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  • Reinigung
    eine gesundheitliche Schädigung Genauso ist auch der verrußte Helm für einige Kameraden eine Trophäe Aber erst nach der Reinigung erreicht der Helm wieder eines seiner Schutzziele gesehen zu werden Die Reinigung der Schutzkleidung ist für viele ein vermeintliches Kinderspiel Zuhause mit der normalen Kleidung der Familie in die Waschmaschine und dann auf die Leine Wer dies tut erweist seinen Familienangehörigen einen Bärendienst Die Verschmutzungen werden womöglich in die Wohnung verschleppt Und die Partner und Kinder atmen die teilweise gefährlichen Stoffe ebenfalls ein Außerdem haben die haushaltsüblichen Waschmaschinen nicht die Waschleistung die zur Reinigung von Einsatzkleidung notwendig ist Daher sollte die Reinigung über die Feuerwehr bei einer qualifizierten Reinigung durchgeführt werden Andere Möglichkeit Die Feuerwehr legt sich selbst spezielle Maschinen zu Vor allem Miele und Electrolux bieten schon seit Jahren entsprechende Geräte an Eine qualifizierte Reinigung hat für derartige Kleidung ein spezielles Equipment das die Reinigung und anschließende Imprägnierung ermöglicht Entsprechende Waschmaschinen werden von der Industrie für diesen Bereich angeboten Die regelmäßige Imprägnierung nach der Wäsche sollte nicht vernachlässigt werden Sie dient natürlich der Wasserdichtigkeit Daneben verhindert sie aber auch das Einringen der Schadstoffe ins Gewebe Bei einer korrekt imprägnierten Kleidung haften die Schadstoffe auf dem Stoff und können beim Waschvorgang

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  • Reparaturen
    Reparaturen Kleidung aus Nomex Gore Tex sollte bei Rissen fachmännisch repariert werden Bei dem Versuch Überkleidung zu reparieren oder mit Ärmelabzeichen Namensschildern etc zu versehen können Membrane zerstört werden Sprechen Sie solche Vorhaben bitte mit den jeweiligen Herstellern ab Reparaturen an Schutzhandschuhen dürfen ebenfalls nicht in Eigenregie durchgeführt werden Auf dem Bild sehen Sie einen nach fast dreijähriger Dienstzeit geflickten Elchlederhandschuh Löcher durch Verschleiß wurden mit einer Patch Maschine aufbügeln

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  • Geschichte
    Deutschland bei dem einige Einsatzkräfte der Grubenwehr tödliche Verbrennungen erlitten wurde von der Hauptstelle für das Grubenrettungswesen die Entwicklung von verbesserter Flammenschutzkleidung veranlasst In den Jahren 1972 bis 1978 wurde ein Forschungsvorhaben durchgeführt Die Auswertung der Ergebnisse führte zu der Empfehlung die Gruben und Gasschutzwehren mit einem Arbeitsanzug aus NOMEX III auszurüsten Ein solcher Flammenschutzanzug wird bei den deutschen Grubenwehren seit 1979 getragen Am 1 Juli 1980 wurde die DIN 23320 Flammenschutzkleidung für den Bergbau gültig Die kompl Flammenschutzkleidung besteht aus Frottee Unterwäsche zweiteiligem Anzug aus zweilagigen NOMEX III Kopfhaube und Handschuhe aus gleichem Material Nach Erscheinen der DIN EN 469 Feuerwehrschutzkleidung im Jahre 1995 wurde vom Hersteller die Flammenschutzkleidung nach deren Anforderungen geprüft Alle Anforderungen nach DIN EN 469 wurden erfüllt Quelle Belastung durch Atemschutzgeräte Dipl Ing Bernd Antekeur Dipl Ing Hans Werner Maldener Dipl Ing Norbert Röder Hauptstelle für das Grubenrettungswesen Friedrichsthal Dr med Klaus Lottner Arbeitsmedizinisches Zentrum Hirschbach BRANDSchutz Deutsche Feuerwehr Zeitung 9 1999 Seiten 794 805 Überkleidung in New York City Bereits 1970 trugen die New Yorker einen Mantel aus feuerfesten NOMEX die Wasserundurchlässigkeit musste mit einem Imprägnierspray hergestellt werden Neben dem Mantel wurden Latzhosen und Stiefel getragen Schon damals wurden mit Gummibändern Holzkeile an den

