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  • 4. März 2006 - Seminar Gebäudebrandbekämpfung
    dafür dass es sich bei Bränden nicht um zweidimensionale Ereignisse also um Brände einer bestimmten Fläche handelt sondern um Dreidimensionale Das heißt insbesondere dem Vorhandensein brennbarer Gase in der Rauchschicht muss Rechnung getragen werden 3 D Brandbekämpfung hat ihren Ursprung in Schweden In Großbritannien wird sie seit etwa 10 Jahren angewandt Andere Europäische Länder sind derzeit dabei diese Löschtechnik einzuführen Die Beiträge von Paul Grimwood waren in Englisch und wurden von Adrian Ridder aus dem Team Atemschutzunfaelle de übersetzt In seiner Doppelfunktion zeichnet Adrian Ridder sich nicht nur für Beiträge bei Atemschutzunfaelle de verantwortlich Auch für den deutschen Teil von Grimwoods Internetplattform firetactics com liefert er Übersetzungen der englischen Veröffentlichungen Dipl Ing Christian Pannier Ingenieur der Sicherheitstechnik und Mitarbeiter eines Herstellers für PSA referierte über die Grundlagen bei der Beschaffung von Schutzkleidung Die technische Fortentwicklung der Textilien europäische und nationale Normen der Einfluss der Unfallversicherer und die Länderhoheit bei den deutschen Feuerwehren verlangen umfassende Kenntnisse der Zusammenhänge beim Thema Schutzkleidung Pannier gab einen Überblick über die jüngste geschichtliche Entwicklung in diesem Bereich Über die Besonderheiten von PSA für den Brandeinsatz handelte sein zweiter Beitrag Dem gestiegenen Schutzniveau der Einsatzkleidung steht auch ein sprunghafter Anstieg der Kosten für Einsatzkleidung gegenüber Nicht nur bei der gegenwärtigen Haushaltslage der Kommunen ist deshalb eine genaue Definition der Schutzziele wer braucht welche PSA für welche Tätigkeit unabdingbar Er zeigte anhand eines Beispiels seiner Heimatfeuerwehr wie die Beschaffung von PSA für den Brandeinsatz vollzogen werden kann BM Jan Ole Unger von der BF Hamburg widmete sich dem Thema Taktik im Drehleitereinsatz Sicherer Betrieb taktische Überlegungen Risiken und Gefahren beim Einsatz der Drehleiter waren Inhalt seines Beitrages Jan Ole Unger betreibt überdies ebenfalls die Internetseite www drehleiter info die sich dem Thema Drehleitereinsatz widmet Die HAUS Regel eine Anleitung zum sicheren und effizienten Einsatz der Drehleiter wurde

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  • Veröffentlichungen
    12 2007 Veröffentlichung im FWnetz de Back to the roots Grundlagen für das Verhalten im Innenangriff FWnetz 1 2008 Veröffentlichung im FWnetz de Realbrandausbildung im Kleinformat FWnetz 2 2008 Veröffentlichung im FWnetz de LAGE ein Merkschema für den Sicherheitstrupp Einsatz BrandSchutz 02 2008 S 88 ff Muss es immer piepen und blinken Was an einer Atemschutzüberwachung wirklich wichtig ist FWnetz 3 2008 Veröffentlichung im FWnetz de Realbrandausbildung Warum ist das denn auf einmal nötig FWnetz 11 2008 Veröffentlichung im FWnetz de Jährliche Atemschutz Unterweisung Lästige Pflicht oder Chance FWnetz 12 2008 Veröffentlichung im FWnetz de Gesundheitsgefährdungen im Brandeinsatz und TVIA Veröffentlichung im FWnetz de und im Handbuch Brandschutz DVD Grundlagen der Strahlrohrführung Ausbildung Ausrüstung Brandbekämpfung im Innenangriff In Zusammenarbeit mit dem FWnetz www fwnetz de wurde unter fachlicher Mithilfe von Adrian Ridder Team Atemschutzunfaelle eu eine Ausbildungs DVD zur Brandbekämpfung im Innenangriff erstellt Der gesamte Titel der DVD Grundlagen der Strahlrohrführung Ausbildung Ausrüstung Brandbekämpfung im Innenangriff beschreibt sehr gut welche Themen darin behandelt werden das Handwerkszeug für eine der Hauptaufgabe der Feuerwehr