Bildung von Immunkomplexen RF ACPA spielen eine wichtige Rolle in der RA Pathogenese und gehen der Entzündung und dem Knochenverlust voraus Ihre Wirkung entfalten Immunkomplexe durch Steigerung der Osteoklastogenese mit resultierender Kortikalisausdünnung und gelenknahen Veränderungen der Knochengestalt 2 Entzündung ist ein wichtiger Faktor für ein gestörtes Knochen Remodeling Treffen bei älteren RA Patienten die entzündlichen Effekte am Knochen mit der altersbedingt reduzierten trabekulären und kortikalen Knochenmasse und qualität zusammen so steigen Osteoporose und Frakturrisiko dramatisch an Immunsuppression und Inflamaging Die Bedeutung der Entzündung für Immunprozesse im Alter betonte auch Prof Dr Reinhard Voll Freiburg Einerseits lasse die Kontrolle über die Entzündungs und Infektregulation im Rahmen der Immunseneszenz nach andererseits könne das Immunsystem weniger gut reagieren wenn es bereits durch eine Entzündung voraktiviert sei Der oxidative Stress scheint dann zu überwiegen und die Zytokinproduktion in Richtung proinflammatorische Zytokine zu verschieben Durch Ausgleich des im Alter weit verbreiteten Zink und Vitamin D Mangels könne ein gewisser Schutzeffekt erzielt und die gerade bei älteren RA Patienten durch die Medikation gesteigerte Infektionsrate verringert werden berichtete Voll LORA tendenziell aggressiver als EORA Aufgrund dieser Zusammenhänge ist es gerade bei einer LORA wichtig Kortikosteroide zu sparen um die Infektionsneigung und Knochendestruktion nicht weiter zu befördern so Prof Dr Christoph Fiehn Baden Baden Dies ist im Praxisalltag leider bisher nicht angekommen Denn LORA Patienten

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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Aktuelles | Detailansicht
    von Methotrexat Erst kommt die Spritze dann die Übelkeit Der Tag der wöchentlichen Methotrexat MTX Injektion und die Nebenwirkungen können die ganze Familie von Kindern mit juveniler idiopathischer Arthritis JIA belasten Sobald die mess und fühlbaren Krankheitszeichen abgeklungen sind stellen sich viele Eltern daher vor allem eine Frage Wann können wir das Medikament endlich absetzen Der Kinderrheumatologe Prof Dr Dirk Föll und seine Mitarbeiter vom Universitätsklinikum Münster haben daher untersucht was passiert wenn Kinder nach Erreichen der Remission MTX absetzen Die Deutsche Rheuma Liga hat dieses Forschungsvorhaben finanziell unterstützt In einer Studie beobachteten sie Kinder mit JIA bei denen die Krankheitsaktivität zur Ruhe gekommen war Dabei stellte sich heraus dass die Dauer für die Kinder mit niedriger Krankheitsaktivität MTX weiter einnahmen keinen Einfluss auf das Rückfallrisiko hatte Es war egal ob die Kinder MTX nach sechs oder zwölf Monaten absetzten Allerdings wurde auch bestätigt dass in mindestens 50 der Fälle die Krankheitsaktivität wieder aufflammt In einer zweiten Studie fanden die Forscher Biomarker anhand derer sich mit größerer Wahrscheinlichkeit vorhersagen lässt ob betroffenen Kindern beim Absetzen von MTX ein Rückfall droht oder nicht Dabei handelt es sich um Calprotectin MRP8 14 Calgranulin C S100A12 sowie hoch sensitives CRP hsCRP Sind die Werte für diese Biomarker erhöht sollten die behandelnden Kinderrheumatologen lieber auf ein Absetzen von MTX verzichten da das Risiko für einen Rückfall stark erhöht ist Allerdings kann der Test einen Rückfall nicht ausschließen Selbst wenn die Werte im Normbereich liegen heißt das nicht dass für das Kind überhaupt kein Rückfallrisiko besteht betonte Prof Föll Das Team um Föll hat in Studien Grenzwerte ermittelt ab wann ein erhöhtes Risiko für einen Rückfall besteht Für die Bestimmung der Marker stehen verschiedene Messsysteme von unterschiedlichen Herstellern zur Verfügung Wichtig ist dass für die speziellen Verfahren jeweils unterschiedliche Grenzwerte für die Bestimmung des Rückfallrisikos

