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  • Benutzung | LAELKB
    Bestellung von Archivalien Das Studium und die Auswertung sind jedoch allein Sache der Forscher innen die sich die nötigen Spezialkenntnisse z B auch zum Lesen älterer Schriften selbst aneignen müssen In besonders schwierigen Fällen kann ausnahmsweise eine Lesehilfe gegeben werden Gute Kenntnisse der deutschen Sprache sind unerläßlich Das Landeskirchliche Archiv veranstaltet regelmäßig Kurse zum Lesen der alten deutschen Schrift Die Termine finden Sie unter Aktuelles Benutzungsbedingungen Archivalien die vor mehr als 10 Jahren abgeschlossen wurden stehen grundsätzlich der Benutzung offen Sonderregelungen gelten für bestimmte Archivaliengruppen Personalakten Pfarrbeschreibungen Kirchenbücher u a und oder in begründeten Ausnahmefällen Die Benutzung ist zu beantragen Antragsformular beim Besuch Sie ist grundsätzlich möglich wenn ein berechtigtes Interesse insbesondere ein kirchliches wissenschaftliches rechtliches familien oder heimatgeschichtliches geltend gemacht wird Anzugeben ist ein bestimmtes eingrenzbares Forschungsthema Die entsprechenden Findmittel Repertorien Karteien werden vorgelegt sofern sie nicht im Einzelfalle gesperrt sind Archivalien dürfen nur im Lesesaal des Archivs eingesehen werden Digitalisierte Archivalien werden grundsätzlich nicht im Original vorgelegt Im Lesesaal steht eine umfangreiche Präsenzbibliothek zur Verfügung Aus der Magazinbibliothek können Bücher ab Erscheinungsjahr 1901 auf bis zu vier Wochen Dauer ausgeliehen werden Reproduktionen Auf besonderen Antrag hin können aus Archivalien und Büchern Digitalkopien mit dem Buchscanner gegen Gebühr angefertigt

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  • Kirchengeschichte | LAELKB
    ließ Gemeindebildungen der drei im Westfälischen Frieden 1648 anerkannten Konfessionen zu Mit dem Religionsedikt vom 24 März 1809 wurde noch einmal bekräftigt 28 dass den drei anerkannten Konfessionen schon mit dem Edikt von 1803 der Status öffentlich rechtlicher Korporationen Kirchen Gesellschaften verliehen worden war Anknüpfend an Titel IV 9 der Verfassungsurkunde vom 26 Mai 1818 sicherte deren Beilage II das Edikt über die äußeren Rechtsverhältnisse der Einwohner des Königreichs Bayern in Beziehung auf Religion und kirchliche Gesellschaften allen Einwohnern des Königreichs volle Glaubens und Gewissensfreiheit und zumindest das Recht auf einfache Hausandacht zu Darüber hinaus wurden noch einmal die in dem Königreiche bestehenden drei christlichen Glaubens Confessionen als öffentliche Kirchengesellschaften mit gleichen bürgerlichen und politischen Rechten anerkannt 24 Diese anerkannten Kirchengesellschaften genossen die Rechte öffentlicher Corporationen 28 Die im Staate bestehenden Religions Gesellschaften sind sich wechselseitig gleiche Achtung schuldig 80 Wurde dieses Prinzip verletzt konnte staatlicher Schutz angerufen werden Der Verfassungsbeilage II waren als Anlagen integriert das Konkordat von 1817 und das Edikt über die innern kirchlichen Angelegenheiten der protestantischen Gesammtgemeinde das sogenannte Protestantenedikt vom 26 Mai 1818 Die verschiedenen Gebietsänderungen während der ersten fünfzehn Jahre des 19 Jahrhunderts bewirkten dass sich die Organisation der Protestantischen Gesamtgemeinde im Königreich Bayern nur allmählich herauskristallisierte Zunächst wurden mit den Territorien die vorgefundenen Behörden übernommen 1809 entstanden das Generalkonsistorium als Sektion des Innenministeriums und die nachgeordneten Generaldekanate bei den sechs Generalkreiskommissariaten in deren Bezirken sich protestantische Dekanate befanden Die fünf bisherigen Konsistorien in München Ulm Bamberg Ansbach und Amberg wurden aufgehoben 1817 wurde die Zahl der Generaldekanate auf zwei nämlich Ansbach und Bayreuth reduziert Für das linksrheinische Bayern kam das Konsistorium in Speyer hinzu Durch das Protestantenedikt von 1818 s o erhielt das Generalkonsistorium die Bezeichnung Oberkonsistorium und den Charakter einer selbständigen dem Innenministerium unterstellten geistlichen Behörde des Landesherren als summus episcopus der die drei nunmehr wieder so bezeichneten Konsistorien in Ansbach Bayreuth und Speyer Speyer seit 1817 und das Dekanat München unmittelbar nachgeordnet waren Am 7 Dezember 1810 war schon auf unterer Ebene die kirchliche Neugliederung in 55 Dekanatsbezirke heute 67 erfolgt 1823 tagten erstmals Generalsynoden auf der Ebene der Konsistorialbezirke Ab 1824 hieß die Protestantische Gesammtgemeinde offiziell Protestantische Kirche Das revidierte Gemeindeedikt von 1834 führte Kirchenverwaltungen für die ortskirchlichen Vermögen Kirchenstiftungen Heilige ein die sich zu Vertetungen der noch nicht mit Rechtsfähigkeit versehenen Kirchengemeinden entwickelten Im Zusammenhang mit vorangegangenen konfessionellen Zwistigkeiten 1838 1845 Kniebeugungs Ordre 1841 Skandal um die Beisetzung der protestantischen Königinmutter Caroline Innenminister Carl von Abel Ultramontanismus wurde 1847 das Ministerium des Innern für kirchliche Angelegenheiten gegründet und mit ihm die Kirchen aus dem Innenressort genommen 1848 schied das Konsistorium in Speyer aus dem Verband mit dem Oberkonsistorium aus und wurde als Vereinigte Protestantische Kirche der Pfalz dem Ministerium direkt unterstellt Die hauptsächliche Überlieferung zur Geschichte der unierten evangelischen Kirche in der bis 1945 zu Bayern gehörenden Rheinpfalz ist im Zentralarchiv der Evangelischen Kirche der Pfalz in Speyer zu suchen 1849 wurde das Staatsministerium des Innern für Kirchen und Schulangelegenheiten Nachfolger des Ende 1848 Anfang 1849 für wenige Monate

