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  • Forschungsvereinigungen: AVIF Forschung
    Rohrleitungsbau e V FDBR Sternstraße 36 40479 Düsseldorf Tel 0211 49870 0 info at fdbr de www fdbr de Forschungskuratorium Maschinenbau e V FKM Lyoner Straße 18 60528 Frankfurt Tel 069 6603 1345 info at fkm net de www fkm net de Fachverband Pulvermetallurgie FPM Goldene Pforte 1 58093 Hagen Tel 02331 9588 18 info at pulvermetallurgie com www pulvermetallurgie com Forschungsgesellschaft Stahlverformung e V FSV Goldene Pforte 1 58093 Hagen Tel 02331 9588 41 amertens at metalform de www fsv hagen de Forschungsvereinigung Antriebstechnik e V FVA Lyoner Straße 18 60528 Frankfurt Tel 069 6603 1515 info at fva net de www fva net de Fachvereinigung Kaltwalzwerke e V FVK Kaiserswerther Straße 137 40474 Düsseldorf Tel 0211 4564 120 info at fv kaltwalzwerke de www fv kaltwalzwerke de Forschungsvereinigung Verbrennungskraftmaschinen e V FVV Lyoner Straße 18 60528 Frankfurt Tel 069 6603 1345 info at fvv net de www fvv net de Industrieverband Massivumformung e V IMU Goldene Pforte 1 58093 Hagen Tel 02331 9588 32 akucharzewski at metalform de www metalform de Institut für Stahlbetonbewehrung e V ISB Kaiserswerther Straße 137 40474 Düsseldorf Tel 0211 4564 256 mail at isb ev de www isb ev de Vereinigung Deutscher Drahtwebereien

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  • Forschungsstellen: AVIF Forschung
    Materialforschung und prüfung BAM www bam de Unter den Eichen 87 12205 Berlin Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik Uni Rostock FMS www msf uni rostock de Albert Einstein Str 2 18051 Rostock Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik der Uni Rostock Lehrstuhl Fertigungstechnik IfF www hro ipa fraunhofer de de lehrstuhl fertigungstechnik html Albert Einstein Str 30 18059 Rostock Flensburger Schiffbau Gesellschaft mbH Co KG FSG www fsg ship de Batteriestr

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  • Industriepartner: AVIF Forschung
    Hilchenbach Eisenmann KG Böblingen EJOT Verbindungstechnik GmbH Co KG Bad Laasphe EnBW Ingenieure GmbH Stuttgart ESKA GmbH Chemnitz Euroflamm Bremen FAG Industrial Bearings AG Schweinfurt Flensburger Schiffbau Gesellschaft mbH Co KG Flensburg Ford Werke AG Köln Fuchs Schraubenwerke GmbH Siegen Gebr Kufferath AG Düren Georgsmarienhütte GmbH Georgsmarienhütte Germanischer Lloyd Hamburg GETRAG Ludwigsburg GKN Sinterwerke GmbH Radevormwald Gustav Wolf GmbH Co Seil und Drahtwerke Gütersloh H Hauptner und R Heberholz GmbH Co KG Solingen Haver Boecker Oelde Hirschvogel Umformtechnik GmbH Denklingen HOLIFA Fröhling GmbH Co KG Hagen INA Werk Schaeffler oHG Herzogenaurach INNOTEC Forschungs und Entwicklungs GmbH Marktredwitz Innovative Fertigungstechnik GmbH INFERT Neu Wiendorf ISM Erno Wiebeck GmbH Rostock J N Eberle Federnfabrik GmbH Schwabmünden Johann Hay GmbH Co KG Automobiltechnik Bad Sodernheim Johnson Controls GmbH Burscheid KAMAX Werke GmbH Co KG Homberg Kapp Werkzeuge GmbH Coburg Karmann GmbH Osnabrück Keiper GmbH Co Kaiserslautern Kistler IGeL GmbH Schönaich Krupp Edelstahlprofile Siegen Kvaerner Warnow Werft GmbH Rostock L C Steinmüller Energietechnik GmbH Gummersbach Landesanstalt für Landwirtschaft und Gartenbau Iden Leico GmbH Co Ahlen Linde Wiemann GmbH KG Dillenburg Linde AG Pullach Linde AG Gas Headquarters Unterschleißheim Lindenau GmbH Schiffswerft und Maschinenfabrik Kiel MAN GHH Borsig Oberhausen MAN Turbo AG Augsburg Mannesmann Forschungsinstitut Duisburg Mannesmann Sachs AG Schweinfurt Martin GmbH für Energie und Umwelttechnik München Meder GmbH Präzisionsfedern Villingen Schwenningen MIBA Sintermetall AG Vorchdorf Österreich MUBEA Tellerfedern u Spannelemente GmbH Attendorn Mubea Tellerfedern und Spannelemente GmbH Daaden Müllverbrennungsanlage GKS Schweinfurt Müllverbrennungsanlage MVR Hamburg Nedschroef Holding N V Helmond NL Peene Werft GmbH Wolgast Pfeifer Drako Drahtseilerei Mülheim Pieron GmbH Bocholt Presswerk Krefeld GmbH Co KG Krefeld Profilmetall GmbH Hirrlingen QMP Metal Powders GmbH Mönchengladbach Rhenus AG Co KG Stuttgart Risse Wilke Kaltband GmbH Co Iserlohn Rolls Royce Deutschland Dahlewitz RUAG Components Altdorf CH Ruhrtaler Gesenkschmiede Witten Saarschmiede GmbH Völklingen Saarstahl AG Völklingen Salzgitter

