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  • Amadeus Kammerorchester News » Blog Archive » Mozart in der Mongolei
    Einwohner hat war das Neuland Die deutschen Texte die Musik das klassische Spiel Die Dortmunder hatten viel zu feilen stießen aber große Neugier und Begeisterung Gefeiert wie Stars wurden die Mozart Experten aus NRW vom Fernsehen interviewt und mit überschwänglicher Herzlichkeit hofiert Drei Fernsehstationen berichten Nur fünf Tage hatten die Dortmunder Zeit für neun Proben bei minus 30 Grad Außentemperatur Wir waren erst skeptisch aber das Projekt hat zu so viel Begeisterung und Kreativität geführt erzählt Reimann Die Sehnsucht nach westlicher Kultur ist in der Mongolei unheimlich groß hat Hobbing gemerkt Kooperation geplant Schlussapplaus In einer zauberhaften Inszenierung mit prächtigen Kostümen guten Sängern und einem Orchester das schnell gelernt hat wie Mozart Phrasierung klingen muss ist die Zauberflöte im ausverkauften Haus gefeiert worden Ensemble mit fantasievollen Kostümen Die nächste Einladung steht Don Giovanni im Oktober Aber auch Konzerte mit den mongolischen Sängern in NRW kann sich das Amadeus Kammerorchester vorstellen Die Suche nach Sponsoren und Partnern bei der Deutschen Botschaft und dem Goethe Institut hat begonnen Ein Sponsor hat Interesse bekundet und gesagt Sie haben einen Sonnenschein nach Ulan Bator gebracht Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am Donnerstag 3 Februar 2011 und wurde unter Reisen Events Rezension abgelegt Die Kommentare wurden geschlossen Potz Saperment Potz Saperment ist es Zeit daß ich schreibe schrieb Mozart 1784 Wir schreiben heute online Das Amadeus Kammerorchester Dortmund stellt sich mit News und Stories bei Ihnen vor Unser Newsbereich steht Ihnen zum Stöbern und Kommentieren der Artikel zur Verfügung Kategorien Das Orchester Dortmund Ruhrgebiet Downloads Multimedia Felix Reimann Musikalisches Reisen Events Rezension Solisten Vermischtes Letzte Artikel Alle Jahre wieder Das Adventskonzert am 2 Advent mit dem Amadeus Kammerorchester Dortmund Veranstaltung Dortmund liest zum 33 mal 2 MONGOLISCHE WOCHE DORTMUND 2014 Neue Videos geben Einblick in die Arbeit des Orchesters Festliches Sommerkonzert auf Gut Glindfeld Archiv November

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  • Amadeus Kammerorchester News » Blog Archive » Gleich vier Sänger beehren das Amadeus Kammerorchester Dortmund zur Jubiläumsgala
    in Regensburg als Mozartsängerin gefeiert Sylvia Koke Sopran Die Sopranistin Sylvia Koke absolvierte ihr Gesangsstudium an der Hochschule für Musik Köln mit Aus zeichnung Noch vor ihrem Konzertexamen 2003 führte ihr erstes Festengagement sie im Jahr 2000 für zwei Jahre an das Essener Aalto Musiktheater Während dieser Zeit wurde sie Finalistin beim Bundeswett bewerb Gesang in Berlin sowie 2001 beim Hans Gabor Bel vedere Gesangs wettbewerb in Wien Die Sängerin arbeitete mit Edda Moser Liselotte Hammes Michaela Krämer Kurt Moll K Junghänel Irvin Gage Werner Schroeter und George Tabori Mit Koloraturpartien wie Violetta Fiordiligi Konstanze Frau Fluth Lucia di Lammermoor oder der Königin der Nacht mit Alter und Neuer Musik ist Sylvia Koke ein international gefragte Sängerin In den Spielzeiten 2005 06 und 2006 07 interpretierte sie im Ensemble des Theaters Dortmund die Rollen der Fiordiligi der Kon stanze und wurde als Violetta La Traviata umjubelt Stephan Boving Tenor Der Tenor Stephan Boving studierte an der Hochschule für Musik Köln zunächst Schulmusik später Gesang bei Prof Edda Moser und Prof Reinhard Leisen heimer 2000 startete er seine Karriere am Landestheater Detmold Weitere Verpflichtungen führten ihn an das Staatstheater Olden burg das Musiktheater im Revier Gelsen kirchen die Theater in Lübeck Gießen und Hagen Als Ensemblemitglied der Wuppertaler Bühnen 2005 08 sang er u a