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  • Verminderte Luftlieferleistung durch defekte Mitteldruckleitung
    plötzlich keine Atemluftleistung mehr vorhanden war und er sich die Maske abziehen musste Glücklicherweise geschah dieser Zwischenfall in sauberer Umluft Der Überducklungenautomat wurde bereits vom Hersteller untersucht Der Lungenautomat wurde nach Erhalt gemäß der dynamischen Leistungsprüfung für Überdruckgeräte mit einer Veratmung von 40 Hüben zu je 2 5 Litern pro Hub auf seine Funktion hin überprüft Es stellte sich heraus dass der Lungenautomat seine Luftlieferleistung nicht erbrachte Bei der nachfolgenden

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  • 2014 - Atemluftflaschen gelöst - Flaschenventilanschluss: Quick Connect System
    September 2014 wurden 12 Undichtigkeiten am Flaschenventilanschluss Quick Connect System gemeldet In Belgien verfügt nur die Stadt Antwerpen über dieses System Nach den eigenen Erfahrungen und dem Kontakt zu den Feuerwehren Haaglanden NL Amsterdam NL sowie Delkab USA wurde wieder Abstand zum Quick Connect System genommen Kurzfristig rüstete auch die Stadt Antwerpen wieder auf die vorherige Gewindetechnik um Die Feuerwehr Antwerpen hofft mit den gemachten Erfahrungen und deren Veröffentlichung den Sicherheitsstandard auch in anderen Feuerwehren erhöhen zu können Quelle Dr Sc Koen Desmet und Ir Matthieu De Block Brandweer Stad Antwerpen 16 August 2014 Beinaheunfall in Den Haag Niederlande bl Den Haag Niederlande In der Region Haaglanden wurde der Flaschenventilanschluss Dräger Quick Connect zentral beschafft Am 16 August 2014 gab es einen gefährlichen Zwischenfall In Den Haag wurden Angriffstrupps zur Brandbekämpfung eines Garagenbrandes eingesetzt Während der Löscharbeiten verlor ein Kollege seine Atemluftflasche Er konnte gerade noch rechtzeitig das Gebäude verlassen und seine Maske im rauchfreien Bereich absetzen Die Feuerwehren der Region Haaglanden wechselten zum DIN Gewindeanschluss zurück Video Beinaheunfall Den Haag 16 08 2014 Copyright Regio15 nl Sander Paardekooper Link zur Meldung auf Regio15 nl Stellungnahme Drägerwerk AG Co KGaA update vom 13 11 2014 Dräger hat umfangreiche Tests mit allen Pressluftatmer Flaschenadapter Kombinationen durchgeführt um herauszufinden bis zu welcher Aufprallkraft die QC Flaschenadapter unbeschädigt bleiben Im Ergebnis hält die Kombination aus PSS 5000 mit Typ 0 Flaschenadapter weniger Aufprallkraft stand als der PSS 7000 mit Typ 0 PSS 7000 und Typ 0 Flaschenadapter stellen die am längsten verwendete seit 2008 und gleichzeitig am häufigsten genutzte Kombination dar Für diese Kombination liegen uns keinerlei Meldungen über Zwischenfälle vor Die Testergebnisse haben ebenfalls gezeigt dass PSS 5000 Geräte die mit den Flaschenadapter Typen 1 und 2 betrieben werden das gleich Maß an Aufprallschutz vorweisen wie die Kombination aus PSS 7000 und

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  • Druckverlust an der Flaschenverschraubung
    blieb unangetastet Der Atemschutzgerätewart stellte fest dass am Druckminderer zwei O Ringe anlagen Nach Entfernung des überflüssigen O Ring war das Atemschutzgerät wieder einsatzbereit Das betroffene Gerät wurde drei Wochen zuvor bei einem Brand verwendet und anschließend einer Atemschutzwerkstatt zur Reinigung und Prüfung vorgeführt September 2014 bl An der Rauchgrenze wurde der Lungenautomat angeatmet Nach wenigen Metern im Brandraum bemerkte der nachfolgende Kollege ein Zischen woraufhin der Innenangriff abgebrochen wurde