    Original URL path: http://www.bdrh.de/aktuelles/detailansicht/archive/2015/september/article/jia-biomarker-bieten-anhaltspunkt-fuer-absetzen-von-methotrexat.html?tx_ttnews%5Bday%5D=17&cHash=a3d5aad5b01628d51bf3fd2fd74e4256 (2016-02-09)
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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Aktuelles | Detailansicht
    absolut 1 000 deutschlandweit erreicht für sie keine eigene Bedarfsziffer entwickelt wird Dies erscheint willkürlich weil insbesondere hoch spezialisierte Arztpraxen wie die Rheumatologen regional besser verteilt sein müssen als weniger spezialisierte und zahlreichere Arztsitze die zudem auch leichter von Nachbardisziplinen ergänzt werden können Dass die Kassenärztlichen Vereinigungen KVen für die regionale Umverteilung von Arztsitzen zuständig sind macht die Sache nicht leichter Schließlich sind KVen auch gewählte Vertreter gerade jener Ärztinnen und Ärzte denen sie nun mit Zulassungsverbot bzw Zulassungssteuerung ein Stück Niederlassungsfreiheit nehmen Insgesamt können wir feststellen dass diese regionale dirigistische Form der Verteilung von Arztsitzen ein Instrument aus dem Kasten der Planwirtschaft darstellt Und wir wissen dass es Planwirtschaften bislang nur in der Theorie geschafft haben ihre Ziele zu erreichen In der Realität gehen Planwirtschaften stets an dem Wollen und Handeln der Betroffenen vorbei und kämpfen somit einen vergeblichen Kampf In letzter Konsequenz müssten Arztsitze verstaatlicht werden d h Ärzte zu Angestellten des Staates oder der Krankenkassen werden damit eine entsprechende stringente Planung auch durchgesetzt werden kann Freilich gäbe es auch dann wieder eine Reihe von Ausweichstrategien nicht zuletzt derart dass die Zahl der Privatärzte entsprechend zunehmen würde und der Staat bzw die Krankenkassen gezwungen wären auch mit Privatärzten Verträge abzuschließen da sonst die Versorgung auch in überversorgten Gebieten nicht sichergestellt werden könnte In der Logik der Interventionsspirale müssten dann auch die Privatärzte der Planung unterworfen werden Facharzttermine Zweitmeinung und Weiterbildung Eine ähnliche planwirtschaftliche Maßnahme stellt das Gebot dar den Versicherten bzw Patienten innerhalb von vier Wochen einen Facharzttermin zu garantieren Losgelöst von der Tatsache dass schon heute in dringenden Fällen diese 4 Wochenfrist nicht nur eingehalten sondern deutlich unterboten wird bleibt die Vorstellung dass damit die Ärzteversorgung besser werden könnte Utopie Es ist aber zu vermuten dass sich dahinter Gruppen darauf vorbereiten die vermeintlich bevorzugte Behandlung von Privatpatienten dadurch zu beseitigen dass die Wartezeiten für beide Gruppen von Patienten pro Arzt egalisiert werden Im Wahlkampf wird man hierzu sicherlich noch mehr hören Anderer Meinung kann man beim Zweitmeinungsverfahren sein Zweitmeinungen sind zwar schon heute möglich sind den Patienten aber zu wenig bekannt und werden folglich auch nur selten in Anspruch genommen Hier wäre ein strukturiertes Verfahren nach dem die Zweitmeinungen ablaufen sollten hilfreich Es ist zu erwarten dass der Gemeinsame Bundesausschuss G BA noch entsprechende Vorgaben machen wird Die Förderung von Weiterbildungsstellen für Allgemeinärzte sowie auch für weitere Primärärzte stellt zwar ebenfalls eine staatliche