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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Informationen für Patienten | Arztsuche | Suche nach Bundesländern  | Bayern
    Rheumatologen aus Bayern PLZ Stadt Titel Vorname Nachname 63739 Aschaffenburg Dr med Volker Kubitza 63739 Aschaffenburg Dr med Matthias Thun 80331 München Prof Dr med Peter Herzer 80538 München Dr med Michael Bingmann 80636 München PD Dr med Werner Löffler 80639 München Prof Herbert Kellner 80801 München Dr med Friedrich Mössinger 81245 München Dr med Christina Binder 81245 München Dr med Susanna Späthling Mestekemper 81541 München Prof Dr med Klaus Krüger 81545 München Dr Veronika Brumberger 81547 München Dr Irmingard Kamilli 81667 München Dr med Bernard Schmitter 81667 München Dr med Eveline Krieger Dippel 81679 München Dr med Anna Margarete Heinemann 81925 München Dr med Rainer Dörfler 82049 Pullach Dr Susanne Schalm 82110 Germering Dr Thomas Abahji 82152 Planegg Dr med Martin Welcker 82152 Planegg Dr Patrizia Sternad 82152 Planegg Dr med Stefan Galiano 82166 Gräfelfing Dr med Michael Späth 82211 Herrsching Dr med Wolfgang Thies 82487 Oberammergau Dr med Diethard Kaufmann 83043 Bad Aibling Dr med Edmund Edelmann 83043 Bad Aibling Dr med Hans Bloching 83043 Bad Aibling PD Dr med Mathias Grünke 83278 Traunstein Dr med Christian Voigtländer 83278 Traunstein Dr med Herbert Voit 83278 Traunstein PD Dr med Markus Rihl 83607 Holzkirchen Dr med Helga Streibl 83646

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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Informationen für Patienten | Arztsuche | Suche nach Bundesländern  | Hessen
    BDRh intern für Mitglieder Informationen für Patienten Aktuelle Informationen Wissenswertes über Rheuma Was ist Rheuma Rheumatoide Arthritis Juvenile idiopathische Arthritis Systemischer Lupus erythematodes Arthrose Gicht Fibromyalgie Initiativen Patientenaktionen Downloads Arztsuche Suche nach Bundesländern Weblinks Literatur Rheumatoide Arthritis Psoriasis Arthritis SLE Vaskulitiden Kollagenosen Spondyloarthritiden Sonstiges Osteologie Orthopädische Rheumatologie Gicht Karriere Stellenangebote BDRh Praxisbörse Suche Rheuma Management Offizielles Mitteilungsorgan des BDRh e V Rheumatologen aus Hessen PLZ Stadt Titel Vorname Nachname 34131 Kassel Wulf Dieter Behnert 34131 Kassel Dr med Anja Maltzahn 35037 Marburg Dr med Wiegand Müller Brodmann 35037 Marburg Elisabeth Niewersch 35080 Bad Endbach Katrin Storck Müller 35392 Gießen Dr med Ulrich R Käßer 35392 Giessen Dr med Manfred Piegsa 36043 Fulda Dipl Med Gabi Kreher 36304 Alsfeld Dr med Elvira Decker 60313 Frankfurt Main Dr med Alexander Messis 60316 Frankfurt Dr med Detlev Scale 60596 Frankfurt Dr med Axel Braner 60596 Frankfurt am Main Dr med Brigitte Krummel Lorenz 61231 Bad Nauheim Prof Dr med Klaus Schmidt 63069 Offenbach am Main Dr Friedrich Christian Burchardi 63450 Hanau Dr med Dirk Nottarp 64283 Darmstadt Dr med Frank Stöckl 64291 Darmstadt Dr med Jochen Lautenschläger 64295 Darmstadt Dr med Johannes Häntsch 64625 Bensheim Dr med Axel Schirling 64625 Bensheim Dr med

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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Informationen für Patienten | Arztsuche | Suche nach Bundesländern  | Thüringen
    idiopathische Arthritis Systemischer Lupus erythematodes Arthrose Gicht Fibromyalgie Initiativen Patientenaktionen Downloads Arztsuche Suche nach Bundesländern Weblinks Literatur Rheumatoide Arthritis Psoriasis Arthritis SLE Vaskulitiden Kollagenosen Spondyloarthritiden Sonstiges Osteologie Orthopädische Rheumatologie Gicht Karriere Stellenangebote BDRh Praxisbörse Suche Rheuma Management Offizielles Mitteilungsorgan des BDRh e V Rheumatologen aus Thüringen PLZ Stadt Titel Vorname Nachname 04600 Altenburg Dr med Thomas Alexander Kupka 07545 Gera Matthias Oelsner 07616 Graitschen b Bürgel Dr med Mathias Nitsch

