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  • Aktuelle Marktzahlen zeigen: Erdgas-Brennwertkessel weiter mit Abstand beliebteste Wärmeerzeuger - 2008 | ASUE
    umweltschonenden Wärmeerzeuger mit 48 6 Prozent Marktanteil den ersten Platz auf der Beliebtheitsskala ein Auf Platz 2 folgen mit 20 9 Prozent Marktanteil Erdgas Niedertemperaturkessel gefolgt von Öl Niedertemperaturkesseln 11 8 Prozent Wärmepumpen 8 9 Prozent und Öl Brennwertkesseln Letztere kamen auf einen Marktanteil von 6 6 Prozent Festbrennstoffkessel für Pellets Scheitholz und Hackschnitzel rangieren mit 3 1 Prozent auf dem letzten Platz der BDH Statistik Nach Auskunft der ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e V hat die hohe Akzeptanz von Erdgas Brennwertkesseln im Wesentlichen zwei Gründe Zum einen gilt Erdgas als emissionsärmster fossiler Energieträger da es den höchsten Wasserstoffanteil und den niedrigsten Kohlenstoffgehalt besitzt Deshalb entsteht bei seiner Verbrennung im Vergleich zu Öl 25 Prozent weniger Kohlendioxid bezogen auf Braunkohle sind es sogar 50 Prozent weniger Außerdem verursacht Erdgas praktisch keine Emissionen an Schwefeldioxid und Staub Zum anderen arbeiten Erdgas Brennwertgeräte sehr effizient denn sie können auch die in den Verbrennungsabgasen des Heizkessels enthaltene Energie nutzen Daher erreichen sie besonders hohe Nutzungsgrade von teilweise mehr als 100 Prozent Aufgrund dieser Vorteile sind Erdgas Brennwertgeräte nicht nur für neue Anlagen sondern auch bei der Modernisierung bestehender Heizsysteme die erste Wahl Laut BDH rechnet sich bei Öl und Gaspreisen

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  • Gesteigerte Versorgungssicherheit bei Erdgas - 2008 | ASUE
    Tankschiffen auch unabhängig von Pipelines effizient transportieren Verbraucher könnten dadurch nach Informationen der ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e V neben günstigeren Bezugspreisen vor allem durch eine gesteigerte Versorgungssicherheit profitieren So erwartet die E ON Ruhrgas AG dass der Anteil von LNG Lieferungen in die 27 EU Länder von heute rund 10 Prozent bis zum Jahr 2020 auf rund 18 Prozent steigen wird Um Erdgas zu verflüssigen wird es stark abgekühlt Dabei verringert sich das Volumen eines Liters Erdgas auf den rund 600sten Teil so dass man große Mengen sehr effizient und flexibel transportieren kann Denn die Aufnahmekapazität der dafür eingesetzten Tankschiffe beträgt bis zu 150 000 m3 LNG das sind umgerechnet etwa eine Milliarde Kilowattstunden Am Zielort wird das Erdgas dann in das Erdgasnetz zur weiteren Verteilung an die Endverbraucher eingespeist Hierzu soll beispielsweise in Wilhelmshaven ein leistungsfähiges LNG Terminal entstehen Neben LNG ist die Einspeisung von Bioerdgas also auf Erdgasqualität veredeltes Biogas in das Erdgasnetz eine weitere vielversprechende Möglichkeit die Gasversorgung auch in Zukunft sicherzustellen Nach einer Studie des Wuppertal Instituts könnten im Jahr 2030 zirka 100 Milliarden kWh Bioerdgas erzeugt werden Diese Menge entspricht etwa zehn Prozent des aktuellen Erdgasbedarfs in Deutschland Durch die Einspeisung

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  • Freie Fahrt in allen Umweltzonen - 2008 | ASUE
