archive-de.com » DE » A » ASUE.DE

Total: 784

Choose link from "Titles, links and description words view":

Or switch to "Titles and links view".
  • Broschüre | ASUE
    Bio Erdgas Broschüren Grafiken Vorträge Umwelt Klimaschutz Broschüren Grafiken Vorträge Arbeitskreis Energiedienstleistungen Broschüren Grafiken Arbeitskreis Service Bestellliste Broschüren Energiecheck Sparsame Haushaltsgeräte Innovationspreis Termine Veranstaltungen Fördermittel Wer bietet an Aktuelles Presse Über Uns Über Uns Unsere Mitglieder Tätigkeitsberichte 2002 Heiz und Nebenkostenabrechnung Ein neues Geschäftsfeld für Gasversorgungsunternehmen vorherige nächste Übersicht Viele Gasversorgungsunternehmen beschäftigen sich derzeit intensiv mit der Frage ob und wie die Übernahme von Heiz und Nebenkostenabrechnungen in das eigene Portfolio aufgenommen werden sollte Es ergibt sich mit der der Energielieferung nahestehenden Dienstleistung Heiz und Nebenkostenabrechnung die Chance das eigene Geschäftsfeld zu erweitern und eine zusätzliche Wertschöpfung zu erzielen Die Broschüre 28 Seiten DIN A4 stellt die unterschiedlichen Modelle Kooperations Modelle und Inhouse Modell vor zeigt damit die Varianten auf und möchte Fehler beim Einstieg in das Geschäftsfeld vermeiden helfen Die im Anhang der Broschüre präsentierten Beispiele zeigen die große Bandbreite der Möglichkeiten auf Die Publikation richtet sich an Mitarbeiter aus Gasversorgungs unternehmen Ansprechpartner Dipl Ing Jürgen Stefan Kukuk Telefon 0 30 22 19 13 49 0 E Mail kukuk asue de zurück zur Übersicht Artikel weiterempfehlen Drucken PDF kostenlos downloaden Seitenanzahl 28 Stand 2002 Broschüre Facility Management in der Gaswirtschaft 2000 20 Seiten Broschüre Stichwort Entspannung 2003 24 Seiten

    Original URL path: http://asue.de/energiedienstleistungen/broschueren/10_11_02_heiz-_und_nebenkostenabrechnung_-_2002 (2016-02-10)
    Open archived version from archive


  • Broschüre | ASUE
    vielen Kunden als zuverlässiger Partner in der Energie und Wärmelieferung bekannt sind dem wirtschaftlich und technisch bedeutendsten Bereich des FM Die Veröffentlichung stellt die Vorteile aus Kundensicht den möglichen Hemmnissen gegenüber erläutert das Marktpotential und weist auf die notwendigen internen Voraussetzungen für FM Angebote hin Neben dem Prozessablauf werden insbesondere die strategischen Partnerschaften und rechtliche Fragen beleuchtet Die Broschüre 20 Seiten DIN A4 richtet sich insbesondere an die Entscheidungsträger in

    Original URL path: http://asue.de/energiedienstleistungen/broschueren/10_11_00_facility_management_in_der_gaswirtschaft_-_2000 (2016-02-10)
    Open archived version from archive

  • Grafik | ASUE
    Facility Management FM tätig Contracting Energieanlagenplanung sowie betriebsführung Notdienste usw GVUs sind prädestiniert für FM Dienstleistungen da sie bereits vielen Kunden als zuverlässiger Partner in der Energie und Wärmelieferung bekannt sind im wirtschaftlich und technisch bedeutendsten Bereich des FM Download der Grafik Die Daten liegen in Druckqualität im RGB Modus vor Die Umwandlung in den CMYK Modus erfolgt über spezielle Software wie z B Photoshop Ansprechpartner Dipl Ing Jürgen Stefan

    Original URL path: http://asue.de/energiedienstleistungen/grafiken/facillity_management_der_gasversorgungsunternehmen (2016-02-10)
    Open archived version from archive

  • Innovationspreis 2000 | ASUE
    Energieverbrauch e V im Zwei Jahres Rhythmus den Innovationspreis der deutschen Gaswirtschaft aus Der Preis der deutschen Gaswirtschaft steht unter der Schirmherrschaft des BGW Bundesverband der deutschen Gas und Wasserwirtschaft e V und des DVGW Deutsche Vereinigung des Gas und Wasserfaches e V Beide Organisationen beteiligen sich zu gleichen Teilen an den Kosten Die Wertschätzung eines Preises hängt davon ab nach welchen Maßstäben er vergeben wird Beim Preis der deutschen Gaswirtschaft waren die Maßstäbe immer sehr hoch Die Träger des Preises werden von einem unabhängigen Gremium ausgewählt das sich aus herausragenden Vertretern Deutschlands von Wissenschaft Ministerien des Handwerks der Anlagenplaner und des Gasfaches zusammensetzt Es ist der Garant für das Ansehen das der Preis in Fachkreisen und in der Öffentlichkeit genießt Artikel weiterempfehlen Drucken Download der Grafik Fotos der Veranstaltung Download als PDF Preisträger 1 Gewächshausanlage in Alperstedt Heizkraftwerk mit 4 BHKW Aggregaten in Containerbauweise Keine Beschreibung vorhanden Ansprechpartner Dipl Ing Jürgen Stefan Kukuk Telefon 0 30 22 19 13 49 0 E Mail kukuk asue de Download der Grafik Preisträger 2 Direkt Brennstoffzelle Aufbau der Hot Module Anlage Keine Beschreibung vorhanden Ansprechpartner Dipl Ing Jürgen Stefan Kukuk Telefon 0 30 22 19 13 49 0 E Mail kukuk asue

    Original URL path: http://asue.de/innovationspreis/innovationspreis-2000 (2016-02-10)
    Open archived version from archive

