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  • Baymatik e.V. - Telemedizin
    technische Know how um komplexe Prozesse zu steuern Das macht es neben vielen weiteren bayerischen Telemedizinprojekten möglich die medizinische Versorgung in Zukunft und flächendeckend sicherzustellen Mit dem Imagefilm zur bayerischen Schlaganfallversorgung stellen wir den Versorgungskreislauf vom Hausarzt bis zur Rehabilitation auch für den Laien verständlich dar Infos zum 2 Bayerischen Tag der Telemedizin finden Sie hier Bundeskanzlerin Angela Merkel CDU hebt in ihrer Regierungserklärung vom 29 01 2014 die Notwendigkeit der Entwicklung der Telemedizin im Kontext einer adäquaten medizinischen Versorgung hervor Stelle bei 0 37 05 h Zitat Der medizinische Fortschritt ermöglicht immer neue Heilungs und Behandlungsmöglichkeiten Unsere Lebenserwartung steigt stetig an und gleichzeitig sind immer mehr Menschen auf Pflege angewiesen Jeder muss die medizinische Versorgung bekommen die er braucht und jeder Mensch muss in Würde sterben können Das sind die zentralen Aufgaben der Politik für unser Gesundheits und Pflegesystem Die Bundesregierung will dafür Sorge tragen dass die medizinische Versorgung verbessert wird insbesondere bei der Versorgung mit Fachärzten Jeder muss schnell und gut behandelt werden Die hohe Qualität unserer medizinischen Versorgung muss auch in Zukunft gerade im ländlichen Raum gesichert werden Dabei spielt die Entwicklung der Telemedizin im Übrigen eine zentrale Rolle Quelle Deutscher Bundestag Mediathek Plenarsitzungen 10 01 2014 BÄK sieht Chancen Telemedizin schon bald im EBM Von Philipp Grätzel von Grätz Die Überwachung kardialer Implantate könnte 2014 die erste telemedizinische Indikation sein die den Weg in den EBM findet Das war auf dem BÄK Fortbildungskongress zu hören Die Bundesärztekammer sieht in der Telemedizin drei wesentliche Chancen Regierungserklärung von Horst Seehofer am 12 11 2013 Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer erklärt in seiner Regierungserklärung vom 12 11 2013 die Telemedizin als wichtigen Bestandteil der zukünftigen Versorgung von Patienten und Pflegebedürftigen Telemedizin in Bayern Anwendungsgebiete Der Freistaat Bayern hat als erstes Bundesland die besondere Bedeutung der Telemedizin erkannt Bereits seit 1995 werden von der Bayerischen Staatsregierung gezielt telemedizinische Pilotprojekte gefördert Die Gesundheitstelematik birgt ein großes Potential für eine Qualitätsverbesserung und sicherung in der medizinischen Versorgung Erstmals entsteht für ganz Bayern in Ingolstadt eine umfassende Kompetenzplattform für telemedizinisches Wissen und Gesundheitstelematik Die Bayerische TelemedAllianz ist ein landesweiter Ansprechpartner für alle Aktivitäten bezüglich eHealth und Gesundheitstelematik Die BTA bündelt telemedizinisches Wissen und organisiert Rahmen einer Akademie Fort und Weiterbildungsveranstaltungen Darüber hinaus initiiert koordiniert und vernetzt die BTA telemedizinische Initiativen in Bayern TeleMedizin Netzwerk Überbrücken von Distanzen MEDICA de Telemedizin Der vernetzte Notarzt Im medizinischen Alltag versteht sich Telemedizin als sinnvolle Ergänzung zur klassischen Versorgungssituation Gerade in Zeiten von massivem Personalmangel und gleichzeitig steigenden Einsatzzahlen im Rettungswesen kann eine zuverlässige und schnelle telemedizinische Versorgung durch Übertragung von Vitalparametern und anderen Informationen Leben retten Presseartikel Kontakt So erreichen Sie uns Baymatik e V Am Westpark 1 3 OG 85057 Ingolstadt Telefon 49 841 379 1440 Fax 49 841 379 1284 Aktuelles 29 01 2016 Peter Schaar ist Vorsitzender der Schlichtungsstelle Die Gesellschafter der gematik haben den früheren Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar zum 1 Januar 2016 als Vorsitzenden der Schlichtungsstelle berufen Als unparteiischer Vorsitzender der Schlichtungsstelle wird Peter Schaar die Entscheidungen über Regelungen Aufbau und Betrieb