    1 4 8V sowie der Mercedes Benz B 170 NGT Im kommenden Jahr sollen dann der Opel Zafira CNG ecoFLEX Turbo 1 6 sowie der Volkswagen Passat TSI EcoFuel 1 4 hinzukommen Damit können umwelt und kostenbewusste Autofahrer in Deutschland unter mindestens 23 serienmäßigen Erdgasmodellen bei Pkw Van und Nutzfahrzeugen auswählen Darüber hinaus lässt sich im Prinzip jedes Fahrzeug mit Benzinmotor auch für den Erdgasbetrieb umrüsten Analog zum erweiterten Fahrzeugangebot nimmt die Zahl der in Deutschland zugelassenen Erdgasfahrzeuge weiter zu und überstieg 2007 bereits die Marke von 42 000 Pkw wovon rund 12 000 allein letztes Jahr neu zugelassen wurden Dieser deutliche Anstieg ist auf die Kosten und Umweltvorteile der innovativen Erdgas Antriebstechnologie zurückzuführen Gegenüber Benzin und Dieselfahrzeugen haben Erdgasfahrzeuge vor allem zwei entscheidende Vorteile Der Treibstoff ist deutlich billiger und die Abgase sind wesentlich sauberer Die Kosten für Erdgas als Treibstoff sind im Vergleich zu Benzin nur halb so hoch Zwar sind Erdgasfahrzeuge in der Regel noch zwei bis dreitausend Euro teurer als die entsprechenden Benzinfahrzeuge bei halbierten Spritkosten amortisiert sich dieser Mehrpreis jedoch schnell Mit Erdgasfahrzeugen lassen sich zudem die Schadstoffemissionen gegenüber den konventionellen Benzin und Dieselfahrzeugen drastisch reduzieren Durch den deutlich verminderten Ausstoß reaktiver Schadstoffkomponenten ergeben sich etwa 80 Prozent weniger Vorläufersubstanzen für die bodennahe Ozonbildung Sommersmog Außerdem werden fast keine Partikel Ruß freigesetzt also ein signifikanter Umweltvorteil gegenüber Dieselfahrzeugen Deshalb erhalten serienmäßige Erdgasfahrzeuge nach Angaben des Initiativkreises Erdgas als Kraftstoff in Bayern die grüne Umweltplakette mit der sie in allen Umweltzonen freie Fahrt haben Getragen wird die zunehmende Nachfrage an Erdgasfahrzeugen auch durch die weiter verbesserte Tankstellensituation in Deutschland Mit aktuell bundesweit 771 Erdgastankstellen ist das Netz so dicht wie noch nie wodurch sich die Anfahrtswege entsprechend verkürzen In den nächsten Jahren ist der weitere Ausbau auf mindestens 1 000 Tankstellen geplant Darüber hinaus sind auch

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  • Effizienz von Maßnahmen zur energetischen Gebäudemodernisierung - 2008 | ASUE
    von der Dämmung der Außenwände des Dachs oder der Kellerdecke über Wärmeschutzverglasungen für Fenster bis hin zur Erneuerung der Heizungsanlage eventuell unter Einbeziehung einer thermischen Solaranlage Bei einem knappen Budget muss sich der Eigentümer aber für jene Maßnahme entscheiden die die größte Energie und Kosteneffizienz verspricht Deshalb hat das Darmstädter Institut für Wohnen und Umwelt GmbH IWU die verschiedenen Maßnahmen in dieser Hinsicht untersucht und dabei festgestellt dass beim Austausch eines veralteten Heizkessels bereits eine Mehrinvestition von nur 1 000 Euro den Energieverbrauch deutlich senken kann Basis dieser Untersuchung ist ein Einfamilienhaus mit einer Wohnfläche von 111 Quadratmetern und einem Wärmeschutz der zwischen 1949 und 1957 üblich war Dessen Energieverbrauch liegt jährlich bei 344 Kilowattstunden pro Quadratmeter kWh m2a Bei einem veralteten Heizkessel hat der Gebäudeeigentümer nun die Wahl Er kann den Heizkessel auf gleichem Niveau erneuern oder in moderne Gas Brennwerttechnik investieren Die Mehrkosten dafür sind mit 1 000 Euro vergleichsweise gering Die damit verbundene Energieeinsparung beträgt 28 kWh m2a und senkt die Energiekosten um rund 186 Euro jährlich Die Mehrinvestition von 1 000 Euro rechnet sich also bereits nach 5 4 Jahren Alle anderen Optionen wie der Austausch von Fenstern 10 4 Jahre Dämmung der Kellerdecke 11 2 Jahre Dachdämmung 12 5 Jahre oder die Dämmung der Außenwände 13 1 Jahre erreichen erst nach deutlich längeren