  • Innovationspreis 2002 | ASUE
    nur geringe Wirkungsgradverluste zur Wirtschaftlichkeit bei Und da schließlich aufgrund des Anlagenbetriebs mit optimiertem Pufferspeichermanagement etwa 73 Prozent der im Wohngebiet gebrauchten Wärme von der Mikro Gasturbine erzeugt wird liegen im Ergebnis dann auch die Wärmekosten für die Mieter nur auf dem gleichen Niveau wie bei einer klassischen Kesselanlage Noch deutlicher wird der Vorteil der gewählten Lösung bei der Umweltbilanz Wie schon erwähnt liegen die NO X und CO Emissionen deutlich unterhalb von 20 mg m3 bei Restsauerstoffgehalt von 15 Prozent Das entspricht gegenüber der herkömmlichen Strom und Wärmeerzeugung einer Reduktion um mehr als 70 Prozent Zudem vermindert sich der Kohlendioxid Ausstoß um etwa 30 Prozent Dieses positive Ergebnis resultiert nicht zuletzt auch aus der Tatsache dass die Anlage mit Erdgas als dem umweltschonendsten der fossilen Energieträger betrieben wird Denn bei der Verbrennung von Erdgas entsteht im Vergleich zu Erdöl etwa 25 Prozent weniger Kohlendioxid bezogen auf Kohle ist es sogar nur rund die Hälfte Ansprechpartner Dipl Ing Jürgen Stefan Kukuk Telefon 0 30 22 19 13 49 0 E Mail kukuk asue de Download als PDF Download der Grafik Preisträger 4 Preis für rationellen und umweltschonenden Erdgaseinsatz Innovatives Energieversorgungskonzept für ein Hospital Anerkennung In der Kategorie Preis für rationellen und umweltschonenden Erdgaseinsatz der im Rahmen des Preises der deutschen Gaswirtschaft 2002 von der ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e V vergeben wird erhielt das Projekt Energieversorgungskonzept für das St Agnes Hospital in Bocholt eine Anerkennung Planer und Bauherr des Projektes wurden auf einer Festveranstaltung am 26 August 2002 im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin geehrt Das Projekt unter Federführung der Firma T B E Technische Beratung Energie Duisburg hatte zur Aufgabe die Energieerzeugungsanlage des Hospitals den durch bauliche Erweiterungsmaßnahmen veränderten Rahmenbedingungen anzupassen Zusätzlich zum Hospital mit seinem Strom Wärme und Kältebedarf musste ein neu erbautes Ärztehaus mit Dialysestation in die Strom und Wärmeversorgung eingebunden werden Außerdem war bei der Konzeption ein weiteres Ärztehaus mit Strom Wärme und Kältebedarf zu berücksichtigen das in einer zukünftigen Ausbaustufe mit versorgt werden soll Herzstück der bisherigen Versorgungsanlage waren zwei BHKW Module mehrere Heizkessel sowie eine Kompressions Kältemaschine Im Rahmen der neuen Lösung die vollständig auf Erdgas basiert wurden diese Aggregate noch durch eine Absorptionskälteanlage und eine Brennstoffzelle ergänzt Diese liefert 200 kW elektrische Leistung und kann auch als Ersatzstromaggregat eingesetzt werden Ein Teil der thermischen Leistung von 205 kW dient zum Antrieb einer Wasser Lithiumbromid Absorptionskälteanlage die wiederum die Grundlast für die Klimatisierung des Krankenhauses übernimmt Neben einem elektrischen Wirkungsgrad von fast 40 Prozent zeichnet sich die Anlage dank bestmöglicher Wärmenutzung durch einen ganzjährig hohen Brennstoff Nutzungsgrad aus Bei der gewählten Anlage vom Typ PC25C handelt es sich um eine Phosphorsäure Brennstoffzelle der vierten Generation Im Zuge der technischen Weiterentwicklung werden in dieser Version unter anderem ein größerer Zellstapel mit höherer Spannung sowie ein um 30 Prozent kleinerer Wasserstofferzeuger eingesetzt Außer der Umgestaltung des Anlagenparks des Versorgungssystems für das Hospital wurden auch systemtechnische Änderungen vorgenommen Hierzu zählt zum Beispiel die Vergrößerung der Heizflächen wodurch die Vorlauftemperatur der Heizung abgesenkt werden konnte Unterstützt wird die ganze Anlage von einer Steuerung die das optimale Zusammenspiel aller Komponenten sicherstellt Mit der gewählten Lösung konnte der Betreiber nach eigenen Angaben erhebliche Energieeinsparpotenziale erschließen sowie die Kohlendioxid Emissionen jährlich um 500 Tonnen senken Dieser Erfolg resultiert nicht zuletzt aus dem Einsatz des umweltfreundlichsten aller fossilen Brennstoffe dem Erdgas Denn bei seiner Verbrennung entsteht im Vergleich zu Erdöl etwa 25 Prozent weniger Kohlendioxid bezogen auf Kohle ist es sogar nur rund die Hälfte Ansprechpartner Dipl Ing Jürgen Stefan Kukuk Telefon 0 30 22 19 13 49 0 E Mail kukuk asue de Download als PDF Download der Grafik Download der Grafik Download der Grafik Preisträger 5 Innovationspreis für zukunftsweisende Erdgasanwendungen Zylinderbeheizung bei Kunststoffverarbeitungsmaschinen Preisträger Dotierung EUR 7 000 Einen Innovationspreis für zukunftsweisende Erdgasanwendungen der im Rahmen des Preises der deutschen Gaswirtschaft 2002 von der ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e V vergeben wurde erhielt das Projekt Zylinderbeheizung bei Kunststoffverarbeitungsmaschinen Die mit einem Geldpreis von 7 000 Euro dotierte Ehrung wurde während einer Festveranstaltung am 26 August 2002 im Haus der Deutschen Wirtschaft in Berlin überreicht In der Kunststoff verarbeitenden Industrie setzt man bei der Beheizung von Extrudern und Spritzgießmaschinen hier werden bei einem Temperaturniveau von bis zu 350 C jährlich bis zu einer Milliarde Kilowattstunden an hochwertiger Prozesswärme gebraucht traditionell auf elektrischen Strom Das resultiert vor allem aus der einfachen Installation und Verkabelung von Elektroheizsystemen ist aber mit einem sehr hohen Energieverbrauch verbunden Deshalb hat die WEMA GmbH aus Lüdenscheid eine Erdgas befeuerte Direktheizung entwickelt die bei Spritzgießmaschinen und besonders vorteilhaft bei Extrudern mit einem Schneckendurchmesser über 80 mm in kontinuierlich laufenden Prozessen für Hochtemperatur Kunststoffe eingesetzt wird Sie zeichnet sich durch eine hohe Temperaturgleichmäßigkeit sowie eine exakte Regelbarkeit aus Diese neuartige Erdgasbeheizung ist ein experimentell und numerisch optimiertes System auf der Basis moderner Gasbrennertechnik in Form eines Ringheizelementes mit einer Innenfläche aus hitzebeständigem Metallgewebe Von hier aus gelangen die Abgase in zwei konzentrisch ausgeführte Ringspalten in denen sie durch Überlagerung von Konvektion und Strahlung für eine hohe tangentiale und axiale Gleichmäßigkeit der Temperatur sorgen Dank dieser Innovation sind im Gegensatz zur Elektrobeheizung nicht so viele Heizzonen notwendig außerdem hat sich die Aufheizzeit verkürzt Muss bei der Extrusion der Prozess gekühlt werden saugt ein externes Gebläse Kühlluft an die den gleichen Weg wie vorher die Verbrennungsgase durchläuft Somit ergibt sich eine ähnliche Homogenität der Temperatur wie im Heizbetrieb und Materialschäden werden vermieden wodurch eine lange Standzeit bei geringem Wartungsaufwand erzielt wird Gegenüber der elektrischen Beheizung von Extruderzylindern ergibt sich noch der besondere Vorteil dass bei den Gasbeheizungen in abgeschaltetem Zustand die Kühlluft sofort wirksam wird da bei Gasbetrieb ein Nachheizeffekt unbekannt ist Eine Gemischaufbereitung mit Leistungsregelung über die Gebläsedrehzahl sowie Zündung und elektronischer Flammenüberwachung garantieren darüber hinaus einen zuverlässigen und langlebigen Betrieb der Systeme Die für den Prototypen durchgeführten Messungen und Berechnungen ergaben eine Reduzierung des Primärenergieverbrauchs und der Kohlendioxid Emissionen um jeweils 55 Prozent Als feuerungstechnischer Wirkungsgrad des Ringelements wurde ein Wert von 80 Prozent ermittelt was zu einer Energiekosteneinsparung von 60 Prozent