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  • Flaschenverschraubung im Fahrzeug gelockert
    schlimmsten Fall strömt soviel Luft aus dass der Mindestdruck für den Einsatz nicht mehr gegeben ist und der Geräteträger somit nicht mehr einsatzbereit ist Das Problem wurde in Zusammenarbeit mit der Firmen MSA Auer und Rosenbauer analysiert und folgende Ergebnisse konnten als Problemursache gewonnen werden Bei den verwendeten Gerätetypen MSA Auer BD96 ist beim Flaschenwechsel laut Bedienungsanleitung Bild Text das T Stück am Druckminderer in Richtung Trageplattensporn anzukippen bevor die Flaschen fest verschraubt werden Dieser Umstand war so gut wie nicht bekannt bzw wurde dem Hinweis in der Bedienungsanleitung keine große Bedeutung zugesprochen und daher so gut wie nicht beachtet Wird dies nicht laut Bedienungsanleitung durchgeführt rutschen durch Vibrationen im Fahrzeug die Flaschen nach unten dabei kippt das T Stück nach hinten weg eine Flaschenverschraubung wird noch mehr angezogen und die andere im gleichen Maß gelockert was zu dieser beschriebenen Undichtheit führt Das linke Bild zeigt die Anfangsposition bei nicht fachgerechter Montage der Flaschen Das rechte Bild zeigt die Endposition wenn durch das Flaschengewicht und die Vibration im Fahrzeug das T Stück nach hinten wegkippt Begünstigt wird das Nachuntenrutschen bei Fahrzeuggerätehalterungen welche nicht die Flaschen fixieren sondern das Tragegestell bzw wenn die Halterungen nicht sauber eingestellt sind und die Flaschen dadurch nicht einwandfrei stabilisiert werden Abhilfe schafft nur eine Unterweisung aller Atemschutzgeräteträger welche mit der Montage der Pressluftflaschen zu tun haben Trotz alledem wäre es wünschenswert wenn Geräte für den Feuerwehrdienst so anwendungssicher gebaut sind dass solche Fehler von vornherein ausgeschlossen sind In Verbindung mit der neuen Atemschutzgerätehalterung der Firma Rosenbauer welche im AT2 ihre Verwendung findet kann es beim händischen Entnehmen der Atemschutzgeräte zu einer Lockerung der Flaschenverschraubung kommen Dieses Problem tritt nicht auf wenn man die Geräte sitzend in der Mannschaftskabine auf den Rücken aufnimmt und dann aufsteht Wird jedoch das Gerät händisch entnommen und dabei stark nach

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  • November 2005/Januar 2006 - Undichtigkeiten bei Atemschutzgeräten in den USA
    ar San Antonio TX Clark County Nevada USA Innerhalb von drei Tagen kam es bei der Feuerwehr San Antonio erneut zu vier Zwischenfällen bei denen PA der Firma Interspiro Fehlfunktionen aufwiesen Innerhalb der letzten zwei Monate wurden bei 10 PA Fehlfunktionen festgestellt der letzte derartige Zwischenfall ereignete sich am Dienstag bei einem Wohnungsbrand Der Hersteller der PA war für Stellungnahmen nicht zu erreichen Bis zur endgültigen Klärung des Sachverhalts hat die Feuerwehr San Antonio besondere Maßnahmen ergriffen die in unserem Artikel vom November 2005 genauer beschrieben sind Quelle Firehouse com November 2005 Undichtigkeiten an Interspiro PA San Antonio TX Clark County Nevada USA Bei den Feuerwehren San Antonio und Clark County kam es zu Problemen mit der Dichtheit von Pressluftatmern der Firma Interspiro Ursache der Undichtigkeit waren nach Angaben der betroffenen Feuerwehren fehlerhafte O Ringe Der Versuch die Dichtungen aus Gummi gegen aus Teflon gefertigte auszuwechseln brachte keinen Erfolg es kam im Gegenteil zu noch mehr Problemfällen Die Feuerwehr San Antonio hat als Ergänzung zur Fehlersuche und Änderungen seitens des Herstellers und des NIOSH folgende operative Maßnahmen ergriffen zu durchsuchende vom Brand betroffene Gebäude werden von mehreren Zugängen gleichzeitig betreten die erste Suche wird nur oberflächlich durchgeführt den einzelnen Einheiten

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  • Juni 2014 - Beschädigung der Composite-Atemluftflasche nach Nutzung in Sicherheitstrupp-Taschen
    Normen Gesundheit Ausrüstung Schutzkleidung Service Newsletter Webshop Beratung Pressespiegel Referenzen Umfragen Download Sonstiges Werbung Impressum Probleme mit der Ausrüstung Juni 2014 Beschädigung der Composite Atemluftflasche nach Nutzung in Sicherheitstrupp Taschen bl Hermeskeil Rheinland Pfalz Nach einem Atemschutz Notfalltraining wurden Beschädigungen an den CFK Flaschen der Sicherheitstrupp Taschen festgestellt Als Ursache werden die innenliegenden Schrauben der Rutschplatte angesehen Der Vertreiber der Tasche ist vom Kunden angeschrieben worden Atemschutzunfaelle eu hat das

