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  • ASUE-Tätigkeitsbericht 2004: Innovationsmanagement für intelligente Energieanwendungen - 2005 | ASUE
    sich auch Deutschland mit der Unterzeichnung des Protokolls von Kyoto verpflichtet hat Entscheidenden Einfluss darauf hat die Substitution CO 2 reicher durch CO 2 ärmere Energieträger wobei Erdgas als emissionsärmstem fossilen Energieträger eine wichtige Rolle zukommt In diesem Zusammenhang werden künftig die Bereiche Heizung und Warmwasser eine größere Bedeutung erlangen da auf sie über ein Drittel des Energieverbrauchs in Deutschland entfallen Zur Umsetzung dieser Ziele müssen aber entsprechende Technologien zur Verfügung stehen die nicht nur praktikabel sondern auch wirtschaftlich sind Die Förderung dieser Technologien war einer der Schwerpunkte der Arbeit der ASUE im letzten Jahr etwa durch die ASUE Transferstelle neue Produkte die Verleihung des Innovationspreis der deutschen Gaswirtschaft 2004 oder die Durchführung der ersten ASUE Innovationstagung im Mai 2004 in Berlin Die Impulse für die Tätigkeit kamen von den insgesamt sechs ASUE Arbeitskreisen in denen zahlreiche Fachleute zusammenarbeiten Neben der Förderung innovativer Technologien durch unbürokratische Hilfestellungen gehört die gezielte Beratung von Marktpartnern Anwendern und Interessenten zum Tätigkeitsfeld der ASUE Die ASUE versteht ihre Arbeit als Innovationsmanagement und hat damit den Anspruch neue sparsame Geräteentwicklungen bis zur erfolgreichen Markteinführung mit zu begleiten In diesem Zusammenhang wurden 2004 unter anderem Fachtagungen zum Thema Heizen Kühlen Klimatisieren mit Gaswärmepumpen sowie 19 Vorträge für Partnerorganisationen veranstaltet Im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit ist die ASUE ebenfalls sehr aktiv Dabei gibt der Verband sowohl Mitteilungen für Endverbraucher als auch Informationen für das Fachpublikum heraus Das damit im Jahr 2004 erreichte Medienecho lag bei einer Druckauflage von rund 80 Millionen Weitere Aktivitäten im Rahmen der ASUE Pressearbeit waren die Betreuung eines E Mail Newsletters mit mittlerweile mehr als 3 000 Abonnenten sowie des Internetportals www asue de das letztes Jahr in einem Test der Fachzeitschrift Computerbild in der Kategorie Bauen und Wohnen den ersten Platz belegte Rund 110 000 Mal wurden 2004 Beiträge Veröffentlichungen Grafiken und Vorträge

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  • Feinstaub: Quellen der Staub-Emissionen - 2005 | ASUE
    3 Gramm Besser stehen Erdgasfahrzeuge da hier betragen die Staubemissionen im Mittel je nach Typ nur 14 1 Gramm beziehungsweise 5 4 Gramm pro 1000 Personenkilometer bei den Fahrzeugen In einem Hintergrundpapier vom März 2005 macht das Umweltbundesamt verschiedene konkrete Vorschläge zur Emissionsminderung im Verkehrsbereich unter anderem Busse Müllfahrzeuge und andere kommunale Versorgungsfahrzeuge auf Erdgas umzustellen Wenngleich die Verbrennungsabgase im Straßenverkehr in der Öffentlichkeit als Hauptursache für die Feinstaubbelastung wahrgenommen werden emittieren tatsächlich andere Verbrennungsprozesse etwa in Kraftwerken oder Heizungsanlagen fast genauso viele Partikel im Jahr 2002 laut Umweltbundesamt nämlich rund 34 000 Tonnen der Kategorie PM 10 Partikeldurchmesser kleiner oder gleich zehn Mikrometer Nach Ansicht der Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e V