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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Aktuelles | Detailansicht
    Presseinformationen Archiv Informationen für Rheumatologen Recht Praxismanagement Kongressberichte Osteologiekongress DGIM BDRh EULAR DGRh ACR DKOU Rheuma Update Aktuelle Kongress Termine Weiterbildung Leitlinien Leitlinien Therapieempfehlungen BDRh intern für Mitglieder Informationen für Patienten Aktuelle Informationen Wissenswertes über Rheuma Was ist Rheuma Rheumatoide Arthritis Juvenile idiopathische Arthritis Systemischer Lupus erythematodes Arthrose Gicht Fibromyalgie Initiativen Patientenaktionen Downloads Arztsuche Suche nach Bundesländern Weblinks Literatur Rheumatoide Arthritis Psoriasis Arthritis SLE Vaskulitiden Kollagenosen Spondyloarthritiden Sonstiges Osteologie Orthopädische Rheumatologie Gicht Karriere Stellenangebote BDRh Praxisbörse Suche Rheuma Management Offizielles Mitteilungsorgan des BDRh e V 23 07 2015 Aktuelle Rechtsprechung Urlaubsanspruch nach unbezahltem Sonderurlaub Nach dem Bundesurlaubsgesetz hat jeder Arbeitnehmer in jedem Kalenderjahr Anspruch auf bezahlten Erholungsurlaub Diese Vorschrift ist unabdingbar Die Entstehung des gesetzlichen Urlaubsanspruchs erfordert nur den rechtlichen Bestand des Arbeitsverhältnisses und die einmalige Erfüllung der Wartezeit Das Bundesurlaubsgesetz ordnet auch nicht die Kürzung des Urlaubsanspruchs für den Fall des Ruhens des Arbeitsverhältnisses an Allerdings sehen spezialgesetzliche Regelungen für den Arbeitgeber die Möglichkeit der Kürzung des Urlaubs bei Elternzeit oder Wehrdienst vor Eine Kürzungsregelung beim Ruhen des Arbeitsverhältnisses während einer Pflegezeit findet sich dagegen nicht Kommt es zum Ruhen des Arbeitsverhältnisses aufgrund einer Vereinbarung der Arbeitsvertragsparteien hindert dies grundsätzlich weder das Entstehen des gesetzlichen Urlaubsanspruchs noch ist der

    Original URL path: http://www.bdrh.de/aktuelles/detailansicht/archive/2015/july/article/urlaubsanspruch-nach-unbezahltem-sonderurlaub.html?tx_ttnews%5Bday%5D=23&cHash=e770b8e2b5a9f8c84a219de039427591 (2016-02-09)
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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Aktuelles | Detailansicht
    ZR 104 10 zu Kliniken die als Neurologisch Vaskuläres Zentrum betrieben wurden bei einer eher restriktiven Auslegung des Zentrumsbegriffs Ein Bedeutungswandel beim Begriff Zentrum sei nicht im selben Maße wie beim Begriff Center festzustellen Der BGH forderte für die zulässige Werbung mit dem Begriff Zentrum eine besondere Bedeutung und Größe der Einrichtungen sowie jedenfalls eine über den Durchschnitt hinausgehende Kompetenz Ausstattung und Erfahrung auf dem beworbenen Fachgebiet Dabei sei auf den Gesamteindruck abzustellen den die werbliche Darstellung dem angesprochenen Verkehrskreis vermittle In Anlehnung an die Berufsordnungen einzelner Ärztekammern wurde in personeller Hinsicht die selbstständige Tätigkeit mindestens zweier Ärzte gefordert Hiervon rückt das Verwaltungsgericht Düsseldorf in seiner Entscheidung ab Das Verwaltungsgericht Düsseldorf musste sich aktuell mit einer Werbeanzeige eines Augenarztes für seine Praxis in einer Regionalzeitung beschäftigen Dort warb er mit der Bezeichnung Augenzentrum T und ließ mitteilen dass er nahezu das vollständige Spektrum der Augenheilkunde und Augenchirurgie