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  • Julia Bernstein und Lena Inowlocki — Website
    Phänomene betrachtet die sich gegen unterschiedliche Gruppen der Bevölkerung richten In unserem Beitrag möchten wir auf Überschneidungen hinweisen die sich durch Zuschreibungsprozesse auf Juden als Fremde und Andere ergeben Die übergroße Mehrheit der jüdischen Bevölkerung in Deutschland nach 1945 bestand zunächst aus Jewish Displaced Persons aus Polen und anderen osteuropäischen Staaten Hinzu kamen ab den 1950er Jahren israelische Staatsangehörige die in vielen Fällen in den 1930er Jahren aus Deutschland emigriert beziehungsweise geflüchtet waren und nun aus unterschiedlichen Gründen mit ihren Familien nach Deutschland kamen Ab den 1980er und insbesondere den 1990er Jahren wanderten jüdische Kontingentflüchtlinge aus den Staaten der ehemaligen Sowjetunion ein die seither in den meisten jüdischen Gemeinden die große Mehrheit konstituieren Wegen der Migrationsgeschichte der jüdischen Bevölkerung in Deutschland und einer anhaltend dominanten binären Codierung deutsch nicht deutsch halten wir es für sinnvoll Zuschreibungsprozesse auf mehrdimensionale Verbindungen von Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus zu untersuchen Zwar werden unter Antisemitismus feindliche Haltungen gegenüber Juden als einer konstruierten Gruppe Fremder und Anderer verstanden in der öffentlichen und sozialwissenschaftlichen Diskussion gelten aber antisemitische Vorurteile und Feindlichkeit als scheinbar separates Phänomen gegenüber fremdenfeindlichen Zuschreibungsprozessen Auf deren Mehrdimensionalität möchten wir eingehen da eine Zugehörigkeit zur jüdischen Bevölkerung mit einer Kategorisierung als Ausländer Migrant oder mit

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  • Website
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  • Website
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  • Abstracts — Website
    von Antisemitismus bei der interaktiven Herstellung von NS Vergangenheit Angela Moré und Nele Reuleaux Jan Lohl Die Deutschen wurden bestraft die Juden nicht Zur Konstitution des Antisemitismus nach Auschwitz im Alltagsdiskurs der 1950er Jahre Julia Bernstein und Lena Inowlocki Katharina Rothe und Judith Lebiger Vogel Antisemitismus in Deutschland im Kontext der Abwehr von Schuld und Scham Michael Vollrath und Doreen Röseler Zur Darstellung Rezeption und Verarbeitung antisemitischer Alltagserfahrungen im deutschen

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  • Julia Bernstein und Lena Inowlocki — Website
    der Bevölkerung richten In unserem Beitrag möchten wir auf Überschneidungen hinweisen die sich durch Zuschreibungsprozesse auf Juden als Fremde und Andere ergeben Die übergroße Mehrheit der jüdischen Bevölkerung in Deutschland nach 1945 bestand zunächst aus Jewish Displaced Persons aus Polen und anderen osteuropäischen Staaten Hinzu kamen ab den 1950er Jahren israelische Staatsangehörige die in vielen Fällen in den 1930er Jahren aus Deutschland emigriert beziehungsweise geflüchtet waren und nun aus unterschiedlichen Gründen mit ihren Familien nach Deutschland kamen Ab den 1980er und insbesondere den 1990er Jahren wanderten jüdische Kontingentflüchtlinge aus den Staaten der ehemaligen Sowjetunion ein die seither in den meisten jüdischen Gemeinden die große Mehrheit konstituieren Wegen der Migrationsgeschichte der jüdischen Bevölkerung in Deutschland und einer anhaltend dominanten binären Codierung deutsch nicht deutsch halten wir es für sinnvoll Zuschreibungsprozesse auf mehrdimensionale Verbindungen von Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus zu untersuchen Zwar werden unter Antisemitismus feindliche Haltungen gegenüber Juden als einer konstruierten Gruppe Fremder und Anderer verstanden In der öffentlichen und sozialwissenschaftlichen Diskussion gelten aber antisemitische Vorurteile und Feindlichkeit als scheinbar separates Phänomen gegenüber fremdenfeindlichen Zuschreibungsprozessen Auf deren Mehrdimensionalität möchten wir eingehen da eine Zugehörigkeit zur jüdischen Bevölkerung mit einer Kategorisierung als Ausländer Migrant oder mit Migrationshintergrund verbunden sein kann und Vorurteile eine

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