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  • Alte Heizungen: „Gnadenfrist“ läuft endgültig ab - 2004 | ASUE
    e V hin Die Bundes Immissionsschutzverordnung legt die Grenzwerte für die Abgasverluste von Heizungsanlagen fest Ziel dabei ist Energieverluste und Schadstoffausstoß bei der Erzeugung von Raumwärme zu reduzieren Ein entscheidendes Kriterium ob eine Heizungsanlage den Anforderungen der BImSchV entspricht sind deren Abgasverluste Sie dürfen bei einer Anlage mit einer Nennwärmeleistung von 4 bis 25 kW elf Prozent nicht überschreiten Bei Heizsystemen mit einer Nennwärmeleistung über 25 bis zu 50 kW beträgt der Grenzwert zehn Prozent bei Anlagen mit einer noch höheren Nennwärmeleistung sinkt er auf neun Prozent Bei Ölheizungen kommt es darüber hinaus noch auf die Rußzahl an Ob eine Heizungsanlage diese Grenzwerte einhält stellt der Schornsteinfeger durch Messung fest Es lohnt sich das letzte Messprotokoll darauf hin zu überprüfen Wenn die Messwerte die zulässigen Grenzwerte überschreiten so ist dies auf dem Messprotokoll zu finden Die Ursache für zu hohe Abgasverluste kann beispielsweise in einem verschmutzten oder falsch eingestellten Brenner oder einem zu hohen Schornsteinzug liegen In den meisten Fällen liegt der Grund aber in einem veralteten Heizkessel Dies betrifft vor allem Heizkessel bis etwa Baujahr 1980 die mit einer konstanten Kesseltemperatur arbeiten denn sie haben immer dann einen schlechten Wirkungsgrad wenn die volle Heizleistung nicht benötigt wird und das

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  • Die richtige Heizung für den Neubau: Kosten vergleichen lohnt sich! - 2004 | ASUE
    eines Hauses steht der Bauherr vor der Entscheidung für ein langfristig sicheres energetisch effizientes und ökologisch sinnvolles Heizungssystem Aber welches der vielen derzeit auf dem Markt befindlichen Systeme entspricht diesen Anforderungen Hier hilft der kostenfreie Ratgeber Wärmeversorgung im Neubau den die ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e V herausgegeben hat Der Anteil von Heizung und Warmwasser am gesamten Energieverbrauch eines Haushaltes beträgt fast 90 Prozent Deshalb lassen sich durch die Wahl eines effizienten Heizsystems die Energiekosten eines Haushalts besonders deutlich reduzieren So hat die ASUE bei einem ebenfalls in dieser Broschüre veröffentlichten Vergleich von vier gängigen Heizsystemen bei den Gesamtvollkosten dabei werden nicht nur die einmalig anfallenden Investitionskosten sondern auch die jährlichen Energiekosten berücksichtigt Unterschiede von bis zu rund 800 Euro pro Jahr festgestellt Danach stellt ein Gas Brennwertgerät als Dachheizzentrale mit einer Warmwasserbereitung über einen Speicher das günstigste System dar während eine auf einer Elektrowärmepumpe basierende Heizungsanlage am schlechtesten abschneidet Da in Neubauten Erdgas mittlerweile in über 70 Prozent der Haushalte zum Einsatz kommt stellt in diesen Gebäuden der Einbau von Gas Brennwerttechnik eine langfristig sichere Entscheidung dar Diese moderne Technologie arbeitet besonders effizient da sie auch die im Abgas enthaltene Wärme für Heizzwecke nutzen kann Bei der Warmwasserbereitung bietet für Einfamilienhäuser ein zentrales System mit einem Speicher die ideale Lösung In diesen Speichern können größere Mengen Wasser aufgeheizt und vorgehalten werden Neben den Themen Heizungsanlage und Warmwasserbereitung geht die ASUE Broschüre unter anderem noch auf die Kontrollierte Wohnungslüftung ein erläutert die in der Energieeinspar Verordnung EnEV zusammengefassten gesetzlichen Vorschriften und beschreibt detailliert die Vorteile einer Dachheizzentrale Darüber hinaus enthält die Publikation noch ein Formblatt zur Erstellung einer individuellen Vollkostenrechnung und stellt weitere Nutzungsmöglichkeiten von Erdgas vor Die Broschüre kann unter www asue de aus dem Internet heruntergeladen oder kostenlos angefordert werden Tel 0631 360 90 70