so wichtige Partien wie Bob Boles Peter Grimes Basilio Don Curzio Figaros Hochzeit Sultan Soliman Zaide Monostatos Die Zauber flöte Knusperhexe Hänsel und Gretel An der Kölner Oper debütierte der Tenor im Juni 2008 in der Rolle des Pang in Puccinis Turandot Seit 2008 ist Stephan Boving Ensemblemitglied am Theater Dortmund und nimmt seit 2009 an WDR Produktionen teil Brian Dore Bariton Bariton Brian Dore wurde in Westbrook Connecticut geboren und erhielt seine Gesangsausbildung an der Manhattan School of Music in New York In den USA trat er an der Boston Lyric Opera der Opera New England dem Opera Theater of St Louis der PORT Opera der Sarasota Opera dem Opera Theater of Connecticut der New York Grand Opera und an der Bronx Opera auf Zu seinen Rollen gehörten u a Figaro in Barbier von Sevilla Silvano in Un Ballo in Maschera Schaunard in La Bohème sowie Dancairo in Carmen Seit der Spielzeit 2007 08 ist Brian Dore festes Ensemblemitglied am Theater Dortmund und war hier seitdem in über 150 Aufführungen in 12 Rollen zu sehen Darunter als Vater in Hänsel und Gretel als Papageno in Die Zauberflöte Daneben war er u a als Silvio in I Pagliacci als Dr Falke in Die Fledermaus als Achillas in Giulio Cesare in Egitto als Oberjustizrat Hasentreffer in Henzes Der Junge Lord als Kruschina in Die Verkaufte Braut als Masetto in Don Giovanni und als Baron Dauphol in La Traviata zu erleben Claus Dieter Clausnitzer Schauspieler Claus Dieter Clausnitzer wurde in Saarbrücken geboren Nach seiner Ausbildung an der Neuen Münchner Schauspielschule leitete er zwei Jahre die Studiobühne der Universität München Es folgten Engagements am Residenztheater München in St Gallen Schweiz Tübingen Göttingen und Bremen Theaterlabor George Tabori und Gastauftritte

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  • Amadeus Kammerorchester News » Rezension
    eines Amerikaners auf dem Programm George Gershwins Kleinod Lullaby als Streichquartett konzipiert gewinnt durch den orchestralen Klang ungemein Mit faszinierenden Klangeffekten Flagiolet Töne bei denen der Streicher den Finger nur leicht auf die Saite auflegt erzeugt Gershwin eine Art Glasharfeneffekt Und dieser war in der Interpretation des Amadeus Kammerorchester wirklich atemberaubend Geradezu spärisch und beinahe unwirklich entstand eine leichte und duftige Musik und bildete so widerum einen großen Kontrast zu Barbers Tristess Mit Mozarts Sinfonie B Dur KV 182 schloß das festliche Nachmittagskonzert Ergänzt um zwei Oboen und zwei Hörnern erschien der Klang des Kammerorchesters nun geradezu sinfonisch Das Publikum dankte mit stehenden Ovationen und war sich einig die vitale Spielfreude des Orchesters und seines Dirigenten Felix Reimann macht Lust auf mehr Die Bassgruppe nach dem Konzert v l n r Ji Eun Kim Bernhard Schwarz Tomoko Tadoro Veröffentlicht unter Rezension Keine Kommentare Gelungener Auftakt Montag 25 Mai 2009 Amadeus Kammerorchester Dortmund zu Gast in der Burg Gemen ausgelassene Stimmung beim Auftaktkonzert Im ausverkauften festlichen Rittersaal der Burg Gemen präsentierte sich zum Auftakt der Konzertreihe Burgen Schlösser Virtuosen das Amadeus Kammerorchester in Hochform Den Auftakt bildete die erste Streichersinfonie von Felix Mendelssohn Bartholdy Ein Frühwerk des erst 12 jährigen Felix Mendelssohn der laut Brief von Lea Mendelssohn im Jahre 1821 besonders produktiv war Seine Felix Produktivität ist wirklich zu bewundern seit einem Jahr hat er zwei Opern geschrieben die dritte ist zur Hälfte fast fertig außerdem einen vier und fünfstimmigen Psalm für die Akademie und sechs Symphonien nach Art der alten ohne Blasinstrumente Das Kammerorchester spielte das satztechnisch heikle Werk unter der Stabführung von Felix Reimann mit grazieler Leichtigkeit und klassischer Eleganz Die Vielseitigkeit des jungen Mendelssohn ist zu bewundern und macht