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  • Gebührenordnung | LAELKB
    sehr vielen Fällen Für mündliche oder schriftliche Fachauskünfte einschließlich Übersetzungen fremdsprachiger Texte sowie das Anfertigen von Regesten und Erstellen von Gutachten beträgt zur Zeit die Gebühr 16 sechzehn Euro je angebrochene Viertelstunde Zeitaufwand Das Forschungsergebnis hat keinen Einfluss auf die Gebühren Bei persönlicher Benutzung des Archivs für private Zwecke z B Ahnenforschung fallen Pauschalgebühren an 10 zehn Euro pro Tag Berechnet werden generell Gebühren für besondere Leistungen wie z B

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  • Benutzung
    zum Lesen älterer Schriften selbst aneignen müssen In besonders schwierigen Fällen kann ausnahmsweise eine Lesehilfe gegeben werden Gute Kenntnisse der deutschen Sprache sind unerläßlich Das Landeskirchliche Archiv veranstaltet regelmäßig Kurse zum Lesen der alten deutschen Schrift Die Termine finden Sie unter Aktuelles Benutzungsbedingungen Archivalien die vor mehr als 10 Jahren abgeschlossen wurden stehen grundsätzlich der Benutzung offen Sonderregelungen gelten für bestimmte Archivaliengruppen Personalakten Pfarrbeschreibungen Kirchenbücher u a und oder in begründeten Ausnahmefällen Die Benutzung ist zu beantragen Antragsformular beim Besuch Sie ist grundsätzlich möglich wenn ein berechtigtes Interesse insbesondere ein kirchliches wissenschaftliches rechtliches familien oder heimatgeschichtliches geltend gemacht wird Anzugeben ist ein bestimmtes eingrenzbares Forschungsthema Die entsprechenden Findmittel Repertorien Karteien werden vorgelegt sofern sie nicht im Einzelfalle gesperrt sind Archivalien dürfen nur im Lesesaal des Archivs eingesehen werden Digitalisierte Archivalien werden grundsätzlich nicht im Original vorgelegt Im Lesesaal steht eine umfangreiche Präsenzbibliothek zur Verfügung Aus der Magazinbibliothek können Bücher ab Erscheinungsjahr 1901 auf bis zu vier Wochen Dauer ausgeliehen werden Reproduktionen Auf besonderen Antrag hin können aus Archivalien und Büchern Digitalkopien mit dem Buchscanner gegen Gebühr angefertigt werden Spezielle Foto und Verfilmungsaufträge werden nicht mehr im Hause erledigt sondern an entsprechende Fachfirmen weitergegeben Einfache Papierkopien aus Büchern ab 1901 können

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  • Send by email | LAELKB
    Archiv der ELKB Archivteam Veröffentlichungen Archivgeschichte Wege Rechtsgrundlagen Benutzung Kirchengeschichte Bestände Bibliothek Aktuelles VbKG Einblicke Grüner Gockel Verbindungen Links Suchformular Suche Send by email Ihre Emailadresse Ihr Name Senden an Mehrere Adressen können durch Kommata getrennt und oder in verschiedenen

