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  • Deutsche Feuerwehr-Gewerkschaft (DFeuG) gegründet - 1. Mai 2011
    mehr Feuerwehrleute verbündeten sich und schon 2006 war der erste Meilenstein gesetzt Die Interessenvertretung der Feuerwehr e V wurde offiziell gegründet und beim Registergericht eingetragen Schon früh war das weitere Ziel gesteckt eine eigene und freie Fachgewerkschaft für die rund 100 000 Berufs Werks Betriebs Flughafen und hauptamtlichen Feuerwehrleute Dieses Ziel ist jetzt erreicht Es war nötig weil die Interessen der Feuerwehrleute fachlich und sachlich höchst unzureichend oder schlecht vertreten worden waren Durch unsere Arbeit in der Politik und der Öffentlichkeit ist bekannt dass das Ansehen der Feuerwehrleute in der Gesellschaft immens ist der Verdienst aber trotz größer werdender Aufgabengebiete extrem schmal bleibt Laut einer der jüngsten Stern Studien steht fest dass Feuerwehrleute einen Reallohnverlust von bis zu 20 beklagen mussten Kein Feuer ist seitdem kälter geworden aber alle wurden dennoch gelöscht Dabei sind die Anforderungen an die Feuerwehrleute ständig gewachsen Streichungen Kürzungen und Drangsalierungen gefährden Moral und Einsatzbereitschaft der Helfer Die Zeit war reif für die Deutsche Feuerwehr Gewerkschaft DFeuG Diese wurde am 1 Mai 2011 in Solingen gegründet Sie ist ansässig in der neu eingerichteten Geschäftsstelle Dürener Str 17 42697 Solingen Längst wird die Arbeit dieser Vertretung der Feuerwehrleute im politischen Raum auch in den Gremien der EU

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  • 9. bis 10. Oktober 2010 - Atemschutzunfaelle.eu - Redaktionstreffen und Kick-Off für das Trainer-Team
    kam das Team von Atemschutzunfaelle eu vom 9 bis 10 Oktober 2010 in Wiesbaden zusammen Neben den üblichen Themen wie weitere Verbesserung der Homepage aktuellen Themen und ersten Abstimmungen über einen für nächstes Jahr geplanten Kongress Atemschutzunfaelle eu LIVE 2011 weitere Details folgen war Schwerpunkt dieses Treffens der offizielle Startschuss für das Trainer Team von Atemschutzunfaelle eu Nach längeren Vorbereitungen freuen wir uns nun verstärkt Ausbildungen bei Feuerwehren vor Ort anbieten zu können Zu diesem Zweck haben wir uns personell verdoppelt Durch unser 15 köpfiges Trainer Team können wir eine große Bandbreite an Themen abdecken und sind auch geografisch ganz in Ihrer Nähe Von der Nordsee bis zum Bodensee wohnen unsere Trainer Damit Sie nicht die Katze im Sack kaufen müssen stellen wir uns gerne unter Wir über uns vor Alle Trainer haben Ausbildungserfahrungen und Einsatzerfahrungen in Berufs oder Freiwilligen Feuerwehren Unser Angebot zur Ausbildung vor Ort umfasst sowohl theoretische Vorträge zu allen wichtigen Themen rund um den Atemschutzeinsatz als auch praktische Trainings bei Ihrer Feuerwehr Wir stellen zusammen mit Ihnen jeweils ein speziell auf Ihre Bedürfnisse und Wünsche abgestimmtes Programm zusammen So profitieren auch Sie von unseren seit 1996 gesammelten Erfahrungen im Bereich Notfalltraining und Atemschutzausbildung Gerne bereichern wir

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  • Juni 2010 - EU Projekt FIREFIGHT (Brandbekämpfung)
    Schaffen eines innovativen e learning Angebotes und praktischer Ausbildung für Angehörige öffentlicher und betrieblicher Feuerwehren Mit FIREFIGHT II wird nun in einem weiteren Schritt eine Änderung der Einsatzgrundsätze angestrebt Ein vollständiges Berufsbildungsprogramm VET vocational education and training für Feuerwehren soll dazu führen dass nur noch sichere Arbeitsbedingungen akzeptiert werden Im Rahmen von FIREFIGHT II wird der verbleibende Bedarf ermittelt und ergänzende Ausbildung in Strategie Taktik und Methoden für Einheitsführer und