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  • Baymatik e.V. - Presseartikel
    der Fläche sicherzustellen Apotheken werden digitaler Welche Bedeutung online basierte Kommunikation für Apotheken hat wollte die Agentur MSL Germany wissen NEU ISENBURG Fast 80 Prozent der Apotheker nutzen das Internet mindestens einmal am Tag für berufliche Zwecke Dabei kommen hauptsächlich PC oder Laptops zum Einsatz 78 Prozent Tablets scheinen unter den Offizinbetreibern noch nicht weit verbreitet zu sein Ärzte Zeitung online 06 11 2014 Gesetzesentwurf noch in diesem Jahr Die Bundesregierung will die Telemedizin voranbringen Medikationspläne und Entlassungsbriefe sollen künftig verbindlich auf der Telematik Infrastruktur angewendet werden Von Julia Frisch und Angela Misslbeck Was bringt das IT Sicherheitsgesetz 29 10 14 Autor Redakteur Joachim Jabobs Stephan Augsten Die Bundesregierung will die Bürger durch ein neues IT Sicherheitsgesetz schützen Insbesondere richtet sich dies an Betreiber kritischer Infrastrukturen Wichtige Fragen beispielsweise welche Unternehmen gemeint sind und warum das Gesetz nicht für Behörden gilt bleiben allerdings offen Versorgungsprojekte Innovationsfonds beflügelt Ideen Jedes Jahr sollen 300 Millionen Euro in einen Fonds für neue Kooperationsprojekte fließen Schon vor dem Start der parlamentarischen Beratungen sind Experten von den Möglichkeiten die der Fonds bietet begeistert Von Rebecca Beerheide ÄRZTESCHAFT Viele Kardiologen befürworten Telemedizin Montag 13 Oktober 2014 Düsseldorf Viele Kardiologen befürworten eine flächendeckende Einführung von Telemedizin zur Betreuung von Patienten mit Herzinsuffizienz oder Herzrhythmus störungen in ihrem Arbeitsumfeld Sie erwarten davon unter anderem eine Optimierung der Versorgung und mehr Therapietreue Eine gemeinsame elektronische Patientenakte halten die Kardiologen dagegen für weniger wichtig Das sind einige Ergebnisse einer Befragung des Fraunhofer Instituts für Software Engineering der Deutschen Stiftung für chronisch Kranke und des Westpfalz Klinikums Kaiserslautern Ärzte Umfrage zeigt Große Skepsis gegenüber Online Vernetzung 18 09 2014 Niedergelassene Ärzte stehen E Health nach wie vor sehr skeptisch gegenüber Eine Umfrage zeigt Nur der E Arztbrief und wenige andere Anwendungen finden eine hohe Akzeptanz Von Hauke Gerlof Greifswalder Kinder heilkunde startet neues Teleme dizin Modellprojekt Freitag 29 August 2014 Greifswald Ein neues Telemedizin Modellprojekt haben die Universitätsmedizin Greifswald und das Ameos Klinikum Anklam initiiert Ab sofort können Kinder und Jugendliche die zwischen 18 00 Uhr abends und 8 00 Uhr morgens Hilfe in der Notaufnahme in Anklam suchen einem Kinderarzt der Universitätsmedizin Greifswald per Videokonferenz vorgestellt werden Das Internet der Ärzte Das Internet ändert die Behandlungsmöglichkeiten rasant Ärzte Kliniken und Industrie sollten sich schnellstens vernetzen verlangt der Bundesgesundheitsminister in der F A Z 01 09 2014 von ANDREAS MIHM BERLIN Ärzteschaft Gesundheitskarte Leistungserbringer weisen Blockadevorwurf scharf zurück Dienstag 13 Mai 2014 Berlin In einem offenen Brief haben sich die Bundesärztekammer die Bundes zahn ärzte kammer die Kassenärztliche Bundesvereinigung der Deutsche Apotheker verband und