    Original URL path: http://asue.de/innovationspreis/innovationspreis-2002 (2016-02-10)
    Open archived version from archive

  • Innovationspreis 2004 | ASUE
    sich aber bei wechselnden Umgebungsbedingungen und eventuellen Abweichungen vom Auslegungszustand nachteilig auswirken kann Dies äußert sich dann unter anderem in Veränderungen beim Emissionsverhalten Wirkungsgrad und Wartungsaufwand Deshalb wäre eine ständige Überwachung und Optimierung des Verbrennungsprozesses wünschenswert Die Vaillant GmbH aus Remscheid hat dafür in den letzten zwei Jahren gemeinsam mit der Steinel Solutions AG aus Einsiedeln Schweiz eine innovative Lösung entwickelt die auf einem neuartigen Kohlenmonoxid Sensor basiert Denn der CO Gehalt des Abgases ist die wesentliche Kenngröße für die Qualität des in einem Brennwert Heizgerät ablaufenden Verbrennungsprozesses Die Informationen des Sensors verarbeitet eine neu entwickelte Elektronik die dann über ein ebenfalls neues kombiniertes Gasregel Sicherheits und Absperrventil mit Schrittmotorantrieb mittels des Zuluftvolumenstroms auf den Verbrennungsprozess Einfluss nimmt Auf diese Weise wird eine optimierte Verbrennung bei schwankenden Gaszusammensetzungen und sich ändernden Anlagen und Umgebungsbedingungen realisiert was sich unter anderem in einem höheren Nutzungsgrad während der Betriebszeit der Geräte niederschlägt Die damit möglichen Verbesserungen des mittleren Wirkungsgrades in der Praxis werden zwischen drei und fünf Prozent geschätzt Darüber hinaus erlaubt das System eine vorausschauende Geräteanalyse denn neben den Abgaswerten wird beispielsweise auch noch der mechanische Verschleiß des Gebläselagers erfasst und gegebenenfalls eine entsprechende Wartungsmeldung ausgegeben Eine Benachrichtigung externer Servicefirmen per SMS oder E Mail ist ebenfalls möglich Auf diese Weise werden die Betriebssicherheit erhöht und Wartungsmaßnahmen optimiert Ansprechpartner Dipl Ing Jürgen Stefan Kukuk Telefon 0 30 22 19 13 49 0 E Mail kukuk asue de Download als PDF Download der Grafik Download der Grafik Preisträger 4 Innovationspreis für Planung Forschung und Entwicklung Preisträger Abwärme des Walzöls heizt Freizeitbad Anerkennung Am 19 Oktober 2004 wurden in Berlin im Rahmen einer Festveranstaltung die Gewinner des Innovationspreises der deutschen Gaswirtschaft 2004 bekannt gegeben Diese Auszeichnung wird für herausragende Leistungen zur Einsparung von Energie und zur Steigerung der Energieeffizienz vergeben Der mit insgesamt 50 000 Euro dotierte Preis wird alle zwei Jahre von der ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e V ausgelobt und steht unter der Schirmherrschaft des BGW Bundesverband der deutschen Gas und Wasserwirtschaft e V sowie des DVGW Deutsche Vereinigung des Gasund Wasserfaches e V Eine Anerkennung bekam die agn Paul Niederberghaus Partner GmbH Ibbenbüren für die Planung des Energiekonzeptes des Plettenberger Freizeitbades AquaMagis das auf der Kooperation mit einem Industriebetrieb der Alcan Deutschland im Bereich der Wärmeversorgung beruht In Plettenberg bei Lüdenscheid wurde im Jahr 2000 das Freizeitbad AquaMagis errichtet Zunächst war vorgesehen die für dessen Betrieb erforderliche Wärme über je einen 1 MW leistenden Brennwert und einen Niedertemperaturkessel bereitzustellen Die agn Paul Niederberghaus Partner GmbH als Projektplaner fand aber eine noch wesentlich kosten und umwelteffizientere Lösung die auf der Nutzung der Abwärme eines nahe gelegenen Aluminiumwalzwerkes basiert und seit Ende 2003 in Betrieb ist Das Werk Ohle der Alcan Deutschland GmbH stellt vor allem Verpackungen und spezielle Menüschalen aus Aluminium her Dabei fällt unter anderem beim Walzprozess die niedrig temperierte Abwärme des Walzöles von etwa 45 bis 50 C an die bisher nicht nur ungenutzt blieb sondern auch noch aufwendig vernichtet werden musste Diese Abwärme wird mittels einer Wärmepumpe auf ein für die Beheizung des Freizeitbades AquaMagis notwendiges Temperaturniveau von rund 75 C angehoben Zusätzlich zur Wärmepumpe wird auch noch die Abwärme des Ölkühlers des Motorkühlers sowie des Abgases genutzt Auf diese Weise stehen bis zu 1 2 MW an thermischer Energie zur Verfügung also weit mehr als für den Grundwärmebedarf des Freizeitbades notwendig sind Den Antrieb der Wärmepumpe übernimmt ein mit Erdgas arbeitender Gasmotor Er ist darüber hinaus über eine elektromagnetische Kupplung noch mit einem Generator von 220 kW Leistung verbunden Auf diese Weise liefert die Anlage neben thermischer auch elektrische Energie Alle diese Komponenten sind in einer Wärmezentrale untergebracht die sich auf dem Gelände des Alcan Werkes befindet aber zum AquaMagis gehört Der Wärmetransport von dort zum Bad erfolgt über eine rund 740 m lange Leitung Die Vorlauftemperatur beträgt rund 75 C das rücklaufende Wasser besitzt ein Temperaturniveau von 45 bis 50 C Die Leitungsverluste betragen Messungen zufolge nicht mehr als zwei Kelvin Im Normalfall arbeitet das System wärmegeführt Führungsgröße dabei ist die vom Freizeitbad benötigte Wärmemenge Um den Gasmotor ständig im wirtschaftlichen Volllastbereich betreiben zu können wird der Arbeitspunkt zwischen Strom und Wärmeerzeugung gleitend in Abhängigkeit im Bereich von 30 bis 100 Prozent des Wärmebedarfs des AquaMagis verschoben Benötigt das Bad also sämtliche verfügbare thermische Leistung erzeugt der Generator nur eine Minimalleistung von 25 kW Strom Sinkt der Wärmebedarf steigt im Gegenzug die Stromerzeugung wobei die gesamte hier erzeugte