archive-de.com » DE » A » AVIF-FORSCHUNG.DE

Total: 349

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Kategorie-Übersicht: AVIF Forschung
    Einsatz bei Normal und Tieftemperaturen mehr A 249 Schwingfestigkeitsbewertung von Nahtenden MSG gschweißter Dünnbleche aus Stahl mehr A 254 Überlasten und ihre Auswirkungen auf die Betriebsfestigkeit widerstandspunktgeschweißter Feinblechstrukturen aus Stahl mehr A 262 Charakterisierung und Ersatzmodellierung des Bruchverhaltens von Punktschweißverbindungen aus ultrahochfesten Stählen für die Crashsimulation unter Berücksichtigung der Auswirkung der Verbindung auf das Bauteilverhalten mehr A 265 Entwicklung einer numerischen Methode zur Berücksichtigung stochastischer Effekte für die Crashsimulation von

    Original URL path: http://www.avif-forschung.de/index.php?id=111&tx_ttnews%5Bcat%5D=17&tx_ttnews%5Bpointer%5D=2&cHash=8a1bc95bced6673e16e22a329fccf516 (2016-02-11)
    Open archived version from archive


  • A 108: AVIF Forschung
    auf die Positioniergenauigkeit dargestellt Ausgehend von geometrischen Randbedingungen beim Finde und Ansetzvorgang wurden zweidimensionale Berechnungsmodelle auf der Basis der Gewindekenngrößen Steigung Nenn und Kerndurchmesser Flankengeometrie und Toleranzen erstellt Anhand von trigonometrischen Beziehungen konnten die Fälle Verkippen und Verkanten analytisch erfaßt und mit dem Modell Ideales Gewinde die Wechselwirkungen der einzelnen Kenngrößen untersucht werden Beim Modell Ideales Gewinde wird das Profil des metrischen Gewindes auf ein Dreiecksprofil reduziert das durch Flankendurchmesser Steigung und Flankenwinkel eindeutig bestimmt ist Unter Einbeziehung des Flankenspiels konnten die maximal möglichen Einschraubwinkel für die metrischen Regelgewinde M4 bis M12 sowie die Feingewinde M8x1 und M12x1 5 berechnet und entsprechend der mögliche Axialversatz abgeleitet werden Der für den experimentellen Nachweis konstruierte Versuchsstand besteht aus einer vertikal angeordnete Schraubspindel und einer Positioniereinrichtung Mit Hilfe von Weg und Winkelaufnehmern wird der Axial und der Winkelversatz gemessen Zur Charakterisierung des Einschraubverhaltens in den ersten Gewindegängen können das Drehmoment extern gemessen und mit einer entsprechenden Meßsoftware alle Meßgrößen erfaßt und die verschiedenen Zusammenhänge dargestellt werden Mit den Versuchen konnten für die Regelgewinde M4 M6 M8 M12 und die Feingewinde M8x1 und M12x1 5 eindeutig Grenzwerte für den maximalen Axialversatz festgelegt werden Die erheblichen Differenzen zu den errechneten Werte sind auf das vereinfachende Modell Ideales Gewinde zurückzuführen Bei realen genormten Gewinden ist aus fertigungs und betriebstechnischen Gründen deren Geometrie mit Dreiecksprofilen nicht identisch Durch die Einführung eines Kopfkürzungsfaktors in das Rechenmodell für die jeweilige Gewindeform kann diese Tatsache berücksichtigt werden Eine der am häufigsten eingesetzten Gewindeenden zur Unterstützung des Ansetzvorganges ist der Einführzapfen mit Ansatzspitze nach DIN EN ISO 4753 und der Werksnorm VM 60424 Die Berechnung des kritischen Winkels für das Verkanten des Gewindes ist ein analytischer Ansatz zur Dimensionierung von geeigneten Führungselementen Damit kann die Dimensionierung des zylindrischen Einführzapfens geometrisch beschrieben werden Eine wesentliche Kenngröße am Führungszylinder ist das Verhältnis von Führungslänge zum Nenndurchmesser Im Ergebnis der Untersuchungen wurde eine optimale Führungslänge von Iz 0 7 0 8 d ermittelt Aus dieser Tatsache und den durchgeführten analytischen Betrachtungen wurden optimale Abmessungen des Führungszylinders bestimmt Versuche zur Bestimmung des Einflusses von Führungslänge Führungsdurchmesser und der Steigung auf den Einschraubvorgang bestätigen daß geringere Führungsdurchmesser einerseits einen größeren Winkelversatz ermöglichen andererseits aber auch die Gefahr des Verkantens der Gewinde erhöhen Um dieses Verkanten zu vermeiden ist der ideale Führungsdurchmesser geringfügig kleiner als die Kernbohrung zu wählen Ein experimenteller Vergleich der bei der automatischen Schraubenmontage häufig eingesetzten Gewindeenden bestätigte daß sowohl Einführungszapfen mit Ansatzspitze DIN EN ISO 4753 VW 604 24 als auch Acupoint Gewindeenden einen vergleichbaren Axialversatz ermöglichen Ein Vergleich des Findeverhaltens aller getesteten Gewindeenden bei unterschiedlicher Fasengeometrie bestätigt die Aussage daß Fasen am Gewindeloch das Findeverhalten erhöhen und eine 2 x 45o Fase geeignetet ist als die nach DIN 76 standardisierte Fase Charakteristische Drehmomentverläufe für spielfreie Einspannungen verdeutlichen daß ein Winkelversatz das Drehmoment kontinuierlich erhöht während der Axialversatz sich während des Einschraubvorganges in Winkelversatz umwandelt und den Drehmomentverlauf nur unwesentlich beeinflußt Bei einer Einspannung mit Spiel z B Bit wird ein geringer Axialversatz kompensiert Der maximale Axialversatz wird durch das Findeverhalten begrenzt Bei

