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  • Gemeinde & Irrgarten Altjeßnitz - Anfahrtsweg + Anfahrtsweg
    Jetzt registrieren Sie sind hier Startseite Irrgarten Anfahrtsweg Anfahrtsweg Über die Autobahn A9 München Nürnberg Berlin nördlich des Schkeuditzer Kreuzes Flughafen Halle Leipzig Abfahrt Dessau Süd und dann die B184 L136 nach Raguhn von dort auf der Landstraße L135 nach

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  • Nürnberg Berlin nördlich des Schkeuditzer Kreuzes Flughafen Halle Leipzig Abfahrt Dessau Süd und dann die B184 L136 nach Raguhn von dort auf der Landstraße L135 nach Altjeßnitz Parkplätze für PKW

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  • Gemeinde & Irrgarten Altjeßnitz - Flora & Fauna + Flora & Fauna
    Jetzt registrieren Sie sind hier Startseite Irrgarten Flora Fauna Flora Fauna Der Baumbestand der Gesamtanlage ist bemerkenswert Zwei gewaltige Blutbuchen beschatten den Eingangsbereich Rechter Hand befindet sich eine imposante morgenländische Platane Ein 33 Meter hoher Tulpenbaum dessen Stamm zweieinhalb Meter Umfang mißt wurde zum Naturdenkmal erklärt Sehenswert sind auch die stattlichen Exemplare von Marone Trompetenbaum Eiche Buche Ahorn Hainbuche und die etwas jüngeren Linden Mehrere Fichtenarten Wacholder und Eiben gehören

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  • befindet sich eine imposante morgenländische Platane Ein 33 Meter hoher Tulpenbaum dessen Stamm zweieinhalb Meter Umfang mißt wurde zum Naturdenkmal erklärt Sehenswert sind auch die stattlichen Exemplare von Marone Trompetenbaum Eiche Buche Ahorn Hainbuche und die etwas jüngeren Linden Mehrere

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  • Gemeinde & Irrgarten Altjeßnitz - Geschichtliches + Die Entstehung des Irrgartens von
    Zentrum befindet sich eine Kanzel erhöht gelegene Aussichtsplattform von der aus man den gesamten Garten überblicken kann Die Aufgabe für den Besucher des Irrgartens besteht darin einen Weg vom Eingang A zum Zentrum Z und von dort wieder zurück zum Ausgang A zu finden möglichst ohne sich zu verirren Ein Vergleich der beiden Irrgarten Pläne zeigt daß im Laufe der Zeit Änderungen in der Grundrißgestaltung erfolgt sind So war die ursprüngliche Grundfläche fast exakt ein Quadrat mit einer Seitenlänge von ca 10 sächsischen Ruten was etwa 46 Metern entspricht Heute ist die Grundfläche annähernd ein Rechteck Außer der unterschiedlichen Lage des Eingangs im Plan aus dem Jahre 1845 an der Südseite heute an der Westseite ist auch die Anordnung der Hecken und Wege an einigen Stellen unterschiedlich Der heutige Irrgarten hat an der Westseite der Nordseite und der Ostseite außen eine Heckenreihe mehr als in dem Grundrißplan von 1845 verzeichnet Da ein Irrgarten Plan aus dem Jahre 1926 fast die gleiche Grundrißgestaltung aufweist die der heutige lrrgarten hat ist also irgendwann zwischen 1845 und 1926 an den genannten Seiten eine Heckenreihe dazugepflanzt und dabei sehr wahrscheinlich auch der Eingang verlegt worden Auffällig ist auch daß der lrrgarten nach den Plänen von 1845 und 1926 eine Sackgasse hatte heute aber keine Sackgasse besitzt Die Hecken des Irrgartens sind heute ca 2 m hoch früher waren sie sogar 2 50 m hoch Sie bestehen seit ihrer Anpflanzung aus Hainbuchen Carpinus betulus und wurden in der Vergangenheit mehrmals radikal verjüngt d h die Äste und Stämme wurden stark zurückgeschnitten um dadurch neues und dichtes Wachstum zu erreichen Der letzte starke Rückschnitt der Hecken und eine gründliche Renovierung des Gartens erfolgten im Jahre 1952 Partielle Nachpflanzungen müssen öfter vorgenommen werden um dürre oder sonst geschädigte Heckenpartien zu ersetzen Einige Irrgartenbesucher haben leider auch die Hecken durchbrochen und niedergetreten um schneller zur Mitte oder zum Ausgang zu kommen Um solche Schäden zu verhindem werden die Hecken durch Verdrahtungen geschützt d h in die Hecken wurden in verschiedenen Höhen Drähte Stacheldrähte eingezogen Obwohl der kürzeste Weg vom Eingang zum Zentrum nur knapp 400 m lang ist und man auf ihm das Ziel in ca 6 Minuten erreicht kommt es vor daß Besucher mehrere Stunden im Garten umherirren Direkt am Eingang des Irrgartens steht leicht erhöht auf einem Sockel in Stein gehauen Ceres die römische Göttin der Feldfrüchte halb entblößt mit wallendem Gewande und mit Ähren in Haar und Händen Sinnbild der Fruchtbarkeit Auch solche Statuen waren Elemente der Gartengestaltung der damaligen Zeit Über die Entstehung des lrrgartens gibt es unterschiedliche Überlieferungen Emil Obst schreibt in seinem 1887 88 erschienenen Buch Beschreibung und Geschichte des Kreises Bitterfeld daß der lrrgarten in Altjeßnitz um s Jahr 1730 angelegt wurde Paul Doneck berichtet in einem Beitrag im Jeßnitzer Kalender 1963 64 der lrrgarten sei von einem kunstsinnigen französischen Gartenfachmann im Auftrag von Leopold Nicolas Freiherr von Ende geb 1713 gest 1792 angelegt worden Paul Doneck nennt keine Jahreszahl Weiter schreibt Heinrich Freiherr von Ende in einem Aufsatz in den

