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  • Lebenszyklus des Lachses
    nennt man Parr bis sie nach meist 2 Jahren als etwa 15 20 cm lange silbrige Smolts ins Meer abwandern Die lange Reise durch den Atlantik bis nach Grönland treten sie wahrscheinlich an weil sie dort auf ein reichhaltiges Nahrungsangebot von Krebsen und kleineren Fischen treffen Aus dem Meer kommen die Lachse nach 1 6 Jahren zurück Die bereits nach 1 2 Jahren heimkehrenden und ca 2 kg schweren Lachse werden als Grilse bezeichnet die kleinen Sommerlachse 5 7 kg schwimmen nach 3 4 Jahren zurück und die großen Sommer bzw Winterlachse blieben früher sogar bis zu 6 Jahren im Meer und wurden bis zu einem Meter lang und bis über 10 kg schwer Wie die Lachse aus dem Meer über Tausende Kilometer zurück in ihre Kinderstuben und Hochzeitsgewässer finden ist nicht abschließend geklärt Von Holland in die Wiese haben sie früher zwischen 45 60 Tage gebraucht Ihren Weg im Fluss zurück zu ihren Geburtsstätten den Oberläufen der Flüsse finden sie so wird vermutet über den Geruch Dort halten sie im Herbst Hochzeit Während die Weibchen Laichgruben von mehreren Metern Durchmesser in den Kies graben kämpfen die Männchen die an ihren nun hakenförmigen Unterkiefern zu erkennen sind um die besten

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  • Peak Phosphor
    der Nuklearwaffen nach Beendigung des Kalten Krieges hat erhebliche Mengen an u berschu ssigem Uran auf den Weltmarkt gespu lt und damit zu zwischenzeitlich sinkenden Uranpreisen gefu hrt Damit war voru bergehend die Urangewinnung aus Rohphosphaten nicht mehr wirtschaftlich und die Gehalte an Schwermetallen in den Rohphosphaten stiegen Die Vorkommen an Uran in Rohphosphaten stellen die derzeit größten bekannten wirtschaftlich nutzbaren Vorkommen von Uran dar Länder wie China mit reichhaltigen Phosphorvorkommen setzen auf einen Ausbau der Kernenergie Phosphor ist wie Justus von Liebig 1803 1878 bereits 1840 feststellte nicht nur ein limitierender Faktor des landwirtschaftlichen Ertrags sondern auch der Algenproduktion in unseren Gewässern Die Einträge an Phosphor und Stickstoff haben seit der Industrialisierung zunächst viele Seen und Flu sse durch direkte Einleitung kommunaler Abwässer belastet und zu starken Eutrophierungserscheinungen gefu hrt Inzwischen sind trotz des Baus von Kläranlagen vor allem durch die diffusen Einträge aus der Landwirtschaft auch zunehmend die Ku stenregionen von Eutrophierung betroffen Weltweit sind u ber 400 Dead Zones identifiziert Hier fu hrt der sauerstoffzehrende bakterielle Abbau der durch die Nährstoffe u ppig wachsenden Algen weiträumig zu Sauerstoffgehalten von unter 2 mg l Unter diesen Bedingungen können die meisten höheren Organismen wie z B Fische nicht mehr leben Zu diesen Dead Zones gehören z B die Ku stenregionen des Missippideltas aber auch weite Bereiche der Ostsee Der natu rliche Phosphorkreislauf der Erde ohne Einfluss des Menschen findet in Zeiträumen von Millionen Jahren statt Aus den Lagerstätten und Böden erodieren und lösen sich Phosphorverbindungen nur langsam Durch Sedimentierung konzentriert sich der Phosphor in Seen und Meeren und wird in geologischen Zeiträumen wieder zu phosphorhaltigen Gesteinen Der Mensch bringt derzeit jedes Jahr etwa 18 Millionen Tonnen Phosphor durch den Abbau phosphorhaltiger Gesteine zusätzlich in Umlauf Der größte Anteil davon reichert unsere Böden mit Phosphor an Durch Erosion landen inzwischen etwa 8 Millionen Tonnen jedes Jahr in Flu ssen Seen und den Ku stenregionen der Meere Hinzu kommen weltweit noch einmal etwa 1 5 Millionen Tonnen u ber menschliche Fäkalien in die Gewässer Ist der Phosphor erst einmal in unsere Flu sse und Ku stengewässer gelangt ist eine wirtschaftliche Ru ckgewinnung nicht mehr möglich Unabhängig davon von welcher Seite man den menschlichen Umgang mit Phosphor betrachtet muss ein sparsamer effizienter Gebrauch und möglichst weitreichende Kreislauffu hrung des Phosphors das Ziel des Handelns und jeder zuku nftigen Politik sein Wie aus dem ku rzlich herausgegeben Atlas der UN Habitat 2008 zur Verwendung von Fäkalien Klärschlamm und biosolids oft auch unter biosolids zusammengefasst hervorgeht ist der Umgang mit den biosolids in den Ländern bezu glich Ausbringung Schwermetallgrenzwerten etc sehr unterschiedlich Während fu r einige Länder schon aus Kostengru nden biosolids die einzige Möglichkeit der Du ngung und der Ru ckfu hrung der Nährstoffe und organischen Humusstoffe sind gehen Länder wie z B Japan und Deutschland zunehmend den Weg der Klärschlammverbrennung Zahlreiche Forschungsprojekte in diesen Ländern beschäftigen sich inzwischen mit der Phosphorru ckgewinnung aus dem Klärschlamm Ein gangbarer Weg fu r die Industrieländer Nährstoffe wie den Phosphor schadstoffarm zuru ckzugewinnen scheint ihre thermische