    Original URL path: http://www.avif-forschung.de/index.php?id=103&tx_ttnews%5Btt_news%5D=152&cHash=babccdbfd5047e2ffe321484feab1a64 (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • A 117: AVIF Forschung
    die eine Untergruppe der umformtechnischen Fügeverfahren repräsentieren zeichnen sich ebenso wie die übrigen umformtechnischen Fügeverfahren durch eine hohe Wirtschaftlichkeit Prozeßsicherheit und universelle Einsetzbarkeit aus Neben der universellen Einsetzbarkeit und der Möglichkeit einer effizienten Prozeßüberwachung sprechen vor allem die guten mechanischen Verbindungseigenschaften für das Stanznieten mit Halbhohlniet Insbesondere bei schwingender Belastung treten die Vorteile des kombinierten Kraft Formschlusses und der Vermeidung einer thermischen Gefügebeeinflussung hervor Bislang liegen für die konstruktive Gestaltung die fertigungstechnische Verarbeitung und die Dimensionierung von stanzgenieteten Bauteilen aus Stahl bzw Aluminiumwerkstoffen lediglich für die artgleiche Kombination beider Werkstoffe vereinzelt Erkenntisse vor Im Rahmen des Projektes wurden verschiedene stanzgenietete Stahl und Aluminiumwerkstoffe in unterschiedlichen zwei und dreilagigen Fügeteilkombinationen unter quasistatischer und schwingender Belastung untersucht Wesentliches Ziel des Projektes war es aufbauend auf einer zielgerichteten Ermittlung geeigneter Fertigungsparameter der Auswahl geeigneter Niettypen und einer standardisierten Kennwertermittlung Dimensionierungskennwerte für die konstruktive Auslegung quasistatischer und schwingend belasteter stanzgenieteter Bauteile aus Stahl und Aluminium zu ermitteln und zusammenzufassen Aufbauend auf einer Auswahl von zehn unterschiedlichen zwei und dreilagigen Mischverbindungen wurden zunächst für diese Kombinationen die fertigungstechnischen Verfahrensparameter ermittelt und die Festigkeitseigenschaften sowie das Versagensverhalten unter quasistatischer Belastung mittels Einelementproben in Scher und Schälzugausführung bestimmt Es konnte hierbei gezeigt werden daß das Fügeverfahren Stanznieten mit Halbhohlniet grundsätzlich für das Fügen von Mischverbindungen aus Stahl und Aluminiumwerkstoffen in unterschiedlicher Anordnung geeignet ist Das Trageverhalten der untersuchten Mischverbindungen bestätigt die in früheren systematischen Untersuchungen von Hahn und Lappe zum Stanznieten mit Halbhohlniet zweilagiger Kombinationen aufgestellte Faustregel Hart in Weich und Dünn in Dick Für die untersuchten dreilagigen Fügeteilkombinationen erwies sich darüber hinaus jeweils die matrizenseitige Anordnung des Aluminiumwerkstoffes als günstig für das Trageverhalten Aus den Untersuchungsergebnissen unter quasistatischer und schwingender Belastung mittels der LWF KS1 Probe und der H Probe in Scher und Schälzugausführung wurden Festigkeitskennwerte für jeweils zwei zwei und dreilagige Mischverbindungen abgeleitet Im Rahmen