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  • Kirchengeschichte
    März 1809 wurde noch einmal bekräftigt 28 dass den drei anerkannten Konfessionen schon mit dem Edikt von 1803 der Status öffentlich rechtlicher Korporationen Kirchen Gesellschaften verliehen worden war Anknüpfend an Titel IV 9 der Verfassungsurkunde vom 26 Mai 1818 sicherte deren Beilage II das Edikt über die äußeren Rechtsverhältnisse der Einwohner des Königreichs Bayern in Beziehung auf Religion und kirchliche Gesellschaften allen Einwohnern des Königreichs volle Glaubens und Gewissensfreiheit und zumindest das Recht auf einfache Hausandacht zu Darüber hinaus wurden noch einmal die in dem Königreiche bestehenden drei christlichen Glaubens Confessionen als öffentliche Kirchengesellschaften mit gleichen bürgerlichen und politischen Rechten anerkannt 24 Diese anerkannten Kirchengesellschaften genossen die Rechte öffentlicher Corporationen 28 Die im Staate bestehenden Religions Gesellschaften sind sich wechselseitig gleiche Achtung schuldig 80 Wurde dieses Prinzip verletzt konnte staatlicher Schutz angerufen werden Der Verfassungsbeilage II waren als Anlagen integriert das Konkordat von 1817 und das Edikt über die innern kirchlichen Angelegenheiten der protestantischen Gesammtgemeinde das sogenannte Protestantenedikt vom 26 Mai 1818 Die verschiedenen Gebietsänderungen während der ersten fünfzehn Jahre des 19 Jahrhunderts bewirkten dass sich die Organisation der Protestantischen Gesamtgemeinde im Königreich Bayern nur allmählich herauskristallisierte Zunächst wurden mit den Territorien die vorgefundenen Behörden übernommen 1809 entstanden das Generalkonsistorium als Sektion des Innenministeriums und die nachgeordneten Generaldekanate bei den sechs Generalkreiskommissariaten in deren Bezirken sich protestantische Dekanate befanden Die fünf bisherigen Konsistorien in München Ulm Bamberg Ansbach und Amberg wurden aufgehoben 1817 wurde die Zahl der Generaldekanate auf zwei nämlich Ansbach und Bayreuth reduziert Für das linksrheinische Bayern kam das Konsistorium in Speyer hinzu Durch das Protestantenedikt von 1818 s o erhielt das Generalkonsistorium die Bezeichnung Oberkonsistorium und den Charakter einer selbständigen dem Innenministerium unterstellten geistlichen Behörde des Landesherren als summus episcopus der die drei nunmehr wieder so bezeichneten Konsistorien in Ansbach Bayreuth und Speyer Speyer seit 1817 und das Dekanat München unmittelbar nachgeordnet waren Am 7 Dezember 1810 war schon auf unterer Ebene die kirchliche Neugliederung in 55 Dekanatsbezirke heute 67 erfolgt 1823 tagten erstmals Generalsynoden auf der Ebene der Konsistorialbezirke Ab 1824 hieß die Protestantische Gesammtgemeinde offiziell Protestantische Kirche Das revidierte Gemeindeedikt von 1834 führte Kirchenverwaltungen für die ortskirchlichen Vermögen Kirchenstiftungen Heilige ein die sich zu Vertetungen der noch nicht mit Rechtsfähigkeit versehenen Kirchengemeinden entwickelten Im Zusammenhang mit vorangegangenen konfessionellen Zwistigkeiten 1838 1845 Kniebeugungs Ordre 1841 Skandal um die Beisetzung der protestantischen Königinmutter Caroline Innenminister Carl von Abel Ultramontanismus wurde 1847 das Ministerium des Innern für kirchliche Angelegenheiten gegründet und mit ihm die Kirchen aus dem Innenressort genommen 1848 schied das Konsistorium in Speyer aus dem Verband mit dem Oberkonsistorium aus und wurde als Vereinigte Protestantische Kirche der Pfalz dem Ministerium direkt unterstellt Die hauptsächliche Überlieferung zur Geschichte der unierten evangelischen Kirche in der bis 1945 zu Bayern gehörenden Rheinpfalz ist im Zentralarchiv der Evangelischen Kirche der Pfalz in Speyer zu suchen 1849 wurde das Staatsministerium des Innern für Kirchen und Schulangelegenheiten Nachfolger des Ende 1848 Anfang 1849 für wenige Monate aufgelösten Ministeriums für kirchliche Angelegenheiten Die Kirchen ressortierten von nun an endgültig zum Kultusbereich Im selben

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  • Send by email | LAELKB
    Archiv der ELKB Archivteam Veröffentlichungen Archivgeschichte Wege Rechtsgrundlagen Benutzung Kirchengeschichte Bestände Bibliothek Aktuelles VbKG Einblicke Grüner Gockel Verbindungen Links Suchformular Suche Send by email Ihre Emailadresse Ihr Name Senden an Mehrere Adressen können durch Kommata getrennt und oder in verschiedenen