nämlich das Löschen von Bränden Die Thematik wird allgemein verständlich aufbereitet und nachvollziehbar dargestellt Somit kann diese DVD ein Baustein einer Ausbildung sein durch welche die Sicherheit unserer Atemschutzgeräteträger erhöht werden kann Ganz klar ist dass man vom bloßen Ansehen einer DVD nicht unmittelbar alles kann was man dort gesehen hat eine fundierte weitergehende Ausbildung in Theorie und Praxis ist das A und O Einen Einstieg in diese Thematik kann die DVD bieten Sie verschafft dem Neuling einen Überblick und bietet eventuell auch den Altgedienten noch neue Einblicke und Hintergründe Die DVD Grundlagen der Strahlrohrführung finden Sie im Shop von FWnetz de http www fwnetz de shop Mit einem Teil des Kaufpreises unterstützen Sie die Arbeit von Atemschutzunfaelle eu und vor allem die Aktion Noch einmal das Meer sehen Katalog 2008 Notfalltraining Atemschutz 2008 Feuerwehr Magazin Im jährlichen Katalog als Marktführer für Feuerwehr Produkte Feuerwehr Magazin stellten Ingo Horn und Björn Lüssenheide Ideen und Gedanken zum Notfalltraining Atemschutz vor Charleston Nine Tragischer Unfall in den USA 1 2009 FEUERwehrOBJEKTIV Österreich Die Ausgabe 1 2009 der österreichischen Fachzeitschrift FEUERwehrOBJEKTIV widmete sich u a dem Atemschutznotfall Adrian Ridder lieferte eine Zusammenfassung des Unfallberichtes Charlestone Nine dort waren am 18 Juni 2007 neun Kollegen bei einem Innenangriff gestorben Flammschutzhauben im Vergleich Juni 2009 Feuerwehr Magazin Unter der Überschrift Ab unter die Haube wurde ein 6 seitiger Artikel über Flammschutzhauben und Helmtücher inkl Marktüberblick mit der Unterstützung von Atemschutzunfaelle eu im Feuerwehr Magazin veröffentlicht Themenheft Realbrandausbildung 112 Magazin 7 8 2009 Im 112 Magazin pdf wurde in der Ausgabe 7 8 2009 das Schwerpunktthema Realbrandausbildung behandelt Die Ergebnisse einer Statusuntersuchung in Nordrhein Westfalen wurden vom Lehrstuhl für Methoden der Sicherheitstechnik Unfallforschung der Bergischen Universität Wuppertal veröffentlicht Atemschutzunfaelle eu lieferte einen Beitrag zum Thema Unfälle in der Realbrandausbildung Die staatliche Feuerwehrschule Würzburg stellt den Lehrgang für Ausbilder der gasbefeuerten Brandübungsanlagen vor Insgesamt befassen sich sieben Beiträge mit dem Thema Realbrandausbildung Im gleichen Heft findet sich zudem ein ausführlicher Bericht über einen Beinaheunfall im

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  • Kongress LIVE 2007 in Friedberg (D)
    Chief Downey schilderte den Hergang eines Unfalls bei einer Schiffsbrandübung Bei dieser Realbrandübung kam es durch eine Anhäufung vieler Fehler zu einem tragischen Unglück bei dem ein Feuerwehrangehöriger sein Leben verlor Besonders beeindruckend an seinen Schilderungen war dass Probleme ohne Umschweife angesprochen wurden Auf eine imponierend ehrliche Art zeigte er jedes einzelne Problem sowie die daraus getroffenen Konsequenzen auf Zum Abschluss seines Vortrages appellierte er an das Plenum auch Vorfälle in den eigenen Reihen sachlich und ehrlich aufzuklären und anderen die Chance zu geben daraus zu lernen Übersetzt wurde Chief Downey von Adrian Ridder einem Mitglied von atemschutzunfaelle eu Jan Südmersen von der Berufsfeuerwehr Osnabrück befasste sich in seinem ersten Vortrag mit der Definition verschiedener Durchzündungsphänomene Er machte deutlich dass Durchzündungsphänomene sehr vielschichtig in ihren Ursachen und Wirkungen sind Die Erkennung derselben ist für den Feuerwehrangehörigen unter Umständen lebenswichtig Der zweite ausländische Referent neben Chief Downey war Rune Eriksson vom Räddningsverket Skövde eine der schwedischen Feuerwehrschulen Schweden