archive-de.com » DE » B » BDRH.DE

Total: 614

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Literatur | Detailansicht
    RA unter Therapie mit csDMARDs sowie einem ersten zweiten oder dritten Biologikum bDMARD in der Praxis evaluiert also in einem Kollektiv das üblicherweise in randomisierten kontrollierten Studien außen vor bleibt Insgesamt wurden 3 875 in RABBIT eingeschlossene Patienten nach 12 monatiger Beobachtungsdauer gemäß der Anzahl neu eingeleiteter Biologika Therapien erstes zweites oder drittes stratifiziert Die HRQoL wurde mittels SF 36 zu Studienbeginn und im Verlauf des 2 jährigen Follow up erfasst und der Anteil von Patienten mit klinisch relevanter Besserung im physischen bzw mentalen Summenscore SF 36 PCS bzw MCS ermittelt Geringe Lebensqualität bleibt ungelöstes Problem Alle Patienten wiesen zu Beginn und nach 12 Monaten eklatant niedrigere SF 36 Scores als in der Allgemeinbevölkerung auf wobei das Ausmaß der physischen und oder mentalen Einschränkung mit jedem bei Einschluss zusätzlich eingesetzten Biologikum zunahm In allen Strata mit sequenziell eingesetzten Biologika kam nach 12 Monaten und fortgesetzt bis Monat 24 zu einer signifikanten Verbesserung des SF 36 PCS und MCS p 0 05 mit den größten Effekten bei der Beeinflussung der physischen Funktionsfähigkeit und körperlicher Schmerzen im PCS Ungeachtet der erzielten Verbesserungen im klinischen und funktionellen Status blieben nach 12 Monaten unabhängig von den jeweiligen cs bzw bDMARD Therapien sowohl der SF 36 PCS als auch MCS signifikant niedriger als in der Gesamtbevölkerung Die nach 12 bzw 24 Monaten erreichten Verbesserungen der Lebensqualität waren keinem spezifischen bDMARD zuzuordnen sondern eher dem jeweiligen Schritt der sequentiellen Therapie mit cs und bDMARDs Eine klinisch relevante Verbesserung im PCS und MCS um mindestens 17 85 bzw 22 18 Punkte erreichten mit einem csDMARD n 1 113 31 1 und 22 3 mit dem ersten bDMARD n 1 352 39 9 und 29 7 dem zweiten bDMARD n 730 37 3 und 26 2 und dem dritten bDMARD n 680 34 2 und 30 9 der

    Original URL path: http://www.bdrh.de/literatur/detailansicht/archive/2015/november/article/rabbit-register-durchhalten-lohnt-sich.html?tx_ttnews%5Bday%5D=11&cHash=cea1854fc4cd9c2a41887914d3c063d2 (2016-02-09)
    Open archived version from archive


  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Literatur | Detailansicht
    Fautrel Paris Frankreich und Kollegen durchgeführte Studie wurden zwischen September 2008 und Januar 2011 insgesamt 144 RA Patienten mittleres Alter 55 Jahre 75 Frauen Krankheitsdauer 10 Jahre 68 RF positiv Baseline DAS28 1 8 HAQ 0 5 eingeschlossen die entweder auf Etanercept 50 mg Woche s c oder Adalimumab 40 mg alle 2 Wochen s c eingestellt waren und sich darunter zusätzlich waren auch wie in der nachfolgenden Studienphase konventionelle DMARDs und niedrig dosiertes Prednison in stabiler Dosierung erlaubt für mindestens sechs Monate in einer klinischen Remission DAS28 2 6 ohne Röntgenprogression über 12 Monate hinweg befanden STRASS Studie Teilerfolg mit Spacing Während in einem Studienarm die Therapie unverändert fortgeführt wurde n 71 erfolgte in der Spacing Gruppe n 56 eine progressive Verlängerung des Injektionsintervalls um 50 wenn bei den 3 monatlichen Studienvisiten der DAS28 nicht über 2 6 anstieg Im Fall von Etanercept wurde im ersten Schritt das Intervall von sieben auf zehn Tage verlängert im zweiten Schritt auf 14 Tage im dritten Schritt auf drei Wochen und im vierten Schritt Etanercept ganz abgesetzt Bei Adalimumab wurde im ersten Schritt ein Spacing des Intervalls auf 21 Tage vollzogen im zweiten bzw dritten Schritt auf vier respektive sechs Wochen bis hin zum vollständigen Absetzen in einem vierten Schritt Kam es während der 3 Monats Visiten zu einem Schub DAS28 2 6 verblieb der Patient auf der vorgehenden Therapiestufe oder es wurde ein Schritt weiter zurückgegangen Im Spacing Arm gelang in 39 1 der Fälle ein vollständiges Absetzen 15 6 erreichten Schritt 3 10 9 Schritt 2 9 4 verblieben bei Schritt 1 und bei 25 der 56 Teilnehmer konnte keine Streckung der Intervalle durchgeführt werden Im Ergebnis erwies sich bei den RA Patienten in meist tiefer Remission das progressive Spacing der Injektionsintervalle beider TNFα Inhibitoren gegenüber der Fortführung der Biologika

