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  • IBZ-Auftaktveranstaltung Berlin 2015 | ASUE
    November 2015 Berlin IBZ AUFTAKTVERANSTALTUNG Die Brennstoffzelle für die Hausenergieversorgung ist marktreif vorherige nächste Übersicht Brennstoffzellengeräte leisten einen unverzichtbaren Beitrag im Rahmen der Energiewende und zur Sicherung des Technologiestandorts Deutschland Mit über 50 CO 2 Einsparungen gegenüber konventioneller Heiztechnik haben sie das Potenzial die Wärmewende entscheidend mitzugestalten Welche Vorteile und Chancen bergen die hocheffizienten Anlagen im Heizungskeller Wie wird das von der Bundesregierung geplante Technologieeinführungsprogramm ausgestaltet sein Was muss zusätzlich getan werden um die Brennstoffzelle in den Markt zu bringen Im Rahmen der IBZ Auftaktveranstaltung zur Markteinführung von Brennstoffzellen werden diese Fragen adressiert und es findet ein Austausch zu dieser innovativen Technologie statt Nutzen Sie in anregender Atmosphäre die Möglichkeit erste Eckpunkte des neuen Technologieeinführungsprogramms durch Thorsten Herdan Abteilungsleiter Energiepolitik Wärme und Effizienz im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zu erfahren und einen Blick auf die Geräte zu werfen Lassen Sie sich zudem über die Perspektiven der verschiedenen Marktakteure informieren und treten Sie in den Dialog über diese hocheffiziente Heiztechnologie Dazu lädt Sie die Initiative Brennstoffzelle am Mittwoch den 11 November 2015 ab 18 30 Uhr im Windows of Berlin Jean Monnet Straße 2 10557 Berlin ein Ansprechpartner Dipl Ing Jürgen Stefan Kukuk Telefon 0 30 22 19 13 49

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  • ASUE-Effizienzdialog - 2015 | ASUE
    in Fernwärme oder Heizungsanlagen genutzt Power to Gas Anlagen erzeugen mithilfe von Strom Wasserstoff der direkt genutzt oder nach Umwandlung in Methan in das Versorgungsnetz eingespeist gespeichert und in Kraft Wärme Kopplungsanlagen KWK zur Strom und Wärmeerzeugung eingesetzt werden kann Erdgas im Wärmemarkt insbesondere in Verbindung mit hocheffizienten KWK Anlagen ist schon heute die günstigste CO 2 Vermeidungsstrategie Kommt hier zukünftig auch erneuerbares Methan zum Einsatz lassen sich grundlastfähige Strom und Wärmerzeugung sektorübergreifend miteinander koppeln Unabdingbar bleibt jedoch dass diese Entwicklungen wirtschaftlichen Gesichtspunkten folgen Daran ist noch zu arbeiten und der Schwerpunkt beim Ausbau der erneuerbaren Energien sollte zunächst auf einer effizienten Stromverwendung und dem Ausbau der Infrastruktur liegen fasst Dr Ludwig Möhring Präsident der ASUE die Diskussion zusammen Die Erwartungen an PtG und PtH richten sich aber auch auf die Entlastung der Stromnetze wenn ein Überangebot an Sonnen und Windstrom ansonsten zum Abschalten der regenerativen Erzeugungsanlagen führen würde Im Jahr 2014 erreichten Wind und Strom einen Anteil von knapp 17 an der Bruttostromerzeugung in Deutschland Dezentrale Power to Heat Hybridheizungen führen nach den Untersuchungen des HWWI zu einer Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien im Wärmebereich so Dr André Wolf und gleichzeitig können sie aufgrund ihrer Nähe zu Photovoltaikanlagen zur Stabilisierung der Stromnetze beitragen Dass mit Technologien wie Power to Heat und Power to Gas bisher noch überwiegend getrennte Systeme der Strom und Wärmeversorgung miteinander verknüpft und die Vorteile dem Klimaschutz zu Gute kommen können sieht auch Dr Julia Verlinden MdB Sprecherin für Energiepolitik der Fraktion Bündnis 90 Die Grünen Die Keynote Sprecherin des Abends betont aber zugleich Die Verbesserung der Energieeffizienz ist eine der wichtigsten und zugleich preiswertesten Wege zum Klimaschutz Deshalb sollten wir auch hocheffiziente KWK weiter ausbauen Weitere Förderung für Kohlekraftwerke darf es dabei aber auf keinen Fall geben KWK Anlagen passen auch in ein System mit

