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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Literatur
    Aus randomisierten kontrollierten Studien zum Einsatz von TNFα Inhibitoren bei axialer SpA einschließlich AS konnte gedeutet werden dass das Infektionsrisiko unter einer Anti TNF Therapie im Vergleich zur RA tendenziell niedriger sein könnte Da jedoch eine zu kurze Studiendauer und zu geringe Patientenzahlen keinen eindeutigen Rückschluss zuließen haben jetzt kanadische Rheumatologen um Robert D Inman Toronto versucht anhand der Daten eines Langzeit Patientenregisters die Wissenslücken weiterlesen Axiale Spondyloarthritis Kardiovaskuläre Risiken nicht unterschätzen 29 04 15 Ein bei Patienten mit rheumatoider Arthritis RA oder Psoriasis Arthritis PsA vorliegendes erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse ist durch umfangreiches Datenmaterial gut belegt Bislang weniger gut untersucht war die Situation bei Patienten mit ankylosierender Spondylitis AS Neue Erkenntnisse gewannen jetzt US amerikanische Rheumatologen um Kerry A Wright aus der Langzeitbeobachtung einer populationsbasierten Inzeptionskohorte im Olmsted County Minnesota also im Umkreis der weiterlesen Frühe entzündliche Arthritis Faktoren für frühe Mortalität auf der Spur 29 04 15 Dass Patienten mit früher entzündlicher Arthritis die sowohl ACPA als auch RF seropositiv sind ein im Vergleich zu einfach positiven oder seronegativen Patienten ein erhöhtes Risiko für eine frühe Sterblichkeit aufweisen bestätigt die Analyse zweier großer Früharthritis Kohorten in der erstmals auch der Einfluss der jeweiligen Antikörper Titer untersucht wurde Über die Ergebnisse berichteten kürzlich britische und niederländische Rheumatologen um Jennifer Humphreys Manchester weiterlesen Rheumatoide Arthritis Gehäuft Frühgeburten bei mütterlicher RA 29 04 15 Trotz der bekannten Assoziation zwischen rheumatischen Erkrankungen werdender Mütter mit einem insgesamt schlechteren Outcome von Schwangerschaften sind die spezifischen Effekte einer rheumatoiden Arthritis RA mütterlicherseits und vor allem jene einer präklinischen RA noch nicht hinreichend untersucht worden Um diese Wissenslücken zu schließen werteten dänische Experten um Ane L Rom Kopenhagen Daten aus dem dänischen Geburtenregister der Jahre 1977 2008 aus und verknüpften diese mit weiterlesen Rasche Remission als Schlüssel zum Erfolg 29 04 15 In der

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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Literatur
    Trotz eindeutiger Leitlinien Vorgaben zu einem Serum Harnsäurezielwert weiterlesen Osteoporose Neue Therapien auf dem Vormarsch 28 01 15 In die medikamentöse Behandlung der Osteoporose kommt immer mehr Bewegung was sich auch an der kürzlich finalisierten neuen DVO Leitlinie 2014 ablesen lässt Nachdem in dieser mit Denosumab ein erster Antikörper reüssiert klopfen jetzt zwei weitere Therapiekandidaten an die Tür So liegen aus Phase II auch im Vergleich zu Teriparatid überzeugende Daten für den Sclerostin Antikörper Romosozumab zur Steigerung der Knochendichte vor auf die Frakturdaten aus Phase III kann man sehr gespannt weiterlesen Systemischer Lupus erythematodes Atacicept in Phase II mit Licht und Schatten 28 01 15 Im Zentrum der klinischen Forschung zum systemischen Lupus erythematodes SLE stehen vorrangig an der B Zelle ansetzende Therapien neben dem zugelassenen Belimumab sind derzeit vor allem Epratuzumab Blisibimod und Atacicept im Fokus Eine Studiengruppe um David Isenberg London Großbritannien stellte kürzlich die Phase II