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  • Die Strom erzeugende Heizung - 2006 | ASUE
    Blockheizkraftwerke nicht nur Wärme für Heizung und Warmwasser sondern decken auch den Strombedarf für das Gebäude Die eigene Erzeugung von Strom und Wärme sichert eine langfristige Senkung der Stromrechnung wobei Zuschüsse und Steuererleichterungen die Entscheidung für ein Blockheizkraftwerk zusätzlich erleichtern Darüber hinaus kann überschüssiger Strom gegen Entgelt in das öffentliche Netz für bis zu zehn Cent je Kilowattstunde eingespeist werden Die Strom und Wärmeerzeugung mit Blockheizkraftwerken zählt zu den effizientesten Instrumenten zur Energieeinsparung Mit knapp 90 Prozent erreichen die Anlagen einen sehr hohen Gesamtnutzungsgrad Sie sind in der Regel mit einem Ottomotor sowie einem Elektrogenerator ausgestattet und in der Mehrzahl der Anlagen wird als Brennstoff das umweltschonende Erdgas verwendet Die Geräte werden überall dort vorteilhaft eingesetzt wo ihre elektrische und thermische Nutzenergie möglichst zeitgleich und über mindestens 5 000 Stunden im Jahr zur Versorgung des Betreibers dient Mehrere Hersteller bieten den monovalenten Einsatz an Dies bedeutet dass das Blockheizkraftwerk die einzige Heizquelle für das Gebäude darstellt Die ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e V bietet kostenfreie Informationen zu diesem Thema an Die Broschüre Mikro KWK kann bei der ASUE Postfach 25 47 67613 Kaiserslautern Tel 0631 360 90 70 E Mail info asue de Einzelexemplare kostenlos bestellt werden

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  • „Wärmeversorgung im Neubau - Ratgeber für Bauherren und Planer“ - 2006 | ASUE
    sich Wer ein Haus baut muss auch die Entscheidung darüber treffen welches Heizungssystem und welcher Energieträger für die Wärme im Haus sorgen wird Welches System passt zu meinen individuellen Anforderungen Wie ist das Verhältnis zwischen Investitions und Betriebskosten Welcher Energieträger erfüllt am besten die hohen Anforderungen an die Umwelt auf diese und viele weitere Fragen gibt die Broschüre Wärmeversorgung im Neubau Ratgeber für Bauherren und Planer der ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch Antwort In modernen Niedrigenergiehäusern nimmt der Wärmebedarf für die Raumheizung durch verbesserte Wärmeschutz und Dämmmaßnahmen ab während der Energiebedarf für die Warmwasserbereitung annähernd gleich bleibt Daher kommt der Warmwasserbereitung eine immer größere Bedeutung zu Insgesamt empfiehlt die ASUE die Wahl eines Wärmeversorgungssystems anhand der vier Kriterien Komfort Kosten Vollkostenvergleich Umweltverträglichkeit und Hygiene im Sinne einer kontrollierten Wohnungslüftung zu treffen Unter diesen Gesichtspunkten ist die Brennwerttechnik zu empfehlen da sie auch einen Teil der in den Abgasen enthaltenen Wärme nutzen kann und so einen besonders hohen Wirkungsgrad erzielt Ist die Entscheidung für das System gefallen stellt sich die Frage nach dem geeignetsten Energieträger Aktuell wird in rund 75 Prozent aller Neubauten Erdgas eingesetzt da es durch die im Vergleich zu anderen fossilen Energieträgern geringeren Kohlendioxid Emissionen die Umwelt weniger belastet sich aufgrund seiner Eigenschaften auch sehr vorteilhaft in Verbindung mit Brennwerttechnik einsetzen lässt und zudem keinen Lagerplatz beansprucht Darüber hinaus lässt sich bei Verwendung einer Erdgas Dachheizzentrale auch noch der Schornstein einsparen Weitere nützliche Informationen und Tipps zu diesem Thema enthält die Broschüre Wärmeversorgung im Neubau Ratgeber für Bauherren und Planer DIN A4 24 Seiten Sie steht im pdf Format unter www asue de in der Rubrik Energie im Haus Ratgeber Neubau zum Download bereit oder kann bei der ASUE Postfach 25 47 67613 Kaiserslautern Tel 0631 360 90 70 E Mail info asue de in gedruckter

