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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Literatur | Detailansicht
    Spondyloarthritis Was bringen konventionelle DMARDs Bei Patienten mit Ankylosierender Spondylitis AS oder noch undifferenzierter Spondyloarthritis uSpA führte im schwedischen Biologika Register ARTIS die Kombination einer Anti TNF Therapie mit DMARDs zu einer leichten Steigerung der Effektivität und besserem Drug Survival In die von Elisabeth Lie Oslo Norwegen und Kollegen vorgenommene retrospektive Analyse gingen die Daten von Patienten mit der klinischen Diagnose einer AS oder uSpA ein die im Rahmen des ARTIS Registers zwischen 2003 und 2010 eine Therapie mit Adalimumab Etanercept oder Infliximab als erstem TNFα Inhibitor begannen Mittels einer Cox Regressionsanalyse wurde unter Berücksichtigung von Kofaktoren wie Alter Geschlecht DMARD Komedikation zumeist Methotrexat MTX und Sulfasalazin und dem verwendeten TNFα Inhibitor das 5 Jahres Drug Survival separat für AS und uSpA Patienten ermittelt Eingeschlossen wurden 1 365 Patienten mit AS und 1 155 mit uSpA von denen 40 8 bzw 50 3 zu Baseline eine DMARD Komedikation hatten Während in nicht adjustierten Analysen bei erfolgter DMARD Komedikation nur bei den AS Patienten p 0 001 nicht aber solchen mit uSpA p 0 175 ein überlegenes 5 Jahres Drug Survival nachweisbar war gelang in multivariaten Analysen der Nachweis hierfür in beiden SpA Patientengruppen So hatten AS Patienten bei DMARD Komedikation

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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Literatur | Detailansicht
    Etancercept NSAR einsparen Bei Patienten mit axialer Spondyloarthritis axSpA wird in der klinischen Praxis nach dem Ansprechen auf eine Anti TNF Therapie oftmals das NSAR abgesetzt ohne dass der Entzug der NSAR Behandlung bislang in prospektiven kontrollierten Studien untersucht wurde Französische Rheumatologen um Maxime Dougados Paris evaluierten nun in der randomisierten doppelblinden placebokontrollierten SPARSE Studie den Effekt von Etanercept auf die NSAR Einnahme und das klinische Outcome von axSpA Patienten In der Studie wurden Patienten mit aktiver axSpA BASDAI 4 trotz optimaler NSAR Einnahme randomisiert einer Behandlung mit Etanercept 50 mg oder Placebo einmal wöchentlich für 8 Wochen zugeführt Allen Patienten wurde angeraten die NSAR Therapie im Behandlungszeitraum zu reduzieren oder abzusetzen Die NSAR Einnahme wurde von den Teilnehmern in einem Tagebuch protokolliert und die ASAS NSAR Scores basierend auf den ASAS Empfehlungen berechnet Als primärer Endpunkt war die Veränderung im ASAS NSAR Score von Studienbeginn bis Woche 8 definiert worden In die Studie eingeschlossen wurden 90 Patienten mit einem mittleren Alter von 38 9 Jahren und einer durchschnittlichen Krankheitsdauer von 5 7 Jahren 66 der Teilnehmer waren HLA B27 positiv 57 hatten eine röntgenologisch nachgewiesene Sakroiliitis und 50 eine Sakroiliitis im MRT Zu Beginn bestanden zwischen den Patienten der Etanercept und Placebogruppe keine relevanten Unterschiede im ASAS NSAR Score 98 2 vs 93 0 dem BASDAI 6 0 vs 5 9 und BASFI 5 2 vs 5 1 Bei der mittleren Veränderung im ASAS NSAR Score von Baseline bis Woche 8 zeigten sich mit einer Abnahme um 63 9 gegenüber 36 6 signifikante Vorteile für die Etanercept im Vergleich zur Placebo Gruppe Differenz 27 3 p 0 002 Gegenüber Placebo erreichte ein signifikant höherer Anteil der Patienten unter Etanercept einen ASAS NSAR Score 10 46 vs 17 p 0 008 und ASAS NSAR Score von Null 41 vs 14

