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  • KAB-/ANP-OnlinePortal > Fair teilen statt sozial spalten
    Regularien routiniert abgearbeitet Der Bezirksvorsitzende Raimund Mack berichtete in seinem Jahresbericht von verschiedenen Sitzungen Es wurden organisatorische Angelegenheiten und anstehende Termine besprochen Im Juli fand die traditionelle Wallfahrt der drei Bezirke des Rhein Neckar Kreises nach Leutershausen statt Es beteiligte sich wie gewohnt eine stattliche Zahl an Mitgliedern Am 16 November fanden sich über 30 Mitglieder zum Besinnungstag des Bezirksverbandes in Baiertal ein Pater Burghard Weghaus SJ referierte über die Rede des Papstes vor dem Bundestag Im Kassenbericht konnte Kassier Bruno Reidel eine solide Haushaltsführung mit einem kleinen Überschuss darstellen Der Bezirksvorsitzende Raimund Mack regt eine Idee an das Leitthema des KAB Bundesverbandstages in Würzburg Eine andere Welt ist möglich fair teilen statt sozial spalten in den Ortsgruppen und im Bezirk zu diskutieren Wir müssen die Erfahrung machen dass in unserer Gesellschaft nur Profit regiert so Mack Eine Entwicklung die schon vor Jahrzehnten ihren Anfang nahm Die Schere zwischen Reichen und Armen habe sich immer weiter geöffnet Mit Arbeitsplatzargumenten würde immer weiter der Sozialstaat abgebaut Die Finanzwirtschaft wird mit Milliardenbürgschaften gestützt die bei den Sozialschwachen gespart würden Es könne nicht sein dass Gewinn privatisiert und Verlust sozialisiert wird Ich glaube nicht so der KAB Bezirksvorsitzende dass dies eine gerechte Welt im Sinne des Evangeliums Jesu Christi ist So fordert die KAB schon seit langem die Einführung einer Finanztransaktionssteuer Nun würde in der Politik endlich darüber geredet Vom Reden werde sie aber nicht verwirklicht werden es gelte die Börsensteuer nun endlich einzuführen Ergreifen wir die Gelegenheit der Demokratie und mischen wir uns ein Nehmen wir Teil an der Verantwortung und versuchen wir die Thesen des Leitantrages vom Bundesverbandstag zu diskutieren und herauszuarbeiten wie sie in eine gerechtere Welt umzusetzen sind so Raimund Mack zu den Delegierten Uwe Terhorst Referent für Arbeitnehmerseelsorge KAB in der Region Rhein Neckar berichtete von den Aktivitäten

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  • KAB-/ANP-OnlinePortal > Verleihung der Münstermedaille des Erzbistums Freiburg an Bernhard Speck
    einem gemütlichen Beisammensein eingeladen Wie habe ich Bernhard Speck kennengelernt so Dr Dietrich zum Einstieg in seine Laudatio Kennengelernt habe ich Bernhard über seine Frau Franziska die sich in der katholischen Jugendarbeit engagierte und durch seiner Tätigkeit als Pfarrgemeindesratsvorsitzender Eine der einprägsamsten Erinnerungen war so Dietrich als ich als Diakon in Tauberbischofsheim bei der Erstkommunion seines Sohnes Tobias wissen wollte was denn beim Feiern so in der Familie Speck los war und ich mich plötzlich beim Spüldienst in der Küche wiederfand Bernhard Speck ist ein Mann der sich neben seinem Beruf auch ehrenamtlich aus christlicher Verantwortung den Menschen zuwendet und sich für sie einsetzt wobei ihm vor allem die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen und die Menschen am Rade unserer Gesellschaft am Herzen liegen Bernhard Speck in Ettlingen geboren war schon früh ehrenamtlich in der Kirche als Messdiener und Jugendgruppenleiter der Katholischen Jugendgruppe KJG St Klaus in der Gemeinde Herz Jesu Ettlingen aktiv Als Jugendlicher 1960 bis 1963 baute er in seiner Gemeinde eine Arbeitsgemeinschaft der Christlichen Arbeiter Jugend CAJ auf und leitete sie Seine praktische berufliche Tätigkeit in seinem Beruf als Heizungsbauer und als Grundwehrdienstleistender bei der Bundeswehr kamen ihm in den nächsten Jahren immer wieder zu Gute Nach erfolgter Ausbildung zum Sozialarbeiter wurde er am 01 Januar 1975 als hauptberuflicher Jugendreferent im Haus der Jugend in Mannheim angestellt Seine Tätigkeiten führten ihn von Mannheim wo er sich neben seinem Beruf in der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung und der CAJ Mannheim Waldhof einsetzte nach Buchen Hier war er bis zu seinem Ruhestand 2004 als KAB Bezirkssekretär tätig Wohnhaft in Impfingen ist er heute noch Vorsitzender des Pfarrgemeinderates war er Mitbegründer von LaBuMoTa dem Netzwerk für Arbeitsuchende Jugendliche und von 2002 bis 2012 ehrenamtlich im Vorstand tätig Seit 25 Jahren Mitglied bei Kolping und seit 1973 Mitglied bei der KAB war er von