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  • Die ASUE auf den Berliner Energietagen 2015 | ASUE
    2015 Die ASUE auf den Berliner Energietagen 2015 Brennstoffzellen Neue Impulse für die Energiewende vorherige nächste Übersicht Veranstaltungsnummer 3 11 Zeit 29 04 2015 13 30 17 00 Kategorie Energieversorgung nachfragesteuerung Brennstoffzellen Neue Impulse für die Energiewende Circa 18 Millionen Heizungen in Deutschland entsprechen nicht dem Stand der Technik Dabei schont der Einsatz einer effizienten Heizung nicht nur den Geldbeutel sondern auch die Umwelt Brennstoffzellen die effizient Strom und Wärme gleichzeitig produzieren zählen dabei derzeit zu den innovativsten Heiztechnologien am Markt Programm Moderation Jürgen Stefan Kukuk Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e V Callux Praxistest fürs Eigenheim bereitet den Weg in den Markt Alexander Dauensteiner Vaillaint GmbH Betriebserfahrungen mit japanischen Brennstoffzellen in der Hausenergieversorgung in Deutschland Uwe Dietze RWE Energiedienstleistungen GmbH Brennstoffzellen BHKW inhouse5000 Anwendung und erste Markteinführungserfahrungen Christoph Hildebrandt inhouse engineering GmbH Markteinführung und Fördermöglichkeiten für Brennstoffzellen Markus Seidel Initiative Brennstoffzelle IBZ Betriebserfahrungen der Stadtwerke Bielefeld mit einer Ceramic Fuel Cells Brennstoffzelle Sascha Jander Stadtwerke Bielefeld GmbH Ansprechpartner Dipl Ing Jürgen Stefan Kukuk Telefon 0 30 22 19 13 49 0 E Mail kukuk asue de zurück zur Übersicht Artikel weiterempfehlen Drucken Callux Praxistest fürs Eigenheim bereitet den Weg in den Markt Download als PDF Betriebserfahrungen mit japanischen

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  • 8. KWK-Impulstagung: „Kraft-Wärme-Kopplung; effizient, flexibel, wirtschaftlich“ - 2014 | ASUE
    wichtigen Beitrag für die effiziente Nutzung der uns zur Verfügung stehenden fossilen und regenerativen Energieträger Mit Gesamtwirkungsgraden von über 80 ist die Brennstoffausnutzung in KWK Anlagen einer getrennten Erzeugung von Strom und Nutzwärme weit überlegen Flexibel regelbare stromgeführte KWK Anlagen eingebunden in Nah oder Fernwärmenetze und zukünftig auch in Kombination mit Power to Heat werden mit zunehmendem Anteil an dargebotsabhängiger Stromerzeugung aus Wind und Sonne für die Gewährleistung der Versorgungssicherheit weiter an Bedeutung gewinnen Dem energie und klimaschutzpolitisch notwendigen Ausbau steht gegenwärtig eine zunehmende Verschlechterung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für Investitionen in KWK Anlagen gegenüber So liefert der Treibhausgasemissionshandel gegenwärtig kaum Impulse für Investitionen in diese Effizienztechnologien Sinkende Preise an den Spotmärkten verringern die Einnahmen aus der Vermarktung von Strom aus KWK Anlagen Die von der Bundesregierung im Rahmen der diesjährigen EEG Novelle vollzogene schrittweise Aushebelung des Eigenstromprivilegs für KWK Neuanlagen verschlechtert insbesondere die Wirtschaftlichkeit des KWK Einsatzes in Industrie und Gewerbe Um das von der Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag bestätigte bundesweite Ausbauziel einer Erhöhung des Anteils der Stromerzeugung aus KWK auf 25 bis 2020 sicher zu erreichen sind die Rahmenbedingungen für den Neubau und die Modernisierung von KWK Anlagen Wärme und Kältenetzen sowie Wärme und Kältespeichern erheblich zu verbessern und nachhaltige Impulse für die technologische Weiterentwicklung der KWK zu setzen Dazu ist es notwendig dass sich alle Akteure wie z B das Handwerk die Entwickler Planer und Hersteller von KWK Technik die Fachverbände und die Energieversorger aktiv in die für 2014 von der Bundesregierung angekündigte Überprüfung und Anpassung des KWK Gesetzes einbringen Frau Eveline Lemke Ministerin für Wirtschaft Energie und Landesplanung Rheinland Pfalz lädt alle Teilnehmer der 8 KWK Impulstagung ein die Veranstaltung auch als Informations und Kommunikationsplattform für eine intensive Diskussion zur Ausgestaltung günstiger Rahmenbedingungen für den weiteren KWK Ausbau in unserem Land zu nutzen Weiterführende Informationen zum Programm

