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  • Kategorie-Übersicht: AVIF Forschung
    A 196 Qualifizierung von Längsnahtschweißungen in warmfesten Rohre aus modernen 9 11 Cr Stählen als volltragende Nähte mehr A 198 Bewertung der Streubänder im Langzeitverhalten von warmfesten Stählen mit Hilfe der Anwendung von Data Mining Methoden mehr A 199 Untersuchungen zur Hochtemperaturkorrosion metallischer Werkstoffe unter Müllverbrennungsbedingungen um Temperaturbereich 300 600 Grad C mehr A 201 Bereitstellung und Vergleich komplexer Stoffgesetze zur Beschreibung des Werkstoffverhaltens bei wechselnder und stationärer Beanspruchung und

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  • Kategorie-Übersicht: AVIF Forschung
    Karosseriebauteilen aus hoch und höherfesten Stählen mehr A 215 Werkstoffqualifizierung für das 700 720 C Kraftwerk mehr A 220 Zahnfußbruch mit Rissbeginn unterhalb der Oberfläche an einsatzgehärteten Zahnrädern mehr A 221 Optimierung der Schweißverbindung zur Verhinderung des vorzeitigen Kriechversagens in der Wärmeeinflusszone über die gezielte Festigkeitsauswahl des Schweißgutes MISMATCH mehr A 222 Betriebsfeste Bemessung von mehrachsig belasteten Laserstrahlschweißverbindungen aus Stahl Feinblechen des Karosseriebaus mehr A 223 Erstellung eines EDV Systems

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  • Kategorie-Übersicht: AVIF Forschung
    mehr A 229 Kriterien zur Schädigungsbeurteilung von Hochtemperaturbauteilen aus martensitischen 9 11 Cr Stählen mehr A 230 Flankentragfähigkeit von innen und außenverzahnten Stirnrädern bei geringen Umfangsgeschwindigkeiten mehr A 232 Entwicklung von Modellen zur Lebensdauervorhersage von Kraftwerksbauteilen unter thermisch mechanischer Kriechermüdungsbeanspruchung mehr A 233 Entwicklung einer Methode zur vergleichenden Bewertung von Schwingfestigkeitsversuchen mit gefügten Stahlblechen in Abhängigkeit des Versagensverhaltens mehr A 234 Fertigungs und sicherheitstechnisch alternative Doppelhüllen Konstruktionen im Tankerschiffbau mehr

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  • Kategorie-Übersicht: AVIF Forschung
    und sequentiellen Extrapolation zur Anwendung bei konstitutiven Materialmodellen für Kriech und Kriechermüdungsbeanspruchung mehr A 243 Entwicklung eines erweiterten Berechnungsverfahrens zur Ermittlung optimaler Zahnflankentragfähigkeit bis in den Bereich großer Werkstofftiefen mehr A 244 Experimentelle Untersuchung und numerische Simulation des Relaxationsverhaltens von Tellerfedern mehr A 246 Ermüdungsverhalten artverschiedener Stähle und einer Mischverbindung unter Einwirkung von Druckwasserstoff mehr A 248 Leistungssteigerung des Elektrogasschweißens von höherfesten Schiffbaustählen zum Einsatz bei Normal und Tieftemperaturen mehr

