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  • 22. Februar 2004 - offenes Ausatemventil
    ich habe sie später wieder gefunden Ich zeigte es kurz einem Kameraden der sagte Da fehlt nur die Schutzkappe ist OK Mit ungutem Gefühl ging es zum Innenangriff Die Dachhaut war bereits an zwei Stellen geöffnet und die Brandräume waren schon etwas entraucht Die Sicht war gut so dass wahrscheinlich eh nichts passiert wäre Trotzdem prägte ich mir den Rückweg und geöffnete Fenster besonders gut ein Nach dem Einsatz meldete ich mich bei der Atemschutzüberwachung stv Stadtbrandinspektor Wehrführer und zuständigen Atemschutzgerätewart die standen gerade zusammen und demonstrierte den Fehler Husten und das Ausatemventil blieb einige Atemzüge offen Eine sofort durchgeführte Dichtheitsprobe bei abgeschraubtem Lungenautomaten zeigte dass die Maske absolut dicht war Wenn ich aber wieder gehustet habe blieb das Ausatemventil wieder offen Die Maske wurde gleich einbehalten und überprüft Dazu muss ich sagen dass ich so etwas in meiner 16 jährigen aktiven Zeit Atemschutzgeräteträger seit 1988 noch nie hatte und auch noch nie so etwas gehört habe Eine Rückfrage beim Atemschutzgerätewart ergab Die Maske wurde zerlegt und gereinigt Hierbei zeigten sich feine Risse an der äußeren Dichtlippe Zur Probe wurde die Maske noch mal zusammengebaut und überprüft Sie war dicht wurde aber wegen der feinen Risse ausgesondert Es wurde vermutet

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  • 2014/2015 - Gelöste LA-Membrane / Undichtheiten am Umschalthebel (Interspiro S)
    Ausrüstung Aus und Fortbildung Ausbildung mit uns Wissenswertes Fachliches Gesetze und Normen Gesundheit Ausrüstung Schutzkleidung Service Newsletter Webshop Beratung Pressespiegel Referenzen Umfragen Download Sonstiges Werbung Impressum Probleme mit der Ausrüstung 2014 2015 Gelöste LA Membrane Undichtheiten am Umschalthebel Interspiro S Im Herbst 2014 wurden in Österreich vereinzelte Probleme durch gelöste LA Membrane und Undichtheiten am Umschalthebel des Lungenautomaten bekannt Die Firma Interspiro veranlasste einen sofortigen Auslieferungsstopp und sorgte für eine

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  • 2014 bis 2015 - Abströmen Dräger PSS-Lungenautomaten
    wird die Einsatzdauer beeinträchtigt der Schutz des Anwenders jedoch nicht Die Sicherheit der Feuerwehrleute hat für Dräger oberste Priorität Deshalb arbeiten wir mit Hochdruck daran die Ursache der Fehlfunktion so schnell wie möglich zu klären und zu beheben Dafür sind unsere Entwicklungsspezialisten direkt bei der Feuerwehr Hamburg vor Ort Um die Einsatzfähigkeit bis zur Fehlerbehebung aufrecht zu erhalten hat Dräger mit der Feuerwehr Hamburg technische Kompensationsmaßnahmen umgesetzt Beispielsweise hat Dräger zusätzliche Lungenautomaten zur Verfügung gestellt und gemeinsam mit der Feuerwehr ein Verfahren entwickelt um betroffene Lungenautomaten ausfindig zu machen Stellungnahme der Firma Dräger 13 Februar 2015 Offizielle Kundeninformation Auszug aus der Kundeninformation Dräger nimmt diese Berichte sehr ernst und hat umfangreiche Untersuchungen in enger Abstimmung mit den betroffenen Kunden gestartet Parallel dazu haben wir uns als Vorsichtsmaßnahme vor einigen Tagen dazu entschieden die Produktion unserer Lungenautomaten anzuhalten bis alle notwendigen Tests abgeschlossen und entsprechende Maßnahmen zur Lösung des Problems umgesetzt sind Unsere bisherigen Untersuchungsergebnisse lassen den Schluss zu dass es uns gelungen ist die Fehlerursache zu finden und Maßnahmen zur Fehlerbehebung zu planen und kurzfristig in den Produktionsprozess einfließen zu lassen Wir haben herausgefunden dass ein Teil des Dosierventils in einigen Fällen einer außergewöhnlich hohen Reibungskraft beim Bewegen des Mechanismus