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  • "Fliegende" Atemluftflaschen
    geschleudert Hierdurch entstand ein erheblicher baulicher und technischer Sachschaden an der Inneneinrichtung der jüngst modernisierten Atemschutzwerkstatt der Feuer und Rettungswache Waltrop Nur durch die sofortige Flucht in den an die Atemschutzwerkstatt unmittelbar angrenzenden Kompressorraum wurden die Mitarbeiter der Feuerwehr Waltrop die sich zum Zeitpunkt des Unfalls in der Atemschutzwerkstatt aufgehalten haben physisch nicht verletzt Die Feuerwehr Waltrop hat die Flasche zur unabhängigen Untersuchung eingereicht und den Unfall vorbildlich dokumentiert Unfallbericht Ob ein Zusammenhang zu den Vorfällen mit Composite Flaschen in Genf und Toulon wir berichteten besteht ist noch nicht geklärt Quelle Leiter der Feuerwehr Waltrop Stadtbrandinspektor Oliver Wegner Vorfall 5 bl Salzgitter Niedersachsen Während eines Füllvorganges einer Atemluft Druckgasflasche beim Nachdrücken auf 300 bar ist ein Ventil direkt am Flaschenhals schlagartig abgerissen Zu diesem Zeitpunkt haben sich drei Kollegen in der Atemschutzwerkstatt befunden Verletzt wurde niemand Durch die umherfliegende Flasche entstand Sachschaden am Prüfstand sowie an Teilen des Mobiliars und den Wänden Die Flasche hat auf einem Transportwagen gelegen und war an die Befüllungsanlage angeschlossen und unter Druck gesetzt Etwa 15 sec nach Öffnen der Ventile ist bei der Flasche das Ventil abgerissen Die Flasche wurde im Dezember 2007 TÜV geprüft Das Ventil wurde in diesem Zusammenhang in die Flasche durch die Prüffirma neu eingebaut Nachforschungen haben ergeben dass ein Kamerad im Einsatz mit der betroffenen Flasche im PA gestürzt war jedoch keine Meldung gemacht hatte Konsequenzen Flaschen werden in der Atemschutzwerkstatt ab sofort nur noch gesichert stehend im Transportwagen befüllt damit die Flaschen in einem Ereignis Fall nicht umherfliegen können Erneute Belehrung aller AGT auch kleinere Unregelmäßigkeiten zu melden und die Geräte zu Kennzeichnen Quelle BOR Arne Sicks Feuerwehr Salzgitter An der Feuerwache 3 38226 Salzgitter Tel 49 5341 837 2810 Vorfall 4 12 Juni 2006 Illingen BW Im Anschluss an eine Übung sollte im Feuerwehrhaus Schützingen ein PA mit einer gefüllten Atemluftflasche aus Stahl bestückt werden Ein Feuerwehrangehöriger begann mit der Bestückung des PA und legte die gefüllte Flasche auf den PA Er unterbrach diese Tätigkeit und ließ den PA auf einem Rollwagen liegen Ein weiterer Feuerwehrangehöriger kam hinzu und wollte eine Einsatzkurzprüfung durchführen Die Tatsache dass die Flasche nur lose auf dem Gerät lag hat er offensichtlich nicht wahrgenommen Im Moment des Öffnens stellte sich die Flasche auf und stürzte zu Boden Anhand der dort festgestellten Abriebspuren des Ventilrades muss man davon ausgehen dass sich dort das Ventil weiter geöffnet hat Die Flasche stieg daraufhin entlang der Gebäudewand senkrecht hoch und durchschlug dort die Verglasung des geöffneten Sektionaltors und beschädigte das Hallendach Danach stürzte sie wieder zu Boden und bewegte sich aus der Fahrzeughalle in den Hof wo sie sich vollends entleerte Das Flaschenventil wurde dabei beschädigt u a wurde das Handrad abgerissen Die Flasche wurde der Atemschutzwerkstatt zum Tausch des Ventils und zur TÜV Prüfung übergeben Glücklicherweise wurde niemand verletzt und es gab außer dem Tor und der Deckenverkleidung keine weitere Schäden am Gebäude und an den Fahrzeugen Originalzitat eines Beteiligten Wenn man die Situation miterlebt und die enorme Gewalt einer geöffneten Druckflasche erlebt hat kann