die Deutsche Krankenhausgesellschaft scharf gegen den Vorwurf des GKV Spitzen verbandes verwahrt das Projekt elektronische Gesundheitskarte eGK zu blockieren Der Verband hatte in einer Ende März veröffentlichten Pressemitteilung die Blockade des eGK Projektes durch Teile der Leistungserbringerorganisationen kritisiert und ein Ein grei fen des Gesetzgebers gefordert Ärzte sollen einscannen Kommt bald ein Medikationsplan mit Barcode Von Philipp Grätzel von Grätz Damit Ärzte und Apotheker bei Patienten mit Polymedikation einen besseren Überblick über alle eingenommenen Arzneimittel bekommen soll bald ein bundesweit einheitlicher Medikationsplan eingeführt werden Doch es gibt noch Klärungsbedarf conhIT 2014 Branchenevent stellt Gesundheits IT als Treiber für ein zukunftsfähiges Gesundheitswesen in den Mittelpunkt 09 05 2014 BERLIN DE HealthTech Wire News Mit einem Aussteller und Besucherrekord ging gestern in Berlin die conhIT der jährliche Branchentreff für Gesundheits IT zu Ende Drei Tage lang standen Lösungen im Mittelpunkt die das medizinische Personal und die Einrichtungen des Gesundheitswesens in puncto Effizienz und Qualität unterstützen und die Versorgung der Patienten verbessern sollen Die conhIT bot allen Akteuren des Gesundheitswesens eine Plattform um voneinander zu lernen Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam die Voraussetzungen für einen flächendeckenden Einsatz von Gesundheits IT zu verbessern ConhIT KV Telematik GmbH will neue E Dienste für Ärzte voranbringen Mittwoch 7 Mai 2014 Berlin Die Ende 2013 gegründete KV Telematik GmbH eine 100prozentige Tochter gesellschaft der Kassenärztlichen Bundesvereinigung KBV mit Sitz in Berlin wird künftigTelematik Dienstleistungen für die Kassenärztlichen Vereinigungen KVen und die niedergelassenen Ärzte erbringen Wir sind keine Konkurrenz zur Industrie betonte Florian Fuhrmann Geschäftsführer des Unternehmens bei der Gesundheits IT Kongressmesse ConhIT in Berlin Ziel sei es vielmehr gemeinsam mit den Herstellern von Praxisverwaltungssystemen PVS die IT in den Arztpraxen zu revolutionieren E Health regional Nutzerorientierte Lösungen Dtsch Arztebl 2014 111 12 A 492 B 420 C 404 Krüger Brand Heike E 15 03 2014 Weltverbrauchertag Smarte neue Verbraucherwelt Anlässlich des Weltverbrauchertags am Samstag hat der Verbraucherzentrale Bundesverband eine Handvoll Experten nach Berlin eingeladen um über die Fallstricke der schönen neuen Technikwelt zu sprechen Gesundheitsdaten Die richtige Werbung für Kranke 07 03 2014 Siemens hat ein neues Geschäftsmodel entwickelt Eine Software soll gezielt Werbung organisieren die sich an Krankenhauspatienten richtet auf dem Bildschirm oder auf dem Essenstablett In Amerika Telematikinfrastruktur Mitte 2015 steht das Gesundheitsnetz Dtsch Arztebl 2014 111 9 A 336 B 294 C 280 Krüger Brand Heike E Die Vernetzung im Gesundheitswesen soll in diesem Jahr einen großen Schritt nach vorn machen Die erste Mehrwertanwendung für die Ärzte kommt allerdings nicht vor 2016 Healthcare Marketing 10 2013 Micro Trends IT fördert Arzt Patienten Beziehung doc20131103194841 pdf PDF Dokument 582 7 KB Wie ein Detektiv am Krankenbett Von SZ Redakteur Daniel Kirch Ein neues internetbasiertes System der Knappschaft soll Ärzten im Krankenhaus helfen Es zeigt in Sekundenschnelle an welchen Vorerkrankungen ein eingelieferter Patient leidet und welche Medikamente er schluckt Veröffentlicht am 27 08 2013 15 07 13 Distanzierte Nähe Die Telemedizin ermöglicht schnelle Hilfe für chronisch Kranke auch auf große Entfernung Mit Langzeitstudien erforscht die Charité den individuellen Nutzen für Patienten