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  • gat2014 - Erdgas im Energiesystem der Zukunft - 2014 | ASUE
    Energiesystem der Zukunft vorherige nächste Übersicht Die gat ist das größte deutschsprachige Forum für alle Themen rund um Erdgas Diskutieren Sie unter dem Motto Gas macht die Energiewende möglich sicher wirtschaftlich mit ausgewiesenen Experten über aktuelle Fragestellungen und Branchentrends Im Fokus steht die Anwendung und Umsetzung neuer Gastechnologien in den Energiesystemen der Zukunft Das gat Team freut sich auf Ihren Besuch Melden Sie sich jetzt schon an Ansprechpartner Dipl Ing

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  • Dezentrale Kraft-Wärme-Kopplung: Geschäftsfeld für Stadtwerke und Energieversorger - 2014 | ASUE
    in den letzten Jahren zunehmend zur wirtschaftlichen Attraktivität von KWK in der Objektversorgung beigetragen was u a zur Etablierung von Eigenverbrauchsmodellen führte Auskömmliche Vergütungen haben auch einen Einsatz von Biomethan z B in der Wohnungswirtschaft ermöglicht Mit der aktuellen EEG Novelle EEG 2014 kommen jetzt umfangreiche Änderungen die es zu analysieren und zu bewerten gilt Einige Stadtwerke und Energieversorger haben eine Vorreiterrolle eingenommen und bereits umfangreiche Erfahrungen mit dem Geschäftsfeld dezentrale KWK gesammelt die diskutiert werden können Welche Dienstleistungen und Geschäftsmodelle dezentraler KWK eignen sich für welches Unternehmen Welche Strategien sind beim Ausbau des neuen Geschäftsfeldes erfolgsversprechend Welche Einflüsse ergeben sich durch das EEG 2014 und die Umsetzung der EU Effizienzrichtlinie Welche Stromvermarktung bietet sich an und wann lohnt eine Bündelung kleinerer Einheiten zu einem virtuellen Kraftwerk Die Vorteile der KWK Technologie liegen auf der Hand Die gleichzeitige Erzeugung von Strom und Wärme macht KWK Anlagen hocheffizient Selbst im Leistungsbereich der Mikro KWK Anlagen den so genannten stromerzeugenden Heizungen für das Ein bzw Zweifamilienhaus können Geräte mittlerweile am Markt käuflich erworben werden Im Anschluss an die Vorträge haben Sie die Möglichkeit mit den Experten persönlich ins Gespräch zu kommen und über die Herausforderungen der Energiewende und darüberhinaus zu den neuen