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  • Nachhaltigkeitstage mit Tag der Erde 2012 | Regiowasser/Ak Wasser
    Baden Wu rttemberg weit Aktionen Veranstaltungen Diskussionen Vorträge Filme Fu hrungen Verkostungen Wanderungen Workshops Mitmach Angebote und vieles mehr statt Das Aktionswochenende zum Thema Nachhaltigkeit richtet seinen Blick auf die Ende Juni in Rio de Janeiro stattfindende UN Konferenz zur nachhaltigen Entwicklung Dort fand vor 20 Jahren der erste große Erdgipfel der Vereinten Nationen statt bei dem ein umfassender Fahrplan fu r den Schutz der Umwelt und eine zukunftsfähige und gerechte Entwicklung fu r alle erarbeitet wurden Das Aktionswochenende soll gerade die vielen Bemu hungen Aktionen Angebote und Veränderungen vor Ort also auf lokaler Ebene wu rdigen und diese einem möglichst bereiten Publikum bekannter machen Auch wir hier in Freiburg haben die Nachhaltigkeitstage Baden Wu rttemberg genutzt um in einem breiten Bu ndnis unter dem Motto Die Zukunft die WIR wollen die unterschiedlichsten Angebote Aktionen und Veranstaltungen vorzubereiten und zu einem spannenden Wochenende zusammen zu fassen Ziel der Nachhaltigkeitstage ist unter anderem auch das Bemu hen und die Debatte um ein Zukunftsfähiges Freiburg wieder auf eine breitere Basis zu stellen Das Besondere an den Freiburger Nachhaltigkeitstagen ist dass wir zum Einen bereits am 31 März mit einem Vortrag von Nico Paech Professor am Lehrstuhl fu r Produktion und Umwelt an der Universität Oldenburg beginnen werden Der Vortrag mit dem Thema Leben ohne Stress und Überfluss Überlegungen zur Postwachstumsökonomie findet im Rahmen des SamstagsForums um 10 30 Uhr in der Universität statt Zum zweiten haben wir den Sonntag 22 April mit einbezogen An diesem Tag findet weltweit der Tag der Erde statt Dies ist fu r uns ein guter Anlass das gesamte Wochenende im April also von Freitag bis Sonntag unter das Thema Nachhaltigkeit zu stellen Herausgekommen ist ein vielseitiges und interessantes Programm zu dem wir alle sehr herzlich einladen Wir wu rden uns u ber eine breite Teilnahme und eine