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  • A 065: AVIF Forschung
    der Technologieuntersuchungen zum 3D Laserstrahlschweißen wurden am Bei spiel der eingesetzten Systemtechnik in grundlegenden Versuchen die Einflußgrößen auf die Fertigungsqualität an Konturenelementen variiert sowie die erzielten Bearbeitungsergebnisse dokumentiert und hinsichtlich der erzielbaren Fertigungsqualität bewertet Hierbei kamen ein 2 2kW CO2 Laser mit einem 5 Achs Portal sowie ein 1kW cw Nd YAG Laser mit einem 6 Achsen Knickarmroboter und Strahlführung über Lichtleitfaser zum Einsatz Untersucht wurden die drei häufigsten angewendeten Nahtformen für die Verbindung von dünnen Ble chen I Naht am Stumpfstoß I Naht und Kehlnaht am Überlappstoß Als Versuchswerkstücke kamen Außen und Innenkonturen unterschiedlicher Krümmungsradien 10 2mm sowie Blechformteile aus Automobilkarosserien zum Einsatz Es wurden Methoden zur Bestimmung der Fertigungsqualität nach Norm DIN 8563 T11 ange wendet und Bewertungsrichtlinien für die Bestimmung der Fertigungsqualität an den diesbe züglich bisher normativ nicht erfaßten Schweißverbindungen I Naht und Kehlnaht am Über lappstoß erarbeitet Die unterschiedlichen Einflußgrößen auf die Fertigungsqualität an komplexen Konturen wur den am Beispiel der eingesetzten Fertigungssysteme separiert die jeweils resultierenden Im perfektionen charakterisiert und in einer allgemeinen Übersicht zusammengestellt Zur Ver meidung der gezeigten Imperfektionen werden fehlerspezifische Hinweise für konstruktive sowie fertigungstechnische Maßnahmen vorgestellt Die Bearbeitungsergebnisse aller Versuchsreihen wurden für die verschiedenen bearbeitenden Werkstücke konturspezifisch nach unterschiedlichen Qualitätsmerkmalen und Einflußgrößen graphisch aufbereitet Dies ermöglicht dem Konstrukteur sowie dem Ferti gungstechniker unter Berücksichtigung der eingesetzten Systemtechnik eine allgemeine Ein ordnung der erzielbaren Fertigungsqualität sowie der Verfahrensgrenzen des Laserstrahl schweißens an einzelnen Konturelementen wie Außen und Innenradien ebenso wie an kom plexen Realbauteilen Die bildliche Darstellung einzelner Bearbeitungsbeispiele erleichtert die Interpretation der gra phischen Auswertung und unterstützt den Konstrukteur bei der Festlegung der Fertigungsqua lität für eigene Anwendungen Die dargestellten Bearbeitungsergebnisse und die hieraus abgeleiteten Folgerungen für die Prozeßführung stellen einen auf die eingesetzte Systemtechnik begrenzten Ausschnitt dar der jedoch beispielhaft die an Konturenelementen erzielbare Fertigungsqualität laserstrahlge schweißter Verbindungen anschaulich

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  • A 070 / P 244: AVIF Forschung
    Einbußen am heutigen Sicherheits und Komfortstandard zu untersuchen Dazu wurden besonders höherfeste Dualphasenstähle mit vorgeschriebenen Mindeststreckgrenzwerten zwischen 180 und 340 N mm2 werkstoff und verarbeitungsgerecht eingesetzt Als repräsentative Bauteile für unterschiedliche Anforderungsprofile wurden ausgewählt Tür Rohbau des zweitürigen Volkswagen VW Polo Hilfsrahmen vorn des AUDI A4 Federbeinaufnahme des VW Polo und Konsole Querlenkerlager des Mercedes Benz C Klasse Die für diese Bauteile in Betracht kommenden höherfesten Stähle wurden in Blechdicken von 0 65 bis 2 0 mm bereitgestellt Die beteiligten Stahlunternehmen führten an allen Versuchswerkstoffen die notwendigen Werkstoffuntersuchungen durch Zugversuche bei 400 C Raumtemperatur und 800 C ergaben die kennzeichnenden und von der Automobilindustrie benötigten mechanischen Eigenschaftswerte Kerbzug und Lochaufweitversuche der Bulge Test die Erstellung von Grenzformänderungskurven Versuche zur Erichsen Tiefung und Näpfchenziehversuche führten zu einer guten Beurteilung der Umformverhaltens Ergänzend wurden die Oberflächenchemie und topographie die Rauheit und das Reibverhalten untersucht Untersuchungen zum Dauerfestigkeitsverhalten sowie die Ermittlung dynamischer Kennwerte Crash Daten am Institut für Eisenhüttenkunde der RWTH Aachen rundeten das Werkstoffbild ab Zum Fügen der Werkstoffe wurden zum Widerstandpunktschweißen alternative Fügeverfahren wie Kleben Durchsetzfügen sowie mit dem Kleben kombinierte mechanische Verfahren erfolgreich erprobt Der Einsatz von lasergeschweißten Tailored Blanks für das Bauteil Tür erwies sich als zielführend entsprechende Platinen wurden erstellt und die Laserschweißnähte wurden als sehr gut beurteilt Mit Hilfe von FEM Rechnungen Strukturanalysen Crash Berechnungen und Tiefziehsimulationen wurden mit den ausgewählten höherfesten Werkstoffen die neue Konzeption und Konstruktion der ausgewählten Bauteile erarbeitet Nach intensiven Vorversuchen und Vorabpressungen wurden mit entsprechend eingestellten Werkzeugen die Bauteile abgepreßt und auf ihre Verwendbarkeit überprüft Unter Berücksichtigung aller umfangreichen Vorarbeiten und der Gegebenheiten in den Preßwerken der Automobilindustrie konnten Bauteile hergestellt werden die eine mittlere Gewichtsreduzierung von 13 ausweisen Die genaue Bilanz der Gewichtsminderung ist nachfolgend tabellarisch für die einzelnen Bauteile dargestellt Bauteil Reduzierung Bemerkung VW PoloTür Innen Außenblech 11 Tailored Blank