Von Stefan Seewald 08 07 13 Telemedizin Uniklinik Freiburg plant Ausbau der Telemedizin und Teleteaching Durch den konsequenten Ausbau der Versorgung internationaler Patienten am Universitätsklinikum Freiburg in den letzten 15 Jahren wuchs auch die Nachfrage nach sogenannten Second Opinion zu im Ausland erbrachten radiologischen Untersuchungen 2007 hat der International Medical Service IMS in Zusammenarbeit mit der Abteilung Röntgendiagnostik und dem Klinikrechenzentrum ein Konzept verabschiedet wie die immer im weltweit standardisierten DICOM Format für radiologische Bilder vorliegenden entsprechenden Untersuchungsdaten über das Internet in sicherer

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  • Baymatik e.V. - Elektronische Gesundheitskarte
    2 048 Bit desto höher ist die Sicherheit Nur der Versicherte mit seiner Gesundheitskarte und seiner PIN kann diese Informationen wieder entschlüsseln Damit die gespeicherten Informationen auch langfristig sicher sind werden die Verschlüsselungsalgorithmen nach einer definierten Laufzeit geändert und an die neuesten Entwicklungen angepasst eGK gewährleistet die eindeutige Identifikation Bevor die Krankenkassen die Gesundheitskarten ausgeben werden sie für jeden Versicherten individuell personalisiert Das bedeutet dass auf dem Chip elektronische Zertifikate hinterlegt sind die jeden Versicherten als eindeutigen Besitzer der Karte identifizieren Sollte eine Gesundheitskarte entwendet werden oder verloren gehen kann die Krankenkasse des Versicherten diese Zertifikate über die Telematikinfrastruktur sperren so dass ein Unberechtigter keine Leistung im Gesundheitswesen in Anspruch nehmen kann und Missbrauch ausgeschlossen ist Berlin den 20 Januar 2015 Aktueller Stand der Einführung der Telematikinfrastruktur und erster Anwendungen Das komplexe Entwicklungsprojekt zur Einführung der Telematikinfrastruktur und erster Anwendungen schreitet weiter voran Die beauftragten Industrieunternehmen befinden sich derzeit in der Entwicklung dem Aufbau und der Integration der Infrastrukturkomponenten Verfügbare Anwendungen In Vorbereitung Kontakt So erreichen Sie uns Baymatik e V Am Westpark 1 3 OG 85057 Ingolstadt Telefon 49 841 379 1440 Fax 49 841 379 1284 Aktuelles 29 01 2016 Peter Schaar ist Vorsitzender der Schlichtungsstelle Die Gesellschafter der gematik haben den früheren Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar zum 1 Januar 2016 als Vorsitzenden der Schlichtungsstelle berufen Als unparteiischer Vorsitzender der Schlichtungsstelle wird Peter Schaar die Entscheidungen über Regelungen Aufbau und Betrieb der Telematikinfrastruktur mit voranbringen Seine Berufung geht einher mit einer Stärkung der Schlichtungsstelle die das im vergangenen Dezember verabschiedete E Health Gesetz durch die Ausdehnung des Schlichtungsverfahrens auch auf den Wirkbetrieb vorsieht Telematikinfrastruktur Keine Abstriche bei Qualität und Sicherheit 27 07 2015 Die Industrie hat der gematik Terminverzögerungen bei der Lieferung der zulassungsfähigen Produkte für die Telematikinfrastruktur TI gemeldet Betroffen von den Verzögerungen sind vor allem die dezentralen

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  • Baymatik e.V. - Verfügbare Anwendungen