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  • Weltwassertag 2012 - "Nahrungssicherheit und Wasser" | Regiowasser/Ak Wasser
    Freiburger Weltwassertag am Mittwoch 21 3 2012 16 Uhr Im Rahmen des Weltwassertags 2012 haben sich etwa 110 Interessierte zum diesjährigen öffentlichen Kolloquium am Mittwoch 21 März 2012 16 00 Uhr in der Universität Freiburg Kollegiengebäude KG I Hörsaal 1010 getroffen Der Weltwassertag 2012 steht seitens der UNESCO unter dem Motto Nahrungssicherheit und Wasser Programm 16 00 Uhr Ulrich Springer Regierungspräsidium Freiburg Begrüßung 16 15 Uhr Prof Dr Christian Leibundgut Bewässerung und Nahrungssicherheit in Europa seit dem Neolithikumsysteme 16 40 Uh Jürgen Mair Regierungspräsidium Freiburg Grundwasserqualität und Landbewirtschaftung 17 00 Uhr Herr Steinhart vom Breitehof im Dreisamtal Landwirtschaft im Wasserschutzgebiet 17 20 Uhr Frieder Seidl Landwirtschaftliches Technologiezentrum Augustenberg Wertholz Agroforstsysteme Leistungen hinsichtlich Boden und Wasserschutz 17 40 Uhr Nikolaus Geiler Ak Wasser im BBU Wasserbedarf der Biomasseproduktion 18 00 Uhr Ausklang bei Laugengebäck einem Glas Wein und erfrischendem Schlösslewasser Programm mit Anfahrtsskizze pdf Zusätzliche Info weltwassertag 2012 pdf Vortrag Leibundgut pdf Vortrag Mair pdf Vortrag Seidl pdf Aktuelle Termine Donnerstag 11 Februar 2016 Sitzung der Arbeitsgruppe Ökologie Samstag 13 Februar 2016 Treffen des bundesweiten Basis Netzwerks Wasser in Bürgerhand wib Samstag 20 Februar 2016 Treffen des Bundesarbeitskreis Wasser des BUND Dienstag 23 Februar 2016 Sitzung der AG Rhein Dienstag 8

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  • Altlast Kappel - Neues Sanierungskonzept vorgestellt | Regiowasser/Ak Wasser
    Altlast Kappel ein unendliche Disput um die richtige Sanierung Anfang der 1950er Jahre hat die Bergwerksgesellschaft Stolberger Zink den Erzbergbau in Kappel eingestellt und u a einen stark schwermetallverseuchten Absetzteich hinterlassen Seit nunmehr fast drei Jahrzehnten wird darüber gestritten ob und wie man diesen Absetzteich Halde A genannt sanieren und bebauen kann Der Absetzteich ist inzwischen mit Schilf bewachsen Die angrenzenden Areale im Westen und im Norden sind mittlerweile bebaut worden Die heute dort lebenden Anwohner genießen die Idylle und würden am liebsten auf eine Sanierung und Bebauung verzichten Ein weiterer Höhepunkt in den schier unendlichen Auseinandersetzungen über ein tolerables Sanierungsverfahren war die Vorstellung eines neuen Sanierungskonzeptes am 6 November 2014 in der vollbesetzten Mehrzweckhalle in Kappel Unser ausführliches Protokoll dieser Veranstaltung informiert über die dort gehaltenen Referate die aus der Anwohnerschaft gestellten Fragen und die von den Sanierungsexperten gegebenen Antworten Zusätzliche Info altlast kappel buergerinfo veranstaltung 2014 11 06 pdf Aktuelle Termine Donnerstag 11 Februar 2016 Sitzung der Arbeitsgruppe Ökologie Samstag 13 Februar 2016 Treffen des bundesweiten Basis Netzwerks Wasser in Bürgerhand wib Samstag 20 Februar 2016 Treffen des Bundesarbeitskreis Wasser des BUND Dienstag 23 Februar 2016 Sitzung der AG Rhein Dienstag 8 März 2016 DIN DVGW Sitzung bei