hat 18 000 Feuerwehrangehörige die alle zentral an den 4 staatlichen Schulen ausgebildet werden Rune Eriksson schildete die taktischen Vorgehensweisen in Schweden sowie die Art und Weise wie diese geschult werden Es wurde deutlich dass in Schweden ein Vielfaches an Ausbildungszeiten in Brandbekämpfungstechniken aber auch standardisiertes taktisches Vorgehen aufgewandt wird als das in Deutschland der Fall ist Guido Volkmar von der Feuerwehrschule Düsseldorf stellte das dort gelebte vierstufige Ausbildungskonzept für Atemschutzgeräteträger dar Während vielerorts die Ausbildung von Atemschutzgeräteträgern mit dem erfolgreichen Bewältigen der Atemschutzübungstrecke bereits als beendet angesehen wird durchlaufen Atemschutzgeräteträger in Düsseldorf vier Stufen bis sie vollwertige Geräteträger sind Die Ausbildung dort beginnt mit der Standardausbildung in der Übungsstrecke Darauf wird in gasbetriebenen Anlagen einem feststoffbetriebenen Brandhaus und einer Rauchgasdurchzündungsanlage aufgebaut Neben den Ausbildungsmöglichkeiten gab Volkmar auch Einblicke in Detaillösungen bei der Atemschutzausbildung und zeigte beispielsweise auf wie mit einfachen Mitteln Übungsgeräte von Einsatzgeräten unterscheidbar gemacht werden können In seinem zweiten Vortrag befasste sich Brandamtmann Jan Südmersen mit der Bekämpfung von Durchzündungsphänomenen Gespickt mit einem Schuss Ironie und Witz stellte er Erkennungsmöglichkeiten für die verschiedenen Phänomene dar und gab Anregungen wie mit diesen umzugehen ist Kritik an gängigen Vorgehensweise wie sie regelmäßig auf Bildern zu sehen sind gab es allerdings auch Der Vortrag zeigte deutlich auf dass es in dieser Hinsicht noch vieles zu tun gibt der Umgang mit Durchzündungsphänomenen aber nicht unmöglich ist wenn auf eine entsprechende Ausbildung geachtet wird Die Ausbildung von Führungskräften und normalen Feuerwehrangehörigen ist in dieser Hinsicht unumgänglich und muss weiter ausgebaut werden Fitness im Feuerwehrdienst ist das Spezialgebiet von Dieter Schmidt dem Leiter der Werkfeuerwehr Bosch in Stuttgart Er hat bei seiner Werkfeuerwehr ein System etabliert das den Fitnessgrad seiner Feuerwehrangehörigen mittels der maximalen Sauerstoffaufnahme VO2max ermittelt und auch entsprechende Trainingspläne ermittelt Der Wert VO2max zeigt die Ausprägung der maximal möglichen Sauerstoffaufnahme an und gibt daher Aufschluss über die Ausdauer des Menschen Mittels einiger Diagramme und Forschungsergebnissen aus den USA gab er den Zuhörern einen Einblick in die wissenschaftliche Betrachtung von Fitness im Feuerwehrdienst Er appellierte an das Plenum diese Thematik mit hoher Priorität zu betrachten

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  • Kongress LIVE 2009 in Eppstein (D)
    Führung und den Feuerwehrleuten ihrer wechselseitigen Verantwortung zur Bildung eines individuellen und kollektiven Sicherheitsbewusstseins zur Sicherung des Einsatzerfolgs nach dem Prinzip der Verhältnismäßigkeit Abschließend bedankte sich Herr Blais für die Arbeit von Atemschutzunfaelle eu im Bereich der Sicherheit und die Gastfreundschaft Übersetzt wurde dieser Vortrag aus dem Französischen von unserem Mitarbeiter Claude Loullingen Unter der Überschrift Die Feuerwehr der Feuerwehr machte Jan Südmersen Team Atemschutzunfaelle eu und BF Osnabrück deutlich dass zum jetzigen Zeitpunkt im Grunde bereits alle wichtigen Aspekte zur Vermeidung von Atemschutzunfällen und für den Sicherheitstruppeinsatz beschrieben sind Das Problem liegt zu großen Teilen an der Umsetzung dieser Aspekte in Ausbildung Einsatzvorbreitung und Einsatzabarbeitung Dort müssen die örtlichen Verantwortlichen nun Initiative ergreifen und die Aus