könnten die hohen Staubemissionen von Verbrennungsprozessen durch emissionsarme Energieträger signifikant gesenkt werden Denn die verschiedenen Energieträger unterscheiden sich deutlich hinsichtlich ihrer Partikelemission1 Laut GEMIS 4 2 emittieren Steinkohlen Briketts bei der Bereitstellung einer Kilowattstunde Nutzwärme nämlich 1 25 Gramm Staub gefolgt von Braunkohlenbriketts die je nach Herkunft Rheinland oder Lausitz 0 63 Gramm beziehungsweise 0 50 Gramm Staub freisetzen Das Heizöl Brennwerttechnik mit rund 0 03 Gramm Staub pro kWh Nutzwärme setzt immer noch die dreifache Menge an Staubpartikeln im Vergleich zu Erdgas Brennwerttechnik mit 0 01 Gramm frei Biogene Brennstoffe2 weisen ebenfalls ein schlechteres Emissionsverhalten als Erdgas auf Eine Holzhackschnitzel Heizung 10 kW beispielsweise produziert laut GEMIS 0 27 Gramm Staub pro Kilowattstunde Nutzwärme ein Holzpellets Heizungssystem mit gleicher Leistung immerhin noch rund 0 08 Gramm Das Umweltbundesamt erwartet in Zukunft beispielsweise in der Gruppe Haushalte und Kleinverbraucher die schon jetzt mehr als zehn Prozent des gesamten Staubaufkommens verursacht einen weiteren Anstieg der Emissionen unter anderem wegen des verstärkten Einsatzes von Holz als Brennstoff Als Feinstaub definiert man Partikel mit einer Größe von unter zehn Mikrometern Dabei gelten vor allem Partikel mit einem Durchmesser

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  • Verbrauchen Sie zuviel Heizenergie? - 2005 | ASUE
    Gebäude sehr unterschiedlich Je nach Alter Heiztechnik und Verbraucherverhalten schwankt der Energieverbrauch von Einfamilienhäusern in Deutschland zwischen 40 und 400 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr Ob man zuviel Heizenergie verbraucht kann jetzt jeder einfach selber testen Unter der Internetadresse www zuvielheizkosten de erhält man eine kostenfreie Online Beratung Zur Eingabe werden nur wenige Angaben unter anderem zur beheizten Fläche zum Alter des Gebäudes und zum Energieverbrauch der letzten Zeit wahlweise ein oder zwei Jahre benötigt Eine Datenbank vergleicht dann die Werte mit Gebäudedaten aus der näheren Umgebung Das Programm zeigt dabei nicht nur auf ob der eigene Verbrauch im Vergleich überdurchschnittlich hoch ist sondern auch was man dagegen tun kann So werden die nach dem aktuellen Wissensstand wichtigsten Einsparmöglichkeiten aufgeführt Energieeinsparmöglichkeiten bestehen im Wesentlichen bei der Heiztechnik Modernisierung von Heizungsanlagen beim Verbrauchsverhalten und beim Wärmeschutz Die Online Beratung informiert außerdem über Fragen rund um das Heizen zum Beispiel zur Heizkostenabrechnung zu allgemeinen Rechtsfragen bis hin zu Schimmelbildung Die Heizkosten machen mit rund 40 Prozent den Löwenanteil bei den Wohnnebenkosten aus Bei steigenden Energiepreisen lohnt es sich besonders sich mit diesem Thema zu beschäftigen Die Online Beratung richtet sich in erster Linie an Haus und Wohnungseigentümer Mieter beziehungsweise Hausverwalter und ist

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  • Brennwerttechnik ist bei Heizungen Standard - Höheres Einsparpotenzial bei Erdgas - 2005 | ASUE
