archive-de.com » DE » A » AVIF-FORSCHUNG.DE

Total: 349

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Kategorie-Übersicht: AVIF Forschung
    mehr A 165 Betriebsähnliches Langzeitdehnwechselverhalten wichiger Stahlsorten mehr A 166 Konstitutive Werkstoffbeschreibung für warmfeste Kraftwerksstähle im Kriech und Kriechermüdungsbereich mehr A 167 Entstehung von Ti C2N Ausscheidungen im Wälzlagerstahl 100 Cr6 und deren Auswirkungen auf die Ermüdungseigenschaften mehr A 168 Einfluss von Beschichtungen auf das Lauf und Umformverhalten von Federstahldraht auf Federgewindeautomaten mehr A 170 Verbundprojekt Marcko Schweißnaht Klärung des Betriebsverhaltens von Schweißverbindungen zwischen martensitischen und austenitischen Rohren bei Temperaturen

    Original URL path: http://www.avif-forschung.de/index.php?id=111&tx_ttnews%5Bcat%5D=5&tx_ttnews%5Bpointer%5D=4&cHash=cf2456c3540ebeecef00dbe4d82d8a43 (2016-02-11)
    Open archived version from archive


  • Kategorie-Übersicht: AVIF Forschung
    Zahnräder mehr A 178 Kriech und Kriechermüdungsrissverhalten moderner Kraftwerksstähle im Langzeitbereich mehr A 179 Erstellung von Software zur FKM Richtlinie Bruchmechanischer Festigkeitsnachweis für Maschinenbauteile mehr A 180 Qualifizierung des 12CrCoMo als neuen Werkstoff für den Dampfkesselbau mehr A 182 Charakterisierung einer einheitlichen Messmethodik und Validierung ausgewählter Verfahren für die Bestimmung der Maschenweiten von Stahldrahtgeweben mehr A 183 Entwicklung von Standardrohrhaltern für den Schiffbau mehr A 184 Werkstoffkundliche und tribologische Optimierung

    Original URL path: http://www.avif-forschung.de/index.php?id=111&tx_ttnews%5Bcat%5D=5&tx_ttnews%5Bpointer%5D=5&cHash=f96793ad98e0806edfbf31e45f9b6687 (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Kategorie-Übersicht: AVIF Forschung
    Längsnahtschweißungen in warmfesten Rohre aus modernen 9 11 Cr Stählen als volltragende Nähte mehr A 198 Bewertung der Streubänder im Langzeitverhalten von warmfesten Stählen mit Hilfe der Anwendung von Data Mining Methoden mehr A 199 Untersuchungen zur Hochtemperaturkorrosion metallischer Werkstoffe unter Müllverbrennungsbedingungen um Temperaturbereich 300 600 Grad C mehr A 200 Ermittlung und Charakterisierung von Randzonen Kennwerten und Eigenschaften und deren Einfluss auf die Flankentragfähigkeit einsatzgehärteter geschliffener Zahnräder mehr A

    Original URL path: http://www.avif-forschung.de/index.php?id=111&tx_ttnews%5Bcat%5D=5&tx_ttnews%5Bpointer%5D=6&cHash=51f6a3e5276717665684d98fe7f397e8 (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Kategorie-Übersicht: AVIF Forschung
    212 Örtlich ertragbare Beanspruchungen bei Spannungskonzentrationen in Karosseriebauteilen aus hoch und höherfesten Stählen mehr A 215 Werkstoffqualifizierung für das 700 720 C Kraftwerk mehr A 217 Lebensdauer und Ablegereife von verdichteten Stahldrahtseilen beim Lauf über Seilscheiben mehr A 219 Fußtragfähigkeit der Innenschrägverzahnung mehr A 220 Zahnfußbruch mit Rissbeginn unterhalb der Oberfläche an einsatzgehärteten Zahnrädern mehr A 221 Optimierung der Schweißverbindung zur Verhinderung des vorzeitigen Kriechversagens in der Wärmeeinflusszone über die

    Original URL path: http://www.avif-forschung.de/index.php?id=111&tx_ttnews%5Bcat%5D=5&tx_ttnews%5Bpointer%5D=7&cHash=0fbf2da1c7c3cfd70b39063a99a7916f (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Kategorie-Übersicht: AVIF Forschung
    Berücksichtigung lokaler Größen des E Moduls in Hinblick auf die verbesserte Auslegung umgeformter Karosserieblechstrukturen aus Stahl mehr A 229 Kriterien zur Schädigungsbeurteilung von Hochtemperaturbauteilen aus martensitischen 9 11 Cr Stählen mehr A 230 Flankentragfähigkeit von innen und außenverzahnten Stirnrädern bei geringen Umfangsgeschwindigkeiten mehr A 232 Entwicklung von Modellen zur Lebensdauervorhersage von Kraftwerksbauteilen unter thermisch mechanischer Kriechermüdungsbeanspruchung mehr A 233 Entwicklung einer Methode zur vergleichenden Bewertung von Schwingfestigkeitsversuchen mit gefügten Stahlblechen