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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Informationen für Patienten | Arztsuche | Suche nach Bundesländern  | Sachsen
    Presseinformationen Archiv Informationen für Rheumatologen Recht Praxismanagement Kongressberichte Osteologiekongress DGIM BDRh EULAR DGRh ACR DKOU Rheuma Update Aktuelle Kongress Termine Weiterbildung Leitlinien Leitlinien Therapieempfehlungen BDRh intern für Mitglieder Informationen für Patienten Aktuelle Informationen Wissenswertes über Rheuma Was ist Rheuma Rheumatoide Arthritis Juvenile idiopathische Arthritis Systemischer Lupus erythematodes Arthrose Gicht Fibromyalgie Initiativen Patientenaktionen Downloads Arztsuche Suche nach Bundesländern Weblinks Literatur Rheumatoide Arthritis Psoriasis Arthritis SLE Vaskulitiden Kollagenosen Spondyloarthritiden Sonstiges Osteologie Orthopädische Rheumatologie Gicht Karriere Stellenangebote BDRh Praxisbörse Suche Rheuma Management Offizielles Mitteilungsorgan des BDRh e V Rheumatologen aus Sachsen PLZ Stadt Titel Vorname Nachname 01067 Dresden Dr Leonore Unger 01097 Dresden Dr med Kirsten Lüthke 01109 Dresden PD Dr med habil Reiner Schwenke 01109 Dresden Dr med Holger Schwenke 01277 Dresden Dr med Birgit Haubold 01277 Dresden Dr med Beate Roch 01445 Radebeul Dr med Margit Maria Naumann 01445 Radebeul Dr med Lydia Spengler 01796 Pirna Dr med Anett Gräßler 02977 Hoyerswerda Dr med Andreas Kapelle 04103 Leipzig Prof Dr Christoph Baerwald 04109 Leipzig Dr med Andreas Teich 04109 Leipzig Dr med Frank Hamann 04109 Leipzig Dr med Konrad Boche 04129 Leipzig Dr med Ilka Schwarze 04207 Leipzig Dr med Wolfram Seidel 04299 Leipzig Dr med Matthias Weidnitzer 04357 Leipzig Dr

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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Literatur | Detailansicht
    konsequenten Einsatz der heute verfügbaren Therapieoptionen fast ein Drittel der SLE Patienten langfristig in Remission gebracht und auf diese Weise das Risiko zunehmender Organschäden im zeitlichen Verlauf vermindert werden kann belegen aktuelle Daten italienischer Rheumatologen um Andra Doria Padua Eingeschlossen in die Studie wurden 224 zwischen 1990 und 2009 mit SLE diagnostizierte Patienten deren Verlauf im Zeitraum von 2009 bis 2013 nachverfolgt werden konnte Der Status einer Remission wurde anhand des SLEDAI 2K definiert und galt als 1 komplette Remission wenn bei Patienten ohne Anwendung von Steroiden oder Immunsuppressiva IS keine Krankheitsaktivität gegeben war als 2 klinische Remission ohne Steroide bei nur serologischer aber keiner klinischen Aktivität und 3 klinische Remission mit Steroiden bei serologischer aber keiner klinischen Aktivität unter Prednison 5 mg Tag in Gruppe 2 und 3 waren IS erlaubt und Hydroxychloroquin wie in Gruppe 1 empfohlen Um als anhaltende Remission gewertet zu werden musste diese über 5 konsekutive Jahre andauern Damage wurde mit dem SLICC ACR Damage Index SDI beurteilt Die Patienten waren im Mittel 38 Jahre die Krankheitsdauer betrug im Schnitt 11 Jahre zu den vor Remission eingesetzten Medikamenten gehörten Hydroxychloroquin Prednison Azathioprin Cyclosporin A MMF Methotrexat und Rituximab Mehr als ein Drittel der Patienten erreichte eine andauernde Remission darunter 7 1 eine komplette sowie 14 7 und 15 6 eine klinische Remission ohne bzw mit niedrig dosierten Steroiden Auf der anderen Seite bedeutet dies aber auch dass bei 62 5 der Teilnehmer dieses Ziel verfehlt wurde In einer multivariaten Analyse wurden als signifikante Prädiktoren für das Nicht Erreichen einer anhaltenden Remission eine Vaskulitis Odds ratio OR 4 95 p 0 017 Glomerulonephritis OR 2 38 p 0 004 und hämatologische Manifestationen OR 2 19 p 0 014 identifiziert während z B Alter Geschlecht und Krankheitsdauer keine relevante Rolle spielten Ein Anstieg im SDI bis zum

