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  • 14.07.2010 - Mitteldruckleitung am Lungenautomaten gebrochen
    Service Newsletter Webshop Beratung Pressespiegel Referenzen Umfragen Download Sonstiges Werbung Impressum Probleme mit der Ausrüstung 14 07 2010 Mitteldruckleitung am Lungenautomaten gebrochen bl Hiddenhausen NRW Am 14 07 2010 wurde der Löschzug Eilshausen zu einem Trocknerbrand in einem Keller alarmiert Beim Abschrauben des Lungenautomaten wurde festgestellt dass die Druckleitung am Lungenautomaten gebrochen war und nur noch durch die Quetschverbindung am Lungenautomaten gehalten wurde Die Bruchstelle hielt glücklicherweise bis zum Ablegen

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  • 18.04.2007 - Lungenautomat konnte nicht in die Bereitstellung zurückgestellt werden
    verwendet Die Feuerwehrangehörigen welche im Korb waren waren mit dem Lungenautomat mit Verlängerung mit dem Airbox System der TMB verbunden Nach Beendigung der Tätigkeiten und abschließen des Lungenautomaten ließ dieser sich nicht wieder in Bereitstellung schalten Der Lungenautomat wurde danach überprüft und ließ sich nach mehrmaligen Betätigen des Luftdusch Knopfes und des Bereitstellungs Knopfes wieder normal verwenden Es wurde keine Verschmutzung oder Beschädigung fest gestellt Der vermeintlich defekte Lungenautomat wurde

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  • 2006 - Materialbrüche an Lungenautomaten von Interspiro
    Herstellerfirma dem Kommandanten und dem Atemschutzgerätewart statt Der Hersteller teilte mit dass das Problem bekannt sei und auf einer mangelhaften Verklebung beruht Feuerwehren die ebenfalls diese Geräte einsetzen wurden allerdings von der Fa Intespiro bisher nicht informiert Lt Interspiro ist ein vorzeitiges Erkennen des Defektes nicht möglich und spätere Serien sind von einem derartigen Mangel nicht betroffen ein Austausch der Lungenautomaten war zu diesem Zeitpunkt nicht vorgesehen lediglich ein Nachkleben der defekten Lungenautomaten Am 13 11 2006 erhielt die Feuerwehr Pentling ein Schreiben der Fa Interspiro in dem mitgeteilt wurde dass die Lungenautomaten nicht mehr repariert werden können und ausgetauscht werden müssen Da die Lungenautomaten allerdings älter als drei Jahre sind müsste die Feuerwehr die Lungenautomaten bezahlen Es würde lediglich ein Rabatt von 50 gewährt Erst auf Androhung die Zusamenarbeit aufzugeben wurde am 22 11 2006 mitgeteilt dass alle vier vorhanden Lungenautomaten dieser Serie auf Kulanz kostenlos ersetzt werden Kurzfristige Konsequenzen Überprüfung aller vorhandenen Lungenautomaten Meldung als Kreisbrandinspektor Kreisbrandmeister Atemschutz Atemschutzpflegestelle RFG Regensburg Atemschutzpflegestelle Neutraubling Quelle Feuerwehr Pentling Tobias Weigert An der Steinernen Bank 99 93080 Pentling Tel 49 0941 94 68 112 nur Sa von 13 00 Uhr 16 00 Uhr Fax 49 0941 94 68 111 Email tobias

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  • 05.12.2003 - Druckabfall bei monatl. Prüfung
    Bj 38 Kalenderwoche 2002 bei der monatlichen Prüfung folgendes festgestellt Bei der HD Dichtprüfung zeigte das Gerät nach 45 Sek einen plötzlichen Druckabfall von 20 bar wobei nach weiteren 45 Sek wieder ein Druckabfall von 20 bar eintrat Daraufhin hat der AGW den Lungenautomaten abgenommen um zu prüfen ob der Fehler am Grundgerät oder am Lungenautomat zu suchen ist Hierbei war nach einer Minute kein Druckabfall zu erkennen so dass der Fehler am Lungenautomat zu suchen ist Das Gerät wurde in die FTZ verbracht wo unter Beisein der Atemschutzwerkstatt die Prüfung wiederholt wurde mit dem selben Ergebnis Das Gerät wurde in der FTZ zur Reparatur belassen Da der AGW noch einen Termin mit einem ortsansässigen Feuerwehrausrüster hatte kam auch dort diese Geschichte zur Sprache woraufhin mit dem Hersteller in Lübeck telefonisch Kontakt aufgenommen wurde Der Hersteller teilte mit dass an dem Gerät keine weiteren Arbeiten ausgeführt werden sollen bis ein Mitarbeiter tätig wurde Der Fehler sei so noch nicht bekannt Der Mitarbeiter des Herstellers hat das Gerät nach Begutachtung einbehalten und zur Überprüfung mitgenommen Bei der weiteren Überprüfung stellte sich heraus dass auf der Lungenautomatenwelle zwei Dichtringe defekt waren Nach Austausch dieser Ringe war das Gerät wieder einsatzbereit Das Gerät