Zeiträumen die Gewinnschwelle Die berechneten Amortisationszeiten beruhen auf den aktuellen Energiepreisen bei steigenden Energiepreisen können sich daher die Maßnahmen auch schneller amortisieren Die energetische Modernisierung von Gebäuden kann darüber hinaus auch die Kohlendioxid Emissionen die Hauptursache des Klimawandels deutlich senken Denn in Deutschland sind noch 1 9 Millionen Ölfeuerungsanlagen und 1 7 Millionen Gasfeuerungsanlagen älter als 27 Jahre Darauf weist die ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e V hin Durch den Austausch eines vor 1978 üblichen Heizkessels gegen ein Gas

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  • Wissenswertes zum Thema Gas - 2007 | ASUE
    Heizung zum Backen und Kochen sowie als Kraftstoff für das Auto Für den Anwender stehen verschiedene Gase zur Verfügung im Wesentlichen Erdgas Biogas Bioerdgas Flüssiggas und Autogas Was sich hinter diesen Bezeichnungen verbirgt erklärt die ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e V Erdgas und Biogas haben viele Gemeinsamkeiten Beide Gase sind Naturstoffe und entstehen aus organischen Stoffen unter Luftabschluss Erdgas ist vor ungefähr 600 Millionen Jahren entstanden Durch abgestorbene Kleinorganismen Plankton und Algen die sich auf dem Grund der Ozeane ablagerten und die von Gesteins und Erdschichten überdeckt wurden begann unter Luftabschluss und hohem Druck ein chemischer Prozess der über Jahrmillionen die organischen Substanzen in gasförmige Kohlenwasserstoffe also das jetzige Erdgas umwandelte Erdgas wird vor allem zum Heizen Kochen Warmwasserbereiten und zunehmend als Kraftstoff eingesetzt Biogas entsteht heute aus dem Abbau von organischen Stoffen unter Luftabschluss Der Hauptbestandteil von Erdgas und Biogas ist Methan Beide Gase sind leichter als Luft und verflüchtigen sich nach oben Als Bioerdgas bezeichnet man das zur Erdgasqualität aufbereitete Biogas das in Erdgasnetze eingespeist wird Als Flüssiggas versteht man zum Beispiel Propan Butan oder deren Gemische die bei Raumtemperatur unter vergleichsweise geringem Druck flüssig bleiben Flüssiggase gibt es nicht als Rohstoff sondern sie fallen quasi als Nebenprodukt hauptsächlich bei der Raffination von Erdöl an Aus einem Gemisch von Flüssiggasen besteht das so genannte Autogas Flüssiggase und Autogas sind schwerer als Luft und können sich bei Leckagen in Senken sammeln Flüssiggas ist nicht zu verwechseln mit verflüssigtem Erdgas LNG von engl Liquified Natural Gas oder komprimiertem Erdgas CNG von engl Compressed Natural Gas Betrachtet man den Absatz der Gasarten so dominiert in Deutschland das Erdgas So lag der Erdgasabsatz im Jahr 2005 bei 1 178 Milliarden kWh die Flüssiggase inklusive Autogas kamen auf rund 43 Milliarden kWh ASUE Bei Veröffentlichung erbitten wir einen Beleg an

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  • Gesunde Raumluft und niedrige Heizkosten - 2007 | ASUE
    Gebäuden kann der erforderliche Luftaustausch weder durch Undichtigkeiten in der Gebäudehülle noch durch die unkontrollierte Fensterlüftung sichergestellt werden Dadurch wird auch die im Gebäude anfallende Feuchte nicht im erforderlichen Maße und regelmäßig abgeführt Die Folge können Schäden an der Bausubstanz aber auch Schimmelpilzbildung und daraus folgende allergische Reaktionen für die Bewohner sein Zur Sicherstellung eines ausreichenden Luftwechsels im Gebäude rät die ASUE Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e V zum Einbau einer Abluftanlage Eine einfache und kostengünstige Lösung stellt ein System