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  • Hotelzimmer effizient kühlen - 2004 | ASUE
    Ventilatorkonvektoren Die Erwärmung des Brauchwassers wurde über einen konventionellen Heizkessel mit einer Leistung von etwa 35 kW realisiert Das hinter dem Hotel im Freien befindliche Schwimmbecken sollte ebenfalls in das neue Technikkonzept einbezogen werden um das Wasser bei zu kühler Witterung auf angenehme Temperaturen zu bringen Außerdem gehörte eine elektrische Wärmepumpe zum bestehenden System die aber schon vor der geplanten Sanierung 2002 demontiert worden war da sie die Betriebskosten zu sehr in die Höhe trieb Insgesamt verfolgte das Hotelmanagement mit der Erneuerung beziehungsweise dem Ausbau des Wärme und Kälteversorgungssystems drei Ziele Die Konzeptionierung und Realisierung eines energieeffizienten Wärmeversorgungssystems eine energieökonomische Beheizung des Schwimmbadwassers sowie eine komfortable Kühlung der Hotelzimmer Für die praktische Umsetzung wurden zunächst zwei Möglichkeiten in Betracht gezogen Die erste Variante sah vor den bestehenden Erdgas Heizkessel um eine Absorptions Kälteanlage zu erweitern Als Alternative dazu stand eine neue Absorptions Wärmepumpe für die gleichzeitige Bereitstellung von Wärme und Kälteleistung die ebenfalls mit Erdgas betrieben wird Die Entscheidung fiel schließlich auf diese Variante mit einer Absorptions Wärmepumpe der Firma Robur Verdellino Zingonia Italien als Herzstück die auf dem Absorptionskälteprozess basiert Der wichtigste Grund dafür war dass die Erzeugung von Wärme und Kälte mit einem Gerät realisiert werden sollte Das System liefert bei einem Energieverbrauch von 25 kW in Form von Erdgas gleichzeitig fast 40 kW Heizleistung und 17 kW Kälteleistung was einem Nutzungsgrad von 220 Prozent bezogen auf das eingesetzte Erdgas entspricht Außerdem zeichnet sich diese Lösung neben geringen Schadstoffemissionen und niedrigen Anlagenbetriebskosten gegenüber einem System aus getrennten Einheiten zur Erzeugung von Wärme Kälte auch durch geringe Wartungsarbeiten aus Der größte Teil der für den Betrieb der Wärmepumpe verwendeten Energie stammt aus der vom Erdgas gelieferten Primärenergie Der elektrische Leistungsbedarf für Hilfsenergie beträgt lediglich 540 W entsprechend rund 9 5 Watt elektrischer Leistung je Kilowatt an Wärme und Kälte

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  • Industrielle Abwärme sinnvoll genutzt - 2004 | ASUE
    Ohle der Alcan Deutschland GmbH dessen Abwärme seit Ende letzten Jahres zur Beheizung eines Freizeitbades dient Das Werk Ohle der Alcan Deutschland GmbH stellt vor allem Verpackungen und spezielle Menüschalen aus Aluminium her Dabei fällt unter anderem beim Walzprozess die niedrig temperierte Abwärme des Walzöles von etwa 55 C an die bisher nicht nur ungenutzt blieb sondern auch noch aufwendig abgeführt werden musste Diese Abwärme wird jetzt in einer Energiezentrale einer gasmotorisch betriebenen Wärmepumpe der Firma York International Mannheim auf ein für die Beheizung des Freizeitbades AquaMagis in Plettenberg notwendiges Temperaturniveau von rund 70 C angehoben Da der Gasmotor neben der Wärmepumpe auch noch einen Generator antreibt liefert die Anlage nicht nur thermische Energie sondern auch elektrischen Strom Während etwa 220 kW an elektrischer Leistung in das Netz der örtlichen Stadtwerke eingespeist werden entsprechen die rund 1 200 kW an thermischer Leistung genau dem Grundwärmebedarf des Freizeitbades Für kurzzeitig höheren Wärmebedarf steht darüber hinaus noch ein Spitzenlastkessel zur Verfügung Sowohl der Spitzenlastkessel als auch der Gasmotor werden mit Erdgas befeuert Erhöhung des Wirkungsgrades und deutliche Kostensenkung Um die Effizienz dieser Anlage zu optimieren betreibt man den Gasmotor ständig im Volllast Bereich Wird thermische Energie gebraucht treibt der Gasmotor die Wärmepumpe an in Zeiten geringeren Wärmebedarfs wird dann auf Generatorbetrieb umgeschaltet Durch diese Arbeitspunktoptimierung läuft die Anlage nie im Teillast Betrieb woraus ein hoher Gesamtwirkungsgrad resultiert Dieser wird auch durch die relativ große Entfernung von 650 Metern zwischen Energiezentrale und Abnehmer nicht wesentlich beeinflusst Wie Messungen ergaben beträgt der Temperaturverlust weniger als zwei Kelvin Von diesem innovativen Konzept profitieren sowohl das Aluminiumwalzwerk als auch das Freizeitbad Letzteres rechnet mit einer Einsparung bei den Heizkosten in Höhe eines fünfstelligen Euro Betrages im oberen Bereich während sich bei Alcan der Aufwand für die kostenintensive Abführung der entstehenden Abwärme deutlich reduziert Auch unter umweltrelevanten