Daten der APRIL SLE Studie zu dem BLyS und APRIL inhibierenden Fusionsprotein Atacicept vor weiterlesen Rheumatoide Arthritis Neues aus der präklinischen Forschung 28 01 15 Zur Therapie der Rheumatoiden Arthritis RA rücken immer neue Targets in den Blickpunkt so weisen erste experimentelle Studien auf das mögliche Potenzial von H4R Antagonisten hin Lange etabliert sind bereits die TNFα Inhibitoren doch auch hier könnte ein noch selektiverer Ansatz zu einem weiteren Fortschritt führen Sehr attraktiv erscheint es auch synergistisch die Effekte von TNFα und IL 17 Inhibition bei RA oder vielleicht auch Spondylo oder Psoriasis Arthritis zu nutzen wo neben den weiterlesen Rheumatoide Arthritis Neuer Biomarker für frühe RA Stadien im Blickpunkt 28 01 15 Eine neuer serologischer Marker könnte künftig die frühzeitige Diagnose einer Rheumatoiden Arthritis RA erleichtern insbesondere wenn er in Kombination mit etablierten Serummarkern wie ACPA und oder RF eingesetzt wird Über die Ergebnisse zu 14 3 3 η berichtete

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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Literatur
    CareRA Studie weiterlesen Systemische Sklerose Besseres Überleben mit Stammzelltherapie 21 11 14 Aus der europaweit durchgeführten ASTIS Studie geht hervor dass eine autologe hämatopoetische Stammzelltransplantation HSCT eine wichtige Therapieoption bei der diffusen systemischen Sklerose SSc sein kann Zwar kam es im ersten Jahr zu einer erhöhten Zahl therapiebedingter Todesfälle mittelfristig war die Sterblichkeit jedoch geringer im Vergleich zu einer intensiven Immunsuppression mit Cyclophosphamid weiterlesen Primäres Sjögren Syndrom JOQUER Studie mit ernüchterndem Ergebnis 21 11 14 Beim SLE ist die Datenlage eindeutig In allen neueren Therapieleitlinien wird der Einsatz des Antimalariamittels Hydroxychloroquin HCQ als unverzichtbare Basistherapie zur Verbesserung der Prognose empfohlen Sehr häufig verordnet wird HCQ aber auch bei weniger schweren Fällen eines primären Sjögren Syndroms PSS Dass es in dieser Indikation jedoch keine ausreichende Wirksamkeit entfaltet geht aus den jüngst veröffentlichten Ergebnissen der französischen JOQUER Studie hervor weiterlesen Systemischer Lupus erythematodes Aktuelle Studien im Überblick 21 11 14 Zum systemischen Lupus erythematodes SLE wurden auf dem EULAR Kongress in Paris zahlreiche Arbeiten präsentiert von der Pathogenese über die Entwicklung von Komorbiditäten deren Bedeutung für das Outcome von SLE Patienten und schließlich auch zur Therapie mit Biologika wobei vor allem neue Daten zu Atacicept Belimumab und Rituximab im Vordergrund standen weiterlesen Systemischer Lupus erythematodes Wann und wie eine immunsuppressive Therapie absetzen 21 11 14 Eine der interessantesten Präsentationen der letzten Jahre zum systemischen Lupus erythematodes SLE wurde kürzlich auf der EULAR Tagung in Paris vorgestellt Aus der kanadischen Studie ergeben sich wertvolle Anhaltspunkte dafür wie und bei welchen SLE Patienten eine immunsuppressive Therapie abgesetzt werden kann weiterlesen MRT hilfreich in sehr frühen RA Stadien 21 11 14 Bei Patienten mit sehr früher Arthritis und Gelenken die zwar keine klinischen Zeichen einer Entzündung aber eine subklinische Inflammation im MRT zeigten wiesen niederländische Rheumatologen um Annemarie Krabben Leiden ein 3 5 fach erhöhtes

    Original URL path: http://www.bdrh.de/literatur/browse/5.html (2016-02-09)
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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Literatur | Detailansicht