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  • Regelmäßiger Heizungscheck hilft Geld sparen - 2006 | ASUE
    ist hat die ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch nachfolgend zusammengestellt In einer Heizperiode zwischen Oktober und April ist eine Heizungsanlage etwa 1 350 bis 1 500 Stunden im Einsatz Doch trotz dieser Dauerbelastung lassen viele bei ihrem Heizungssystem keine regelmäßige Wartung durchführen im Gegensatz zu ihrem Fahrzeug Denn jeder Autofahrer weiß dass sein Auto aus Gründen der Sicherheit des Umweltschutzes und der Langlebigkeit regelmäßig inspiziert geprüft und gewartet werden muss wobei in gewissen Zeitabständen bestimmte Verschleißteile ersetzt werden Und genau so verhält es sich auch mit der Heizung Damit die Heizungsanlage auch wirklich die durchschnittliche Lebensdauer von 15 bis 20 Jahren erreicht ist regelmäßig eine Reinigung der Heizflächen im Wärmeerzeuger eine Überprüfung der regelungstechnischen Einrichtungen sowie der Brennereinstellung notwendig Diese Maßnahmen stellen nicht nur einen störungsfreien Betrieb sicher sondern senken außerdem den Energieverbrauch der Anlage Die Wartung von Heizgeräten und die Störungsbeseitigung dürfen nur von einem Fachhandwerker ausgeführt werden Dieser stellt bei einer Wartung und Inspektion die Gebrauchsfähigkeit und damit die Sicherheit der Anlage fest Ist ein Haus mit Gas versorgt rät die ASUE noch zu folgendem Check den man ganz leicht selbst durchführen kann Sind die Absperreinrichtungen am Gas Hausanschluss und an Gaszählern frei zugänglich Sind frei

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  • Modernisierung der Heizung rechnet sich - 2006 | ASUE
    benötigen weitaus weniger Energie Ein sparsamer Heizkessel ist daher von großer Bedeutung für die Umwelt und für den Geldbeutel In Millionen deutschen Kellern stehen aber veraltete Heizkessel Ein Austausch kann sich lohnen denn dies ist in der Regel die effizienteste Maßnahme um Energiekosten einzusparen Durch den Einsatz eines neuen Erdgas Brennwertkessels können nämlich gegenüber einem alten Heizkessel bis zu 40 Prozent Energie eingespart werden Die Kenngröße für die Effizienz eines Heizkessels der Nutzungsgrad liegt bei einem alten Kessel beispielsweise bei 64 Prozent bei einem neuen Erdgas Niedertemperaturkessel schon bei 93 Prozent und bei einem Erdgas Brennwertkessel sogar bei 104 Prozent Wie groß das Einsparpotenzial durch die Heizungsmodernisierung ist zeigt eine Beispielrechnung Ein 30 Jahre altes Einfamilienhaus mit einer Wohnfläche von 150 Quadratmetern und einem spezifischen Verbrauch von 22 Litern Heizöl pro Quadratmeter verbraucht jährlich 3 300 Liter Heizöl Der Austausch des alten Heizkessels gegen einen Brennwertkessel kann zum Beispiel den Primärenergieverbrauch um fast ein Drittel reduzieren Besonders günstig in der Anschaffung sind Erdgas Brennwertkessel Ein solcher Kessel verringert die den Treibhauseffekt mit verursachenden Kohlendioxid Emissionen jährlich um rund zwei Tonnen Außerdem beträgt die Einsparung bei den Heizkosten jedes Jahr rund 500 Euro Deshalb macht sich die Investition in einen neuen