    Original URL path: http://www.anp-rnk.de/presse/2012-01-15-Verleihung-der-Muenstermedaille-des-Erzbistums-Freiburg-an-Bernhard-Speck-.cfm (2016-02-08)
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  • KAB-/ANP-OnlinePortal > KAB stellt Jahresprogramm vor
    in Stuttgart Zeitkonferenz zum Thema Ohne Sonntage gibt s nur Werktage Sonntagsschutz und sozialverträgliche 03 März 2016 KAB Almenhof Vortrag zum Thema Die Psalmen des Alten Testamentes was sie uns heute sagen KAB stellt Jahresprogramm vor Gemeinsames Programmheft der Regionen Rhein Neckar Odenwald Tauber und Speyer Ost Datum 10 Januar 2012 Rhein Neckar Odenwald Tauber Speyer Ost 10 01 12 Die Katholische Arbeitnehmer Bewegung KAB der Metropolregion und das Referat Arbeitnehmerseelsorge haben für 2012 wieder ein gemeinsames Programmheft über die Seminare Vorträge Studienreisen und Bildungswochenenden vorgelegt Schwerpunkthema des diesjährigen Programmheftes ist Nachhaltig leben arbeiten Das KAB Diözesansekretariat Nordbaden gibt schon seit mehreren Jahren ein gemeinsames Programmheft der Regionen von der Region Main Tauber über Neckar Odenwald und Rhein Necker hin zur Region Speyer Ost heraus für alle Mitglieder und Interessierten einen Überblick über die Veranstaltungsschwerpunkte im neuen Jahr zu geben Ergänzt wird das Programmheft durch die ständig aktualisierte Internetseite www kab rheinneckar de wo sämtliche Terminergänzungen und Änderungen zeitnah abzurufen sind Ein weiterer Schwerpunkt ist in diesem Jahr abermals eine Romwallfahrt im März sowie die 6 Kurpfälzer Sozialtage vom 11 25 November hier werden in diesem Jahr neben den bekannten Veranstaltungsorten in Mannheim Heidelberg und an der Bergstraße auch wieder

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  • KAB-/ANP-OnlinePortal > KAB hat Wünsche an den Papst
    Bundestag Datum 07 September 2011 Mannheim Rhein Neckar Freiburg 07 September 2011 Große Ehre für zwei KABler Auf Einladung der SPD Bundestagsfraktion werden der Mannheimer KAB Diözesansekretär Ulf Bergemann und der Ehrenpräses des KAB Diözesanverbandes Freiburg Pfarrer Klaus Frey am 22 September mit im Bundestag dabei sein wenn Papst Benedikt XVI vor den Abgeordneten des Deutschen Bundestages in Berlin spricht Im Rahmen einer Romfahrt im März 2011 konnten die beiden KAB Verantwortlichen während einer Audienz persönlich mit dem Papst sprechen und ihm einen Brief überreichen in dem sie einige Wünsche an den Papst formulierten Wunsch der KAB und Arbeitnehmerseelsorge ist es dass der Papst die soziale Schieflage in Deutschland und die Zunahme der prekären Arbeitsverhältnisse anmahnt Ulf Bergemann betonte dass die Schere zwischen Reich und Arm immer weiter auseinander gehe und viele Menschen am Rande der Gesellschaft leben Vor allem die Forderungen in den päpstlichen Schreiben zur sozialen Frage in denen der Mensch im Mittelpunkt des Wirtschaftens stehen muss müsse wieder stärker in den Focus gerückt werden so der Diözesansekretär Der Papst zeigte sich damals sehr interessiert und bedankte sich für das Engagement der vielen Frauen und Männer in den verschiedenen Einrichtungen und versprach das Anliegen der KAB zu prüfen