    Medikation zwischen 30 und 80 liegt 1 So kann z B die Adhärenzrate für Biologika höher ausfallen als für Methotrexat MTX 2 Darüber hinaus beeinflussen viele weitere Faktoren die Adhärenz Grundsätzlich muss man als Arzt immer mit einer Non Adhärenz seines Patienten rechnen sagt Prof Dr Klaus Krüger München der an einer Untersuchung der MTX Adhärenz bei RA in Deutschland beteiligt ist deren Ergebnisse beim EULAR 2015 vorgestellt wurden Warum ein Patient adhärent ist oder nicht wird von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst s u Dimensionen der Adhärenz Insgesamt scheinen komplizierte Therapieschemata und multimorbide Patienten mit Multimedikation und schlechte Verträglichkeit einer guten Adhärenz entgegenzustehen so Krüger Prinzipiell kann zwischen intentionaler und nicht intentionaler Non Adhärenz unterschieden werden Letztere bezieht sich auf die Fähigkeit bzw das Verständnis des Patienten den ärztlichen Empfehlungen nachzukommen Das Vergessen der Medikamenteneinnahme oder ein komplexes für den Patienten schwer verständliches Therapieregime sind häufig Gründe für nicht intentionale Non Adhärenz 1 Demgegenüber bezeichnet intentionale Non Adhärenz das bewusste Abweichen des Patienten von der ärztlich empfohlenen Therapie Hierbei spielen individuelle Ansichten des Patienten über seine Erkrankung und die pharmakologische Therapie eine wichtige Rolle Beispielsweise könne es laut Krüger im Falle von MTX vorkommen dass Patienten das auch als Zytostatikum eingesetzte Medikament negativ mit einer Chemotherapie assoziieren Der Patient wägt dann die potenziellen Vorteile z B Symptomminderung und die subjektiv wahrgenommenen Nachteile der Therapie z B Angst vor Nebenwirkungen Therapieabhängigkeit gegeneinander ab 1 Krüger hat bereits beim EULAR 2014 Daten aus 21 rheumatologischen Schwerpunktpraxen zur MTX Adhärenz vorgestellt die je nach Methode Adhärenzraten von 36 3 mittels validiertem Compliance Questionnaire for Rheumatology CQR19 und 90 6 mittels substanzbezogenen Patientenfragebogen ergaben 3 Krüger zufolge lassen sich diese Daten so erklären dass der Patient beim CQR19 vermutlicher ehrlicher antwortete weil er nicht das Gefühl hatte dass er damit das Verhältnis zum

    Original URL path: http://www.bdrh.de/literatur/detailansicht/archive/2015/july/article/faktoren-fuer-nicht-adhaerenz-erkennen.html?tx_ttnews%5Bday%5D=24&cHash=7e9fa8cd903a3e1e5afc92076dd08985 (2016-02-09)
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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Literatur | Detailansicht
    beschäftigten sich niederländische Rheumatologen um Noortje van Herwaarden Nijmegen In knapp zwei Drittel der Fälle konnte die Dosis der TNFα Inhibitoren Adalimumab oder Etanercept reduziert oder diese ganz abgesetzt werden ohne dass es zu schweren Krankheitsschüben kam In eine randomisierte kontrollierte open label Nicht Unterlegenheits Studie eingeschlossen wurden 180 zwischen Dezember 2011 und Mai 2014 an zwei ambulanten Rheuma Kliniken in den Niederlanden behandelte RA Patienten mit niedriger Krankheitsaktivität DAS28 CRP 3 2 unter einer Monotherapie mit Adalimumab oder Etanercept Obwohl seitens der EULAR Leitlinie nicht präferiert ist dies ein häufiges Vorgehen da in Europa bis zu 30 der Biologika Patienten dieses ohne begleitendes DMARD erhalten Bei zwei Drittel Therapieabbau machbar Bei 121 Patienten wurde eine DAS28 geleitete Dosisreduktion schrittweise Verlängerung des Injektions Intervalls alle drei Monate bis zu einem Schub in Angriff genommen die übrigen 59 Teilnehmer erhielten die beiden