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  • Neue Informationsmaterialien zu Gasklimageräten - 2006 | ASUE
    eine besonders ressourcenschonende Technik zum Heizen und Kühlen dar Jetzt wird deren Funktionsweise in einer neuen Präsentation mit animierten Verfahrensschaubildern anschaulich erläutert Sie finden diese im Internet unter www asue de im Verzeichnis Gaswärmepumpen und Kältetechnik Präsentation Funktionsprinzip von Gasklimageräten Die Präsentation beinhaltet u a die Darstellung des Kältemittelkreislaufs ein analoges Wassermodell mit dessen Hilfe das Prinzip Wärmepumpe leicht verständlich wird sowie weitere Informationen zu Gasklimageräten Anbietern usw Gasklimageräte erreichen hohe Jahresnutzungsgrade und reduzieren somit den Energieverbrauch sowie die CO2 Emissionen Dieses honoriert der Gesetzgeber durch Steuervergünstigungen Bei einem Jahresnutzungsgrad von mehr als 70 wird das in Gasklimageräten eingesetzte Gas von der Mineralölsteuer befreit Die hierzu notwendigen Schritte mit denen der Betreiber die Mineralölsteuerrückerstattung beantragen kann sind im neuen Folder Steuervorteile für Gasklimageräte zusammengefasst Die erforderlichen Formulare und weitere Informationen können im Internet unter www asue de Verzeichnis Gaswärmepumpen und Kältetechnik Besteuerung von Gasklimageräten heruntergeladen werden Der Folder Steuervorteile für Gasklimageräte DIN A 4 6 Seiten kann beim Verlag Rationeller Erdgaseinsatz Postfach 25 47 67613 Kaiserslautern Tel 06 31 360 90 70 Fax 06 31 360 90 71 E Mail info asue de zum Preis von 0 50 Euro zzgl Verpackung Versandkosten und Mehrwertsteuer bezogen werden Bei der Bestellung von

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  • Gebäudeklimatisierung - 2005 | ASUE
    etabliert die die Lüftungsfunktion und die Kühlfunktion getrennt erfüllen Das Lüftungszentralgerät versorgt die Nutzungseinheit mit frischer vorgeheizter und vorgekühlter be und entfeuchteter Luft und die zusätzliche Kühlung übernimmt ein Kühlsystem im Raum Dynamischer entwickelt sich der deutsche Markt für Raumklimasysteme Derzeit werden in Deutschland etwa 100 000 Geräte pro Jahr verkauft Das durchschnittliche jährliche Wachstum betrug in der Vergangenheit etwa 10 bis 15 Man geht auch für die Zukunft von einer ähnlichen Größenordnung aus Insbesondere größere Split und Multisplitsysteme waren dabei besonders gefragt Hierbei gilt es zu beachten dass der deutsche Markt gemessen an der Kaufkraft der Bewohner im Vergleich zu anderen europäischen Ländern mit gemäßigtem Klima wie Großbritannien und Frankreich generell noch sehr unterentwickelt ist Dies gilt insbesondere für den Wohnbereich wo im Jahr 2001 in Deutschland ein Bestand von vielleicht 200 000 bis 300 000 Geräten in insgesamt etwa 16 2 Millionen Privathaushalten geschätzt wurde 5 Dieser Markt ist also noch nicht entwickelt Naturgemäß ist die Nachfrage in diesem Bereich derzeit noch stark vom Wetter abhängig In heißen Sommern steigt das Interesse der Wohnungseigentümer deutlich an Man kann also davon ausgehen dass sich das Interesse an der Klimatechnik in diesem Bereich noch stark entwickeln wird wie es in der Vergangenheit bei den Klimaanlagen für das Kraftfahrzeug geschehen ist Noch viel Potenzial steckt derzeit im Markt für Klimasysteme in Supermärkten Gaststätten und Restaurants Man