    Original URL path: http://www.bdrh.de/literatur/detailansicht/archive/2015/november/article/schwieriger-therapieabbau-auch-bei-tiefer-remission.html?tx_ttnews%5Bday%5D=11&cHash=8510766a594df794842eda51cfc6222f (2016-02-09)
    Open archived version from archive

  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Literatur | Detailansicht
    durchgeführten Post hoc Analyse zu der Phase IIIb Studie AMPLE in der bei Biologika naiven Patienten mit etablierter RA über zwei Jahre hinweg ein sowohl klinisch als auch radiologisch vergleichbar gutes Ansprechen auf Abatacept und Adalimumab festgestellt worden war jeweils in Kombination mit Methotrexat MTX gegeben Abatacept mit Vorteilen bei hoch seropositiver RA In der neuen die ACPA Spiegel zu Baseline und deren Effekte aus das Outcome ins Kalkül ziehenden Auswertung zeigte sich nun allerdings dass jene Patienten mit höheren ACPA Serumspiegeln zu Studienbeginn ein besseres klinisches Ansprechen auf Abatacept im Vergleich zu Adalimumab aufwiesen Bei einer auf den ACPA IgG Titern zu Therapiebeginn basierenden Einteilung der Patienten in vier gleich große Gruppen Quartilen von je 97 Patienten wurden für die Krankheitsaktivität ΔDAS28 CRP p 0 003 und funktionelle Einschränkungen HAQ DI p 0 021 nach zwei Jahren jeweils signifikante Unterschiede im Ansprechen zwischen den Patienten in der Gruppe mit dem höchsten Titer Q4 versus Q1 Q3 unter Abatacept beobachtet Im Gegensatz dazu wurden unter der Anti TNF Therapie mit Adalimumab keine signifikanten Unterschiede im Ansprechen zwischen Q4 und Q1 3 verzeichnet p 0 358 bzw p 0 735 1 Im Ergebnis zeigten nach Angaben der Autoren ACPA seropositive Patienten wie erwartet ein generell besseres Therapieansprechen und zwar auf beide Biologika Jedoch konnte konsistent mit anderen aktuellen Daten nur für Abatacept der Nachweis eines besonders guten Ansprechens in Abhängigkeit von der Höhe des ACPA Titers erbracht werden In einer zweiten Vergleichsstudie unternahmen japanische Rheumatologen um Yoshiya Tanaka Kitakyushu den Versuch mittels Propensity Score Matching auf verschiedene Baseline Variablen das Outcome von jeweils 102 RA Patienten in der klinischen Praxis nach einer 12 monatigen Therapie mit Abatacept oder dem IL 6 Rezeptorinihibitor Tocilizumab meist in Kombination mit MTX zu vergleichen und dabei spezifische Patientenprofile herauszuarbeiten 2 Tocilizumab als First line Biologikum

    Original URL path: http://www.bdrh.de/literatur/detailansicht/archive/2015/november/article/therapiestratifizierung-mit-biologika.html?tx_ttnews%5Bday%5D=11&cHash=3c8a85cdf14cd11d684e2fbe8060111f (2016-02-09)
    Open archived version from archive

