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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Literatur | Rheumatoide Arthritis
    Klassifikationskritierien 2010 für die Rheumatoide Arthritis RA aufgenommen wurde wird sie als typisches RA Merkmal doch häufig in der Praxis erfasst Den Stellenwert der Morgensteifigkeit als diagnostisches Kriterium bei Arthralgie und undifferenzierter Arthritis sowie für die Prognose bei früher RA ermittelten französische und niederländische Rheumatologen um Jessica A B van Nies Leiden in mehreren Kohorten mit 5 202 Patienten weiterlesen Chancen auf Remission steigen stetig an 24 07 15 Bei Rheumatoider Arthritis RA ist das Erreichen einer DMARD freien Remission ein immer häufiger zu erreichendes langfristiges Behandlungsziel so die Erkenntnis niederländischer Rheumatologen um Sofia Ajeganova derzeit Stockholm Schweden nach der Auswertung von Daten aus der Leiden Early Arthritis Clinic EAC weiterlesen Rheumatoide Arthritis Treat to target T2T Initiative aktualisiert Empfehlungen 23 07 15 Erstmals in 2010 veröffentlicht haben die von einer europäisch amerikanischen Task Force entwickelten Treat to target T2T Empfehlungen erheblich folgende Leitlinien und die Behandlungspraxis beeinflusst Im Lichte neuer Studien und der inzwischen verfügbaren ACR EULAR Remissionskriterien einigten sich über 40 Rheumatologen und fünf Patientenvertreter auf eine überarbeitete Fassung der T2T Empfehlungen weiterlesen Frühe entzündliche Arthritis Faktoren für frühe Mortalität auf der Spur 29 04 15 Dass Patienten mit früher entzündlicher Arthritis die sowohl ACPA als auch RF seropositiv sind ein im Vergleich zu einfach positiven oder seronegativen Patienten ein erhöhtes Risiko für eine frühe Sterblichkeit aufweisen bestätigt die Analyse zweier großer Früharthritis Kohorten in der erstmals auch der Einfluss der jeweiligen Antikörper Titer untersucht wurde Über die Ergebnisse berichteten kürzlich britische und niederländische Rheumatologen um Jennifer Humphreys Manchester weiterlesen Rheumatoide Arthritis Gehäuft Frühgeburten bei mütterlicher RA 29 04 15 Trotz der bekannten Assoziation zwischen rheumatischen Erkrankungen werdender Mütter mit einem insgesamt schlechteren Outcome von Schwangerschaften sind die spezifischen Effekte einer rheumatoiden Arthritis RA mütterlicherseits und vor allem jene einer präklinischen RA noch nicht hinreichend untersucht worden Um

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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Literatur | Rheumatoide Arthritis
    Rheumatoiden Arthritis RA rücken immer neue Targets in den Blickpunkt so weisen erste experimentelle Studien auf das mögliche Potenzial von H4R Antagonisten hin Lange etabliert sind bereits die TNFα Inhibitoren doch auch hier könnte ein noch selektiverer Ansatz zu einem weiteren Fortschritt führen Sehr attraktiv erscheint es auch synergistisch die Effekte von TNFα und IL 17 Inhibition bei RA oder vielleicht auch Spondylo oder Psoriasis Arthritis zu nutzen wo neben den weiterlesen Rheumatoide Arthritis Neuer Biomarker für frühe RA Stadien im Blickpunkt 28 01 15 Eine neuer serologischer Marker könnte künftig die frühzeitige Diagnose einer Rheumatoiden Arthritis RA erleichtern insbesondere wenn er in Kombination mit etablierten Serummarkern wie ACPA und oder RF eingesetzt wird Über die Ergebnisse zu 14 3 3 η berichtete eine internationale Forschergruppe um Walter P Maksymowych Edmonton Kanada weiterlesen Rheumatoide Arthritis Können Biologika das Krebsrisiko senken 28 01 15 Bei Patienten mit Rheumatoider Arthritis RA die auch aufgrund der mit RA einhergehenden Entzündungsprozesse per se ein erhöhtes Krebsrisiko aufweisen besteht angesichts neuer Registerdaten weitgehend Einigkeit dass Biologika und hier vor allem TNF Inhibitoren dieses Risiko gegenüber DMARDs nicht erhöhen mit Ausnahme wohl von Hautkrebs Das relative Risiko von RA Patienten für neue Krebserkrankungen unter TNFα Inhibitoren versus DMARDs verglichen nun erneut taiwanesische Experten um weiterlesen Wie ist die Prognose seronegativer Patienten 28 01 15 Zwar sind sowohl RF als auch ACPA mit schwereren RA Formen assoziiert unklar ist derzeit aber noch die Situation bei Patienten mit früher entzündlicher Arthritis Kanadische Rheumatologen um Lillian Barra London nahmen jetzt anhand der prospektiven Früharthritis Kohorte CATCH die Prognose ACPA und RF negativer Patienten genauer unter die Lupe weiterlesen Rheumatoide Arthritis Therapiedeeskalation ist bei früher RA ein realistisches Ziel 28 01 15 In der im Jahr 2013 publizierten PRESERVE Studie war bei Patienten mit mäßig aktiver Rheumatoider Arthritis RA gezeigt