Elektroenergie in das Netz der dortigen Stadtwerke eingespeist wird Fällt der Wärmeverbrauch unter die Grenze von 30 Prozent der maximal möglichen 1 2 MW dies entspricht in etwa der während eines Sommers zu erwartenden Grundlast kuppelt die Wärmepumpe aus und die Anlage arbeitet nur noch im reinen BHKW Betrieb Die verfügbare thermische Leistung beträgt dann noch maximal 190 kW Sollte selbst diese Menge nicht gebraucht werden erfolgt eine komplette Abschaltung der Anlage Dieses Konzept wurde in einer Vorausberechnung selbst auf Basis der niedrigen Gaspreise von 1999 gegenüber der ursprünglichen Lösung mit den beiden Kesseln als wirtschaftlich eingestuft Davon profitiert aber nicht nur das AquaMagis durch verringerte Primärenergiekosten sondern auch die Firma Alcan obwohl das Aluminiumwalzwerk die Wärme kostenlos abgibt Denn dort reduzierten sich dafür die Aufwendungen für die kostenintensive Vernichtung der Abwärme deutlich Auch für die Umwelt ergeben sich Vorteile Ihr wird zum einen nun weniger Abwärme über die Kühltürme zugeführt was sich unter anderem durch weniger sichtbare Nebelschwaden äußert zum anderen verringert sich durch den Wegfall eines Grundlast Heizsystems im Freizeitbad ihre Belastung durch Schadstoffe Allein die Kohlendioxid Emissionen gehen so um über 30 Prozent zurück was einer jährlichen Menge von rund 700 Tonnen entspricht Ansprechpartner Dipl Ing Jürgen Stefan Kukuk Telefon 0 30 22 19 13 49 0 E Mail kukuk asue de Download als PDF Download der Grafik Download der Grafik Preisträger 5 Innovationspreis für Planung Forschung und Entwicklung Preisträger Mini BHKW für Einfamilienhäuser Anerkennung Am 19 Oktober 2004 wurden in Berlin im Rahmen einer Festveranstaltung die Gewinner des Innovationspreises der deutschen Gaswirtschaft 2004 bekannt gegeben Diese Auszeichnung wird für herausragende Leistungen zur Einsparung von Energie und zur Steigerung der Energieeffizienz vergeben Der mit insgesamt 50 000 Euro dotierte Preis wird alle zwei Jahre von der ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e V ausgelobt und steht unter der Schirmherrschaft des BGW Bundesverband der deutschen Gas und Wasserwirtschaft e V sowie des DVGW Deutsche Vereinigung des Gas und Wasserfaches e V Dem Mini BHKW für Einfamilienhäuser der Firma Honda R D Co Ltd Japan wurde eine Anerkennung ausgesprochen Während die dezentrale Erzeugung von Strom und Wärme in Blockheizkraftwerken von kleinen bis großen Leistungsbereichen bereits seit Jahren zum Stand der Technik gehört und sich vielfach bewährt hat ist der Markt für die so genannte Mikro Kraft Wärme Kopplung für den Einfamilienhausbereich noch nahezu unerschlossen zumindest in Europa Zwar gibt es schon seit Jahren Entwicklungen die in Richtung eines sehr kleinen Leistungsbereichs etwa 1 kWel gehen jedoch hat keines dieser Projekte bisher die Serien oder Marktreife erreicht Das jetzt von der ASUE prämierte Mikro BHKW von Honda mit einer elektrischen Leistung von 1 kW und einer thermischen Leistung von 3 25 kW ist bereits seit mehr als einem Jahr auf dem japanischen Markt verfügbar Das Unternehmen erwartet dass das Gerät zukünftig auch alle technischen Voraussetzungen erfüllen wird um auch in Europa Marktreife zu erlangen Das Honda Modul soll mit allen in Deutschland verfügbaren Gasarten betrieben werden können Herzstück ist ein Einzylinder Viertakt Motor der über einen Generator Strom erzeugt Da die beim Betrieb des Motors entstehende Abwärme zusammen mit der dem Abgas über einen Wärmetauscher entzogenen Wärmeenergie genutzt wird besitzt das System einen thermischen Wirkungsgrad von 65 Prozent Zusammen mit dem elektrischen Wirkungsgrad von 20 Prozent ergibt sich ein Systemwirkungsgrad von 85 Prozent bezogen auf die eingesetzte Primärenergie Das Mikro BHKW von Honda wurde hinsichtlich seiner Leistung so ausgelegt dass es den durchschnittlichen Grundlastbedarf an Strom und Wärme eines Einfamilienhauses decken kann Lastspitzen müssen dann von sekundären Systemen abgefedert werden Zur Deckung eines höheren Warmwasser oder Heizungsbedarfs empfiehlt sich beispielsweise die Kombination mit einem Gas Brennwertgerät Strombedarfsspitzen übernimmt sinnvollerweise eine Verbindung mit dem öffentlichen Netz auch damit im Gegenzug zu viel produzierter Strom dort eingespeist werden kann In der Praxis profitiert der Anwender vor allem vom hohen Wirkungsgrad des Moduls durch die effiziente Ausnutzung des Primärenergieträgers Erdgas Dies bestätigen Vergleichsrechnungen für verschiedene Modellhaushalte Darüber hinaus ergaben Untersuchungen auf einem neutralen Prüfstand dass sich die vom Hersteller angegebenen Effizienz Verbrauchs und Servicedaten auch in der Praxis erreichen lassen Außerdem hat die Selbstversorgung mit Strom und Wärme den Vorteil von Zulieferungen durch externe Anbieter weitgehend unabhängig zu sein Für eine breite Anwendung dieses Moduls sprechen sicher auch die kompakten Abmaße von 640 x 380 x 940 mm sowie dessen relativ geringe Geräuschemissionen Weiterhin könnte der großflächige Einsatz der Honda Module einen Beitrag zur Senkung der Kohlendioxid Emissionen leisten denn pro Haushalt werden damit bis zu 15 Prozent weniger dieses Treibhausgases freigesetzt Ansprechpartner Dipl Ing Jürgen Stefan Kukuk Telefon 0 30 22 19 13 49 0 E Mail kukuk asue de Download als PDF Download der Grafik Download der Grafik Preisträger 6 Innovationspreis für Planung Forschung und Entwicklung Preisträger Absorptionskäteanlage mit Hochtemperatur Brennstoffzelle Anerkennung Am 