und Fortbildung entsprechend anpassen um die Lehren aus vergangenen Unfällen tatsächlich zu ziehen Die Zusammenfassung des Kongresses wurde von Jürgen Ernst Feuerwehr Böblingen vorgetragen Er fasste ein Fazit und appellierte an eine zeitgemäße Ausrüstung sowie an eine fordernde Aus und Fortbildung um stets sicher und gesund von Einsätzen heimzukommen Abschließend bedankte sich Björn Lüssenheide bei allen Referenten der Feuerwehr Vockenhausen und den Dolmetschern Claude Loullingen und Adrian Ridder beide Team Atemschutzunfaelle eu mit einem kleinen Präsent Das Team Atemschutzunfaelle eu wird die vielen positiven Kritiken zum Anlass nehmen weitere Veranstaltungen durchzuführen Nach Auswertung der Feedbackbögen wird versucht den Ansprüchen der Teilnehmer noch stärker gerecht zu werden Vorstellung der Referenten John McGhee Von der britischen Feuerwehrgewerkschaft FBU Fire Brigades Union referierte John McGhee McGhee begann seinen beruflichen Werdegang als technischer Zeichner in der Öl und Gasindustrie Als Feuerwehrmann arbeitete er von September 1984 bis Oktober 2001 in der Stadt Glasgow Bereits 1984 trat John McGhee der Fire Brigades Union bei und engagierte sich neben seiner Arbeit als Feuerwehrmann Seit Oktober 2001 arbeitet er als National Officer für die FBU und ist für die Bereiche Gesundheit Sicherheit und Wohlfahrt zuständig In den letzten drei Jahren koordinierte er die Unfalluntersuchungen u a für den Unfall am 2 November 2007 wo in Warwickshire vier Feuerwehrmänner starben Colonel Patrick Blais Das Innenministerium Paris Frankreich entsandte Colonel Patrick Blais zu unserem Kongress Herr Blais stellte die Arbeit des Bureau Prévention Accidents Enquêtes vor Dieses beschäftigt sich mit der Vorbeugung und Untersuchung von Unfällen im Feuerwehrdienst Herr Blais studierte Hygiene und Sicherheit an der Universität Paris I Master 2 und Vorbeugung professioneller Risiken mit Diplom der nationalen Offiziersschule der Feuerwehr Seine berufliche Laufbahn begann er 1979 als beauftragter Offizier für den vorbeugenden Brandschutz in der Feuerwehrverwaltung des Departement der Drôme Später war er Leiter des Haupteinsatzzentrums von Le Havre im Departement Seine Maritime 76 Departement Dort fungierte er als Einsatzleiter für Einsätze in Städten Industriegebieten und Häfen und war verantwortlich für die Ausbildung Colonel Blais war von 1985 bis 1989 stellvertretender Direktor der Feuerwehrdirektion des Departement Lot 46 Departement Bis 2004 war er als Direktor der Feuerwehrverwaltung und Leiter der Feuerwehr von den Departements Hautes Alpes Tarn und der Indre aufeinanderfolgend Seit 2004 ist Colonel Blais Inspektor an der Direktion der zivilen Sicherheit beauftragt mit der Untersuchung und Vorbeugung von Unfällen www interieur gouv fr Dr habil Oszkár Cziva Oberst Dr habil Oszkár Cziva von der BF Budapest Ungarn sprach über die Unfälle bei einem Kellerbrand in einer Budapester Universität Dort kamen am 9 August 2006 drei Kollegen ums Leben sieben wurden zum Teil schwer verletzt Seit 1999 leitet Oberst Dr habil Oszkár Cziva die Abteilung Abwehrender Brandschutz der Berufsfeuerwehr Budapest Mehr als 20 Jahre vorher begann er seinen beruflichen Werdegang als Feuerwehrmann An der Feuerwehr Universität in Moskau hat er sein Diplom als Brandschutz und Sicherheitstechnik Ingenieur erworben Er sammelte viele Erfahrungen nicht nur im Bereich des Abwehrenden Brandschutzes sondern auch im Vorbeugenden Brandschutz Sechs Jahre lang arbeitete er an der Landeskommandantur der Feuerwehr zuerst leitete er die Abteilung Technische Hilfeleistung später wurde er zum stellvertretenden Leiter der Hauptabteilung Brandbekämpfung und Technische