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  • 2002 - Probleme mit Lungenautomaten - Störungen/Ausfall der Luftversorgung - erhöhter Einatemwiderstand
    Dezember 2002 also genau 6 Jahre nach der Beschaffung kam es zu einem Vorfall bei zwei Geräten Bei einem Einsatz traten Störungen in der Luftversorgung auf dies äußerte sich durch einen erhöhten Einatemwiderstand In einem Fall fiel die Luftversorgung kurz nach Inbetriebnahme ganz aus Da unser Atemschutzzentrum entsprechend ausgerüstet ist sind wir noch am selben Tag tätig geworden und versuchten mit Prüfstandsläufen den Fehler zu reproduzieren was in einem Fall auch gelang Am folgenden Tag konnten wir den Fehler dann ermitteln Um eine Vereisung auszuschließen wurde der Feuchtigkeitsanteil in der Luft des Atemluftkompressors gemessen dieser befand sich jedoch innerhalb zulässiger Parameter Ursache Im lungenautomatischen Ventil des LA des BD 96 befindet sich ein Steuerkolben der mit einem Spezialfett gefettet ist Da die Lungenautomaten drucklos gereinigt wurden konnte durch unbeabsichtigtes Betätigen des Öffnungshebels und damit Öffnen der Membran Reinigungsflüssigkeit in das lungenautomatische Ventil gelangen Im Laufe der Zeit wurde das Spezialfett ausgewaschen und die einwandfreie Beweglichkeit des Steuerkolbens war nicht mehr gewährleistet dadurch stieg der Einatemwiderstand an was bis zur Blockade führen konnte Im Rahmen unserer Recherchen haben wir ermittelt dass seitens des Herstellers Lungenautomaten nur noch unter Druck gereinigt werden Dadurch ist das Eindringen von Reinigungsflüssigkeit in das lungenautomatische Ventil ausgeschlossen Konsequenzen Als Reaktion auf diese Erkenntnis haben wir noch in derselben Woche an allen Reinigungsbecken Druckluftanschlüsse Atemluft installiert Über ein Verteilerstück das in die Becken eingehängt werden kann können nun pro Beckenanschluss 8 LA gleichzeitig eingeweicht gereinigt und desinfiziert werden Aufgrund des Vorfalls und der vfdb Richtlinie 0804 6 jährige Grundüberholung der LA haben wir die lungenautomatischen Ventile aller unserer LA gegen werksüberholte Ventile ausgetauscht 310 PA 50 Übungs und 25 Reserve LA Bei unseren Recherchen hat sich der Hersteller die Firma MSA Auer sehr kooperativ gezeigt Auch hinsichtlich der Kosten für den Austausch ist uns Auer sehr weit

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  • 2000 - Probleme mit Lungenautomaten, insbesondere des Pressluftatmer PSS 90
    Fehlender Atemschutz Probleme mit der Ausrüstung Aus und Fortbildung Ausbildung mit uns Wissenswertes Fachliches Gesetze und Normen Gesundheit Ausrüstung Schutzkleidung Service Newsletter Webshop Beratung Pressespiegel Referenzen Umfragen Download Sonstiges Werbung Impressum Probleme mit der Ausrüstung 2000 Probleme mit Lungenautomaten insbesondere des Pressluftatmer PSS 90 Mehrere Vorfälle zwischen August und November 2000 in Hamburg Die Feuerwehr Hamburg bittet alle Feuerwehren um Hinweise welche Probleme bei ihren Atemschutzgeräten unabhängig vom Hersteller aufgetreten

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  • 4. Juni 2010 - Geblähte und geplatzte Mitteldruckleitungen
    Atemschutz Grundkurs im feststoffbefeuerten Brandhaus platzte ohne Vorwarnung der Mitteldruckschlauch eines Teilnehmers unmittelbar beim Anschluss an den Lungenautomaten Glücklicherweise war der Instruktor an der richtigen Stelle und konnte unverzüglich reagieren Der Teilnehmer kam mit einem leichten Schrecken davon und blieb unverletzt Bei der Kontrolle aller Geräte von diesem Typ Interspiro 140 die im Kurs eingesetzt wurden wurde bei 5 von insgesamt 9 Geräten eine Blähung des Mitteldruckschlauches an der selben

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  • 20. April 2007 - Lungenautomaten - Risse an Mitteldruckschläuchen
    Prüfung nach Gebrauch fiel zunächst an drei Lungenautomaten für die Realbrandausbildung der Fw Schule Düsseldorf auf dass sich in zwei Fällen leichte Risserscheinungen und im dritten Fall eine deutliche Rissbildung im unmittelbaren Bereich der Einpressung des Mitteldruckschlauches an der Steckkupplung zeigten Da es sich bei allen drei Lungenautomaten um Geräte aus dem Produktionsjahr 2006 BRX handelte wurde von Seiten der Atemschutzwerkstatt eine sofortige Untersuchung aller Alarm und Schulungslungenautomat durchgeführt Zum

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