    Original URL path: http://www.bdrh.de/literatur/detailansicht/archive/2015/april/article/sparse-studie-mit-etancercept-nsar-einsparen.html?tx_ttnews%5Bday%5D=30&cHash=e8ece7af500ef1685209c0932efad392 (2016-02-09)
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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Literatur | Detailansicht
    SpA eher selten Aus randomisierten kontrollierten Studien zum Einsatz von TNFα Inhibitoren bei axialer SpA einschließlich AS konnte gedeutet werden dass das Infektionsrisiko unter einer Anti TNF Therapie im Vergleich zur RA tendenziell niedriger sein könnte Da jedoch eine zu kurze Studiendauer und zu geringe Patientenzahlen keinen eindeutigen Rückschluss zuließen haben jetzt kanadische Rheumatologen um Robert D Inman Toronto versucht anhand der Daten eines Langzeit Patientenregisters die Wissenslücken zum langfristigen Infektionsrisiko unter TNFα Blockern bei axialer SpA zu schließen Unter den auch bei axialer SpA immer häufiger eingesetzten TNFα Inhibitoren werden Infektionen als das wichtigste unerwünschte Ereignis betrachtet In der aktuellen Studie wurde gezielt nach deren Häufigkeit bei axialer SpA und prädisponierenden Faktoren für Infektionen gesucht In der Querschnitts Kohorte von 440 Patienten davon 413 mit AS 75 Männer mittleres Alter 38 Jahre Krankheitsdauer 15 Jahre die im Mittel über 3 9 Jahre entsprechend 1 712 Patientenjahren PJ nachverfolgt wurden betrug die Rate aller Infektionen 15 pro 100 PJ und jene für schwere Infektionen 1 3 pro 100 PJ Bei 185 Patienten traten insgesamt 259 Infektionen auf davon wurden 23 als schwerwiegend eingestuft Ein wichtiger Befund war dass sich auch unter der Anti TNF Therapie überraschend niedrige Infektionsraten zeigten Denn auch in dieser Subgruppe von ca 60 der Teilnehmer n 264 belief sich die Rate aller Infektionen lediglich auf 19 pro 100 PJ und jene schwerer Infektionen auf 1 5 pro 100 PJ Zum Vergleich Bei RA Patienten unter einer Anti TNF Therapie ist von einer deutlich höheren Rate schwerer Infektionen 4 pro 100 PJ auszugehen Zwischen den axSpA Patienten mit und ohne Anti TNF Therapie bestand hinsichtlich des Risikos aller und auch schwerer Infektion kein signifikanter Unterschied In einer multivariaten Analyse waren lediglich DMARDs nicht aber TNFα Inhibitoren mit einem erhöhten Infektionsrisiko assoziiert in einer ersten Analyse traf das

    Original URL path: http://www.bdrh.de/literatur/detailansicht/archive/2015/april/article/anti-tnf-therapie-infektionen-bei-axialer-spa-eher-selten.html?tx_ttnews%5Bday%5D=30&cHash=62eb084b375d7f136f79edc3c0b86a77 (2016-02-09)
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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Literatur | Detailansicht
    Mitteilungsorgan des BDRh e V 21 11 2014 Primäres Sjögren Syndrom JOQUER Studie mit ernüchterndem Ergebnis Beim SLE ist die Datenlage eindeutig In allen neueren Therapieleitlinien wird der Einsatz des Antimalariamittels Hydroxychloroquin HCQ als unverzichtbare Basistherapie zur Verbesserung der Prognose empfohlen Sehr häufig verordnet wird HCQ aber auch bei weniger schweren Fällen eines primären Sjögren Syndroms PSS Dass es in dieser Indikation jedoch keine ausreichende Wirksamkeit entfaltet geht aus den jüngst veröffentlichten Ergebnissen der französischen JOQUER Studie hervor Während schwere Verläufe eines PSS vorrangig mit Steroiden und Immunsuppressiva sowie mitunter auch Rituximab behandelt werden wird HCQ in Fällen gegeben wenn neben Xerostomie und Xerophthalmie auch Fatigue Arthralgien und Myalgien vorliegen Obwohl Hydroxychloroquin seit Langem als eine Standardtherapie beim Sjögren Syndrom gilt gibt es eigentlich keine Evidenz für eine Wirksamkeit in dieser Indikation Die meisten Studien waren retrospektiv und die einzige prospektive Studie war mit nur 19 Patienten nicht nur viel zu klein für einen Nachweis der Effektivität sie lieferte auch keine überzeugenden Belege für eine Besserung der Symptomatik Mit 120 Teilnehmern war die von französischen Rheumatologen um Jacques Eric Gottenberg Strasbourg an insgesamt 15 Universitätskrankenhäusern in Frankreich durchgeführte randomisierte doppelblinde placebokontrollierte Parallelgruppenstudie JOQUER somit die erste wirklich ernstzunehmende Therapiestudie zu HCQ beim PSS Alle Patienten erfüllten die diagnostischen Kriterien der American European Consensus Group und hatten in den letzten Monaten keine starken immunsupprimierenden Medikamente oder Rituxiumab erhalten Für einen Zeitraum von 24 Wochen erhielten sie randomisiert HCQ 400 mg Tag oder Placebo danach nahmen in einer offenen Phase alle Patienten über 24 Wochen HCQ ein Eine Evaluation der Patienten erfolgte in Woche 12 24 und 48 Primärer Endpunkt war der Anteil von Patienten mit einem Rückgang in mindestens zwei von drei Symptomen Trockenheit Fatigue und Schmerzen auf einer numerischen Analogskala von 0 10 um 30 Nach 24 Wochen war bei