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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Literatur | Rheumatoide Arthritis
    ist Rheuma Rheumatoide Arthritis Juvenile idiopathische Arthritis Systemischer Lupus erythematodes Arthrose Gicht Fibromyalgie Initiativen Patientenaktionen Downloads Arztsuche Suche nach Bundesländern Weblinks Literatur Rheumatoide Arthritis Psoriasis Arthritis SLE Vaskulitiden Kollagenosen Spondyloarthritiden Sonstiges Osteologie Orthopädische Rheumatologie Gicht Karriere Stellenangebote BDRh Praxisbörse Suche Rheuma Management Offizielles Mitteilungsorgan des BDRh e V Frühe rheumatoide Arthritis Frühzeitige Remission senkt Sterblichkeit 21 11 14 Dass es bei Patienten mit früher entzündlicher Arthritis die früh in eine Remission gebracht werden zu einer signifikanten Abnahme der Gesamtmortalität kommt geht aus von Deborah Symmons Manchester Großbritannien und Kollegen vorgestellten Daten von 1 251 Patienten des Norfolk Arthritis Registers hervor weiterlesen Rheumatoide Arthritis Neue Ergebnisse der ACT RAY Studie 21 11 14 Frühere Ergebnisse der ACT RAY Studie hatten gezeigt dass bei Patienten mit aktiver rheumatoider Arthritis RA und inadäquatem Ansprechen auf Methotrexat MTX die alleinige Gabe des IL 6 Rezeptorantagonisten Tocilizumab beinahe ebenso effektiv wie dessen Kombination mit MTX war Ein weiterer Aspekt der Studie war das Verfolgen einer Treat to target T2T Strategie mit dem Ziel einer klinischen Remission und dem nachfolgenden Absetzen des Biologikums und möglichst aller Medikamente hier weiterlesen Keine weitere Zukunft für Syk Inhibition 21 11 14 Für die künftige Therapie der RA könnten oral

    Original URL path: http://www.bdrh.de/literatur/rheumatoide-arthritis/browse/3.html (2016-02-09)
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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Literatur | Detailansicht
    04 2015 Periphere Spondyloarthritis ABILITY 2 Studie Positive Befunde zu Adalimumab Während die Effektivität von TNFα Inhibitoren bei axialer SpA und auch Psoriasis Arthritis PsA vielfach dokumentiert wurde ist bislang die Datenlage bei peripherer Spondyloarthritis deutlich spärlicher Eine internationale Studiengruppe um Philip Mease Seattle USA evaluiert derzeit in der noch andauernden randomisierten kontrollierten Phase III Studie ABILITY 2 die Wirksamkeit und Sicherheit von Adalimumab bei Patienten mit nicht psoriatischer peripherer SpA In ABILITY 2 wurden 165 Patienten 18 Jahre mit aktiver peripherer SpA gemäß den ASAS Kriterien und ohne vorherige Diagnose einer Psoriasis vulgaris PsA oder ankylosierenden Spondylitis AS eingeschlossen die auf NSAR unzureichend angesprochen hatten oder diese nicht vertrugen Die Teilnehmer wurden im Verhältnis 1 1 auf Adalimumab 40 mg alle 2 Wochen n 84 oder Placebo n 81 für 12 Wochen randomisiert gefolgt von einer 144 wöchigen Open label Verlängerung Primärer Endpunkt war der Anteil von Patienten die in Woche 12 ein PSpARC40 Ansprechen erreichten definiert als 40 Verbesserung ab Baseline 20 mm absolute Verbesserung auf VAS im PtGA für Krankheitsaktivität und Schmerz und 40 Verbesserung in 1 der folgenden Kriterien SJC und TJC Enthesitis oder Daktylitis Score Im Ergebnis erreichte nach 12 Wochen im Vergleich zu Placebo