19 Oktober 2004 wurden in Berlin im Rahmen einer Festveranstaltung die Gewinner des Innovationspreises der deutschen Gaswirtschaft 2004 bekannt gegeben Diese Auszeichnung wird für herausragende Leistungen zur Einsparung von Energie und zur Steigerung der Energieeffizienz vergeben Der mit insgesamt 50 000 Euro dotierte Preis wird alle zwei Jahre von der ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e V ausgelobt und steht unter der Schirmherrschaft des BGW Bundesverband der deutschen Gas und Wasserwirtschaft e V sowie des DVGW Deutsche Vereinigung des Gas und Wasserfaches e V Eine Anerkennung ging an die EAW Energieanlagenbau GmbH aus Westenfeld für das Projekt Absorptionskälteanlage für Hochtemperatur Brennstoffzelle Große kommerzielle Objekte wie Krankenhäuser stellen für die verbrauchsnahe gekoppelte Erzeugung von Strom und Wärme aus Erdgas ein bedeutendes Potenzial dar da sich damit eine wesentlich bessere Ausnutzung der eingesetzten Primärenergie bei gleichzeitiger Reduzierung der Emissionen realisieren lässt Voraussetzung dafür ist aber das Erreichen der erforderlichen Nutzungszeiten für die erzeugte Abwärme Um dies auch im Sommer zu gewährleisten bietet sich die Erzeugung von Kälte aus Wärme an Dieses Konzept wurde zum Beispiel im Rahmen eines Pilotprojektes unter Federführung der EAW Energieanlagenbau GmbH aus Westenfeld in der Klinik Bad Berka praktisch umgesetzt Ziel dieses Projektes war die Entwicklung Errichtung Erprobung Vermessung und Evaluierung einer speziell an die Abwärmebedingungen eines MCFC Hochtemperatur Brennstoffzellensystems Molten Carbonate Fuel Cell der Firma MTU angepassten Wasser Lithiumbromid Absorptionskälteanlage um durch die Kombination aufeinander abgestimmter neuer Technologien einen Effizienzsprung in der energetischen Versorgung zu erreichen Dieser neue Systemansatz soll eine optimale energetische Ausnutzung der Brennstoffzellenabluft nahezu unabhängig vom wechselnden Energiebedarf Wärme oder Kälte ermöglichen Um dies in der Praxis zu realisieren wird das rund 400 C heiße Abgas der Brennstoffzelle die insgesamt 148 4 kW liefert mehrstufig abgekühlt zunächst in einem Hochtemperaturgenerator auf etwa 135 C und anschließend in einem Niedertemperatur Wärmeübertrager auf zirka 90 C Sowohl der Hochtemperaturgenerator als auch der Niedertemperatur Wärmeübertrager wurden speziell für diesen Anwendungsfall entwickelt Die so gewonnene Wärme wird dann auf zwei Arten genutzt entweder direkt mit einer neu entwickelten Multi Effekt Absorptionskälteanlage zur Kälteerzeugung Temperaturbereich 8 bis 14 C gekoppelt und oder unmittelbar zur Heizwärmeauskopplung mit einem Temperaturniveau von 70 bis 90 C Eine neu entwickelte Regelstrategie mit gleitenden Arbeitspunkten zwischen Wärme und Kältenutzung sorgt zudem für eine flexible Lastanpassung und ermöglicht auf diese Weise eine optimale energetische Ausnutzung des Brennstoffzellenabgases nahezu unabhängig vom wechselnden Energiebedarf Wärme oder Kälte Durch die Ausnutzung des hohen Exergiegehaltes der Hochtemperaturabwärme in der Multi Effekt Absorptionskälteanlage ergab sich bei einer gasbetriebenen Simulationsanlage auf dem Prüfstand der Firma EAW eine Steigerung des Wärmeverhältnisses COP Zahl von 1 15 Herkömmliche einstufige Absorptionskälteanlagen kommen nur auf eine COP Zahl von 0 65 Das heißt bei gleichem Einsatz an Wärmeenergie kann diese Anlage 65 Prozent mehr Kälte im Bereich von 8 bis 14 C erzeugen Diese Ergebnisse bestätigten sich auch in der Praxis an der Pilotanlage in Bad Berka Die von der Hochtemperatur Brennstoffzelle insgesamt gelieferten 148 4 kW Wärme ließen sich mit Hilfe der Multi Effekt Absorptionskälteanlage in eine Kälteleistung von 170 kW umwandeln Im Heizbetrieb ergab sich hingegen eine Wärmeauskopplung von 100 Prozent entsprechend 148 4 kW Außerdem zeigte sich bei Vergleichsrechnungen dass bei einem Anlagenbetrieb von 8 000 Stunden pro Jahr gegenüber einer R134a Kompressionskälteanlage hinsichtlich des Kohlendioxid Ausstoßes ein Rückgang von rund 20 Prozent zu erwarten ist während die SO2 NOx und Staubemissionen vernachlässigbar gering sind Die Verwendung des umweltverträglichen Stoffpaares Wasser Lithiumbromid in der Absorptionskälteanlage trägt ebenfalls zu einer wesentlichen Umweltentlastung bei Der Probebetrieb der hier beschriebenen Anlage in Bad Berka startete am 27 Oktober 2003 Daran schließt sich nun ein mehrjähriges Versuchs und Optimierungsprogramm an das die energetische Vermessung und Evaluierung der Anlage einschließt und bei dem die einzelnen Komponenten erprobt und gegebenenfalls optimiert werden Ansprechpartner Dipl Ing Jürgen Stefan Kukuk Telefon 0 30 22 19 13 49 0 E Mail kukuk asue de Download als PDF Download der Grafik Download der Grafik Download der Grafik Preisträger 7 Innovationspreis für Planung Forschung und Entwicklung Preisträger CO Regelung für Industriefeuerungen Anerkennung Am 19 Oktober 2004 wurden in Berlin im Rahmen einer Festveranstaltung die Gewinner des Innovationspreises der deutschen Gaswirtschaft 2004 bekannt gegeben Diese Auszeichnung wird für herausragende Leistungen zur Einsparung von Energie und zur Steigerung der Energieeffizienz vergeben Der mit insgesamt 50 000 Euro dotierte Preis wird alle zwei Jahre von der ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e V ausgelobt und steht unter der Schirmherrschaft des BGW Bundesverband der deutschen Gas und Wasserwirtschaft e V sowie des DVGW Deutsche Vereinigung des Gas und Wasserfaches e V Eine