Hilfeleistung ernannt Er hat mehrmals an der Vorbereitung von Rechtsvorschiften und Ausschreibungen teilgenommen Seit 1993 sind seine Publikationen Fachartikel Abhandlungen über das Thema der Brandbekämpfung erschienen auch im Ausland Seine Skripte werden u a in der Feuerwehrausbildung genutzt Dr habil Oszkár Cziva unterrichtet in Hochschuleinrichtungen und beteiligt sich als Vortragender an Konferenzen über Brandbekämpfung und Technische Hilfeleistung in Ungarn und im Ausland Er hat den Doktortitel im Jahre 2000 an der Nationalen Verteidigungsuniversität Miklós Zrínyi erworben und im Jahre 2005 habilitierte er dort Nach wie vor übt er seine wissenschaftliche Tätigkeit aus Jay Lowry Aus Columbia South Carolina USA war Jay Lowry eingeladen Er war aktiver Firefighter und Fire Marshal Jay Lowry leistete seinen Feuerwehrdienst u a in Charleston jene Stadt wo am 18 Juni 2007 neun Kollegen ihr Leben verloren Mit fünf dieser Kollegen hatte er vor dem Unfall zusammengearbeitet Aufgrund einer plötzlichen schweren Erkrankung konnte er die Reise nach Deutschland leider nicht antreten und wurde von Adrian Ridder vertreten Interessante links Unfallbericht deutsch Charleston Nine Jay Lowry veröffentlichte Artikel in verschiedenen us amerikanischen Fachzeitschriften wie z B in der Fire Engineering und im Fire Chief sowie in Tageszeitungen Er betreibt die beiden etablierten Internetseiten FirefighterHourly com und VentingTheRoof com Sein starkes Engagement für die Sicherheit von Feuerwehrleuten zeigt er unter anderem in der IAFF Jan Südmersen Als Atemschutzunfaelle eu Teammitglied der ersten Stunden war auch Jan Südmersen wieder vertreten Er berichtete unter der Überschrift Die Feuerwehr der Feuerwehr über den Sicherheitstrupp beim Atemschutzeinsatz Jan Südmersen ist Dipl Ing Sicherheitstechnik GH und seit 1995 im gehobenen feuerwehrtechnischen Dienst bei der Berufsfeuerwehr Osnabrück Sein Aufgabenbereich dort ist die Ausbildung und der Rettungsdienst In der freiwilligen Feuerwehr ist er seit 25 Jahren aktiv Während seines Studiums hatte er die Möglichkeit längere Praktika bei verschiedenen US Feuerwehren abzuleisten Schon 1999 führte er in Osnabrück den Lehrgang Rettungstruppführer für BF und FF ein Darauf baute die Seminarreihe Osnabrücker Praxisseminar auf welches die Grundlagen für viele heute weit verbreitete Erkenntnisse lieferte Darüber hinaus ist er Autor verschiedener Fachpublikationen im ecomed Verlag Atemschutz Technische Hilfeleistung und Waldbrand sowie Vorsitzender von fire und Teamleiter des Osnabrücker Extrication Wettkampfteams Uwe Fricke und Thomas Keck Uwe Fricke Bild links ist 51 Jahre alt verheiratet und

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  • Kongress LIVE 2011 in Bruchsal-Untergrombach (D)
    Ignorieren der rechtlichen Verantwortlichkeiten ist jedoch keine Lösung Auch der Vortrag bot keine maßgeschneiderten Allheilmittel hat aber hoffentlich dem ein oder anderen die Augen geöffnet und dafür sorgen dass Führungskräfte nicht blindlings in schwierige Situationen geraten Rauchgasexplosion in 2002 Ein Feuerwehrmann wurde schwerbrandverletzt Was haben wir gelernt Thomas Zöller Thomas Zöller ist 53 Jahre alt verheiratet und Vater von zwei Kindern Seit 40 Jahren ist er in der Freiwilligen Feuerwehr aktiv davon 18 Jahre als stellvertretender Abteilungskommandant Thomas Zöller war jahrelang bei der Werkfeuerwehr am Karlsruher Institut für Technologie K I T hauptberuflich tätig Seit Oktober 2011 ist er Technischer Leiter der hauptamtlichen Gerätewarte der FF Bruchsal Seit fünf Jahren ist Thomas Zöller Erster stellvertretender Stadtbrandmeister Jürgen Riehl Jürgen Riehl ist 54 Jahre alt verheiratet und hat