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  • KAB-/ANP-OnlinePortal > KAB Bergstraße spricht sich gegen neoliberale Tendenzen aus - Mitgliederwerbung wichtig für das Überleben
    uns gewünschten und erhofften Nachfolger in ein enges Netz von Verpflichtungen anderer Art so die Bezirksvorsitzende in Ihren Ausführungen Kirchen oder Verbandsmitgliedschaft seien kein Imagegewinn merkte sie kritisch an Gleichzeitig habe sich mit dem neuen Ehrenamt ein Ehrenamtsmarkt mit Freiwilligenbörsen und starker Konkurrenz um potentielle Mitarbeiter entwickelt Der legitimen Erwartung von Verbänden dass sich auch neue Ehrenamtliche zu ihren Werten bekennen und sich als Unterstützer binden muss ein starkes Angebot gegenüberstehen das über die Mitarbeit in Sitzungen Ausschüssen Klausuren hinausgeht Freiwillige wollen aktiv und praktisch mit Menschen arbeiten etwas Konkretes bewegen und erleben sie wollen nicht in der Vergangenheit leben und Taten ihrer Vorgänger wie Medaillen präsentieren Das Hauptmotiv für politisches Engagement ist die individuelle und subjektive Betroffenheit das eigene Bedürfnis sich für Veränderungen einzusetzen Verbände wie die KAB müssten in Zukunft diesem Rechnung tragen um überleben weiterleben zu können Nach den Ausführungen der Bezirksvorsitzenden schloss sich eine engagierte Diskussion an mit dem Ziel die Mitgliederentwicklung und die mögliche Einbindung neuer Mitstreiter auch künftig im Auge zu haben Ein weiterer Schwerpunkt des Bezirkstages war ein Vortrag des Referenten für Arbeitnehmerpastoral KAB der Region Rhein Neckar Uwe Terhorst zum Thema Arm trotz Arbeit 120 Jahre Katholische Soziallehre und ihre heutige Bedeutung In den zurückliegenden 3 Jahren war die Krise und die Auswirkungen für Banken Wirtschaft Staat und letztlich für den Bürger die meistgestellte Frage Die Finanz und Wirtschaftskrise habe bekanntermaßen einige Turbulenzen in die Wirtschaft und Produktionsbetriebe gebracht Es wurde kurz gearbeitet manche Kolleginnen und Kollegen sind und waren von Arbeitslosigkeit bedroht haben und hatten Angst um ihren Arbeitsplatz oder haben ihn gar verloren Derzeit scheint die Krise gemeistert der Arbeitsmarkt boomt Es boomen aber auch immer mehr prekäre Beschäftigungsverhältnisse Zeit und Leiharbeit geringfügige Beschäftigungsverhältnisse oftmals auch als Zweitjob Scheinselbstständige 1 Euro Jobber etc Der KAB gehe es auch in anscheinend

    Original URL path: http://www.anp-rnk.de/presse/2011-05-25-KAB-Bergstrasse-spricht-sich-gegen-neoliberale-endenzen-aus-Mitgliederwerbung-wichtig-fuer-das-Ueberleben-.cfm (2016-02-08)
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  • KAB-/ANP-OnlinePortal > Anhörung im Petitionsausschuss des Bundestages
    Für das Aktionsbündnis Köpfe gegen Kopfpauschale dieser Initiative des Deutschen Gewerkschaftsbundes DGB hat sich die KAB Deutschlands mit ihrem Beschluss Für ein solidarisch finanziertes Gesundheitssystem der Zukunft angeschlossen hatte Oliver Suchy ausreichend Gelegenheit die Argument im Ausschuss vorzutragen Überschattet wurde die Anhörung jedoch von einem Eklat den die Berliner CDU Abgeordnete Stefanie Vogelsang mit einem Zwischenruf auslöste indem sie den Petenten als gewerkschaftlichen Lobbyisten bezeichnete Auf Nachfrage des Vorsitzenden Gero Storjohann ebenfalls CDU warf die Abgeordnete Suchy außerdem vor das Petitionsrecht zu missbrauchen Dies werteten die Vertreter innen der anderen Fraktionen als Missachtung der Menschen die sich mit ihrer Unterschrift der gemeinsamen Petition gegen die schleichende Aushöhlung des Solidarprinzip in der Gesetzlichen Krankenversicherung zur Wehr setzen wollen Suchy stellte in seinem Vortrag dar dass die Finanzierungsprobleme nach der jüngsten Reform und mit dem Gesundheitsfonds nicht gelöst seien Noch spürten die Menschen angesichts der jüngsten Beitragserhöhung nichts vom Ausstieg aus der paritätischen Finanzierung doch jede Ausgabensteigerung im System müssten die Versicherten künftig allein tragen durch Zusatzbeiträge die schon bis 2020 auf 56 Euro monatlich steigen könnten Diese Zusatzbelastung führe zwangsläufig in den Sozialausgleich und damit zu einer Abhängigkeit vom Steuersystem Dies sei grundsätzlich der falsche Weg Deshalb unterstütze die KAB auch die Petition so der Bundesvorsitzende Georg Hupfauer am Rande der Sitzung Die KAB werde den Fortgang weiter verfolgen und auch weiterhin Unterschriften für die Petition sammeln In der Anhörung ging es unter anderem um die Auswirkungen der Umverteilung und die Debatte um die Lohnnebenkosten Der Regierungsvertreter Staatssekretär Stefan Kapferer aus dem Gesundheitsministerium bestritt dass es negative Umverteilungseffekte geben würde und verteidigte die Entkopplung der künftigen Beitragssätze von den Zusatzkosten auf Löhne Steuermittel für den Sozialausgleich stünden bereits in Höhe von zwei Milliarden Euro bereit würden angesichts der guten Beitragseinnahmen derzeit nicht benötigt Angesichts der bereits eingeführten Zusatzbeiträge wolle er die