    Original URL path: http://www.bdrh.de/literatur/detailansicht/archive/2014/november/article/joquer-studie-mit-ernuechterndem-ergebnis.html?tx_ttnews%5Bday%5D=21&cHash=10f82133e8a95727d36a7fe95087dc44 (2016-02-09)
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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Literatur | Detailansicht
    weiter ist der hochspezifische 1x wöchentlich oral applizierbare Cathepsin K Inhibitor Odanacatib zu dem auf dem ABMSR Kongress 2014 Phase III Daten vorgestellt wurden die eine starke Frakturreduktion zeigen jedoch noch Anlass zur Diskussion des Sicherheitsprofils geben werden In dem noch andauernden doppeblinden placebokontrollierten Long Term Odanacatib Fracture Trial LOFT wurden in 40 Ländern 16 713 postmenopausale Frauen 65 Jahre mit einer gesicherten Osteoporose eingeschlossen und zusätzlich zu einer Calcium Vitamin D3 Supplementation auf Placebo oder 1x wöchentlich Odanacatib randomisiert Überaus effektive Frakturreduktion unter Odanacatib Nach einem durchschnittlichen Follow up von 34 Monaten erreichte Odanacatib versus Placebo in der Ereignis gesteuerten LOFT Studie alle primären Endpunkte eine relative Risikoreduktion neuer oder sich verschlechternder morphometrischer vertebraler Frakturen um 54 für Hüftfrakturen um 47 für nichtvertebrale Frakturen um 23 und vertebrale Frakturen um 72 je p 0 001 Bei der Vorstellung der Ergebnisse merkte Michael McClung Portland USA an dass die Senkung der Rate vertebraler Frakturen bereits nach sechs Monaten ersichtlich war während dies bei den nicht vertebralen Frakturen etwas später der Fall war und die Therapiedauer stark mit dem Ausmaß der Frakturreduktion korrelierte Wie zuvor in Phase II Studien wurde nach fünf Jahren gegenüber Placebo ein progressiver Anstieg der Knochendichte BMD um 11 2 an der Lendenwirbelsäule LWS und um 9 5 für die Gesamthüfte gesehen je p 0 001 Bei Biomarkern des Knochenumsatzes kam es zu einer raschen und signifikanten Reduktion der NTx Werte die über den Verlauf der Studie hinweg persistierte während sP1NP zu Beginn der Studie moderat abnahm und dann nach vier Jahren wieder auf dem Niveau zu Baseline war Während keine Fälle einer Kieferosteonekrose berichtet wurden kam es unter Odanacatib in insgesamt fünf Fällen zu einer atypischen Femurfraktur entsprechend einer Inzidenz von 0 1 im Vergleich zu keinem Fall in der Placebogruppe Wie Socrates Papapoulos Leiden Niederlande