drei Kinder um sich In der Freiwilligen Feuerwehr ist er ebenfalls seit 40 Jahren 13 Jahre lang war er Abteilungskommandant Bei der Berufsfeuerwehr Karlsruhe ist Jürgen Riehl seit 34 Jahren im Einsatzdienst Zu ihrem Vortrag Jürgen Riehl und Thomas Zöller waren am 7 Dezember 2002 als Führungskräfte bei einem Wohnungsbrand in Untergrombach eingesetzt Im Verlauf des Einsatzes kam es zu einer Rauchgasexplosion Vier Feuerwehrmänner wurden im Innenangriff verletzt wir berichteten Ein Atemschutzgeräteträger erlitt schwere Verbrennungen an den Beinen da er keine Überhose trug Aufgrund eines vorigen Einsatzes befanden sich diese in der Reinigung Die anderen Feuerwehrmänner entkamen der Durchzündung wesentlich glimpflicher Als Jürgen Riehl und Thomas Zöller ihren Beitrag vortrugen kam bei vielen Teilnehmern Gänsehaut auf Eindrucksvoll schilderten sie den Einsatzablauf und zeigten anhand von Bildern mit welcher Gewalt die Explosion den Einsatz beeinflusste und welche Folgen sie für die Einsatzkräfte hatten Die Lehren aus diesem Unglück nahmen erheblichen Einfluss auf die zukünftige Aus und Fortbildung der Wehr Atemschutz Notfalltraining am Beispiel der Feuerwehr Hamburg Lars Seeger Lars Seeger ist im Einsatzdienst an einer Feuer und Rettungswache der Berufsfeuerwehr Hamburg tätig und unterstützt als Wachausbilder ABC Umwelt und Atemschutz die Weiterbildung der Wachabteilung Seit 2002 ist er Ausbilder für Atemschutzgeräteträger und feststoffbefeuerte Brandübungsanlagen Darüber hinaus lehrt er als Dozent an der Feuerwehrakademie Hamburg im Fachbereich ABC Umwelt und Atemschutz und ist im Trainerteam von Atemschutzunfaelle eu Lars Lorenzen Lars Lorenzen ist Fachlehrer und Koordinator des Fachbereiches ABC Umwelt und Atemschutz an der Feuerwehrakademie Hamburg Er ist für die Ausbildung zum Atemschutzgeräteträger sowie die Fortbildung der Wachausbilder im Atemschutz zuständig Darüber hinaus begleitet er seit 2007 die Umsetzung des Atemschutzkonzeptes innerhalb der Feuerwehr Hamburg Das Atemschutznotfalltraining und insbesondere die Vermeidung von Atemschutzunfällen ist im seit 2005 ein besonderes Anliegen Seit 2010 ist er Mitglied im Redaktionsteam von Atemschutzunfaelle eu seit 2011 ist er auch als Autor mit dem roten Heft Unfallverhütung im Atemschutzeinsatz auffällig geworden An der Feuerwehrakademie in Hamburg werden jährlich über 300 Atemschutzgeräteträger für die Berufs Freiwillige und Werkfeuerwehr sowie Polizei und private Unternehmen auf nahezu allen Atemschutzgeräten Filtergerät bis Regenerationsgerät aus und fortgebildet Den vollständigen Feuerwehrlebenslauf finden Sie auf der Seite der FF Wahlstedt Zu ihrem Vortrag Im Fokus stand auch bei den Hamburgern die Aus und Fortbildung Sie präsentierten das

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  • Kongress LIVE 2014 in Leoben (A)
    galt dem Explosionsschutz Dipl Ing Dr mont Hannes Kern Atemschutzunfaelle eu arbeitet am Lehrstuhl für Thermoprozesstechnik der Uni Leoben Österreich Er gab einen eindrucksvollen Einblick in die Welt der Explosionsgefahr Dr Kern brachte Grundlagenwissen an Hand von Unfallbeispielen in Erinnerung Die ATEX Richtlinie Zoneneinteilungen und weitere Möglichkeiten des Explosionsschutzes wurden praxisgerecht präsentiert In den Pausen wurde eine kleine aber intensive Fachausstellung für einen regen Informationsaustausch genutzt Zum Abschluss der Veranstaltung dankte das Team Atemschutzunfaelle eu den Referenten und auserwählten Gästen Der weitesten Anfahrt mit 973km den Stammgästen und der größten Teilnehmergruppe wurde große Anerkennung zugesprochen Die Zeit um den Kongresstag nutzte das Team Atemschutzunfaelle eu für diverse Gelegenheiten