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  • A 072 / P 247: AVIF Forschung
    und bewertet werden können In enger Zusammenarbeit mit Vertretern der Stahl Automobil und Lackindustrie wurden Meß und Kennzeichnungsverfahren zur Charakterisierung der Veränderungen der Oberflächenstruktur vom Feinblech bis zum Decklack erarbeitet Anhand von Labvor und Linienlackierungen wurden damit die Zusammenhänge zwischen der Feinblechoberflächenstruktur der Decklackverlaufsstruktur und dem visuellen Erscheinungsbild lackierter Oberflächen aufgezeigt Die längerwelligen Decklackverlaufsstrukturen bei Feinblechen mit geringen längerwelligen Strukturanteilen lassen sich hauptsächlich auf die Beschichtung zurückführen Bei Feinblechen mit höheren längerwelligen Strukturanteilen wird das Auftreten von Orangenhaut auch von der Feinblechstruktur beeinflußt Aus Versuchslackierungen Labor und 6 Lackierstraßen folgt daß in Abhängigkeit von dem Lacksystem der Lackapplikation und den Bedingungen bei der Lackapplikation mehr oder weniger deutliche Zusammenhänge zwischen der Feinblechoberflächenstruktur und der Decklackverlaufsstruktur bestehen Diese werden für die einzelne Lackapplikation durch Kenngrößen für längerwellige Strukturanteile beschrieben Hiermit konnten auch die deutlich unterschiedlichen Zusammenhänge in den verschiedenen Lackierstraßen aufgezeigt werden Für Feinbleche mit unregelmäßiger Oberflächenfeinstruktur wurde eine empirisch ermittelte Gleichung erarbeitet die eine Abschätzung der längerwelligen Strukturanteile in der Feinblechoberfläche aus den Kenngrößen nach STAHL EISEN Prüfblatt 1940 ermöglicht Damit kann jetzt der Einfluß der Feinblechoberflächenstruktur auf die längerwelligen Anteile in der Decklackverlaufsstruktur schon bei der Fertigung des Feinbleches praxisnah aus den üblicherweise erfaßten Kenngrößen abgeschätzt werden Dies trägt

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  • A 076: AVIF Forschung
    Höhenabnahme H in der Form H h P W mit dem spezifischen Verschleiß h dem zurückgelegten Reibweg W und dem Druck P anzugeben Ist der Druck P konstant so werden zur Bestimmung des Verschleißes nur die beiden Parameter h und W benötigt Das Verfahren zur Ermittlung dieser Parameter ist Gegenstand des durchgeführten Forschungsvorhabens Der Reibweg wurde mit Hilfe der Spektralmethode berechnet Die Berechnung nach dieser Methode ermöglicht es nicht nur den Gesamtweg und die maximale Relativverschiebung sondern auch deren statistische Verteilungen zur ermitteln Dann können die oben genannten Parameter rein rechnerisch bestimmt werden denn die Abmessungen und die konstruktiven Besonderheiten des Schiffes werden in der Berechnungsmethode unmittelbar eingesetzt Sogar die Fahrtroute kann berücksichtigt werden Zur Validierung der Reibwegberechnung wurden Bordmessungen durchgeführt die folgende Daten über einen 2 5 Jahre dauernden Abschnitt des Schiffsbetriebes geliefert haben den Reibweg und dessen Verteilung über die Reisetage die statistische Verteilung der Relativverschiebungen von Lukendeckeln über die Reisetage und deren Integralparameter Standardabweichung Mittelwert Maximum Minimum die statistische Verteilung des Schiffsrollwinkels Sequenzen der gemessenen Signale in realer Zeit Diese Daten können auch zur Einschätzung der allgemeinen Transformationen des Schiffskörpers im Seegang benutzt werden Die Auswahl der Werkstoffe für die Lukendeckellager erfolgte anhand von Reibversuchen Für die ausgewählten Werkstoffe wurde bei unterschiedlichen schiffsüblichen Parametern der spezifische Verschleiß gemessen Die Parameter Druck Amplitude und Frequenz der oszillierenden Bewegung Rauheit und Umgebungsmedium wurden variiert Besonders detailliert wurden PTFE Compounds in Form von in Bohrungen befestigten und gestauchten Stäben untersucht Diese Befestigungsart eignet sich besonders gut für Lukendeckellager weil lokale Schäden die Funktionsfähigkeit der Kunststoffschicht nicht beeinträchtigen Die wichtigsten Ergebnisse der Reibversuche sind Der spezifische Verschleiß der Stahl Stahl Reibpaarungen hängt proportional von der Amplitude der oszillierenden Bewegung ab Nach dem Einsetzen des Verschleißes in einer Stahl Stahl Reibpaarung beträgt der Reibwert bis zu 0 9 Die Anwesenheit von Wasser

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