    Original URL path: http://www.bdrh.de/literatur/detailansicht/archive/2015/april/article/ability-2-studie-positive-befunde-zu-adalimumab.html?tx_ttnews%5Bday%5D=30&cHash=fc5afb8e5385ab56bab23929cf5b1f26 (2016-02-09)
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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Literatur | Detailansicht
    V 30 04 2015 Psoriasis Arthritis Anti TNF Therapie langfristig effektiv Bei zwei Drittel der Patienten mit Psoriasis Arthritis PsA kann mit einer Anti TNF Therapie auch langfristig der Status einer minimalen Krankheitsaktivität MDA etabliert werden so die Schlussfolgerung kanadischer Rheumatologen um Dafna D Gladman Toronto nach Auswertung der Daten einer großen lokalen PsA Kohorte Bei PsA ist für die Anti TNF Therapie eine gute Krankheitskontrolle und effektive Hemmung der strukturellen Progression belegt In Leitlinien nur unzureichend adressiert ist die Frage ob und wie lange eine Therapie mit TNFα Inhibitoren nach Erreichen einer MDA definiert als SJC TJC 1 PASI 1 Schmerz Score 15 PtGA 20 und HAQ 0 5 fortgesetzt werden sollte Zwischen 2010 und 2012 wurden 226 PsA Patienten 65 Männer mittlere Krankheitsdauer 13 Jahre PASI 3 3 SJC TJC 10 6 14 mit Gelenkschäden mit nach Versagen von NSAR und DMARDs erforderlicher Anti TNF Therapie in die Studie eingeschlossen In der PsA Kohorte der Universität Toronto erreichten mit der Anti TNF Therapie 64 der Patienten eine MDA innerhalb von im Mittel 1 3 Jahren die mittlere Dauer des MDA Status betrug 3 46 Jahre Als signifikante prognostische Faktoren die eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für eine MDA anzeigten erwiesen sich männliches Geschlecht Odds ratio OR 1 65 p 0 02 und eine normale BSG OR 2 27 p 0 009 Von den 146 Patienten die eine MDA erreichten konnte bei 17 davon 13 Männer die Dosis des TNFα Blockers reduziert bzw dieser in 8 Fällen sogar ganz abgesetzt werden meist ohne begleitende DMARD Therapie Bei 8 der 17 Patienten kam es zu keinem Flare während eines mittleren Follow up von 3 18 Jahren Neues Ziel Remissionskriterien bei PsA Die Tatsache dass den 64 Patienten mit MDA 36 gegenüberstehen bei denen dies nicht gelang verdeutlicht nach Ansicht der Autoren dass

    Original URL path: http://www.bdrh.de/literatur/detailansicht/archive/2015/april/article/anti-tnf-therapie-langfristig-effektiv.html?tx_ttnews%5Bday%5D=30&cHash=0d092ceb8204400a7cc3c6c82c1175e9 (2016-02-09)
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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Literatur | Detailansicht
    29 04 2015 Axiale Spondyloarthritis Kardiovaskuläre Risiken nicht unterschätzen Ein bei Patienten mit rheumatoider Arthritis RA oder Psoriasis Arthritis PsA vorliegendes erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse ist durch umfangreiches Datenmaterial gut belegt Bislang weniger gut untersucht war die Situation bei Patienten mit ankylosierender Spondylitis AS Neue Erkenntnisse gewannen jetzt US amerikanische Rheumatologen um Kerry A Wright aus der Langzeitbeobachtung einer populationsbasierten Inzeptionskohorte im Olmsted County Minnesota also im Umkreis der bekannten Mayo Clinic in Rochester Untersucht wurde die Häufigkeit und klinische Präsentation der AS in dieser zwischen 1980 und 2009 eingeschlossenen Kohorte mit einem besonderen Augenmerk auf die Inzidenz kardiovaskulärer Erkrankungen CVD und Risikofaktoren bei den AS Patienten Zudem erfolgte ein Vergleich der beobachteten 10 Jahres CVD Inzidenz mit jener die bei Anlegen des Framingham Risk Scores FRS in diesem Kollektiv zu erwarten gewesen wäre Im Verlauf des median 8 7 jährigen Follow up wurde bei 86 Patienten eine AS diagnostiziert darunter 67 Männer mittleres Alter bei Symptombeginn 29 Jahre durchschnittliche Diagnoseverzögerung 6 Jahre 87 HLA B27 positiv Dies entsprach einer Alters und Geschlechts adjustierten Inzidenz von 3 1 pro 100 000 Männer 4 9 Frauen 1 3 die auch im zeitlichen Verlauf über die Jahre nur unwesentlich variierte Das mittlere Alter bei der Diagnosestellung betrug 35 Jahre entzündlicher Rückenschmerz war mit 90 die häufigste Manifestation Je ca 30 hatten eine periphere Arthritis und Uveitis weniger als 10 Enthesitis oder Daktylitis Die kumulative 10 Jahres CVD Inzidenz betrug 15 8 und war dreimal höher als durch den FRS prädiziert 5 6 resultierend in einer standardisierten Inzidenzratio SIR von 3 01 p 0 007 Eine Analyse der Risikofaktoren ergab dass 37 der Patienten rauchten Der mittlere BMI betrug 28 kg m2 das Gesamt Cholesterin 186 mg dl und das HDL Cholesterin 50 mg dl Häufige kardiovaskuläre Ereignisse waren vor allem die