So gab es u a ein Treffen mit Ing Klaus Tschabuschnig an der Landesfeuerwehrschule Kärnten Der Leiter des Sachgebietes 5 7 Ausbildung und Landesfeuerwehrschulen im österreichischen Bundesfeuerwehrverband und Ausbildungsleiter des Kärntner Landesfeuerwehrverbandes lud zu einem gemeinsamen Gedankenaustausch nach Klagenfurt ein Die nächste Veranstaltung von Atemschutzunfaelle eu ist bereits in Planung Informationen finden Sie demnächst unter www atemschutzunfaelle eu oder facebook com Atemschutzunfaelle eu Referenten Dave Downey Fire Chief Miami Dade Fire Rescue USA Ing Ingo Mayer Berufsfeuerwehr Graz A Christoph Gruber ready4fire A Prof Dr Wolfgang Hochbruck Universiät Freiburg D Waldemar Pruss Feuerwehrschule Posen PL Dr Hannes Kern Universität Leoben A Dave Downey Fire Chief Miami Dade Fire Rescue USA Dave Downey ist der Leiter der Feuerwehren im Großraum Miami Florida Er steht seit 32 Jahren im Dienst der zu 100 hauptamtlich organisierten Feuerwehr Wie es in den USA üblich ist startete er seine Karriere als Feuerwehrmann und durchlief sämtliche Führungsstufen bevor er der ranghöchste Feuerwehrmann in Miami Dade wurde firefighter company officer battalion chief division chief und chief of operations Zudem wurde er 1991 Mitglied der USAR Task Force FL TF1 später wurde er mit Führungsfunktionen betraut Zu den brisantesten Einsätzen zählten beispielsweise das Erdbeben in Haiti und der Einsatz zur Kollegensuche im World Trade Center in New York Auch überregional war oder ist Dave Downey in leitenden Funktionen aktiv Command General Staff Work Group East Coast Task Force Leader Representative National Task Force Representative f DHS FEMA s National Urban Search and Rescue Response System Zudem ist er ein Mitglied des State of Florida s Emergency Response Committee Dave Downey besitzt ein Universitätsdiplom Fire Science des Broward Community College ein Bachelor Abschluss in Public Administration der Barry University und einen Master in Public Administration der Nova Southeastern University Dave Downey referierte in seiner Muttersprache Als Dolmetscher konnten wir seinen langjähriger Freund und Atemschutzunfaelle eu Mitglied Jan Südmersen gewinnenn Erfahren Sie mehr über seinen Arbeitsplatz Fire Rescue Miami Dade Ing Ingo Mayer Berufsfeuerwehr Graz A Ing Ingo Mayer ist Einsatzoffizier bei der Berufsfeuerwehr Graz und dort für den Bereich Atem und Körperschutz sowie Schadstoffeinsatz zuständig Als Leiter des Sachgebietes 3 3 Atem und Körperschutz im Österreichischen Bundesfeuerwehrverband und langjähriger Ausbildungsoffizier an der Feuerwehr und Zivilschutzschule Steiermark ist Ing Mayer ein profunder Kenner der Materie Darüber hinaus ist Ing Mayer auch Landessonderbeauftragter für Atemschutz im Landesfeuerwehrverband Steiermark Ing Mayer ist neben seiner

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  • Kongress LIVE 2016 in Osnabrück (D) - 20 Jahre Atemschutzunfaelle.eu
    Eppstein Vockenhausen Hessen aktiv und nimmt dort Führungsfunktionen wahr Als Elektroingenieur ist er mit dem Medium Internet verwurzelt und kennt das Projekt Atemschutzunfaelle eu aus den Anfangszeiten Seit 2002 ist er der zweite Mann im Team Neben der Präventionsarbeit Vorträge Messen initiierte er 2009 den Vockenhäuser Atemschutzwettkampf Lars Seeger Lars Lorenzen Atemschutzunfaelle eu Feuerwehr Hamburg Lars Seeger und Lars Lorenzen arbeiten an der Hamburger Feuerwehrakademie und sind dort im Fachbereich Atemschutz aktiv Beide kommen aus der Freiwilligen Feuerwehr und haben als Berufsfeuerwehrmann in der Mannschaft Erfahrungen sammeln dürfen Lars Lorenzen ist nach einem Laufbahnaufstieg als Brandamtmann in leitender Funktion Hauptbrandmeister