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  • DGUV-Fachgespräch "Krebsrisiken bei Feuerwehreinsatzkräften“ - 3. November 2015
    führten am 3 November 2015 ein Fachgespräch Krebsrisiken bei Feuerwehreinsatzkräften durch Inhalte dieses Fachgesprächs waren der Stand der epidemiologischen Forschung sowie wesentliche Aspekte von Prävention und Entschädigung Neben Mitarbeitern der DGUV Unfallkassen und Feuerwehren Führung Arbeitssicherheit Personalräte waren u a das Bundesministerium für Arbeit und Soziales die International Agency for Research on Cancer der Deutsche Feuerwehrverband die AGBF die Ver di und der Berufsverband Feuerwehr e V vertreten Atemschutzunfaelle eu folgte den Vorträgen und sehr interessanten Diskussionen als Teilnehmer der Veranstaltung Atemschutzunfaelle eu liest und begleitet seit Jahren die internationalen Diskussionen zum FIRE CANCER aber auch zum HEAT STRESS etc Wir sehen vielfältige gesundheitliche Risiken im Feuerwehrdienst und können nur empfehlen diese Themen anzupacken Insbesondere eine konsequente Schwarz Weiss Trennung an Einsatzstellen in Fahrzeugen und auf der Feuerwache im Feuerwehrhaus sowie die Dokumentation ggfs Bio Monitoring nach Gefahrstoffexposition müssen noch weiter etabliert werden Gesund im Feuerwehrdienst alt werden das sollte das Ziel eines jeden Feuerwehrangehörigen und seiner Vorgesetzten sein Beherzigen Sie bitte vorhandene Empfehlungen Verordnungen und Richtlinien zur Einhaltung des Gesundheitsschutzes Viele Maßnahmen sind einfach und kostenneutral umsetzbar Wir haben nach dem Fachgespräch unsere Empfehlung zur Einrichtung einer Rehabilitationszone an Einsatzstellen auf den Prüfstand gestellt und sehen keine dringende Notwendigkeit

    Original URL path: http://www.atemschutzunfaelle.de/pressespiegel/dguv-krebs.html (2016-04-26)
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  • Paul Schroeder nouveau directeur de l’Administration des services de secours - 1. Oktober 2015
    mit uns Wissenswertes Fachliches Gesetze und Normen Gesundheit Ausrüstung Schutzkleidung Service Newsletter Webshop Beratung Pressespiegel Referenzen Umfragen Download Sonstiges Werbung Impressum Pressespiegel Paul Schroeder nouveau directeur de l Administration des services de secours 1 Oktober 2015 Luxemburg Mit Wirkung vom 1 Oktober 2015 nimmt unser Jurist das Amt als Direktor der luxemburgischen Rettungsdienstverwaltung wahr Das Team Atemschutzunfaelle eu gratuliert Paul Schroeder zu seinen neuen Aufgaben mit anspruchsvollen Herausforderungen Paul Schroeder

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  • 20. Juli 2015 - Dissertation von Atemschutzunfaelle.eu-Mitglied Adrian Ridder
    System das über viele Jahrzehnte hinweg Tag für Tag große Leistungsfähigkeit Robustheit und Lernfähigkeit unter Beweis gestellt hat Getragen wird dieses System von über einer Million Menschen die zielgerichtet verantwortungsvoll und kompetent handeln wann immer es erforderlich wird um zu retten zu löschen zu bergen oder zu schützen Die deutschen Feuerwehren sind demzufolge die vorrangigen Organisationseinheiten für ein Aufgabenspektrum vom alltäglichen Grundschutz bis hin zum Zivilschutz Zum Zweck einer möglichst effektiven und effizienten Bewältigung der Aufgaben planen Feuerwehren notwendiges Einsatzpersonal Einsatzmittel und Einsatztaktik Mit anderen Worten Planung ist das Instrument mit dem eine Feuerwehr ermittelt mit welchen Ressourcen ihre individuellen Ziele erreicht werden sollen Praktische Planung erfolgt oft im Spannungsfeld zwischen Sicherheit Qualität und Wirtschaftlichkeit Charakteristisch für die Planung im Feuerwehrwesen ist zunächst das Lernen aus der Einsatz Erfahrung Für bestimmte einsatzbezogenen Fragestellungen stellt Adrian Ridder Erkenntnisse zu den Grundlagen der strategischen Feuerwehrbedarfsplanung vor welche Gegenstand des vorliegenden Wuppertaler Berichtes sind Die Untersuchungen von Adrian Ridder zeigen dass das Innere des makroskopisch durchaus homogen erscheinenden deutschen Feuerwehrwesens im Kontext der mikroskopischen Bedarfsplanungspraxis mitunter sogar deutliche Unterschiede aufweist Unter dem grundsätzlichen Anspruch Bedarfe einzelner Feuerwehren anhand der lokalen Gefahren und Risiken einerseits und den verfügbaren Möglichkeiten zur Bewältigung andererseits zu bemessen fügt Adrian Ridder dem bisherigen Vorgehen ein theoretisches Modell Bewältigungskapazitäten hinzu Er arbeitet unmissverständlich heraus dass die Planung und Bewertung einzelner Feuerwehren nicht beliebig zu vereinfachen sind und nicht ausschließlich anhand einer Input Orientierung an einer einzelnen bezifferbaren Größe erfolgen sollte Demgegenüber berücksichtigt der Ansatz von Ridder die in der Praxis auftretenden Unschärfen und geht von Zielkorridoren bändern aus Dieser Ansatz erlaubt eine transparente Planung der Bedarfe für bekannte und für unbekannte Lagen Gleichzeitig macht Adrian Ridder deutlich dass die wissenschaftliche Aufarbeitung des Themenkomplexes erst am Anfang steht und noch weiterer Anstrengungen bedarf Einen ersten Schritt in Richtung dieses lohnenswerten