    Original URL path: http://www.avif-forschung.de/index.php?id=111&tx_ttnews%5Bcat%5D=5&tx_ttnews%5Bpointer%5D=8&cHash=c61480abd7f8d99e99e1c1ad87799153 (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • Kategorie-Übersicht: AVIF Forschung
    Extrapolation zur Anwendung bei konstitutiven Materialmodellen für Kriech und Kriechermüdungsbeanspruchung mehr A 243 Entwicklung eines erweiterten Berechnungsverfahrens zur Ermittlung optimaler Zahnflankentragfähigkeit bis in den Bereich großer Werkstofftiefen mehr A 244 Experimentelle Untersuchung und numerische Simulation des Relaxationsverhaltens von Tellerfedern mehr A 245 Einfluss von Faserverlauf und Gefüge auf die Schwingfestigkeit warmmassivumgeformter ausscheidungs härtender ferritisch perlitischer Stähle mehr A 246 Ermüdungsverhalten artverschiedener Stähle und einer Mischverbindung unter Einwirkung von Druckwasserstoff mehr

    Original URL path: http://www.avif-forschung.de/index.php?id=111&tx_ttnews%5Bcat%5D=5&tx_ttnews%5Bpointer%5D=9&cHash=3ced79ed8ee750064c558d4c473ebc6f (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • A 022: AVIF Forschung
    Zahnbreite Dabei ist die Verzahnungsgeometrie der verschiedenen Modulvarianten geometrisch ähnlich Die wesentlichen Ergebnisse lassen sich folgendermaßen zusammenfassen I Bei den einsatzgehärteten Zahnradvarianten hängt der festgestellte Einfluß des Moduls auf die Zahnfuß Dauerfestigkeit vom Werkstoff ab Einsatzstähle mit hoher Härtbarkeit wie 17CrNiMo6 oder 17NiCrMo14 zeigen einen geringeren Einfluß der Baugröße als weniger gut härtbarer Einsatzstahl wie 16MnCr5 I Die Zahnfuß Dauerfestigkeit von Zahnrädern mit Modul mn 3 mm ist bei allen untersuchten Einsatzstählen höher als bei Modul mn 5 mm I Bei einsatzgehärteten Zahnrädern kann kein systematischer Zusammenhang zwischen Zahnbreite und dauerfest ertragbarer Zahnfußspannung festgestellt werden I Bei den Zahnradvarianten zeigt sich ein im Vergleich zur DIN 3990 stärkerer Einfluß des Moduls auf die Zahnfuß Dauerfestigkeit Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist die experimentelle Ermittlung von Festigkeitswerten an systematisch variierten Zahnrädern im Bereich von Modul mn 3 bis 20 mm Die Auslegung von Zahnrädern erfolgt in der Regel nach genormten Berechnungsmethoden beispielsweise nach DIN 3990 oder ISO 6336 die sich weitgehend auf Untersuchungsergebnisse an Prüfrädern mit Modul mn 5 mm stützen Die Tragfähigkeit größerer Zahnräder wird durch den Größenfaktor beschrieben der durch die vorliegenden Versuchsergebnisse experimentell abgesichert werden soll Durch Zahnfußtragfähigkeitsversuche auf Pulsatoren mit anschließender Umrechnung auf umlaufende Zahnradgetriebe werden Festigkeitswerte an Zahnrädern ermittelt Das umfangreiche Untersuchungsprogramm beinhaltet die systematische Variation von Werkstoff Wärmebehandlungsverfahren Einsatzhärtetiefe bzw Vergütungsfestigkeit Modul und Zahnbreite Dabei ist die Verzahnungsgeometrie der verschiedenen Modulvarianten geometrisch ähnlich Die wesentlichen Ergebnisse lassen sich folgendermaßen zusammenfassen I Bei den einsatzgehärteten Zahnradvarianten hängt der festgestellte Einfluß des Moduls auf die Zahnfuß Dauerfestigkeit vom Werkstoff ab Einsatzstähle mit hoher Härtbarkeit wie 17CrNiMo6 oder 17NiCrMo14 zeigen einen geringeren Einfluß der Baugröße als weniger gut härtbarer Einsatzstahl wie 16MnCr5 I Die Zahnfuß Dauerfestigkeit von Zahnrädern mit Modul mn 3 mm ist bei allen untersuchten Einsatzstählen höher als bei Modul mn 5 mm I Bei einsatzgehärteten Zahnrädern

    Original URL path: http://www.avif-forschung.de/index.php?id=103&tx_ttnews%5Btt_news%5D=21&cHash=d3a15a4aa02e7b30801fa2538c4b56c7 (2016-02-11)
    Open archived version from archive