anbiete Tatsächlich war der Kläger in Einzelpraxis tätig wobei er diese sowie die ebenfalls von ihm betriebene Zweigpraxis mit mehreren in Voll und Teilzeit angestellten Ärzten betrieb Die beklagte Ärztekammer forderte den Kläger auf seine Ankündigung als Augenzentrum zu unterlassen da eine Einzelpraxis mit angestellten Ärzten sich nicht als Zentrum ankündigen dürfe Dem widersprach jedoch das Verwaltungsgericht Einem Arzt dürfe die Verwendung einer bestimmten Bezeichnung zur Beschreibung seiner beruflichen Tätigkeit nur verboten werden wenn die Benutzung der Formulierung im konkreten Fall irreführend oder sachlich unangemessen sei Dies könne im konkreten Fall nicht festgestellt werden da durch die Verwendung des Begriffs Augenzentrum gemessen an den tatsächlichen Verhältnissen der Praxis des Klägers keine irrigen Vorstellungen über das Angebot hervorgerufen würden Tatsächlich bot der Augenarzt fast das gesamte Spektrum der konservativen und operativen augenärztlichen Leistungen und damit ein Mehr an Augenheilkunde als es durch den durchschnittlichen Facharzt für Augenheilkunde erfolge an Daran ändere nichts dass der

    Original URL path: http://www.bdrh.de/aktuelles/detailansicht/archive/2015/april/article/ist-der-zentrumsbegriff-im-wandel.html?tx_ttnews%5Bday%5D=29&cHash=ecef1a0d7800fb0bc38dd1e070dd5d85 (2016-02-09)
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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Aktuelles | Detailansicht
    in Kraft getreten am 1 Januar 2012 eingeleiteten Maßnahmen für ein stabiles zukunftsfähiges soziales Krankenversicherungssystem weiterzuentwickeln und zu ergänzen Hierfür sieht das Gesetz eine Reihe von Neuerungen vor Um den bedarfsgerechten Zugang der Patienten zur Versorgung zu stärken wird unter anderem Folgendes geregelt Die Kassenärztlichen Vereinigungen richten Terminservicestellen ein um die Wartezeit der Versicherten auf Facharzttermine zu verkürzen Versicherte erhalten einen regelhaften Anspruch auf die Einholung einer ärztlichen Zweitmeinung bei bestimmten planbaren Eingriffen Das Krankenhaus Entlassungsmanagement soll verbessert werden um die lückenlose Versorgung der Versicherten beim Übergang von der stationären in die ambulante Versorgung zu gewährleisten Aber auch hinsichtlich der Versorgungsformen bietet das Versorgungsstärkungsgesetz einige Neuerungen Für Medizinische Versorgungszentren MVZ entfällt das Kriterium der Fachübergreiflichkeit Dies bedeutet dass in Zukunft ein MVZ auch mit Ärzten der gleichen Fachrichtung gegründet werden kann Neu ist weiter dass auch Kommunen MVZs gründen und in der Rechtsform eines Eigen oder Regiebetriebs führen dürfen Beim Jobsharing soll auch in überversorgten Planungsbereichen eine Durchbrechung der Leistungsbegrenzung möglich sein sofern der bisherige Praxisumfang unterdurchschnittlich ist Dies bedeutet dass zukünftig ein Arzt im Rahmen eines Jobsharing seinen Praxisumfang auf den Durchschnittsumfang der Arztgruppe steigern kann auch wenn die Umsatzerhöhung damit mehr als den grundsätzlich vorgesehenen maximalen 103 entspricht Interessant ist außerdem dass nach der neuen Regelung des 103 Abs 3a Satz 3 SGB V der Zulassungsausschuss den Antrag auf Durchführung eines Nachbesetzungsverfahrens bei Überversorgung ablehnen soll statt bisher kann Damit dies nicht durch kurzzeitige Anstellungsverhältnisse oder Partnerschaften umgangen wird sieht der Entwurf vor dass mit einem bisher angestellten Nachfolger oder dem bisherigen Partner das Anstellungsverhältnis oder der gemeinschaftliche Betrieb der Praxis mindestens drei Jahre lang angedauert haben muss Einen Lichtblick am Horizont der Wirtschaftlichkeitsprüfung stellt der neue 106b SGB V dar Dieser sieht vor dass zukünftig die Landesverbände der Krankenkassen und die Kassenärztlichen Vereinigungen Vereinbarungen zur Wirtschaftlichkeitsprüfung von