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  • 21.01.2016: AVIF Forschung
    neue Adresse finden Sie in den Kontaktdaten Bitte laden Sie sich die aktualisierten Formulare zur Antragstellung und abwicklung herunter 21 01 2016 10 52 Alter 21 Tage Zurück zu News Forschungsvereinigung der Arbeitsgemeinschaft der Eisen und Metall verarbeitenden Industrie e

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  • A 274: AVIF Forschung
    verlegt sind und nur noch über Steckverbindungen kontaktiert werden müssen Des Weiteren kann durch eine Integration der Leitungen in die Profile Bauraum gespart werden indem der sonst ungenutzte innenliegende Platz in den Profilen nutzbar gemacht wird Ein multifunktionales Profil besteht aus dem Grundblech den Leiterbahnen sowie aus einer oder mehreren Polymerschichten um die Leiterbahnen elektrisch zu isolieren Die zusätzlichen Prozessschritte zur Fertigung eines multifunktionalen Profils können in die konventionelle Prozesskette eines Walzprofilierprozesses integriert werden wodurch eine kontinuierliche Fertigung möglich wird Dabei werden die zusätzlichen Schichten vor der Walzprofilierung auf das ebene Blechband appliziert Anschließend findet die Einformung des Polymer Metall Verbundbleches statt Ziel des Projektes war es Methoden und Auslegungsrichtlinien zu ermitteln um es Anwendern und Profileuren zu ermöglichen später neue Profilgeometrien als multifunktionale Profile auslegen zu können Die Erkenntnisse sollten in einem Leitfaden zusammengefasst werden Zudem galt es im Rahmen des Projektes geeignete Beschichtungsmethoden für die Polymerbeschichtung auszuwählen und zu untersuchen Weitere Teilziele waren die Konzeption und Konstruktion einer Bestückungseinheit für die kontinuierliche Bestückung der polymerbeschichteten Bleche mit Leiterbahnen sowie die Entwicklung eines industrienahen Technologiedemonstrators der für die Öffentlichkeitsarbeit genutzt werden kann Im Rahmen des Projektes hat sich das Walzenauftragsbeschichten für die Polymerbeschichtung der ebenen Bleche etabliert da dieses kontinuierliche Verfahren sehr gut in bestehende Prozessketten zur Profilfertigung integriert werden kann Gemeinsam mit der im Rahmen des Projektes entwickelten Bestückungseinheit zur Applikation der Leiterbahnen und dem ausgelegten Rollensatz konnte im Versuchsfeld der Forschungsstelle eine Prozesskette zur Inline Fertigung von multifunktionalen Profilen aufgebaut werden mit welcher eine kontinuierliche Fertigung vom Coil demonstriert werden konnte Durch experimentelle Untersuchungen wurden die Hauptversagensarten bei der Walzprofilierung der Polymer Metall Verbundbleche ermittelt Ausgehend davon wurde ein Leitfaden zur Auslegung von multifunktionalen Profilen durch numerische und experimentelle Methoden sowie Empfehlungen zur Gestaltung der Prozesskette abgeleitet Zudem wurde ein industrienaher Technologiedemonstrator entwickelt der von den Arbeitskreismitgliedern