TNFα Inhibitoren in unveränderter Dosierung Standardtherapie Ein Schub war definiert als DAS28 CRP Anstieg 1 2 oder 0 6 bei einem aktuellen DAS28 CRP 3 2 Im Falle eines Schubes wurde der TNFα Inhibitor neu gestartet oder dessen Dosis wieder erhöht Primärer Endpunkt war die Differenz im Anteil schwerer Schübe DAS28 Schub 3 Monate zwischen den beiden Therapiearmen nach 18 Monaten ausgehend von einer Nicht Unterlegenheits Marge von 20 Als sekundäre Outcome Parameter wurden der Anti TNF Gebrauch bei Studienende der Funktionsstatus die Lebensqualität radiologische Progression und unerwünschte Ereignisse erfasst Im Ergebnis erwies sich die Dosisreduktion von Adalimumab und Etanercept gegenüber der Standardtherapie mit voller Dosierung als nicht unterlegen Nach 18 Monaten betrug der Anteil von Patienten mit schwerem Schub 12 vs 10 95 CI 12 12 In der Gruppe mit erfolgter Dosisreduktion konnte der TNFα Inhibitor bei 20 der Teilnehmer erfolgreich gestoppt 95 CI 13 28 und das Injektions Intervall im Sinne eines Spacings bei 43 der Patienten

    Original URL path: http://www.bdrh.de/literatur/detailansicht/archive/2015/july/article/dosisreduktion-von-biologika-oft-moeglich.html?tx_ttnews%5Bday%5D=24&cHash=0606b2e28065266503471a36e7afbff4 (2016-02-09)
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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Literatur | Detailansicht
    Inhibitor in voller oder halber Dosis gemäß der von skandinavischen Rheumatologen um Ronald F van Vollenhoven Stockholm Schweden initiierten randomisierten kontrollierten DOSERA Studie seltener einen Krankheitsschub Trotz der mit Etanercept oder anderen TNFα Inhibitoren bzw Biologika in Kombination mit MTX vielfach guten Krankheitskontrolle bis hin zum Erreichen des erklärten Therapieziels einer klinischen Remission wäre es im Status einer stabilen Remission oder bei Patienten mit etablierter RA niedrigen Krankheitsaktivität LDA wünschenswert perspektivisch die Therapie zurückzufahren solange dies nicht zu Lasten der Krankheitskontrolle geht Bereits adressiert wurde diese Fragestellung in der PRESERVE Studie in der bei vielen Patienten mit LDA die Etancercept Dosis ohne Effektivitätsverlust halbiert werden konnte Therapiereduktion bei etablierter RA oft ein schwieriger Fall Nachdem in dieser Studie jedoch Patienten mit moderater RA also in der Praxis keine primären Anti TNF Kandidaten untersucht wurden schloss die multizentrische DOSERA Studie 91 RA Patienten im Schnitt 57 Jahre 75 Frauen Krankheitsdauer 13 6 Jahre DAS28 1 9 ein die zuvor mindestens 14 Monate auf Etanercept 50 mg Woche plus MTX 7 5 25 mg Woche waren und darunter eine LDA DAS28 3 2 erreicht hatten Nach einer 8 wöchigen Run in Phase mit Etanercept 50 mg und MTX in stabiler Dosierung wurden 73 Patienten weiterhin DAS28 3 2 randomisiert auf 1 Etanercept 50 mg Woche plus MTX 2 Etanercept 25 mg Woche plus MTX oder 3 Placebo plus MTX Patienten mit einem Flare z B DAS28 5 1 oder DAS28 3 2 plus DAS Anstieg um 1 2 in der 48 wöchigen Studienphase wurden als Therapieversager eingestuft und erhielten erneut Etanercept in voller Dosis Der prozentuale Anteil von Patienten ohne Therapieversagen der primäre Endpunkt war mit 52 signifikant am höchsten unter einer Fortsetzung mit Etanercept 50 mg Woche plus MTX gefolgt von 44 bei halbierter Etanercept Dosis im Vergleich zu 13 unter

    Original URL path: http://www.bdrh.de/literatur/detailansicht/archive/2015/july/article/therapieabbau-im-fokus-dosera-studie.html?tx_ttnews%5Bday%5D=24&cHash=7dd7478c54a2181354a60d68e573dea4 (2016-02-09)