neugierig auf die weiteren vier Sinfonien Nr 2 3 4 8 die das Amadeus Kammerorchester zum Mendelssohnjahr in den nächsten Konzerten vorstellen wird Ein Meisterwerk der Barockzeit ist Georg Phillipp Telemanns Wassermusik oder auch die Hamburgsche Ebb und Fluht Sie stammt aus dem Jahr 1723 und wurde zum 100jährigen Bestehen der Hamburgischen Admiralität uraufgeführt Das erstaunlich moderne Werk löst die bekannten Tanzformen wie Gigue Menuet oder Bourrée völlig auf und stellt die klangmalerischen Effekte aufs Ungewöhnlichste in den Mittelpunkt Und gerade hier konnte das Amadeus Kammerorchester seine Rafinesse zeigen Die Gegensätze der einzenlnen Sätze wurden brillant herausgearbeitet ohne dabei den großen Spannungsbogen zu verlieren So waren Der stürmende Aeolus oder die Ebbe und Fluth tatsächlich erfahrbar Artyom Dervoed und Bettina Hartl Nach der Pause gab es einen außergewöhnlichen musikalischen Leckerbissen Astor Piazzollas Concerto für Gitarre Bandoneon und Orchester 1985 in Liège uraufgeführt gehört sicherlich nicht ins Standardprogramm von Orchesterkonzerten Mit Artyom Dervoed Gitarre und Bettina Hartl Bandoneon hatte man ein hervorragendes Duo für dieses Konzert gefunden Die Berlinerin Bettina Hartl stellte dem Publikum charmant das Bandoneon vor das eben kein argentinisches Instrument ist sondern eine deutsche Erfindung aus dem Erzgebirge um 1850 Über den Seeweg gelangte das Instrument dann nach Argentinien wo es maßgeblich die moderne Tangomusik beeinfußte Sie spielt dieses Instrument mit großer Intensität und entlockt ihm

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  • Amadeus Kammerorchester News » Blog Archive » Peter und der Wolf
    Ente Wolf und Peter völlig auf In der Choreographie von Mahnaz Hankiewicz entstand sofort eine poetische Stimmung in dem hellen lichtdurchfluteten und akustisch interessantem Glasdom dem Hauptsaal der neuen Ballettschule Und wenn Peter den Wolf nicht gefangen hätte Was dann Für Ende des Jahres ist geplant mit dieser kleinen Produktion in die Dortmunder Grundschulen zu gehen Dann unter dem Titel Peter und der Wolf kommen in Deine Schule Interessierte Lehrer innen können gern über die e mail info amadeus kammerorchester de Kontakt aufnehmen Für dieses Schulprojekt des Amadeus Kammerorchester Dortmund werden noch Sponsoren gesucht Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am Freitag 10 Juni 2011 und wurde unter Rezension abgelegt Die Kommentare wurden geschlossen Potz Saperment Potz Saperment ist es Zeit daß ich schreibe schrieb Mozart 1784 Wir schreiben heute online Das Amadeus Kammerorchester Dortmund stellt sich mit News und Stories bei Ihnen vor Unser Newsbereich steht Ihnen zum Stöbern und Kommentieren der Artikel zur Verfügung Kategorien Das Orchester Dortmund Ruhrgebiet Downloads Multimedia Felix Reimann Musikalisches Reisen Events Rezension Solisten Vermischtes Letzte Artikel Alle Jahre wieder Das Adventskonzert am 2 Advent mit dem Amadeus Kammerorchester Dortmund Veranstaltung Dortmund liest zum 33 mal 2 MONGOLISCHE WOCHE DORTMUND 2014 Neue Videos geben Einblick in

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  • Amadeus Kammerorchester News » Blog Archive » Begeisterung bei festlichem Adventskonzert
    sehr engagiert und couragiert hatte seine Musiker Mitglieder aus verschiedenen Orchestern des Ruhrgebiets gut vorbereitet und führte sie temperamentvoll und mit deutlichen Konturen Er gewann einfühlend den einzelnen Werken ihren spezifischen Charakter ab so in Händels Concerto grosso Nr 5 die Würde und den Glanz dieser Musik in Bachs Brandenburgischem Konzert Nr 3 die mitreißende Klangfreude Die ausgezeichnete Soloklarinettistin der Dortmunder Philharmoniker Frauke Hansen spielte ein Klarinettenkonzert von Johann Melchior Molter das zu den ersten Konzerten dieser Art überhaupt gehört Die Solistin ließ Tonschönheit