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  • Send by email | Regiowasser/Ak Wasser
    print pdf wkhtmltopdf module Send by email Your email Ihr Name Send to Enter multiple addresses separated by commas and or different lines Betreff Page to be sent Wasserkraftnutzung im Südschwarzwald Vortrag Naturforschende Gesellschaft zu Freiburg i Br Your message Aktuelle Termine Donnerstag 11 Februar 2016 Sitzung der Arbeitsgruppe Ökologie Samstag 13 Februar 2016 Treffen des bundesweiten Basis Netzwerks Wasser in Bürgerhand wib Samstag 20 Februar 2016 Treffen des Bundesarbeitskreis

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  • Weltwassertag 2014 - "Wasser und Energie"
    Dr Ing MATTHIAS KLINGEL Abteilung Umwelt Regierungspräsidium Freiburg Energieeffizienz in der Wasserversorgung Dipl Ing JOHANN MARTIN ROGG badenova Was ist Effizienz bei der Feldbewässerung Dr MARTIN LINDENLAUB Landratsamt Breisgau Hochschwarzwald Teil 2 Wasser und erneuerbare Energien Kompetenzzentrum Energie Ansprechpartner für erneuerbare Energien im Regierungspräsidium Freiburg MARIE LEYPOLD Kompetenzzentrum Energie Regierungspräsidium Freiburg Wasserkraft Grundlagen und Potenziale SABINE AßMANN MATTHIAS GROTEKLAES Abteilung Umwelt Regierungspräsidium Freiburg Nutzung oberflächennaher Erdwärme in Baden Württemberg Prof

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  • Send by email | Regiowasser/Ak Wasser
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  • Wie kommt der Lachs nach Basel? Stellungnahme der Umweltverbände zum "Masterplan" der Intern. Rheinschutzkommission (IKSR) aus dem Jahr 2007
    2007 Aktualisiert am 2 June 2015 Auf der 15 Internationen Rheinministerkonferenz im Okt 2013 haben die MinisterInnen beschlossen dass dem Lachs und anderen Langdistanzwanderfischen bis zum Jahr 2020 der Weg wieder bis nach Basel freigemacht werden muss Bereits im August 2007 haben mehrere Umweltverbände Kritik am damaligen Masterplan der IKSR zur Durchwanderbarkeit der Rheinstaustufen formuliert Angesichts der aktuellen Versprechungen der Rheinminister lohnt sich ein Blick zurück auf das damalige Kritikpapier

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  • Send by email | Regiowasser/Ak Wasser
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  • Rheinministerkonferenz und Lachs-Petition
    den WWF startet einen internationalen Aufruf um den Oberrhein wieder bis nach Basel und weiter in den Schwarzwald und die Schweiz für den Lachs durchgängig zu machen An der Rheinministerkonferenz in Basel am 28 Oktober 2013 wird die Petition an den französischen Minister für Ökologie übergeben In Übereinstimmung mit den Forderungen der IKSR Internationale Kommission zum Schutze des Rheins wird verlangt die acht Kraftwerke zwischen Strassburg und Basel die mehrheitlich der staatlichen französischen Gruppe Electricité de France gehören bis 2020 für den Lachs und andere Wanderfische durchgängig zu machen Umso mehr als dass die niederländische Regierung kürzlich bekannt gegeben hat dass sie die mobilen Schutzdämme bei Haringsvliet im Rheindelta ab 2018 während der Migrationsperioden absenken wird um den Aufstieg von Wanderfischen zu erleichtern Hier die Petition an den Präsidenten der französischen Republik Monsieur le Président Sehr geehrter Herr Präsident Der Lachs will den Oberrhein bis Basel zurückerobern Er versucht in seine angestammten Reproduktionsgebiete im Rhein und seinen Zuflüssen in der Schweiz dem Elsass und dem Schwarzwald zurückzukehren Jahrhundertelang waren dies seine besten Laichgebiete Bis Kraftwerke ihm den Weg vom und zum Meer versperrten In jüngster Zeit wurden viele Hindernisse passierbar gemacht Jetzt blockieren noch acht französische Kraftwerke im elsässischen Oberrhein