    Original URL path: http://www.avif-forschung.de/index.php?id=103&tx_ttnews%5Btt_news%5D=153&cHash=92a2c1ef43b8ce2e3d547930a4297afa (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • A 139: AVIF Forschung
    oder beide angepaßt werden Im Rahmen dieses Projektes wurde jeweils eine dieser Geschwindigkeiten konstant gehalten Eine konstante Drahtgeschwindgkeit erwies sich als vorteilhaft hinsichtlich der Spaltenüberbrückbarkeit weshalb ihr aus prozesstechnischer Sicht der Vorzug gegeben werden sollte Ebenfalls kann auf diese Weise eine möglichst geringe Wärmeeinbringung ins Werkstück erreicht werden Ein Ziel der Untersuchungen war es die maximal überbrückbare Spaltbreite amax im Stumpfstoß für verschiedene Blechdickenbereiche zu ermitteln Bei Blechen mit t 5mm konnte ein Spalt von amax 2mm überbrückt werden bei t 8mm wurde amax 1 35 mm erreicht und bei t 12mm wurde amax 0 7 mm erzielt Die Schweißungen wurden in Wannenlage Position PA ohne Badabstützung vorgenommen Ebenfalls wurden Schweißungen in Querlage Position PC bei der Blechdicke 20 mm durchgeführt da bei dieser Blechdicke in Wannenlage auf Grund des relativ großen Schmelzbades mit einem sofortigen Durchsacken der Schmelzen zu rechnen war Bei diesen Schweißungen konnte ein Spaltmaß amax 0 7 mm ohne prozesstechnische Probleme überbrückt werden Dennoch können die Schweißergebnisse bislang noch nicht direkt in die Praxis umgesetzt werden da die vom Laserstrahlschweißen her bekannten Mittelrippendefekte auch hier lokal gefunden werden Im Rahmen dieses Projektes wurden weitere grundlegende Erkenntnisse zum Einsatz des Hybridverfahrens gewonnen Bis zu einer Blechdicke von 8 mm kann mit einem 6 kW Laser geschweißt werden Durch Einsatz der Hybridtechnologie wird der Aufwand zur Fugenvorbereitung sehr gering gehalten weil ohne ein vorheriges Abtragen der Primer oder Zunderschicht und ohne eine gesonderte Kantenvorbereitung wie beispielsweise Über fräsen der Blechkanten geschweißt werden kann Neben den Untersuchungen im Labor wurde die Anwendbarkeit des Hybridschweißverfahrens unter industriellen Bedingungen an einer realen Fügeaufgabe geprüft und demonstriert Auf der Meyer Werft konnten mehrere 10 m lange Bleche mit Dicken von 7 5 mm bis 12 mm mit einer Geschwindigkeit von 2 m min erfolgreich verschweißt werden Das Hauptaugenmerk des Projektes lag wie

    Original URL path: http://www.avif-forschung.de/index.php?id=103&tx_ttnews%5Btt_news%5D=154&cHash=97eb83d2e322cba02d518110eb40c7ab (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Kategorie-Übersicht: AVIF Forschung
    Carbonitrieren von verzahnten Getriebebauteilen mehr A 243 Entwicklung eines erweiterten Berechnungsverfahrens zur Ermittlung optimaler Zahnflankentragfähigkeit bis in den Bereich großer Werkstofftiefen mehr A 250 Erweiterung von Prozessgrenzen der Bonded Blank Technologie durch hydromechanische Umformung mehr A 253 Einfluss äußerer Kerben auf die Schwingfestigkeit von Sinterstahl mehr A 260 Einfluss der Schleifbearbeitung auf Randzonenkennwerte und Zahnflankentragfähigkeit unter besonderer Berücksichtigung einer zusätzlichen Oberflächenbearbeitung mehr A 270 Neue universelle Bemessungsmethode für schwingend belastete