    Original URL path: http://www.bdrh.de/aktuelles/detailansicht/archive/2015/january/article/der-referentenentwurf-des-gesetzes-zur-staerkung-der-versorgung-in-der-gesetzlichen-krankenversicher.html?tx_ttnews%5Bday%5D=22&cHash=ae932c7b22880dec67ac29f6d454189b (2016-02-09)
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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Aktuelles | Detailansicht
    Bewertungen abgelehnt Dennoch können Sie sich gegen beleidigende oder verleumdende Bewertungen wehren Die Beklagte betreibt im Internet ein Ärztebewertungsportal Der klagende niedergelassene Arzt hatte auf dem Portal der Beklagten wiederholt zwischen November 2011 und Juni 2012 negative Bewertungen über sich entdeckt In diesen wurde ihm vorgeworfen dass er seine Patientenakten in Wäschekörben in den Behandlungsräumen lagere die Wartezeiten unverhältnismäßige lang und Folgetermine nicht zeitnah möglich seien Zudem wurde der Vorwurf aufgestellt er habe eine Schilddrüsenüberfunktion nicht erkannt und kontraindiziert behandelt Der Kläger beanstandete die Bewertungen woraufhin diese zunächst von der beklagten Portalbetreiberin auch entfernt wurden Der Streit entbrannte jedoch als eine im Juli 2012 erschienene fast identische Bewertung bis November 2012 nicht gelöscht wurde Deshalb klagte der Arzt gegen die Portalbetreiberin und begehrte die Unterlassung der rechtsverletzenden Behauptungen sowie Auskunft über die Daten des Verfassers Auch wenn die Portalbetreiberin die Aussagen zwar nicht selbst getroffen hatte war eine Klage gegen sie vor dem Hintergrund möglich dass allein aus dem Betrieb des Internetportals der Bereitstellung von Speicherplatz für Beiträge und der Ermöglichung des Abrufs über das Internet die Verbreitung der persönlichkeitsrechtsverletzenden Bewertungen erst möglich wurde Der Kläger obsiegte hinsichtlich des Unterlassungsanspruchs gemäß 823 1004 BGB in allen Instanzen Die Portalbetreiberin war demzufolge verpflichtet sobald sie Kenntnis von den Rechtsverletzungen erlangt hatte die konkrete Bewertung zu sperren Zusätzlich hätte sie jedoch auch Vorsorge dahingehend treffen müssen dass es in Zukunft zu keinen weiteren derartigen Rechtsverletzungen kommt und deshalb auch die letzte streitgegenständliche Bewertung ohne weitere Beanstandung des Betroffenen löschen müssen Einen Anspruch auf Auskunft über Anmeldedaten des Bewertenden gegen die Portalbetreiberin sprach der BGH dem klagenden Arzt jedoch ab Hatten sich die vorangehenden Instanzen noch zugunsten des klagenden Arztes auf einen allgemeinen bürgerlich rechtlichen Auskunftsanspruch nach 242 259 260 BGB gestützt kippte ihn der BGH mit der Begründung dass es an einer

    Original URL path: http://www.bdrh.de/aktuelles/detailansicht/archive/2014/november/article/kein-auskunftsanspruch-gegen-einen-portalbetreiber-bei-rechtsverletzenden-bewertungen.html?tx_ttnews%5Bday%5D=21&cHash=7814b2fa31299c524a04a51b7b827c0d (2016-02-09)