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  • Januar 2010 - Gründung einer Feuerwehrgewerkschaft in Sichtweite
    Fortbildung Ausbildung mit uns Wissenswertes Fachliches Gesetze und Normen Gesundheit Ausrüstung Schutzkleidung Service Newsletter Webshop Beratung Pressespiegel Referenzen Umfragen Download Sonstiges Werbung Impressum Pressespiegel Januar 2010 Gründung einer Feuerwehrgewerkschaft in Sichtweite Der Berufsverband Feuerwehr e V BV Feuerwehr und die

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  • Konzept "Atemschutz Notfallrettung" der Arbeitsgrupe Atemschutz in Sachsen
    der Ausrüstung Aus und Fortbildung Ausbildung mit uns Wissenswertes Fachliches Gesetze und Normen Gesundheit Ausrüstung Schutzkleidung Service Newsletter Webshop Beratung Pressespiegel Referenzen Umfragen Download Sonstiges Werbung Impressum Pressespiegel Konzept Atemschutz Notfallrettung der Arbeitsgrupe Atemschutz in Sachsen Nach einer zweijährigen Erarbeitungszeit kann die Arbeitsgruppe Atemschutz Sachsen einen Ordner Atemschutz Notfallrettung präsentieren Die Unterlagen sind so vorbereitet dass der Nutzer die von der AG Atemschutz mit viel Aufwand erstellten Unterlagen und Dokumente

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  • 5. September 2009 - Erster Atemschutzwettbewerb der Feuerwehr Vockenhausen
    Products und Erhatec An insgesamt 5 Stationen zeigten sieben Mannschaften zu je fünf Teilnehmern aus Hessen und Baden Württemberg einem interessierten Publikum ihr Können Im Gegensatz zu den offiziellen Wettkämpfen standen den Teams die Aufgaben im Vorfeld nicht zur Verfügung weshalb ein hohes Maß an Flexibilität und Grundkenntnissen von Nöten war um zu bestehen Ziel des Wettkampfes war allerdings keinesfalls nur Experten eine Chance zu geben Vielmehr standen Grundkenntnisse Ideenreichtum und vor allen Dingen Teamwork im Vordergrund Die Station Stille Post extrem erforderte Beispielsweise von den Teilnehmern das Übermitteln von zufällig gezogenen Sätzen via Funk Erschwert wurde dieses durch Aufgaben die im Laufe der Übermittlungskette erfüllt werden mussten Ruhiges Sprechen und Konzentration waren das a und o bei dieser Aufgabe Die Leitern des Grauens erforderten wiederum Ruhe und Körperkoordination von den Teilnehmern Es galt einen Tunnel aus Steckleiterteilen und Seilstücken möglichst schnell mit stark eingeschränkter Sicht zu durchqueren Unterstützt wurde man nur durch Zuruf von außen Die weiteren Stationen Ausrüsten auf Zeit Schlauchvornahme eines gefüllten Schlauches und Absuchen von Räumen bauten ebenfalls auf ausgeprägtes Teamwork Einfallsreichtum und gute Grundkenntnisse im Atemschutzeinsatz Bewertet wurden die einzelnen Aufgaben von befreundeten erfahrenen Feuerwehrleuten aus ganz Deutschland In der Wartezeit zwischen Wettkampfende und Siegerehrung