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  • 08.02.2007 - Dräger PSS 100D-ESA Abströmen im Einsatz
    100D ESA Abströmen im Einsatz bl Ottobrunn Bayern Um 8 33 Uhr Wetter trocken ca 10 C wurde die Feuerwehr Ottobrunn zu einem Brand im Schwimmbad Phönix alarmiert Bei Ankunft zeigte sich dass eine an das Hauptgebäude Steinbau angrenzende Blockhaussauna ca 10m x 5m Massivholzkonstruktion brannte und die Flammen bereits auf ein nebenstehendes Zelt übergriffen Zur Brandbekämpfung wurden zwei Trupps je zwei Mann unter Atemschutz Dräger PA PSS 100D ESA eine Flasche 6 8l CFK 300 bar Indienststellung Oktober 2006 mit zwei C Rohren und einer Wärmebildkamera eingesetzt Der Brand war in kurzer Zeit unter Kontrolle Da das Dämmmaterial in den Wänden glühte wurden bei den Nachlöscharbeiten mittels Kettensäge und Halligan Tool Öffnungen zum Ablöschen der Isolierung geschaffen Bei dieser körperlich anstrengenden Tätigkeit fing der Lungenautomat eines Atemschutzgeräteträgers an abzublasen Der Trupp trat sofort den Rückzug an und verließ den Gefahrenbereich Der Druck zum Zeitpunkt des Abblasens wird auf ca 190 bar geschätzt nach einer Einsatzzeit von 10 min Nach Sicherstellung des Geräts enthielt die Flasche einen Restdruck von 173 bar das Ventil war komplett geöffnet Das Gerät wurde sichergestellt und wird ohne weitere Überprüfung oder Veränderung dem Hersteller zur Begutachtung übergeben Die LA werden grundsätzlich unter Druck gereinigt desinfiziert

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  • 19.03.2006 - drei abblasende Lungenautomaten bei Übung
    und Normen Gesundheit Ausrüstung Schutzkleidung Service Newsletter Webshop Beratung Pressespiegel Referenzen Umfragen Download Sonstiges Werbung Impressum Probleme mit der Ausrüstung 19 03 2006 drei abblasende Lungenautomaten bei Übung ar 19 März 2006 Bei einer Atemschutzübung bliesen insgesamt drei Lungenautomaten Luft ab Die Übung wurde im Außen 0 C und Innenbereich 22 C durchgeführt Während der Übung fingen drei von 12 Lungenautomaten an abzublasen Zwischen der letzten Druckkontrolle und dem Abblasen

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  • 2006 - Abblasende/blockierende Lungenautomaten - Beinaheunfall
    eventuelle Brandnester abzusuchen Nach Abschluss des Auftrages meldeten wir uns bei der Atemschutzüberwachung und stellten fest dass der Druck an einem Gerät 170 bar und bei dem Kollegen unverändert bei 150 bar stand Während der Druckdurchgabe und der Rückmeldung bei der AÜ vergingen 10 Minuten Kurze Zeit später ertönte bei meinem Kollegen 150 bar die Warneinrichtung Weiter wurde ein zweiter Trupp gleicher Gerätetyp zur Kontrolle der Brandausbreitung über das Dachfenster in eine Zwischendecke einzige Zugangsmöglichkeit eingesetzt Am Einsatzziel angelangt Zwischendecke blies bei beiden Atemschutzgeräten der Lungenautomat ab kontinuierliches Abblasen Der Angriffstrupp begab sich unverzüglich auf den Rückweg Noch in der Zwischendecke bekam der Atemschutzgeräteträger überhaupt keine Luft mehr Nach Kontrolle der Flasche die ganz offen war riss er sich die Atemschutzmaske vom Gesicht Zum Glück war in der Zwischendecke keine Rauchentwicklung und konnte sich unverletzt in Sicherheit bringen Nachbereitung Im Feuerwehrgerätehaus wurde der Öffnungszustand der Flaschenventile festgestellt Alle Flaschenventile waren ganz geöffnet Bei der Einsatzkurzprüfung arbeiteten Manometer sowie Warneinrichtung ohne Probleme Der Flaschendruck bei den Geräten wo die Manometer bei 170 bar und 150 bar stehen blieben zeigte einen Druck von 50 bar und 80 bar Bei den anderen Geräten konnte kein Mangel festgestellt werden Die Reinigung und Desinfektion der Lungenautomaten wird seit ca 4 Jahren unter Druck durchgeführt Das Rückfetten der Lungenautomaten wird nach Gebrauch ebenfalls durchgeführt Die betroffenen Geräte wurden umgehend ohne Manipulation gesperrt Am folgenden Tag wurde Kontakt mit dem Hersteller aufgenommen Am gleichen Tag wurden die Geräte zum Hersteller gesendet Eine Luftmessung am Kompressor ergab ebenfalls ein Tag nach dem Vorfall Wasserdampf nicht nachweisbar Öl nicht nachweisbar CO nicht nachweisbar CO 2 400 ppm Vorläufiges Ergebnis der Untersuchung Bei den Geräten mit der Problematik Manometer konnten keine Fehler am Gerät festgestellt werden Bei den Geräten mit der Problematik Ablassen und Blockieren wurden beide Schließbolzen wegen Defekt