    fünf Krankenhäuser bis hin zum Universitätsklinikum über die Telematikinfrastruktur vernetzt Die Testregionen bestehen aus den Ländern Schleswig Holstein Nordrhein Westfalen Rheinland Pfalz Testregion Nordwest sowie Sachsen und Bayern Testregion Südost Sachstand Oktober 2011 Die Ausgabe der elektronischen Gesundheitskarte hat begonnen Der Anfang ist gemacht Nach intensiven Vorarbeiten statten die gesetzlichen Krankenkassen seit Oktober 2011 ihre Versicherten mit der neuen elektronischen Gesundheitskarte aus Schon von Beginn an trägt die elektronische Gesundheitskarte mit Lichbild zur Eindämmung der missbräuchlichen Inanspruchnahme von Leistungen bei Sie ist technisch so vorbereitet dass nach und nach weitere Anwendungen zugeschaltet werden können Mit der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte und dem Aufbau einer sicheren einrichtungsübergreifenden Kommunikationsinfrastruktur wird die Grundlage für einen sicheren Austausch wichtiger medizinischer Daten geschaffen Dies dient dem Ziel die Versorgung der Patientinnen und Patienten qualitativ zu verbessern und effizienter zu gestalten Die Bundesregierung hat sich im Koalitionsvertrag für den Aufbau einer Telematik infrastruktur ausgesprochen die die technischen Voraussetzungen dafür schafft dass medizinische Daten im Bedarfsfall sicher und unproblematisch ausgetauscht werden können Gleichzeitig bekennt sich die Bundesregierung zum Datenschutz und der Wahrung des Patienten Arzt Verhältnisses So heißt es im Koalitionsvertrag weiter Datensicherheit und informationelle Selbstbestimmung der Patientinnen und Patienten sowie der Versicherten haben für uns auch bei Einführung einer elektronischen Gesundheitskarte höchste Priorität Deshalb erfolgt eine stufenweise Einführung der elektronischen Gesundheitskarte bei der Sicherheit und Praktikabilität an oberster Stelle stehen Sachstand Juli 2010 Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte erfolgt stufenweise Zurzeit werden in Krankenhäusern sowie in Arzt und Zahnarztpraxen neue Lesegeräte installiert die sowohl die neuen elektronischen Gesundheitskarten als auch die bisherigen Krankenversichertenkarten verarbeiten können Wenn Versicherte mit ihrer elektronischen Gesundheitskarte auf eine noch nicht modernisierte Praxis treffen werden sie auf jeden Fall behandelt Die für eine Behandlung notwendigen Verwaltungsdaten müssen dann durch das Praxispersonal auf einem anderen aufwändigeren Weg ermittelt werden Bereits jetzt ist auch festgelegt dass in absehbarer Zeit nur noch die elektronische Gesundheitskarte zum Einsatz kommen wird Die Krankenversichertenkarte verliert dann ihre Gültigkeit Die Krankenkassen informieren ihre Versicherten entsprechend Bei der jetzt gestarteten Kartenausgabe dem so genannten Basis Rollout verfügt die elektronische Gesundheitskarte über einige wichtige Zusatzfunktionen Die auffälligste Neuerung ist das Lichtbild auf der elektronischen Gesundheitskarte Mit der elektronischen Gesundheitskarte bekommt nun jeder gesetzlich Versicherte grundsätzlich eine Karte mit Foto So kann der missbräuchlichen Inanspruchnahme von Leistungen entgegenwirkt werden Kinder unter 15 Jahren und schwer Pflegebedürftige die an der Erstellung eines Fotos nicht mitwirken können benötigen kein Lichtbild auf ihrer elektronischen Gesundheitskarte Ihre Krankenkasse meldet sich bei Ihnen mit der Bitte ein Lichtbild bereitzustellen das auf Ihre elektronische Gesundheitskarte gedruckt wird Zunächst sind auf der elektronischen Gesundheitskarte wie auf der bisherigen Krankenversichertenkarte die Verwaltungsdaten gespeichert also Name Geburtsdatum Anschrift Geschlecht Versichertennummer und Versichertenstatus Außerdem ermöglicht der eingebaute Prozessor Chip eine sichere Verschlüsselung der Daten und schützt vor unberechtigten Zugriffen Auf der Rückseite der elektronischen Gesundheitskarte kann die europäische Versichertenkarte abgedruckt sein Sie ermöglicht die Inanspruchnahme von medizinischen Leistungen in allen 27 EU Staaten sowie in Island Liechtenstein Norwegen und in der Schweiz Alle weiteren Anwendungsmöglichkeiten werden zurzeit noch gründlichen Tests unterzogen Sie