    Original URL path: http://www.avif-forschung.de/index.php?id=111&tx_ttnews%5Bcat%5D=18&tx_ttnews%5Bpointer%5D=1&cHash=fa12b360ad46592349d161760cbb1b56 (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • A 170: AVIF Forschung
    zwischen U und V Nähten I Nähte zeigten dagegen in der Nähe des Überganges einen deutlich größeren Bereich hoher Beanspruchungen Der Vergleich von Finite Element Berechnungen für inelastisches Werkstoffverhalten mit den Berechnungen für rein elastisches Verhalten ergab eine Überschätzung der Beanspruchungen um mindestens einen Faktor 4 für den elastischen Fall U und V Nähte sind wegen der günstigeren Spannungsverteilung im Vergleich zu Stumpfnähten zu bevorzugen Beschreibung des thermischen und mechanischen Verhaltens geschweißter Proben Die temperaturabhängigen mechanischen Eigenschaften der verschiedenen Werkstoffgefüge der Rohrschweißverbindungen T91 drei schweißsimulierte Wärmeeinflusszonen des T91 E911 NiCr20Nb 1 4910 wurden zur Erzeugung einer Datenbasis für die Werkstoffmodellierung über einen weiten Temperatur Dehnraten Spannungs und Zeitbereich ermittelt Insbesondere wurden WEZ Zeitstandproben bei praxisrelevanten niedrigen Belastungen bis 30 000 h Laufzeit geprüft Die Low Cycle Fatigue Versuche zeigten außerdem dass Versagen in den WEZ Gefügen im Allgemeinen erst bei höheren Zyklenzahlen als im Grundwerkstoff auftrat Zwei elastisch viskoplastische Werkstoffmodelle wurden für die Beschreibung von Zeitstand und zyklisch thermischer Ermüdungsbeanspruchung verwendet Das nichtisotherme Robinson Modell ist nur für die Beschreibung des Werkstoffverhaltens unter statischen Belastungen geeignet Das Verhalten unter zyklischen Belastungen bei welchen sich die Materialien sowohl verfestigen als auch entfestigen kann mit dem Robinson Modell nicht beschrieben werden Das Chaboche Modell ist in der Lage das primäre sekundäre und tertiäre Kriechverhalten das Verhalten bei zyklischer Belastung einschließlich Ver und Entfestigung und die Einflüsse der Belastungsrate zu beschreiben Mit diesem Modell konnten alle Messergebnisse für das statische zyklische und dynamische Verhalten für alle Prüftemperaturen mit guter Qualität beschrieben werden Vorhersage des Betriebsverhaltens geschweißter Rohre Auf der Basis von Finite Element Simulationen mit dem Chaboche Werkstoffgesetz wurden die Verformungen der Rohre während der Bauteilversuche berechnet Die berechneten und gemessenen Verformungen stimmen insbesondere im Schweißnahtbereich sowohl für die angelassenen als auch die neuvergüteten WIG Verbindungen bei allen untersuchten Belastungsniveaus und bis 7300

    Original URL path: http://www.avif-forschung.de/index.php?id=103&tx_ttnews%5Btt_news%5D=16&cHash=ca227b11b57a88f924e2760380052a6b (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • A 179: AVIF Forschung
    Speichern und Laden von Daten Erstellen von Tabellen und Grafiken usw Außerdem steuert sie den Datentransfer und die Berechnungen die in den Rechenmodulen erfolgen Die Berechnungsroutinen für statische und zyklische Beanspruchung beinhalten die Ermittlung von Grenzkurven Zustandspunkten und kritischen Zuständen im Fall von statischer Beanspruchung sowie die Bewertung der bruchmechanischen Dauerfestigkeit bzw die Berechnung des Rissfortschritts im Fall der zyklischen Beanspruchung Dazu werden die Werte des Spannungsintensitätsfaktors und gegebenenfalls der plastischen Grenzlast berechnet Es wird eine Online Hilfe angeboten In der Software sind folgende wesentliche Abschnitte der Richtlinie rechentechnisch umgesetzt Modellbildung Berechnungsprozeduren bei statischer und zyklischer Beanspruchung Nachweis Die Berechnungen stützen sich auf Spannungsintensitätsfaktoren und Grenzlastlösungen Zur Darstellung der Arbeitsweise mit der Software sind zwei maschinenbautypische Fallbeispiele der Richtlinie als Übungsbeispiele implementiert Dies sind Kastenprofil und Dünnwandige Schweißkonstruktion Zusätzlich sind Informationen und Hilfestellungen aus den Abschnitten Eigenspannungen und Formelzeichen Umrechnungen und Abkürzungen in FracSafe eingebaut Bei statischer Beanspruchung ermöglicht die Software die Bewertung für einen vorhandenen oder angenommenen Fehler bei gegebener Beanspruchung und gegebener Risszähigkeit die Berechnung von kritischen Größen und Reservefaktoren für die Beanspruchung die Rissgröße und die Risszähigkeit und unterstützt die Optionen Rissinitiierung oder Rissinstabilität Basis Ebene oder Erweiterungsebene Bei zyklischer Beanspruchung kann die bruchmechanische Dauerfestigkeit überprüft bzw der Rissfortschritt berechnet werden Beim Rissfortschritt sind die zu ermittelnden Zielgrößen eine Endrissgröße die nach einer vorgegebenen Anzahl von Lastzyklen bei vorgegebener Anfangsrissgröße erreicht wird eine Anzahl von Zyklen die bei vorgegebener Anfangs und Endrissgröße ertragen werden oder eine Anfangsgröße eines Risses der nach einer vorgegebenen Anzahl von Zyklen eine kritische zum Bruch des Bauteils führende Größe erreicht und dies unter konstanter oder variabler Spannungsschwingbreite Es können Parameterstudien einschließlich grafischer Darstellung der Ergebnisse durchgeführt werden Ein und Ausgabe sind wahlweise in Deutsch und Englisch möglich Der Anwender bleibt nach wie vor für die Auswahl des Rissmodells des Strukturmodells der relevanten