dar das entweder zentral oder aber raumweise für einen Abtransport der belasteten und feuchten Raumluft sorgt Dabei wird mechanisch unterstützt die verbrauchte Luft aus Küche Bad und Toilette bedarfsorientiert abgesaugt Die Nachströmung der frischen Außenluft wird über Außenluftdurchlässe ALD in der Außenwand der Wohn und Schlafräume realisiert Um dabei die Lüftungswärmeverluste so gering wie möglich zu halten können moderne Steuerungen des Abluftsystems intelligent mit dem Heizungssystem verknüpft und so programmiert werden dass sie den ganzen Tag über nur eine bestimmte Mindestlüftung sicherstellen Auf Knopfdruck können die Bewohner dann bei Bedarf den Luftwechsel erhöhen Nach einer programmierbaren Zeitspanne geht die Steuerung schließlich wieder zur Mindestlüftung über Der erforderliche Luftaustausch kann aber auch feuchte oder CO 2 gesteuert erfolgen Das

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  • Einbindung von kleinen und mittleren Blockheizkraftwerken - 2007 | ASUE
    werden sondern parallel dazu Bei zu hohen Vorlauftemperaturen des Brennwertkessels könnte ansonsten der Brennwerteffekt nicht mehr vollständig genutzt werden Die Rücklauftemperatur d h die Temperatur des Wassers beim Eintritt ins BHKW darf nicht über dem vom Hersteller angegebenen Maximalwert i d R 70 C liegen ansonsten ist mit einem häufigen Takten des BHKWs und Störungen zu rechnen BHKWs sollten in Fließrichtung nicht hinter einen Kessel geschaltet werden Hersteller von BHKWs stellen in ihren Planunterlagen beispielhaft Einbindungsmöglichkeiten vor Ist ein hydraulisch gut ausgelegtes und abgeglichenes Heizungssystem vorhanden und fachmännisch installiert so sind bei der Einbindung eines BHKW keine Probleme zu erwarten Die nachfolgend aufgeführten Punkte verdienen besondere Beachtung Die Nennspreizung der Heizkreise muss so ausgelegt sein dass die Rücklauftemperaturen 70 C nicht überschreiten Abhilfemaßnahmen die dieses garantieren sind z B Rücklauftemperaturbegrenzer oder elektronisch geregelte Heizkreispumpen Der Volumenstrom der Wärmeerzeuger sollte unter Berücksichtigung der Auslegungstemperaturen an die thermische Leistung der Wärmeverbraucher angepasst sein hydraulischer Abgleich Werden Kesselpumpen eingesetzt so müssen diese einen relativ hohen Volumenstrom bei geringem Druckverlust erzeugen Dann sollte evtl eine hydraulische Weiche eingebaut werden Bleibt dieses unberücksichtigt könnte die Kesselpumpe unkontrolliert einen zu hohen Vordruck in den Heizkreisen aufbauen Das kann dazu führen dass Thermostatventile aufgedrückt werden und nicht mehr korrekt arbeiten Beim Einbau einer hydraulischen Weiche ist zudem sicherzustellen dass Wasser aus dem Vorlauf nicht direkt in den Rücklauf gelangt Dieses führt sonst zum Takten des BHKWs Als hydraulische Weiche wird oft ein Pufferspeicher verwendet Bei der Integration von BHKW in Heizungsanlagen gibt es unterschiedliche Möglichkeiten Welche davon auszuwählen ist hängt sowohl von den spezifischen Anforderungen an das Gesamtsystem als auch von den übrigen Systemkomponenten ab Dabei ist insbesondere zwischen dem Betrieb in Verbindung mit konventionellen Heizkesseln sowie mit Brennwertkesseln zu unterscheiden Das Schaltbild in Bild 1 zeigt eine einfache Schaltung eines Blockheizkraftwerks mit einem Kessel Ein Pufferspeicher ist nicht vorhanden so dass das BHKW nur dann betrieben werden kann wenn gleichzeitig Strom und Wärme benötigt werden bzw wenn Wärme benötigt und Strom ins Netz des Verteilnetzbetreibers eingespeist wird Die vom BHKW erzeugte Wärme