Lars Seeger bildet Kollegen im Atemschutz und Notfalltraining aus Zudem leitet er das TFA Sportteam der Feuerwehr Hamburg Beide engagieren sich seit 2010 für Atemschutzunfaelle eu Dr Ing Adrian Ridder Atemschutzunfaelle eu Adrian Ridder ist seit 2004 sehr engagiert für Atemschutzunfaelle eu unterwegs Er veröffentlichte zahlreiche Thesen und Papiere recherchierte beispielsweise englischsprachige Unfallberichte und stellte Zusammenfassungen zur Verfügung Im Studium der Sicherheitswissenschaft beschäftigte er sich u a mit dem Safety Officer Er verstand es diese internationale Funktion auf deutsche Verhältnisse anzupassen und versucht den Sicherheitsassistenten auch an deutschen Einsatzstellen zu etablieren 2015 veröffentlichte er seine Dissertation Risikologische Betrachtungen zur strategischen Planung von Feuerwehren Empirische Befunde und Systematisierung von Zielsystemen Hansi Stellmacher Severin Frank Atemschutzunfaelle eu Hansi Stellmacher ist seit 1987 Angehöriger der FF Korntal Münchingen Baden Württemberg Als Ausbilder für Grundausbildung Truppführer und feststoffbefeuerte Übungsanlagen liegen ihm die Themen rund um den sicheren und effektiven Atemschutzeinsatz am Herzen Hierbei unterstützt er seit 2010 das Team Atemschutzunfaelle eu bei Seminaren und Workshops Severin Frank versieht seinen Dienst als Kämpfer in der ständig besetzten Wache der Feuerwehr Esslingen a N Baden Württemberg Seit 2004 in der Freiwilligen Feuerwehr hat er sich als engagierter Ausbilder einen Namen gemacht Für Atemschutzunfaelle eu bildet er seit 2010 die Themen rund um die Brandbekämpfung und den sicheren Innenangriff aus Dipl Ing GH Jan Südmersen Atemschutzunfaelle eu Feuerwehr Osnabrück Jan Südmersen ist als Brandamtmann u a für das Sachgebiet Ausbildung der Feuerwehr Osnabrück zuständig Der Sicherheitstechniker hat sich bereits in frühen Jahren um extreme Phänomene der Brandausbreitung gesorgt Forderungen nach besserer Schutzausrüstung Ideen zur Realbrandausbildung und zum Notfalltraining verbinden ihn seit 2003 mit dem Team Atemschutzunfaelle eu Waldemar Pruss Feuerwehrschule Posen PL Waldemar Pruss ist seit 2004 als Beamter im Dienst der staatlichen Feuerwehr in Polen tätig Seit September 2012 arbeitet er als Zugführer an der Feuerwache der Feuerwehrschule in Posen In der Freiwilligen Feuerwehr engagiert er sich im Einsatz und Ausbildungsdienst Als Redakteur und Trainer bereichert er das Team Atemschutzunfaelle eu seit 2012 Fachausstellung In den vier Pausen sorgte die begleitende Fachausstellung für eine willkommene Abwechslung 28 international tätige Unternehmen präsentierten sich mit Ihren Produkten und Dienstleistungen auf einer Fläche von 500 m² ace tec GmbH Ausrüster für Feuerwehren u a Wärmebildkamera FLIR Atemschutzunfaelle eu Unfalldatenbank Schulungen Atemschutz Röser Dienstleister in Sachen Atemschutz Berufsverband Feuerwehr e V Ein Thema Feuerwehrleute gegen Krebs Consultiv AG Schutzbekleidung FIRELINER Dräger Safety AG Co KGaA Atemschutz Messtechnik uvm DREHLEITER info

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  • Mitwirkung an Veranstaltungen 2003
    der vgbf vom 10 12 Februar 2003 Forum Feuerwehr 2003 in Erding 1 Osnabrücker Praxisseminar Notfalltraining Atemschutz vom 5 7 September 2003 11 Internationale Fachtagung der vgbf vom 10 12 Februar 2003 Salzburg Österreich Einsatztaktik bei besonderen Lagen Universität Salzburg 10 12 Februar 2003 Präsentationen und Online Besuch von atemschutzunfaelle de Björn Lüssenheide im Foyer Atemschutzunfaelle de Präsentation PDF Werbeplakat DOC Livediskussion Thread 1 Thread 2 Veranstalter Vereinigung für Gefahrstoff

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