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  • Baymatik e.V. - In Vorbereitung
    einer Organspendeerklärung aufzunehmen Sichere Kommunikation zwischen Leistungserbringern z B Ärzten KOM LE Einführung einer sicheren Kommunikation zwischen Ärzten Heute wird vorwiegend der Postweg genutzt Das führt zum einen dazu dass einem mitbehandelnden Arzt wichtige Informationen nicht immer zeitnah zur Verfügung stehen Zum anderen muss ein Arztbrief später in der Praxis aufwändig digitalisiert werden damit die Daten in der Praxis Software zur Verfügung stehen Durch die Einführung der sicheren Kommunikation können Befunde auf elektronischem Wege rechtsverbindlich sicher und kompatibel zwischen Ärzten verschickt werden Migration von Gesundheitsdatendiensten in die Telematikinfrastruktur am Beispiel der elektronischen Fallakte eFA Die Öffnung der Telematikinfrastruktur für Gesundheitsdatendienste hat das Ziel die Qualität der medizinischen Versorgung zu verbessern Die hierzu als erste Anwendung vorgesehene elektronische Fallakte ermöglicht eine einrichtungsübergreifende Behandlungsdokumentation zu einem Patienten wenn mehrere Einrichtungen oder Ärztinnen und Ärzte gemeinsam fallbezogen in die Behandlung eines Patienten eingebunden sind Arzneimitteltherapiesicherheitsprüfung AMTS Auf freiwilliger Basis können alle Medikationsdaten Arzneimittelverordnungsdaten und Therapievorschlagsdaten für einen Patienten dokumentiert werden Der behandelnde Arzt bzw der Apotheker erhalten so einen Überblick über die Arzneimittel die der Patient einnimmt Das Risiko dass Medikamente verschrieben oder verkauft werden die Wechselwirkungen zu anderen eingenommenen Arzneimitteln haben wird so verringert Verfügbare Anwendungen In Vorbereitung Kontakt So erreichen Sie uns Baymatik e V Am Westpark 1 3 OG 85057 Ingolstadt Telefon 49 841 379 1440 Fax 49 841 379 1284 Aktuelles 29 01 2016 Peter Schaar ist Vorsitzender der Schlichtungsstelle Die Gesellschafter der gematik haben den früheren Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar zum 1 Januar 2016 als Vorsitzenden der Schlichtungsstelle berufen Als unparteiischer Vorsitzender der Schlichtungsstelle wird Peter Schaar die Entscheidungen über Regelungen Aufbau und Betrieb der Telematikinfrastruktur mit voranbringen Seine Berufung geht einher mit einer Stärkung der Schlichtungsstelle die das im vergangenen Dezember verabschiedete E Health Gesetz durch die Ausdehnung des Schlichtungsverfahrens auch auf den Wirkbetrieb vorsieht Telematikinfrastruktur Keine Abstriche

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  • Baymatik e.V. - Veranstaltungen
    Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar zum 1 Januar 2016 als Vorsitzenden der Schlichtungsstelle berufen Als unparteiischer Vorsitzender der Schlichtungsstelle wird Peter Schaar die Entscheidungen über Regelungen Aufbau und Betrieb der Telematikinfrastruktur mit voranbringen Seine Berufung geht einher mit einer Stärkung der Schlichtungsstelle die das im vergangenen Dezember verabschiedete E Health Gesetz durch die Ausdehnung des Schlichtungsverfahrens auch auf den Wirkbetrieb vorsieht Telematikinfrastruktur Keine Abstriche bei Qualität und Sicherheit 27 07 2015 Die Industrie hat der gematik Terminverzögerungen bei der Lieferung der zulassungsfähigen Produkte für die Telematikinfrastruktur TI gemeldet Betroffen von den Verzögerungen sind vor allem die dezentralen Produkte der TI wie etwa der Konnektor der in