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  • A 273: AVIF Forschung
    Öffentlichkeit vorgeführt Eine Verfahrensprüfung wurde erfolgreich an einer Arbeitsprobe mit einer Blechdicke von 60mm im Tandem Twin Prozess mit vier Drähten absolviert Die Problematik der Pulverzuführung und der stetigen Pulvernachführung wurde mit der Konzeption und Entwicklung eines regelbaren Fördersystems auf Basis einer Förderschnecke gelöst Dadurch konnte eine ausreichende Pulverabdeckung im Prozess auch bei sehr tiefen und engen Fugen gewährleistet werden Die als Sonderanfertigung hergestellte Förderspirale wird über einen kompakten Drehstrom Synchronmotor bis zu einer maximalen Drehzahl von 2000 Umdrehungen pro Minute angetrieben und mittels einer eigens entworfenen und umgesetzten SPS sowie Handbedienung stufenlos angesteuert Mit dem System das über die konventionelle Schwerkraftschüttung mit dem Pulverkreislauf verbunden ist können Fördervolumenströme von bis zu 8 Kilogramm pro Stunde realisiert werden Damit ist auch das Quernahtschweißen von sehr tiefen und engen Fugen bis über 100mm mit Mehrdrahtprozessen problemlos durchführbar Zur Verifizierung der schweißtechnologischen Rahmenbedingungen wurden umfangreiche Parameterstudien durchgeführt Dabei wurden Schiffbaubleche der Güte A36 in der Dicke 15mm und 20mm sowie Off shore Bleche der Güte S355 G10 M in der Dicke 60mm verwendet Die Nahtvorbereitung entsprach den Vorgaben der anwendenden Industriepartner mit Öffnungswinkeln zwischen 45 und 35 in HV Fugen Als UP Verfahrensvarianten kamen neben dem Eindrahtschweißen der Twin Tandem sowie Tandem Twin Prozess mit maximal vier abschmelzenden Elektroden zum Einsatz Es wurden verschiedene Methoden des Lagenaufbaus eruiert mit besonderem Blick auf die Wurzel und Decklagengestaltung Speziell dazu wurden umfangreiche Parameterstudien mit variierenden Schweißparametern und Verfahrensvarianten in tiefen Fugen für eine optimierte Wurzelgestaltung sowie Auftragsraupen an senkrechten Blechen zur Abschätzung des Fließverhaltens in der Decklage durchgeführt Dadurch konnte das Auftreten von Nahtfehlern und fest anhaftender Schlacke im Wurzelbereich sowie verlaufendes Schweißgut und Einbrandkerben in der Decklage minimiert werden Zusätzlich fanden Untersuchungen für einen zweckmäßigen Wurzelschutz im Rahmen des für die Schiffbauanwendung angestrebten Einseitenschweißens in Querposition statt Dazu wurden verschiedene Formen der MSG Wurzellage keramische Badsicherungen sowie Pulverbadsicherungen experimentell überprüft Die beste Eignung zeigte sich bei der manuell gelegten MSG Wurzel die zum einen das Durchbrechen der UP Stützlage am besten verhindert und gleichzeitig eine einheitliche Anbindung bei ungleichmäßigen Wurzelspalten realisieren kann was beim vollautomatisierten UP Schweißen ohne Sensor und Regeltechnik problematisch ist Aufbauend auf diesen erfolgreichen Parameterstudien wurden nach festgelegtem Versuchsplan Verbindungsschweißungen mit den beschriebenen Grundwerkstoffen und Verfahrensvarianten unter Verwendung verschiedener Draht Pulver Kombinationen durchgeführt Im Rahmen der durchgeführten mechanisch technologischen Prüfungen konnten die Anforderungen der jeweiligen Anwendungsnormen GL Shipbuilding Rules GL Wind sicher erfüllt werden Innerhalb der schiffbaulichen Versuche traten teilweise unzulässige Aufhärtungen an der Oberkante der geschärften Kante im Decklagenbereich durch örtliche Martensitbildung auf Dies ist auf den erhöhten Kohlenstoffgehalt des Grundwerkstoffes sowie auf die fugengeometriebedingte rasche Abkühlgeschwindigkeit in Verbindung mit der höheren Schweißgeschwindigkeit im Decklagenbereich zurückzuführen Durch Geschwindigkeitsreduktion in der Decklage kann die Aufhärtung auf einen zulässigen Wert reduziert werden Im Rahmen der UP Quernahtschweißungen für das schiffbauliche Szenario konnten minimale Raupenanzahlen von drei 15mm Bleche bzw vier 20mm Bleche bei rechnerischen Abschmelzleistungen von bis zu 20kg h erzielt werden Es stellte sich heraus dass zwischen den jeweiligen UP Verfahrensvarianten untereinander keine großen Produktivitätsunterschiede realisiert werden konnten Maßgeblich dafür