schätzt dass nur ca 5 dieser Gebäude mit einer Klimaanlage ausgestattet sind Beispiele wie die Klimatisierung von 400 Aldi Filialen zeigen auch hier dass eine Trendwende eingesetzt hat weil die Kunden auch im Sommer angenehme Temperaturen wünschen und insbesondere viele Lebensmittel im Sommer nicht in Verkaufsräumen mit zu hohen Lufttemperaturen angeboten werden dürfen Büros und Ladengeschäfte für Konsumgüter und Bekleidung sind mit vielleicht 20 bis 30 auch in Deutschland schon besser entwickelt In Bekleidungsgeschäften wurde festgestellt dass die Kauflust mit steigender Raumtemperatur im Sommer rapide absinkt und die Verweildauer in klimatisierten Geschäften deutlich länger ist Fasst man die verfügbaren Studien für die Zukunft zusammen dann wird sich der Bestand an klimatisierter Fläche in der EU im Schnitt von 3 m² Einwohner im Jahr 2000 auf 6m² Einwohner im Jahr 2020 verdoppeln Für Deutschland wird ein Wachstum vom 1 2 m² Einwohner auf 3 8 m² Einwohner erwartet Die ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e V weist auf den steigenden Energieverbrauch durch Raumklimageräte hin Prognosen 3 gehen von einem Energieverbrauch von über 7 400 GWh in Deutschland im Jahr 2020 für stationäre Klimageräte 12 kW aus Da Klimageräte noch überwiegend mit Strom betrieben werden steigen die Emissionen zur Bereitstellung des Stroms nach dieser Prognose bis 2020 auf fast 2 6 Millionen Tonnen Kohlendioxid Außerdem ist die Bereitstellung von Strom in Zeiten hoher Außentemperaturen besonders problematisch Eine interessante Alternative sind Klimatisierungsgeräte die mit Erdgas betrieben werden Inzwischen sind Gasklimageräte auf dem deutschen Markt verfügbar Da sie nach dem Wärmepumpenprinzip arbeiten können sie zudem effizienter Heizen als herkömmliche Heizgeräte Das Fachinstitut Gebäude Klima e V Bietigheim Bissingen betont dass Klimageräte die mit Erdgas betrieben werden eine

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  • Erdgas – vielseitiger Energieträger mit Umweltvorteilen - 2005 | ASUE
    besonders gefährlich da sie als lungengängiger Feinstaub tief in das menschliche Atmungsorgan eindringen Auch in dieser Hinsicht liegt Erdgas Brennwerttechnik vorn denn bei seiner Verbrennung werden je Kilowattstunde Nutzwärme nur 0 009 Gramm Staub freigesetzt im Vergleich zu 1 253 Gramm bei Steinkohlenbriketts Das gute Abschneiden von Erdgas in diesen Vergleichen ist vor allem auf dessen hohen Wasserstoffanteil zurückzuführen Er beträgt vier Wasserstoffatome auf ein Kohlenstoffatom Bei Erdöl beträgt dieses Verhältnis rund 2 1 bei Kohle nur noch 0 5 1 Wasserstoff stellt einen idealen Energieträger dar da bei seiner Verbrennung nur reines Wasser entsteht also weder Staub noch irgendwelche anderen Emissionen Nun stellt sich die Frage warum man nicht gleich Wasserstoff massenhaft einsetzt Das liegt unter anderem daran dass die Gewinnung von Wasserstoff noch sehr energieaufwändig ist da er in der Natur nur in chemisch gebundener Form zum Beispiel im Wasser vorkommt Es hätte nun unter Berücksichtigung umweltrelevanter Aspekte keinen Sinn die energetisch aufwändige Wasserstoffherstellung unter Verwendung von fossilen Energieträgern durchzuführen Wirklich sauberer Wasserstoff kann nur mit Hilfe von regenerativ erzeugter Energie produziert werden Eine Möglichkeit zur Einsparung von Energie ist die Substitution der mit Umwandlungsverlusten erzeugten Sekundärenergie Strom durch emissionsarme