Anerkennung erhielt die CO Regelung für Industriefeuerung der Walldorfer Firma LAMTEC Zur Energieeinsparung und Vermeidung von Umwelt Sach und Personenschäden ist die Überwachung und Steuerung Regelung von Verbrennungsprozessen unabdingbar Die Basis für den Steuer beziehungsweise Regelprozess bildet in den allermeisten Fällen die Messung des Sauerstoffgehaltes im Abgas mittels einer Lambda Sonde Eine von der LAMTEC Messund Regelungstechnik für Feuerungen GmbH entwickelte Lösung geht einen Schritt weiter Mit Hilfe einer Zirkon Dioxid Sonde entstand eine neuartige binäre Brennerregelung die Nebenprodukte der Verbrennung als Indikatoren für die Qualität des Verbrennungsprozesses heranzieht und sich neben Gasfeuerungsanlagen aller Art auch für die so genannten Blaubrenner eignet Der Sauerstoffgehalt des Abgases wird zwar dabei ebenfalls erfasst dient aber nur noch der Überwachung und Visualisierung Die Messung des Sauerstoffgehalts des Abgases allein kann noch keinen Hinweis auf eine vollständige Verbrennung liefern Dazu ist auch noch die Kenntnis über die Anteile der im Abgas enthaltenen unverbrannten Bestandteile an Wasserstoff und Kohlenmonoxid notwendig Denn kommt es zu einer unvollständigen Verbrennung treten Wasserstoff und Kohlenmonoxidemissionen im Abgas immer gemeinsam auf Diesem Sachverhalt trägt die von der LAMTEC entwickelte Lösung Rechnung Damit verbundene Vorteile sind ein besseres Regelverhalten eine deutlich kürzere Einstellzeit Falschluftkompensation Fehlersicherheit Robustheit und Wartungsfreiheit Außerdem ergab sich eine zusätzliche Energieeinsparung Darüber hinaus entfällt bei dieser Lösung auch noch die Kalibrierung beziehungsweise Einstellung des Brenners einer Feuerungsanlage weil das System den optimalen Betriebspunkt für die Verbrennung eigenständig ermittelt Herzstück des Systems ist die Kombi Sonde KS 1 die in ihrem Aufbau einer potentiometrischen Sauerstoffsonde ähnelt Allerdings wurde bei ihr die katalytische Aktivität der CO H 2 selektiven Elektrode gezielt herabgesetzt um die katalytisch unterstützte Reaktion oxidierbarer Gasbestandteile wie CO oder H 2 mit O 2 direkt an der Elektrodenoberfläche so weit wie möglich zu unterbinden Im Ergebnis liefert der Sensor ein Mischpotenzial das aus einem Anteil in Abhängigkeit der Sauerstoff Reaktion und einem von der Reaktion mit oxidierbarem Gas abhängigen Anteil besteht Dieses Mischpotenzial ist bereits bei geringen Konzentrationen oxidierbarer Gase deutlich höher als das Signal einer reinen Sauerstoffsonde Ihre Besonderheit liegt außerdem darin dass mit ihr erstmals selektiv Sauerstoff und Brenngase simultan mit einem Sensor gemessen werden können Ein zusätzlicher Indikator für unverbrannte Abgasbestandteile ist die Dynamik des Sensorsignals Mit steigendem Anteil von Unverbranntem nimmt auch die Dynamik des Signals zu Mit Hilfe dieser beiden Auswertekriterien Signalstärke und dynamik gelingt es der Regelung den optimalen Arbeitspunkt des Brennersystems zu finden Dazu wird das Brennstoff Luft Verhältnis dynamisch und ohne Beeinflussung des Leistungsreglers in Richtung kleineres Lambda weniger Luft mehr Brennstoff verändert bis die Kombisonde den Beginn der unvollständigen Verbrennung durch starken Signalanstieg und Dynamik anzeigt Von diesem Punkt aus wird nun das Lambda der Brennstoff Luft Mischung wieder etwas vergrößert und der so gefundene Arbeitspunkt einer Plausibilitätsbetrachtung unterworfen bevor er vom System akzeptiert wird Diese Vorgehensweise wiederholt sich im Übrigen in zyklischen Abständen um auch bei veränderten Bedingungen einen optimalen Verbrennungsprozess zu erhalten Die CO Regelung wurde nach umfangreichen Tests an zwei repräsentativen Industriefeuerungsanlagen Nestle Deutschland AG Werk Allgäuer Alpenmilch Weiding sowie Bosch Siemens Hausgeräte GmbH Giengen und nach Abschluss der TÜV Baumusterprüfung Anfang dieses Jahres zum Verkauf freigegeben Mittlerweile sind mehr als 20 dieser Systeme in Betrieb Dabei konnte der Sauerstoffgehalt des Abgases in beiden Fällen im Vergleich zur bisher installierten O 2 Regelung deutlich abgesenkt werden im mittleren und oberen Lastbereich waren beispielsweise Werte von unter einem Volumenprozent Sauerstoff möglich Daraus resultiert ein gegenüber der reinen sauerstoffbasierten Regelweise verbesserter feuerungstechnischer Wirkungsgrad von bis zu 0 5 Prozent Damit verbunden waren außerdem eine Schadstoffminimierung sowie eine Verringerung der Abgasverluste LAMTEC arbeitet derzeit noch an weiteren Modifizierungen des Sensors damit sich dieser zukünftig auch noch in Feuerungen mittlerer Leistung sowie in Hausfeuerungsanlagen einsetzen lässt Ansprechpartner Dipl Ing Jürgen Stefan Kukuk Telefon 0 30 22 19 13 49 0 E Mail kukuk asue de Download als PDF Download der Grafik Download der Grafik Download der Grafik Download der Grafik Preisträger 8 Innovationspreis für umweltschonende Mobilität Erdgas im Verkehr Preisträger Erdgas Zapfpistole für Einhand Bedienung Preisträger Dotierung 15 000 EUR Am 19 Oktober 2004 wurden in Berlin im Rahmen einer Festveranstaltung die Gewinner des Innovationspreises der deutschen Gaswirtschaft 2004 bekannt gegeben Diese Auszeichnung wird für herausragende Leistungen zur Einsparung von Energie und zur Steigerung der Energieeffizienz vergeben Der mit insgesamt 50 000 Euro dotierte Preis wird alle zwei Jahre von der ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e V ausgelobt und steht unter der Schirmherrschaft des BGW Bundesverband der deutschen Gas