    Original URL path: http://www.avif-forschung.de/index.php?id=103&tx_ttnews%5Btt_news%5D=91&cHash=458b95bab096cb0f4b85a98579ad1023 (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • A 195: AVIF Forschung
    Justagebohrung kam Aus diesem Grund wurden Klebstoffe zur Fixierung der Platinen untersucht die ihre endgültige Festigkeit erst in einem abschließenden Wärmeprozess beispielsweise während der KTL Trocknung zwischen ca T 150 0C und T 200 0C erreichen Das Ziel des Projektes lag darin das Anwendungspotenzial der Bonded Blank Technik durch den Einsatz geeigneter Klebstoffe zu vergrößern Hierzu sind Klebstoffe erforderlich die eine Anfangshaftung zur Justage gewährleisten und nach dem Umformen durch Zufuhr thermischer Aktivierungsenergie aushärten Als dafür geeignet erwiesen sich Schmelzklebstoffe Hotmelts und Haftklebstoffe die beide zur Erhöhung der Warmfestigkeit im Gebrauchsbereich der Bauteile nachvernetzend formuliert waren Hierzu wurden mit den Modellgeometrien Rechteck mit gewölbtem Boden Halbkugel Ellipse sowie stilisierter Federbeindom Tiefziehversuche durchgeführt Die Verstärkung der Bauteile erfolgte im Bauteilboden Die Bauteile wurden hinsichtlich der Beulsteifigkeit der Betriebsfestigkeit der KTL Verträglichkeit sowie des Korrosionsverhaltens untersucht Infolge der Auffederung des Verstärkungsbleches konnte bei gekrümmten Bauteilböden und höherfesten Werkstoffen keine ausreichende Haftung des Klebstoffs gewährleistet werden Durch einen zusätzlichen Fügepunkt konnte die Auffederung des Verstärkungsbleches vermindert und die Beulsteifigkeit der Bauteile deutlich gesteigert werden In Korrosionsuntersuchungen VDA 621 415 Wechseltest modifiziert wurde die Korrosionsanfälligkeit der Fuge zwischen Grund und Verstärkungsblech ermittelt Dringt Feuchtigkeit in die Klebfuge ein so sind Grund und Verstärkungsblech einer erhöhten Korrosionsgefahr ausgesetzt Aus diesem Grund muss der Klebstoff auch eine abdichtende Funktion übernehmen Ein Korrosionsschutz der Fuge mittels der im Projekt verwendeten Klebstoffe konnte nachgewiesen werden Die Bonded Blank Technik eignet sich genauso wie die Patchwork Technik für den Karosseriebau von Komponenten bei denen in einem kleinen Bereich hohe Festigkeiten erforderlich sind z B an Krafteinleitungsstellen Die Bonded Blanks Technik bietet jedoch den Vorteil dass ein freies Abgleiten der Bleche während des Umformvorgangs aufeinander möglich ist und somit höhere Umformgrade realisiert werden können Im Rahmen des Projektes konnte der Einsatz von Klebstoffen für die Umformung von Bonded Blank Platinen

    Original URL path: http://www.avif-forschung.de/index.php?id=103&tx_ttnews%5Btt_news%5D=116&cHash=7d8fd8e89c6f03a6fae9171e478a3705 (2016-02-11)
    Open archived version from archive



  •