    im Energieverbrauch da sie die im Abgas enthaltene Wärme nutzen können Bei Verwendung von Erdgas können so bis zu 13 Prozent Energie eingespart werden bei Heizöl sind es maximal acht Prozent Der Grund Der Wasserstoffgehalt von Erdgas ist höher Ob ein Brennwertgerät das Einsparpotenzial tatsächlich erschließen kann hängt von der richtigen Einbindung in das Heizungssystem ab Wichtig dabei ist die Temperatur des Heizungs Rücklaufs Diese muss niedriger als die Taupunkt Temperatur des Abgases sein Erst wenn das Abgas durch den Heizungs Rücklauf unter seine Taupunkt Temperatur abgekühlt wird entsteht Kondenswasser und der Brennwerteffekt setzt ein Bei Heizöl müssen die Abgase stärker abgekühlt werden als bei Erdgas Brennwertgeräte können mit Erdgas auch bei vergleichsweise hohen Temperaturen des Heizungs Rücklaufs und niedrigen Außentemperaturen noch den Brennwerteffekt nutzen Je mehr Kondenswasser entsteht umso effizienter arbeitet das Brennwertgerät Das Kondenswasser hat einen leichten Säuregehalt und muss grundsätzlich neutralisiert werden Für die Bildung der Säure ist der Schwefelanteil im Energieträger verantwortlich Standard Heizöl EL enthält pro kg bis zu 2 g Schwefel Erdgas Brennwertgeräte unter 200 kW Heizleistung sind von der Pflicht zur Neutralisation in der Regel ausgenommen weil Erdgas nur geringe Mengen an Schwefel enthält Das gleiche gilt bei der Verwendung von schwefelarmem Heizöl

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  • Durch verschärfte Umweltauflagen drohen Fahrverbote Ausnahmen für Erdgasfahrzeuge - 2005 | ASUE
    sie als lungengängiger Feinstaub tief in das menschliche Atmungsorgan eindringen Ultrafeine Stäube Durchmesser unter 0 1 Mikrometer können über die Lungenbläschen sogar direkt ins Blut und von dort ins Gewebe und praktisch alle Organe vordringen was unter anderem Atemwegserkrankungen Herz Kreislauf Versagen und Lungenkrebs zur Folge haben kann Aus diesen Gründen gilt künftig ein Grenzwert von maximal 50 Mikrogramm pro Kubikmeter im Tagesmittel und 40 Mikrogramm pro Kubikmeter im Jahresmittel Diese Werte dürfen an höchstens 35 Tagen pro Jahr überschritten werden andernfalls drohen Konsequenzen wie Fahrverbote in besonders belasteten Gebieten Damit liegen die Anforderungen sehr hoch So wurden beispielsweise in der Bundeshauptstadt Berlin die Modellcharakter für verkehrsintensive Ballungsgebiete besitzt im Jahr 2002 diese Grenzwerte in mehreren Stadtteilen an insgesamt 91 Tagen überschritten Neben industriellen und natürlichen Quellen werden Feinstäube vor allem durch den Straßenverkehr freigesetzt Hauptemittent dabei sind Diesel Pkw und Lkw Und da die Zahl der Dieselfahrzeuge in den letzten Jahren stark zugenommen hat Diesel Pkw deutscher Hersteller aber erst 2008 serienmäßig mit einem entsprechenden Partikelfilter ausgerüstet werden wird sich die Situation kurzfristig wohl auch nicht verbessern Unter diesen Umständen sind Fahrverbote sehr wahrscheinlich So hat beispielsweise das Land Brandenburg vor die Zufahrt von Dieselfahrzeugen ohne entsprechende Partikelfilter in belastete Gebiete zu beschränken Zum Partikelfilter gibt es aber eine noch bessere Alternative die ebenfalls schon heute verfügbar ist Erdgasfahrzeuge Denn nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e V sind die Krebs erregenden Rußpartikel aus Erdgas Kfz im Vergleich zu Dieselmotoren um mehr als 90 Prozent vermindert Zudem produzieren sie bis zu 80 Prozent weniger reaktive Kohlenwasserstoffe HC und Stickstoffoxide NOx sowie nur die Hälfte an Kohlenmonoxid Emissionen CO Weiterer Vorteil Erdgasfahrzeuge bleiben bis mindestens zum Jahr 2020 bei der Mineralölsteuer begünstigt Diese Fakten überzeugen immer mehr Verwaltungen Unternehmen und Privatleute So hat die Verwaltungskonferenz der nordrhein