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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Literatur | Detailansicht
    in klinischer Remission das Biologikum abzusetzen Eingeschlossen wurden insgesamt 194 Patienten mittleres Alter 54 Jahre 75 Frauen mit moderat aktiver etablierter RA mittlerer Krankheitsdauer knapp 5 Jahre Zu Studienbeginn betrug der CDAI im Schnitt 13 4 als moderate Krankheitsaktivität war ein CDAI zwischen 10 und 22 definiert worden Dessen ungeachtet wiesen die Patienten bereits erhebliche Funktionseinschränkungen auf HAQ DI 1 1 Anti TNF Therapie ist auch bei moderater RA effektiv Die Patienten wurden zusätzlich zu einem konventionellen DMARD im Verhältnis 1 1 auf Certolizumab 400 mg s c in Woche 0 2 und 4 dann 200 mg alle zwei Wochen oder Placebo alle zwei Wochen randomisiert In Woche 24 wurde bei jenen Teilnehmern die den primären Endpunkt einer CDAI Remission sowohl in Woche 20 als auch 24 erreichten Certolizumab bis zum Studienende nach 52 Wochen abgesetzt Im Ergebnis gelangten nach 20 und 24 Wochen signifikant mehr Patienten im Certolizumab Arm in eine CDAI Remission 18 8 vs 6 1 Odds ratio OR 3 82 p 0 05 insgesamt sicher weniger als zuvor erwartet Ähnliche Daten zeigten sich für die Remission nach DAS28 BSG 19 8 vs 3 1 OR 7 67 p 0 01 und SDAI 14 6 vs 4 1 OR 4 12 p 0 05 Nach 24 Wochen wurde überdies unter Certolizumab signifikant öfter eine niedrige Krankheitsaktivität LDA erreicht und zwar sowohl gemäß CDAI mit 63 0 vs 29 7 im SDAI mit 65 2 vs 31 9 als auch im DAS28 mit 42 4 vs 16 5 alle p 0 001 Ähnliche Vorteile versus Placebo zeigten sich auch beim Erreichen eines ACR20 Ansprechens mit 36 5 vs 15 3 OR 3 25 p 0 001 beim ACR50 Ansprechen mit 20 8 vs 7 1 OR 3 58 p 0 05 und ACR70 Ansprechen mit 9 4 vs

    Original URL path: http://www.bdrh.de/literatur/detailansicht/archive/2015/july/article/certain-studie-liefert-neue-erkenntnisse.html?tx_ttnews%5Bday%5D=24&cHash=3d9074839ab69bb6433b38bc8d516d14 (2016-02-09)
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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Literatur | Detailansicht
    Praxisbörse Suche Rheuma Management Offizielles Mitteilungsorgan des BDRh e V 24 07 2015 Aktuelle MRT Daten aus der OPERA Studie Dänische Rheumatologen um Mette Bjorndal Axelsen Kopenhagen untersuchten in einer MRT Subgruppe der randomisierten kontrollierten OPERA Studie bei Patienten mit früher RA die Effekte einer aggressiven Treat to target T2T Strategie mit dem TNFα Inhibitor Adalimumab on top von Methotrexat und einem i a Erfasst wurden 85 DMARD naive RA Patienten die zusätzlich zu MTX und i a Triamcinolon entweder Placebo oder Adalimumab erhielten Zu Monat 0 6 und 12 wurden mittels einem kontrastverstärkten MRT der rechten Hand Synovitis Osteitis Tenosynovitis Erosionen und die Gelenkspaltweite JSN bestimmt Im Verlauf des 12 monatigen Follow up nahmen die Synovitis Osteitis und Tenosynovitis Scores jeweils hoch signifikant ab p 0 0001 mit einer mittleren Reduktion von 3 7 2 2 und 5 3 Weder bei den Erosionen im MRT noch dem JSN Score kam es zu relevanten Änderungen Der Tenosynovitis Score in Monat 6 war signifikant niedriger unter Adalimumab 1 3 vs 3 9 p 0 035 Über 12 Monate hinweg wurde auch der Osteitis Score nur in der Anti TNF Gruppe signifikant reduziert p 0 001 0 002 und p 0 062

    Original URL path: http://www.bdrh.de/literatur/detailansicht/archive/2015/july/article/aktuelle-mrt-daten-aus-der-opera-studie.html?tx_ttnews%5Bday%5D=24&cHash=3b1e29ed2c827225d449d788ebee9636 (2016-02-09)
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