    Original URL path: http://www.bdrh.de/literatur/detailansicht/archive/2015/november/article/andauernde-remission-immer-oefter-moeglich.html?tx_ttnews%5Bday%5D=12&cHash=4ce08cf80e30677e09bbbaf2ba84c9cf (2016-02-09)
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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Literatur | Detailansicht
    in ILLUMINATE 1 der primäre Endpunkt eines SRI 5 Ansprechens mit 31 8 und 35 2 im Vergleich zu Placebo 29 3 nach 52 Wochen ebenso nicht erreicht wie die wichtigsten sekundäre Endpunkte Nur in einer Patienten mit erfolgter Reduktion von Antimalariamitteln oder Immunsuppressiva ausschließenden Sensitivitätsanalyse zeigten sich für die 120 mg q4w Dosis signifikante Vorteile im SRI 5 versus Placebo 37 0 vs 29 8 p 0 021 1 Tabalumab und Epratuzumab wohl aus dem Rennen Nicht wesentlich besser fielen laut Joan T Merrill Oklahoma City USA die Ergebnisse der ILLUMINATE 2 Studie aus In dieser wurde der primäre Endpunkt SRI 5 nur mit der 120 mg q2w Dosis erreicht 38 4 vs 27 7 p 0 002 während er mit der 120 g4w Dosis nach 52 Wochen knapp verfehlt wurde 34 8 p 0 051 Gleiches galt für sekundäre Endpunkte wie die Zeit bis zu einem schweren Schub Steroideinsparung und Fatigue Ähnlich wie für Belimumab zeigte sich ein besseres SRI Ansprechen bei Patienten mit hoher klinischer und serologischer Aktivität 2 Im Verbund mit einer sehr vereinzelt unter Tabalumab auftretenden Depression und Suizidgedanken wird diese Substanz trotz positiver Daten aus Subgruppen wohl nicht weiter entwickelt Die Schwierigkeit durch geeignete Patientencharakterisierung und die richtige Wahl des primären Endpunkts SLE Zulassungsstudien zum Erfolg zu führen wird zusätzlich durch das Scheitern des CD22 Antikörpers Epratuzumab unterstrichen für den kürzlich nochmals von Daniel J Wallace Los Angeles USA positive 3 Jahres Langzeitdaten einer offenen Verlängerung der Phase II Studie EMBLEM präsentiert wurden Hierin hatte Epratuzumab 1 200 mg i v in 12 wöchigen Zyklen in kontinuierlicher Therapie bei 113 von ursprünglich 203 Patienten mit mäßigem bis schwerem SLE bei guter Verträglichkeit und verbesserter Lebensqualität zu einer Reduktion von Krankheitsaktivität und Steroidbedarf geführt 3 In den beiden Phase III Studien EMBODY 1 und 2 mit 786 bzw 788 SLE Patienten unter einer Standardtherapie wurde nun jedoch jeweils der primäre Endpunkt ein BICLA Ansprechen nach 48 Wochen mit Epratuzumab 2 400 mg i v in vier 12 wöchigen Zyklen gegenüber Placebo verfehlt verlautbarte der Hersteller in einer Mitteilung vom 28 Juli 2015 Update zu weiteren Therapiekandidaten Im Hinblick auf weitere B Zell Therapien wie Blisibimod ist noch ein wenig Geduld gefragt so sind Phase III Daten zu dieser Substanz aus der CHABLIS SC1 Studie wohl frühestens im Herbst 2016 zu erwarten Noch einen erheblich längeren Weg vor sich hat Atacicept für das mit ADDRESS 2 zunächst noch eine weitere Phase IIb Studie aufgelegt wurde Ein anderes Therapietarget ist IFN α und mit Sifalimumab wurde bereits ein erster solcher Antikörper mit gemischten Ergebnissen in Phase II getestet Während die weitere Entwicklung dieses IFN α Antikörpers derzeit wohl auf Eis liegt wurden von Kenneth C Kalunian San Diego USA die Daten einer Phase II Studie zu Rontalizumab einem weiteren Vertreter dieser neuen Substanzklasse publiziert Auch hier zeigten sich bei den 238 Patienten mit mäßig bis schwer aktivem SLE beim primären Effektivitäts Endpunkt nach 24 Wochen Response gemäß dem BILAG Index keine signifikanten Vorteile der Substanz 750 mg