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  • Tektonik | LAELKB
    Staatsministeriums als Konsistorium ab 1850 der Kirchenämter Coburg Stadt ab 1858 und Coburg Land ab 1804 Darin enthalten sind auch Personalakten der Geistlichen sowie Akten über die Pfarrstellen außerhalb der Stadt Coburg Weitere Fonds Generalsuperintendent 17 20 Jh Urkunden ab 1356 Oberkirchenrat und Landessynode 1919 1921 die Ephorien Coburg Königsberg in Bayern ab 1591 Neustadt bei Coburg ab 1840 Rodach ab 1658 Sonnefeld ab 1642 die Adjunkturen Meeder ab 1650 und Scherneck ab 1650 Die Superintendentur Ostheim vor der Rhön bis 1945 thüringische Enklave bis 1920 Großherzogtum Sachsen Weimar Eisenach trat 1954 in ein Vertragsverhältnis mit der ELKB und wurde 1972 endgültig eingegliedert Das Archiv schließt mit dem Jahre 1971 der älteste Akt beginnt 1588 II Außerbayerische Territorialkirchen Die ehemalige Evangelische Landeskirche von Sachsen Coburg schloss sich am 1 April 1921 der ELKB an Den zentralen Bestand bilden die Akten des Herzoglichen Staatsministeriums als Konsistorium ab 1850 der Kirchenämter Coburg Stadt ab 1858 und Coburg Land ab 1804 Darin enthalten sind auch Personalakten der Geistlichen sowie Akten über die Pfarrstellen außerhalb der Stadt Coburg Weitere Fonds Generalsuperintendent 17 20 Jh Urkunden ab 1356 Oberkirchenrat und Landessynode 1919 1921 die Ephorien Coburg Königsberg in Bayern ab 1591 Neustadt bei Coburg ab 1840 Rodach ab 1658 Sonnefeld ab 1642 die Adjunkturen Meeder ab 1650 und Scherneck ab 1650 Die Superintendentur Römhild Sachsen Römhild ist mit einigen Akten für die Pfarreien Sondheim i Gr Gollmuthhausen und Rothausen vertreten 17 18 Jh III Evangelisch Lutherische Kirche in Bayern 19 u 20 Jh Die verschiedenen Gebietsänderungen während der ersten fünfzehn Jahre des 19 Jahrhunderts bewirkten dass sich die Organisation der protestantischen Gemeinde im Königreich Bayern nur allmählich herauskristallisierte Zunächst wurden mit den Territorien die vorgefundenen Behörden übernommen 1809 entstanden das Generalkonsistorium als Sektion des Innenministeriums und die ihm nachgeordneten Generaldekanate bei den Generalkreiskommissariaten Vorläufer der Konsistorien 1817 wurde deren Zahl auf zwei nämlich Ansbach und Bayreuth reduziert Für das linksrheinische Bayern kam das Konsistorium in Speyer hinzu Durch die Verfassung von 1818 erhielt das Generalkonsistorium die Bezeichnung Oberkonsistorium und den Charakter einer geistlichen Behörde des Landesherren als summus episcopus der die drei Konsistorien Speyer bis 1848 und das Dekanat München unmittelbar nachgeordnet waren Am 7 Dezember 1810 erfolgte auf unterer Ebene die Neugliederung in 55 Dekanatsbezirke heute 67 Die 1920 beschlossene neue Verfassung der Evangelisch Lutherischen Kirche in Bayern legte die im Prinzip auch unter der seit 1 Januar 1972 geltenden heutigen Kirchenverfassung noch wirksame Organisationsstruktur fest An die Stelle des Oberkonsistoriums trat ab dem 1 Januar 1921 der Landeskirchenrat die Konsistorien als Kollegialbehörden verschwanden ganz das Kirchengebiet wurde in drei Kirchenkreise heute sind es sechs unter je einem Kreisdekan heute Regionalbischof bischöfin der die zugleich Mitglied des Landeskirchrats ist eingeteilt Aus dem Kirchenpräsidenten der den Vorsitz im Landeskirchenrat hat wurde 1933 der Landesbischof Die weiteren kirchenleitenden Organe sind die Landessynode und der Landessynodalausschuss Kirchengesetzgebung Haushalt Als zentrale kirchliche Verwaltungs und Aufsichtsbehörden fungieren das Landeskirchenamt in München und die diesem zugeordnete Landeskirchenstelle in Ansbach Entsprechend der skizzierten Organisation setzen sich die neueren Bestände zusammen Oberkonsistorium

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  • Übersichten | LAELKB
    Sie sind hier Startseite Bestände Das Landeskirchliche Archiv der ELKB Archivteam Veröffentlichungen Archivgeschichte Wege Rechtsgrundlagen Benutzung Kirchengeschichte Bestände Tektonik Übersichten Pfarrarchive Kirchenbücher Nachlässe Findmittel Bibliothek Aktuelles VbKG Einblicke Grüner Gockel Verbindungen Links Suchformular Suche Übersichten Hier finden Sie Übersichten zu

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  • Findmittel | LAELKB
    Landeskirchliche Archiv der ELKB Archivteam Veröffentlichungen Archivgeschichte Wege Rechtsgrundlagen Benutzung Kirchengeschichte Bestände Tektonik Übersichten Findmittel Oberkonsistorium Bibliothek Aktuelles VbKG Einblicke Grüner Gockel Verbindungen Links Suchformular Suche Findmittel Hier finden Sie verschiedene elektronisch erstellte Findbücher zu den von uns verwahrten Beständen

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