Primärenergien So arbeiten konventionelle Kraftwerke mit einem Wirkungsgrad von nur 36 Prozent die restliche dort eingesetzte Primärenergie geht gewissermaßen verloren Daher sollte die Wärmeenergie eines Primär energieträgers direkt genutzt werden Auch dafür bietet sich Erdgas an das sich mittlerweile neben der Raumheizung Warmwasserbereitung zahlreiche weitere Einsatzgebiete erschlossen hat So stellt beispielsweise der Erdgas Grill eine echte Alternative zum konventionellen Holzkohle Grill dar da beim Grillen weder Qualm noch Asche entstehen was zu einer gesünderen Zubereitung führt Das Wäschetrocknen lässt sich inzwischen ebenfalls mit Erdgas realisieren So geht das Wärmetrocknen nicht nur bis zu 40 Prozent schneller sondern verringert außerdem den Primärenergiebedarf um bis zu 60 Prozent Die Nutzung

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  • Chancen von Contracting nutzen - 2005 | ASUE
    Instandhaltung von neuen und bestehenden Anlagen Bei der letzten Contracting Form dem Finanzierungs Contracting oder auch Anlagenbau Leasing übernimmt der Contractor die Optimierung der Investitionskosten für Einrichtungen und Anlagen sowie die Finanzierung der Investitionen der Contracting Kunde betreibt die Anlage anschließend aber auf eigenes Risiko Der Kreis der Contracting Anbieter umfasst Energieversorgungsunternehmen Anlagen und Komponentenhersteller Energieagenturen Handwerksbetriebe Ingenieurbüros Messdienstfirmen und Gebäudedienstleister Vor allem die Energieversorgungsunternehmen bringen gute Voraussetzungen mit um in Contracting Projekten eine führende Rolle zu spielen beziehungsweise als verantwortlicher Contractor aufzutreten weil sie als Energielieferanten die langfristig sichere Versorgung der Energieanlagen mit Erdgas gewährleisten können falls sie als Verbundunternehmen auch die Stromversorgung betreiben bei Projekten zur Kraft Wärme Kopplung den nicht vom Energienutzer benötigten Strom übernehmen sowie die Reserve und Zusatzstromversorgung selbst bereitstellen können teilweise die Möglichkeit haben beim Nutzer nicht benötigte Wärme in eigene Nahwärmenetze einzuspeisen und generell über die Kompetenz zum Beispiel für Planung Betrieb und Abrechnung die Infrastruktur etwa 24 stündiger Bereitschaftsdienst und die Erfahrung verfügen um die technischen Risiken bei Erstellung und Betrieb der Anlage tragen und damit auch die wirtschaftlichen Risiken des Projekts minimieren zu können Ein Beispiel für ein erfolgreiches Contracting Projekt ist das historische Kaufhaus genannt Tanzhaus in Donauwörth Dort war eine Heizungsanlage aus dem Jahr 1974 bestehend aus zwei 371 kW Gaskesseln ohne Leistungsmodulation die aus betriebstechnischen Gründen mit einer erhöhten Rücklauftemperatur betrieben werden musste zu erneuern Die Erdgas Schwaben GmbH bot der Stadt Donauwörth an die Planung der neuen Wärmeerzeugungsanlage zu übernehmen und deren Umbau zu finanzieren einen der beiden Altkessel zu demontieren einen Brennwertkessel einschließlich Brenneranlage sowie Zubehör einzubauen und an den vorhandenen Verteiler anzuschließen Weiterhin umfasste das Angebot den Umbau des bisher offenen Heizungssystems in ein geschlossenes mit Membranausdehnungsgefäß die Schornsteinsanierung Betrieb Wartung und Instandhaltung der Wärmeerzeugungsanlagen nach VDI 2067 sowie die Betriebsüberwachung und Störfallbehebung durch einen

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