    Original URL path: http://www.atemschutzunfaelle.de/pressespiegel/dr-ing-ridder.html (2016-04-26)
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  • Buch-Tipp: Der Sicherheitsassistent
    Löschen Bergen und Schützen manifestiert Typisch für diese Aufgabenbewältigung ist dass sich Mitglieder von Feuerwehren bei ihrer Arbeit in gefährliche Situationen begeben Dadurch werden sie häufig auch selbst gefährdet Im Extremfall können entsprechende Gefährdungen im Einsatz zu Unfällen führen Ausstattung Führung und Taktik sowie Fachkompetenz und Erfahrung der Einsatzkräfte bewirken dass Feuerwehren vergleichsweise robuste Organisationen darstellen die auch sehr unterschiedliche Situationen im Kollektiv zielbewusst bewältigen ohne eine Schädigung oder Verletzung

    Original URL path: http://www.atemschutzunfaelle.de/pressespiegel/buch-siass.html (2016-04-26)
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  • Atemschutzunfaelle.eu auf der Interschutz 2015
    rund um Einsätze in gefährlichen Umgebungen Um möglichst frühzeitig auf technische organisatorische oder personelle Risiken aufmerksam zu werden müssen auch Beinaheunfälle ernst genommen werden Critical Incident Reporting System ein neudeutsches Zauberwort 1990 von einem englischen Psychologen geprägt gefolgt von Initiativen durch Atemschutzunfaelle eu seit 1996 wird der offene Umgang mit Fehlern langsam salonfähig Sprechen Sie offen und ehrlich über Vorkommnisse Fördern Sie eine Gesprächskultur Nutzen Sie Beinahefehler als Verbesserungspotential Entwickeln Sie eine Fehlerkultur Atemschutzunfaelle eu hilft gerne Unter dem Motto aus der Praxis für die Praxis lebt das Team Atemschutzunfaelle eu seine Erfahrungen in den jeweiligen Ländern in ländlichen Freiwilligen Feuerwehren als auch in Berufsfeuerwehren von Großstädten Neben dem Haupttätigkeitsfeld in der redaktionellen Arbeit der Unfalldatenbank werden eigene internationale Kongresse Inhouseschulungen für Feuerwehren und Vorträge rund um den Innenangriff angeboten Beratungen Gefährdungsbeurteilungen Unfallanalysen und Zertifizierungen von Sicherheitstruppkonzepten werden als Ingenieurdienstleistungen ermöglicht Seit 2005 präsentiert sich Atemschutzunfaelle eu auf der INTERSCHUTZ 2005 2010 Die Besucher können auch in diesem Jahr einen praxisorientierten Messestand erwarten Zu den Ausstellungsstücken zählen Ausrüstungsteile nach Beinaheunfällen und Unfällen Aus den Erfahrungen der zahlreichen Zwischenfälle leiten wir Empfehlungen ab und leisten damit Präventionsarbeit zur Verbesserung der Arbeitssicherheit Auch 2015 versucht Atemschutzunfaelle eu einen handlungsfähigen Atemschutzgeräteträger vorzustellen Einen

    Original URL path: http://www.atemschutzunfaelle.de/pressespiegel/interschutz2015.html (2016-04-26)
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