    Original URL path: http://asue.de/innovationspreis/innovationspreis-2004 (2016-02-10)
    Open archived version from archive

  • Innovationspreis 2006 | ASUE
    e V sowie des DVGW Deutsche Vereinigung des Gas und Wasserfaches e V In der Kategorie Preis für Planung Forschung und Entwicklung erhielt das Projekt Kombination einer Gas Absorptionswärmepumpe mit einem saisonalen Eisspeicher der Firma isocal HeizKühlsysteme GmbH aus Friedrichshafen das am Sitz des Unternehmens realisiert wurde eine mit einer Geldprämie in Höhe von 7 500 Euro verbundene Auszeichnung Diese Kombination stellt nach Ansicht der Jury eine technisch wie ökonomisch und ökologisch optimale Lösung dar Vorteile gegenüber klassischen Strom basierten Aggregaten seien unter anderem eine nahezu kostenlose und ohne energetischen Aufwand nutzbare Kältequelle im Sommer eine drastische Reduzierung der Kohlendioxid Emissionen sowie deutlich geringere Investitions und Betriebskosten Durch die Nutzung der Antriebsenergie Erdgas würde darüber hinaus der Stromengpass in Kühlbedarf Spitzenlastzeiten entschärft denn der Strombedarf dieser Lösung betrage nur ein Hunderstel elektrisch betriebener Anlagen Gas Absorptionswärmepumpen erzeugen gleichzeitig Kälte und Wärme Allerdings besteht oft kein gleichzeitiger Bedarf an Wärme und Kälte so dass in diesen Fällen die nicht benötigte Energie an die Umgebung abgegeben wird Das heißt im Sommer nutzt man die kalte Seite der Absorptionswärmepumpe und lässt die heiße dafür ungenutzt im Winter ist es dann umgekehrt Durch die Kopplung der Wärmepumpe mit einem saisonalen Eisspeicher kann man nun aber auch die gerade nicht benötigte Energie speichern und damit die Anlageneffizienz deutlich steigern Dem Wasser des Eisspeichers entnimmt man während der Heizperiode über eine spezielle Wärmetauscheranordnung solange die Wärme bis es sich komplett in Eis verwandelt hat Dies hat den Vorteil dass man auch die latente Wärme während des Wechsels des Aggregatzustandes für Heizzwecke nutzen kann Dieses Eis dient anschließend während des Sommers als quasi kostenlose und ohne weiteren Energieeinsatz nutzbare Kältequelle für Kühlzwecke Wird die Eismasse im Sommer zum Kühlen verwendet kann im Gegenzug die dem Gebäude entzogene Wärme dem Eisspeicher zugeführt werden Diese Abwärme lässt das Eis langsam schmelzen so dass am Ende der Kühlperiode im Eisspeicher warmes Wasser zur Verfügung steht welches von der Wärmepumpe dann wieder für Heizzwecke genutzt werden kann Die dabei dem Eisspeicher zugeführte Wärmemenge entspricht der Kälteleistung des Gebäudes also der durch die Sonne in das Gebäude eingetragenen Wärme Auf diese Weise wird während des Sommers Sonnenenergie in den Eisspeicher eingetragen welche dann dem Speicher im Winter wieder entzogen wird das Gebäude fungiert dabei gewissermaßen als Solaranlage Realisiert wurde eine solche Lösung am Unternehmenssitz von isocal Zum Einsatz kommen hier ein Eisspeicher mit einem Volumen von 150 m3 sowie eine Gas Absorptionswärmepumpe mit einer Heizleistung von 35 kW und einer Kälteleistung von 17 5 kW Die Investitionskosten dafür betrugen rund 40 000 Euro Im Heizbetrieb wird die Wärmepumpe nicht nur von der im Eisspeicher gesammelten Solarenergie des vergangenen Sommers unterstützt sondern darüber hinaus noch von einem im Außenbereich des Speichers integrierten Erdkollektor Die mit dieser Lösung erreichbare Gesamtenergieeffizienz beträgt nach Angaben von isocal mehr als 200 Prozent Bei getrennter Betrachtung von Sommer und Winter ergebe sich beim Heizbetrieb eine Effizienz von 160 Prozent Konkret spart man laut isocal gegenüber einem vergleichbaren Objekt mit Gas Brennwertheizung und klassischer Kühlung pro Jahr etwa 40 000 kWh 20 000 kWh beim Heizen und rund 20 000 kWh für das Kühlen Da der tatsächliche Gaseinsatz pro Jahr nur rund 50 000 kWh betrage konnte der Energieverbrauch somit um mehr als 40 Prozent gesenkt werden Dadurch stelle das zum Patent angemeldete System Gas Absorptionswärmepumpe Eisspeicher zum einen eine hocheffiziente Nutzung von Solarenergie zum zweiten eine Kälteanlage die Kälte nahezu ohne energetischen Aufwand bereitstellen kann und zum dritten einen Langzeitsolarspeicher dar der die während des Sommers in das Gebäude eingebrachte Sonnenenergie für den Winter als Wärmequelle nutzbar macht Darüber hinaus ist dieses System laut isocal eine vollwertige Alternative zu Erdsonden oder Erdkollektoren Weitere Informationen zum Innovationspreis der deutschen Gaswirtschaft 2006 sowie Bildmaterial stehen im Internet unter www asue de in der Rubrik Innovationspreis der deutschen Gaswirtschaft zur Verfügung Auszeichnung isocal Heizkühlsysteme GmbH Ansprechpartner Alexander von Rohr Donaustraße 12 88046 Friedrichshafen Telefon 07541 207240 www isocal de Ansprechpartner Dipl Ing Jürgen Stefan Kukuk Telefon 0 30 22 19 13 49 0 E Mail kukuk asue de Download als PDF Download der Grafik Download der Grafik Download der Grafik Preisträger 3 Auszeichnung für innovative Kraft Wärme Kältekopplung bei der CANON GIESSEN GmbH Auszeichnung Dotierung 7 500 EUR Am 17 Oktober 2006 wurden in Berlin im Rahmen einer Festveranstaltung die Gewinner des Innovationspreises der deutschen Gaswirtschaft 2006 bekannt gegeben Diese Auszeichnung wird für herausragende Leistungen zur Einsparung von Energie und zur Steigerung der Energieeffizienz vergeben Der mit insgesamt 50 000 Euro dotierte Preis wird alle zwei Jahre von der ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e V ausgelobt und steht unter der Schirmherrschaft des BGW Bundesverband der deutschen Gas und Wasserwirtschaft e V sowie der DVGW Deutsche Vereinigung des Gas und Wasserfaches e V In der Kategorie Preis für Planung Forschung und Entwicklung erhielt das Projekt Kraft Wärme Kältekopplung im Canon Werk Gießen das in Zusammenarbeit mit der Stadtwerke Gießen AG sowie der Firma Köhler Ziegler Anlagentechnik GmbH aus Lollar entstand eine mit einer Geldprämie in Höhe von 7 500 Euro verbundene Auszeichnung Steigende Energiekosten in Verbindung mit einem erhöhten Energieverbrauch bewogen die CANON GIESSEN GmbH zu einer Neustrukturierung ihrer Energieversorgung Bisher übernahmen mehrere als Insellösung geschaltete Kältemaschinen die Abdeckung des Kältebedarfs Herzstück der zentralen Wärmeversorgung bildeten drei Heizkessel Im Ergebnis der Neustrukturierung der Energieversorgung bei Canon Giessen bei der auch die Stadtwerke Gießen AG sowie die Firma Köhler Ziegler Anlagentechnik mitwirkten sollten die Energiekosten gesenkt und die Kohlendioxid Emissionen deutlich verringert werden Denn der Canon Konzern hat beschlossen in den einzelnen Werken den CO 2 Ausstoß bis zum Jahr 2010 um 25 Prozent unter das Niveau des Jahres 2000 zu senken Erste Auswertungen zeigen dass mit der neuen Energieversorgungsanlage eine Absenkung des CO 2 Ausstoßes um rund 50 Prozent möglich ist Darüber hinaus konnten 300 000 kWh Strom sowie 220 000 kWh Wärme eingespart werden Dazu wurde die Kälteversorgung gänzlich neu strukturiert Statt mehrerer Insellösungen mit Kältemaschinen übernimmt nun ein Kälteverbundnetz die Kälteversorgung In den Wintermonaten wird die komplette Kälteleistung durch eine freie Kühlung realisiert während in der übrigen