Direktive dar doch hat der Staat der ja Eigentümer der Universitätsklinika ist durchaus das Recht hier entsprechend vorzugehen Begrenzt wird das staatliche Eingriffsrecht durch die verfassungsrechtlich geschützte Freiheit von Lehre und Forschung Freilich wird auch hier unterstellt dass die staatliche Planung die Entwicklung richtig trifft und somit auch die richtigen Maßnahmen ergriffen werden Neu im VSG ist die Zusammenfassung der Selektivverträge zu Verträgen für besondere Versorgung Diese Zusammenfassung und vor allen Dingen auch die Zulassung von medizinischen Versorgungszentren MVZ für eine Fachrichtung ist ein Stück Flexibilisierung der Versorgung und ist von daher zu begrüßen Ambulante Spezialfachärztliche Versorgung Die ambulant spezialfachärztliche Versorgung ASV hingegen die

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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Aktuelles | Detailansicht
    deutlich höher da dem Mehrumsatz nur geringe Mehrkosten z B Kosten für Abrechnungssoftware gegenüberstehen Für die Vergütungssysteme des TK und des Barmer GEK Vertrags gilt dass die Budgetierung und Fallzahlbegrenzung des KV Systems ausgehebelt wird Eine intensivere Betreuung der Rheumapatienten wird belohnt und nicht finanziell abgestraft wie im System der Regelleistungsvolumina der KV Welt Die nicht budgetierte Zusatzvergütung dürfte mittelfristig den teilnehmenden Praxen die Finanzierung von Entlastungsassistenten und ggf Weiterbildungsassistenten ermöglichen Eine Chance nicht nur zur Entlastung der Praxisinhaber sondern zu mehr Nachhaltigkeit in der Rheumatologie zu einer besseren Patientenversorgung Soweit die Vorteile Eigentlich müssten die mehr als evidenten wirtschaftlichen Vorteile einen Ansturm der Rheumatologen in Bayern und Nordrhein auf den Selektivvertrag nach 140a mit der TK ausgelöst haben der seit 01 04 2015 ermöglicht dass jeder TK Patient mit einer chronisch entzündlichen Rheumaform bzw mit Verdacht auf eine entsprechende Rheumaform beim Rheumatologen in den Vertrag eingeschrieben werden kann Dieser Ansturm ist leider ausgeblieben Die Bereitschaft dem TK Vertrag beizutreten ist bei den Niedergelassenen bisher gering zu gering 23 Rheumatologen in Bayern acht in Nordrhein Allerdings sind bereits vier Kliniken aus Nordrhein dem Vertrag beigetreten Gibt es Hindernisse oder Vorbehalte zum Selektivvertrag mit der TK die Niedergelassenen den Beitritt erschweren Es könnte eine jahrzehntelange fatale Gewöhnung an die Abhängigkeit vom KV System sein Pfadabhängigkeit Mangelnde Bereitschaft auch des Praxispersonals sich um Neues zu kümmern Überbelastung durch zu hohe Patientenzahlen durch das Hamsterrad des GKV Systems Die Einschreibemodalitäten die Auseinandersetzung mit dem Vertrag der Abrechnungssystematik und einer neu zu etablierenden Abrechnungssoftware kosten zunächst Zeit und Energie Die Antworten hierauf Das Einschreiben kostet deutlich weniger Zeit als beim Start ins KV System Die Teilnahmeerklärung des Rheumatologen beinhaltet gerade mal 1 Seite die rasch ausgefüllt ist Vorgespräche und Informationen durch das Praxispersonal können bei der Patienteneinschreibung nur 1x erforderlich sehr hilfreich und für den Arzt zeitsparend sein Die Abrechnung des TK Vertrags und des Barmer GEK Vertrags passt auf den sprichwörtlichen Bierdeckel Dies steht in wohltuendem Gegensatz zu mehreren 100 Seiten EBM Gebührenordnung mit Leistungspositionen die regelhaft nur teilweise vergütet werden Bei Fragen zum Vertrag zur Einschreibung Abrechnung etc erhalten die Kollegen eine umfassende Unterstützung und Information durch das