    Original URL path: http://www.bdrh.de/literatur/detailansicht/archive/2015/april/article/kardiovaskulaere-risiken-nicht-unterschaetzen.html?tx_ttnews%5Bday%5D=29&cHash=ca2f8cbaebab93877c41c286596e4f13 (2016-02-09)
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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Literatur | Detailansicht
    limitiert Um den Damage auch bei frühem SLE besser zu erfassen analysierten die Lupologen 1 722 zwischen 2000 und 2011 in die SLICC Kohorte aufgenommene Patienten mit einer Krankheitsdauer 15 Monate mittleres Alter 35 Jahre ca 90 Frauen SLEDAI 2K 5 3 Zu Beginn waren 70 auf Kortikosteroiden 67 auf Antimalariamitteln vor allem Hydroxychloroquin HCQ und 29 nahmen Antihypertonika ein Vorschädigung Krankheitsaktivität Therapie und Hypertonie beachten Fast 20 der SLE Patienten wiesen bei Einschluss in die Studie bereits einen SLICC ACR Damage Index SDI 1 auf und hatten ein signifikant höheres Risiko für einen größeren Krankheitssschaden bei jeder jährlichen Follow up Visite gegenüber Patienten mit einem initialen SDI von Null zu Baseline p 0 001 Die relative Transitionsrate RTR von einem SDI Score 0 auf einen von 1 betrug 1 64 95 CI 1 21 2 21 für mit Steroiden behandelte Patienten jedoch nur 0 81 95 CI 0 53 1 22 für jene die Antimalariamittel einnahmen Darüber hinaus zeigte sich für einen 3 Punkte Anstieg im SLEDAI 2K eine RTR von 1 17 95 CI 1 07 1 27 und für eine begleitende Hypertonie von 1 71 95 CI 1 27 2 31 In multivariaten Analysen wurden als weitere Faktoren männliches Geschlecht RTR 1 48 95 CI 1 06 2 08 und die jeweilige Abstammung identifiziert mit einem ähnlich erhöhten Risiko für in den USA lebende Afro Amerikaner RTR 1 58 95 CI 1 03 2 44 und Kaukasier RTR 1 63 95 CI 1 08 2 47 jedoch geringerem Risiko für Asiaten RTR 0 60 95 CI 0 39 0 93 Steroide ungünstig HCQ vorteilhaft Auch ein SDI Anstieg von 1 auf 2 Punkte zeigte eine negative Assoziation mit dem Einsatz von Steroiden RTR 1 43 95 CI 1 12 1 84 aber eine positive mit dem Gebrauch

    Original URL path: http://www.bdrh.de/literatur/detailansicht/archive/2015/july/article/stetig-zunehmender-krankheitsschaden-bei-fruehem-sle.html?tx_ttnews%5Bday%5D=28&cHash=fd258d1000f1e8d4e2776795dae0e831 (2016-02-09)
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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Literatur | Detailansicht
    Arthritis Psoriasis Arthritis SLE Vaskulitiden Kollagenosen Spondyloarthritiden Sonstiges Osteologie Orthopädische Rheumatologie Gicht Karriere Stellenangebote BDRh Praxisbörse Suche Rheuma Management Offizielles Mitteilungsorgan des BDRh e V 28 07 2015 Systemischer Lupus erythematodes Glukokortikoide sparsam einsetzen Eine US amerikanische Studiengruppe um Michelle Petri Baltimore untersuchte anhand von Daten der Hopkins Lupus Kohorte den Einfluss von Glukokortikoiden auf das Risiko von Organschädigungen bei SLE Patienten Selbst nach Adjustierung auf die Krankheitsaktivität verdoppelte sich

    Original URL path: http://www.bdrh.de/literatur/detailansicht/archive/2015/july/article/glukokortikoide-sparsam-einsetzen.html?tx_ttnews%5Bday%5D=28&cHash=d220a553a1dada12332f907b9b031e34 (2016-02-09)
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