    Original URL path: http://www.bdrh.de/literatur/detailansicht/archive/2015/january/article/neue-therapien-auf-dem-vormarsch.html?tx_ttnews%5Bday%5D=28&cHash=dbe33f593247a3b7ffaaac80ed730d6a (2016-02-09)
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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Literatur | Detailansicht
    Arthritis Systemischer Lupus erythematodes Arthrose Gicht Fibromyalgie Initiativen Patientenaktionen Downloads Arztsuche Suche nach Bundesländern Weblinks Literatur Rheumatoide Arthritis Psoriasis Arthritis SLE Vaskulitiden Kollagenosen Spondyloarthritiden Sonstiges Osteologie Orthopädische Rheumatologie Gicht Karriere Stellenangebote BDRh Praxisbörse Suche Rheuma Management Offizielles Mitteilungsorgan des BDRh e V 28 01 2015 Schlechte Noten fürs Therapiemanagement Ähnliche Probleme bei der Leitlinien Umsetzung bei Gichtarthritis offenbarte auch die NHANES Studie in den USA Wie die EULAR empfiehlt auch der ACR einen Harnsäure Zielwert von In den Jahren 2007 2010 wurden 4 5 Millionen erwachsene Gicht Patienten mit der Indikation für eine harnsäuresenkende Therapie identifiziert wovon zwei Drittel nicht auf den Zielwert von 6 mg dl eingestellt waren Vor allem ein höheres Alter 70 Jahre war mit dem Verfehlen des Therapieziels assoziiert Wurden nur jene Patienten analysiert die auch tatsächlich eine harnsäuresenkende Therapie zumeist Allopurinol erhielten waren vor allem ein begleitender Typ 2 Diabetes Prävalenz Ratio PR 1 42 und Adipositas PR 1 74 mit einem Serum Harnsäurewert 6 mg dl verknüpft In Anbetracht des zuletzt in Fall Kontroll Studien bestätigten erhöhten Risikos von Gicht Patienten und hier vor allem Frauen für kardiovaskuläre Komplikationen aber auch die Entstehung eines Typ 2 Diabetes sind dies ernüchternde Zahlen Immer noch zu

    Original URL path: http://www.bdrh.de/literatur/detailansicht/archive/2015/january/article/schlechte-noten-fuers-therapiemanagement.html?tx_ttnews%5Bday%5D=28&cHash=904b3216277c9043f7da488597889b68 (2016-02-09)
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    SLE Vaskulitiden Kollagenosen Spondyloarthritiden Sonstiges Osteologie Orthopädische Rheumatologie Gicht Karriere Stellenangebote BDRh Praxisbörse Suche Rheuma Management Offizielles Mitteilungsorgan des BDRh e V 28 01 2015 Gichtarthritis Medikamentöse Therapie stärker ausreizen Trotz eindeutiger Leitlinien Vorgaben zu einem Serum Harnsäurezielwert In der FORTE Studie wurde die Effektivität und Sicherheit von Febuxostat bei 5 592 Gicht Patienten aus fast 1 700 allgemeinmedizinischen und internistischen Praxen in Deutschland untersucht Eingeschlossen wurden auf Febuxostat gewechselte Patienten bei denen in 75 der Fälle die Vortherapie zu 79 Allopurinol die Harnsäurewerte nicht ausreichend gesenkt hatte oder eine Therapieänderung infolge von schlechter Compliance oder von Arzneimittelinteraktionen erforderlich war Obwohl die Diagnosestellung im Mittel vier Jahre zurücklag erhielten fast 20 der Patienten zu Studienbeginn keine harnsäuresenkende Therapie Nach vier Wochen erreichte die große Mehrheit der Patienten das Therapieziel einer Serum Harnsäurewerts von 6 mg dl bei zugleich guter Verträglichkeit von Febuxostat So sanken unter Febuxostat die Serum Harnsäurewerte von zu Beginn im Mittel 8 9 auf 6 2 mg dl Die mittlere Harnsäuresenkung betrug 2 4 mg dl 67 der Gicht Patienten erreichten so einen Harnsäurezielwert von im Mittel 6 1 mg dl wobei zwischen den Praxen eine Streuung beim anvisierten Therapieziel und eine mitunter unzureichende Umsetzung der EULAR

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    Leitlinien Therapieempfehlungen BDRh intern für Mitglieder Informationen für Patienten Aktuelle Informationen Wissenswertes über Rheuma Was ist Rheuma Rheumatoide Arthritis Juvenile idiopathische Arthritis Systemischer Lupus erythematodes Arthrose Gicht Fibromyalgie Initiativen Patientenaktionen Downloads Arztsuche Suche nach Bundesländern Weblinks Literatur Rheumatoide Arthritis Psoriasis Arthritis SLE Vaskulitiden Kollagenosen Spondyloarthritiden Sonstiges Osteologie Orthopädische Rheumatologie Gicht Karriere Stellenangebote BDRh Praxisbörse Suche Rheuma Management Offizielles Mitteilungsorgan des BDRh e V 18 11 2015 Rheumapraxis in Braunschweig sucht

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