den Erprobungspraxen und krankenhäusern die sichere Verbindung in die TI ermöglichen wird 13 7 2015 Die Gematik sieht in ihrem Projektplan vor dass der Online Roll Out bis Ende 2015 abgeschlossen sein soll Dr Thomas Kriedel Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der gematik sieht diesen Zeitplan kritisch aufgrund des E Health Gesetzes das bestimmte Fristen und Sanktionen vorsieht Wenn die Fristen eingehalten werden sollen ist die Zeit zu kurz um die medizinischen Anwendungen ausreichend zu testen Diese Anwendungen ermöglichen den Ärzten ihren bürokratischen Aufwand zu reduzieren Das Sichere Netz der KVen SNK wurde eingeführt damit ihre Mitglieder ein

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  • Baymatik e.V. - Testregion
    der regionalen Landesverbände der KVen Ärzte und Zahnärztekammern Krankenversicherungen sowie Gesellschafter und politische Entscheider Details zur geplanten Vernetzung von Heilberuflern in zwei Testregionen Aktueller Stand der Einführung der Telematikinfrastruktur und erster Anwendungen Berlin den 20 Januar 2015 Aktueller Stand der Einführung der Telematikinfrastruktur und erster Anwendungen Das komplexe Entwicklungsprojekt zur Einführung der Telematikinfrastruktur und erster Anwendungen schreitet weiter voran Die beauftragten Industrieunternehmen befinden sich derzeit in der Entwicklung dem Aufbau und der Integration der Infrastrukturkomponenten Ein wesentlicher Bestandteil der Integration ist der Aufbau des zentralen Netzwerkes der Telematikinfrastruktur In einem ersten Schritt wurden die Fachdienste der Krankenkassen zur Unterstützung des Versichertenstammdatenmanagements VSDM Mitte des Jahres angebunden Das zentrale Netz ist aufgebaut und die Zulassungstests z B Public Key Infrastruktur für den zukünftigen Betrieb mit Echtdaten von rund 70 Millionen Karten haben begonnen In einem ersten Test Durchstichtest der von den Industriepartnern zusammen mit der Kaufmännischen Krankenkasse im Dezember durchgeführt wurde konnte der Nachweis erbracht werden dass die Telematikinfrastruktur im Zusammenspiel mit allen Komponenten für den Versichertenstammdatenabgleich funktionsfähig ist In dem Test wurde der Versichertenstammdatensatz über die Telematikinfrastruktur online überprüft und erfolgreich aktualisiert Damit ist ein wichtiger Schritt getan um die Telematikinfrastruktur im kommenden Herbst im Echtbetrieb erproben zu können Ebenfalls im Dezember ist die erste Produktivzulassung CVC Root erfolgt Somit ist die Grundlage für eine spätere Personalisierung der Karten eGK Heilberufsausweise Instituts und Gerätekarten gelegt Erprobungsstart Voraussichtlich im Herbst 2015 kann mit der Erprobung bei allen Teilnehmern begonnen werden Bereits vorher werden die Inbetriebnahme und die Zulassung abgeschlossen An der Erprobung werden in den zwei Testregionen Nordwest Schleswig Holstein Nordrhein Westfalen und Rheinland Pfalz und Südost Sachsen und Bayern insgesamt 1 000 Arzt und Zahnarztpraxen und 10 Krankenhäuser teilnehmen Nach aktueller Planung wird sich die Erprobung der Qualifizierten Elektronischen Signatur QES und der sicheren Kommunikation der Leistungserbringer KOM LE der Erprobung VSDM anschließen Wissenschaftliche Evaluation Die Erprobung wird durch eine wissenschaftliche Evaluation begleitet Ziel der wissenschaftlichen Evaluation ist die Akzeptanz und Praxistauglichkeit der neuen technischen Prozesse mit der elektronischen Gesundheitskarte zu analysieren Dies erfolgt aus Sicht der Anwender also der an der Erprobung teilnehmenden Ärzte Zahnärzte und Krankenhäuser sowie aus Sicht der Beteiligten also der Patienten