  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Literatur | Detailansicht
    e V 07 10 2015 Rheumatoide Arthritis Hilfestellung zur Erfassung von Komorbiditäten Patienten mit chronisch entzündlichem Rheuma leiden häufig unter Komorbiditäten wie kardiovaskulären Erkrankungen Infektionen und Osteoporose Ihre Therapie gehört zwar nicht unbedingt zu den primären Aufgaben des Rheumatologen er sollte sie aber im Blick haben also nach ihnen fragen bzw screenen ihrem Auftreten vorbeugen und bei behandlungsbedürftigen Komorbiditäten den Patienten an die jeweiligen Fachkollegen verweisen Welche Komorbiditäten die EULAR für wichtig erachtet erklärte Prof Dr Maxime Dougados Paris Frankreich auf einer HOT Session EULAR 2015 SP0034 Wie Dougados betonte reicht die Evidenz zu den einzelnen Komorbiditäten außer im Fall der kardiovaskulären Erkrankungen nicht für EULAR Empfehlungen im eigentlichen Sinne aus Weitere Komorbiditäten seien aber klinisch so relevant unter anderem im Hinblick auf den Therapieerfolg und die Verträglichkeit der Medikation dass die EULAR auch jetzt schon Handlungsbedarf sieht und in ihren neu dargelegten points to consider zu einer strukturierten Erfassung von fünf Krankheitsbildern rät Damit soll die Versorgung von Rheumapatienten verbessert werden Für jede dieser Komorbiditäten Atherosklerose maligne Erkrankungen Infektionen Osteoporose peptische Ulzera und Depression wird es in Kürze auf der Internetseite der EULAR entsprechende Kurzfragebögen Core Set of Variables zum Herunterladen geben Als Beispiel umfasst das Core Set zu

    Original URL path: http://www.bdrh.de/literatur/detailansicht/archive/2015/october/article/hilfestellung-zur-erfassung-von-komorbiditaeten.html?tx_ttnews%5Bday%5D=07&cHash=f78a31cd4e9fa20656790db41c673747 (2016-02-09)
    Open archived version from archive

  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Literatur | Detailansicht
    Morbus Behçet Mit Apremilast orale Ulzera reduzieren Der kürzlich für Psoriasis Arthritis PsA zugelassene PDE 4 Inhibitor Apremilast scheint auch beim Morbus Behçet wirksam zu sein In einer aktuellen Phase II Studie türkischer und US amerikanischer Rheumatologen um Yusuf Yazici New York wurde die Zahl schmerzhafter Aphthen signifikant gesenkt Obwohl beim Morbus Behçet der in Deutschland vor allem in der türkischstämmigen Bevölkerung auftritt unterschiedliche Organe betroffen sein können richtet sich der primäre Fokus der Behandlung auf die Reduktion der oft schmerzhaften oralen Ulzerationen was mit den üblichen systemischen Therapien wie Colchicin Prednisolon und Immunsuppressiva wie z B Azathioprin oft nicht ausreichend gelingt Der PDE 4 Inhibitor Apremilast wurde nun in einer randomisierten doppelblinden placebokontrollierten Phase II Studie mit 111 zumeist türkischen Patienten geprüft die die Einschlusskriterien der International Study Group for Behçet s Disease erfüllten Nach einer 12 wöchigen placebokontrollierten Studienphase wurden alle Patienten für weitere 12 Wochen mit Apremilast 2x 30 mg Tag weiterbehandelt Nach 12 Wochen erreichte Apremilast signifikant den primären Endpunkt die Zahl oraler Ulzera betrug nur noch 0 5 vs 2 1 unter Placebo p 0 001 Ein guter Wirkeffekt war bereits nach zwei Wochen nachweisbar und blieb über das Follow up von 24 Wochen erhalten

    Original URL path: http://www.bdrh.de/literatur/detailansicht/archive/2015/july/article/mit-apremilast-orale-ulzera-reduzieren.html?tx_ttnews%5Bday%5D=28&cHash=06fe73c112c45acc995c27af51c93b5a (2016-02-09)
    Open archived version from archive