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  • Downloads | Regiowasser/Ak Wasser
    AK Wasser Info 14 5 2014 Öffentlichkeitsveranstaltung zu WRRL Maßnahmeplänen Kinzig Schutter EinladungRP WRRL Kinzig pdf format PDF 32 KB Goldbergbau Verfahren zur Goldgewinnung und Auswirkungen auf die Umwelt Goldabbau Cyanidlaugerei und Amalgamverfahren pdf format PDF 5 MB Halten Gewässerrandstreifen was man sich von ihnen verspricht grs abschlussbericht jonathan wright april15 pdf format PDF 660 KB Hochwasserschutz an der Elbe Muss die FFH geschützte Auenvegetation abgeholzt werden elbe verbuschung rueckschnitt zusammenstellung rundbr notizen mai2015 pdf format PDF 60 KB elbe verbuschung text lucas mahlau mai15 pdf format PDF 474 KB Ist der Freihandel eine Gefahr für das Wasser ttip rundbrief notizen 2015 01 06 pdf format PDF 153 KB Überfischung mauretanischer Fischgründe durch EU Fangflotten EU Fischerei in Mauretanien pdf format PDF 27 KB Brief an Frau Aigner Maerz2012 pdf format PDF 87 KB Artikel Regiowasser Abwärme im Rhein BUND Abwa rmestudie Rhein pdf format PDF 6 MB Abwärmenutzung aus der Freiburger Kanalisation Antrag Heizen pdf format PDF 26 KB Abwärmenutzung aus der Freiburger Kanalisation Antrag Heizen pdf format PDF 26 KB Cryptosporidien im Trinkwasser Zusammenfassung Abschlussbericht 06 10 17 pdf format PDF 19 KB EU Projekt Rheinnetz 2004 2008 rheinnetzbericht pdf format PDF 36 MB Gewässerschutz am Rhein badesstudie 2011 d pdf format PDF 5 MB badesstudie 2011 f pdf format PDF 5 MB Auenrevitalisierung und Hochwasserschutz am Rhein pdf format PDF 2 MB Lebenszyklus des Lachses Durchga ngigkeit Oberrhein pdf format PDF 5 MB Mitglied werden InfosRegiowasser pdf format PDF 176 KB aufnahmeantrag pdf format PDF 363 KB Peak Phosphor gtz phosphor end pdf format PDF 940 KB Praktikum Praktikumshinweise pdf format PDF 88 KB Wegbeschreibung pdf format PDF 176 KB Selbsterklärung InfosRegiowasser pdf format PDF 176 KB aufnahmeantrag pdf format PDF 363 KB Wasser Rundbrief abonnieren rund1000 pdf format PDF 107 KB Seiten 1 2 3 nächste

    Original URL path: http://www.ak-wasser.de/download?sort_by=title&sort_order=ASC&items_per_page=20 (2016-02-08)
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  • Treffen Arbeitskreis Regiowasser | Regiowasser/Ak Wasser
    der Forchheimer Kläranlage den Hochwassergefahren und risikokarten des Stadtgebietes Freiburg und neuartigen Analysemöglichkeiten für Bakterien und chemische Schadstoffe im Wasser erwartet Falls Sie selbst interessante Highlights aus Ihrem Berufsfeld vorstellen möchten oder Anregungen für Themen haben können Sie sich gerne an uns wenden Ansprechpartner Nik Geiler nik at akwasser de Aktuelle Termine Donnerstag 11 Februar 2016 Sitzung der Arbeitsgruppe Ökologie Samstag 13 Februar 2016 Treffen des bundesweiten Basis Netzwerks Wasser

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  • Informationsveranstaltung zum Grundwasserschaden Teningen-Köndringen | Regiowasser/Ak Wasser
    5 2012 20 00 Winzerhalle Köndringen Informationsveranstaltung des Landratsamtes Emmendingen zum Grundwasserschaden Teningen Köndringen Nähere Infos zur Bürgerinitiative Sauberes Grundwasser hier Zusätzliche Links Bürgerinitiative Sauberes Grundwasser Teningen Köndringen Aktuelle Termine Donnerstag 11 Februar 2016 Sitzung der Arbeitsgruppe Ökologie Samstag 13 Februar 2016 Treffen des bundesweiten Basis Netzwerks Wasser in Bürgerhand wib Samstag 20 Februar 2016 Treffen des Bundesarbeitskreis Wasser des BUND Dienstag 23 Februar 2016 Sitzung der AG Rhein Dienstag

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