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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Informationen für Rheumatologen | Praxismanagement | Detailansicht
    für Patienten Aktuelle Informationen Wissenswertes über Rheuma Was ist Rheuma Rheumatoide Arthritis Juvenile idiopathische Arthritis Systemischer Lupus erythematodes Arthrose Gicht Fibromyalgie Initiativen Patientenaktionen Downloads Arztsuche Suche nach Bundesländern Weblinks Literatur Rheumatoide Arthritis Psoriasis Arthritis SLE Vaskulitiden Kollagenosen Spondyloarthritiden Sonstiges Osteologie Orthopädische Rheumatologie Gicht Karriere Stellenangebote BDRh Praxisbörse Suche Rheuma Management Offizielles Mitteilungsorgan des BDRh e V 11 11 2015 Steuerrecht Außergewöhnliche Belastungen Aufwendungen für behindertengerechten Umbau einer Wohnung Umbaukosten eines Hauses oder einer Wohnung können im Rahmen der außergewöhnlichen Belastungen steuerlich geltend gemacht werden soweit die Baumaßnahme durch eine Behinderung bedingt ist Ein entsprechender Nachweis kann z B durch Vorlage eines amts ärztlichen Gutachtens erfolgen Zu berücksichtigen sind die entstandenen Aufwendungen nach Abzug der Erstattungen z B von Krankenversicherungen soweit die zumutbare Belastung überschritten wird Das Finanzgericht Baden Württemberg hat entschieden dass auch mit dem Umbau zusammenhängende Folgekosten zu den begünstigten Aufwendungen gehören Im Streitfall wurde die Dusche in der Wohnung einer an Multipler Sklerose erkrankten Frau rollstuhlgerecht umgebaut Nach dem Umbau war die Dusche bodengleich begehbar und mit einem Rollstuhl befahrbar Das Finanzamt erkannte von den Gesamtkosten in Höhe von ca 5 700 Euro lediglich die Aufwendungen für das neue Duschelement und Bodenarbeiten ca 500 Euro an nicht jedoch

    Original URL path: http://www.bdrh.de/informationen-fuer-rheumatologen/praxismanagement/detailansicht/archive/2015/november/article/aussergewoehnliche-belastungen-aufwendungen-fuer-behindertengerechten-umbau-einer-wohnung.html?tx_ttnews%5Bday%5D=11&cHash=a5ce59d0c3cfee86c08b314da48cd77c (2016-02-09)
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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Informationen für Rheumatologen | Praxismanagement | Detailansicht
    Rheuma Was ist Rheuma Rheumatoide Arthritis Juvenile idiopathische Arthritis Systemischer Lupus erythematodes Arthrose Gicht Fibromyalgie Initiativen Patientenaktionen Downloads Arztsuche Suche nach Bundesländern Weblinks Literatur Rheumatoide Arthritis Psoriasis Arthritis SLE Vaskulitiden Kollagenosen Spondyloarthritiden Sonstiges Osteologie Orthopädische Rheumatologie Gicht Karriere Stellenangebote BDRh Praxisbörse Suche Rheuma Management Offizielles Mitteilungsorgan des BDRh e V 21 11 2014 Schuldzinsen nach Verkauf vermieteter Immobilie Wenn eine vermietete Immobilie aus dem Privatvermögen mit Verlust verkauft wird können weiterhin Schuldzinsen für das restliche Anschaffungsdarlehen anfallen obwohl das Objekt nicht mehr zur Erzielung steuerpflichtiger Einnahmen eingesetzt wird Der Bundesfinanzhof BFH hatte bereits entschieden dass derartige nachträgliche Schuldzinsen auch nach Veräußerung des Objektes weiterhin als Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung geltend gemacht werden können Voraussetzung hierfür ist dass der Verkaufserlös nicht ausgereicht hat die Darlehensverbindlichkeiten zu