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  • Erdgas mit 25 Prozent Emissionsvorteil gegenüber Heizöl - Nur geringe Transportverluste durch russische Gaspipelines - 2005 | ASUE
    ein die bei der Nutzung durch den Endverbraucher entstehen sondern auch die indirekten die mit seiner Förderung seiner Umwandlung und mit seinem Transport in Zusammenhang stehen Durch diese ganzheitliche Sichtweise kann eine verlässliche Aussage darüber getroffen werden wie verträglich ein Energieträger für die Umwelt tatsächlich ist Dabei sind die direkten Emissionen von Primärenergieträgern weitgehend von der chemischen Struktur eines Brennstoffs bestimmt die indirekten können aber je nach Aufwand für seine Nutzbarmachung große Unterschiede aufweisen Bei Sekundärenergien sind zusätzlich noch jene Emissionen zu berücksichtigen die bei ihrer Umwandlung aus einer Primärenergie entstehen bei Strom also zum Beispiel in einem Kraftwerk In diesem Zusammenhang werden Erdgas theoretisch mit die niedrigsten indirekten Emissionen zugesprochen Um dies auch in der Praxis zu bestätigen hat das Wuppertal Institut in Zusammenarbeit mit dem Max Planck Institut für Chemie im Auftrag der E ON Ruhrgas AG ein Messprogramm zur Ermittlung von Gasfreisetzungen im russischen Gasexportnetz durchgeführt über das Deutschland mit jährlich rund 31 Milliarden Kubikmetern etwa ein Drittel seines gesamten Erdgasbedarfs bezieht Das Programm umfasste insgesamt drei Messkampagnen an fünf ausgewählten Kompressorstationen mit 50 Maschinen und 25 so genannten Schieberknoten sowie den zugehörigen Pipelineabschnitten die sich auf die Verantwortungsbereiche von drei verschiedenen Tochterunternehmen der russischen Gasgesellschaft Gazprom verteilten Die dabei ermittelten Werte wurden dann auf die gesamten Pipelines hochgerechnet also auch auf jene Abschnitte die sich außerhalb Russlands bis hin zur deutschen Ostgrenze befinden Das Ergebnis Für den Transport nach Deutschland ergibt sich ein durchschnittlicher Emissionskennwert von einem Prozent Damit liegen die indirekten Treibhausgasemissionen des aus Russland importierten Erdgases in etwa in derselben Größenordnung wie die von Öl und Steinkohle Unter Berücksichtigung des russischen Anteils am gesamten in Deutschland verbrauchten Erdgas resultiert für diesen Energieträger hinsichtlich der Treibhausemissionen der sichere Spitzenplatz Seine Umweltbilanz fällt um mehr als 25 Prozent günstiger aus als die des Zweiplatzierten des Öls

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  • Unnötiger Energieverbrauch und Strömungsgeräusche bei Heizkörpern - 2005 | ASUE
    Wirkungsgrade von rund 100 Prozent erreichen Eine effiziente Gebäudebeheizung setzt jedoch auch voraus dass die anschließende Wärmeverteilung im Gebäude ebenfalls optimal erfolgt Eine entscheidende Voraussetzung hierfür ist der so genannte hydraulische Abgleich der Heizkörper durch den Installateur Dieser Abgleich ist besonders in Mehrfamilienhäusern zu empfehlen Er soll gewährleisten dass jeder Heizkörper innerhalb des Systems mit der tatsächlich benötigten Wärmemenge versorgt wird über den entsprechenden Heizwasserstrom Ohne hydraulischen Abgleich kann der Betrieb der Anlage gravierend beeinträchtigt werden Die Heizkörper mit dem geringsten Abstand