Darüber hinaus werden die Auswirkungen der Einführung der Anwendungen und Basisdienste auf interne Prozesse und Strukturen in den Institutionen der Leistungserbringer betrachtet Aus den Ergebnissen der wissenschaftlichen Evaluation werden Empfehlungen für den bundesweiten Rollout abgeleitet Die gematik hat im September 2014 die Friedrich Alexander Universität FAU Erlangen Nürnberg beauftragt die wissenschaftliche Evaluation durchzuführen Nach erfolgreichem Abschluss der Erprobung und parallel durchgeführter Evaluation wird das Netz der Telematikinfrastruktur für den bundesweiten Anschluss aller Praxen und Krankenhäuser bereitstehen Notfalldatenmanagement Die gematik Gesellschafter haben in der 48 Gesellschafterversammlung im November das Vorhaben Notfalldatenmanagement Sprint beschlossen in dem bereits heute Prozesse aus der späteren Projektphase des Notfalldatenmanagements NFDM evaluiert werden Hierbei soll bereits ohne Anbindung an die Telematikinfrastruktur untersucht werden ob das Einwilligungsverfahren des Versicherten in die freiwillige Anwendung und das erstmalige Anlegen eines Notfalldatensatzes alltagstauglich sind sowie durch die Patientenverwaltungssysteme ausreichend unterstützt werden Da die Integration von

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  • Baymatik e.V. - Downloads
    Broschüre Exzellenzmedizin eHealth Von Arzt zu Ärzten oder Mehr Voltaire weniger Rousseau Exzellenzmedizin und eHealth Pressemitteilung zur Veröffentlichung des Bekanntmachungstextes für das EU weite Vergabeverfahren und Freigabe der Informationsbroschüre für den Teilnahmewettbewerb gematik PM Infobroschüre 11042012 pdf PDF Dokument 27 6 KB Informationsbroschüre Erprobung Online Rollout Stufe 1 Neuer Datei Download Mai 2012 Informationsbroschüre des BMG zur elektronischen Gesundheitskarte Kontakt So erreichen Sie uns Baymatik e V Am Westpark 1 3 OG 85057 Ingolstadt Telefon 49 841 379 1440 Fax 49 841 379 1284 Aktuelles 29 01 2016 Peter Schaar ist Vorsitzender der Schlichtungsstelle Die Gesellschafter der gematik haben den früheren Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar zum 1 Januar 2016 als Vorsitzenden der Schlichtungsstelle berufen Als unparteiischer Vorsitzender der Schlichtungsstelle wird Peter Schaar die Entscheidungen über Regelungen Aufbau und Betrieb der Telematikinfrastruktur mit voranbringen Seine Berufung geht einher mit einer Stärkung der Schlichtungsstelle die das im vergangenen Dezember verabschiedete E Health Gesetz durch die Ausdehnung des Schlichtungsverfahrens auch auf den Wirkbetrieb vorsieht Telematikinfrastruktur Keine Abstriche bei Qualität und Sicherheit 27 07 2015 Die Industrie hat der gematik Terminverzögerungen bei der Lieferung der zulassungsfähigen Produkte für die Telematikinfrastruktur TI gemeldet Betroffen von den Verzögerungen sind vor allem die dezentralen Produkte der TI wie etwa der Konnektor der in den Erprobungspraxen und krankenhäusern die sichere Verbindung in die TI ermöglichen wird 13 7 2015 Die Gematik sieht in ihrem Projektplan vor dass der Online Roll Out bis Ende 2015 abgeschlossen sein soll Dr Thomas Kriedel Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der gematik sieht diesen Zeitplan kritisch aufgrund des E Health Gesetzes das bestimmte Fristen und Sanktionen vorsieht Wenn die Fristen eingehalten werden sollen ist die Zeit zu kurz um die medizinischen Anwendungen ausreichend zu testen Diese Anwendungen ermöglichen den Ärzten ihren bürokratischen Aufwand zu reduzieren Das Sichere Netz der KVen SNK wurde eingeführt damit ihre Mitglieder

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