    Original URL path: http://www.bdrh.de/literatur/detailansicht/archive/2015/november/article/biologika-weiter-in-der-warteschleife.html?tx_ttnews%5Bday%5D=12&cHash=752438ef62eeaaf8650d1cc20955f843 (2016-02-09)
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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Literatur | Detailansicht
    MRT geführt hatte Wie die Autoren um Joachim Sieper Berlin berichteten kam es unter Golimumab 50 mg s c alle 4 Wochen nach 16 Wochen zu einem gegenüber Placebo signifikant besseren ASAS20 Ansprechen 71 1 vs 40 0 p 0 0001 dem primären Endpunkt Auch ein ASAS40 Ansprechen wurde signifikant häufiger erreicht 56 7 vs 33 8 p 0 0001 ebenso andere wichtige sekundäre Endpunkte wie eine partielle Remission gemäß ASAS PR 33 vs 18 p 0 0136 oder ein BASDAI50 Ansprechen 57 7 vs 30 p 0 0001 Die Wirkung ASDAS BASDAI Scores setzte bereits vier Wochen nach der ersten Injektion ein p 0 0001 und nach 16 Wochen zeigten sich auch Lebensqualität AS QoL SF 36 und Schmerzen signifikant verbessert 1 nr axSpA Update zur GO AHEAD und EMBARK Studie Die Resultate der früheren Studien zu TNF α Inhibitoren in dieser Indikation widerspiegelnd profitierte von Golimumab in erster Linie jene Subgruppe von nr axSpA Patienten mit objektiven Entzündungszeichen also mit einem hohen CRP bei 41 und oder einer Sakroiilitis im MRT bei 66 In diesen Patienten war die Differenz im ASAS20 Ansprechen mit 76 9 vs 37 5 p 0 0001 deutlich stärker ausgeprägt während bei jenen 20 der Teilnehmer die keines dieser Merkmale aufwiesen kein signifikanter Nutzen nachweisbar war Langzeit Daten über 44 Wochen wird eine offene Fortführung der GO AHEAD Studie generieren bis Woche 16 zeigte sich ein vorteilhaftes Nutzen Risiko Profil 1 Schon seit vergangenem Jahr ist zur Therapie der nr axSpA Etanercept zugelassen für das aktuell 48 Wochen Langzeitdaten aus der offenen Fortführung der Phase III Studie EMBARK von Walter P Maksymowych Edmonton Kanada und Kollegen vorgelegt wurden Von Woche 12 Ende der kontrollierten Phase bis Woche 48 kam es unter kontinuierlicher Etanercept 50 mg Woche Gabe n 102 zu einem weiteren Anstieg des

    Original URL path: http://www.bdrh.de/literatur/detailansicht/archive/2015/november/article/neue-studien-zu-nsar-und-tnfa-blockern.html?tx_ttnews%5Bday%5D=11&cHash=6d6ab0cf7fa0e567f29e737e36a7a47a (2016-02-09)
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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Literatur | Detailansicht
    Coxib nicht ansteigen lässt keine kardiovaskulären Vorerkrankungen vorausgesetzt Dass sowohl eine Therapie mit nicht selektiven NSAR als auch COX 2 Hemmern bei Patienten mit einer RA oder Arthrose ohne kardiovaskuläre Grunderkrankungen mit sehr geringen Komplikationsraten einhergeht belegt die auf einer Hot line Session auf dem ESC Kongress 2015 in London von Thomas MacDonald Dundee Schottland präsentierte prospektive randomisierte kontrollierte SCOT Studie SCOT Studie Nur geringes Risiko unter NSAR Primäres Ziel der von der EMA initiierten über im Mittel 3 2 Jahre andauernden Studie mit 7 297 multimorbiden Patienten im Mittel 69 Jahre die in 707 Allgemeinarztpraxen in Schottland den Niederlanden und Dänemark behandelt wurden war ein Vergleich des kardiovaskulären Risikos unter NSAR darunter waren ca 40 der Teilnehmer auf Diclofenac und 30 auf Ibuprofen im Vergleich zu Celecoxib Aufgrund der sich sehr früh abzeichnenden geringen Ereignisrate sprang frühzeitig der Sponsor ab jedoch konnte die Studie mit universitären Mitteln fortgeführt und jetzt analysiert werden Im Ergebnis gab es unter realistischen Alltagsbedingungen quasi keinen Unterschied zwischen den traditionellen NSAR und Celecoxib Dies galt in einer ITT Analyse sowohl für den primären kombinierten Endpunkt aus nicht tödlichem Myokardinfarkt oder Schlaganfall und neu diagnostizierten kardiovaskulären Erkrankungen mit nur 1 1 Ereignissen pro 100 Patientenjahren PJ zuvor war mit einer Rate von 2 2 100 PJ gerechnet worden als auch für die Gesamtmortalität Bei schweren gastrointestinalen Ereignissen zeigte sich im Trend ein Vorteil für Celecoxib gegenüber NSAR mit 38 vs 66 Ereignissen Jedoch brachen wohl aufgrund einer weniger effektiven Schmerzlinderung mehr Celecoxib Patienten vorzeitig die Therapie ab Insgesamt zeigten sowohl die nicht selektiven NSAR als auch Celecoxib ein akzeptables kardiovaskuläres Sicherheitsprofil wobei aber so betonte MacDonald auf jeden Fall zu beachten ist dass die SCOT Studie explizit nur RA bzw Arthrose Patienten ohne kardiovaskuläre Vorerkrankung einschloss 1 Statine reduzieren die Gesamtmortalität bei RA Dass die

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