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  • Glossar
    Q R S T U V W X Y Z Sonstige K Begriff Definition Kernkapital Das Kernkapital umfasst das gezeichnete Kapital sowie die Kapital und Gewinnrücklagen Im aufsichtsrechtlichen Sinne hinzuzurechnen ist der Fonds für allgemeine Bankrisiken während die eigenen Aktien Anteile im Bestand sowie die Beteiligungsbuchwerte der nicht konsolidierten Tochterunternehmen abgezogen werden A B C D E F G H I J K L M N O P Q R

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  • Glossar
    Expansionen Übernahmen Überbrückungen etc bei etablierten mittelständischen Unternehmen Leverage Der Leverage ist in der statischen Betrachtung das Verhältnis der Fremdmittel zu der Gesamtkapitalisierung eines Unternehmens bei einem Buy Out Ein Leverage von bspw 65 bedeutet dass die gesamte Finanzierung zu 65 durch Fremdmittel dargestellt wurde und die Investoren demzufolge Eigenmittel von 35 des gesamten Finanzierungsbedarfs bereitgestellt haben In der dynamischen Betrachtung ist der Leverage das Verhältnis von Fremdmitteln zu operativem Ergebnis EBIT oder operativem Cash flow EBITDA Ein Leverage von bspw 4 bedeutet in dieser Betrachtung dass Fremdmittel in vierfacher Höhe des operativen Ergebnisses dargestellt wurden Leveraged Buy Out LBO Per Definition ein Management Buy Out der mit Fremdkapital finanziert wird Da Management Buy Outs in den meisten Fällen anteilig durch Bankkredite finanziert werden wird die Bezeichnung üblicherweise nur dann verwendet wenn eine besonders hohe Fremdkapitalquote dargestellt wurde Historisch betrachtet wurde der Begriff Mitte der achziger Jahre in den USA populär als Management Buy Outs besonders aggressiv mit einem Eigenkapitalanteil von teilweise nur 10 bis 15 finanziert wurden In Deutschland hat es in der Vergangenheit solche aggressiven Strukturen nicht gegeben so dass in der Praxis hierzulande eine Abgrenzung zwischen einem Management Buy Out und einem Leveraged Buy Out kaum möglich

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  • Glossar
    und qualitative Dokumentation des zum Verkauf stehenden Unternehmens und beinhaltet in der Regel Informationen über das Unternehmen selbst Organisation Wertschöpfung Finanzdaten Mitarbeiter etc das Branchenumfeld den Wettbewerb und den Verkaufsgrund der Altgesellschafter Das Unternehmensmemorandum wird potentiellen Kaufinteressenten gegen eine entsprechende Vertraulichkeitserklärung zur Verfügung gestellt Mergers Acquisitions M A M A kennzeichnet einen Tätigkeitsbereich der schwerpunktmäßig die professionelle Umsetzung von Kauf und Verkaufsmandaten von Unternehmen beinhaltet Marktakteure in diesem Segment sind kleinere und mittelgroße auf M A spezialisierte Firmen M A Abteilungen von Banken sowie reine Investmentbanken Mezzanine Fremdfinanzierung die hinsichtlich der Sicherheiten im Nachrang zu der Senior Debt in einer Akquisitionsfinanzierungsstruktur steht in der Ausgestaltung flexibles Instrument Typisch ist wegen der erhöhten Risikostruktur die Ausstattung mit einer höheren Marge als bei einer Senior Debt Tranche Sie kann zudem mit einem Optionsrecht auf Anteile am Eigenkapital für den Fall ausgestattet sein daß das erworbene Unternehmen weiterveräußert wird Wegen des Nachrangcharakters meist langfristige Finanzierung Mezzanine Money Finanzierungsmittel die die Finanzierungslücke zwischen Fremd und Eigenkapital in der Kapitalstruktur insbesondere bei MBO MBI füllen In Deutschland gebräuchliche Formen Subordinated Dept Partiarische Darlehen Gesellschafterdarlehen Stille Beteiligung Seller s Notes Mezzanine Finanzierung Varianten der Finanzierung zwischen reinem Eigenkapital und Fremdkapital Beispiele Stille Einlagen Genussscheine Nachrangkapital Mortgage

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    V W X Y Z Sonstige N Begriff Definition Nachrangkapital Quasi Eigenkapital das betriebswirtschaftlich zwischen Eigen und Fremdkapital angesiedelt ist Im Verlustfall haftet das Nachrangkapital nach dem Eigenkapital in der Regel ist das Nachrangkapital mit einem festen Zinssatz ausgestattet ergänzt um eine gewinnabhängige Komponente Net Present Value Netto Barwert aktueller durch Abzinsung ermittelter Wert eines zukünftigen Zahlungsstromes A B C D E F G H I J K L M

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  • Glossar
    T U V W X Y Z Sonstige O Begriff Definition Optionen Das Recht ein Finanzinstrument Aktien Bonds etc zeitlich begrenzt zu einem bestimmten Preis zu kaufen call oder zu verkaufen put OTC Produkte Derivate die nicht standardisiert sind und nicht an der Börse sondern unmittelbar zwischen den Marktteilnehmern over the counter gehandelt werden A B C D E F G H I J K L M N O P

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    R S T U V W X Y Z Sonstige P Begriff Definition Participant Participant ist derjenige der im Rahmen einer Platzierung vom Underwriter eine bestimmte Tranche an Wertpapieren bzw eines Kreditbetrags übernimmt Private Equity Im Amerikanischen ein Oberbegriff für alle Eigenkapital Anlageformen Venture Capital Mezzanine und LBO Beteiligungskapital im weitesten Sinne A B C D E F G H I J K L M N O P Q R

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  • Glossar
    M N O P Q R S T U V W X Y Z Sonstige Q Begriff Definition A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V

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  • Glossar
    IBCA Moody s und Standard Poors Auch die in den Banken eingesetzten Verfahren zur Bestimmung der Bonität von Kreditnehmern werden als Rating bezeichnet Man spricht hier von bankinternen Ratingsystemen im Gegensatz zum externen Rating durch die erwähnten speziellen Agenturen Risikoaktiva Diejenigen Aktivpositionen in einer Bankbilanz die entsprechend einem vom Aufsichtsamt vorgegebenen Schlüssel zu gewichten und mit Eigenmitteln zu unterlegen sind Risikovorsorgesaldo Bruttorisikovorsorge abzüglich Auflösung von Wertberichtigungen und Eingänge auf abgeschriebene

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