und Ausdruckskraft aufleuchten Jürgen Pöchhacker Solotrompeter von den Dortmunder Philharmoniker gestaltete das Konzert für Trompete und Orchester von Johann Friedrich Fasch strahlend und brillant Marko Spehar setzte seinen dunkle strömenden Bass auf verschiedene Art ein in konzertantem Spiel mit dem Orchester in Johann Phillip Kriegers Kantate Singet fröhlich Gotte und in Bachs Quoniam tu solus sanctus aus der h moll Messe im fröhlichen Duettieren mit dem Waldhorn sowie im schlichten Gesang von Weihnachtsliedern wobei dem Publikum ein hübsches Lied aus seiner kroatischen Heimat besonders gefiel Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am Samstag 26 Dezember 2009 und wurde unter Rezension abgelegt Die Kommentare wurden geschlossen Potz Saperment Potz Saperment ist es Zeit daß ich schreibe schrieb Mozart 1784 Wir schreiben heute online Das Amadeus Kammerorchester Dortmund stellt sich mit News und Stories bei Ihnen vor Unser Newsbereich steht Ihnen zum Stöbern und Kommentieren der Artikel zur Verfügung Kategorien Das Orchester Dortmund Ruhrgebiet Downloads Multimedia Felix Reimann Musikalisches Reisen Events Rezension Solisten Vermischtes Letzte Artikel Alle Jahre wieder Das Adventskonzert am 2 Advent mit dem Amadeus Kammerorchester Dortmund Veranstaltung Dortmund liest zum 33 mal 2 MONGOLISCHE WOCHE DORTMUND 2014 Neue Videos geben Einblick in die Arbeit des Orchesters Festliches Sommerkonzert auf Gut Glindfeld Archiv November 2015 August 2015 August 2014 März 2014 Februar 2014 Januar 2014 Oktober 2013 Januar

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  • Amadeus Kammerorchester News » Blog Archive » Kleine Instrumente - große Effekte
    rasanten frech forschen aber gestochen präzise gespielten Tempi Lieder aus der Heimat Frauke Hansen spielte das Molter Konzert in der ausverkauften Kirche Marko Spehar repräsentierte die zurzeit sehr gute Bass Solisten des Opernensembles in der mit Kraft gesungenen Quoniam Arie aus Bachs h moll Messe Außer Adventsklassikern wie Maria durch ein Dornwald ging und dem Oscar Hit White christmas sang der Bassist auch ein Weihnachtslied aus seiner Heimat Kroatien Eine CD von dem Konzert ist 2010 erhältlich Dann feiert das Orchester auch sein zehnjähriges Bestehen Quelle Ruhrnachrichten Dortmund Julia Gaß 14 12 2009 Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am Montag 14 Dezember 2009 und wurde unter Rezension abgelegt Die Kommentare wurden geschlossen Potz Saperment Potz Saperment ist es Zeit daß ich schreibe schrieb Mozart 1784 Wir schreiben heute online Das Amadeus Kammerorchester Dortmund stellt sich mit News und Stories bei Ihnen vor Unser Newsbereich steht Ihnen zum Stöbern und Kommentieren der Artikel zur Verfügung Kategorien Das Orchester Dortmund Ruhrgebiet Downloads Multimedia Felix Reimann Musikalisches Reisen Events Rezension Solisten Vermischtes Letzte Artikel Alle Jahre wieder Das Adventskonzert am 2 Advent mit dem Amadeus Kammerorchester Dortmund Veranstaltung Dortmund liest zum 33 mal 2 MONGOLISCHE WOCHE DORTMUND 2014 Neue Videos geben Einblick in die

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  • Amadeus Kammerorchester News » Blog Archive » Der Abschied kam in Raesfeld
    seinen Vater von 1777 daß er selbst das Konzert Jenomy nannte Dies bezieht sich nach dem Mozartforscher Dr Lorenz auf die Tochter des Mozartfreundes Jean George Noverre Victoire Jenamy Amina Taikenowa Klavier Amina Taikenowa die zum zweiten Mal in Raesfeld auftrat spielte das Konzert brillant und mit einem leichten Mozartanschlag Die junge Russin legte den zweiten Satz sehr träumerisch an ging dann aber um so spielfreudiger und virtuos an den von Mozart mit so unglaublich ideenreichen Eingängen und Kadenzen ausgestatteten Finalsatz heran Das Orchester und sein Leiter Felix Reimann bewiesen auch hier wieder äußerst