    Original URL path: http://www.atemschutzunfaelle.de/probleme/abblasender_la_schweich.html (2016-04-26)
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  • 2003 bis 2015 - "Selbstständiges Lösen" der Verbindung Atemanschluss-Lungenautomat
    verlor er ihn beim Aussteigen aus dem LF Vorfall 12 05 01 2005 Lage Wohnungsbrand Atemschutzgerät Interspiro Normaldruck Verbindung Rundgewinde Ein Trupp wurde zur Brandbekämpfung eines Wohnungsbrandes im Erdgeschoß vorgeschickt Der Zugang erfolgte durch eine Terrassentür Als der Trupp ca 3m ins Gebäude vorgedrungen war löste sich der Lungenautomat vom Atemanschluss des Truppmanns dieser konnte glücklicher weise schnell ins Freie gelangen Als Rückzugssicherung wurde die C Leitung verwendet Der FA erlitt keine Verletzungen Nach Angaben des Trupps wurden die Lungenautomaten gegenseitig angeschraubt und kontrolliert Maske und Lungenautomat sind aus dem Verkehr genommen worden und werden überprüft Vorfall 13 20 02 2005 Lage RDA Training Atemschutzgerät Verbindung ESA Atemanschluss Auer Ultra Elite Während einer Angriffsübung in einer RDA bei dem Versuch einen Temperaturcheck durchzuführen löste sich bei dem 1 FA unvermittelt der LA ESA und fiel herunter Der 1 FA hielt die Luft an und trat sofort mit dem 2 FA den Rückzug an Der 1 FA blieb unverletzt Bei der anschließenden Ursachenforschung wurde festgestellt das ein Defekt an dem Atemanschluss Auer Ultra Elite aufgetreten war Eine kleine Arretierung aus Kunststoff war gebrochen wodurch der LA beim Anstecken nicht richtig arretierte und sich bei der Angriffsübung löste Nach Aussage des 1 FA hatte es bisher damit keine Probleme gegeben Vorfall 14 05 03 2005 Atemschutzgerät PA80 AE Atemanschluss Auer3S PF Bei der vierteljährlichen Atemschutzübung löste sich während der Übung der Lungenautomat LA 80 Die Verbindung wischen LA und Maske hat sich während der Übung selbstständig gelöst und ist abgefallen Quelle Werkfeuerwehr Röhm GmbH Co KG Vorfall 15 26 01 2006 Lage Gebäudebrand Atemschutzgerät PA Überdruck Verbindung M45 Spitzgewinde Am Boden liegend mit einem Strahlrohr in der Hand war die Aufgabe des besagten Trupps der gerade einen anderen Trupp abgelöst hatte sich zum Brandherd vorzukämpfen Als der Trupp sich nur ein wenig nach vorne gearbeitet hatte löste sich der Atemanschluss eines Atemschutzgeräteträgers von der Maske Überdruckgerät mit Schraubgewinde Dieser merkte es aber erst als er den nächsten tiefen Atemzug machen wollte Mit der Hand vor der Maske flüchtete der Trupp sofort in den rauchfreien Treppenraum der als Fluchtweg vorgesehen war Der Trupp meldete sich beim Einsatzleiter ab und der einzelne Mann begab sich zu den Sanitätern und dem Notarzt die zur Sicherheit abgestellt waren Da der Puls sehr hoch und die Sauerstoffsättigung sehr niedrig waren musste der Mann für 24 Stunden im Klinikum Traunstein beobachtet werden Konsequenzen Der Vorfall wurde bei der Atemschutzaussprache 10 Tage später mit allen Atemschutzgeräteträgern besprochen Die einzelnen Trupps werden angehalten sich noch genauer gegenseitig zu kontrollieren Bei der zentralen Atemschutzsammelstelle bei Großbränden am GW Atemschutz Traunstein wird in Zukunft noch genauer darauf geachtet wie sich die Trupps ausrüsten Weitere Details Quelle http www feuerwehr traunstein de Vorfall 16 05 06 2006 Lage Garagenbrand Uhrzeit 1 20 Uhr Atemschutzgerät Dräger PA 80 ND Atemanschluss Panorama Nova Während der Anfahrt rüstete sich der Angrifftrupp mit PA aus Kurz vor Erreichen der Einsatzstelle ließ der Angriffstrupp die Lungenautomaten von gegenübersitzenden Kollegen anschrauben Beim Truppführer gab es Probleme diesen anzuschließen vermutlich auf Grund der schlechten Wegstrecke in einer Baustelle Der Kollege signalisierte das der Lungenautomat angeschlossen sei der Truppführer konnte das Atemgeräusch seines Lungenautomaten hören kontrollierte durch kräftiges Ruckeln den Sitz des Lungenautomaten dabei fiel dieser komplett vom