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  • Erhebliches Energieeinsparpotenzial für Wäschereibetriebe - 2004 | ASUE
    den Wäschereien stellen so genannte Volltrockner mit Wärmerückgewinnung durch Luftumwälzung dar Dabei wird die einmal umgewälzte Prozessluft zum großen Teil weiter verwendet Nur etwa 20 bis 30 Prozent davon gelangen als Abluft in die Umgebung und werden durch kalte Frischluft ersetzt Dieses Gemisch wird dann auf Arbeitstemperatur erhitzt und wieder in Kontakt mit der Wäsche gebracht Hierdurch entsteht kein Leistungsnachteil da die Heißluft wesentlich mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann als ihr bei einmaliger Umwälzung zugeführt wird Der Umluftbetrieb sorgt durch die mehrmalige Verwendung der erhitzten Luft für Energieeinsparungen in der Größenordnung von rund 35 Prozent Erdgasbefeuerte Gasbrenner Die zur Verdampfung des in frisch gewaschenen Textilien enthaltenen Wassers benötigte Wärme kann in einem Trockner auf verschiedene Arten beispielsweise mit elektrischem Strom oder Erdgas erzeugt werden Als umwelteffizienteste Art der Beheizung hat sich dabei nach Ansicht der ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e V der erdgasbefeuerte Gasbrenner erwiesen Denn hierbei wird im Gegensatz zur Verwendung von Strom die Nutzenergie direkt aus der Primärenergie gewonnen wodurch keine zusätzlichen Umwandlungsverluste entstehen Darüber hinaus werden beim Einsatz von Erdgas im Vergleich zu anderen fossilen Energieträgern die geringsten Mengen an Schadstoffen freigesetzt Der Einsatz eines Gasbrenners bringt aber auch verfahrenstechnische Vorteile mit sich Zum einen lassen sich mit dieser Technik höhere Arbeitstemperaturen erzielen und zum anderen auch feinfühliger einhalten als das zum Beispiel mit Heizregistern wie bei der Dampfbeheizung der Fall wäre Außerdem geht ein gasbeheizter Trockner sehr effizient mit der eingesetzten Energie um da bei der direkten Mischung der heißen Abluft mit der Trocknungsluft all jene Verluste vermieden werden welche bei der dezentralen Wärmeerzeugung in Kesselanlagen und Rohrleitungen entstehen Praxisbeispiel innovativer Trocknungsprozesse Gasbeheizte Trocknergruppen wie sie etwa bei der Firma Bardusch in Ettlingen zum Einsatz kommen stellen heute in industriellen Wäschereien eine leistungsfähige Einrichtung zur Trocknung verschiedenster Wäschesortimente dar Dieses Unternehmen benötigt eine Trockenkapazität

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  • Erdgas-Heizungen in der Ökobilanz führend - 2004 | ASUE
    BASF AG und die Kasseler Wingas GmbH jetzt typische Heizsysteme untersucht Dazu wurde die Ökoeffizienz Analyse auf übliche Systeme zur Wärmeversorgung eines Einfamilienhauses angewandt Erdgas Brennwertkessel mit ohne Solarkollektor Erdgas Niedertemperaturkessel Heizölkessel Strom Speicherheizung Wärmepumpe Strom sowie Holzpellet und Scheitholz Zentralkessel Wesentliches Ergebnis dabei Sieger in Sachen Ökoeffizienz sind die mit Erdgas betriebenen Heizkessel Denn der Erdgas Brennwertkessel sowie der Erdgas Niedertemperaturkessel stellen nicht nur die ökoeffizientesten Möglichkeiten der Wärmeversorgung von Gebäuden dar sondern beide Systeme zählen auch bei den Gesamtkosten zu den günstigsten Lösungen Biomasseheizgeräte besitzen aufgrund der hohen Kosten eine geringere Ökoeffizienz Die Stromheizung ist unter den gegebenen Umständen nicht ökoeffizient da sie hohe Kohlendioxid Emissionen sowie einen hohen Energieverbrauch aufweist Die elektrische Wärmepumpe ist durch vergleichsweise höhere Kosten weniger ökoeffizient als die Erdgas Alternativen Die vollständige Analyse kann im Internet www wingas de eingesehen werden Die Methode der Ökoeffizienz Analyse wurde von der BASF AG entwickelt und hat sich mittlerweile weltweit etabliert um Produkte und Verfahren sowohl vom ökologischen als auch vom ökonomischen Standpunkt her zu betrachten Sie umfasst den gesamten Lebensweg eines Produktes oder eines Verfahrens Wer seine alte Heizung erneuern lassen will oder die Wärmeversorgung für ein neues Haus plant so das Fazit für die