  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Literatur | Detailansicht
    Phlebitis führt Die Pathogenese scheint auf einer gemischten Th1 und Th2 Immunantwort zu beruhen wobei vor allem die Rolle der per se nicht pathogenen IgG4 Antikörper unklar bleibt Zu den wichtigsten Differenzialdiagnosen zählen neben Tumorerkrankungen und Infektionen vor allem das Sjögren Syndrom ANCA assoziierte Vaskulitis i e GPA und Riesenzell Arteriitis Diagnostik Biopsie nicht IgG 4 Spiegel entscheidend Hohe IgG4 Serumkonzentrationen können nach zuvor erfolgter eingehender Anamnese und körperlicher Untersuchung die Diagnose zwar stützen zu sichern ist diese aber so die eindeutige Forderung der Expertengruppe durch eine Biopsie da einerseits ca 30 der Patienten normale IgG4 Spiegel aufweisen und diese andererseits auch bei vielen anderen Erkrankungen erhöht sein können Zusätzlich sollten zirkulierende Plasmablasten die bei IgG4 RD erhöht sein können und mit der Krankheitsaktivität korrelieren sowie vor allem bei renaler Beteiligung die Komplementfaktoren labortechnisch erfasst werden Mit einer Nadelbiopsie können vor allem Malignitäten ausgeschlossen werden in Abhängigkeit von der Organbeteiligung sollten andere Optionen wie die Feinnadel Aspiration des Pankreas eine perkutane Gallengangs Biopsie zum Ausschluss eines Cholangiokarzinoms oder eine perkutane Leberbiopsie durchgeführt werden Laut dem Konsensus Statement sollte bei allen aktiven symptomatischen in bestimmten Fällen aber da manche Organbeteiligung bis in ein spätes Stadium unauffällig verlaufen kann auch asymptomatischen Patienten eine Therapie eingeleitet werden besonders dringlich ist dies bei Patienten mit Aortitis retroperitonealer Fibrose proximaler Gallengangstenose tubulointerstitieller Nephritis Pachymeningitis Pankreasvergrößerung und Perikarditis Behandlung Steroide als First line Therapie bestätigt Für die Remissionsinduktion bei aktiven therapienaiven IgG4 RD Patienten sind Steroide derzeit als First line Therapie zu betrachten Zu Therapiebeginn werden für 2 4 Wochen zumeist 30 bis 40 mg Tag Prednison gegeben mit erforderlicher Dosisanpassung je nach Körpergewicht und Krankheitsaktivität In der Folge sollte das Steroid ausgeschlichen und wenn möglich nach 3 6 Monaten ganz abgesetzt werden Fast alle Patienten zeigen hierauf ein zumindest kurzfristig gutes Ansprechen problematisch sind jedoch

    Original URL path: http://www.bdrh.de/literatur/detailansicht/archive/2015/july/article/aktuelle-empfehlungen-zu-diagnostik-und-therapie.html?tx_ttnews%5Bday%5D=28&cHash=e6145711f672b913271da6b66ab95e7e (2016-02-09)
    Open archived version from archive

  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Literatur
    MMF und Azathioprin langfristig gleichwertig 28 07 15 Eine europäische Studiengruppe um Frédéric A Houssiau Brüssel Belgien berichtete über das 10 Jahres Follow up der MAINTAIN Nephritis Studie mit 105 Patienten mit proliferativer Lupus nephritis zum Vergleich einer Erhaltungstherapie mit Mycophenolat mofetil MMF und Azathioprin AZA Weder für Tod 3 vs 2 Fälle terminale Niereninsuffizienz 3 vs 1 oder renale Flares 19 vs 22 zeigten sich Unterschiede zwischen MMF und AZA Als wichtiger Prädiktor für ein langfristig gutes renales weiterlesen Systemischer Lupus erythematodes Refraktäre Lupus Arthritis Ist eine Anti TNF Therapie effektiv 28 07 15 Spanische Rheumatologen um Josefina Cortés Hernández Barcelona erfassten in einer Open label Studie über mehr als 2 Jahre die Effektivität und Sicherheit von Etanercept bei 43 Patienten mit refraktärer Lupus Arthritis zusätzlich zu einer immunsuppressiven Therapie Die Verträglichkeit war auch über längere Zeit gut ein früher unter Infliximab beobachteter deutlicher Anstieg der Autoantikörper Spiegel ANA dsDNA aCL fiel unter Etanercept nur moderat aus Die meisten Patienten mit weiterlesen Systemischer Lupus erythematodes Refraktärer SLE Bortezomib als Option 28 07 15 Deutsche Rheumatologen um Falk Hiepe Berlin untersuchten die Effektivität des Proteasom Inhibitors Bortezomib in einer kleinen Studie mit 12 Patienten mit aktivem refraktärem systemischem Lupus erythematodes SLE Diese erhielten median zwei 21 Tages Zyklen i v Bortezomib plus Dexamethason 20 mg was zu einer signifikanten Reduktion der Krankheitsaktivität SLEDAI 2K dsDNA Antikörpern ca 60 peripherer Blut und Knochenmarks Plasmazellen und der Siglec 1 Expression auf Monozyten weiterlesen Systemischer Lupus erythematodes Induktionstherapie bei Lupus nephritis 28 07 15 Die Effektivität einer Induktionstherapie mit Tacrolimus TAC and Mycophenolat mofetil MMF bei Lupus nephritis LN verglich eine Arbeitsgruppe aus Hong Kong um Chi Chiu Mok in einer offenen randomisierten kontrollierten Studie 150 Patienten mit aktiver LN Klasse III IV V erhielten Prednisolon 0 6 mg kg Tag für 6