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  • 20. Februar 2009 - Der Body Mass Index bei Feuerwehrleuten ist wichtig, aber keine Norm
    Index BMI von unter 30 das Tragen von Atemschutzgeräten zu gestatten eine Neuerung sei die übergewichtige Feuerwehrmänner effektiv vom Einsatz in der Feuerwehr ausschließe zum Beispiel Korpulentere dürfen keinen Atemschutz mehr tragen Augsburger Allgemeine Diese Darstellung entspricht nicht den Tatsachen Sie übersieht auch den wichtigen Schutz der Gesundheit der Feuerwehrleute bei ihrer ohnehin gefährlichen Arbeit Der Ausschuss Arbeitsmedizin der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung DGUV hat den Grundsatz G26 überarbeitet um die Risiken der Feuerwehrleute im Einsatz weiter zu verringern Bereits vor der Neufassung lautete der Richtwert aber Das Gewicht eines aktiven Feuerwehrmannes sollte nicht mehr als 30 Prozent über dem Sollgewicht nach dem Broca Index Körpergröße in cm minus 100 liegen Da dieser Broca Index nur in medizinischen Fachkreisen gebräuchlich ist wurde der bekanntere BMI unter 30 zusätzlich in den Katalog aufgenommen Um den BMI zu errechnen teilt man das Körpergewicht durch die Körpergröße im Quadrat Die hinter beiden Maßstäben stehende Forderung ist wichtig Feuerwehrleute die mit Atemschutzgerät arbeiten müssen in der Lage sein im Einsatz körperliche Höchstleistung zu bringen Sie sollen dabei aber nicht ihre Gesundheit riskieren Für die Beurteilung der körperlichen Belastungsfähigkeit ist übrigens im Einzelfall der Ergometrie Test von größerer Bedeutung als der BMI Die Berufsgenossenschaftlichen Grundsätze sind keine Rechtsnormen sondern bilden den Stand gesicherter arbeitsmedizinischer Erkenntnis ab Entscheidend ist nach wie vor die Fitness und körperliche Leistungsfähigkeit des Einzelnen diese kann durchaus auch bei einem BMI von über 30 gegeben sein Neuerungen im G26 Neuerungen in den Untersuchungsgrundsätzen wurden hingegen im Bereich der Laboruntersuchungen hinzugefügt Künftig soll der untersuchende Arzt zusätzlich ein Blutbild erstellen die Leberwerte testen einen Urinstatus erheben und die Blutzuckerwerte bestimmen Diese Untersuchungen sollen helfen unbemerkte Vorerkrankungen frühzeitiger zu erkennen Ergänzt und konkretisiert wurden darüber hinaus die Kriterien für gesundheitliche Bedenken die zu einer Untauglichkeit führen können Darunter fallen künftig abnorme Verhaltensweisen z B

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  • 18./19. Februar 2008 - Erfahrungsaustausch von Realbrandausbildern in Wuppertal
    Kollegen fiel auch sehr positiv auf dass in Schweden eine einheitliche Lehrmeinung zur Realbrandausbildung vorhanden ist und somit auch klare Standards entwickelt wurden welche in Ausbildung und Einsatz umgesetzt werden können Ein sehr beneidenswerter Zustand wenn man bedenkt dass es in Deutschland nicht nur 16 Ländermeinungen gibt sondern z T von Stadt zu Stadt und von Anbieter zu Anbieter zum Teil gravierende Unterschiede in der Herangehensweise und sogar schon bei Begrifflichkeiten und Definitionen gibt wodurch es leider schnell zu Missverständnissen kommt Hier muss in Zukunft Abhilfe geschaffen werden Ein weiterer interessanter Aspekt war die Tatsache dass in Schweden feststoffbefeuerte Container Brandübungsanlagen als sog Brandlabor verwendet werden d h dort werden den Teilnehmern in der Praxis Sachverhalte wie die Brandentwicklung Branddynamik Phänomene der Schnellen Brandausbreitung u ä m vorgestellt und demonstriert Im Gegensatz zu Deutschland wird in dieser Art von Containern keine Brandbekämpfung in dem Sinne durchgeführt Dafür stehen andere Anlagen zu Verfügung Die schwedischen Kollegen führten auch Ausbildungsmethoden vor m it denen im kleinen Maßstab Phänomene von Bränden gezeigt und erklärt werden können Dazu gehören das sog Aquarium mit dem Zündgrenzen und Mischungsverhältnisse sehr plastisch dargestellt werden können und auch sog Dollhouses Puppenhäuser d h kleine hölzerne Häuser eigentlich Würfel wo Phänomene wie Flashover und Backdraft und bei der mehrstöckigen Variante auch die Brandausbreitung in der Horizontalen und Vertikalen demonstriert und veranschaulicht werden können Auch dies war eine wichtige Erkenntnis aus dem Treffen Auch die Realbrandausbildung unterliegt einem stetigen Wandel und entwickelt sich weiter Dies gilt sowohl für die Art und Verwendung der Realbrandübungsanlagen welche zukünftig auch stärker an reale Gegebenheiten angepasst werden sollten z B durch mehrstöckige und komplexere Anlagen wie sie z B in Schweden bereits vorhanden sind als auch für Aspekte wie die Strahlrohrtechnik In Schweden wurde die Impuls Technik derart weiterentwickelt dass nun längere Sprühstöße von

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