feinfühlige Begleitqualitäten und präsentierten beinahe sinfonischen Klang in den ausladenden Orchesterzwischenspielen Der Abschied kam in Raesfeld Offensichtlich um sich von der gelungenen Konzertreihe gebührend zu verabschieden hatte das Orchester zum Abschluss des Konzertes Joseph Haydns Sinfonie Nr 45 fis moll aufs Programm gesetzt Diese Sinfonie ist in vielerlei Hinsicht ungewöhnlich Schon die Tonart fis moll ist einzigartig und der Kopfsatz überrascht durch sein dramatisch absteigendes Akkordmotiv und die dagegengestellten Synkopen die dem Satz etwas verzweifelt peitschendes geben Bewußt stellten die Musiker den Gegenastz zum zweiten Thema des Kopfsatzes her das in klagender Manier wie ein unabhängiges Intermezzo dasteht Der langsame Satz mit sordini bei den hohen Streichern fahl im Klag wirkt wie eine Traumsequenz Wunderbar dann die Bläser im leichtfüßigen Menuet Haydn unterbricht dann das Finale presto plötzlich mit einem scharfen Akkord auf der Dominante nur das Horn spielt einen Signalton und jetzt folgt wiederum ungewöhnlich ein Abschluss Adagio in einer neuen Tonart Hierbei verlassen nun nach und nach alle Musiker das Podium die Musik verabschiedet sich im wahrsten Sinne des Wortes bis schließlich die beiden Soloviolinen das Konzert beenden Mit diesem musikalischen Experiment konnte seinerzeit Haydn dem Fürsten Esterhazy klarmachen daß es Zeit war den Musikern Urlaub zu geben um die daheim verweilenden Familien wiederzusehen

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  • Amadeus Kammerorchester News » Blog Archive » Ein Gefühl von Sanssouci
    besonderes Glück ist wenn alle anspruchsvollen Partien dieses Concerto grosso bestens besetzt wurden wie bei diesem Konzert Die beiden jungen Solisten Stephanie Treichl Oboe und Andrey Rozendent Violine spielen mit jugendlicher Frische und einem Selbstverständnis daß es einem beinahe den Atem raubt Das Orchester ließ sich nicht bitten und so wurde das Concerto zu einem berauschenden Bacherlebnis Barbara Kortmann Flöte Wo könnte man sich Johann Joachim Quantz Konzert für Flöte besser vorstellen als im reichbebilderten Rittersaal der Wasserburg Anholt Quantz Lehrer von Friedrich dem Großen in Sanssouci komponierte dieses Werk für den Preussenkönig und viele Konzertbesucher hatten sicherlich das berühmte Menzelbild vor Augen auf dem man den König zwischen Kerzenleuchtern spielen sieht Quantz steht auf Menzels Bild übrigens ganz rechts außen Mit Barbara Kortmann Flöte hatte man auch für dieses Konzert eine Meisterin ihres Instrumentes gewinnen können Mit innigem Körpereinsatz spielt sie virtuos und gestaltete die drei Sätze differenziert mit einem flexiblen Flötenton Einen innigen Moment erreichte das Konzert mit Giacomo Antonio Domenico Michele Secondo Maria Puccinis I Crisantemi Das ursprünglich für Streichquartett vorgesehene Werk eignet sich wunderbar für das zarte Streichergewebe des Amadeus Kammerorchesters Dem Grafen von Aosta Amadeo di Savoia gewidmet durchzieht das Werk eine sanfte Traurigkeit die teilweise an Stimmungen der berühmten Oper Tosca erinnert v l n r Zusana Schmitz Kulanova Joowon Park Roxana Tudorache Johannes Hobbing Seinem Namensgeber widmete sich das Kammerorchester dann beim abschließenden Divertimento D Dur KV 136 von Wolfgang Amadeus Mozart Feinfühlig und spielerisch tänzelnd führte Reimann den ersten Satz Im Andante leuchteten die zarten Terzen der Violinen im Kontrast zu den zart begleitenden tiefen Streichern Virtuos und spritzig gelang das Finale und löste wiederum Begeisterungsstürme beim Publikum aus Das Orchester bedankte sich mit dem Finalsatz aus dem F Dur Divertimento KV 138 Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am Dienstag 16 Juni 2009

    Original URL path: http://www.amadeus-kammerorchester.de/news/?p=359 (2016-04-25)
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