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  • Unfälle mit Composite-Flaschen
    der leeren Flasche gegen die Innenwandung geschleudert wird Dabei wird die Innenwandung beschädigt Durch die Energie und den Sauerstoffpartialdruck beginnt der Kunststoffliner zu brennen Nach ca 70sec explodiert die Flasche Der FM wird dabei getötet die Explosion reißt ihm den Kopf ab Kausalkette Je eine Flasche leer bzw voll Überströmung Abriss Filter Zerstörung Liner Brennbarer Liner Feuer in Flasche Explosion Der Ablauf konnte problemlos reproduziert werden Der Verfasser hat zwei Videos der Reproduktionen gesehen die aufgrund der noch laufenden Ermittlungen erst im Frühjahr 2004 veröffentlicht werden Gegenmaßnahmen in Toulon Primär Geräte außer Betrieb Sekundär Neue Flaschenventile von VTI mit max 1200 l min Überströmung Compositeflaschen mit Aluliner TwinPack mit festen Flaschenpaket mit nur 1 Flaschenventil und Einrasthalterung für PA Platte Eine detaillierte Veröffentlichung in der Feuerwehr Fachpresse ist durch die Feuerwehr Toulon für 2004 geplant Verfasser René Schubert Dipl Ing Sicherheitstechnik Abteilungsleiter Einsatzdienst Brandrat Feuerwehr Essen 2 Unfall am 02 10 2002 in Genf CH Zwei Feuerwehrleute wurden bei einer Übung der Berufsfeuerwehren von Stadt und Flughafen verletzt Wie einer Mitteilung des Feuerwehrverbandes zu entnehmen ist platzte eine so genannte Full Composite Druckflasche aus Kunststoff Von der entweichenden Druckluft getrieben schwirrte die Flasche raketengleich wild in der Halle herum Unfallursache wird abgeklärt Aufgrund dieser Vorfälle empfiehlt der Schweizerische Feuerwehrverband SFV den Feuerwehren bis auf weiteres auf den Einsatz der Full Composite Druckflaschen zu verzichten Ein europäisches Versuchs und Forschungslabor kläre im Auftrag des SFV die Unfallursache ab SFV Mediensprecher Claude Berger sagte am Sonntag auf Anfrage neben einer technischen Ursache sei eine Fehlmanipulation nicht auszuschliessen Genf und Waadt hätten die Flaschen bereits nach dem Unfall in Genf aus dem Verkehr gezogen Quelle Zisch Zentralschweiz online Stellungnahme der Dräger Safety AG Co KGaA Stellungnahme zu zwei Unfällen mit Full Composite Druckluftflaschen Wie Sie den Medien und diversen Stellungnahmen entnehmen konnten ist es in den vergangenen Wochen in Frankreich Toulon sowie in der Schweiz Genf zu zwei Unfällen mit Druckluftflaschen vom Typ Full Composite gekommen Aus den uns bislang vorliegenden Informationen zum tragischen Unfall mit Todesfolge in Frankreich geht hervor dass es sich bei der geborstenen Druckluftflasche um eine CFK Atemluftflasche mit Kunststoffliner handelt die mit einem Dräger Pressluftatmer verwendet wurde Dieser Flaschentyp ist durch Dräger nur in Frankreich verkauft worden Der genaue Unfallhergang wird von der Staatsanwaltschaft derzeit analysiert Uns liegen keine konkreten Angaben sowie Erkenntnisse über die Ursachen vor Beim Unfall vom 3 Oktober 2002 in der Schweiz der sich im Rahmen einer gemeinsamen Ausbildungsübung der Berufsfeuerwehren der Stadt und des Flughafens Genf ereignet hat steht die Unfallursache noch nicht fest Gemäss einer Mitteilung der Schweizerischen Depeschenagentur SDA vom 6 10 02 hat SFV Mediensprecher Claude Berger auf Anfrage erklärt neben einer technischen Ursache sei eine Fehlmanipulation nicht auszuschließen Von unabhängiger Stelle ist eine Expertise zur Aufklärung der Unfallursache in der Schweiz in Auftrag gegeben worden Dräger Safety befürwortet uneingeschränkt und vorbehaltlos alle Bemühungen zur Aufklärung der Unfallursachen Der Vollständigkeit halber weisen wir bei dieser Gelegenheit noch einmal ausdrücklich darauf hin dass bei einem sachgemäßen Umgang mit den zugelassenen Voll

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