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  • Heizung größter „Energiefresser“ im Haus! In den kalten Monaten viele Sparmöglichkeiten - 2003 | ASUE
    Sparmöglichkeiten vorherige nächste Übersicht In deutschen Privathaushalten werden nach Angaben des BINE Informationsdienstes beim Fachinformationszentrum Karlsruhe mehr als drei Viertel der Endenergie für die Bereitstellung von Raumwärme aufgewendet Da Heizung und Warmwasser mit zusammen fast 90 Prozent den mit Abstand größten Energieverbrauch im Haus verursachen liegt hier auch das höchste Potenzial zur Energieeinsparung Als derzeit meistverkaufte und sehr effiziente Möglichkeit zur Bereitstellung von Raumwärme und Warmwasser bietet sich die Gas Brennwertheizung an da sie auch die im Abgas enthaltene Wärme nutzt Tauscht man eine alte Heizungsanlage gegen eine moderne Gas Brennwertanlage aus können bis zu 30 Prozent der Energiekosten eingespart werden Der Heizwärmebedarf lässt sich darüber hinaus durch ein bewussteres Lüften und eine angepasste Raumtemperatur weiter senken So sollte die Raumtemperatur nicht mehr als 20 C betragen Während der Nachtstunden wird eine Absenkung der Temperatur um 5 C empfohlen Jedes Grad weniger spart rund sechs Prozent Heizkosten Ein kurzer und kräftiger Durchzug ist besser als Dauerlüften denn beim Dauerlüften kühlen Wände und Möbel aus Dauer Kippfenster sollten also auf jeden Fall vermieden werden Diese und viele weitere Spartipps können in einer Broschüre des Umweltbundesamtes nachgelesen werden die kostenlos auf der Homepage der Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch unter www

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  • Rechtzeitig modernisieren lohnt sich - 2003 | ASUE
    Anlagen arbeiten mit einer konstanten Kesseltemperatur und haben einen schlechten Wirkungsgrad wenn die volle Heizleistung nicht benötigt wird und das ist der Regelfall Nach der Bundes Immissionsschutzverordnung ist jedoch nicht das Alter des Heizkessels maßgebend nur der Faktor Abgasverlust zählt also der Anteil an Energie der buchstäblich durch den Schornstein zieht und für die Wärmeerzeugung nicht genutzt werden kann sagt Dipl Ing Reinhard Schüler Präsident der ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch Ob der eigene Heizkessel die gesetzlichen Anforderungen erfüllt kann dem Bericht des Schornsteinfegers entnommen werden Bereits 1997 haben die Schornsteinfeger entsprechende Einstufungsmessungen an den Heizkesseln vorgenommen und eventuelle Übergangszeiten in ihrem Bericht festgehalten Ist aufgrund der Bestimmungen dann ein Austausch der Heizungsanlage nötig trägt man damit aber nicht nur den gesetzlichen Anforderungen Rechnung sondern leistet auch einen erheblichen Beitrag zum Klima und Umweltschutz Beispielsweise durch die Umstellung einer vorhandenen Ölheizung auf eine neue Erdgasheizung kann im Abgas die Emission des klimawirksamen Gases Kohlendioxid um jährlich rund drei Tonnen pro Haushalt reduziert werden Als besonders empfehlenswert gelten dabei Erdgasheizungen mit Niedertemperatur oder Brennwerttechnik Gas Brennwertheizungen zum Beispiel verwerten nämlich auch noch die Wärme des Abgases und arbeiten so besonders wirtschaftlich Fazit von Reinhard Schüler Wer seine Heizungsanlage modernisiert

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