Team der VLR GmbH Angst vor der Bereinigung des Vertrags dass Mehreinkünfte von der KV einbehalten werden Die Antwort hierauf Die Grundpauschale des TK Vertrags deckt alle Leistungen des EBM ab Die übrigen Pauschalen und Einzelleistungen des Vertrages sind überwiegend nicht oder überhaupt nicht im EBM abgebildet und damit nicht bereinigungsfähig Bei den HzV Verträgen hat die Bereinigung den wirtschaftlichen Erfolg der Verträge nicht verhindert Gleiches erwarten wir auch bezüglich des TK Ver trags Ablehnung einer obligat beim TK Versorgungsvertrag erforderlichen Teilnahme am Arzneimittelvertrag zwischen dem BDRh und mittlerweile ca 40 Krankenkassen Die Antwort hierauf Der Arzneimittelvertrag fördert die Neueinstellung auf Biologika vergütet den Aufwand für eine Therapieumstellung und bei Medikamentenreduktion auch von csDMARDs bei und unter Erhalt einer stabilen Remission Er schützt vor Regressen orientiert sich an den verschiedenen Leitlinien und schränkt eine wirkgleiche Medikamentenauswahl nicht ein Die Zahl der am Vertrag teilnehmenden

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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Aktuelles | Detailansicht
    Anamnese 35 jährige Patientin berichtet bei Erstvorstellung 4 2015 über ein vor ca 3 Wochen aufgetretenes allgemeines Krankheitsgefühl Im Verlauf intermittierender trockener Husten Ca 2 Wochen nach Krankheitsbeginn schmerzhafte rote Flecken im Unterschenkel und Sprunggelenksbereich In der Folge zunehmende Schmerzen und Schwellungen im Bereich der Sprunggelenke Hausärztlicherseits wurde bei V a Mückenstiche eine lokale Therapie mit einer Steroidsalbe verordnet Unter dieser Therapie kam es zu einer Verschlechterung der Beschwerdesymptomatik Klinischer Befund Pulmo Unauffälliger Perkussion und Auskultationsbefund Gelenkstatus diffuse paraartikuläre Schwellung im Bereich der Sprunggelenke beidseits mit schmerzhafter Bewegungseinschränkung Haut Mehrere leicht erhabene druckschmerzhafte bis zu handtellergroße rötliche Hautveränderungen Erythema nodosum Labor Hb 14 3 g dl CRP 24 2 mg l BSG 78 h RF und ccP Ak negativ ANA 1 320 HLA B27 negativ ACE im Normbereich Röntgen Thorax p a und seitl bihiläre Lymphadenopathie Unauffällige Lungengerüstzeichnung kein Anhalt für Lungenparenchymbeteiligung Diagnose Akute Sarkoidose Durchgangssyndrom mit bihilärer Lymphknotenschwellung Löfgren Syndrom ist die Bezeichnung für die akute Form der Sarkoidose und betrifft ungefähr ein Drittel aller Erkrankungsfälle Das Löfgren Syndrom Stadium I der Sarkoidose ist in typischen Fällen gekennzeichnet durch die Symptomtrias bihiläre Lymphadenopathie meist symmetrische Vergrößerung der Hilus Lymphknoten in allen Fällen 100 Oligoarthritis mit vermehrter Beteiligung der Sprunggelenke in 80 und Erythema nodosum knotige Unterhautentzündung in 70 80 der Fälle Weniger häufig kommen vor Leberbeteiligung Entzündungen im Auge Iridozyklitis Konjunktivitis meningeale Reizerscheinungen Symptome die an eine Meningitis erinnern Myokarditis Bildgebung Röntgen Aufgrund der oft symptomlos verlaufenden Lymphknotenschwellung wird die Sarkoidose nicht selten zufällig beim Röntgen Thorax festgestellt Eine ungeklärte Sprunggelenksarthritis und oder ein Erythema nodosum sollten zwingender Grund für ein Röntgen Thorax sein Zur Diagnose einer akuten Sarkoidose Löfgren Syndrom dient der Nachweis einer bihilären Lymphadenopathie Je nach Befallsmuster und Zeichnung im Röntgenbild oder in der CT wird die pulmonale Sarkoidose in folgende Stadien eingeteilt Stadium 0 Normalbefund

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