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  • Bestände | LAELKB
    Impressum Sie sind hier Startseite Das Landeskirchliche Archiv der ELKB Archivteam Veröffentlichungen Archivgeschichte Wege Rechtsgrundlagen Benutzung Kirchengeschichte Bestände Tektonik Übersichten Findmittel Bibliothek Aktuelles VbKG Einblicke Grüner Gockel Verbindungen Links Suchformular Suche Bestände Hier finden Sie Informationen zur Bestandstektonik des LAELKB

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  • Bibliothek | LAELKB
    Bände mit Sondersammlungen deutschsprachige Gesangbücher Kirchenkampfliteratur Sammelstelle für landeskirchliches Schrifttum Gemeindeblätter und briefe aller Kirchengemeinden der Landeskirche sonstige Druckerzeugnisse innerhalb der Landeskirche Nutzung im Lesesaal und Ausleihe sind möglich Sigle im deutschen Leihverkehr N 26 Dazu kommen historische Kirchen Stiftungs und Kapitelsbibliotheken unter Verwaltung des Archivs Präsenzbibliotheken Fenitzer Dillherr sche Bibliothek ca 13 000 Bände mit etwa 27 000 Titeln Standortkatalog in 6 Bänden Sie wurde im 19 Jh aus mehreren alten Nürnberger Kirchenbibliotheken zusammengefasst ihre Hauptbestandteile sind die Bibliothek der durch den Nürnberger Messerschmied Johannes Fenitzer 1565 1629 1615 zugunsten des Kapitels von St Lorenz gemachten Fenitzer Stiftung und die noch umfangreichere Büchersammlung des Hauptpredigers an St Sebald Johann Michael Dilherr 1604 1669 die dieser 1669 dem Kapitel von St Sebald vermacht hatte Spitalbibliothek Nürnberg Bibliothek der Prediger am Heiliggeistspital etwa 8000 Titel alphabetischer Katalog Pfannenstiel sche Bibliothek Weiden etwa 2000 Titel alphabetischer Katalog Sonstige deponierte kleinere Bibliotheken Kapitelsbibliothek Bad Windsheim etwa 500 Titel Kirchenbibliothek Behringersdorf 205 Titel Kirchenbibliothek Erlangen Altstadt 25 Titel Kirchenbibliothek Gräfenberg 40 Titel Paul Eber Bibliothek Kitzingen 210 Titel Kirchenbibliothek Nürnberg St Johannis 90 Titel Eberhard sche Bibliothek Roßtal 95 Titel Kirchenbibliothek Unterlauter 106 Titel und andere kleine Bibliotheken mit etwa 2000 Titeln darunter auch