tilgen Ein nachträglicher Schuldzinsenabzug ist auch möglich wenn mit dem Darlehen nicht nur Anschaffungs bzw Herstellungskosten sondern z B Erhaltungsaufwendungen finanziert wurden In einer aktuellen Entscheidung hat der BFH klargestellt dass nachträgliche Schuldzinsen entgegen der derzeitigen Auffassung der Finanzverwaltung auch dann berücksichtigt werden können wenn die Mietimmobilie außerhalb der 10 jährigen Spekulationsfrist verkauft wurde Der wirtschaftliche Zusammenhang des Darlehens mit den steuerpflichtigen Vermietungseinkünften werde dadurch nicht aufgehoben Das gelte sogar dann

    Original URL path: http://www.bdrh.de/informationen-fuer-rheumatologen/praxismanagement/detailansicht/archive/2014/november/article/schuldzinsen-nach-verkauf-vermieteter-immobilie.html?tx_ttnews%5Bday%5D=21&cHash=bcf055dc994cf49d2f3cd0cb2d79161f (2016-02-09)
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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Informationen für Rheumatologen | Kongressberichte | Detailansicht
    nicht hinreichend genutzt und diese zu selten verordnet obwohl dadurch medikamentöse Therapien ergänzt oder sogar eingespart werden könnten RA und AS Physikalische Therapie wirksam Zwei aktuelle Studien untermauern die molekularen Effekte physikalischer Maßnahmen so Lange So ließen sich in einer kontrolllierten Studie mit 73 Teilnehmern durch eine serielle niedrig dosierte Radonstollen Hyperthermie 12x 60 minütige RS HT Anwendungen in drei Wochen sowohl bei RA als auch AS nicht jedoch Arthrose Patienten osteoprotektive Effekte erzielen Als Hauptwirkung vermutet Lange hier weniger das Radon sondern die moderate Hyperthermie Bei den RA und AS Patienten wurde nach seinen Worten direkt nach der seriellen RS HT eine signifikante Schmerzlinderung verzeichnet die über drei Monate hinweg anhielt Es kam zu einem teilweise signifikanten Abfall der TNFα und RANKL Spiegel sowie Anstieg von Osteoprotegerin OPG wobei ein signifikanter Abfall der RANKL OPG Ratio nur bei RA und AS nicht hingegen bei Arthrose Patienten eintrat Direkt nach der Anwendung kam es auch zu einem Abfall der ACPA Spiegel Eine serielle Radonstollen Hyperthermie könnte aufgrund der Modifikation des Knochenmetabolismus auf molekularer Ebene mit einem Anstieg knochenanaboler und Abfall knochenkataboler Zytokine somit geeignet sein bei RA und AS Patienten das Risiko für eine sekundäre Osteoporose günstig zu beeinflussen verdeutlichte Lange Dass sich bei Patienten mit einer aktiven axialen Spondyloarthritis SpA mit einem BASDAI 4 und Indikation für eine Anti TNF Therapie durch eine intensive Physiotherapie 3x 45 Min pro Woche über vier Monate nicht nur deren Outcome verbessern lässt sondern potenziell auch die Therapiekosten senken lassen geht nach Lange aus einer Studie mit 20 Patienten hervor Unter Etanercept in nur halber Dosierung 25 mg Woche kam es in Kombination mit der intensiven Physiotherapie zu einer signifikanten Schmerzlinderung ab Monat 1 und bis zu sechs Monate nach Therapiebeginn einhergehend mit einem reduzierten NSAR Bedarf Zugleich wurde der BASDAI bis Monat 6 signifikant von 6 0 auf 3 6 gesenkt während der BASFI signifikant anstieg 42 der Patienten so betonte Lange erreichten in Monat 6 ein ASAS40 Ansprechen Basierend auf diesen Daten wird hierzu nun eine größere kontrollierte Studie aufgelegt Doch schon jetzt sollten die kombinierten Vorteile von