Atemanschluss ab Der Truppführer schraubte sich den Lungenautomaten dann selber an den Atemanschluss Defekte an den Gewinden konnten nicht festgestellt werden Quelle Thomas Weege Feuerwehr Norden Vorfall 17 18 04 2009 Lage Wärmegewöhnung ar Kreis Mettmann NRW Bei der Hohlstrahlrohr Ausbildung in der holzbefeuerten Wärmgewöhnungsanlage WGA des Kreises Mettmann kam es zu einer Undichtigkeit am Lungenautomaten des Normaldruck PA Ungefähr 5 Minuten nach Betreten der WGA stellte der Betroffene Brandgeruch in der Maske fest und fühlte ein Brennen in den Augen Es wurde nach Meldung an den Ausbilder sofort der Rückzug angetreten Bei der anschließenden Überprüfung wurde festgestellt dass sich der LA Schraubgewinde gelockert hatte An das genaue Fabrikat von PA und Maske wird sich nicht mehr erinnert Quelle Andreas Becker Vorfall 18 26 06 2010 Lage Wärmegewöhnung Atemschutzgerät Dräger PA 80 ND Atemanschluss Auer 3 S Die FF Erkelenz betreibt seit September 2007 eine feststoffbefeuerte WGA Die Ausbilder kommen aus den eigenen Reihen sowie Gastausbilder umliegender Berufsfeuerwehren mit Realbrand Ausbildungsanlagen Am 26 06 2010 hatten wir eine externe Feuerwehr zur Ausbildung bei uns diese brachte Ihre eigenen Atemschutzgeräte mit Hier speziell Atemanschluss Auer 3 S und Dräger PA 80 in Normaldruckausführung Umgebungsbedingungen Sommertag ca 25 C Außentemperatur Die Temperatur der WGA in der sich die Teilnehmer aufhielten betrug zwischen 80 C und kurzzeitig 120 C Ein Durchgang durch die WGA dauert in der Regel zwischen 25 und 30 Minuten Der betroffene Durchgang wurde von einem erfahrenen 6 Jahre Realbrandausbilder begleitet Beim Durchgang des ersten Dreiertrupps fiel nach ca 20 Minuten beim Begehen einer Krabbelstrecke der Lungenautomat eines Teilnehmers vom Atemanschluss ab wobei dies vom Teilnehmer zunächst nicht selber bemerkt wurde sondern nur durch den begleitenden Ausbilder der die Paniköffnung der Krabbelstrecke öffnete und den Teilnehmer sofort ins Freie verbrachte Dort wurde der Teilnehmer von weiteren Ausbildern übernommen Die beiden weiteren Teilnehmer setzten die Übung in Begleitung des Ausbilders fort Hier löste sich dann der zweite Lungenautomat des nächsten Teilnehmers nach ca 3 Minuten beim Begehen einer Engstelle in der Anlage Hier ist es möglich dass kurz Zug auf die Mitteldruckleitung eingewirkt hat Auch dieser Verlust des LA wurde vom Teilnehmer selber nicht bemerkt Der Ausbilder und der 3 Teilnehmer setzten den Lungenautomaten unter Spülen auf die Maske auf und halfen dem Teilnehmer durch die Engstelle Durch die Mayday Meldung wurde der Sicherheitstrupp aktiviert dieser musste aber nicht mehr eingreifen Der Wärmegewöhnungsgang wurde an dieser Stelle abgebrochen Beide Teilnehmer trugen keine gesundheitlichen Schäden davon und nahmen nach der Regenerationsphase weiterhin am Seminar teil Konsequenzen In Zukunft wird speziell bei den genannten Gerätetypen auf ein Lockern des LA während der Übung Temperatureinwirkung geachtet Das bisher durchgeführte Sicherheitskonzept der WGA ist voll aufgegangen und wird in dieser Form beibehalten Die Ausbilder PA werden ggf mit einem Zweitanschluss mit zweitem LA am PA ausgerüstet Dies ist

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  • 06.08.2010 - Lungenautomat auseinandergefallen
    bereits auf dem Rückweg und war bereits in der rauchfreien Zone Die Atemschutzüberwachung wurde sofort informiert Jedoch war keine Rettung notwendig da sich der Trupp nach dem abgesetzten Funkspruch geschlossen bei der Atemschutzüberwachung meldete Es kam zu keiner körperlichen Schädigung Der Lungenautomat wurde an die Feuerwehrtechnische Zentrale zur Prüfung gegeben Ebenfalls wurden alle Beteiligten befragt Es stellte sich heraus dass während des Einsatzes Dachpfannen in das Gebäude gestürzt waren Auch

    Original URL path: http://www.atemschutzunfaelle.de/probleme/la-auseinander.html (2016-04-26)
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