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  • ASUE auf den Berliner Energietagen 2014: Energieeinsparung in Gebäuden - Intelligente Konzepte - 2014 | ASUE
    2014 Berlin ASUE auf den Berliner Energietagen 2014 Energieeinsparung in Gebäuden Intelligente Konzepte vorherige nächste Übersicht Effiziente KWK Technologien benötigen zukünftig angepasste steuerliche Regelungen und keine Wiedersprüche in der Gesetzgebung EnEV versus EEG In diesen Punkten muss die Politik handeln um mit KWK den Klimaschutz im Gebäudebereich voranzutreiben Jürgen Kukuk Geschäftsführer der ASUE zeigte Lösungswege mit KWK Easy um den Verbraucher zu entlasten und die KWK Technologie in Gebäuden weiter auszubauen Die Gebäudekühlung mit hoch effizienten Kältesystemen war Thema von Uwe Eckstein Invensor GmbH Durch Nutzung der Abwärme aus BHKWs beispielsweise und dem Einsatz von Zeolith Technologie können Gebäude umweltfreundlich gekühlt und gleichzeitig mit Strom versorgt werden Neue Ansätze für die Energieeinsparung in Gebäuden stellte Björn Brecht Kieback Peter vor Unter Berücksichtigung von Wettervorhersagen Nutzergewohnheiten und Speicher Management lässt sich der Energiebedarf weiter verringern Dass die Sanierung von Bestandsbauten nicht ohne Berücksichtigung der finanziellen Spielräume des Verbrauchers erfolgen kann erläuterte John Werner Zukunft Erdgas Der Weg zu einem sanierten Gebäude muss in mehreren Schritten entlang eines abgestimmten Fahrplans umgesetzt werden Ansprechpartner Dipl Ing Jürgen Stefan Kukuk Telefon 0 30 22 19 13 49 0 E Mail kukuk asue de zurück zur Übersicht Artikel weiterempfehlen Drucken Download als PDF Download als

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  • Strom und Wärme im eigenen Haus erzeugen - Energieeinspar-Verordnung verbannt Heizungs-Oldtimer aus dem Keller - 2014 | ASUE
    Der zulässige Jahresprimärenergieverbrauch neu gebauter Wohn und Geschäftshäuser wird ab 2016 gegenüber den bisherigen Standards um 25 Prozent gesenkt Auf diese Anforderungen müssen Hauseigentümer und Bauherren reagieren schließlich entsprechen 80 Prozent der zurzeit in Betrieb befindlichen Heizungsanlagen nicht mehr dem Stand der Technik bzw arbeiten nicht effizient sagt Dr Ludwig Möhring Präsident der ASUE und Gastgeber des heutigen ASUE Effizienzdialogs in der Potsdamer IHK Fast ein Drittel der in Deutschland eingesetzten Endenergie wird für die Wärmeerzeugung im Wohnungsbau verbraucht Hier kann und muss für Energieeffizienz und Klimaschutz mehr getan werden Die Bundesregierung sieht das genauso Um das 40 CO 2 Vermeidungsziel zu erreichen will sie mit einem neuen Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 in Deutschland nochmals rund 85 Mio Tonnen CO 2 pro Jahr zusätzlich einsparen Diesen Dialogprozess will die ASUE gern unterstützen Gerade im Wohngebäudebereich kann mit effizienten erdgas oder biogasbetriebenen Kraft Wärme Kopplungs Anlagen CO 2 und Energie kostengünstig eingespart werden erläutert Möhring Auch die Brandenburger Energiestrategie 2030 lädt zu gemeinsamen Aktivitäten ein Unter breiter Einbindung von Netzbetreibern Kommunen KMU Handwerk und Energieversorgern soll in privaten Haushalten Kommunen und der Industrie der Einsatz von innovativen KWK Anlagen mit Wärmespeichern erhöht werden Das müssen wir nun konkret gemeinsam anpacken appelliert ASUE Vorstandsmitglied und Vorsitzender der Geschäftsführung der EMB Energie Mark Brandenburg Ulrich Floß Die Energieerzeugung kommt so nach Hause Strom und Wärme werden gleichzeitig flexibel am Ort des Verbrauchs erzeugt Diese Chance darf mit der Novelle des Erneuerbare Energien Gesetzes EEG und neuen Umlagepflichten für kleine KWK Anlagen nicht blockiert werden so Floß Wie Brandenburg die Energie aber auch Wärmewende meistern will beleuchtet Prof Dr Ing Matthias Koziol von der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus Senftenberg mit einem Blick auf die in der Brandenburger Energiestrategie 2030 benannten Ziele und Maßnahmen Was konkret für einen Ausbau der Kraft Wärme Kopplung KWK als wichtigster

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