zum Kessel beziehungsweise zur Pumpe werden überversorgt die am weitesten entfernten Heizkörper dagegen unterversorgt da hier zu wenig Heizwasser ankommt Ein fehlender hydraulischer Abgleich kann gravierende und ärgerliche Folgen für Mieter wie Vermieter haben ungleichmäßige Wärmeabgabe schlechtere Regelbarkeit der Heizkörper über Thermostatventile lästige Strömungsgeräusche durch hohe Pumpenleistung höherer Energieverbrauch dadurch höhere Heizkosten zu hohe Pumpenleistung um allen Nutzern den gleichen Heizkomfort zu gewährleisten dadurch erhöhter Stromverbrauch Zudem kann bei zentralen Heizungssystemen ohne hydraulischen Abgleich das Heizkosten Messsystem nicht ordnungsgemäß arbeiten Verdunster und auch elektronische Heizkostenverteiler sind Verhältnismesser die einheitliche Verhältnisgrundlage ist aber nicht gewährleistet Durch diese Faktoren ist nach Aussage der ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e V unnötiger Ärger praktisch vorprogrammiert Deshalb lohnt es sich

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  • Weniger Energie für Wasch- und Spülmaschinen - 2005 | ASUE
    für Wasch und Spülmaschinen Denn diese Geräte sind in aller Regel noch direkt an Kaltwasser angeschlossen so dass das einlaufende Wasser erst mit elektrischem Strom bis zur gewünschten Temperatur aufgeheizt werden muss Doch dafür gibt es eine Alternative Wasch und Spülmaschinen mit warmem Wasser direkt aus dem Leitungsnetz versorgen Um die Möglichkeiten dieser cleveren Lösung voll und ganz nutzen zu können muss das Warmwasser aber so effizient und umweltschonend wie möglich erzeugt worden sein Dafür bieten sich insbesondere Systeme an die mit Erdgas arbeiten Denn Erdgas ist im Vergleich zu Strom in den Verbrauchskosten günstiger Außerdem verringern sich auch die Laufzeiten für Wasch beziehungsweise Spülvorgänge deutlich Nach Informationen der ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e V lässt sich fast jede Spülmaschine an die Warmwasserleitung bis 60 C anschließen Der Unterschied Beim üblichen Kaltwasseranschluss wird das Wasser für Reinigungs und Klarspülvorgang aufgeheizt der Zwischenspülgang dagegen kalt durchgeführt Dabei geht die Wärmeenergie die Maschine und Geschirr speichern verloren Beim Warmwasseran schluss hingegen laufen alle Spülgänge mit Warmwasser Das vermeidet Wärmeverluste und reinigt das Geschirr schonender denn der Temperaturverlauf des Wassers ist gleichmäßiger Weil das Wasser fürs Spülen schon vorgewärmt in den Geschirrspüler fließt verkürzt sich die Laufzeit um etwa 25 Prozent während die Einsparungen bei den Energiekosten gegenüber einem Elektrogerät rund ein Drittel betragen Beispielsweise ein 4 Personen Haushalt mit durchschnittlich 250 Spülvorgängen im Jahr kann auf diese Weise rund ein Drittel an Energiekosten und etwa ein Viertel an Kohlendioxidemissionen gegenüber Elektrogeräten mit Kaltwasseranschluss einsparen Zusätzliche Installationen sind in der Regel dafür nicht erforderlich da meistens eine Warmwasserleitung zur Spüle bereits vorhanden ist die Einsparung bei den Energiekosten kommt so komplett der Haushaltskasse zugute Beim Betrieb von Waschmaschinen sind ähnliche Einsparungen möglich allerdings brauchen Geräte die nur einen Kaltwasseranschluss besitzen unter anderem ein spezielles Vorschaltgerät Weitere Informationen dazu erhalten Sie

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