    Original URL path: http://www.bdrh.de/literatur/browse/1.html (2016-02-09)
    Open archived version from archive

  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Literatur
    bis mäßig aktiver Rheumatoider Arthritis RA Jedoch gelang bei in Remission gebrachten Patienten nur selten ein erfolgreiches Absetzen des Biologikums weiterlesen Aktuelle MRT Daten aus der OPERA Studie 24 07 15 Dänische Rheumatologen um Mette Bjorndal Axelsen Kopenhagen untersuchten in einer MRT Subgruppe der randomisierten kontrollierten OPERA Studie bei Patienten mit früher RA die Effekte einer aggressiven Treat to target T2T Strategie mit dem TNFα Inhibitor Adalimumab on top von Methotrexat und einem i a weiterlesen Frühe Rheumatoide Arthritis Neue Lehren aus der CAPEA Kohorte 24 07 15 Nach von Katinka Albrecht Berlin und Kollegen vorgelegten Daten von 669 Patienten mit früher Rheumatoider Arthritis RA aus der prospektiven Beobachtungskohorte CAPEA führen kurzzeitig höhere Glukokortikoid GK Dosen gegenüber einer Low Dose GK Therapie nicht zu verstärkten Nebenwirkungen aber einem rascheren Ansprechen wobei nach zwei Jahren das Outcome letztlich vergleichbar war weiterlesen Genvariante prädiktiv für Prognose 24 07 15 Dass bei Rheumatoider Arthritis RA der Austausch einer einzelnen Aminosäure im HLA DRB1 Gen den Krankheitsverlauf die langfristige Prognose und sogar das Therapieansprechen beeinflussen kann geht aus einer aktuellen Studie von Sebastien Viatte Manchester Großbritannien und Kollegen hervor weiterlesen Rheumatoide Arthritis Morgensteifigkeit von limitierter Aussagekraft 24 07 15 Obgleich die Morgensteifigkeit nicht in die ACR EULAR Klassifikationskritierien 2010 für die Rheumatoide Arthritis RA aufgenommen wurde wird sie als typisches RA Merkmal doch häufig in der Praxis erfasst Den Stellenwert der Morgensteifigkeit als diagnostisches Kriterium bei Arthralgie und undifferenzierter Arthritis sowie für die Prognose bei früher RA ermittelten französische und niederländische Rheumatologen um Jessica A B van Nies Leiden in mehreren Kohorten mit 5 202 Patienten weiterlesen Chancen auf Remission steigen stetig an 24 07 15 Bei Rheumatoider Arthritis RA ist das Erreichen einer DMARD freien Remission ein immer häufiger zu erreichendes langfristiges Behandlungsziel so die Erkenntnis niederländischer Rheumatologen um Sofia Ajeganova derzeit Stockholm

    Original URL path: http://www.bdrh.de/literatur/browse/2.html (2016-02-09)
    Open archived version from archive



  •