  • A 069: AVIF Forschung
    Änderungen von Spannung und Temperatur in Abhängigkeit von ihrem zeitlichen Ausmaß und ihrer Höhe Ein Dehnungsfaktor ist von der erreichten Dehnung abhängig und führt zur zugehörigen relativen Dehnlebensdauer und mit einem Wert Eins zur relativen Bruchlebensdauer Ein Temperaturfaktor hängt von der stahlspezifischen unteren Anwendungstemperatur und der Grundtemperatur des Zyklus ab Beim Übergang zu Normalzeitstandbeanspruchung sorgt ein Übergangskonzept für einen Übergang des Produktes aus Werkstoff Temperatur und Dehnungsfaktor zum Wert Eins Zusätzlich läßt sich die Beeinflussung der relativen Bruchlebensdauer durch eine in den Zyklus eingeschobene Druckphase begrenzten Ausmaßes mit einem lebensdauerabmindernden Druckfaktor beschreiben Das Faktorenkonzept war bisher nur bis herab zu Dehnungen von rd 1 gut abgesichert und wurde jetzt bis zur niederen Dehnung von 0 2 erweitert Hierzu wurden ergänzende zyklische Zeitstandversuche an den bereits bisher untersuchten acht warmfesten Stählen bis herab zu einer Zieldehnung von p v 0 2 durchgeführt Die Versuchsparameter wurden im Bereich der bisher untersuchten Parameter gewählt und für die Zykluszahl wurde ein Wert von 15 angestrebt Die relative Dehnlebensdauer zeigt wie schon früher eine durchschnittliche Tendenz des Abfallens von einem Niveau von Eins für kleinere Dehnungen auf einen niedrigeren Wert für Zeitstandbruch Ferner wurde in das Faktorenkonzept erstmals eine Schmelze des neuen 6000 C Stahles X 12 CrMoWVNbN 10 1 1 einbezogen Die zyklischen Versuche an diesem Stahl wurden in einem Mindestumfang durchgeführt der durch eine Analyse schon vorliegender Ergebnisse an anderen Stählen auf 72 Versuche im Bereich von 2000 bis 5000 h Laufzeit begrenzt werden konnte Schließlich wurden zur weiteren Absicherung des Druckfaktors des Faktorenkonzeptes rechteckzyklische Versuche mit zusätzlich eingeschobener Druckphase erstmals auch an den Stählen durchgeführt an denen dies bisher nicht geschehen war Zusammen mit Ergebnissen aus einem Parallelvorhaben ließ sich der schon früher angenommene Wert des Druckfaktors bestätigen Das auf den geschilderten Grundlagen erweiterte und überarbeitete Faktorenkonzept steht jetzt zur Anwendung bereit Bei seiner Überarbeitung wurden die dehnungsbezogenen Ergebnisse jetzt nicht mehr nur für die ersten besonders intensiv untersuchten Schmelzen der jeweiligen Stahlsorte eingebracht sondern auf einige weiter zyklisch untersuchte Schmelzen ausgedehnt Auch die bisher für die Vorhersage einer Dehngrenzzeit oder Bruchzeit unter zyklischer Beanspruchung erst vorläufige Annahme daß bei einer Betrachtung der Streubanduntergrenze eine zusätzliche Absenkung in Zeitrichtung um den Faktor 0 8 vorzunehmen ist konnte weiter abgesichert werden Mit der Durchführung umfangreicher Streubandauswertung der Zeitstandfestigkeit und der Zeitdehngrenzen wurden die Grundlagen zur Anwendung der modifizierten Lebensdaueranteilregel auf Stahlsorten erweitert und bis herab zu Dehnungen von 0 2 erniedrigt Wie schon früher erfolgte das soweit möglich in Abstimmung zu Normangaben In einigen Fällen war wieder ein Kurvensatz für optimale Auswertung und ein zweiter für normangepaßter Werte bereitzustellen Für die Stahlsorten mit teilweise nicht mehr zu vernachlässigender plastischer Anfangsdehnung wurden als Grundlage zur getrennten Akkumulation der plastischen Anfangsdehnung und der Kriechdehnung mittlere Fließkurven und mittlere Zeitkriechgrenzkurven erstellt Diese schon früher entwickelte Konzeption konnte zur Anwendungsreife gebracht werden Für die Anwendung der modifizierten Lebensdaueranteilregel mit dem erweiterten Faktorenkonzept wurde ausgehend von einem bestehenden Programm LARA 2 ein Programm LARA 3 entwickelt das nicht nur bei einstufiger Zeitstandbeanspruchung sondern gemäß einer aktuellen Entwicklung in

    Original URL path: http://www.avif-forschung.de/index.php?id=103&tx_ttnews%5Btt_news%5D=49&cHash=844e2f01341c4a50034d37de867208fe (2016-02-11)
    Open archived version from archive



  •