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  • der aus man den gesamten Garten überblicken kann Die Aufgabe für den Besucher des Irrgartens besteht darin einen Weg vom Eingang A zum Zentrum Z und von dort wieder zurück zum Ausgang A zu finden möglichst ohne sich zu verirren Ein Vergleich der beiden Irrgarten Pläne zeigt daß im Laufe der Zeit Änderungen in der Grundrißgestaltung erfolgt sind So war die ursprüngliche Grundfläche fast exakt ein Quadrat mit einer Seitenlänge von ca 10 sächsischen Ruten was etwa 46 Metern entspricht Heute ist die Grundfläche annähernd ein Rechteck Außer der unterschiedlichen Lage des Eingangs im Plan aus dem Jahre 1845 an der Südseite heute an der Westseite ist auch die Anordnung der Hecken und Wege an einigen Stellen unterschiedlich Der heutige Irrgarten hat an der Westseite der Nordseite und der Ostseite außen eine Heckenreihe mehr als in dem Grundrißplan von 1845 verzeichnet Da ein Irrgarten Plan aus dem Jahre 1926 fast die gleiche Grundrißgestaltung aufweist die der heutige lrrgarten hat ist also irgendwann zwischen 1845 und 1926 an den genannten Seiten eine Heckenreihe dazugepflanzt und dabei sehr wahrscheinlich auch der Eingang verlegt worden Auffällig ist auch daß der lrrgarten nach den Plänen von 1845 und 1926 eine Sackgasse hatte heute aber keine Sackgasse besitzt Die Hecken des Irrgartens sind heute ca 2 m hoch früher waren sie sogar 2 50 m hoch Sie bestehen seit ihrer Anpflanzung aus Hainbuchen Carpinus betulus und wurden in der Vergangenheit mehrmals radikal verjüngt d h die Äste und Stämme wurden stark zurückgeschnitten um dadurch neues und dichtes Wachstum zu erreichen Der letzte starke Rückschnitt der Hecken und eine gründliche Renovierung des Gartens erfolgten im Jahre 1952 Partielle Nachpflanzungen müssen öfter vorgenommen werden um dürre oder sonst geschädigte Heckenpartien zu ersetzen Einige Irrgartenbesucher haben leider auch die Hecken durchbrochen und niedergetreten um schneller zur Mitte oder zum Ausgang zu kommen Um solche Schäden zu verhindem werden die Hecken durch Verdrahtungen geschützt d h in die Hecken wurden in verschiedenen Höhen Drähte Stacheldrähte eingezogen Obwohl der kürzeste Weg vom Eingang zum Zentrum nur knapp 400 m lang ist und man auf ihm das Ziel in ca 6 Minuten erreicht kommt es vor daß Besucher mehrere Stunden im Garten umherirren Direkt am Eingang des Irrgartens steht leicht erhöht auf einem Sockel in Stein gehauen Ceres die römische Göttin der Feldfrüchte halb entblößt mit wallendem Gewande und mit Ähren in Haar und Händen Sinnbild der Fruchtbarkeit Auch solche Statuen waren Elemente der Gartengestaltung der damaligen Zeit Über die Entstehung des lrrgartens gibt es unterschiedliche Überlieferungen Emil Obst schreibt in seinem 1887 88 erschienenen Buch Beschreibung und Geschichte des Kreises Bitterfeld daß der lrrgarten in Altjeßnitz um s Jahr 1730 angelegt wurde Paul Doneck berichtet in einem Beitrag im Jeßnitzer Kalender 1963 64 der lrrgarten sei von einem kunstsinnigen französischen Gartenfachmann im Auftrag von Leopold Nicolas Freiherr von Ende geb 1713 gest 1792 angelegt worden Paul Doneck nennt keine Jahreszahl Weiter schreibt Heinrich Freiherr von Ende in einem Aufsatz in den Mitteilungen des Vereins für Heimatkunde der Kreise Binerfeld und

    Original URL path: http://www.altjessnitz.de/index.php?cid=111009000017&action=print (2016-04-28)
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  • Gemeinde & Irrgarten Altjeßnitz - Kirche & Schloß + Kirche &
    Jahrhundert und soll früher Teil eines Franziskanerklosters gewesen sein Besonders interessant sind die farbigen romanischen Wandmalereien in der Apsis Im Laufe der Jahrhunderte wurden sie mehrfach übertüncht und erst 1946 wiederentdeckt Der spätgotische Schnitzaltar ist der kleinste in der Altargruppe der Kirchen von Pouch Mühlbeck Friedersdorf und Altjeßnitz zugleich aber auch der am ausdruckstärksten gearbeitete Anno 1533 soll Philipp Melanchton der Mitstreiter Martin Luthers in Altjeßnitz Kirchenvisitation abgehalten haben Vom

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