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  • Aktuelles | LAELKB
    gemeinsame virtuelle Kirchenbuchportal Archion zahlreicher evangelischer Landeskirchen und der EKD ging am 20 März 2015 offiziell an den Start vgl dazu https www archion de Das LAELKB stellte dafür die Digitalisate von etwa 500 Kirchenbuchbeständen zur Verfügung Bitte beachten Sie Weiterhin digitalisiert das LAELKB sukzessive seine Kirchenbuchbestände die dann gesammelt an Archion weitergegeben werden Archion wird diese schrittweise aufbereiten und importieren Bitte informieren Sie sich außerdem unter http www archiv elkb de kirchenb C3 BCcher 0 über den jeweiligen Zugänglichkeitsstatus von Kirchenbüchern im Lesesaal des LAELKB vor Ort in Nürnberg Der virtuelle Lesesaal für Kirchenbücher im Kirchenkreis Bayreuth kirchenbuch virtuell wird dagegen ohne Beteiligung der ELKB betrieben Verhandlungen über eine Zusammenarbeit sind gescheitert Damit ist auch das Einscannen von Kirchenbüchern durch den Verein rechtlich nicht gedeckt 2 Neu erschlossene Bestände Im LAELKB wurden im Verlauf der letzten zwei Jahre die folgenden Bestände neu erschlossen die damit für die Benutzung zur Verfügung stehen Kreisdekan Regionalbischof Regionalbischöfin Ansbach Würzburg FB 131 486 AE Laufzeit 1921 1992 Obere Mittelbehörde der bayerischen Zeit nach 1918 Markgräfliche Superintendentur Münchberg FB 48 b 291 AE Laufzeit 1660 1809 Mittelbehörde der vorbayerischen Zeit Territorium Brandenburg Bayreuth Bayerisches Dekanat Münchberg in FAUST recherchierbar 1242 AE Laufzeit 1811 1995 Mittelbehörde der bayerischen Zeit Pfarrarchiv Linden mit den Provenienzen Pfarramt und Lokalschulinspektion Linden sowie Kirchenstiftungen und Armenpflegschaftsräte Linden und Jobstgreuth in FAUST recherchierbar 1005 AE Laufzeit 1574 1999 Die Nachlässe von folgenden Personen sind hinzugekommen und erschlossen worden NL Wunderer Eduard in FAUST recherchierbar 40 AE NL Meister Johannes in FAUST recherchierbar 7 AE NL Kress Spieß Familie darunter Philipp Ernst Spieß in FAUST recherchierbar 4 AE NL Vogt Erich Rektor in FAUST recherchierbar 14 AE NL Hopf Familie in FAUST recherchierbar 2 AE NL Ress Otto in FAUST recherchierbar 2 AE NL Bachmann Julius in FAUST recherchierbar 20 AE

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  • VbKG | LAELKB
    Verbindungen Links Suchformular Suche VbKG Der Verein für bayerische Kirchengeschichte VbKG Verein für bayerische Kirchengeschichte e V Geschäftsstelle Veilhofstraße 8 90489 NÜRNBERG Telefon 49 911 58869 112 Telefax 49 911 58869 69 E Mail vereinbkg gmx de Homepage http www

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  • Einblicke | LAELKB
    von allgemein strukturellen Themen über die einzelnen zugehörigen Dekanate bis hin zu den jeweiligen Kreisdekanen heute Regionalbischof bischöfin Schwerpunkte stellen die Zeit des sog Kirchenkampfes in den 1930er Jahren sowie der Zweite Weltkrieg und die Nachkriegszeit dar Zeitlich reicht die Schau bis in die Gegenwart Ein neues Findbuch Kreisdekan Regionalbischof Regionalbischöfin Ansbach Würzburg Pünktlich vor dem Beginn der Jahresausstellung des Landeskirch lichen Archivs über den Kirchenkreis Ansbach Würzburg ab 12

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  • Grüner Gockel-Zertifizierung | LAELKB
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