wird mit der Pumpe 1 an den Heizkreis übertragen und über Umwälzpumpen 2 3 zum Verbraucher gefördert Diese Pumpen laufen so lange wie beim Verbraucher ein Wärmebedarf besteht Wird keine Wärme mehr benötigt schalten der Heizkessel und die Umwälzpumpen 2 und 3 ab Rückschlagklappen verhindern dann dass es durch den Dichteunterschied zwischen warmem und kaltem Wasser im Heizkreislauf eine Wasserströmung entgegen der eigentlichen Fließrichtung gibt Das vom Verbraucher kommende abgekühlte Wasser strömt bevorzugt in das BHKW und wird dort erwärmt Lediglich die noch nicht erbrachte zusätzlich erforderliche Wärme wird im parallel angeordneten Heizkessel erzeugt Erreicht die Ausgangstemperatur des Wassers nach dem BHKW schon den von der Heizungsregelung angeforderten Wert so schaltet sich der Heizkessel durch seine integrierte Regelung ab In vielen Fällen fallen Strom und Wärmebedarf jedoch nicht zusammen Dann ist es wichtig einen Zwischenspeicher einzusetzen In der Regel ist das ein Wärmespeicher der auch Pufferspeicher genannt wird Bild 2 Somit kann auch zu Zeiten Strom erzeugt werden wenn kein Wärmebedarf besteht Die Installation

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  • Erneuerung des Blockheizkraftwerks im Berliner Martin-Luther-Krankenhaus senkt den CO2-Ausstoß um jährlich 900 Tonnen - 2007 | ASUE
    kW bis 1 034 kW in ihren Wärmeerzeugungsanlagen errichtet und versorgt damit ihre Kunden zuverlässig mit Strom und Wärme Mit diesen Erfahrungen auf der einen Seite und den Anlagenkenntnissen der Mitarbeiter des Martin Luther Krankenhauses auf der anderen Seite konnten gemeinsam die entscheidenden Kennzahlen zur wirtschaftlichen BHKW Auslegung erarbeitet und zur Entscheidung vorgelegt werden Die gemeinsam getroffene Entscheidung fiel auf eine einmodulige BHKW Anlage vom Typ Zeppelin 3512 TA mit einer elektrischen Leistung von 736 kW Die heißgekühlte Maschine liefert eine Nennwärmeleistung von 1 025 kW bei einer Leistungsaufnahme von 2 142 kW Nach der grundsätzlichen Systementscheidung wurde die komplette Planung durch eigene Mitarbeiter der GWS erbracht Auf dieser Grundlage hat das Martin Luther Krankenhaus mit Unterstützung der GWS die Leistungen zur Anlagenerneuerung im Wettbewerb ausgeschrieben Hier konnte die KAH Kraftanlagen Hamburg GmbH den Wettbewerb für sich entscheiden und gleichzeitig dem Martin Luther Krankenhaus das wirtschaftliche Projektziel dieser Phase sichern Auch in der Bauphase mussten die besonderen Anforderungen an die Versorgungssicherheit eines laufenden Krankenhausbetriebs beachtet und sichergestellt werden So musste eine mobile Notstromversorgung in einem Container im Hof des Krankenhauses aufgestellt angeschlossen und für die Dauer der Bauphase betriebsbereit gehalten werden Nach nur 4 1 2 Monaten Bauzeit ging der neue Erdgasmotor in der Energiezentrale des Martin Luther Krankenhauses im Mai 2006 an den Start Und einmal gestartet heißt für den Motor Dauerbetrieb das ganze Jahr Dafür werden die Mitarbeiter des Bereichs Technik im Martin Luther Krankenhaus und die GASAG WärmeService GmbH gemeinsam Sorge tragen Denn im umweltfreundlichen Koppelbetrieb sollen mit dem neuen Erdgasmotor über 85 des Jahreswärmebedarfs und über 90 des Jahresstrombedarfs im Krankenhaus selbst erzeugt werden Eine Abschaltung des Gasmotors ist nur im Wartungsfall geplant Die Finanzierung der Investition erfolgte über das MLK also nicht über den Contractor GWS wie sonst beim Anlagencontracting vielfach üblich Dies belegt den

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