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  • KAB-/ANP-OnlinePortal > Gesellschaftliche Spaltung umkehren
    und sachkundig Die ehemalige Stellvertretende Vorsitzende des DGB Deutschlands Frau Prof Dr Ursula Engelen Kefer war am Samstag beim Kurpfälzer Dialog zu Gast den Katholische Arbeitnehmer Bewegung KAB und das Referat Arbeitnehmerseelsorge in Kooperation durchgeführt haben Stoppschild gegen soziale Spaltung lautete das Thema dass die Veranstalter mit Engelen Kefer diskutierten Die gut besuchte Veranstaltung lies wenig Fragen offen Welche Auswirkungen haben Banken und Euro Rettung mittel und langfristig auf Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Wer ist Nutznießer des wirtschaftlichen Booms Wer muss am Ende die Zeche für das ungezügelte Zocken der Banken bezahlen Es scheint so meint Engelen Kefer dass die Krisen von gestern und vorgestern überwunden seien aber zu welchem Preis Gibt es wirklich das vielbeschworene Jobwunder in Deutschland Hier kam ein klares Nein von der Referentin denn beim genaueren Betrachten seien die vielen neuen Jobs wenig sicher und gehörten in den Bereich der prekären Arbeit 400 Euro Jobs Leiharbeit Befristungen und Praktika seien vielmehr der wahren Gründe für zurückgehende Arbeitslosenzahlen Hierauf können Menschen aber keine Zukunft aufbauen Familiengründungen werden aufgeschoben und heute wird bereits die Altersarmut von Morgen zugrunde gelegt Ungebrochen geht die Spaltung der Gesellschaft weiter Die Reichsten werden immer reicher und der ehrliche Arbeitnehmer der kaum Möglichkeiten hat seine Steuerschuld zu drücken hat Inflationsbereinigt immer weniger zum Leben Engelen Kefer rief dazu auf das Kirchen und Gewerkschaften gemeinsam an einem sozialen und gerechten Europa bauen müssen Dazu gehöre so die ehemalige DGB Frau ein flächendeckender Mindestlohn für alle Branchen in Deutschland Steuergeschenke erhielten bisher nur Unternehmer und Selbstständige Der Mittelstand aber so Engelen Kefer werde weiterhin steuerlich am stärksten belastet Die SPD Frau ging auch mit ihrer eigenen Partei ins Gericht Erst durch die Deregulierung der Finanzmärkte unter rot grün so Engelen Kefer sei das Zocken der Banken möglich geworden Es braucht einen Paradigmenwechsel in der Wirtschafts Finanz

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  • KAB-/ANP-OnlinePortal > Vielfaches Engagement
    07 Mai 2011 Mannheim 07 Mai 2011 Am heutigen Samstag hat der Bezirksverbandstag der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung KAB im Ignatiussaal der Jesuitenkirche in Mannheim stattgefunden Der Mannheimer Bezirksverband gehört zu den Mitgliederstärksten Bezirksverbände der KAB in der Erzdiözese Freiburg Insgesamt ein Drittel der Mitglieder sind in der Region Rhein Neckar gemeldet Der Bezirksvorsitzende Reinhard Siegel zog in seinem Bericht eine positive Bilanz von der Arbeit der letzten zwölf Monaten Höhepunkte waren u a die beiden im März 2010 und 2011 stattgefundenen Romwallfahrten mit jeweils 70 TeilnehmerInnen und die 5 Kurpfälzer Sozialtage im November 2010 zum Thema Zukunft durch Nachhaltigkeit Besonders wichtig so der Bezirksvorsitzende sei der KAB die Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften und der gemeinsame Kampf für einen flächendeckenden Mindestlohn in Deutschland Gemeinsam engagieren sich Gewerkschaften und Kirchen im Bündnis Köpfe gegen Kopfpauschale Gesundheitsreform und in der Allianz für den freien Sonntag Mehrere Kooperationsveranstaltungen haben in den letzten Monaten stattgefunden KAB Diözesansekretär Ulf Bergemann hob in seinem Statement hervor dass sich die KAB noch stärker auf die ehrenamtlichen Mitarbeiter konzentrieren müsse denn auch in den kirchlichen Strukturen müssen Ressourcen gebündelt und optimiert werden Ein besonderes Augenmerk so Bergemann seien die derzeit stattfindenden Sozialwahlen wo die KAB zusammen mit den DGB

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