physikalischer und medikamentöser Therapie häufiger in der Praxis zur Anwendung kommen PMR und RZA Aktuelle Empfehlungen und neue Leitlinie Aus aktuellem Anlass bildeten die PMR für die in 2015 eine gemeinsame ACR EULAR Leitlinie publiziert wird und RZA einen weiteren Schwerpunkt Laut Prof Dr Frank Buttgereit Berlin überlappen sich beide Krankheitsbilder erheblich was die korrekte Diagnose mitunter erschwert So haben etwa 20 der PMR Patienten auch eine RZA und 40 60 der RZA Patienten weisen ihrerseits PMR Symptome auf In beiden Fällen stellen aber Glukokortikoide den Hauptpfeiler der Therapie dar mit aber gerade bei der PMR sehr verschiedenen Vorgehensweisen Um hier zu einer Harmonisierung zu kommen wurde die neue ACR EULAR Leitlinie noch unter Review entwickelt die initial eine Dosis von 12 5 25 mg Prednison Tag für ca 2 4 Wochen vorsieht mit nachfolgender Erhaltungstherapie 10 mg Tag und vorsichtigem Tapering bei gutem Ansprechen bzw Remission Begleitend kann Methotrexat MTX erwogen werden

    Original URL path: http://www.bdrh.de/informationen-fuer-rheumatologen/kongressberichte/detailansicht/archive/2015/november/article/rheumatologische-aspekte-im-fokus.html?tx_ttnews%5Bday%5D=12&cHash=c63c366fabf9aa9b8d4e04ce845be149 (2016-02-09)
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  • Berufsverband Deutscher Rheumatologen e.V. - Informationen für Rheumatologen | Kongressberichte | Detailansicht
    Informationen für Rheumatologen Recht Praxismanagement Kongressberichte Osteologiekongress DGIM BDRh EULAR DGRh ACR DKOU Rheuma Update Aktuelle Kongress Termine Weiterbildung Leitlinien Leitlinien Therapieempfehlungen BDRh intern für Mitglieder Informationen für Patienten Aktuelle Informationen Wissenswertes über Rheuma Was ist Rheuma Rheumatoide Arthritis Juvenile idiopathische Arthritis Systemischer Lupus erythematodes Arthrose Gicht Fibromyalgie Initiativen Patientenaktionen Downloads Arztsuche Suche nach Bundesländern Weblinks Literatur Rheumatoide Arthritis Psoriasis Arthritis SLE Vaskulitiden Kollagenosen Spondyloarthritiden Sonstiges Osteologie Orthopädische Rheumatologie Gicht Karriere Stellenangebote BDRh Praxisbörse Suche Rheuma Management Offizielles Mitteilungsorgan des BDRh e V 12 11 2015 Osteoporose im Fokus Osteoliga soll Patientenversorgung verbessern Um die zuletzt aus der BEST Studie hervorgehende in Deutschland nach wie vor defizitäre Versorgung von Osteoporose Patienten sowohl in puncto Prävention bzw Diagnostik als auch medikamentöser Therapie zu verbessern startete unter der medizinischen Leitung des DVO in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit sechs auf diesem Gebiet aktiven Pharma und Medizintechnikunternehmen eine große Awareness Kampagne zur Osteoporose die auf dem DVO Kongress als Osteoliga offiziell ins Leben gerufen wurde In einem ersten Schritt sollte in Berlin die Awareness der teilnehmenden Ärzte für die bestehende Unterversorgung gestärkt werden erklärten im Rahmen der Kick off Veranstaltung Dr Hermann Schwarz Freudenstadt und Prof Dr Andreas Kurth Ratingen Als erste konkrete

    Original URL path: http://www.bdrh.de/informationen-fuer-rheumatologen/kongressberichte/detailansicht/archive/2015/november/article/osteoliga-soll-patientenversorgung-verbessern.html?tx_ttnews%5Bday%5D=12&cHash=12f19d95cc7e473a017d3b784141de79 (2016-02-09)
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