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  • A 267: AVIF Forschung
    Mit der entwickelten Methodik gestufter Kriechversuche steht jetzt ein Werkzeug zur Verfügung welches auf der Basis vergleichsweise kurzlaufender Experimente eine Extra polation der Zeitstandfestigkeit einer neuen Schmelze einer Stahlsorte mit bekann ten Eigenschaften im Zeitbereich bis etwa 30 000 h erlaubt Für die Absicherung der Lang zeiteigenschaften wird auch weiterhin die Durchführung lang laufender Ver suche als unumgänglich angesehen weil eventuell langfristig Veränderungen des Gefüges auftreten können die bei den kurzzeitigen gestuften Versuche nicht relevant sein können Im Rahmen der Werkstoffentwicklung untersuchte Testschmelzen mit modifi zierter Legierungszusammensetzung oder veränderter Wärmebehandlung können aber bereits frühzeitig in Hinblick auf ihr Potential bewertet werden Im Vorhaben wurden an Datensätzen mit langzeitiger Abdeckung unterschiedliche Metho den numerischer Extrapolations verfahren bezüglich ihrer Vorhersagegüte unter sucht Zusam men fassend kann festgehalten werden dass die bisher etablierten Extra polations methoden weiterhin anwendbar sind Die neuartige Wilshire Gleichung ist als zusätzliche Auswertungs methode für bestimmte An wendungsfälle zu sehen Eine gene relle Empfehlung für die vorzugsweise An wendung einer der Extrapolations metho den kann nicht ausgesprochen werden Wie erwartet lässt sich bei allen Verfahren die Extra polationsgüte verbessern wenn werkstoffspezifische Kenntnisse vom Auswerter berück sichtigt werden Zusätzlich wurden Methoden angewandt die auf der Dehnungsentwicklung während der Kriechbeanspruchung basieren Bei der LICON Methode wird die Veränderung der Dehnungsentwicklung bei mehrachsiger Beanspruchung für die Extrapolation genutzt Mit einer bezüglich der Parameterbestimmung vereinfachenden Modifikation der Metho de konnten für den untersuchten 1 Chromstahl sehr gute für den 10 Chromstahl aus reichende Ergebnisse erzielt werden Für die untersuchte Nickelbasislegierung konnte die Methode nicht mit zufriedenstellendem Ergebnis angewandt werden Die für Rest lebens dauerabschätzungen angewandte Omega Methode die in der API 579 nieder gelegt ist ergab trotz der einfachen Parametrisierung der Zeitdehnlinien brauch bare Ergeb nisse und ist unter Einbeziehung von Versuchen an beanspruchtem Ma terial gut für Rest lebens dauer abschätzungen einsetzbar

    Original URL path: http://www.avif-forschung.de/index.php?id=103&tx_ttnews%5Btt_news%5D=197&cHash=512e6c9bfdde873722193e296072cf85 (2016-02-11)
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  • Kontaktformular: AVIF Forschung
    2 Wegbeschreibung 3 Impressum Kontakt Firma Anrede Vorname Nachname Straße PLZ Ort Email Telefon Fax Kommentar Forschungsvereinigung der Arbeitsgemeinschaft der Eisen und Metall verarbeitenden Industrie e V AVIF Nové Mesto Platz 3 B 40721 Hilden Tel 0 21 03 39

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