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  • Autobiographie des Rheinforschers Robert Lauterborn | Regiowasser/Ak Wasser
    sollte neben einer Beschreibung seiner wissenschaftlichen Reisen außerhalb des Rheingebiets eine 1 500 Manuskriptseiten starke Standorts Flora und Fauna des Rheingebietes von den Quellen bis zu den Mündungsarmen des Rheins enthalten Unzählige Fundangaben zusammengestellt aus den über Jahrzehnte zusammengekommen Notizen seiner wissenschaftlichen Tagebücher sind eine reiche Fundgrube für jeden Bearbeiter der Faunen und Florengeschichte des Rheingebietes Darüber hinaus kommen jedoch auch diejenigen auf ihre Kosten die auf der Suche nach kulturhistorischen Angaben und liebevoll beschriebenen Details zum Fisch und Entenfang zum Goldwaschen oder ähnlichem mehr sind Trotz der Fülle an Details ist es ein abgerundetes und auch literarisch lesenswertes Werk Im Krieg war zwar noch mit dem Satz in einer Druckerei bei Nürnberg begonnen worden so dass 1944 bereits fast ein Viertel des Manuskriptes in Korrekturenfahnen vorlag Dann aber wurde durch einen schweren Luftangriff die Druckerei in Nürnberg völlig zerstört und damit die Herausgabe des 4 Teils seines Rheinwerkes auf unbestimmte Zeit verhindert Aber das bildete nur den Auftakt zu noch weit Verhängnisvollerem Denn am 8 Februar 1945 vernichtete eine Fliegerbombe das Gebäude des Forstzoologischen Instituts in der Maximilianstraße in Freiburg und damit seine große Sammlung von Organsimen aus den verschiedensten Gewässern des Rheingebietes von der Quelle bis zur Mündung weiter etwa 300 Fotoplatten mit Aufnahmen natürlicher Stromlandschaften und Vegetationsansichten Dessen nicht genug wurden am 10 Februar 1945 bei einem Luftangriff auf Freiburg auch zwei Bomben geworfen die das von Lauterborn bewohnte Haus in der Erwinstraße 27 als damals einziges des ganzen Stadtteils Wiehre völlig in einen Trümmerhaufen verwandelten wobei seine Schwester Ella im Luftschutzkeller den Tod fand Lauterborn verlor seine gesamte persönliche Habe incl seiner Bibliothek zum Rhein Lediglich etwa 4 Kisten mit seinen Lebenserinnerungen konnten aus den Trümmern geborgen werden Dank zahlreicher Sponsoren aus Deutschland und der Schweiz konnte das fast verschollene Manuskript nun vom regio WASSER e V in Freiburg bearbeitet und im Lavori Verlag www lavori verlag de herausgegeben werden aus dem Inhalt 1 Herkunft Kindheit und Schulzeit 1869 1889 2 Student und Doktor der Philosophie 1889 1898 3 Dozent in Heidelberg 1898 1918 Erforschung des Oberrheins Biologie des Stromlaufes und Abwasser Studien Naturschutz Historische Pflanzen und Tierkunde Der Pfälzerwald Der Donnersberg Faunistisch Biologische Arbeiten Die Vegetation des Oberrheins Die Randgebirge der Oberrheinischen Tiefebene Die übrigen Stromstrecken Hochrhein Bodensee Seerhein Alpenrhein Mittelrhein Niederrhein Letzte Jahre in Ludwigshafen Heidelberg und der Weltkrieg 1914 1918 4 Wissenschaftliche Reisen außerhalb des Rheingebietes Illyrische Länder Ungarn und der Internationale Botaniker Kongreß in Wien Mai und Juni 1905 Norwegen und Spitzbergen August 1907 Kanarische Inseln März April 1908 Algerien und der Nordrand der Sahara 5 Ordinarius für Forstzoologie in Karlsruhe und Freiburg 1918 1935 6 Rheinforschung 1918 1943 Oberrhein Stromlauf des Rheins und Kiesbänke Altwasser und Moore der alten Rheinschlingen Trapa und Salvinia am Oberrhein Die Gießen Die Trockenkiesfluren des Rheinvorlandes zwischen dem Isteiner Klotz und Breisach Die Flugsandfluren der unteren Rheinebene Die stromnahen Trockenwiesen und die alten Rheindämme Die Wälder der Rheinebene Der Kaiserstuhl Der Schwarzwald Der Kampf um die Erhaltung des Altrheins Neuhofen als Naturdenkmal Ein verlorenes botanisches Paradies

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  • "Schadstoffe im Regenwasser" - Kolloquium Professur für Hydrologie und Professur für Bodenökologie der Uni Freiburg
    für Hydrologie und Professur für Bodenökologie der Uni Freiburg Aktualisiert am 24 January 2016 Datum Donnerstag 17 Januar 2013 Schadstoffe in Regenwasserabflüssen und deren Rückhalt durch technische Adsorber und natürliche Böden Vortrag von Prof Dr Michael Burkhardt HSR Hochschule für Technik Rapperswil Schweiz 17 Januar 2013 16 15 18 00 Hörsaal Fahnenbergplatz Rektoratsgebäude Freiburg Veranstalter Professur für Bodenökologie 1 und Professur für Hydrologie 2 der Universität Freiburg Powered by Drupal

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