    Original URL path: http://asue.de/innovationspreis/innovationspreis-2006 (2016-02-10)
    Open archived version from archive

  • 9. KWK-Impulstagung am 03. Dezember 2015 | ASUE
    Kooperationspartner der Transferstelle für Rationelle und Regenerative Energienutzung Bingen dem Bundesverband Kraft Wärme Kopplung e V weisen wir auf die 9 KWK Impulstagung zum Thema Kraft Wärme Kopplung effizient flexibel wirtschaftlich am 3 Dezember 2015 hin Neben dem Ausbau der Erneuerbaren Energien stellt die Energieeffizienz im Verbrauch aber auch in der Erzeugung eine der wesentlichen Säulen der rheinland pfälzischen Energie und Klimaschutzpolitik dar Für eine besonders effiziente Ausnutzung der uns zur Verfügung stehenden fossilen und regenerativen Energieressourcen setzt das Land insbesondere auf die Kraft Wärme Kopplung Durch den Einsatz von KWK Anlagen z B in der allgemeinen Versorgung in Industrie und Gewerbe in Liegenschaften der öffentlichen Verwaltung oder in der Wohnungswirtschaft kann die Erzeugung von Strom und Nutzwärme verbrauchsnah und hocheffizient gestaltet werden Darüber hinaus stellen KWK Anlagen eingebunden in Wärmenetze oder in Kombination mit Wärmespeichern durch ihre Fähigkeit zu einer flexiblen Betriebsweise die idealen Partner einer fluktuierenden Stromerzeugung aus Wind und Sonne dar Staatssekretär Uwe Hüser Ministerium für Wirtschaft Klimaschutz Energie und Landesplanung Rheinland Pfalz lädt alle Teilnehmer der 9 KWK Impulstagung ein die Veranstaltung auch als Informations und Kommunikationsplattform für eine intensive Diskussion zur Ausgestaltung günstiger Rahmenbedingungen für den weiteren KWK Ausbau in unserem Land zu nutzen Weiterführende

    Original URL path: http://asue.de/termine_veranstaltungen/9_kwk-impulstagung_am_03_dezember_2015 (2016-02-10)
    Open archived version from archive



  •